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16.10.26 - 09:30
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Dark Transits – wann fallen die Ölpreise? (Commerzbank)
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Die Exporte von Erdöl aus dem Mittleren Osten haben sich deutlich erholt, auch dank der von uns prognostizierten Dark Transits von Tankern durch die Straße von Hormus. Dennoch sind die Preise für die fossilen Energieträger wie Erdöl, Diesel und Erdgas weiter hoch. Wir analysieren die Gründe dafür und skizzieren unsere Prognose für langsam sinkende Preise. Damit dürfte auch die Inflation im Euroraum erst im Frühjahr langsam zurückgehen..
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15.10.26 - 12:15
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US-Inflation erneut überraschend hoch (Commerzbank)
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Die US-Verbraucherpreise sind im September deutlich um 0,6% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Dies lag nicht nur am spürbar teureren Benzin. Noch wichtiger ist der zu hohe unterliegende Preisdruck, den die über den Erwartungen liegende Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel von 0,3% belegt. Offensichtlich treiben auch die gute Konjunktur und indirekte Effekte der höheren Energiepreise die Inflation. Die US-Notenbank wird die Leitzinsen weiter erhöhen..
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13.10.26 - 11:15
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SPD-Führungswechsel – Wie steht es um die Reformen? (Commerzbank)
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Der Rücktritt von Arbeitsministerin Bas und die bevorstehende Neuwahl der gesamten SPD-Spitze lassem befürchten, dass die Reformvorhaben der Bundesregierung zumindest weiter verzögert werden, abgeschwächt werden oder ganz ausbleiben. Wir geben einen Überblick über die geplanten Projekte und zeigen die Konfliktpunkte zwischen den Parteien..
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09.10.26 - 10:00
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US-Staatsdefizit steigt über 6% des BIP (Commerzbank)
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Im gerade abgelaufenen Haushaltsjahr 2026 ist das Defizit der US-Bundesregierung auf 2 Billionen Dollar gestiegen und lag damit über 6% der Wirtschaftsleistung. Neben dem weiteren Anstieg der Sozialausgaben belasteten höhere Zinsausgaben das Budget. Eine Entspannung ist nicht in Sicht, der Schuldenstand wird bald über das bisherige Rekordhoch am Ende des 2. Weltkriegs steigen.. --- Die Ausgaben stiegen mit einem Plus von 6% doppelt so stark wie die Einnahmen. Wichtigste Ausgabetreiber waren die Sozialausgaben (Rente und die Gesundheitsversicherungen Medicare/Medicaid) mit einem Plus von 7%. Auf diese Posten entfällt fast die Hälfte des Haushalts. Zudem stiegen die Zinsausgaben kräftig um 11% (auf Zinsausgaben entfallen rund 15% der Ausgaben) --- Haushaltskonsolidierung spielte in der Biden-Administration keine Rolle und erst recht
nicht in der Trump-Administration. Bisher halten sich alle Parteien an das Diktum
"Deficits don't matter"..
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09.10.26 - 10:00
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Deutschland – Early Bird bleibt positiv (Commerzbank)
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Der Early Bird, unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, ist im September leicht um einen Punkt auf 28 Punkte gestiegen. Dabei wurde der abnehmende Rückenwind von Seiten der Geldpolitik durch ein besseres weltwirtschaftliches Umfeld und einen etwas schwächeren Euro mehr als ausgeglichen. Damit signalisiert der Early Bird eine Fortsetzung der konjunkturellen Belebung der deutschen Wirtschaft..
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07.10.26 - 09:30
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Deutschland – Starkes Produktionsplus mit Fragezeichen (Commerzbank)
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Die Produktion im produzierenden Gewerbe ist im August gegenüber dem Vormonat um 2% gestiegen und hat damit das Minus im Juli mehr als wettgemacht. Wie üblich im Sommer wurden diese Zahlen wohl durch einige Sondereffekte wie die Lage der Sommerferien beeinflusst. Anders als die gestern veröffentlichten Zahlen zu den Umsätzen machen die heutigen Zahlen aber zumindest Hoffnung, dass die Aktivität im produzierenden Gewerbe im dritten Quartal nicht abgenommen hat und somit die deutsche Wirtschaft leicht zugelegt hat..
