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11.03.26 - 10:45
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Rohöl und der Irankrieg – planlos geht der Plan los (DZ Bank)
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Nach gut zehn Tagen militärischer Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und Iran ist der Rohölpreis so orientierungslos wie lange nicht. Kein Wunder, droht doch ein Flächenbrand in der Region, während Äußerungen aus dem Weißen Haus teils widersprüchlich ausfallen. Jüngste Aussagen des US-Präsidenten haben Hoffnungen auf ein Kriegsende genährt. Nichtsdestotrotz bleiben Ölpreise über 100 US-Dollar ein Risiko.. --- Das Szenario einer Eskalationsspirale mit nachhaltig höheren Rohölpreisen ist zwar nicht auszuschließen. Zugleich unterstreichen die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten allerdings, dass er kein Interesse an den damit einhergehenden Folgen hat, darunter der höhere Öl- und Benzinpreis sowie ein stärkerer US-Dollar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Kongresswahlen (Mid-Term Elections). Daher rechnen wir in unserem Hauptszenario weiterhin damit, dass der Konflikt auf absehbare Zeit an Schärfe verliert..
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09.03.26 - 10:45
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Krieg im Nahen Osten: Von MAGA zu MIGA („Make Iran Great Again“) (DZ Bank)
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Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter, der Ausgang bleibt ungewiss. Weiterhin ist nicht klar, welches Ziel die US-Regierung genau verfolgt, die Aussagen der Regierungsvertreter hierzu sind zum Teil widersprüchlich. Zuletzt scheint zumindest Präsident Trump den Fokus wieder vermehrt auf einen Regimewechsel zu lenken: am Freitag hatte er auf Truth Social angekündigt, dass er nur eine bedingungslose Kapitulation des Iran mit anschließender Ernennung einer neuen „great & acceptable“ Regierung akzeptieren werde...
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06.03.26 - 08:00
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Rohöl: Vom Säbelrasseln zum regionalen Flächenbrand (DZ Bank)
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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier. Der Ölpreis schoss im Zuge dessen auf den höchsten Stand seit Mitte 2024. Im Falle einer langanhaltenden, vollständigen Sperrung der Straße von Hormus sind Preisspitzen von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen...
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05.03.26 - 15:00
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Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
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Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
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05.03.26 - 11:45
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China: The same procedure as last year? Nicht ganz… (DZ Bank)
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China senkt das diesjährige Wachstumsziel leicht von „um 5%“ auf „4,5 bis 5%“. Der Schritt ist schon angesichts zahlreicher Herausforderungen im Inland überfällig.. --- Größere Konjunkturstimuli oder sonstige Fiskalmaßnahmen zur Wachstumsbelebung stellt die chinesische Regierung dagegen weiterhin nicht in Aussicht. Zwar wird in dem jetzt vorgelegten 15. Fünfjahresplan erneut das Ziel einer Stärkung des privaten Konsums betont. Konkrete Maßnahmen, wie das umgesetzt werden soll, bleibt Peking jedoch schuldig und das nicht zum ersten Mal. Damit droht dieses Vorhaben ein Lippenbekenntnis zu bleiben. Dagegen setzt die politische Führung weiterhin auf technologischen Fortschritt und Importunabhängigkeit, letztlich aber auch auf günstige Exporte als Wachstumsträger..
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02.03.26 - 13:00
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Märkte reagieren verunsichert auf Eskalation in Nahost (DZ Bank)
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Die neuerliche Eskalation im Nahen Osten hat eine spürbare Reaktion an den Finanzmärkten nach sich gezogen. Sollte die militärische Auseinandersetzung – wie im Sommer 2025 – rasch abebben, wäre zwar nicht mit nachhaltigen Auswirkungen zu rechnen.. --- Im Falle von Alternativszenarien, darunter eine anhaltende Gefahrenlage auf wichtigen Schifffahrtsrouten, beispielsweise durch eine über längeren Zeitraum hinweg instabile innenpolitische Lage im Iran, dürfte sich der Rohölpreis nachhaltig auf höheren Niveaus einpendeln. Auch Preise im Bereich von 100 US-Dollar sind hierbei denkbar. Eine merkliche Belastung für das globale Wachstum und damit die weltweiten Aktienmärkte sowie die allgemeine Stimmungslage an den internationalen Finanzmärkten dürfte die Folge sein..
