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US T-Bond 30Y Analysen      115.4185     -0.27%     (US T-Bond 30Y Kurs)

Der US T-Bond 30Y ist eine US- Staatsanleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Bei US- Staatsanleihen zwischen 10 und 30 Jahren spricht man von T-Bonds. Bei Laufzeiten zwischen 2 und 10 Jahren spricht man von T-Notes. US- Anleihen mit noch kürzeren Laufzeiten werden als T-Bills bezeichnet (in der Regel von 1 Monat bis zu einem Jahr). Das T steht für Treasuries, benannt nach dem US-Schatzamt - Department of Treasury.
>US T-Bond 30Y Performance
1 Woche: +0,5%
1 Monat: +0,3%
3 Monate: -0,6%
6 Monate: -0,2%
1 Jahr: -0,4%
laufendes Jahr: +0,4%
 >US T-Bond 30Y ETFs & Fonds 
Es sind 13 ETFs & Fonds zum Thema US T-Bond 30Y bekannt.
 
04.02.26 - 10:02
Gilt für die Börsen weiterhin: Wo die Not am größten, ist die Notenbank am nächsten? (Robert Halver)
 
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Chef der Fed ernannt. Er gilt nicht als Fürsprecher für lockere Geldpolitik, sondern als eher falkenhafter Verfechter einer inflationsbekämpfenden und unabhängigen US-Notenbank. Führt die Personalie Warsh jetzt zu einer negativen Neueinschätzung der Märkte, die bislang auf eine taubenhafte Geldpolitik gehofft hatten?
02.02.26 - 10:18
Zinsmärkte im Wartemodus: Fed auf Pause - EZB vor Signalentscheidung (Anleihencheck)
 
Wien (www.anleihencheck.de) - Vor dem Hintergrund der trumpschen Einflussnahme wurde die Sitzung der Federal Reserve zum logischen Fixpunkt der Woche, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). Der Leitzins sei nach drei Senkungen zuletzt wie erwartet unverändert in der Spanne von 3,5% bis 3,75% geblieben. [mehr]...
30.01.26 - 09:48
Zinsmärkte im Bann geopolitischer Spannungen - Fed, Iran und Bund-Future im Fokus (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Fed-Entscheidung vom Mittwochabend hatte keine größeren Folgewirkungen an den Geldmärkten und auch die EWU-Geldmenge und die US-Handelsbilanz nebst den US-Arbeitslosenhilfezahlen brachten keine nachhaltige Bewegung in die Zinslandschaft, so die Analysten der Helaba. [mehr]...
29.01.26 - 13:31
Goldpreisrallye: The sky is the limit (HCOB)
 
Wie hoch wird der Goldpreis noch steigen? Wir wissen es nicht, sondern nur, dass für diese Jahrhundertrallye einfache Erklärungen nicht ausreichen und dass alte Investmentregeln nicht leichtfertig über Bord geworfen werden sollten.. --- Kurzfristig wird die Diskussion um die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen noch durch die Möglichkeit eines erneuten Government-Shutdowns befeuert. Wegen der hoch umstrittenen Aktivitäten der Einwanderungsbehörde ICE unter anderem in Minnesota haben die Demokraten gedroht, den Haushalt, der nur temporär verabschiedet worden war und lediglich bis Ende Januar gilt, nicht zu unterstützen.. --- Der zweite noch wichtigere Faktor ist, dass der US-Präsident die Unabhängigkeit der Notenbank in Frage stellt.. --- Die Story ist, dass geopolitisches Chaos, Inflations- und sogar Existenzängste die Suche nach dem definitiven sicheren Hafen anheizen..
 
