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08.05.26 - 13:15
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Wochenausblick: KW 20 (Helaba)
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Aktien: Unternehmensdaten kompensieren Geopolitik - Während das makroökonomische Umfeld derzeit also durchaus mit gemischten Signalen aufwartet, unterstützen die Zahlen aus den Unternehmen per Saldo die positive Entwicklung an den Aktienmärkten. Aus dem S&P 500 haben fast 90 % der Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Über 80 % konnten bei den Nettoergebnissen die Schätzungen übertreffen. Noch etwas höher war der Anteil bei den Umsatz-Überraschungen. Die kritisch beäugten Bereiche Technologie und Kommunikationsdienstleistungen stechen besonders positiv hervor. Damit rechtfertigt die aktuelle Berichtssaison zumindest teilweise die in diesem Segment zeitweilig recht hohe Bewertung. Hierzulande ist das Bild etwas durchwachsener. Rund zwei Drittel der DAX-Unternehmen haben ihre Zahlen vorgelegt. Nur gut die Hälfte davon konnte bei den Nettoergebnissen positiv überraschen.. --- Industrie: Erholungstendenzen selbst im ersten Kriegsmonat.. --- USA: Konsumenten trotzen Energiepreisschock – bis jetzt..
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08.05.26 - 09:00
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Iran-Krieg – wird alles gut? (Commerzbank)
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Die Anzeichen für einen bevorstehenden Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA verdichten sich, auch wenn Rückschläge wie der Schusswechsel heute Nacht jederzeit möglich sind. Wir analysieren, was ein Friedensschluss für die Wirtschaft, die Inflation, die EZB und die Finanzmärkte bedeuten würde.. --- Die Aktienmärkte waren stets von einem eher raschen Friedensschluss ausgegangen und haben – nach anfänglichen spürbaren Kursverlusten – vor allem in den USA neue Höchststände erreicht. Würde die Straße von Hormus dauerhaft geöffnet, wären die verbliebenen Rezessionsrisiken gebannt und die Unternehmensgewinne würden in der Tendenz weiter steigen – vor allem in den USA. Das spricht für gute Rahmenbedingungen für Aktien, zumal ein Ende des Kriegs mehr denn je für US-Leitzinssenkungen gegen Ende des Jahres sprechen würde..
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07.05.26 - 14:01
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Im Fokus: Aktien (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator: Steigt im neutralen Bereich leicht: Halten! --- DAX-Bewertung: Noch knapp innerhalb des fairen Bereichs --- Konjunkturstimmung: Rückfall in den Rezessionsbereich --- Anlegerstimmung: Trotz Erholung überwiegt der Pessimismus --- Technikindikator: Zwischenzeitliche Überverkauft-Situation baut sich ab
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04.05.26 - 13:00
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Video Podcast: Wie funktioniert die neue private Altersvorsorge? (Deutsche Bank)
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Deutschland bekommt ab 2027 eine neue staatlich geförderte private Altersvorsorge – mit Altersvorsorgedepot und bis zu 100% Aktienquote. Dazu sagt Volkswirt Jan Schildbach in einer Spezialausgabe von Podzept: „Das ist wirklich eine große und auch wichtige Reform. Altersvorsorgedepot und Frühstartrente haben das Potenzial für eine substanzielle Ergänzung zur gesetzlichen Rente.“ Was ändert sich mit der Neuordnung für Sparerinnen und Sparer? Was wird jetzt aus den alten Riester-Verträgen? Und welche Stellschrauben entscheiden über den Erfolg der Reform? Die wichtigsten Facetten der Reform der privaten Altersvorsorge jetzt bei Podzept....
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24.04.26 - 13:45
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Zinserhöhung – Worauf die EZB schaut (Commerzbank)
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Die EZB wird die Zinsen in der kommenden Woche aller Voraussicht nach unverändert lassen. Eine Zinserhöhung ist aber nicht grundsätzlich vom Tisch, insbesondere wenn Zweitrundeneffekte die Inflation über längere Zeit anschieben.. --- Vor dem Hintergrund der genannten Inflationsrisiken erwarten wir für Juni eine Zinserhöhung der EZB, sofern die Straße von Hormus bis dahin nicht vollständig und nachhaltig geöffnet ist. Wir gehen aber nicht so weit wie die Finanzmärkte, die bis zum Jahresende nicht nur einen, sondern rund zweieinhalb Zinserhöhungen erwarten. Denn andere von Präsidentin Lagarde genannte Indikatoren signalisieren gewisse Abwärtsrisiken für die Inflation. So deuten konjunkturelle Frühindikatoren wie der Einkaufsmangerindex für die kommenden Monate auf ein deutlich nachlassendes Wirtschaftswachstum, was mittelfristig die Inflation dämpfen könnte..
