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Impact News +++ SentinelOne Announces Fourth Quarter and Fiscal Year 2026 Financial Results (Business Wire) +++ SENTINELONE Aktie -7,85%

NASDAQ 100 Index Analysen      24606.489     +0.15%     (Nasdaq100 Kurs)

Der Nasdaq 100 Index beinhaltet die nach Marktkapitalisierung 100 größten Aktien der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq, wobei der Index keine Finanzaktien enthalten darf. Bei dem Index handelt es sich um einen Kursindex, welcher die Dividenden der enthaltenen Aktien nicht mit in der Kursentwicklung berücksichtigt. Um so größer die Marktkapitalisierung eines Wertes, desto höher ist die Gewichtung einer Aktie im Index.
>Nasdaq 100 Performance
1 Woche: -1,7%
1 Monat: -0,6%
3 Monate: -2,5%
6 Monate: +2,0%
1 Jahr: +25,4%
laufendes Jahr: -2,7%
 >NASDAQ 100 ETFs & Fonds 
Es sind 45 ETFs & Fonds zum Thema NASDAQ 100 Index bekannt.
 >NASDAQ 100 Aktien 
Der NASDAQ 100 Index beinhaltet derzeit 97 Aktien.
 
12.03.26 - 16:42
Dow, LyondellBasell upgraded on higher margins amid to Middle East disruption (Investing.com)
 
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11.03.26 - 11:31
Ein bisschen Frieden? (Robert Halver)
 
Durch den Iran-Krieg ist die Verunsicherung für Wirtschaft und Finanzwelt groß. Und Krisenszenarien für Öl und Gas haben Hochkonjunktur. Das ist die emotionale Seite, die auch durch martialische Äußerungen aus Amerika und dem Iran angeheizt wird. Doch sollte auch die rationale Betrachtung nicht zu kurz kommen. Zwischen den Zeilen der Politiker finden sich auch Töne der Annäherung, die früher oder später ein Konfliktende ermöglichen..
11.03.26 - 10:45
Rohöl und der Irankrieg – planlos geht der Plan los (DZ Bank)
 
Nach gut zehn Tagen militärischer Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und Iran ist der Rohölpreis so orientierungslos wie lange nicht. Kein Wunder, droht doch ein Flächenbrand in der Region, während Äußerungen aus dem Weißen Haus teils widersprüchlich ausfallen. Jüngste Aussagen des US-Präsidenten haben Hoffnungen auf ein Kriegsende genährt. Nichtsdestotrotz bleiben Ölpreise über 100 US-Dollar ein Risiko.. --- Das Szenario einer Eskalationsspirale mit nachhaltig höheren Rohölpreisen ist zwar nicht auszuschließen. Zugleich unterstreichen die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten allerdings, dass er kein Interesse an den damit einherge­henden Folgen hat, darunter der höhere Öl- und Benzinpreis sowie ein stärkerer US-Dollar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Kongresswahlen (Mid-Term Elections). Daher rechnen wir in unserem Hauptszena­rio weiterhin damit, dass der Konflikt auf absehbare Zeit an Schärfe verliert..
10.03.26 - 17:36
Der Markt tanzt am Abgrund: Das ist die Downside für US-Aktien im Iran-Krieg, warnt JPMorgan (Wallstreet-Online)
 
Trotz kurzfristiger Entspannung am Ölmarkt bleibt die Lage fragil. Der Konflikt im Nahen Osten könnte laut Strategen stärker auf die Börsen durchschlagen als viele erwarten....
09.03.26 - 20:51
Analysis-Surging oil drives worries for US stock investors (Reuters EN)
 
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09.03.26 - 10:45
Krieg im Nahen Osten: Von MAGA zu MIGA („Make Iran Great Again“) (DZ Bank)
 
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter, der Ausgang bleibt ungewiss. Weiterhin ist nicht klar, welches Ziel die US-Regierung genau verfolgt, die Aussagen der Regierungsvertreter hierzu sind zum Teil widersprüchlich. Zuletzt scheint zumindest Präsident Trump den Fokus wieder vermehrt auf einen Regimewechsel zu lenken: am Freitag hatte er auf Truth Social angekündigt, dass er nur eine bedingungslose Kapitulation des Iran mit anschließender Ernennung einer neuen „great & acceptable“ Regierung akzeptieren werde...
08.03.26 - 14:02
Top Wall Street analysts are bullish on these 3 stocks despite ongoing volatility (CNBC)
 
TipRanks compiles some of the best stocks to own amid the current volatility, according to the Street's top analysts....
06.03.26 - 09:15
Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
 
Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
 
05.03.26 - 15:16
Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
 
Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
04.03.26 - 15:02
Welche Bedeutung hat der Iran-Konflikt für die (Finanz-)Welt? (Robert Halver)
 
Keine Frage, die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran schürt wirtschaftliche und Börsenunsicherheit. Doch sollten neben all den Risiken auch die Chancen betrachtet werden. Denn de facto hat niemand Interesse an einer langen Auseinandersetzung. Ohnehin ist Angst der schlechteste Anlageberater..
04.03.26 - 13:01
Im Fokus USA: Prognose Update - Konjunktur läuft, aber... (Helaba)
 
Die US-Wirtschaft bleibt trotz der chaotischen Wirtschaftspolitik der Regierung Trump auf Wachstumskurs. Dies reflektiert jedoch zum Teil eine nicht nachhaltige, expansive Finanzpolitik und einen KI-Boom, über dessen Dauer selbst Experten keine feste Aussage wagen... --- Wegen eines insgesamt stärkeren zweiten Halbjahres 2025 und des soliden Ausblicks für das erste Halbjahr 2026 haben wir, verglichen mit unserem Jahresausblick vom November 2025, die Wachstumsprognose für das laufende Jahr leicht auf 2,3 % angehoben (bisher: 2 %), nach 2,2 % im Vorjahr.. --- Mittelfristig trübere Aussichten: Mittlerweile stellt der KI-Sektor konjunkturell primär ein Abwärtsrisiko dar..
 