29.01.26 - 11:30
Fed: Kein Kommentar (DZ Bank)
 
Die Federal Reserve hat zur Januar-Sitzung keinen weiteren Zinssenkungsschritt beschlossen. Zielband verbleibt bei 3,50% bis 3,75% --- Die Ausführungen von Fed-Chef Powell vermitteln den Eindruck, dass eine weitere Lockerung der Zinszügel grundsätzlich eine Option bleibt, es hierfür aber keinen Grund zur Eile gibt.. --- Im Rahmen der Pressekonferenz wurde Powell unter anderem gefragt, ob er nach Ablauf seiner im Mai endenden Amtszeit als Vorsitzender plane, als reguläres Mitglied im FOMC zu verbleiben. Seine Amtszeit als Mitglied des Board of Governors würde im Januar 2028 enden. Er lehnte es allerdings ab, hierzu einen Kommentar abzugeben.. --- Auf die Frage, ob der nächste Zinsschritt eine Erhöhung sein könnte, antwortete Powell, dass dies für keinen der Fed-Vertreter der „Base Case“ sei..
29.01.26 - 09:54
Fed belässt Leitzins - Bund-Future testet 21-Tage-Linie (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat den Markterwartungen entsprochen und das Leitzinsband nicht verändert, so die Analysten der Helaba. Das Wirtschaftswachstum sei solide, der Arbeitsmarkt habe sich stabilisiert und die Inflation sei noch etwas zu hoch. Das die Zinsentscheidung begleitende Statement habe sich insofern verändert, als dass die Ziele Preisstabilität und Vollbeschäftigung nun in einer besseren Balance gesehen würden. [mehr]...
23.01.26 - 09:01
Bundesanleihen nach Trump-Rede unter Druck (Anleihencheck)
 
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Zuletzt sorgten geopolitische Spannungen und der unbeständige Kurs der US-Handelspolitik für erhebliche Unruhe an den internationalen Anleihenmärkten, so die Börse Stuttgart. Die gestrige Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos habe für spürbare Bewegungen an den Märkten gesorgt, wobei auch die Anleiherenditen auf beiden Seiten des Atlantiks volatil reagiert hätten. [mehr]...
22.01.26 - 22:09
Analysis-Trump′s mortgage-backed bond purchases not moving needle on housing costs (Reuters EN)
 
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21.01.26 - 15:24
Commerzbank Analyst Flags US Sanction Risk for Treasury Holders (Bloomberg)
 
An escalation in US-European tensions over President Donald Trump's claim to Greenland increases the risk of sanctions that could impact US Treasury holders in the European Union, according to a Commerzbank AG analyst....
19.01.26 - 12:18
Bundesanleihen stabil, US-Renditen steigen (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der vergangenen Woche ging die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen nur leicht zurück, so die Analysten der DekaBank. Im Wochenverlauf sei sie dabei kurzzeitig unter die Marke von 2,80% gefallen. Die Zinsaufschläge für Anleihen der drei großen Volkswirtschaften Eurolands, Frankreich, Italien und Spanien, hätten sich weitgehend seitwärts bewegt. [mehr]...
19.01.26 - 10:06
US-Inflation, Fed-Streit, Iran-Ölrisiko: 2026 wird das Jahr der Zinsmärkte (Anleihencheck)
 
Wien (www.anleihencheck.de) - Wie schon in den Vorjahren steht in den USA auch im Jahr 2026 die Entwicklung der Inflationsdynamik unter besonderer Beobachtung, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). Die jüngst erschienenen VPI-Daten für Dezember hätten zwar auf keine akute Aufwärtsgefahr bei der Preisentwicklung hingedeutet, dennoch verbleibe das Momentum noch zu stark, um zeitnah in die Nähe des 2%-Ziels zu kommen. [mehr]...
16.01.26 - 09:45
Warum wir unsere US-Prognose anheben (Commerzbank)
 
