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Impact News +++ ROUNDUP: PNE bestätigt möglichen Komplettverkauf - Preisvorstellung unter Kurs (DPA-AFX) +++ PNE Aktie -3,28%

DZ Bank Nachrichten

Bereits seit dem Jahr 2011 veröffentlicht das DZ BANK Research aktuelle Kommentierungen zum Wirtschafts-, Politik- und Kapitalmarktgeschehen. Verantwortlich hierfür sind Dr. Jan Holthusen als Bereichsleiter Research und Volkswirtschaft und Dr. Michael Holstein als Chefvolkswirt.
 
10.08.26 - 11:00
Der Chipmarkt bleibt auf Rekordkurs (DZ Bank)
 
Der globale Chipmarkt, der bereits im Jahr 2025 einen Umsatz-Höchstwert erreichte, befindet sich auch im laufenden Jahr auf Rekordkurs. Im Juni hat sich die hohe Erlösdynamik sogar noch beschleunigt. Die spürbar anziehende Nachfrage nach leistungsstarken Speicherchips, Grafikprozessoren (GPU) für das Training sowie nach Hauptprozessoren (CPU) für die Anwendung (Inferenz) von KI-Modellen und nach Chips für das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing) ist weiterhin der mit Abstand größte Wachstumstreiber. Dieser positive Trend wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren fortsetzen.  ...
07.08.26 - 13:45
Starker Sommer für den DAX (DZ Bank)
 
Der DAX zeigt im globalen Aktienmarktumfeld eine besonders starke Dynamik und hat in der Spitze eine neue Rekordmarke von gut 26.400 Punkten erreicht. Gestützt von sinkenden Energiepreisen und moderaten Zinserwartungen profitiert der deutsche Leitindex dabei zudem von seiner vorteilhaften Sektoraufteilung..
31.07.26 - 14:00
Europas Inflation bleibt unter Spannung (DZ Bank)
 
Die Teuerung im Euroraum zieht wieder an. Energie bleibt der wichtigste Treiber. In Deutschland verstärkt das Ende des Tankrabatts den Ausschlag, während höhere Vorleistungspreise auf zunehmenden Druck bei Industriegütern hindeuten..
31.07.26 - 11:45
US Midterms: Blaues Zittern statt blauer Welle (DZ Bank)
 
Die Midterms rücken näher und das Ergebnis bleibt offen. Den Republikanern dürfte es gelingen, den Senat zu halten. Das Repräsentantenhaus könnten sie jedoch verlieren. Trump reagiert wie gewohnt konfrontativ und bereitet den Boden für eine mögliche Anfechtung des Ergebnisses vor. Die Demokraten reagieren ihrerseits mit „war games“.. --- Im Weißen Haus wächst offenbar die Sorge, dass Präsident Trump im Herbst tatsächlich das Repräsentantenhaus verlieren und damit zur „lame duck“ werden könnte.. --- Es sind noch drei Monate bis zur Wahl, in denen sich mit Blick auf die Umfragen noch einiges tun kann. Viele Demokraten hoffen offenbar, dass der andauernde Krieg im Iran, der in den USA äußerst unpopulär ist, für die Republikaner zunehmend zu einem Problem werden wird.. --- Trumps Umfragewerte mögen schlecht sein, die Demokraten müssen dennoch Überzeugungsarbeit leisten. Gelingt ihnen dies, besteht die Hoffnung, dass sie zumindest das House für sich entscheiden können..
30.07.26 - 15:15
Wirtschaftswachstum Q2′26: Die Eurozone wächst, aber nicht gemeinsam (DZ Bank)
 
Die Eurozone ist im Frühjahr stärker gewachsen. Ein Blick hinter die Zahlen zeigt jedoch, dass irische Sondereffekte und die robuste Binnenkonjunktur Spaniens darüber hinwegtäuschen, wie mühsam Deutschland, Frankreich und Italien vorankommen..
30.07.26 - 10:15
US-Häusermarkt: Kein Schwung in Sicht (DZ Bank)
 
