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30.10.26 - 15:15
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Deutschland – Tankrabatt drückt Inflation (Commerzbank)
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Die deutsche Inflationsrate (nationale Definition) ist im Oktober deutlich von 3,3% auf 2,8% gefallen. Zum Teil ist dies auf niedrigere Energiepreise zurückzuführen. Denn Kraftstoffe haben sich wegen der temporären Senkung der auf sie erhobenen Energiesteuer spürbar verbilligt. Auch die Kernteuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel dürfte im Oktober von 2,4% auf 2,1% zurückgegangen sein. Dies wird sich aber kaum als nachhaltig erweisen. Vielmehr wird die Inflationsrate wohl schon bald wieder zulegen..
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30.10.26 - 11:30
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Deutsches Q3-BIP trotzt Widrigkeiten (Commerzbank)
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Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat im dritten Quartal erneut zugelegt (0,2% ggü. Q2), obwohl die Energiepreise deutlich gestiegen sind und die Industrie unter dem Niedrig-Wasser im Rhein litt. In den kommenden Quartalen sollte die deutsche Wirtschaft weiter wachsen – aber wie bisher mit moderatem Tempo. Denn wegen des Fehlens durchgreifender Reformen bleibt die Standortqualität ramponiert, was eine nennenswerte Erholung der Unternehmensinvestitionen weiter verhindern dürfte. Außerdem sollten sich die Exporte wegen Trumps Zöllen und Chinas Wettbewerbsdruck nicht wie sonst in Aufschwüngen üblich stark erholen...
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30.10.26 - 09:30
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US-Wahlen – Denkzettel für Trump (Commerzbank)
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Am Dienstag stehen in den USA die Zwischenwahlen zum Kongress an. Umfragen deuten auf deutliche Verluste für die Republikaner hin. Vermutlich würde sich in der zweiten Hälfte der Amtszeit Trumps gar nicht so viel ändern, sofern sich die Republikaner mit einer Niederlage abfinden würden..
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30.10.26 - 09:15
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KI und die US-Wirtschaft: Q&A (Commerzbank)
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Wie stark schiebt KI die US-Wirtschaft an? Ist der Boom größer als in der New
Economy der 1990er Jahre? Was passiert, wenn die KI-Blase platzt? Droht dann eine
Schuldenkrise? Wir beantworten oft gestellte Fragen..
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29.10.26 - 17:15
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EZB – Lagardes doppelte Botschaft (Commerzbank)
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Auf der heutigen Pressekonferenz hat Präsidentin Christine Lagarde eine Zinserhöhung auf der nächsten Sitzung im Dezember in Aussicht gestellt. Aber sie verwies auch auf die gestiegenen Anleiherenditen und warnte die Finanzmärkte indirekt davor, zu viele Zinserhöhungen einzupreisen. Tatsächlich würde die EZB bei einer Eskalation der französischen Haushaltskrise ihre Zinsen wohl nicht erhöhen.. --- Seit Monaten wird schon über einen vorzeitigen Abgang von Christine Lagarde spekuliert. Jetzt gab sie bekannt, bereits Anfang Februar und nicht regulär im Oktober dieses Jahres aufzuhören. Damit endet die quälende Unsicherheit über die Präsidentschaft der EZB, die in schwierigen Zeiten wie diesen eine stabile Führung benötigt.. --- Sie dürfte durch einen Notenbanker ersetzt werden, der eher zum Lager der Tauben gehört. In diesem Zusammenhang wird häufig der Name des ehemaligen spanischen Notenbankchefs, Pablo Hernández de Cos, erwähnt. Es dürfte sich also nichts an der Dominanz der Tauben im EZB-Rat ändern..
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27.10.26 - 12:30
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Ifo – widerstandsfähig (Commerzbank)
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Das Ifo-Geschäftsklimas ist anders als der breit gefasste Einkaufsmanagerindex nicht gefallen, sondern leicht gestiegen (von 89,9 auf 90,2). Das ist bemerkenswert, weil die Energiepreise, vor allem der für die Industrie wichtige Gaspreis, zuletzt deutlich gestiegen sind. Offenbar rechnen die Unternehmen hier mittelfristig mit einer Entspannung, wozu die deutliche Verbesserung der Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate passt. Alles in allem dürfte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft fortsetzen, wobei diese wegen des Fehlens durchgreifender Reformen, Trumps Zöllen und Chinas Exportoffensive wohl nur moderat ausfallen wird..