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23.04.26 - 11:15
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Im Fokus Deutschland: Exportwirtschaft vor Erholung (Helaba)
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Wenn die Exporte nach USA und China 2026 nicht weiter abnehmen, wäre dies bereits eine relative Besserung. Wachstumspotenziale liegen für die deutsche Exportwirtschaft dagegen in Europa und dem Rest der Welt. Das Wachstum der Exporte innerhalb Europas im letzten Jahr sowie die jüngst abgeschlossenen Handelsabkommen mit Indien und den
Mercosur-Staaten geben hierfür die Richtung vor.. --- Wir gehen davon aus, dass die deutschen Exporte im laufenden Jahr stagnieren, also keinen Wachstumsbeitrag für das BIP leisten werden. Da die Ausfuhren seit 2023 drei Jahre in Folge rückläufig waren, wäre das schon einmal ein Aufatmen für die deutsche Exportwirtschaft. Ab 2027 dürften die Ausfuhren aber wieder zunehmen..
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20.04.26 - 12:42
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ZEW, PMI, EZB: Neue Konjunkturdaten drohen Märkte zu belasten (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Der Datenkalender der nächsten Woche bringt eine Welle an Stimmungsindikatoren für April mit sich, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Dabei werde die Frage im Mittelpunkt stehen, inwieweit sich die Stimmungslage gegeben des anhaltenden Konflikts im Iran weiterentwickelt habe. [mehr]...
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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16.04.26 - 16:01
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Märkte und Trends: Aktien (Helaba)
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Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Aktien schwanken weiterhin mit dem Verlauf des Nahost-Konflikts --- Konjunkturelle Stimmungsindikatoren sichtbar eingetrübt --- Gewinnrevisionen für DAX und EURO STOXX 50 mehrheitlich nach unten gerichtet --- S&P 500 und EURO STOXX 50 noch teuer, DAX wieder innerhalb des fairen Bandes --- Anlegerstimmung sowohl in den USA als auch hierzulande pessimistisch --- Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht hinreichend attraktiv --- Das ChanceRisiko-Verhältnis hat sich inzwischen verbessert. Kurzfristige Erholungsversuche werden angesichts pessimistischer Stimmungsindikatoren wahrscheinlicher.
Die bestenfalls als angemessen zu bezeichnende Bewertung eröffnet allerdings derzeit wenig Kursspielraum nach oben. Wir bekräftigen daher unsere HaltenEmpfehlung für Aktien..
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16.04.26 - 13:01
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Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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09.04.26 - 12:01
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Branchen-Update April 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Seitwärtsbewegung vor dem Kriegsmonat März --- Auftragsupdate: Trendwende mit zarter Fortsetzung --- Kernaufträge kämpfen sich Stück für Stück nach oben --- Eurozone fragt kräftig nach --- Chemie: Trägt der Irankrieg die zarten Erholungstendenzen zu Grabe? --- Pharma: Jahresauftakt spricht für kein weiteres Outperformer-Jahr --- Metall: Da muss mehr kommen --- Elektro: Jahresbeginn sorgt für Spannungsverlust --- Maschinenbau: Alle Blicke auf die Geopolitik --- Automobil: Schlüsselbranche kommt ins Rollen – aber gemächlich
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07.04.26 - 13:30
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Strukturbruch in der deutschen Chemie durch eine Schock-Kaskade (DZ Bank)
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Die schlechte Nachricht: Die deutsche Chemieindustrie steht vor einem unumkehrbaren Strukturbruch. Der einstige Standortvorteil günstiger Energie hat sich in einen dauerhaften Nachteil verwandelt, weshalb alte Produktionsniveaus nicht wieder erreicht werden. Eine kurzfristige zyklische Erholung ist ausgeschlossen. Die gute Nachricht: Diese Entwicklung kann durch eine strategische Neuausrichtung gebremst werden... --- Eine Erholung des deutschen Chemie-Sektors als Ganzes ist unter den neuen Rahmenbedingungen ausgeschlossen. Der Fokus verschiebt sich unweigerlich von Wachstum zu einem profitablen Management des Rückbaus in Deutschland..