Wegen den erhöhten Zinsen ist auch nach vier schwachen Jahren am US-Häusermarkt keine Belebung zu erwarten. In den hochpreisigen Regionen sind die Preise auf dem Rückzug, aber auch in anderen Landesteilen ging es zuletzt etwas abwärts. Mit stärkeren Preisrückgängen rechnen wir in den kommenden Monaten jedoch nicht, da der Neubau wohl schwach bleiben wird.. --- Seit Mitte Mai liegt der Zinssatz für eine Hypothek mit einem 30jährigen Festzins jedoch wieder oberhalb von 6,5% und der leichte Schwung hat sich wieder gelegt. Der Markt wird wohl auch 2026 – das fünfte Jahr in Folge – nur so dahin dümpeln. Wegen anhaltenden Inflationssorgen und einer robusten Konjunktur ist ein spürbarer Rückgang bei den Zinsen eher unwahrscheinlich.. --- Da die eigenen vier Wände in den meisten Landesteilen kaum noch bezahlbar sind, liegen die Verkäufe von älteren Häusern unverändert um fast ein Viertel unter dem langjährigen Durchschnitt. Eine Erholung der Marktaktivität ist nicht in Sicht..
 
29.07.26 - 14:45
Europas Süden brennt – die Rechnung folgt (DZ Bank)
 
Die Waldbrände in Frankreich, Spanien und Portugal treffen vor allem Tourismus, Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Für die nationale Konjunktur bleibt der Schaden bislang begrenzt – doch Hitze und Dürre verschärfen die Risiken..
24.07.26 - 15:30
Nachhaltige Bonds: Hitze, Hormus, Halbzeitrekord (DZ Bank)
 
Obwohl der Zeitgeist das Thema ESG zuletzt eher lieblos behandelte, bleibt der Markt für nachhaltige Anleihen absolut gesehen in robuster Verfassung. Das erste Halbjahr stellte einen Neuemissionsrekord auf und bildet damit sogar das Sprungbrett für ein Niveau von 400 Mrd. Euro an frischen Bonds in 2026..
24.07.26 - 13:45
Droht eine neue globale Finanzkrise durch Private Credit? (DZ Bank)
 
Der Private Credit Markt wächst rasant und seine Verflechtungen mit dem Bankensektor nehmen zu, was systemische Risiken birgt und Regulierer auf den Plan ruft. Jüngste Turbulenzen schüren die Sorge vor einer neuen globalen Finanzkrise – doch die Fakten zeichnen ein differenzierteres Bild..
24.07.26 - 13:30
Euroraum PMIs: Aufschwung mit Schlagseite (DZ Bank)
 
Nach einem schwachen Frühjahr wächst die Wirtschaft im Euroraum wieder. Deutschlands Industrie setzt den kräftigsten Akzent, Frankreich bleibt nahezu stehen. Die robustere Nachricht kommt aus den übrigen Mitgliedsländern..
24.07.26 - 11:45
Schluss mit lustig – Stimmung an den Aktienmärkten weltweit eingetrübt (DZ Bank)
 
Vor dem Hintergrund der momentan zu vernehmenden Äußerungen aus Washington und Teheran erscheint eine Entspannung einerseits in weite Ferne gerückt zu sein. Andererseits haben die letzten Monate eindrucksvoll demonstriert, wie rasch die Konfliktparteien ausgehend vom Angriffs- in den Annäherungsmodus schalten können. Ähnlich gestaltet sich die Situation beim Thema Künstliche Intelligenz. Auch hier kann der Weg zwischen Zweifeln und Optimismus sehr kurz ausfallen, insbesondere in der US-Berichtssaison, die aktuell Fahrt aufnimmt. Zumindest in den vergangenen Quartalen ist es den (US-)Unternehmen in Summe ein ums andere Mal gelungen, die im Vorfeld als ambitioniert geltenden marktseitigen Erwartungen zu übertreffen und damit Zweifel am langfristigen Potenzial Künstlicher Intelligenz zu dämpfen..
24.07.26 - 11:00
Humanoide Robotik: Science-Fiction verlässt die Leinwand (DZ Bank)
 
