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04.09.26 - 15:30
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Nicht mehr nur Bares ist Wahres (DZ Bank)
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Über Jahrhunderte hinweg galt der einfache Grundsatz „Was man physisch in den Händen hält, bietet Sicherheit“. Doch ein Blick in unsere Geldbörsen – und vor allem auf unsere Bildschirme – zeigt, wie tiefgreifend sich der Umgang mit Geld und Werten verändert hat. Der Zahlungsverkehr und damit auch das Geld werden schneller, mobiler und digitaler.
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04.09.26 - 11:45
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Prediction Markets: Das globale Orakel? (DZ Bank)
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Prediction Markets rücken immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. Auf diesen Märkten handeln Teilnehmer keine Vermögenswerte, sondern Wahrscheinlichkeiten für zukünftige Ereignisse. Die entstehenden Preise verdichten das Wissen vieler Akteure zu einer kollektiven Einschätzung der Zukunft.
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04.09.26 - 11:15
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(Un-)sichere Häfen – Laufen Top-Unternehmen den Staaten den Rang ab? (DZ Bank)
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Die Wahrnehmung von Staatsanleihen als sichere Häfen am Kapitalmarkt bekommt durch hohe Haushaltsdefizite und Ratingherabstufungen erste Risse. Viele Top-Unternehmen weisen hingegen stabile Bonitätsprofile auf, so dass deren Bonds teils mit geringeren Renditen als die Staatsanleihen ihres Sitzlandes handeln. Als neuer sicherer Hafen eignen sich Corporate Bonds dennoch nicht, unter anderem, da ihr Marktvolumen zu klein ist.
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01.09.26 - 16:45
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Aktienmärkte: Der KI-Boom wird selektiver (DZ Bank)
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Der KI-Boom bleibt ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte, doch Anleger schauen zunehmend genauer hin. Entscheidend ist, welche Unternehmen starkes Gewinnwachstum erzielen und zugleich einen hohen freien Cashflows erwirtschaften können.
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27.08.26 - 12:00
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Q-Day: Eine Herausforderung für weit mehr als nur Bitcoin (DZ Bank)
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Künstliche Intelligenz dominiert derzeit die Technologiedebatte. Deutlich weniger Aufmerksamkeit erhält dagegen Quantum Computing. Dabei könnte diese Technologie langfristig einen der wichtigsten Grundpfeiler unserer digitalen Welt herausfordern.
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24.08.26 - 16:15
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Aktienmarkt: Regimewechsel im neuen Zinsumfeld (DZ Bank)
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Steigende Renditen verändern das Umfeld für die Aktienmärkte. Der Bewertungsrückenwind der vergangenen Jahre lässt nach; entscheidend wird, ob Unternehmen ihre höheren Kapitalkosten erwirtschaften und Kurssteigerungen durch wachsende Gewinne untermauern können..
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24.08.26 - 13:00
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Bitcoin schickt Sonnengrüße aus dem Sommerurlaub (DZ Bank)
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Nach Wochen der Sommerflaute meldet sich Bitcoin eindrucksvoll zurück. Was zunächst wie eine technische Erholungsbewegung über die Marke von 70.000 US-Dollar aussah, hat sich inzwischen zu einer Sommerrally entwickelt. Innerhalb weniger Tage kletterte die Kryptowährung von rund 64.000 US-Dollar auf zeitweise mehr als 79.000 US-Dollar und erreichte den höchsten Stand seit Mitte Mai..
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18.08.26 - 16:45
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Warum Tanken teuer bleibt: Raffineriemargen treiben Preise (DZ Bank)
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland bleiben auf hohem Niveau. Haupttreiber sind deutlich gestiegene Raffineriemargen, die sich in stark ausgeweiteten „Crack Spreads“ widerspiegeln. Der größte Einflussfaktor für das verknappte Angebot an raffinierten Produkten ist die weitgehend geschlossene Straße von Hormus.. --- Ursachen für den Kapazitätsrückgang sind unter anderem der Ukraine-Krieg und die Schließung zahlreicher Anlagen in Europa in den letzten Jahren..
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17.08.26 - 16:30
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Gold: Das schlafende Edelmetall erwacht (DZ Bank)
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Die marktseitigen Leitzinserhöhungserwartungen haben in den USA zuletzt einen Dämpfer erhalten. Durch den nachlassenden zinsseitigen Gegenwind kehrt der Goldpreis zurück auf den Prognosepfad. Auf Sicht von drei Monaten sollte der Goldpreis erneut die Marke von 4.600 US-Dollar erreichen.. --- Wir rechnen weiterhin nicht mit einer Anhebung des US-Leitzinses im laufenden Jahr und sogar mit einer Senkung Mitte 2027. Dabei scheinen sich die Anleger derzeit verstärkt auf die tatsächliche wirtschaftliche Lage in den USA zu fokussieren, wenn es um die zu erwartende Zinspolitik der Fed geht. Der Iran-Krieg spielt hingegen eine untergeordnete Rolle..
