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29.01.26 - 13:02
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Im Fokus Branchen: Was erwartet die deutschen Branchen 2026? (Helaba)
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Automobilindustrie: Vorsichtiges Anfahren im ersten Gang.. - Langfristig ist das Wachstumspotenzial aber begrenzt. Den wohl dauerhaften Verlusten in der Volksrepublik und US-Zöllen steht kein adäquates Lösungskonzept gegenüber.. --- Maschinenbau: Der Prophet des Aufschwungs --- Elektroindustrie: Hoffnungsträger vor Bewährungsprobe --- Chemie- und Pharmaindustrie: Viele Fragezeichen im Labor --- Metallgewerbe: Schmerzmittel ohne Genesung --- Einzelhandel: Auf der Welle des Konsums --- Bauindustrie: Können wir das schaffen?
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29.01.26 - 10:31
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Market Flash - EWU-Geldmenge M3 (Helaba)
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Das Wachstum der Geldmenge M3 liegt leicht unter der Erwartung. Positiv hat sich dabei im Monatsvergleich die Kreditvergabe an den privaten Sektor entwickelt. Die Jahresrate hat hier aber auf 3,0 % von 3,3 % nachgegeben, währenddessen stagnierte die Kreditvergabe an den öffentlichen Sektor. Alles in allem ist die monetäre Expansion nicht dazu angetan, Inflationssorgen zu schüren. Zudem deuten die schwächeren Zuwächse eine noch immer verhaltene konjunkturelle Dynamik an. Im Hinblick auf die EZB-Zinssenkungserwartungen sind die Zahlen daher als leicht unterstützend anzusehen..
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29.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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28.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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27.01.26 - 13:31
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Im Fokus Öffentliche Finanzen: Grundlagen der Kommunalfinanzen in NRW (Helaba)
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Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen müssen große Investitionen stemmen. Gegenwärtig ist
die kommunale Finanzlage in vielen Orten aber angespannt, sodass zur Finanzierung zusätzliches
Fremdkapital herangezogen werden muss. Für Investoren und Kreditgeber stellt sich die Frage, wie sich die
wirtschaftliche und rechtliche Lage für eine finanzielle Zusammenarbeit mit den nordrhein-westfälischen
Städten, Gemeinden und Kreisen darstellt..
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27.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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26.01.26 - 11:01
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Keine Stimmungserholung: Das ifo Geschäftsklima Deutschland hat sich zu Anfang des Jahres entgegen den Erwartungen nicht verbessert. Der Index ist unverändert zum Vormonat und so wurde die Konsensschätzung klar verfehlt. Zudem ist das Niveau im historischen Vergleich sehr niedrig. Zwar haben andere Umfragen zum Teil positiv überrascht (sentix, ZEW, PMIs), dennoch scheint der konjunkturelle Erholungspfad holprig zu sein. Die Europäische Zentralbank wird dies im Auge behalten, Einfluss auf die nächste Zinsentscheidung Anfang Februar wird die überraschende ifo-Stagnation aber wohl nicht haben. Die Währungshüter haben immer wieder deutlich gemacht, dass die Geldpolitik gut positioniert und eine abwartende Haltung zu favorisieren ist...
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26.01.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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23.01.26 - 10:31
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Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
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In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
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23.01.26 - 09:45
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat zugelegt und die Konsensschätzung sogar übertroffen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die EZB wird sich aber nicht unter Druck sehen, von der abwartenden Haltung abzuweichen, denn noch ist der Industrieindex unterhalb der Wachstumsgrenze zu finden und von Hochkonjunktur kann noch lange nicht gesprochen werden. Zudem hat sich die Lage in Frankreichs Servicesektor unerwartet getrübt und der Industriesektor konnte sich dort nur leicht verbessern...
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23.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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22.01.26 - 16:15
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Märkte und Trends: Weltkonjunktur (Helaba)
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Geopolitisch fulminanter Start ins Jahr verspricht mehr Unsicherheit à la 2025 --- Weltwirtschaft hat Handelskonflikt bislang überraschend gut überstanden --- China erreicht Wachstumsziel 2025, USA profitiert vom KI-Boom --- Deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren um kalenderbereinigt 0,3 % gewachsen --- Die jüngsten Industriedaten deuten auf einen Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe --- Inflationslage in Europa stabil – weiterhin erhöhte Teuerungsrate in den USA
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22.01.26 - 13:31
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Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
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Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
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22.01.26 - 12:01
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Im Fokus Österreich: Die Quadratur aus Sparen und Wachstum (Helaba)
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Der Aufschwung festigt sich. Die Regierung ergreift Maßnahmen, um die hohe Inflation zu bremsen. Gleichzeitig will sie den Haushalt konsolidieren und den Mietmarkt entlasten.. --- Für das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging es nach einem Schrumpfungsprozess im letzten Jahr wieder nach oben, auch wenn das Plus mit 0,6 % überschaubar blieb. Für 2026 ist mit einer Fortsetzung des vorsichtigen Aufwärtstrends zu rechnen: Mit Unterstützung vom privaten Verbrauch sollte die Wirtschaft um 1,3 % wachsen. Außerdem wirkt sich aufgrund der intensiven Handelsbeziehungen zu Deutschland auch die dortige kräftige Ausweitung der Staatsausgaben günstig aus..
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22.01.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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21.01.26 - 14:02
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Chartbook Kommunalfinanzen: Quartals-Update III/2025 (Helaba)
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Bis Ende September 2025 hat sich die Finanzlage der deutschen Kommunen weiter verschlechtert --- Finanzierungssaldo zum 30.09.2025 mit fast -28,3 Mrd. Euro, um 2,4 Mrd. Euro bzw. 9 % schlechter als zum Vorjahr --- Bereinigte Ausgaben steigen auf 303,4 Mrd. Euro (+6 %) --- Darunter: Personalausgaben knapp 79,3 Mrd. Euro (+7 %), Sachaufwand 72,2 Mrd. Euro (+5 %) sowie Zuweisungen an öffentliche Haushalte und andere Bereiche insgesamt 172,6 Mrd. Euro (+8 %), Zinsausgaben auf 3,2 Mrd. Euro (+15 %) --- Zunahme bei Sachinvestitionen auf 36,3 Mrd. Euro (+3 %), darunter Baumaßnahmen mit 25,7 Mrd. Euro (+4 %), mit abnehmender Dynamik --- Demgegenüber weiterhin Zunahme bereinigter Einnahmen auf 275,1 Mrd. Euro (+6 %) --- Steuereinnahmen zeigen mit 91,5 Mrd. Euro leichte Zunahme von 4 % im Vergleich zum Vorjahresquartal --- Kommunale Verschuldung insgesamt steigt auf 186,5 Mrd. Euro (+14 %), Investitionskredite bei rund 146,2 Mrd. Euro (+14 %),
Kassenkredite bei 37,7 Mrd. Euro (+17 %)
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21.01.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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20.01.26 - 15:01
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Im Fokus Bundesländer: Nordrhein-Westfalen - Kommunalfinanzen unter Druck (Helaba)
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Nordrhein-Westfalen ist das einwohnerstärkste Bundesland und von großen regionalen Unterschieden geprägt, die sich auch in der Finanzlage der Städte, Gemeinden und Kreise widerspiegeln. Es gilt daher als „Deutschland im Kleinen“. Nach einer längeren Phase wirtschaftlicher Erholung häufen
sich seit einigen Jahren die Finanzierungsdefizite. Angesichts der derzeit schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen dürfte es bis zum nächsten Turnaround noch etwas dauern..
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