Jahrzehntelang blieben Humanoide Roboter Science-Fiction, 2026 wird daraus ein Markt. Erst im April dieses Jahres unterbot in Peking ein Humanoider Roboter beim Halbmarathon den amtierenden menschlichen Weltrekord – ein Symbol für einen Reifegrad, der vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar schien.. --- Noch ist das Segment mit rund 3 bis 5 Mrd. US-Dollar (2025) klein, wächst laut Konsens jedoch mit 39 bis 51% pro Jahr. Die Schätzungen für 2035 bzgl. des Marktvolumens reichen von 38 bis 750 Mrd. US-Dollar. Bis 2050 könnte der Markt sogar den Wert der heutigen Automobilindustrie bei weitem überschritten haben...
24.07.26 - 11:00
Neue US-Zölle: Was bedeutet das für Europa und Deutschland? (DZ Bank)
 
Die jüngste US-Zollrunde löst keinen neuen Konjunkturschock aus, hält Europas Industrie aber unter Druck. Besonders Deutschland bleibt verwundbar: Die Erholung wird zunehmend von der Binnenwirtschaft abhängen.. --- Die Erholung im Euroraum bleibt flach und in Deutschland verschiebt sich die Wachstumsverantwortung vom Export zur Binnenwirtschaft. Höhere öffentliche Investitionen könnten stützend wirken. Ohne eine stärkere Auslandsnachfrage und mehr Planungssicherheit wird daraus jedoch kaum ein selbsttragender Aufschwung entstehen..
24.07.26 - 08:30
See you in September – EZB verabschiedet sich in die Ferien (DZ Bank)
 
Im Rahmen der Juli-Ratssitzung haben die Notenbank-Oberen das bisherige Leitzinsniveau von 2,25% (Einlagesatz) bestätigt.. --- Auf der Pressekonferenz schlug EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen moderat hawkishen Ton an. Damit halten sich die Währungshüter grundsätzlich die Option offen, die Zinszügel ein weiteres Mal zu straffen. Da die Inflation in den kommenden Monaten auf erhöhtem Niveau verharren dürfte, rechnen wir nach der Sommerpause (10. September) mit einer weiteren Zinserhöhung der EZB..
21.07.26 - 12:45
Eskalation im Nahostkonflikt katapultiert Ölpreis zurück auf 90 USD (DZ Bank)
 
Die Lage im Nahen Osten hat sich abermals drastisch zugespitzt und den Rohölpreis in den Bereich um 90 US-Dollar je Barrel zurück katapultiert. Meldungen über eine potenzielle Waffenruhe konnten der Preisrallye zwar kurzzeitig Einhalt gebieten. Eine nachhaltige Entspannung in der Region dürfte zunächst jedoch außer Reichweite bleiben.. --- Zusätzliche Brisanz erhält die Situation durch die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen, die eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien angekündigt haben. Dies schürt erhebliche Sorgen vor weitreichenden Lieferausfällen im Roten Meer und an der Meerenge Bab al-Mandab – einer zentralen Lebensader für saudische Ölexporte.. --- Langfristig dürften schließlich die schwächelnde Konjunkturdynamik in China und die fortschreitende Elektrifizierung die Ölnachfrage dämpfen und den Kurs auf 70 US-Dollar drücken..
17.07.26 - 09:45
Indische Wirtschaft auf der Überholspur (DZ Bank)
 
Indien belegte 2025 beim Ranking der weltgrößten Volkswirtschaften Platz 6. Bereits 2027 könnte das Land auf Platz 4 vorrücken. Die Inlandsnachfrage ist der wesentliche Wachstumsmotor. Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus.. --- Die Exporte sind zwar seit 2021 preisbereinigt um stattliche 41% gestiegen. Dahinter verbirgt sich allerdings Stagnation bei der Ausfuhr von Gütern, während sich der Export von Dienstleistungen verdoppelte.. --- Ein weiterer „Booster“ sind die umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur, die die Stimmung in der Wirtschaft beflügeln. Die Industrie rechnet mit deutlich steigenden Güterexporten durch die größtenteils erst vor kurzem abgeschlossenen Freihandelsabkommen mit der EU, Großbritannien und anderen Ländern.. --- Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus. Nahrungsmittel, deren Anteil am Warenkorb bei rund 36% liegt, haben sich durch einen schwachen Monsunregen deutlich verteuert..
 
