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US T-Bond 30Y Analysen      115.8565     +0.22%     (US T-Bond 30Y Kurs)

Der US T-Bond 30Y ist eine US- Staatsanleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Bei US- Staatsanleihen zwischen 10 und 30 Jahren spricht man von T-Bonds. Bei Laufzeiten zwischen 2 und 10 Jahren spricht man von T-Notes. US- Anleihen mit noch kürzeren Laufzeiten werden als T-Bills bezeichnet (in der Regel von 1 Monat bis zu einem Jahr). Das T steht für Treasuries, benannt nach dem US-Schatzamt - Department of Treasury.
>US T-Bond 30Y Performance
1 Woche: +0,8%
1 Monat: +0,6%
3 Monate: -0,8%
6 Monate: +1,5%
1 Jahr: +3,3%
laufendes Jahr: +0,5%
 >US T-Bond 30Y ETFs & Fonds 
Es sind 13 ETFs & Fonds zum Thema US T-Bond 30Y bekannt.
 
09.01.26 - 09:45
Was 2026 wichtig wird (Commerzbank)
 
Viele Anleger sind von KI fasziniert und haben die Aktienkurse vor allem der Hauptakteure in die Höhe getrieben. Inzwischen fragen immer mehr Anleger, ob es sich hierbei um eine Blase handelt und wann diese platzt. Tatsächlich gibt es ernst zu nehmende Warnsignale. Dies gilt vor allem für die zunehmenden Abhängigkeiten und Verflechtungen der Unternehmen untereinander. Die Befürchtung ist, dass die Unternehmen durch gegenseitige Lieferverträge ihre Umsätze aufblähen. Wechselseitige Beteiligungen erhöhen das systemische Risiko, weil die Zukunft vieler Unternehmen dadurch aneinander gekoppelt wird.. --- Die hohen Bewertungen der KI-Aktien sehen wir dagegen weniger kritisch --- Alles in allem dürfte die Unabhängigkeit der FED deutlich sinken. Die Fed wird die Geldpolitik wohl stärker lockern, als es die ökonomischen Daten rechtfertigen. Wir rechnen damit, dass sie den Leitzins bis zum Jahresende auf nur 2,5% senken wird.. --- Fällt der Aufschwung in Deutschland aus? --- Droht eine Staatsschuldenkrise in der EU?..
 
08.01.26 - 14:01
US-Intervention in Venezuela: Weit verzweigte Konsequenzen (HCOB)
 
Da eine Rückkehr zur Demokratie derzeit nicht angestrebt wird, könnte es in der Bevölkerung, die sich in weiten Teilen Neuwahlen erwartet haben dürfte, zu Unzufriedenheit kommen. Das birgt das Risiko von zukünftigen Unruhen und Instabilität.. --- Entsprechend rechnen wir kurzfristig nur mit einem kaum sichtbaren preissenkenden Effekt. Mittel- bis langfristig könnte dieser größer ausfallen.. --- Die geopolitische Unsicherheit hat durch die Intervention der USA in Venezuela zugenommen. Präsident Trump strebt eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts um 50% auf 1,5 Bil. US-Dollar bis 2027 an. Ebenso wie die höheren Militärausgaben in Europa wird dies nur mit höheren Schulden funktionieren.. --- Falls die US-Regierung daraus den Schluss zieht, dass die Finanzmärkte viel resilienter sind als gedacht, bedeutet das vermutlich, dass man sich auf weitere möglicherweise noch disruptivere Aktionen einstellen muss. Die Resilienz der Finanzmärkte dürfte weiter getestet werden, Ausgang ungewiss..
05.01.26 - 10:48
Anleihen 2026: Bundrenditen rauf, US-Renditen runter (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die EZB dürfte die Leitzinsen für eine längere Phase unverändert lassen, die Argumente für Zinserhöhungen und Zinssenkungen halten sich derzeit die Waage, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Angesichts der deutschen Fiskalwende dürfte sich der neutrale Zins nach oben verschieben. [mehr]...
29.12.25 - 13:24
Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa (Boersentreff)
 