Die US-Wirtschaft läuft deutlich besser als gedacht. Wir erläutern die Gründe und erhöhen unsere Wachstumsprognose.. --- 1. Weil Zölle weniger stark durchschlagen. Die US-Wirtschaft ist zuletzt nominal mit über 5% pro Jahr gewachsen.. --- 2. Zweitens hatte Donald Trump mit dem Timing seiner Zollerhöhungen Glück. Denn diese fielen in einen Zeitraum, wo Investitionen im Zusammenhang mit KI massiv erhöht wurden. --- 3. Ein dritter Grund für die anhaltend gute US-Konjunktur sind die deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen. --- Aufgrund der besseren Ausgangslage und den wohl noch längere Zeit wirkenden günstigen Finanzierungsbedingungen heben wir unsere Prognose für das Wachstum in diesem Jahr deutlich von 2,2% auf 2,7% an. --- Angesichts des kräftigen Wachstums war der Inflationsdruck zuletzt überraschend schwach. --- Die Arbeitsproduktivität nahm im dritten Quartal um 4,9% zu.. --- Wir halten daher an unserer Prognose fest, dass die Fed ihre Leitzinsen im Jahresverlauf auf 2,5% senken wird.
14.01.26 - 09:48
Fed unter politischem Beschuss - Bund-Future stagniert (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die letzten Tage waren geprägt von den erneuten Angriffen der US-Administration auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank, so die Analysten der Helaba. Es bestehe die Gefahr, dass Zinsentscheidungen nicht mehr auf der Grundlage von Fakten und wirtschaftlichen Bedingungen getroffen werden könnten. [mehr]...
12.01.26 - 10:54
Rentenmarkt stabil: Bunds nach US-Zahlen unverändert (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Der US-Arbeitsmarkt hat vor dem Jahreswechsel gemischte Signale ausgesendet und zugleich Spekulationen auf eine Zinspause der Notenbank genährt, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Der Stellenaufbau laufe zwar weiter nur schleppend, doch sei die Arbeitslosenquote im Dezember überraschend deutlich gesunken. [mehr]...
09.01.26 - 09:45
Was 2026 wichtig wird (Commerzbank)
 
Viele Anleger sind von KI fasziniert und haben die Aktienkurse vor allem der Hauptakteure in die Höhe getrieben. Inzwischen fragen immer mehr Anleger, ob es sich hierbei um eine Blase handelt und wann diese platzt. Tatsächlich gibt es ernst zu nehmende Warnsignale. Dies gilt vor allem für die zunehmenden Abhängigkeiten und Verflechtungen der Unternehmen untereinander. Die Befürchtung ist, dass die Unternehmen durch gegenseitige Lieferverträge ihre Umsätze aufblähen. Wechselseitige Beteiligungen erhöhen das systemische Risiko, weil die Zukunft vieler Unternehmen dadurch aneinander gekoppelt wird.. --- Die hohen Bewertungen der KI-Aktien sehen wir dagegen weniger kritisch --- Alles in allem dürfte die Unabhängigkeit der FED deutlich sinken. Die Fed wird die Geldpolitik wohl stärker lockern, als es die ökonomischen Daten rechtfertigen. Wir rechnen damit, dass sie den Leitzins bis zum Jahresende auf nur 2,5% senken wird.. --- Fällt der Aufschwung in Deutschland aus? --- Droht eine Staatsschuldenkrise in der EU?..
 
08.01.26 - 14:01
US-Intervention in Venezuela: Weit verzweigte Konsequenzen (HCOB)
 
Da eine Rückkehr zur Demokratie derzeit nicht angestrebt wird, könnte es in der Bevölkerung, die sich in weiten Teilen Neuwahlen erwartet haben dürfte, zu Unzufriedenheit kommen. Das birgt das Risiko von zukünftigen Unruhen und Instabilität.. --- Entsprechend rechnen wir kurzfristig nur mit einem kaum sichtbaren preissenkenden Effekt. Mittel- bis langfristig könnte dieser größer ausfallen.. --- Die geopolitische Unsicherheit hat durch die Intervention der USA in Venezuela zugenommen. Präsident Trump strebt eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts um 50% auf 1,5 Bil. US-Dollar bis 2027 an. Ebenso wie die höheren Militärausgaben in Europa wird dies nur mit höheren Schulden funktionieren.. --- Falls die US-Regierung daraus den Schluss zieht, dass die Finanzmärkte viel resilienter sind als gedacht, bedeutet das vermutlich, dass man sich auf weitere möglicherweise noch disruptivere Aktionen einstellen muss. Die Resilienz der Finanzmärkte dürfte weiter getestet werden, Ausgang ungewiss..
05.01.26 - 10:48
Anleihen 2026: Bundrenditen rauf, US-Renditen runter (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die EZB dürfte die Leitzinsen für eine längere Phase unverändert lassen, die Argumente für Zinserhöhungen und Zinssenkungen halten sich derzeit die Waage, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Angesichts der deutschen Fiskalwende dürfte sich der neutrale Zins nach oben verschieben. [mehr]...
29.12.25 - 13:24
Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa (Boersentreff)
 
