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09.02.26 - 11:30
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Sonderumfrage: Mittelstand reagiert auf US-Zölle (DZ Bank)
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Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der deutsche Mittelstand eine höhere Diversifizierung an. Vor allem die stärkere Ausrichtung auf europäische Nachbarn und die Rückbesinnung auf den Heimatmarkt sollen dabei helfen..
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09.02.26 - 09:00
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Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Liquidität, Unsicherheit & Hebel (DZ Bank)
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Die jüngste Marktkorrektur wurde durch das Zusammenwirken dreier zentraler Faktoren ausgelöst. Zunächst schwächten institutionelle Kapitalabflüsse aus ETFs die Marktliquidität. Ein externer makroökonomischer Impuls fungierte daraufhin als Katalysator, der auf eine bereits fragile und stark einseitig positionierte Marktstruktur traf. Dies führte schließlich zum Bruch entscheidender Unterstützungsniveaus und löste eine Kaskade umfangreicher Long-Liquidationen aus..
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05.02.26 - 12:30
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US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
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Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
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05.02.26 - 12:15
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Der kluge Holländer (DZ Bank)
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In den Niederlanden formiert sich nach langem Ringen eine fragile, aber ambitionierte Regierung der Mitte. Ihr Plan ist das genaue Gegenteil der deutschen Vorgehensweise. Statt soziale Einschnitte zu scheuen, Reformen in Kommissionen zu parken und auf neue Schulden zu setzen, geht Den Haag die Probleme frontal an. Die Agenda ist klar und für deutsche Ohren radikal: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes soll halbiert, der Eigenbeitrag im Gesundheitswesen angehoben, und das Rentenalter schneller an die Lebenserwartung angepasst werden. Ergänzt werden die Kürzungen durch eine neue „Freiheitsabgabe“, die zusätzlich zur Einkommensteuer fällig wird und Ausgaben für Verteidigung und innere Sicherheit gegenfinanziert..
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04.02.26 - 16:30
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Gold: Achterbahnfahrt zum Jahresauftakt (DZ Bank)
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2026 begann mit einer spektakulären Goldpreisbewegung. Die derzeit zugespitzte geopolitische Lage sowie anschließende Gewinnmitnahmen sorgten zwar für extreme Volatilität, doch die langfristigen Treiber sind weiterhin intakt. Auf Jahressicht erwarten wir ein nachhaltiges Niveau von 5.000 (USD/Unze)..
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04.02.26 - 15:00
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Rohöl: Viel Rauch, wenig Feuer zu Beginn des Jahres 2026 (DZ Bank)
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Von der Festnahme des venezolanischen Präsidenten bis zu den Unruhen im Iran: Die geopolitische Gemengelage hat die Anleger fest im Griff. Doch während Venezuela kaum Spuren am Markt hinterließ, zeigen sich die Marktteilnehmer von den heftigen Unruhen im Iran weitaus stärker besorgt. Ein nachhaltig höheres Preisniveau ist indes nicht zu erwarten, bleiben doch die fundamentalen Voraussetzungen auf lange Sicht intakt..
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04.02.26 - 13:00
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EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
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Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
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04.02.26 - 12:15
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DZ BANK Euro-Indikator: Jahresstart mit Rückenwind (DZ Bank)
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Der Euro-Indikator startet mit mehr Tempo ins Jahr 2026: Die Finanzmärkte stützten, und die steigenden Auftragseingänge lassen auf eine Belebung der Industrieproduktion hoffen. Der Bausektor bremst jedoch. Insgesamt zeichnet sich eine schrittweise Erholung der Konjunktur im Euroraum ab..
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30.01.26 - 12:45
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Euro-Raum: Robuster als gedacht! (DZ Bank)
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Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im Schlussquartal 2025 um 0,3%. Damit fällt das Ergebnis robust aus. Das Wachstum zum Ende des letzten Jahres wird zudem von allen großen Mitgliedsländern mitgetragen... --- Sofern kein neuerliches Störfeuer seitens der Zölle oder andere geopolitische Unsicherheiten auftreten, gehen davon aus, dass der Euro-Raum dank einer robusten Konsum- und Investitionsnachfrage auch im Jahr 2026 seine positive Entwicklung fortsetzen wird. Dies wird auch durch eine etwas bessere Stimmung untermauert. So hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Währungsgebiet – der Economic Sentiment Indicator – im Januar weiter aufgehellt und nähert sich allmählich dem langfristigen Durchschnitt an..
