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DZ Bank Nachrichten

Bereits seit dem Jahr 2011 veröffentlicht das DZ BANK Research aktuelle Kommentierungen zum Wirtschafts-, Politik- und Kapitalmarktgeschehen. Verantwortlich hierfür sind Dr. Jan Holthusen als Bereichsleiter Research und Volkswirtschaft und Dr. Michael Holstein als Chefvolkswirt.
 
30.04.26 - 16:30
EZB hält noch still – Erhöhung bahnt sich an (DZ Bank)
 
Währungshüter bestätigen bisheriges Leitzinsniveau (Einlagesatz 2%). Adjustierung des geldpolitischen Kurses in Abhängigkeit der Datenlage.  ...
30.04.26 - 15:45
Iran-Krieg droht erneut zu eskalieren – Ölpreise legen zu (DZ Bank)
 
Die Angst vor einer erneuten militärischen Eskalation im Iran-Krieg hat die Rohölpreise erneut deutlich ansteigen lassen. Zentraler Streitpunkt bei den Gesprächen bleibt das iranische Atomprogramm. Ein Aus­weg zeichnet sich zwar nicht ab. Marktseitig überwiegt dennoch die Hoffnung, dass die Straße von Hormus auf längere Sicht zumindest teilweise wieder geöffnet wird...
30.04.26 - 15:00
Bitcoin vs. Ethereum: Digitales Geld vs. Weltcomputer (DZ Bank)
 
In der Welt der digitalen Finanzen stehen vor allem zwei Namen immer wieder im Mittelpunkt: Bitcoin und Ethereum. Bitcoin wurde als dezentrales, digitales Geldsystem konzipiert. Ethereum hingegen – mit der nativen Kryptowährung Ether – stellt eine programmierbare Blockchain dar, auf der dezentrale Anwendungen betrieben werden können..
30.04.26 - 13:15
Euro-Raum: Nochmal ein kleines Wachstumsplus Anfang 2026 (DZ Bank)
 
Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im ersten Quartal 2026 um 0,1%. Fast alle Mitgliedsländer stützten die Entwicklung. Die Krise an der Straße von Hormus dürfte jedoch zu einer Abbremsung der Konjunktur führen..
30.04.26 - 13:00
Iran-Krieg als Ende des Petro-Dollars? Nur alter Wein in neuen Schläuchen! (DZ Bank)
 
Die Diskussion über das (vermeintliche) Ende der Vormachtstellung des Dollars gehört längst zum Alltag am Devisenmarkt. Mit dem Ausbruch des Iran-Kriegs schienen plötzlich alle USD-Zweifel wieder vergessen und die US-Währung war weltweit wieder als ultimativer sicherer Hafen begehrt. Die jüngste Flucht in die Sicherheit und insbesondere die Liquidität des Dollars ist unbestreitbar. Dennoch kursiert die These, dass der Konflikt im Persischen Golf den Wendepunkt für die globale USD-Rolle darstellen könnte. Dreh- und Angelpunkt ist hierbei der „Petro-Yuan“, der den „Petro-Dollar“ verdrängen soll, was auf die USD-Dominanz in anderen Bereichen ausstrahlen würde..
28.04.26 - 16:30
Banken in Deutschland: Trübe Aussichten für das Kreditgeschäft? (DZ Bank)
 
Das schwierige Umfeld durch die Folgen des Iran-Kriegs und hartnäckig hohe Insolvenzzahlen sorgen für eine schwindende Zuversicht der Banken in Deutschland. Sowohl im Firmenkundengeschäft als auch bei privaten Immobilienfinanzierungen wird die Nachfrageentwicklung inzwischen deutlich pessimistischer eingeschätzt als noch im Januar. Gleichzeitig werden die Banken vorsichtiger bei der Kreditvergabe..
28.04.26 - 15:30
Rumänien in der Krise (DZ Bank)
 
