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05.03.26 - 11:45
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China: The same procedure as last year? Nicht ganz… (DZ Bank)
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China senkt das diesjährige Wachstumsziel leicht von „um 5%“ auf „4,5 bis 5%“. Der Schritt ist schon angesichts zahlreicher Herausforderungen im Inland überfällig.. --- Größere Konjunkturstimuli oder sonstige Fiskalmaßnahmen zur Wachstumsbelebung stellt die chinesische Regierung dagegen weiterhin nicht in Aussicht. Zwar wird in dem jetzt vorgelegten 15. Fünfjahresplan erneut das Ziel einer Stärkung des privaten Konsums betont. Konkrete Maßnahmen, wie das umgesetzt werden soll, bleibt Peking jedoch schuldig und das nicht zum ersten Mal. Damit droht dieses Vorhaben ein Lippenbekenntnis zu bleiben. Dagegen setzt die politische Führung weiterhin auf technologischen Fortschritt und Importunabhängigkeit, letztlich aber auch auf günstige Exporte als Wachstumsträger..
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03.12.25 - 07:54
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Top Chinese Economist Says It′s Time to Allow Stronger Yuan (Bloomberg)
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CICC Chief Strategist Yanliang Miao says the combination of Chinese economic resilience, lower interest rates and capital flows means it is time to allow for a stronger yuan. He also says stimulus should focus on lifting household incomes to help address China's deflation problem. He speaks with David Ingles and Yvonne Man on "Bloomberg: The China Show." (Source: Bloomberg)...
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19.11.25 - 10:48
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China: Währungsschwäche und Exportüberschüsse (Aktiencheck)
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Linz (www.aktiencheck.de) - In den vergangenen Monaten wurden die Wirtschaftsprognosen für China mehrfach nach unten korrigiert, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Für 2025 würden Volkswirte derzeit ein Wachstum von rund 4,9%, für 2026 etwa 4,3% erwarten. [mehr]...
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12.11.25 - 11:15
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Märkte und Trends 2026: Weltwirtschaft - Die Karten werden neu gemischt (Helaba)
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2026 dominieren zyklische Aspekte. Wegen des größtenteils durch Bewertungsexpansion getragenen Kursanstiegs haben DAX und EURO STOXX 50 bereits sehr viel Positives vorweggenommen – deutlich mehr, als durch die zaghafte Erholung der konjunkturellen Frühindikatoren zu rechtfertigen ist. Für weitere Kursanstiege müssen die Gewinnerwartungen sogar übertroffen werden. Dass bei den Ergebnisschätzungen bislang die negativen Revisionen überwiegen, stimmt allerdings eher skeptisch. Wir rechnen daher für 2026 lediglich mit einer Seitwärtsbewegung. Für das Jahresende erwarten wir den DAX bei rund 25.000 Punkten.. --- Für den S&P 500 sehen wir für 2026 kein nachhaltiges Kurssteigerungspotenzial. Für das Jahresende erwarten wir den Leitindex bei 6.800 Punkten.. --- Gold: Der König im Spiel --- Immobilien: Neue Karten, alte Probleme --- Devisen: Trump kein Trumpf für Dollar --- Deutschland: Die Regierung ist am Zug --- USA: Die Devise heißt weiter „Vabanque!“ --- China: Alles auf eine Karte!
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07.11.25 - 11:00
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Ausblick 2026 – Finanzminister und Zentralbanker schieben an (Commerzbank)
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Alles in allem erwarten wir für Deutschland 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,2% nach geschätzten 0,1% für 2025. Eine Rolle spielt dabei übrigens auch ein ausgeprägter Arbeitstageeffekt: Während die Zahl der Arbeitstage in diesem Jahr wegen der Lage der Feiertage niedriger als im Vorjahr ist, ist sie 2026 wieder deutlich höher. Das erhöht die Wachstumsrate 2026 gegenüber 2025 für sich genommen immerhin um fast 0,4 Prozentpunkte. --- Ansonsten ist zu beachten, dass das Fiskalpaket der Bundesregierung nicht einhergeht mit einem Neustart in der Wirtschaftspolitik, der von vielen Unternehmen herbeigesehnt wird. Insofern trägt das höhere Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr Züge eines Strohfeuers.. --- USA: Um die Wirtschaft anzuschieben, bringt Trump die Fed unter seine Kontrolle. Trump senkt die Zuwanderung, die anders als in Deutschland für Wirtschaftswachstum sorgt, weil Zuwanderer darauf angewiesen sind, rasch eine Arbeit aufzunehmen.. --- China: Strukturelle Probleme wiegen schwerer..
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14.10.25 - 10:31
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China: Deflationsdruck hält an (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - China wird in dieser Woche die Daten zur Verbraucher- und Produzentenpreisinflation für September veröffentlichen, so die Analysten von Postbank Research.
Die Verbraucherpreisinflation habe im August mit -0,4% ggü. Vorjahr ihren niedrigsten Stand seit sechs Monaten erreicht. [mehr]...
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13.10.25 - 23:01
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Analysis: China′s Standoff With BHP Tests Global Iron Ore Pricing and Yuan′s Reach (Caixin)
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Talks over fourth-quarter iron ore pricing between Australian mining giant BHP Group Ltd. and China Mineral Resources Group Co. Ltd. (CMRG) reached an impasse, after the two sides failed to agree on a nearly $30-per-ton price gap and whether to settle in U.S. dollars or yuan — a standoff that underscores Beijing's push to reshape global pricing power.
... Read more...
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15.09.25 - 16:30
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China – Wirtschaft bremst im August deutlich ab (Commerzbank)
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Die chinesische Wirtschaft hat sich im August auf breiter Front abgekühlt. Das Wachstum der Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsätze verlangsamte sich, und die Investitionen in Sachanlagen gingen branchenübergreifend stark zurück. Einziger Lichtblick waren die Exporte, deren Wachstum sich jedoch ebenfalls abschwächte. Die Regierung wird wohl erneut auf Konjunkturmaßnahmen setzen, um das Wachstum zu stabilisieren... --- Die „Anti-Involutionskampagne” hat sichtbare Auswirkungen auf die Investitionen, wie der starke Rückgang der Investitionen in Sachanlagen zeigt. Lokale Regierungen und Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Angesichts eines BIP-Wachstums von 5,3 % im ersten Halbjahr dürften die politischen Entscheidungsträger wahrscheinlich weiterhin zuversichtlich sein, dass das Wachstum für das Gesamtjahr das Ziel von 5 % erreichen könnte. Dennoch gehen wir davon aus, dass die Regierung nach einigen weiteren Monaten mit schwachen Daten erneut fiskalische Impulse setzen wird..
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01.09.25 - 11:00
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China – August-PMIs zeigen schwächeres Wachstum an (Commerzbank)
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Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe blieb im August mit 49,4 Punkten im kontraktiven Bereich. Der offizielle PMI für das nicht-verarbeitende Gewerbe verbesserte sich zwar auf 50,3, allerdings hat das Baugewerbe an Schwung verloren. Die Regierung hat bisher nur wenige Maßnahmen zur Stützung des Konsums ergriffen. Wir gehen davon aus, dass die Regierung nach einigen weiteren Monaten mit schwachen Daten ihre Bemühungen zur Ankurbelung der Konjunktur verstärken wird...
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