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Impact News +++ Alibaba-Aktie setzt Rally fort: China-Offensive für "KI + Fertigung" beflügelt (Finanzen.net) +++ ALIBABA ADR Aktie +3,34%

DZ Bank Nachrichten

Bereits seit dem Jahr 2011 veröffentlicht das DZ BANK Research aktuelle Kommentierungen zum Wirtschafts-, Politik- und Kapitalmarktgeschehen. Verantwortlich hierfür sind Dr. Jan Holthusen als Bereichsleiter Research und Volkswirtschaft und Dr. Michael Holstein als Chefvolkswirt.
 
09.01.26 - 15:15
„Stranger Things“ & Chill statt TV-Krimis & Tristesse (DZ Bank)
 
Die monatlichen Erhebungen des Marktforschungsunternehmens Nielsen zum digitalen Mediennutzungsverhalten der US-Bevölkerung zeigen, dass immer mehr Serien, Filme und mittlerweile auch Sportübertragungen auf Streaming-Plattformen anstatt über das traditionelle (lineare) Fernsehen angeschaut werden.. ---Wir gehen nicht davon aus, dass die Bemühungen der Anbieter von linearem Fernsehen, eigene Mediatheken oder Streaming-Ableger aufzubauen, von Erfolg gekrönt sein werden, da die Markteintrittsbarrieren mittlerweile zu hoch sind und die anfänglichen Verluste nicht kompensiert werden können. Die zunehmende Übertragung der wichtigsten Sportereignisse auf Streaming-Plattformen stellt eine weitere Bedrohung für das traditionelle Fernsehen dar..
 
09.01.26 - 11:15
DZ BANK Euro Indikator mit Jahresendplus (DZ Bank)
 
Der Euro Indikator steigt im Dezember auf 98,1 Punkte. Finanzmärkte und eine steilere Zinskurve stützen, während die Industrieumfragen schwach bleiben...
07.01.26 - 16:15
DAX knackt 25.000-Punkte-Marke – trotz geopolitischer Spannungen (DZ Bank)
 
Die Aktienmärkte sind weltweit mit neuen Rekorden in das Jahr 2026 ge­startet. Die Rahmenbedingungen für weiter steigende Kurse stehen gut. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass vorübergehende Rückschlä­ge jederzeit möglich sind...
07.01.26 - 15:15
Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
 
Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
07.01.26 - 13:15
EWU: Inflationsrate im Dezember 2025 bei 2% (DZ Bank)
 
Die Verbraucherpreise im Euro-Raum sind im Dezember mit 2,0% schwächer gestiegen als im November. Das war keine Überraschung, denn aus den meisten großen Mitgliedsländer wurden vorher schon niedrigere Raten gemeldet. Zum Jahresanfang dürfte die Inflationsrate des Währungsgebiets sogar unter die Marke von 2% rutschen...
06.01.26 - 12:45
Das Ende des Gleichlaufs? Warum die große Rating-Konvergenz 2026 ausläuft (DZ Bank)
 
Seit 2022 haben sich Ratings und Spreads im Euroraum spürbar angenähert. 2026 erreicht diese Bewegung ihre finale Phase: Sie verliert an Kraft, ist aber nicht abgeschlossen. Für die nächsten Schritte zählen vor allem Wachstum, fiskalische Glaubwürdigkeit und die EZB...
05.01.26 - 12:30
Europäische Rüstungsaktien starten mit Kursgewinnen ins neue Jahr (DZ Bank)
 
Die erheblichen Investitionen in die schnelle Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Europas spiegelten sich in der überaus positiven Aktienkursentwicklung von europäischen Rüstungsaktien in 2025 wider, die auf breiter Front besser als ihre US-Wettbewerber abschnitten. Für das Jahr 2026 wird mit einer Fortsetzung des erhöhten Militärausgabeniveaus gerechnet. Investoren griffen daher am 1. Handelstag von 2026 bei Rüstungsaktien beherzt zu...
02.01.26 - 12:15
Private Haushalte Deutschland: 2025 starker Vermögensaufbau dank Sparen und Aktien (DZ Bank)
 
