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03.02.26 - 10:36
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USA: Swap-Märkte preisen die nächste Zinssenkung nun für Juli ein (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsrate der Verbraucherpreise in den USA fiel im November unerwartet auf 2,7% bzw. 2,6% in der Kernrate, so die Analysten von Postbank Research.
Im Dezember hätten beide Raten auf diesem Niveau verharrt, für die Kernrate sei zuvor ein leichter Anstieg erwartet worden. [mehr]...
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22.01.26 - 13:31
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Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
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Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
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22.01.26 - 10:01
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Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
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Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
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16.01.26 - 09:45
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Warum wir unsere US-Prognose anheben (Commerzbank)
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Die US-Wirtschaft läuft deutlich besser als gedacht. Wir erläutern die Gründe und erhöhen unsere Wachstumsprognose.. --- 1. Weil Zölle weniger stark durchschlagen. Die US-Wirtschaft ist zuletzt nominal mit über 5% pro Jahr gewachsen.. --- 2. Zweitens hatte Donald Trump mit dem Timing seiner Zollerhöhungen Glück. Denn diese fielen in einen Zeitraum, wo Investitionen im Zusammenhang mit KI massiv erhöht wurden. --- 3. Ein dritter Grund für die anhaltend gute US-Konjunktur sind die deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen. --- Aufgrund der besseren Ausgangslage und den wohl noch längere Zeit wirkenden günstigen Finanzierungsbedingungen heben wir unsere Prognose für das Wachstum in diesem Jahr deutlich von 2,2% auf 2,7% an. --- Angesichts des kräftigen Wachstums war der Inflationsdruck zuletzt überraschend schwach. --- Die Arbeitsproduktivität nahm im dritten Quartal um 4,9% zu.. --- Wir halten daher an unserer Prognose fest, dass die Fed ihre Leitzinsen im Jahresverlauf auf 2,5% senken wird.
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