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26.06.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 27 (Helaba)
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USA: Inflation setzt Fed unter Zugzwang. Wir passen unsere Prognose für die Teuerung 2026 nach oben an. Das eingetrübte Preisklima dürfte die Fed kurzfristig zu einer – weitgehend symbolischen – Zinserhöhung veranlassen.. --- Deutschland: Höhere Inflation trotz niedrigerer Energiepreise. Die Preise für Kraftstoffe und Heizöl nahmen im Juni weiter ab. Dennoch rechnen wir mit
einer höheren Inflationsrate als noch im Mai.. --- Öffentliche Finanzen: Wer bestellt, bezahlt
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26.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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25.06.26 - 14:45
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Market Flash - US-Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Rücksetzer bei Bestellungen von Flugzeugen. Nach dem kräftigen Aprilplus kam es auch infolge rückläufiger Flugzeugbestellungen zu einem deutlichen Rücksetzer. Die Konsensschätzung wurde dabei aber nicht unterschritten. Ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich ein Plus von 1,3 %. Auch hier wurde die Konsensschätzung übertroffen. Vor allem die Tatsache, dass abseitig des Transportsektors ein erneutes Plus gemeldet wurde, stimmt zuversichtlich, dass die US-Wirtschaft auf Expansionskurs bleibt. Gründe, die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Fed zurückzudrängen, sehen wir nicht..
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25.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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24.06.26 - 11:01
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Geschäftsstimmung verbessert sich: Der ifo-Geschäftsklimaindex hat zugelegt, was mit der Entspannung des Nahost-Konflikts zu erklären ist. Die Energiepreise sind deutlich gesunken, zudem könnten Sorgen vor gestörten Lieferketten mit der Öffnung der Straße von Hormus kleiner werden. Sowohl die Geschäftserwartungen also auch die Lageeinschätzungen sind gestiegen, wenngleich die Indizes noch vergleichsweise niedrige Niveaus aufweisen. Mit Blick auf die EZB-Geldpolitik werden die Zinserhöhungserwartungen wohl nicht forciert. EZB-Präsidentin Lagarde hat unlängst davon gesprochen, dass es keinen Grund mehr gebe für eine kraftvolle Reaktion auf die Energiepreisanstiege. Die rückläufigen Energiepreise dürften den allgemeinen Preisauftrieb verlangsamen..
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24.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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23.06.26 - 09:45
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungslage noch getrübt: Während sich der Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe nur leicht abgeschwächt hat, sich aber auf der Wachstumsschwelle von 50 Punkten hält, ist es im Servicesektor zu einer überraschend deutlichen Abkühlung gekommen. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Die konjunkturellen Perspektiven sind noch von Unsicherheit geprägt. Dennoch dürften die Sorgen aufgrund des beschlossenen USA/Iran-Abkommens, der Öffnung der Straße von Hormus und der deutlich gesunkenen Energiepreise allmählich wieder nachlassen. In diesem Zusammenhang sei auf die Sektorenindizes in Frankreich verwiesen, die sich deutlich verbessert haben, der Industrie-PMI hat dabei die Wachstumsgrenze überwunden..
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23.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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22.06.26 - 10:01
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Im Fokus Deutschland: Reallöhne wieder auf Vorkrisenniveau (Helaba)
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Hohe Inflation führt häufig zu Reallohnverlusten. Dies war in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland zu beobachten. Inzwischen liegen die preisbereinigten Löhne wieder auf dem Vorkrisenniveau von 2019. Für 2026 erwarten wir ein Nominallohnwachstum von etwa 3 %. In realer Rechnung wird davon kaum etwas übrigbleiben, denn die Inflationsrate dürfte im Jahresdurchschnitt bei 2,7 % liegen.. --- Für die Beschäftigten wird durch die erhöhte Preissteigerung ein Großteil der Lohnerhöhungen „weginflationiert“. Für die deutsche Volkswirtschaft heißt das, dass 2026 kaum ein Wachstumsimpuls von den privaten Konsumausgaben kommen wird. Denn diese dürften lediglich um etwa 0,5 % zunehmen. Unsere Prognose für das deutsche BIP-Wachstum liegt bei 0,6 % gg. Vj. (preis- und kalenderbereinigt). Für 2027 erwarten wir ein BIP-Wachstum von 1,2 %. Dann dürften nämlich auch die privaten Konsumausgaben mit etwa 1 % wieder kräftiger
zulegen..