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02.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 15 (Helaba)
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USA: Ein Jahr „Liberation Day“ – ein Misserfolg auf der ganzen Linie. Die Handelspolitik Donald Trumps hat an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft viel Schaden angerichtet, ohne die erklärten Ziele zu erreichen: Die staatlichen Mehreinnahmen werden derzeit zurückgefordert, die angestrebte Reduktion der Importe blieb aus. Dass die Maßnahmen am Ende nennenswerte Impulse für Investitionen oder Arbeitsplätze gesetzt haben, erscheint höchst fraglich.. --- Aktien: Geopolitik dominiert Kurse. Zuletzt hat sich der Helaba-BEST-Indikator klar in Richtung „Kaufzone“ bewegt, allerdings noch kein Signal generiert. Das Chance-Risiko-Verhältnis hat sich inzwischen verbessert. Kurzfristige Erholungsversuche werden angesichts pessimistischer Stimmungsindikatoren wahrscheinlicher. Die bestenfalls als angemessen zu bezeichnende Bewertung eröffnet allerdings derzeit wenig Kursspielraum nach oben. Wir bekräftigen daher unsere Halten-Empfehlung für Aktien..
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01.04.26 - 15:01
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Im Fokus: Aktien (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator fällt in Richtung Kaufzone, bleibt aber im neutralen Bereich.
Handlungsempfehlung: Halten! --- Aktien reagieren überwiegend mit Verlusten auf den Krieg im Nahen Osten. Koreanischer Kospi notiert trotz zwischenzeitlicher Korrektur klar im Plus. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorn --- Konjunkturstimmung hat sich angesichts geopolitischer Störfeuer wieder deutlich eingetrübt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin mehrheitlich nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch, DAX inzwischen angemessen bewertet --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger zuletzt ausgesprochen pessimistisch, US-Investoren zumindest vorsichtiger
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01.04.26 - 15:00
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Ein Jahr „Liberation Day“: Die deutschen Zoll-Verlierer (DZ Bank)
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Ein Jahr nach dem „Liberation Day“ ist Zeit für eine Analyse der negativen Auswirkungen der US-Zölle: Deutsche Exporte in die USA fielen 2025 um über 9%. Besonders betroffen waren „Sonstige Fahrzeuge“, die Automobilbranche und die Chemie.. --- Auch die Automobilbranche und die Chemie litten überdurchschnittlich stark an der ausgebliebenen US-Nachfrage. Die Warenausfuhr der deutschen Auto-Hersteller und Zulieferer sank um fast 18%. In der Chemie waren es immer noch knapp 15%. Mit dem Maschinenbau war die zweitgrößte Industriebranche zwar nur unterdurchschnittlich betroffen. Ein Rückgang im US-Geschäft in Höhe von über 8% ist dennoch eine Belastung..
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27.03.26 - 13:15
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Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
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Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
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20.03.26 - 11:45
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Wochenausblick: KW 13 (Helaba)
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Aktien: Im Bann des Nahostkonflikts. Auch in den kommenden Wochen dürfte das Geschehen an
den Aktienmärkten stark von der Nachrichtenlage aus der Golfregion beeinflusst werden. Mit den jüngsten Korrekturen scheinen die Märkte zwar ein realistischeres Szenario eingepreist zu haben. Viel Spielraum
für positive Überraschungen hat sich bislang allerdings noch nicht aufgebaut, so dass gegenwärtig – im Sinne der Kontraindikation – noch keine wirklich attraktive Einstiegsgelegenheit besteht.. --- Deutschland: Stimmungsindikatoren vor Rückgang. Wir halten merkliche Stimmungsrückgänge für wahrscheinlich und so steht zu befürchten, dass sich die konjunkturelle
Erholung abschwächt..
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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