Die reformorientierte Koalition unter Ministerpräsident Bolojan ist geplatzt – für Anfang Mai plant die Opposition ein Misstrauensvotum. Die Märkte haben bereits mit leichten Spreadausweitungen reagiert. Ändert Rumänien allerdings seinen politischen Kurs, droht das IG-Rating verloren zu gehen – stärkere Spreadausweitungen wären dann die Folge..
28.04.26 - 14:00
NGEU auf der Zielgeraden (DZ Bank)
 
Wettlauf gegen die Zeit: Das Aufbauprogramm NGEU endet dieses Jahr, doch im wichtigsten Programm wurden erst 69% der Mittel ausgezahlt. Brüssel könnte insbesondere mit Blick auf Ungarn aber zumindest teilweise einer Verlängerung der Fristen zustimmen..
28.04.26 - 13:00
Fußball-WM 2026 – Trikot-Tausch: Das Spiel um die Markenloyalität (DZ Bank)
 
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird durch die Aufstockung der Teams und Spiele eine immense globale Reichweite erzielen. Dieses Ereignis hat das Potenzial, ein signifikanter Wachstumstreiber für den gesamten Sportartikelmarkt zu sein, der über reine Fußballprodukte hinaus auch den Sport-Lifestyle-Sektor belebt. Das Sponsoring von Nationalmannschaften ist dabei ein zentrales Marketinginstrument, um durch den sogenannten „Halo"-Effekt eine nachhaltige Markentreue bei den Konsumenten zu schaffen..
27.04.26 - 13:15
Digitaler Euro rückt näher... und ist doch für viele kein Thema (DZ Bank)
 
Das EZB-Projekt Digitaler Euro führt in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin ein Schattendasein, dabei könnte er bereits 2029 an den Start gehen. Dass sich die neue Geldform beim Bezahlen der Bürger im Alltag etabliert, ist nicht sicher. Unter den Wettbewerbern ist eine private Alternative europäischer Finanzinstitute (Wero), die bereits für mehr Souveränität in der EWU sorgen könnte..
24.04.26 - 12:30
Zeitenwende an der Wall Street: Was ein Fed-Chef Warsh wohl ändern würde (DZ Bank)
 
Die absehbare Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank Fed sorgt für Debatten. Nach Jahren, in denen die Aktienmärkte von einer lockeren Geldpolitik profitierten, könnte sein Kurs für Gegenwind sorgen. Doch wie realistisch ist ein radikaler Wandel?
24.04.26 - 10:45
Euroraum: Preisschock an der Zapfsäule, Risiken in der Pipeline (DZ Bank)
 
Der Iran-Krieg ist in der Inflation angekommen. Bislang ist vor allem ein direkter Energiepreisschock sichtbar. Indirekte Effekte zeichnen sich in den Vorstufen ab, belastbare Zweitrundeneffekte sind in den Verbraucherpreisen jedoch nicht erkennbar..
23.04.26 - 12:45
Einkaufsmanagerbefragung: Es geht abwärts! (DZ Bank)
 
Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum sank deutlich von 50,7 auf 48,6 Punkte. Während die Industrie noch von „Bevorratungsmaßnahmen“ profitieren kann, verringerte sich die Zuversicht der Dienstleister spürbar...
16.04.26 - 13:00
China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
 
China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
 
10.04.26 - 12:00
Anthropics neues KI-Modell: Mythos oder Realität (DZ Bank)
 
In der Welt der Cybersicherheit sorgte in den letzten Wochen ein Name für Furore und zunächst für erhebliche Unruhe an den Finanzmärkten: Claude Mythos. --- Anthropic selbst warnte eindringlich vor den potenziellen Risiken und bestätigte, dass Claude Mythos über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, um Sicherheitslücken in Software autonom zu finden und auszunutzen. Laut Berichten hat das Modell bereits Tausende bisher unbekannte „Zero-Day“-Schwachstellen in allen wichtigen Betriebssystemen und Webbrowsern identifiziert. Aufgrund der „Dual-Use“-Problematik – die Fähigkeit, Systeme sowohl zu schützen als auch anzugreifen – hat Anthropic jedoch beschlossen, das Modell nicht für die allgemeine Öffentlichkeit freizugeben. Im Rahmen des Projekts „Glasswing“ soll es stattdessen ausgewählten Partnern, darunter namhafte Unternehmen wie Amazon, Apple, Broadcom, Cisco, Google, die Linux Foundation, Microsoft, Nvidia sowie die Cybersicherheitsunternehmen Palo Alto Networks und CrowdStrike, zur Verfügung gestellt werden.
10.04.26 - 08:30
Europäische Bankaktien mit weiterem Kurspotenzial (DZ Bank)
 