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23.10.26 - 15:15
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Unsicherheit drückt Euroraum-PMIs (Commerzbank)
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Der zusammengefasste Einkaufsmanagerindex für den Euroraum (PMI) ist im Oktober von 53,1 auf 51,9 Punkte gesunken. Offenbar drücken die hohen Energiepreise und die steigenden Staatsrenditen auf die Stimmung in der Wirtschaft. Insbesondere in Frankreich ist der Einkaufsmanagerindex deutlich gefallen. Der Stimmungsindikator rutscht damit in den Bereich ab, in dem die Wirtschaft in der Vergangenheit nur unterdurchschnittlich gewachsen ist..
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23.10.26 - 09:00
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Fed und EZB im Gleichschritt (Commerzbank)
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EZB und Fed dürften auf die hohen Inflationsrisiken zwar nicht bereits kommende Woche mit Zinserhöhungen reagieren, aber im Dezember – sofern französische Staatsanleihen nicht völlig unter die Räder geraten. Gegen weitere Zinserhöhungen im neuen Jahr sprechen der von uns erwartete Ölpreisrückgang, die Bremswirkung der gestiegenen Anleihezinsen sowie die Einschätzung vieler Notenbanker, dass die Leitzinsen dann bereits restriktiv wirken..
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19.10.26 - 12:45
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China – Stärkeres Wachstum im Q3 bringt Jahresziel in Reichweite (Commerzbank)
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Die chinesische Wirtschaft hat im dritten Quartal 2026 um 4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt, was mehr ist als erwartet. In den ersten neun Monate des Jahres steht ein Wachstum von 4,6 % zu Buche, womit Pekings Jahresziel in Reichweite bleibt. Wachstumstreiber waren nach wie vor die starken Exporte..
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16.10.26 - 09:30
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Dark Transits – wann fallen die Ölpreise? (Commerzbank)
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Die Exporte von Erdöl aus dem Mittleren Osten haben sich deutlich erholt, auch dank der von uns prognostizierten Dark Transits von Tankern durch die Straße von Hormus. Dennoch sind die Preise für die fossilen Energieträger wie Erdöl, Diesel und Erdgas weiter hoch. Wir analysieren die Gründe dafür und skizzieren unsere Prognose für langsam sinkende Preise. Damit dürfte auch die Inflation im Euroraum erst im Frühjahr langsam zurückgehen..
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15.10.26 - 12:15
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US-Inflation erneut überraschend hoch (Commerzbank)
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Die US-Verbraucherpreise sind im September deutlich um 0,6% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Dies lag nicht nur am spürbar teureren Benzin. Noch wichtiger ist der zu hohe unterliegende Preisdruck, den die über den Erwartungen liegende Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel von 0,3% belegt. Offensichtlich treiben auch die gute Konjunktur und indirekte Effekte der höheren Energiepreise die Inflation. Die US-Notenbank wird die Leitzinsen weiter erhöhen..
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13.10.26 - 11:15
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SPD-Führungswechsel – Wie steht es um die Reformen? (Commerzbank)
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Der Rücktritt von Arbeitsministerin Bas und die bevorstehende Neuwahl der gesamten SPD-Spitze lassem befürchten, dass die Reformvorhaben der Bundesregierung zumindest weiter verzögert werden, abgeschwächt werden oder ganz ausbleiben. Wir geben einen Überblick über die geplanten Projekte und zeigen die Konfliktpunkte zwischen den Parteien..
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09.10.26 - 10:00
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US-Staatsdefizit steigt über 6% des BIP (Commerzbank)
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Im gerade abgelaufenen Haushaltsjahr 2026 ist das Defizit der US-Bundesregierung auf 2 Billionen Dollar gestiegen und lag damit über 6% der Wirtschaftsleistung. Neben dem weiteren Anstieg der Sozialausgaben belasteten höhere Zinsausgaben das Budget. Eine Entspannung ist nicht in Sicht, der Schuldenstand wird bald über das bisherige Rekordhoch am Ende des 2. Weltkriegs steigen.. --- Die Ausgaben stiegen mit einem Plus von 6% doppelt so stark wie die Einnahmen. Wichtigste Ausgabetreiber waren die Sozialausgaben (Rente und die Gesundheitsversicherungen Medicare/Medicaid) mit einem Plus von 7%. Auf diese Posten entfällt fast die Hälfte des Haushalts. Zudem stiegen die Zinsausgaben kräftig um 11% (auf Zinsausgaben entfallen rund 15% der Ausgaben) --- Haushaltskonsolidierung spielte in der Biden-Administration keine Rolle und erst recht
nicht in der Trump-Administration. Bisher halten sich alle Parteien an das Diktum
"Deficits don't matter"..
