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13.05.26 - 09:42
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Autoindustrie auf Schlingerkurs. Bertrandt-CFO Markus Ruf: "Wann monetarisiert sich unser Auftragseingang? Frage des Timings!" (BRN)
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Europas Autoindustrie auf Schlingerkurs zwischen "Totengräber" Trump und China. "Nur Kosten einsparen ist kein Geschäftsmodell", so Markus Ruf, CFO der Bertrandt AG, über das (wenig erfreuliche) erste Halbjahr 2025/26. Unerwartete Rückgänge bei Kundenabrufen und Projektverschiebungen im maladen Umfeld der Automobilindustrie setzen den Umsatz unter Druck. Ruf erläutert Kostensparmaßnahmen und betont das angestrebte Wachstum im Aerospace- und Defense-Sektor, wo bis 2027 ein Umsatz von 100 Millionen Euro erreicht werden soll. "Der Rückgang des Eigenkapitals resultiert aus den Verlusten", rechnerisch steigt die Eigenkapitalquote. Marktveränderungen haben die Unternehmensprognosen negativ beeinflusst, was sich im Aktienkurs widerspiegelt. Ruf thematisiert zudem die strategische Planung in einem unsicheren globalen Umfeld. Folgerichtig wurde die Prognose für das Gesamtjahr nach unten korrigiert.....
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05.05.26 - 14:42
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DAX-Ziel 27.500 bleibt: Thieme setzt weiter auf den antizyklischen Einstieg, auch bei möglichen Rücksetzern bis 22.000 Punkten (BRN)
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Heiko Thieme: "Angst ist ein schlechter Ratgeber an der Börse". "Statistiken sind keine Garantie, aber Indikatoren": Heiko Thieme hält an der Börsensaisonalität fest und sieht die schwächere Phase von Mai bis Oktober nicht als Grund, seine Strategie zu ändern. Sein Kernpunkt bleibt, antizyklisch zu handeln: kaufen, wenn Angst dominiert, und nicht erst mutig werden, wenn der DAX bei 27.000 Punkten steht. Rücksetzer in Richtung 22.000 Punkte schließt er nicht aus, für das Jahresende bleiben für ihn aber 27.500 Punkte im DAX und 7.700 Punkte im S&P 500 im Blick. Zur Commerzbank sagt Thieme klar: Ein Übernahmeangebot unter dem Börsenkurs sei "ein Witz", der Preis müsse erhöht werden. Wer bei rund 23 Euro eingestiegen ist, habe bereits einen außergewöhnlichen Gewinn erzielt und sollte zumindest Teilgewinne oder Stoppkurse prüfen. Toyota nennt er auf dem aktuellen Niveau einen klaren Kauf, Alibaba ebenfalls, trotz China-Risiko. Bei Bertrandt sieht er nach dem massiven Absturz antizyklische Chan...
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12.02.26 - 19:30
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Börsenradio Schlussbericht Do., 12.02.2026 - Kipppunkt oder Kraftprobe? DAX scheitert an 25.200 - Siemens hebt Prognose an (BRN)
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Der DAX kämpft um 25.000 Punkte und prallt an 25.200 ab. Am Ende schließt er unverändert bei 24.853 Punkten. Der MDAX fällt auf 31.114 Punkte und verliert 1,6 %. Siemens treibt den Index nach starken Zahlen und hebt die Ergebnisprognose an. Die Aktie erreicht bei 273,30 Euro ein Rekordhoch. Analysten loben Auftragslage und KI-getriebene Industrieautomation. Mercedes-Benz enttäuscht mit einem Ebit-Rückgang von 57 % auf 5,8 Mrd. Euro, die Aktie verliert rund 2 %. In den USA steigen die Erstanträge auf 227.000, Zinssenkungen bleiben aus. Gold fällt auf 4.670 US-Dollar, Silber auf 77,30 US-Dollar, Kupfer auf 12.880 US-Dollar. Stimmen kommen von Lothar Koch zum möglichen Kipppunkt, Markus Ruf von Bertrandt zum Quartalsstart und Risikomanager Martin Weinrauter mit einem klaren Bitcoin-Szenario.
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12.02.26 - 16:30
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Bertrandt startet mit positivem EBIT - Markus Ruf: "Wenn ein Unternehmen performt, folgt der Kurs automatisch" (BRN)
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Bertrandt startet solide ins Geschäftsjahr 2025/2026 und erzielt im ersten Quartal ein (kleines) positives EBIT und bestätigt die Guidance. Die Marge liegt noch bei einer schwarzen Null, das mittelfristige Ziel lautet 6 bis 9 %. CFO Markus Ruf erwartet für das Gesamtjahr ein positives EBIT und starken Cashflow. "Wir sind zufrieden mit der Entwicklung des Quartals." Das Kostenprogramm erreicht mit 90 Mio. Euro das obere Ziel und stabilisiert das Ergebnis. Digital Engineering leidet unter Unterauslastung. Physical Engineering verbessert sich deutlich. Electronic bleibt profitabel trotz Druck. Die Bilanzsumme sinkt nach Rückführung eines Schuldscheins über 103 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote steigt auf 46 %. Diversifikation gewinnt Tempo. Luftfahrt und Defense wachsen. Bis 2027 soll der Non-Automotive-Anteil 25 % erreichen. In Schweden startet Bertrandt mit Volvo und plant starkes Wachstum. "Wenn ein Unternehmen performt, folgt der Kurs automatisch." Fazit: Bertrandt stabilisiert sich operativ und set...