Nach Jahresbörsenschluss liegen ausreichend Daten vor, um die Geldvermögensentwicklung gut abschätzen und eine erste Bilanz ziehen zu können. Das haben wir getan. Nach unseren vorläufigen Berechnungen dürfte das private Geldvermögen 2025 um gut 6% auf 10 Bill. Euro gewachsen sein. Obwohl der Vermögensaufbau etwas langsamer verlief als im Vorjahr (+7,5%), war er dennoch recht dynamisch.. --- Der erfreulichere Faktor für den Geldvermögensaufbau waren Aktienkursgewinne. 2025 war das dritte Kalenderjahr in Folge mit kräftigen Kurssteigerungen, die zu deutlichen Wertzuwächsen bei Aktien, Aktien- und Mischfonds sowie entsprechenden Zertifikaten führten. So trugen Kursgewinne voraussichtlich mit rund 290 Mrd. Euro maßgeblich zum Vermögensaufbau der Privathaushalte bei, der u.a. der Altersvorsorge dient..
 
22.12.25 - 12:00
EU finanziert neues Ukraine-Darlehen über den Kapitalmarkt (DZ Bank)
 
Die EU beschließt ein zinsfreies 90‑Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine – finanziert über EU‑Anleihen statt der direkten Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte. In der ersten Marktreaktion legten Renditen und Risikoaufschläge von EU‑Bonds zu.. --- Seit 2020 ist die EU mit den schuldenfinanzierten Programmen SURE und NGEU in kurzer Zeit zu einer großen Emittentin am Kapitalmarkt aufgestiegen und ist nun nach Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, die fünftgrößte Emittentin von Euro-Anleihen. Was ursprünglich als befristete Maßnahmen konzipiert war, hat sich als Startschuss für weitere Programme und damit als Etablierung der EU als dauerhafte Emittentin am Kapitalmarkt erwiesen. Zu Jahresbeginn wurde in Brüssel das Programm SAFE zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben in Höhe von 150 Mrd. Euro vereinbart; nun folgt die Kapitalmarktfinanzierung des 90‑Mrd.‑Euro‑Ukraine‑Darlehens..
 
19.12.25 - 08:00
EZB-Obere lassen das Jahr ruhig ausklingen (DZ Bank)
 
Die EZB belässt den Einlagesatz zum Jahresausklang unverändert bei 2%. Notenbank-Obere sehen sich geldpolitisch weiterhin gut positioniert..
18.12.25 - 14:45
Rohölpreis und Venezuela – in der Eskalationsspirale? (DZ Bank)
 
Nach der Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch US-Soldaten hat der Konflikt mit Caracas eine neue Eskalationsstufe erreicht. Am Ölmarkt waren die Reaktionen bislang zurückhaltend, spielt Venezuela für die globale Ölversorgung doch nur eine untergeordnete Rolle. Sollten die Spannungen weiter zunehmen, können kurzzeitig Risikoaufschläge auftreten; langfristig überwiegen aber dennoch Angebotssorgen... --- Beobachter sehen jedoch vor allem wirtschaftsstrategische Motive: Die USA wollen sich langfristig Zugang zu den enormen venezolanischen Ölreserven sichern sowie gleichzeitig den wachsenden Einfluss Russlands und Chinas in Lateinamerika eindämmen. Mit knapp 20% der weltweiten Vorräte verfügt Venezuela über die größten bekannten Ölreserven.. --- Damit bleibt der Ölpreis trotz der Spannungen weitgehend gedeckelt – kurzfristige Preisspitzen infolge geopolitischer Zwischenfälle sind zwar möglich, ein nachhaltiger Preisschub ist jedoch unwahrscheinlich..
18.12.25 - 13:30
„Verbrenner-Aus“ gekippt (DZ Bank)
 
Das viel diskutierte „Verbrenner-Aus“ 2035 ist den Plänen der EU-Kommission zufolge vom Tisch. Allerdings bleiben die Zielvorgaben für die Hersteller ambitioniert...
17.12.25 - 09:00
Deutscher Wohnungsmarkt: Kreditklippe für Hauskäufer wird steiler (DZ Bank)
 
2022 ging es mit den Bauzinsen steil bergauf. Für vorher abgeschlossene Darlehen ist das dank langer Zinsbindungen erst einmal unproblematisch. Weil die Zinsen perspektivisch nicht wieder sinken, stehen die Kreditnehmer aber früher oder später vor der Kreditklippe. Doch die hohe Inflation hilft bei der Überwindung...
17.12.25 - 08:15
Vielseitiger Rückenwind für Gold – Preis steigt sprunghaft an (DZ Bank)
 