Vortrag "Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa" von Prof. Sinn am 15.12.25. Eine Zusammenfassung: --- 3. April 2008, NATO-Gipfel in Bukarest: Ukraine und Georgien sollen Mitglieder der NATO werden. Sewastopol für die US-Marine? Russland empfand diesen Beschluss als Provokation. --- Wolfowitz-Doktrin: Eine Allianz zwischen Westeuropa und Russland muss entgegengewirkt werden, die die Vormachtstellung der USA in Eurasien infrage stellen würde. Deshalb NATO- Osterweiterung! --- Die NATO-Aufnahme der Ukraine steht laut den USA jetzt nicht mehr zur Debatte. Dafür soll die Ukraine Mitglied der EU werden, wobei die EU als "Zahlmeister" die Waffen der Ukraine und ihren Wiederaufbau zum Großteil übernehmen soll, während die USA Waffen liefern und sich Einnahmen an ukrainischen Rohstoffverkäufen sicherten. --- National Security Strategy der USA (Nov. 25): NATO-Erweiterung hat keine Priorität. Europa hat die starke Aussicht auf zivilisatorische Auslöschung. Es hat Migrationspolitiken, die den Kontinent verändern und Konflikte erzeugen, es zensiert die freie Rede und unterdrückt die politische Opposition.. --- Warum braucht Amerika Zölle? Die USA sind überschuldet! Die USA geben etwa 13% ihres öffentlichen Budgets für Zinszahlungen aus, die Militärausgaben sind genauso hoch! --- Der Mar-a-Lago Plan von Nov. 24 durch Stephen Miran: Die Zölle sind nur ein Druckmittel um andere Regierungen dazu zu bringen, sich an den US-Verteidigungskosten zu beteiligen. Notenbanken sollen dazu gebracht werden, US-Jahrhundert-Bonds (100 Jahre Laufzeit statt 10 oder 30 Jahre) mit relativ niedrigen Zinssätzen zu kaufen und somit den US-Staat zu finanzieren. --- Europa muss sich laut Sinn weiter bewaffnen und die Ukraine unterstützen um Putin abzuschrecken. Europa muss seine Waffensysteme harmonisieren. Aufrüstung und mehr Soldaten reichen nicht, die EU muss sich im Rahmen eines "Europäischen Bundes" gemeinsam verteidigen (militärische Vereinigung). --- Vortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=oUPXM8KiwG4
 
18.12.25 - 11:31
Märkte und Trends Kompaktfassung Dezember 2025 (Helaba)
 
Editorial: Der Aufschwung wird schon kommen --- Konjunktur: Deutsche Binnenwirtschaft kommt in Schwung --- Inflation: Weiterer Blindflug in den USA --- Geldpolitik: Weitgehend ausgereizt --- Staatsanleihen: Auch 2026 erhöhtes Renditeniveau --- Aktien: Aufwärtspotenzial überschaubar --- Gold: Der König im Spiel --- Immobilien: Offene Fonds bleiben unter Druck --- Devisen: US-Dollar weiter im Abwärtstrend
17.12.25 - 14:01
Im Fokus: Zinsen und Anleihen (Helaba)
 
Geldpolitik: Weitgehend ausgereizt --- Aktueller EZB-Einlagensatz von 2,0 % spiegelt neutralen Leitzins wider --- Dies ermöglicht bei moderater Teuerung eine Geldpolitik der ruhigen Hand im Euroraum --- EZB dürfte sich nicht dem Verdacht aussetzen, die steigende Staatsverschuldung zu flankieren --- Für 2026 ist nur noch mit einer zusätzlichen Lockerung der Fed um 25 Basispunkte zu rechnen --- Mit US-Leitzins von rund 3,5 % wäre dann ebenfalls ein neutrales Zinsniveau erreicht --- Kapitalmarkt: Auch 2026 auf erhöhtem Renditeniveau --- Massiver Renditeanstieg in Japan verunsichert Anleiheinvestoren weltweit --- Steigende Staatsverschuldung hat zuletzt vor allem lange Laufzeiten getroffen --- Wachsendes Emissionsvolumen bei Staatsanleihen trifft auf zurückhaltende Investoren --- Für gewisse Stabilität bei Renten dürfte die neutrale Geldpolitik der Notenbanken sorgen --- 10-jährige US-Treasuries zur Jahresmitte bei 4,3 % erwartet
 
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