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22.06.26 - 09:31
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Im Fokus Branchen: Chemieindustrie - ein Lebenszeichen aus dem Keller (Helaba)
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Ausgerechnet die Sorgenbranche Chemie war zuletzt Outperformer. Hierbei dürfte es sich aber um eine durch den Irankrieg bedingte Momentaufnahme handeln. Die strukturellen Probleme und das Warten auf den dringend benötigten Konjunkturaufschwung in Deutschland halten an.. --- Grundsätzlich gilt: Konjunktur und gesamtwirtschaftliche Nachfrage sind wichtige, aber keine hinreichenden Bedingungen für eine nachhaltige Verbesserung in der Branche. Die strukturellen und rentabilitätsbezogenen Nachteile wiegen gerade in einzelnen Sparten zu schwer. Es wird beides brauchen: Eine deutliche Belebung der Inlandsnachfrage und bessere Standortbedingungen. Ansonsten bleibt das langfristige Potenzial – insbesondere in der energieintensiven Grundstoffchemie – begrenzt. In höherwertigen Segmenten sind die Perspektiven zwar günstiger, doch die Branche lebt von engen Verbundeffekten, Spartenvernetzung und somit einem dichten Industriecluster – sie ist sich selbst ihr wichtigster Kunde..
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22.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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19.06.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 26 (Helaba)
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Devisen: Im Bann der Notenbanken. Eine etwas falkenhafter als erwartete Fed unterstützt den US-Dollar. Weniger Signale gehen von den restlichen Notenbanken aus. Die Erwartungen an die BoE sind ein Risiko für das Pfund.. --- Deutschland: Wieder mehr Optimismus.. --- Finanzplatz Frankfurt als Brexit-Profiteur. Durch den Brexit sind in den Frankfurter Bankentürmen schätzungsweise 3.500 Jobs geschaffen worden. Weiterhin sieht sich der hiesige Finanzplatz in Relation zu London im Aufwind..
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19.06.26 - 11:31
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Im Fokus Covered Bonds: Bpifrance emittiert eine European Secured Note (Helaba)
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Wenn von der Idee bis zur Durchführung gut zehn Jahre vergehen, darf man bei Abschluss gerne die Adjektive vom obersten Regal benutzen – was derzeit auch reichlich getan wird. Wir stehen dieser Entwicklung grundsätzlich auch positiv gegenüber: zum einen, weil wir Harry Markowitz (Diversifikation) nicht widersprechen wollen, und zum anderen, weil in der aktuellen geo- und fiskalpolitischen Großwetterlage insbesondere Finanzinstitutionen Mittel und Wege finden müssen, um ihr Funding zu stabilisieren..
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19.06.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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18.06.26 - 15:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Aussicht auf US-Iran-Abkommen sollte Goldpreis stabilisieren --- Renditen und Gold mit Kriegsausbruch stark korreliert: Inflations- und Zinssorgen belasten über den Energiepreisschock – nun sollte Gegenbewegung beginnen --- Ölschock der 70er und Konsequenzen für die 80er – Risikoszenario für Gold? --- Geldpolitisches Versprechen der Fed bröckelt schon seit der Jahrtausendwende --- Geopolitische Unsicherheit befördert Gold grundsätzlich --- US-Dollar trotz Iranhoffnung noch „safe haven“, weshalb Gold wenig profitiert --- Künftiger Kurs der US-Geldpolitik noch mit vielen Fragezeichen versehen --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold auch in Eurorechnung aus --- Hohe Überbewertung von Silber in Relation zu Gold --- Gold und US-Aktien negativ korreliert --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold deutlich vor Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung langfristig positiv für Gold --- Struktureller Rückenwind: Zentralbanken setzen Aufbau der Goldreserven fort
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18.06.26 - 14:15
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Märkte und Trends Juni 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Mit einem blauen Auge davongekommen? --- Geldpolitik: EZB beobachtet nach Zinsanhebung die Lage – zusammen mit der Fed --- Staatsanleihen: Hoffnung auf geopolitische Entspannung gibt Rückhalt --- Aktien: Positive Entwicklung der Unternehmensgewinne trägt. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien nicht hinreichend attraktiv, Halten angezeigt.. --- Gold: Zwischen Zuversicht und Skepsis --- Rohöl: Beilegung des Iran-Konflikts rückt näher --- Immobilien: Abwärtstrend im Wohnungsbau hält an --- Devisen: Währungen spiegeln keine erhöhte Risikobereitschaft wider
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18.06.26 - 14:01
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Market Flash - BoE-Entscheidung (Helaba)
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Die Bank von England (BoE) hat den Basiszins erwartungsgemäß bei 3,75 % belassen. Die Entscheidung fiel nicht einstimmig, denn zwei MPC-Mitglieder votierten für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Die Notenbanker in London sind in einem Dilemma, denn die Inflation ist energiepreisbedingt zu hoch und gleichzeitig gibt es konjunkturelle Risiken. Daher scheint ein Stillhalten zunächst angebracht zu sein. Dafür spricht auch, dass die Energiepreise inzwischen rückläufig sind und die Inflationszahlen vom Mai zumindest nicht negativ mit weiteren Anstiegen überrascht hatten. Wir gehen davon aus, dass die Währungshüter auch zukünftig am derzeitigen Leitzinsniveau festhalten und keine Zinserhöhung beschließen werden...
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