Der Goldpreis stieg zuletzt stark an. Eine taubenhafte Fed, Äußerungen des US-Präsidenten und regulatorische Lockerungen in Indien sorgten für frischen Auftrieb am Goldmarkt. Kurzfristig stehen die US-Geldpolitik und Donald Trumps Druck auf die Fed-Unabhängigkeit weiterhin im Fokus der Goldanleger..
16.12.25 - 13:45
Einkaufsmanagerbefragung: Keine Weihnachtsstimmung Im Dezember! (DZ Bank)
 
Ein wirtschaftlich schwieriges Jahr neigt sich dem Ende zu. Zwar lag der Composite Einkaufsmanagerindex für den Euro-Raum im gesamten Jahr oberhalb der neutralen Marke – im Einklang mit den tatsächlichen Wachstumsergebnissen des BIP. Der Ausblick auf 2026 fällt aber verhalten aus...
16.12.25 - 11:15
Industriestrompreis – nur ein Tropfen auf den heißen Stein (DZ Bank)
 
Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, dass der staatliche Industriestrompreis nun doch ab Januar 2026 gelten soll, um energieintensive Industriezweige zu entlasten, die auf internationaler Ebene konkurrieren und unter den hohen Strompreisen im Inland leiden. Die tatsächliche Entlastung dürfte jedoch nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sein – viel wichtiger wären strukturelle Reformen.. --- Kern des Instruments ist ein staatlicher Zuschuss, der die Differenz zwischen dem Großhandelspreis und einem politisch definierten Zielpreis – vielfach mit rund fünf Cent je Kilowattstunde beziffert – teilweise ausgleicht. Die Maßnahme unterliegt strengen beihilferechtlichen Vorgaben der EU: Sie ist auf maximal drei Jahre begrenzt, gilt nur für bis zu 50% des Stromverbrauchs und verpflichtet die begünstigten Unternehmen, mindestens die Hälfte der erhaltenen Mittel in Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation zu investieren..
 
16.12.25 - 10:00
Sonderumfrage: Mittelständler zweifeln an Bundesregierung, viele erhoffen sich aber positive Wirkung der Fiskalpakete (DZ Bank)
 
Der Mittelstand traut der Bundesregierung zwar eine geringere Problemlösungs-Kompetenz zu als im Frühjahr. Einen Impuls der Fiskalpakete für Wirtschaft und eigenes Unternehmen erwarten aber immerhin 37% der Befragten...
11.12.25 - 13:45
EZB-Preview: Geldpolitisches Stillhalten zum Jahresausklang (DZ Bank)
 
Notenbank-Vertreter signalisieren mehrheitlich, dass sie sich mit dem aktuellen Leitzinsniveau gut positioniert sehen..
11.12.25 - 08:45
Fed lockert Zinszügel – Powell stellt Zinspause in Aussicht (DZ Bank)
 
Wie erwartet haben die US-Währungshüter bei ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte beschlossen. Damit liegt das Zielband für die Fed Funds Rate nun bei 3,50% bis 3,75%. Der Zinsbeschluss wurde allerdings nicht von allen Notenbank-Oberen mitgetragen. Wie bereits im Oktober sprach sich der Chef der Kansas-Fed, Jeffrey Schmid, für ein geldpolitisches Stillhalten aus. Austan Goolsbee (Chicago) hat sich dieser Position nunmehr angeschlossen. Demgegenüber forderte Stephen Miran wie bereits bei der letzten Zusammenkunft einen größeren Senkungsschritt (–50 Bp). Um die in den vergangenen Wochen aufgetretenen Spannungen am US-Geldmarkt zu lindern, haben die Währungshüter beschlossen, Treasury-Bills zu kaufen. Diese sogenannten „Reserve Management Purchases” sollen ab Freitag mit einem zunächst angepeilten Volumen von monatlich 40 Mrd. US-Dollar starten.. --- Powell signalisiert Pause im Zinssenkungszyklus – Klarheit im Datennebel..
09.12.25 - 11:00
2026 – Mehr Stabilität, robusteres Wachstum und neue Rekorde (DZ Bank)
 
Trotz eines turbulenten Wirtschaftsjahres zeigten sich die Finanzmärkte 2025 widerstandsfähig, wobei sich insbesondere die Aktienmärkte dynamisch entwickelten. Auch für das kommende Jahr sehen wir konjunktur- und finanzmarktseitig hinreichend Gründe für einen zuversichtlichen Ausblick...
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