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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14.08.26 - 14:30
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Deutschlands Konjunktur: Hoffnungsschimmer ohne Trendwende (DZ Bank)
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Deutschlands Wirtschaft zeigt zwar erste Stabilisierungssignale, doch von einer echten Trendwende kann keine Rede sein. Strukturelle Schwächen wie hohe Energiekosten, Bürokratie und Infrastrukturdefizite bremsen das Wachstum weiter. Ohne mutige Reformen bleibt der aktuelle Hoffnungsschimmer wohl nur ein Zwischenhoch.. --- Auch wenn die höheren staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung positive Wachstumseffekte haben werden: Ohne durchgreifende wirtschaftspolitische Reformen droht Deutschland ein dauerhaftes Verharren auf einem unbefriedigenden Wachstumspfad. Um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern, braucht es mutige Reformen, die Investitionen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Zentral sind eine Senkung der Arbeits- und Energiekosten und echter Bürokratieabbau..
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14.08.26 - 11:15
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Risikoszenario Iran: Was passiert, wenn das Öl knapp wird? (DZ Bank)
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Der Krieg im Iran dauert an. Während wir in unserem Hauptszenario weiterhin davon ausgehen, dass der Druck auf beide Seiten groß genug ist, um eine Einigung zu ermöglichen, steigen die Risiken, dass die Sperrung der Straße von Hormus bestehen bleibt. Dies würde nicht ohne Folgen für Wirtschaft und Finanzmärkte bleiben..
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10.08.26 - 11:00
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Der Chipmarkt bleibt auf Rekordkurs (DZ Bank)
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Der globale Chipmarkt, der bereits im Jahr 2025 einen Umsatz-Höchstwert erreichte, befindet sich auch im laufenden Jahr auf Rekordkurs. Im Juni hat sich die hohe Erlösdynamik sogar noch beschleunigt. Die spürbar anziehende Nachfrage nach leistungsstarken Speicherchips, Grafikprozessoren (GPU) für das Training sowie nach Hauptprozessoren (CPU) für die Anwendung (Inferenz) von KI-Modellen und nach Chips für das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing) ist weiterhin der mit Abstand größte Wachstumstreiber. Dieser positive Trend wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren fortsetzen..
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07.08.26 - 13:45
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Starker Sommer für den DAX (DZ Bank)
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Der DAX zeigt im globalen Aktienmarktumfeld eine besonders starke Dynamik und hat in der Spitze eine neue Rekordmarke von gut 26.400 Punkten erreicht. Gestützt von sinkenden Energiepreisen und moderaten Zinserwartungen profitiert der deutsche Leitindex dabei zudem von seiner vorteilhaften Sektoraufteilung..
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31.07.26 - 14:00
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Europas Inflation bleibt unter Spannung (DZ Bank)
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Die Teuerung im Euroraum zieht wieder an. Energie bleibt der wichtigste Treiber. In Deutschland verstärkt das Ende des Tankrabatts den Ausschlag, während höhere Vorleistungspreise auf zunehmenden Druck bei Industriegütern hindeuten..
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31.07.26 - 11:45
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US Midterms: Blaues Zittern statt blauer Welle (DZ Bank)
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Die Midterms rücken näher und das Ergebnis bleibt offen. Den Republikanern dürfte es gelingen, den Senat zu halten. Das Repräsentantenhaus könnten sie jedoch verlieren. Trump reagiert wie gewohnt konfrontativ und bereitet den Boden für eine mögliche Anfechtung des Ergebnisses vor. Die Demokraten reagieren ihrerseits mit „war games“.. --- Im Weißen Haus wächst offenbar die Sorge, dass Präsident Trump im Herbst tatsächlich das Repräsentantenhaus verlieren und damit zur „lame duck“ werden könnte.. --- Es sind noch drei Monate bis zur Wahl, in denen sich mit Blick auf die Umfragen noch einiges tun kann. Viele Demokraten hoffen offenbar, dass der andauernde Krieg im Iran, der in den USA äußerst unpopulär ist, für die Republikaner zunehmend zu einem Problem werden wird.. --- Trumps Umfragewerte mögen schlecht sein, die Demokraten müssen dennoch Überzeugungsarbeit leisten. Gelingt ihnen dies, besteht die Hoffnung, dass sie zumindest das House für sich entscheiden können..
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