Vortrag "Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa" von Prof. Sinn am 15.12.25. Eine Zusammenfassung: --- 3. April 2008, NATO-Gipfel in Bukarest: Ukraine und Georgien sollen Mitglieder der NATO werden. Sewastopol für die US-Marine? Russland empfand diesen Beschluss als Provokation. --- Wolfowitz-Doktrin: Eine Allianz zwischen Westeuropa und Russland muss entgegengewirkt werden, die die Vormachtstellung der USA in Eurasien infrage stellen würde. Deshalb NATO- Osterweiterung! --- Die NATO-Aufnahme der Ukraine steht laut den USA jetzt nicht mehr zur Debatte. Dafür soll die Ukraine Mitglied der EU werden, wobei die EU als "Zahlmeister" die Waffen der Ukraine und ihren Wiederaufbau zum Großteil übernehmen soll, während die USA Waffen liefern und sich Einnahmen an ukrainischen Rohstoffverkäufen sicherten. --- National Security Strategy der USA (Nov. 25): NATO-Erweiterung hat keine Priorität. Europa hat die starke Aussicht auf zivilisatorische Auslöschung. Es hat Migrationspolitiken, die den Kontinent verändern und Konflikte erzeugen, es zensiert die freie Rede und unterdrückt die politische Opposition.. --- Warum braucht Amerika Zölle? Die USA sind überschuldet! Die USA geben etwa 13% ihres öffentlichen Budgets für Zinszahlungen aus, die Militärausgaben sind genauso hoch! --- Der Mar-a-Lago Plan von Nov. 24 durch Stephen Miran: Die Zölle sind nur ein Druckmittel um andere Regierungen dazu zu bringen, sich an den US-Verteidigungskosten zu beteiligen. Notenbanken sollen dazu gebracht werden, US-Jahrhundert-Bonds (100 Jahre Laufzeit statt 10 oder 30 Jahre) mit relativ niedrigen Zinssätzen zu kaufen und somit den US-Staat zu finanzieren. --- Europa muss sich laut Sinn weiter bewaffnen und die Ukraine unterstützen um Putin abzuschrecken. Europa muss seine Waffensysteme harmonisieren. Aufrüstung und mehr Soldaten reichen nicht, die EU muss sich im Rahmen eines "Europäischen Bundes" gemeinsam verteidigen (militärische Vereinigung). --- Vortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=oUPXM8KiwG4
 
18.12.25 - 11:31
Märkte und Trends Kompaktfassung Dezember 2025 (Helaba)
 
Editorial: Der Aufschwung wird schon kommen --- Konjunktur: Deutsche Binnenwirtschaft kommt in Schwung --- Inflation: Weiterer Blindflug in den USA --- Geldpolitik: Weitgehend ausgereizt --- Staatsanleihen: Auch 2026 erhöhtes Renditeniveau --- Aktien: Aufwärtspotenzial überschaubar --- Gold: Der König im Spiel --- Immobilien: Offene Fonds bleiben unter Druck --- Devisen: US-Dollar weiter im Abwärtstrend
17.12.25 - 14:01
Im Fokus: Zinsen und Anleihen (Helaba)
 
Geldpolitik: Weitgehend ausgereizt --- Aktueller EZB-Einlagensatz von 2,0 % spiegelt neutralen Leitzins wider --- Dies ermöglicht bei moderater Teuerung eine Geldpolitik der ruhigen Hand im Euroraum --- EZB dürfte sich nicht dem Verdacht aussetzen, die steigende Staatsverschuldung zu flankieren --- Für 2026 ist nur noch mit einer zusätzlichen Lockerung der Fed um 25 Basispunkte zu rechnen --- Mit US-Leitzins von rund 3,5 % wäre dann ebenfalls ein neutrales Zinsniveau erreicht --- Kapitalmarkt: Auch 2026 auf erhöhtem Renditeniveau --- Massiver Renditeanstieg in Japan verunsichert Anleiheinvestoren weltweit --- Steigende Staatsverschuldung hat zuletzt vor allem lange Laufzeiten getroffen --- Wachsendes Emissionsvolumen bei Staatsanleihen trifft auf zurückhaltende Investoren --- Für gewisse Stabilität bei Renten dürfte die neutrale Geldpolitik der Notenbanken sorgen --- 10-jährige US-Treasuries zur Jahresmitte bei 4,3 % erwartet
 
17.12.25 - 10:12
Euro, Bund-Future, US-Zinsen: Das sagen Analysten zur aktuellen Lage (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Stimmungsindikatoren in der Eurozone (ZEW, PMIs) und der mit Spannung erwartet Arbeitsmarktbericht in den USA haben die Volatilität an den Finanzmärkten kaum erhöht, so die Analysten der Helaba. Zu einer maßgeblichen Veränderung der Zinserwartungen sei es nicht gekommen. [mehr]...
15.12.25 - 10:18
Fed senkt Zinsen, startet wieder Anleihekäufe - Arbeitsmarkt könnte schwächer sein als gedacht (Anleihencheck)
 
Wien (www.anleihencheck.de) - In den USA werden diese Woche die PMIs für Dezember erscheinen, im Mittelpunkt werden aber dennoch andere Veröffentlichungen stehen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). So werde der erste Arbeitsmarktbericht seit dem US-Shutdown erscheinen. Nachdem die Daten für Oktober gänzlich ausgefallen seien, gehe der Konsens für November von einem Beschäftigungszuwachs in Höhe von 40 Tsd. [mehr]...
12.12.25 - 12:45
Wochenausblick: KW 51 (Helaba)
 