15.07.26 - 12:30
Chinas Wirtschaft schaltet vorübergehend einen Gang zurück (DZ Bank)
 
Belastungen durch den Iran-Krieg trafen im Frühjahr auf eine ohnehin schwache Binnenkonjunktur in China. Das Wirtschaftswachstum bremste im zweiten Quartal deutlich ab. Die Vorzeichen für das laufende dritte Quartal sind aber schon wieder besser, vor allem dank der starken Exporte.. --- Im zurückliegenden zweiten Quartal hat das Wirtschaftswachstum einen Gang zurückgeschaltet und bremste deutlich von 5,0 auf 4,3% (J/J) ab. Damit wurden nicht nur die bereits vorsichtigen Markterwartungen unterboten. Der Wert blieb auch unter dem diesjährigen Wachstumsziel von „4,5 bis 5%“, was in China immer ein Signal wirtschaftlicher Schwäche ist. In der Vorquartalsrate (Q/Q) fiel das Wirtschaftswachstum mit 0,9% oder auf das Jahr hochgerechnet rund 3½% sogar noch stärker aus dem Zielkorridor heraus..
 
13.07.26 - 14:30
Mischt SpaceX den US-Telekommarkt auf? (DZ Bank)
 
Der erfolgreiche Börsengang von Elon Musks Raumfahrt- und Technologieunternehmen SpaceX ließ am Markt aufhorchen. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Marktkapitalisierung von rund 2 Billionen USD wird in den Medien spekuliert, ob das Unternehmen in Bezug auf seine Rolle als Internetprovider statt wie bisher auf Kooperationen auf die Übernahme etablierter US-Netzbetreiber setzen könnte. Das Wettbewerbsumfeld im US-Telekommarkt dürfte sich zwar verschärfen, die Telekomkonzerne reagieren jedoch bereits ihrerseits mit Kooperationen untereinander, um ihre Verhandlungsposition zu stärken.. --- Mit der im Mai 2026 angekündigten Absichtserklärung von AT&T, Verizon und T-Mobile für ein gemeinsames Joint Venture im Direct-to-Device-Bereich stellen sie die Weichen, um ihre Verhandlungsmacht gegenüber den Satellitenanbietern zu stärken. Eine einheitliche, technologieneutrale Plattform soll künftig verschiedenen Satellitenbetreibern offenstehen..
13.07.26 - 13:00
Mittelstandsumfrage: Investitionsbereitschaft so gering wie nie zuvor (DZ Bank)
 
Viele Mittelständler leiden unter gestiegener Kostenbelastung und zunehmenden Lieferengpässen. Auch deswegen fällt die Investitionsbereitschaft auf ein Allzeit-Tief.. --- Im Zuge des Iran-Konflikts fiel die Investitionsbereitschaft im Mittelstand auf ein neues Allzeit-Tief. Die anhaltende Konjunkturschwäche ohne zwischenzeitliche Erholungsphase sowie die weiter weit unterdurchschnittlich ausgelasteten Industrie-Kapazitäten sorgten dafür, dass nur noch 52% der Mittelständler im nächsten halben Jahr in ihr Unternehmen investieren wollen..
10.07.26 - 12:30
De-Dollarisierung = Abschied auf Raten (DZ Bank)
 
Die Mischung aus geopolitischer Safe-Haven-Nachfrage und geldpolitischer Zinserhöhungs­fantasie hat dem US-Dollar zum Comeback verholfen. Das schützt ihn aber nicht vor der Grundsatzdiskussion über seine weltweite Führungsrolle. Trotz „gefühlter“ USD-Skepsis hat sich die De-Dollarisierung zuletzt nicht beschleunigt. Der übergeordnete Trend zur stärkeren Diversifizierung der staatlichen Reserveportfolios bleibt intakt.. --- Gewinner sind „alternative“ Reservewährungen wie der Australische Dollar oder Chinas Renminbi, der größte Gewinner ist aber Gold. Zentralbanken besitzen heute mehr Gold als US-Staatsanleihen..
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