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21.09.26 - 16:00
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Institutionelles Geld hält Bitcoin auf Kurs (DZ Bank)
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Während sich viele Marktteilnehmer noch auf Zinspolitik, Regulierung und Konjunkturdaten konzentrieren, wird Bitcoin derzeit zunehmend von einem anderen Faktor bewegt. Vor allem die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben sich in den vergangenen Monaten zu einem der wichtigsten Treiber der Preisbildung entwickelt.
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17.09.26 - 13:45
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Die Energiewende wird erwachsen (DZ Bank)
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Die Bundesregierung will die Energiewende kosteneffizienter gestalten. Bundeswirtschaftsministerin Reiche verfolgt dabei vor allem das Ziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien, der Batteriespeicher sowie Großverbraucher (unter anderem Rechenzentren) besser auf den Netzausbau abzustimmen und regional zu steuern. Die vorgesehenen Reformen enthalten unseres Erachtens allerdings keine Maßnahmen, die die Erneuerbare-Energien-Branche existenziell bedrohen würde..
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11.09.26 - 11:15
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Ölpreis über 105 Dollar: Brent im Höhenflug (DZ Bank)
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Die geopolitische Risikoprämie ist mit voller Wucht an den Rohölmarkt zurückgekehrt. Die erneute Eskalation im Mittleren Osten hat den Brent-Preis zeitweise auf knapp 110 US-Dollar getrieben. Eine rasche Entspannung der Versorgungslage ist nicht in Sicht..
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07.09.26 - 13:15
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Politisches Erdbeben in Sachsen-Anhalt: Ein Bundesland im Patt (DZ Bank)
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Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag hat ein politisches Erdbeben ausgelöst und das Land in eine Pattsituation gestürzt. Das Ergebnis ist ebenso klar wie kompliziert: Die AfD ging mit 43,8 % der Stimmen als stärkste Kraft hervor und sicherte sich 39 Mandate, aber keine absolute Mehrheit. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums steht ein Bündnis aus CDU, SPD und Grünen, das, zusammen mit der Linken, mit der die CDU aber eine Koalition ausschließt, die exakt selbe Anzahl an Sitzen erreicht. Die CDU erlebt einen historischen Absturz auf 17,2 %, ein Ergebnis, das weit unter den Erwartungen lag und eine substanzielle Schockwelle in die Bundespartei sendet. SPD (9,3 %), Grüne (8,9 %) und Linke (8,6 %) erzielten jeweils acht Mandate. Das Zünglein an der Waage ist das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), das mit 5,3 % und fünf Mandaten nur knapp in den Landtag einzog. Ohne das BSW kann weder die AfD noch das breite Gegenbündnis eine Regierungsmehrheit von 42 Sitzen bilden..
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07.09.26 - 12:45
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Deutsche Gasspeicher auf Tiefstand: Der Markt regelt (nicht) (DZ Bank)
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Kurz vor Beginn der Heizsaison sind die deutschen Gasspeicher nur etwa zur Hälfte gefüllt. Globale LNG-Engpässe und fehlende wirtschaftliche Anreize bremsten die Befüllung. Ohne rasches Gegensteuern drohen bei einem kalten Winter drastische Preissprünge.. --- Zwar kann Deutschland die Heizperiode bei milder Witterung und stabilen Pipelineflüssen ohne physische Engpässe bewältigen. Fällt der Winter jedoch überdurchschnittlich kalt aus, treffen unzureichend gefüllte Speicher auf ein global verknapptes Angebot. Industrie und Energieversorgern drohen dann erhebliche Preissprünge, hohe Börsenvolatilität und im Extremfall sogar punktuelle Versorgungsabschaltungen..
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04.09.26 - 15:30
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Nicht mehr nur Bares ist Wahres (DZ Bank)
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Über Jahrhunderte hinweg galt der einfache Grundsatz „Was man physisch in den Händen hält, bietet Sicherheit“. Doch ein Blick in unsere Geldbörsen – und vor allem auf unsere Bildschirme – zeigt, wie tiefgreifend sich der Umgang mit Geld und Werten verändert hat. Der Zahlungsverkehr und damit auch das Geld werden schneller, mobiler und digitaler..
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04.09.26 - 11:45
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Prediction Markets: Das globale Orakel? (DZ Bank)
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Prediction Markets rücken immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. Auf diesen Märkten handeln Teilnehmer keine Vermögenswerte, sondern Wahrscheinlichkeiten für zukünftige Ereignisse. Die entstehenden Preise verdichten das Wissen vieler Akteure zu einer kollektiven Einschätzung der Zukunft..
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04.09.26 - 11:15
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(Un-)sichere Häfen – Laufen Top-Unternehmen den Staaten den Rang ab? (DZ Bank)
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Die Wahrnehmung von Staatsanleihen als sichere Häfen am Kapitalmarkt bekommt durch hohe Haushaltsdefizite und Ratingherabstufungen erste Risse. Viele Top-Unternehmen weisen hingegen stabile Bonitätsprofile auf, so dass deren Bonds teils mit geringeren Renditen als die Staatsanleihen ihres Sitzlandes handeln. Als neuer sicherer Hafen eignen sich Corporate Bonds dennoch nicht, unter anderem, da ihr Marktvolumen zu klein ist.