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18.12.25 - 15:48
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FY 2024/25 Bertrandt. CFO Markus Ruf: "China, deutsche Engineering-Preise ... es geht um die Wettbewerbsfähigkeit!" (BRN)
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Markus Ruf, CFO der Bertrandt AG, sieht seine Branche nicht nur im Schatten einer ökologischen Krise, sondern sogar in einer Multikrise. Zahlreiche globale Herausforderungen belasten das Geschäft: "Es gibt keine Sicherheit. Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit." Deutsche Engineering-Kosten einfach zu hoch, Druck kommt vermehrt aus China. "Aber Druck löst immer auch eine Gegenreaktion aus." Auch deshalb hat Bertrandt die Entwicklungszeiten der Produkte verkürzt. "Was wir jetzt brauchen, ist eine Normalisierung des Marktes." - Erste Anzeichen dazu erkennt Ruf schon im abgelaufenen Q4. Zu den Jahreszahlen 2024/25: Die Gesamtleistung sinkt um 18 % auf 978 Mio. Euro. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Kunden gehen zweistellig zurück. Das EBIT verbessert sich auf - 36 Mio., bereinigt bei - 2 Mio. Bertrandt plant Einsparungen von 70 bis 90 Mio. Euro jährlich....
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04.08.25 - 15:24
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Q3/2024-25 Bertrandt AG. CFO Markus Ruf: "Wir machen nur vernünftige Dinge" - Technologieoffenheit ist wieder on vogue. (BRN)
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Bertrandt ist ein Engineering-Dienstleister für Automotive, Luftfahrt und Maschinenbau. Das Unternehmen hat einen Auftragsbestand in Höhe von 4 Mrd. Euro und kann es sich leisten, Aufträge, die nicht so lukrativ sind, abzulehnen. Ein Grund für die Aufträge sei auch die "Technologieoffenheit", wie der CFO Markus Ruf im Interview mit dem Börsenradio betont. Diese Offenheit betrifft nicht zuletzt die arg gebeutelte deutsche Automobilindustrie, die nun nicht länger fast ausschließlich auf die E-Mobilität setzen mag. Die Quartalszahlen für Q3 2024-25: Umsatz 741 Mio. Euro, EBIT -38 Mio. Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern: -43,83 Mio. Einmalaufwendungen belasten das Ergebnis. "Die nicht gegebene Auslastung spiegelt sich wider. Unter den Aufwendungen befinden sich eine Strafzahlung sowie der Währungsaufwand aufgrund der Euro-Dollar-Krise."...
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15.05.25 - 17:00
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Börsenradio Schlussbericht, Do., 15.05.25 - DAX berappelt, Siemens stark, Merck enttäuscht, Thyssen taumelt, Bertrandt warnt (BRN)
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Der DAX zeigt sich nach schwachem Start erholt und notiert kurz vor Handelsschluss leicht im Plus bei 23.620 Punkten. Anleger bleiben vorsichtig - nach der Rekordjagd folgt in der Regel eine Atempause - bis hin zur Bullenfalle. Siemens punktet mit starken Quartalszahlen: Aufträge plus 9 %, Ergebnis plus 29 %. Die Telekom überzeugt mit 6,5 % Umsatzplus und Prognoseanhebung. Allianz meldet ein neues Rekordquartal, reagiert jedoch verhalten. Merck enttäuscht - die Aktie fällt deutlich und ans DAX Ende. RWE schwächelt bei Windstrom, Thyssenkrupp im MDAX leidet unter miserablen Stahlzahlen, verliert 15 %. Bertrandt senkt nach zwei Quartalen die Prognose, All For One spürt Kundenzurückhaltung. Shelly zeigt sich dagegen stark. Heiko Böhmer, Heiko Thieme und Stefan Riße analysieren Warren Buffetts Rückzug: Das Geschäft bleibt, die Show geht. Zudem: leichtes Wachstum in der Eurozone, positive Impulse aus Großbritannien....
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15.05.25 - 10:06
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Transformation trifft Konjunkturkrise - Bertrandt-CFO Ruf: "Wir haben 4 Milliarden an Angeboten draußen - so viel wie noch nie!" (BRN)
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Umsatz runter, Ergebnis unter Druck. "Auch wir können uns den generellen Rahmenbedingungen in der Automobilbranche nicht entziehen", so Bertrandt-CFO Markus Ruf, "alle unsere Kunden haben in den letzten zwei Wochen Gewinnwarnungen am Kapitalmarkt kommuniziert." Eine geringere Auslastung im Februar, März und April verschiebt die Normalisierung ins zweite Kalenderhalbjahr." Transformation trifft auf Konjunkturkrise. Bertrandt hält mit aller Kraft dagegen. "Wir haben so viele Angebote im Markt platziert, wie noch nie. 4 Mrd. Euro. Wie viel davon Umsatz wird, können wir natürlich nicht sagen." Trotz der Überkapazitäten achtet Ruf auf die Qualität der Aufträge. "Wenn man sich heute Angebote mit schlechten Margen reinholt, dann hängt man zwei, drei Jahre an den Projekten!" Der Free Cashflow ist in Q2/2025 negativ, 70 bis 90 Millionen Euro möchte das Unternehmen nun jährlich einsparen....
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