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26.02.26 - 16:30
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Heizungsgesetz 2.0 – Wird der zweite Aufschlag zum Matchball? (DZ Bank)
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Die 2023 beschlossene Novelle des Gebäudeenergiegesetzes hatte es in sich, weil Hauseigentümer praktisch nur noch teure Wärmepumpen als neue Heizung einbauen dürfen. Beim Nachfolger, dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, sind Gasheizungen weiterhin erlaubt, nicht aber die Probleme der Klimawende im Heizungskeller gelöst..
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26.02.26 - 11:00
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Zäsur für ESG-Ratings: Neue Spielregeln (DZ Bank)
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Die 2026 greifende ESG-Rating-Verordnung der EU schafft klare Spielregeln in einem bisher kaum regulierten Markt, adressiert die Kritik an mangelnder Transparenz und potenziellen Interessenkonflikten und ist damit ein wichtiger Impuls zur Stärkung des Marktes für ESG-Ratings...
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23.02.26 - 14:45
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Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
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In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
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23.02.26 - 10:00
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Supreme Court kippt Trumps Zölle teilweise, aber Trump legt nach (DZ Bank)
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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die von Präsident Trump auf Grundlage des Notstandsgesetzes (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) von 1977 verhängten Zölle für unrechtmäßig zu erklären, stellt einen signifikanten Einschnitt in die "America First"-Wirtschaftspolitik dar. Dennoch sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen wohl eher überschaubar.. --- Unternehmen, die diese Zölle bereits gezahlt haben, könnten nun Ansprüche in Milliardenhöhe geltend machen. Schätzungen zufolge könnten sich die Rückforderungen auf bis zu 150 Milliarden US-Dollar belaufen.. --- Das Urteil hebt die Zölle nur teilweise auf. Wichtige branchenspezifische Zölle, etwa auf Stahl, Aluminium und Autos, sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Zudem hat Trump bereits nachgelegt: Er hat per Dekret einen neuen Basis-Zoll von 15% auf alle US-Importe verhängt. Diese „Section 122“-Zölle kann der Präsident für maximal 150 Tage ohne Zustimmung des Kongresses verhängen..
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16.02.26 - 11:30
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Rohöl: Ausflüge über 70 US-Dollar von kurzer Dauer (DZ Bank)
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Der Ölpreis zeigte sich in den letzten Wochen von seiner stärkeren Seite und bleibt in Schlagdistanz zur 70-USD-Marke. Rückenwind lieferten die Warnungen Washingtons bezüglich der Straße von Hormus sowie die verstärkte Militärpräsenz in der Region. Allerdings belasteten jüngst mehrheitlich enttäuschende Fundamentaldaten..
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13.02.26 - 16:45
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Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
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Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
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13.02.26 - 10:45
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Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
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Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
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09.02.26 - 11:30
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Sonderumfrage: Mittelstand reagiert auf US-Zölle (DZ Bank)
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Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der deutsche Mittelstand eine höhere Diversifizierung an. Vor allem die stärkere Ausrichtung auf europäische Nachbarn und die Rückbesinnung auf den Heimatmarkt sollen dabei helfen..
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09.02.26 - 09:00
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Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Liquidität, Unsicherheit & Hebel (DZ Bank)
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Die jüngste Marktkorrektur wurde durch das Zusammenwirken dreier zentraler Faktoren ausgelöst. Zunächst schwächten institutionelle Kapitalabflüsse aus ETFs die Marktliquidität. Ein externer makroökonomischer Impuls fungierte daraufhin als Katalysator, der auf eine bereits fragile und stark einseitig positionierte Marktstruktur traf. Dies führte schließlich zum Bruch entscheidender Unterstützungsniveaus und löste eine Kaskade umfangreicher Long-Liquidationen aus..
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05.02.26 - 12:30
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US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
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Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
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05.02.26 - 12:15
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Der kluge Holländer (DZ Bank)
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In den Niederlanden formiert sich nach langem Ringen eine fragile, aber ambitionierte Regierung der Mitte. Ihr Plan ist das genaue Gegenteil der deutschen Vorgehensweise. Statt soziale Einschnitte zu scheuen, Reformen in Kommissionen zu parken und auf neue Schulden zu setzen, geht Den Haag die Probleme frontal an. Die Agenda ist klar und für deutsche Ohren radikal: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes soll halbiert, der Eigenbeitrag im Gesundheitswesen angehoben, und das Rentenalter schneller an die Lebenserwartung angepasst werden. Ergänzt werden die Kürzungen durch eine neue „Freiheitsabgabe“, die zusätzlich zur Einkommensteuer fällig wird und Ausgaben für Verteidigung und innere Sicherheit gegenfinanziert..
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04.02.26 - 16:30
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Gold: Achterbahnfahrt zum Jahresauftakt (DZ Bank)
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2026 begann mit einer spektakulären Goldpreisbewegung. Die derzeit zugespitzte geopolitische Lage sowie anschließende Gewinnmitnahmen sorgten zwar für extreme Volatilität, doch die langfristigen Treiber sind weiterhin intakt. Auf Jahressicht erwarten wir ein nachhaltiges Niveau von 5.000 (USD/Unze)..
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04.02.26 - 15:00
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Rohöl: Viel Rauch, wenig Feuer zu Beginn des Jahres 2026 (DZ Bank)
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Von der Festnahme des venezolanischen Präsidenten bis zu den Unruhen im Iran: Die geopolitische Gemengelage hat die Anleger fest im Griff. Doch während Venezuela kaum Spuren am Markt hinterließ, zeigen sich die Marktteilnehmer von den heftigen Unruhen im Iran weitaus stärker besorgt. Ein nachhaltig höheres Preisniveau ist indes nicht zu erwarten, bleiben doch die fundamentalen Voraussetzungen auf lange Sicht intakt..
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04.02.26 - 13:00
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EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
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Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
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04.02.26 - 12:15
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DZ BANK Euro-Indikator: Jahresstart mit Rückenwind (DZ Bank)
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Der Euro-Indikator startet mit mehr Tempo ins Jahr 2026: Die Finanzmärkte stützten, und die steigenden Auftragseingänge lassen auf eine Belebung der Industrieproduktion hoffen. Der Bausektor bremst jedoch. Insgesamt zeichnet sich eine schrittweise Erholung der Konjunktur im Euroraum ab..
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30.01.26 - 12:45
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Euro-Raum: Robuster als gedacht! (DZ Bank)
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Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im Schlussquartal 2025 um 0,3%. Damit fällt das Ergebnis robust aus. Das Wachstum zum Ende des letzten Jahres wird zudem von allen großen Mitgliedsländern mitgetragen... --- Sofern kein neuerliches Störfeuer seitens der Zölle oder andere geopolitische Unsicherheiten auftreten, gehen davon aus, dass der Euro-Raum dank einer robusten Konsum- und Investitionsnachfrage auch im Jahr 2026 seine positive Entwicklung fortsetzen wird. Dies wird auch durch eine etwas bessere Stimmung untermauert. So hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Währungsgebiet – der Economic Sentiment Indicator – im Januar weiter aufgehellt und nähert sich allmählich dem langfristigen Durchschnitt an..
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30.01.26 - 11:15
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EUR-USD: Der US-Dollar riskiert seinen guten Ruf (DZ Bank)
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Der US-Dollar geriet nach Spekulationen über JPY-stützende Devisenmarktinterventionen mit US-Hilfe unter Abgabedruck. Die Interventionsgerüchte sind einer von zahlreichen vorübergehenden Belastungsfaktoren für das USD-Sentiment. Die EUR-USD-Prognose bleibt weiterhin intakt..
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