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05.10.26 - 13:30
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Wann eilt die EZB Frankreich zur Hilfe? (Commerzbank)
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Frankreichs Staatsanleihen stehen unter Druck. Aber die EZB dürfte ihr TPI-Anleihekaufprogramm nur als letztes Instrument aktivieren, wenn es am Anleihemarkt zu einer ungeordneten Entwicklung käme. Vorher würde sie es mit milderen Mitteln versuchen. Wir skizzieren die Handlungsoptionen der EZB.. --- Die Anleger sind vor allem deshalb nervös, weil die Regierung mangels politischer Mehrheiten das zu hohe Haushaltsdefizit nicht senkt. Es müsste aber in den nächsten Jahren um rund 5% des Bruttoinlandsprodukts reduziert werden, nur um zu verhindern, dass die französischen Staatsschulden weiter schneller steigen als das Bruttoinlandsprodukt..
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02.10.26 - 09:45
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Staatsschulden – wieviel finanzielle Repression kommt? (Commerzbank)
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Die Renditen französischer Staatsanleihen sind in dieser Woche massiv gestiegen. – vor allem wegen der steigenden Schulden. In der Vergangenheit haben hoch verschuldete Staaten häufig künstlich Nachfrage nach ihren Anleihen geschaffen, um deren Renditen zu drücken. Diese finanzielle Repression lief in den zurückliegenden zwanzig Jahren vor allem über die Anleihenkäufe der Notenbanken. Wir analysieren, unter welchen Bedingungen die Zentralbanken trotz der Inflationsprobleme noch einmal zu diesem Instrument greifen könnten..
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01.10.26 - 11:00
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Werden Arbeitskräfte bald wieder knapp? (Commerzbank)
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Auch wenn der Arbeitsmarkt bisher nicht auf die bessere Konjunktur reagiert hat, dürften in vielen Sektoren schon bald Arbeitskräfte wieder knapp werden. Hierfür spricht insbesondere die ungünstige Demographie und die zunehmende Zahl an Arbeitskräften ohne eine formale Qualifikation. Auch ein zunehmender Einsatz an künstlicher Intelligenz dürfte diese Engpässe nicht verhindern, die das Wirtschaftswachstum bremsen, die Inflation anschieben und politische Konflikte schüren dürften..
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29.09.26 - 11:15
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Frankreich – Beendet Präsidentschaftswahl den politischen Stillstand? (Commerzbank)
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Die politische Unsicherheit in Frankreich lähmt zunehmend die Wirtschaft. Die Präsidentschaftswahl 2027 droht diese Situation zu verschärfen. Wir stellen die Kandidaten und den langen Prozess bis zur Stichwahl im kommenden Mai vor. Ohne eine Mehrheit im Parlament droht auch dem neuen Staatsoberhaupt eine politische Pattsituation, was dringend notwendige Wirtschaftsreformen verzögern könnte. Bereits die Budgetverhandlungen bis zum Ende des Jahres dürften zum Spielball des Wahlkampfes werden. Auch in den kommenden Jahren könnte das Budgetdefizit des französischen Staates bei 5% oder sogar darüber liegen..
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25.09.26 - 11:30
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Stühlerücken in der EZB (Commerzbank)
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Die EZB wird momentan als falkenhaft wahrgenommen. Aber Vorsicht: Spätestens Ende nächsten Jahres könnte die EZB anders aussehen. Direktorin Schnabel wird die EZB bereits im Januar verlassen, auch Präsidentin Lagarde scheint auf dem Sprung zu sein. Im Mai endet zudem die Amtszeit von Chefvolkswirt Lane. Wir gehen davon aus, dass die von uns ohnehin als taubenhaft eingestufte EZB tendenziell noch taubenhafter wird..
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24.09.26 - 16:00
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Ifo schüttelt hohen Ölpreis ab (Commerzbank)
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Das Ifo-Geschäftsklima ist wie gestern der Einkaufsmanagerindex überraschend deutlich gestiegen (von 88,8 auf 89,9). Offenbar haben die Unternehmen den jüngsten massiven Anstieg der Energiepreise abgeschüttelt. Die deutsche Wirtschaft ist widerstandsfähiger als gedacht. Allerdings zeichnet sich trotzdem nur eine moderate Erholung ab (1,2% für 2026). Denn wegen der fehlenden durchgreifenden Reformen verbessert sich die geschundene Standortqualität nicht entscheidend, weshalb die Unternehmen sich mit Investitionen hierzulande weiter zurückhalten dürften. Außerdem leidet der Export unter dem schwachen China-Geschäft und Trumps Zöllen..