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01.09.26 - 16:45
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Aktienmärkte: Der KI-Boom wird selektiver (DZ Bank)
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Der KI-Boom bleibt ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte, doch Anleger schauen zunehmend genauer hin. Entscheidend ist, welche Unternehmen starkes Gewinnwachstum erzielen und zugleich einen hohen freien Cashflows erwirtschaften können.. --- Für den KI-Boom spricht, dass er bislang von kräftigen Gewinnen getragen wird. So steigerten die großen Cloud-Anbieter ihr operatives Ergebnis im zweiten Quartal 2026 deutlich. Auch außerhalb des Technologiesektors macht sich die Entwicklung bemerkbar: Der hohe Strombedarf der Rechenzentren sorgt für zusätzliche Investitionen bei Energieversorgern, Netzbetreibern und Infrastrukturunternehmen. Die Wertschöpfungskette reicht inzwischen vom Chip bis zum Stromnetz.. --- Steigende Zinsen oder Überkapazitäten könnten Rückschläge deshalb verschärfen. Hinzu kommt eine enge finanzielle Verflechtung innerhalb der Branche. Chipentwickler, Cloud-Anbieter und Rechenzentrumsbetreiber sind stark voneinander abhängig..
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24.08.26 - 16:15
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Aktienmarkt: Regimewechsel im neuen Zinsumfeld (DZ Bank)
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Steigende Renditen verändern das Umfeld für die Aktienmärkte. Der Bewertungsrückenwind der vergangenen Jahre lässt nach; entscheidend wird, ob Unternehmen ihre höheren Kapitalkosten erwirtschaften und Kurssteigerungen durch wachsende Gewinne untermauern können..
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24.08.26 - 13:00
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Bitcoin schickt Sonnengrüße aus dem Sommerurlaub (DZ Bank)
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Nach Wochen der Sommerflaute meldet sich Bitcoin eindrucksvoll zurück. Was zunächst wie eine technische Erholungsbewegung über die Marke von 70.000 US-Dollar aussah, hat sich inzwischen zu einer Sommerrally entwickelt. Innerhalb weniger Tage kletterte die Kryptowährung von rund 64.000 US-Dollar auf zeitweise mehr als 79.000 US-Dollar und erreichte den höchsten Stand seit Mitte Mai..
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18.08.26 - 16:45
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Warum Tanken teuer bleibt: Raffineriemargen treiben Preise (DZ Bank)
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland bleiben auf hohem Niveau. Haupttreiber sind deutlich gestiegene Raffineriemargen, die sich in stark ausgeweiteten „Crack Spreads“ widerspiegeln. Der größte Einflussfaktor für das verknappte Angebot an raffinierten Produkten ist die weitgehend geschlossene Straße von Hormus.. --- Ursachen für den Kapazitätsrückgang sind unter anderem der Ukraine-Krieg und die Schließung zahlreicher Anlagen in Europa in den letzten Jahren..
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17.08.26 - 16:30
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Gold: Das schlafende Edelmetall erwacht (DZ Bank)
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Die marktseitigen Leitzinserhöhungserwartungen haben in den USA zuletzt einen Dämpfer erhalten. Durch den nachlassenden zinsseitigen Gegenwind kehrt der Goldpreis zurück auf den Prognosepfad. Auf Sicht von drei Monaten sollte der Goldpreis erneut die Marke von 4.600 US-Dollar erreichen.. --- Wir rechnen weiterhin nicht mit einer Anhebung des US-Leitzinses im laufenden Jahr und sogar mit einer Senkung Mitte 2027. Dabei scheinen sich die Anleger derzeit verstärkt auf die tatsächliche wirtschaftliche Lage in den USA zu fokussieren, wenn es um die zu erwartende Zinspolitik der Fed geht. Der Iran-Krieg spielt hingegen eine untergeordnete Rolle..
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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14.08.26 - 14:30
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Deutschlands Konjunktur: Hoffnungsschimmer ohne Trendwende (DZ Bank)
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Deutschlands Wirtschaft zeigt zwar erste Stabilisierungssignale, doch von einer echten Trendwende kann keine Rede sein. Strukturelle Schwächen wie hohe Energiekosten, Bürokratie und Infrastrukturdefizite bremsen das Wachstum weiter. Ohne mutige Reformen bleibt der aktuelle Hoffnungsschimmer wohl nur ein Zwischenhoch.. --- Auch wenn die höheren staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung positive Wachstumseffekte haben werden: Ohne durchgreifende wirtschaftspolitische Reformen droht Deutschland ein dauerhaftes Verharren auf einem unbefriedigenden Wachstumspfad. Um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern, braucht es mutige Reformen, die Investitionen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Zentral sind eine Senkung der Arbeits- und Energiekosten und echter Bürokratieabbau..
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14.08.26 - 11:15
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Risikoszenario Iran: Was passiert, wenn das Öl knapp wird? (DZ Bank)
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Der Krieg im Iran dauert an. Während wir in unserem Hauptszenario weiterhin davon ausgehen, dass der Druck auf beide Seiten groß genug ist, um eine Einigung zu ermöglichen, steigen die Risiken, dass die Sperrung der Straße von Hormus bestehen bleibt. Dies würde nicht ohne Folgen für Wirtschaft und Finanzmärkte bleiben..
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10.08.26 - 11:00
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Der Chipmarkt bleibt auf Rekordkurs (DZ Bank)
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Der globale Chipmarkt, der bereits im Jahr 2025 einen Umsatz-Höchstwert erreichte, befindet sich auch im laufenden Jahr auf Rekordkurs. Im Juni hat sich die hohe Erlösdynamik sogar noch beschleunigt. Die spürbar anziehende Nachfrage nach leistungsstarken Speicherchips, Grafikprozessoren (GPU) für das Training sowie nach Hauptprozessoren (CPU) für die Anwendung (Inferenz) von KI-Modellen und nach Chips für das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing) ist weiterhin der mit Abstand größte Wachstumstreiber. Dieser positive Trend wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren fortsetzen..
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