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30.01.26 - 11:15
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EUR-USD: Der US-Dollar riskiert seinen guten Ruf (DZ Bank)
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Der US-Dollar geriet nach Spekulationen über JPY-stützende Devisenmarktinterventionen mit US-Hilfe unter Abgabedruck. Die Interventionsgerüchte sind einer von zahlreichen vorübergehenden Belastungsfaktoren für das USD-Sentiment. Die EUR-USD-Prognose bleibt weiterhin intakt..
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30.01.26 - 08:30
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Indien und die EU setzen auf wachsenden Handel (DZ Bank)
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Zwischen Indien und der EU sollen in den nächsten Jahren fast alle bestehenden Zölle deutlich gesenkt und teilweise vollständig gestrichen werden. Auf beiden Seiten wird mit Wohlfahrtsgewinnen gerechnet. Dafür sollen aber nicht nur niedrigere Zölle sorgen. Der Abschluss eines Abkommens, das den Zuzug indischer Fachkräfte erleichtert, dürfte den Fachkräftemangel in Europa lindern.. --- Mehr Inder, statt Kinder?
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29.01.26 - 11:30
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Fed: Kein Kommentar (DZ Bank)
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Die Federal Reserve hat zur Januar-Sitzung keinen weiteren Zinssenkungsschritt beschlossen. Zielband verbleibt bei 3,50% bis 3,75% --- Die Ausführungen von Fed-Chef Powell vermitteln den Eindruck, dass eine weitere Lockerung der Zinszügel grundsätzlich eine Option bleibt, es hierfür aber keinen Grund zur Eile gibt.. --- Im Rahmen der Pressekonferenz wurde Powell unter anderem gefragt, ob er nach Ablauf seiner im Mai endenden Amtszeit als Vorsitzender plane, als reguläres Mitglied im FOMC zu verbleiben. Seine Amtszeit als Mitglied des Board of Governors würde im Januar 2028 enden. Er lehnte es allerdings ab, hierzu einen Kommentar abzugeben.. --- Auf die Frage, ob der nächste Zinsschritt eine Erhöhung sein könnte, antwortete Powell, dass dies für keinen der Fed-Vertreter der „Base Case“ sei..
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28.01.26 - 15:00
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Niederlande: Regierungspolitisches Experiment (DZ Bank)
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In den Niederlanden übernimmt eine Minderheitsregierung unter Rob Jetten das Ruder. Da sein Kabinett nur von 66 der 150 Parlamentarier gestützt wird, bedarf es also wechselnder Mehrheit, ohne dass Gräben zwischen den politischen Linien entstehen. Erst bleibt abzuwarten, ob Den Haag in dieser Form regierbar wird...
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27.01.26 - 14:00
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DAX 2026: Solides Gewinnwachstum auf breiter Basis erwartet (DZ Bank)
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Der DAX steuert 2026 auf ein kräftiges Gewinnwachstum zu – getragen von Industrie, Technologie und Finanzwerten. Doch geopolitische Risiken und Zollthemen bleiben zentrale Herausforderungen.. --- Insgesamt sind die Gewinnerwartungen für den DAX 2026 robust, mit starker Unterstützung aus Industrie, Verteidigung, Technologie und Finanzsektor. Ein breit abgestütztes Wachstum scheint realistisch, auch wenn geopolitische Risiken und Konsumschwächen weiterhin im Blick behalten werden müssen..
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26.01.26 - 10:30
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Deutschland: Sicherer Hafen Bundesanleihen (DZ Bank)
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Der wachsenden politischen Unsicherheit in Deutschland und höheren Schulden zum Trotz: Bundesanleihen behalten nicht nur das Prädikat des sicheren Hafens, ihre Bedeutung hat jüngst sogar noch zugenommen...
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26.01.26 - 09:45
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US-Notenbank Fed: Dovishes Abwarten (DZ Bank)
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Nach drei Leitzinssenkungen in Folge sprechen die jüngsten Konjunkturdaten und Äußerungen der FOMC-Mitglieder für ein Stillhalten auf der kommenden Sitzung der US-Notenbank Fed am 28. Januar...
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23.01.26 - 16:30
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Stablecoins: Revolution im Zahlungsverkehr? (DZ Bank)
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Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass Stablecoins Bargeld oder Kartenzahlungen als Zahlungsmittel in den entwickelten Volkswirtschaften ablösen werden, sollten sie sich als Alternative im Zahlungsverkehr etablieren. Wir erwarten, dass die Unternehmen der Zahlungsverkehrsbranche mögliche negative Effekte aus einer weiteren Verbreitung von Stablecoins durch den anhaltenden Trend zur Kartenzahlung überkompensieren..
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