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23.09.26 - 12:15
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Euroraum-PMIs klettern trotz Iran-Eskalation (Commerzbank)
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Der zusammengefasste Einkaufsmanagerindex für den Euroraum (PMI) ist im September von 52,0 auf 53,1 gestiegen und hat damit die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Stimmungsindikator trotzt damit nicht nur der erneuten Eskalation im Mittleren Osten, sondern steigt sogar in einen Bereich, in dem die Wirtschaft in der Vergangenheit überdurchschnittlich gewachsen ist. Besonders der Dienstleistungssektor hat diesen Anstieg angeschoben. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe verblieb auf erhöhtem Niveau..
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22.09.26 - 13:45
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Landtagswahlen – die Folgen für Merz und die Reformen (Commerzbank)
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Die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben die Ränder des politischen Spektrums gestärkt. Die Machtbasis von Kanzler Merz ist weiter geschrumpft, wobei seine Ablösung unwahrscheinlich ist. Es ist zunehmend fraglich, ob die Regierung die ohnehin nicht sonderlich ambitionierten Reformen in der beschlossenen Form umsetzen wird.. --- Letztlich büßt die CDU seit Jahren bei bürgerlich-konservativen Wählen an Glaubwürdigkeit ein. Dieser Erosionsprozess begann mit dem Schleifen des konservativen Profils durch die damalige Kanzlerin Angela Merkel und setzte sich in der Koalition mit der SPD fort, die die von Kanzler Merz versprochene Kursänderung ("Links ist vorbei") verhinderte..
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18.09.26 - 10:00
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Wie weit steigen die Renditen? (Commerzbank)
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Die Renditen auf europäische Staatsanleihen steigen auf die höchsten Niveaus seit Jahren. Dafür spielen die steigende Inflation in Folge des Irankriegs und die höheren Leitzinsen eine wichtige Rolle. Auch Sorgen über die hohe Verschuldung in vielen Ländern belasten zunehmend den Anleihemarkt. Wir analysieren, wie prekär die Haushaltslage in den wichtigsten Volkswirtschaften ist..
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17.09.26 - 15:15
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Fed erhöht die Zinsen (Commerzbank)
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Die Fed hat heute die Leitzinsen in einer einstimmigen Entscheidung um 25 Basispunkte angehoben, um das Erreichen des Inflationsziels zu beschleunigen. Ausschlaggebend für die Zinserhöhung war wohl die angespannte Lage am Anleihemarkt, der ein Stillhalten vermutlich sehr übel genommen hätte. Wir passen unsere Fed-Prognose an und erwarten für Dezember eine weitere Leitzinserhöhung..
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16.09.26 - 14:45
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China – August-Zahlen zeigen wirtschaftliche Spaltung (Commerzbank)
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Chinas Konjunkturdaten für August lieferten ein gemischtes Bild. Die Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, doch die Einzelhandelsumsätze, die Investitionen und die Baukonjunktur verschlechterten sich weiter. Das bestätigt unsere Einschätzung, dass sich die strukturellen Ungleichgewichte weiter verschärfen. Die Daten bestätigten, dass die Binnenwirtschaft weiterhin nicht in der Lage ist, eine sich selbst tragende Nachfrage zu generieren...
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14.09.26 - 11:15
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US-Inflation zu hoch für Fed (Commerzbank)
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Die US-Verbraucherpreise sind im August deutlich um 0,4% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Dies lag nicht nur am spürbar teureren Benzin. Noch wichtiger ist der zu hohe unterliegende Preisdruck, den die über den Erwartungen liegende Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel von 0,3% belegt. Die US-Notenbank hat bereits Signale gesendet, dass sie die Zinsen anheben könnte, wenn der Inflationstrend sich nicht rasch abschwächt. Jetzt muss sie eigentlich springen. Bei der Sitzung am Mittwoch dürfte sie den Leitzins um 25 Basispunkte anheben..
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11.09.26 - 12:30
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Öl – Entspannung durch Dark Transits? (Commerzbank)
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Der Preis für ein Barrel Brent-Rohöl ist infolge der jüngsten Kampfhandlungen in der Straße von Hormus wieder deutlich gestiegen. Das macht eine Einigung zwischen den Konfliktparteien noch unwahrscheinlicher als bisher. Aber auch ohne eine diplomatische Lösung dürfte in den kommenden Monaten eine graduelle Deeskalation einsetzen und dank der geheimen Durchfahrten von Tankern durch die Meerenge dürften sich die Öltransporte aus der Golfregion schrittweise erholen. Ungünstiger ist der Ausblick für Ölprodukte und Erdgas. Hier dürften Behinderungen von Transport und Produktion das Angebot noch länger einschränken..
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