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09.10.26 - 10:00
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Deutschland – Early Bird bleibt positiv (Commerzbank)
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Der Early Bird, unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, ist im September leicht um einen Punkt auf 28 Punkte gestiegen. Dabei wurde der abnehmende Rückenwind von Seiten der Geldpolitik durch ein besseres weltwirtschaftliches Umfeld und einen etwas schwächeren Euro mehr als ausgeglichen. Damit signalisiert der Early Bird eine Fortsetzung der konjunkturellen Belebung der deutschen Wirtschaft..
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07.10.26 - 09:30
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Deutschland – Starkes Produktionsplus mit Fragezeichen (Commerzbank)
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Die Produktion im produzierenden Gewerbe ist im August gegenüber dem Vormonat um 2% gestiegen und hat damit das Minus im Juli mehr als wettgemacht. Wie üblich im Sommer wurden diese Zahlen wohl durch einige Sondereffekte wie die Lage der Sommerferien beeinflusst. Anders als die gestern veröffentlichten Zahlen zu den Umsätzen machen die heutigen Zahlen aber zumindest Hoffnung, dass die Aktivität im produzierenden Gewerbe im dritten Quartal nicht abgenommen hat und somit die deutsche Wirtschaft leicht zugelegt hat..
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05.10.26 - 13:30
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Wann eilt die EZB Frankreich zur Hilfe? (Commerzbank)
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Frankreichs Staatsanleihen stehen unter Druck. Aber die EZB dürfte ihr TPI-Anleihekaufprogramm nur als letztes Instrument aktivieren, wenn es am Anleihemarkt zu einer ungeordneten Entwicklung käme. Vorher würde sie es mit milderen Mitteln versuchen. Wir skizzieren die Handlungsoptionen der EZB.. --- Die Anleger sind vor allem deshalb nervös, weil die Regierung mangels politischer Mehrheiten das zu hohe Haushaltsdefizit nicht senkt. Es müsste aber in den nächsten Jahren um rund 5% des Bruttoinlandsprodukts reduziert werden, nur um zu verhindern, dass die französischen Staatsschulden weiter schneller steigen als das Bruttoinlandsprodukt..
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02.10.26 - 09:45
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Staatsschulden – wieviel finanzielle Repression kommt? (Commerzbank)
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Die Renditen französischer Staatsanleihen sind in dieser Woche massiv gestiegen. – vor allem wegen der steigenden Schulden. In der Vergangenheit haben hoch verschuldete Staaten häufig künstlich Nachfrage nach ihren Anleihen geschaffen, um deren Renditen zu drücken. Diese finanzielle Repression lief in den zurückliegenden zwanzig Jahren vor allem über die Anleihenkäufe der Notenbanken. Wir analysieren, unter welchen Bedingungen die Zentralbanken trotz der Inflationsprobleme noch einmal zu diesem Instrument greifen könnten..
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01.10.26 - 11:00
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Werden Arbeitskräfte bald wieder knapp? (Commerzbank)
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Auch wenn der Arbeitsmarkt bisher nicht auf die bessere Konjunktur reagiert hat, dürften in vielen Sektoren schon bald Arbeitskräfte wieder knapp werden. Hierfür spricht insbesondere die ungünstige Demographie und die zunehmende Zahl an Arbeitskräften ohne eine formale Qualifikation. Auch ein zunehmender Einsatz an künstlicher Intelligenz dürfte diese Engpässe nicht verhindern, die das Wirtschaftswachstum bremsen, die Inflation anschieben und politische Konflikte schüren dürften..
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29.09.26 - 11:15
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Frankreich – Beendet Präsidentschaftswahl den politischen Stillstand? (Commerzbank)
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Die politische Unsicherheit in Frankreich lähmt zunehmend die Wirtschaft. Die Präsidentschaftswahl 2027 droht diese Situation zu verschärfen. Wir stellen die Kandidaten und den langen Prozess bis zur Stichwahl im kommenden Mai vor. Ohne eine Mehrheit im Parlament droht auch dem neuen Staatsoberhaupt eine politische Pattsituation, was dringend notwendige Wirtschaftsreformen verzögern könnte. Bereits die Budgetverhandlungen bis zum Ende des Jahres dürften zum Spielball des Wahlkampfes werden. Auch in den kommenden Jahren könnte das Budgetdefizit des französischen Staates bei 5% oder sogar darüber liegen..
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