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02.03.26 - 10:45
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Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
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Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
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26.02.26 - 16:30
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Heizungsgesetz 2.0 – Wird der zweite Aufschlag zum Matchball? (DZ Bank)
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Die 2023 beschlossene Novelle des Gebäudeenergiegesetzes hatte es in sich, weil Hauseigentümer praktisch nur noch teure Wärmepumpen als neue Heizung einbauen dürfen. Beim Nachfolger, dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, sind Gasheizungen weiterhin erlaubt, nicht aber die Probleme der Klimawende im Heizungskeller gelöst..
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26.02.26 - 11:00
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Zäsur für ESG-Ratings: Neue Spielregeln (DZ Bank)
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Die 2026 greifende ESG-Rating-Verordnung der EU schafft klare Spielregeln in einem bisher kaum regulierten Markt, adressiert die Kritik an mangelnder Transparenz und potenziellen Interessenkonflikten und ist damit ein wichtiger Impuls zur Stärkung des Marktes für ESG-Ratings...
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23.02.26 - 14:45
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Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
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In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
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23.02.26 - 10:00
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Supreme Court kippt Trumps Zölle teilweise, aber Trump legt nach (DZ Bank)
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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die von Präsident Trump auf Grundlage des Notstandsgesetzes (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) von 1977 verhängten Zölle für unrechtmäßig zu erklären, stellt einen signifikanten Einschnitt in die "America First"-Wirtschaftspolitik dar. Dennoch sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen wohl eher überschaubar.. --- Unternehmen, die diese Zölle bereits gezahlt haben, könnten nun Ansprüche in Milliardenhöhe geltend machen. Schätzungen zufolge könnten sich die Rückforderungen auf bis zu 150 Milliarden US-Dollar belaufen.. --- Das Urteil hebt die Zölle nur teilweise auf. Wichtige branchenspezifische Zölle, etwa auf Stahl, Aluminium und Autos, sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Zudem hat Trump bereits nachgelegt: Er hat per Dekret einen neuen Basis-Zoll von 15% auf alle US-Importe verhängt. Diese „Section 122“-Zölle kann der Präsident für maximal 150 Tage ohne Zustimmung des Kongresses verhängen..
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16.02.26 - 11:30
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Rohöl: Ausflüge über 70 US-Dollar von kurzer Dauer (DZ Bank)
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Der Ölpreis zeigte sich in den letzten Wochen von seiner stärkeren Seite und bleibt in Schlagdistanz zur 70-USD-Marke. Rückenwind lieferten die Warnungen Washingtons bezüglich der Straße von Hormus sowie die verstärkte Militärpräsenz in der Region. Allerdings belasteten jüngst mehrheitlich enttäuschende Fundamentaldaten..
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13.02.26 - 16:45
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Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
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Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
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13.02.26 - 10:45
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Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
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Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
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09.02.26 - 11:30
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Sonderumfrage: Mittelstand reagiert auf US-Zölle (DZ Bank)
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Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der deutsche Mittelstand eine höhere Diversifizierung an. Vor allem die stärkere Ausrichtung auf europäische Nachbarn und die Rückbesinnung auf den Heimatmarkt sollen dabei helfen..
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09.02.26 - 09:00
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Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Liquidität, Unsicherheit & Hebel (DZ Bank)
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Die jüngste Marktkorrektur wurde durch das Zusammenwirken dreier zentraler Faktoren ausgelöst. Zunächst schwächten institutionelle Kapitalabflüsse aus ETFs die Marktliquidität. Ein externer makroökonomischer Impuls fungierte daraufhin als Katalysator, der auf eine bereits fragile und stark einseitig positionierte Marktstruktur traf. Dies führte schließlich zum Bruch entscheidender Unterstützungsniveaus und löste eine Kaskade umfangreicher Long-Liquidationen aus..
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05.02.26 - 12:30
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US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
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Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
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