03.03.26 - 13:15
Vertraudlich: Iran als neue geopolitische Unsicherheit (Helaba)
 
Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist aus einem schwelenden Konflikt ein militärischer geworden. Schon nach dem Angriff auf Venezuela, der angedrohten Übernahme Grönlands und wiederholten Zolldrohungen gewann die Geopolitik zu Jahresbeginn durch die erratische Außenpolitik Trumps deutlich an Momentum.. --- So spricht der US-Präsident davon, dass die Militärschläge für ca. vier Wochen andauern sollen und auch der Einsatz von Bodentruppen ist möglich. So überrascht es nicht, dass die Ölnotierungen kräftig gestiegen sind.. --- Iranische Drohnen und Raketen spielen auch im Ukraine-Krieg eine Rolle. Der Krieg am Golf dürfte die Lieferung iranischer Drohnen an Russland beeinflussen, da der Iran diese nun selbst in größerem Umfang benötigt.. --- Das größte Risiko für die globale Wirtschaft besteht darin, dass sich der Konflikt über eine längere Zeit hinzieht, wenn keine der Parteien in der Lage ist, den Krieg eindeutig für sich zu entscheiden..
 
02.03.26 - 14:01
Wall Street analysts weigh in on the possible fallout from Iran conflict (Investing.com)
 
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02.03.26 - 10:45
Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
 
Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
01.03.26 - 13:42
Top Wall Street analysts recommend these dividend stocks for enhanced returns (CNBC)
 
TipRanks names three stocks with dividends that analysts believe can bolster investors' portfolios....
27.02.26 - 15:42
UBS downgrades the U.S. stock market. Heres what has the investment bank worried (CNBC)
 
UBS downgraded U.S. equities to benchmark in a fully invested global equity portfolio, saying factors that powered years of outperformance are starting to fade....
27.02.26 - 15:00
Aktienmärkte: Konsolidierung im Tech-Sektor statt Rotation (DZ Bank)
 
Die jüngste Nervosität im Tech-Sektor ist keine umfassende Rotation, sondern eine gesunde Konsolidierung. Der KI-Zyklus tritt nun in eine breitere Phase ein, wodurch sich Chancen für Unternehmen ergeben, die von KI profitieren..
23.02.26 - 16:02
Im Fokus USA: US-Zollurteil - Korrektur aber kein Kurswechsel (Helaba)
 
Mit vielen seiner Zölle ist Präsident Trump über die Ermächtigung durch den eigentlich zuständigen Kongress hinausgeschossen. Es wird nun schwieriger für ihn, aber wirklichen Einhalt kann seiner Handelspolitik nur die Legislative bieten, nicht die Gerichte.. --- Die Unsicherheit über das handelspolitische Regime hat damit erneut zugenommen. Grundsätzlich bleibt die Regierung Trump auf Kurs. Die ihr zur Verfügung stehenden Instrumente sind jedoch eingeschränkter und sperriger als die nun entfallene Rechtsgrundlage bzw. von einer Mehrheit im Kongress abhängig. Es wird daher insbesondere schwieriger, in Reaktion auf jede unliebsame außenpolitische Entwicklung glaubwürdig mit neuen Zöllen zu drohen.. --- Eine gute Nachricht ist auch, dass Trump die Entscheidung des SCOTUS nicht einfach ignoriert hat..
 
23.02.26 - 14:45
Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
 
In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
23.02.26 - 10:00
Supreme Court kippt Trumps Zölle teilweise, aber Trump legt nach (DZ Bank)
 
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die von Präsident Trump auf Grundlage des Notstandsgesetzes (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) von 1977 verhängten Zölle für unrechtmäßig zu erklären, stellt einen signifikanten Einschnitt in die "America First"-Wirtschaftspolitik dar. Dennoch sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen wohl eher überschaubar.. --- Unternehmen, die diese Zölle bereits gezahlt haben, könnten nun Ansprüche in Milliardenhöhe geltend machen. Schätzungen zufolge könnten sich die Rückforderungen auf bis zu 150 Milliarden US-Dollar belaufen.. --- Das Urteil hebt die Zölle nur teilweise auf. Wichtige branchenspezifische Zölle, etwa auf Stahl, Aluminium und Autos, sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Zudem hat Trump bereits nachgelegt: Er hat per Dekret einen neuen Basis-Zoll von 15% auf alle US-Importe verhängt. Diese „Section 122“-Zölle kann der Präsident für maximal 150 Tage ohne Zustimmung des Kongresses verhängen..
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