|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
14.01.26 - 20:51
|
CO2: Im EU-Emissionshandel ist viel eingepreist (SG)
|
|
|
Der europäische CO2-Preis hat gestern das erste Mal seit Ende August 2023 die Marke von 90 EUR je Tonne überschritten und ist entsprechend stark ins neue Jahr gestartet. Unterstützt wird die Entwicklung durch neue Mechanismen wie CBAM und die weitere Angebotsverknappung im EU-ETS I. Die deutliche Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate, die von stark steigenden Netto-Long Positionen bei den Investmentfonds mitgetragen war, dürfte sich in den kommenden Monaten nicht mehr so fortsetzen, da die o.g. Faktoren bereits eingepreist sein dürften.. --- Zum Jahresende sehen wir den CO2-Preis bei 90 EUR..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13.01.26 - 12:45
|
CO2-Handel: Chemieindustrie schickt Brandbrief an die EU-Kommission (Handelsblatt)
|
|
|
Die deutsche Chemieindustrie sieht sich durch die Klimapolitik der EU im internationalen Wettbewerb behindert. Der CO₂-Handel müsse dringend reformiert werden, fordern die Verbände... --- Das bisherige System habe zwar zur deutlichen Senkung von Treibhausgasen geführt, sei aber nicht mehr zukunftstauglich, schreiben der Präsident des Chemieverbands VCI, Markus Steilemann, und IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis. „Die CO₂-Bepreisung bleibt global asymmetrisch und verursacht dadurch erhebliche Wettbewerbsnachteile für europäische Produzenten.“ --- Die durchschnittliche Auslastung in Deutschland liege bei nur 70 Prozent, was viele Anlagen unrentabel mache und zur Schließung von Anlagen sowie Personalabbau führe..
|
|
|
|