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Sudan verfügt über wirtschaftliche Potenziale durch landwirtschaftliche Flächen entlang des Nils, Goldvorkommen und eine strategische Lage zwischen Subsahara-Afrika und dem Nahen Osten. Gleichzeitig wird die Entwicklung durch anhaltende Konflikte, politische Instabilität, hohe Inflation, schwache Institutionen und internationale Isolation massiv beeinträchtigt. Die Wirtschaft stützt sich vor allem auf Landwirtschaft und Goldabbau. Ergänzend spielen Viehzucht, informeller Handel und begrenzte Dienstleistungen eine Rolle.
Sudanesische RSF-Kämpfer werden in einem Camp in Äthiopien ausgebildet - offenbar mit Unterstützung der Vereinten Arabischen Emirate. Das zeigen Recherchen der Nachrichtenagentur Reuters....
Im Südsudan eskaliert erneut die Gewalt, Hunderttausende sind auf der Flucht. Die Gewalt verschärft die bestehende Hungerkrise weiter: Mehr als eine Million Menschen sind laut NGOs betroffen. Die UN fordern ein Ende der Kämpfe....