Europäische Bankaktien sind mit Bekanntgabe eines Waffenstillstands im Irankrieg deutlich angestiegen. Wir sehen weiteres Kurspotenzial für die Bankaktien im Euroraum. Das Marktumfeld hat sich zwar etwas verschlechtert, bleibt aber positiv, insbesondere das Ausbleiben von Zinssenkungen bzw. mögliche Zinserhöhungen der EZB sollten den Banken helfen. Die Bewertung bleibt mit einem durchschnittlichen 2026e-KGV von 10x attraktiv..
08.04.26 - 15:45
Robuster Corporate-Bond-Markt trotz „AI Scare“ und Irankrieg (DZ Bank)
 
Das hohe Investitionsvolumen der Hyperscaler, Sorgen vor den Auswirkungen der KI auf die Software- und Medienbranche sowie der Irankrieg stellen auch für den Markt für Euro-Unternehmensanleihen Belastungen dar. Dies zeigt sich in merklichen Spreadausweitungen bei den Anleihen der potenziell betroffenen Unternehmen, aber auch in einem hohen Neuemissionsvolumen von US-Technologiekonzernen, welche verstärkt den Euro-Markt für die Refinanzierung nutzen und so zum Wachstum des europäischen Kapitalmarkts beitragen..
08.04.26 - 14:15
US-Banken haben Basel III Endgame gewonnen (DZ Bank)
 
Die US-Bankenaufsichtsbehörden haben drei Vorschläge zur Modernisierung des regulatorischen Kapitalrahmens veröffentlicht, die zur Senkung der Kapitalanforderungen für die Großbanken des Landes führen und EU-Regulatoren und Banken unter Zugzwang setzen. Der daraus resultierende „Wettlauf nach unten“ geht zu Lasten der Bondinvestoren..
08.04.26 - 11:00
Waffenruhe im Iran-Krieg: Ein bisschen Frieden (DZ Bank)
 
Marktseitig hat sich das Narrativ eines US-Präsidenten, der wilde Drohungen aussendet, diese schlussendlich aber nicht umsetzt, (erfreulicherweise) einmal mehr bestätigt. Zwar spricht Trump in gewohnter Manier von einem „totalen und vollständigen Sieg“ für die USA. Die Nachricht des iranischen Außenministers, wonach der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus „in Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen“ wieder aufgenommen werden könne, entspricht jedoch nur eingeschränkt der For­derung des US-Präsidenten nach einer vollständigen Öffnung der Meerenge. Und von den teils geäußerten US-Kriegszielen, darunter ein Regimewechsel im Iran, ist die Region weit entfernt.. --- Ebenfalls gegen einen „totalen US-Sieg“ spricht der Zehn-Punkte-Plan aus Tehe­ran, den die Trump-Administration als Grundlage für Verhandlungen anerkennt. Laut iranischen Angaben enthält dieser Forderungen, wonach der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus behält..
08.04.26 - 09:15
Irans Schatten-Finanzsystem: Zwischen Sanktionen & Autonomie (DZ Bank)
 
Kryptowerte sind kein Randphänomen der iranischen Schattenwirtschaft mehr, sondern ein strategisch eingesetztes Instrument. Im vierten Quartal 2025 wurden Zuflüsse von mehr als 3 Milliarden US‑Dollar auf revolutionsgardennahen Wallets registriert. Die Mittel flossen vornehmlich in die Finanzierung regionaler Stellvertreternetze, die Abwicklung sanktionierter Ölverkäufe sowie die Beschaffung von Dual‑Use‑Gütern..
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