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01.02.26 - 10:18
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Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung (DPA-AFX)
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Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung. Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt. "Man könnte auch sagen, es ist die Vergeudung von Steuergeldern." --- Es werde nun spannend, ob mit Unterstützung der Prämie der Anteil billiger Importe - insbesondere aus China - steige, sagt er. "Die Voraussetzungen dazu hat das Umweltministerium mit der Förderprämie geschaffen." Insbesondere die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW, Mercedes (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) und Porsche mit ihren vergleichsweise teuren Autos könnten nur zusehen. "Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie wird durch eine kleine Sonderkonjunktur E-Auto nicht geholfen."
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13.01.26 - 12:18
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Experte: Mindestpreise für E-Autos aus China bringen nichts (DPA-AFX)
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Mindestpreise statt Zollaufschläge: Die neue Strategie der EU zu chinesischen Elektroautos droht nach Ansicht eines Experten vollständig ins Leere zu laufen. Die chinesischen Hersteller agierten im europäischen Markt überhaupt nicht mit Dumpingpreisen, argumentiert der Leiter des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR), Ferdinand Dudenhöffer. Vielmehr böten sie ihre Modelle hierzulande mehr als doppelt so teuer an wie auf dem Heimatmarkt.. --- Nach einer neuen Leitlinie der EU können in China produzierende Elektroautoherstellern die 2024 eingeführten Zusatzzölle vermeiden, indem sie Mindestpreise für Auto-Exporte in die Europäische Union akzeptieren. Zudem würden Investitionen in der EU oder eine Begrenzung der Exporte positiv angerechnet.. --- Aus seiner Sicht versuchten Hersteller wie BYD, MG oder Great Wall, in Europa technologisch Aufmerksamkeit zu erregen, etwa mit großen Reichweiten und praktischen Kleinwagen. Dumping stehe nicht auf dem Programm..
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07.01.26 - 07:39
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Aufschläge auch bei Europäern: BYD verlangt für E-Autos in Deutschland mehr als doppelten Preis (N-TV)
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Autobauer bieten ihre Elektroautos in Deutschland teurer an als auf dem chinesischen Markt. Während die Aufschläge bei Tesla und Europäern moderat sind, langt der chinesische Anbieter BYD gleich richtig zu. Auf dem chinesischen Markt gehen VW, Mercedes und Co. unterschiedlich vor... --- "Preisschranken lassen sich mittelfristig nicht aufrechterhalten. Der große Exportdruck nagt in den nächsten drei Jahren an den Preisen und Rabatten. Die Preise der Elektroautos werden in den nächsten Jahren weiter nachgeben", sagte Dudenhöffer.. --- Die deutschen Hersteller gehen den Preiskampf im chinesischen Markt nur zum Teil mit. Während VW etwa beim ID3 nur den halben Listenpreis aus Deutschland aufruft, verlangt BMW für einzelne Spitzenmodelle sogar mehr Geld als in der Heimat. Das Ergebnis ist laut CAR-Analyse das gleiche, nämlich geringe Stückzahlen.. --- Ganz hintendran sei Mercedes-Benz, die bis einschließlich Oktober nur knapp mehr als 8000 E-Autos im riesigen chinesischen Markt verkauft haben..
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31.10.25 - 10:21
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BYD: Enttäuschendes Q3 – das sagen die Analysten (Der Aktionaer)
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Die BYD-Aktie kommt nach den enttäuschenden Zahlen vom Donnerstag nicht zur Ruhe. Am Freitag verliert das Papier in Hongkong bis zu 6,7 Prozent, zur Stunde beträgt das Minus noch 3,5 Prozent. Der Markt reagiert auf die anhaltenden Sorgen über Margendruck und die rückläufigen Absatzzahlen im Heimatmarkt....
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