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14.03.26 - 13:48
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USA attackieren Irans Kronjuwel - Revolutionsgarde schäumt (DW)
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Die US-Armee hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump die iranische Öl-Insel Charg attackiert. Über das dort befindliche Öl-Terminal werden 90 Prozent des iranischen Rohölexports abgewickelt. Trump erklärte, er habe zunächst entschieden, die Öl-Infrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören.. --- Trump kündigte an, die US-Marine werde "sehr bald" damit beginnen, Tanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren. Analysten warnen indes, aufgrund der Guerilla-Taktik der Revolutionsgarden, die zum Beispiel unbemannte, mit Sprengstoff beladene Drohnenboote einsetzen, sei dies ein schwieriges Unterfangen.. --- Laut Medien entsenden die Vereinigten Staaten weitere Kriegsschiffe in die Region. Die "New York Times" meldet, drei Schiffe und 2500 Marineinfanteristen seien bereits auf dem Weg. Dem Nachrichtenportal "Axios" zufolge wären die Infanteristen auch imstande, Bodeneinsätze durchzuführen.. --- An diesem Samstag attackierte die Islamische Republik zudem einen Ölhafen in den Emiraten..
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14.03.26 - 09:06
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Luftfrachtraten steigen wegen Iran-Kriegs um bis zu 70 Prozent (Cash)
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Der Schweizer Logistikkonzern Kühne+Nagel erklärte am Freitag, dass internationale Logistikkonzerne bei Lieferungen in den Nahen Osten Medikamenten und verderblichen Waren wie Lebensmitteln Vorrang einräumen. Nach Angaben von Branchenexperten sitzen derzeit mehr als 100 Containerschiffe in der strategisch wichtigen Strasse von Hormus fest. Dies zwinge viele Unternehmen, auf den deutlich teureren Luftweg auszuweichen, um Lieferengpässe zu vermeiden.. --- Vor allem indische Hersteller von günstigen Generika stellten ihre Lieferungen nach Europa und Afrika derzeit von See- auf Luftfracht um, sagte der Lieferkettenexperte Prashant Yadav. Dies heizt den Preisanstieg weiter an, da gleichzeitig das Angebot an Frachtraum sinkt.. --- Zusätzlich belasten höhere Energiekosten die Branche. Der Preis für Kerosin hat sich seit Ausbruch der Kämpfe verdoppelt. Die dänische Reederei Maersk teilte mit, für ihre Luftfrachtsparte nun Treibstoffzuschläge und Kriegsrisikozuschläge zu erheben..
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