USA: Zinssenkung unterm Weihnachtsbaum - Wir rechnen unverändert mit einer Lockerung um 25 Basispunkte im ersten Quartal. Danach dürfte die Fed aber in den Wartemodus wechseln. Mit einem Leitzins von knapp 3,5 % wird das Zinsniveau unseres Erachtens grob „neutral“ sein und die Konjunktur daher weder nennenswert anschieben noch bremsen. Vor dem Hintergrund einer sich stabilisierenden Lage am Arbeitsmarkt und graduell in Richtung des Notenbankziels sinkender Inflation rechnen wir mit einer weniger aktiven Fed – trotz des anstehenden Führungswechsels im Mai. Der neue Fed-Präsident wird nur eine Stimme im FOMC haben. Derzeit sieht eine Mehrheit (11 von 19) der Notenbanker 2026 weniger oder gleich viel Spielraum für weitere Zinssenkungen als wir.. --- EZB: Angespannte vorweihnachtliche Ruhe. Bei der letzten Sitzung des EZB-Rats in diesem Jahr wird es keine Zinsänderungen geben. Die Zinssenkungsfantasie ist verflogen und trifft auf nervöse Anleihemärkte.. --- Branchen-Update: Maschinenbau vor Trendwende..
 
11.12.25 - 08:45
Fed lockert Zinszügel – Powell stellt Zinspause in Aussicht (DZ Bank)
 
Wie erwartet haben die US-Währungshüter bei ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte beschlossen. Damit liegt das Zielband für die Fed Funds Rate nun bei 3,50% bis 3,75%. Der Zinsbeschluss wurde allerdings nicht von allen Notenbank-Oberen mitgetragen. Wie bereits im Oktober sprach sich der Chef der Kansas-Fed, Jeffrey Schmid, für ein geldpolitisches Stillhalten aus. Austan Goolsbee (Chicago) hat sich dieser Position nunmehr angeschlossen. Demgegenüber forderte Stephen Miran wie bereits bei der letzten Zusammenkunft einen größeren Senkungsschritt (–50 Bp). Um die in den vergangenen Wochen aufgetretenen Spannungen am US-Geldmarkt zu lindern, haben die Währungshüter beschlossen, Treasury-Bills zu kaufen. Diese sogenannten „Reserve Management Purchases” sollen ab Freitag mit einem zunächst angepeilten Volumen von monatlich 40 Mrd. US-Dollar starten.. --- Powell signalisiert Pause im Zinssenkungszyklus – Klarheit im Datennebel..
08.12.25 - 12:15
Aktienmärkte und US-Geldpolitik: Risiko steigender Renditen bei Glaubwürdigkeitsverlust (DZ Bank)
 
Die für den 10. Dezember erwartete US-Zinssenkung sorgt zwar an den Aktienmärkten für Rückenwind. Die Debatte um politisch motivierte Personalentscheidungen lenkt jedoch die Aufmerksamkeit auf die Glaubwürdigkeit der US-Notenbank. Ein möglicher Renditeanstieg bleibt das zentrale Risiko für Aktien.. --- Würden die US-Notenbanker den politischen Forderungen indes nachgeben und die Zinsen stärker senken, als fundamental begründbar ist, bestünde das Risiko eines Glaubwürdigkeitsverlusts. Sollte der Eindruck entstehen, dass Zinssenkungen auf tönernen Füßen stehen, politisch motiviert sind oder die Inflation anheizen, könnten die US-Renditen trotz der Lockerung deutlich steigen. Höhere Langläuferrenditen würden die Bewertungen am Aktienmarkt belasten, Kapital aus Aktien in höher rentierliche Anleihen umleiten und die Attraktivität von US-Assets reduzieren..
 
08.12.25 - 11:30
Euro, Bund-Future, Fed: Warum diese Woche alles an der Zinssenkung hängt (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Vorwoche war dominiert von einem Renditeanstieg am hiesigen Rentenmarkt, der die 10-jährige Bund-Rendite von unter 2,70% auf 2,80% getrieben hat, und dies, obwohl die Zinserwartungen bezüglich der EZB sowie die Inflationserwartungen keine wesentlichen Impulse geliefert haben, so die Analysten der Helaba. [mehr]...
28.11.25 - 16:48
Anleihen: "Musik spielt eher in den USA" (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine sorgt für gute Stimmung an den Märkten, so die Deutsche Börse AG. Die Risikobereitschaft sei zurück. Am Anleihemarkt gehe es aber weiter ruhig zu - speziell im Euroraum. Die Renditen hätten sich auch diese Woche seitwärts bewegt. [mehr]...
27.11.25 - 12:01
Zinsspekulationen und US-Daten: Rentenmärkte reagieren verhalten (Anleihencheck)
 
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Deutsche Staatsanleihen haben im Vergleich zur Woche konstant zugelegt, so die Börse Stuttgart. Der Euro-Bund-Future habe am Donnerstagmorgen 129,14 Punkte erreicht und halte damit einen leichten Wochengewinn. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen liege bei 2,67 Prozent gegenüber 2,71 Prozent vor sieben Tagen. [mehr]...
27.11.25 - 09:36
US-Treasuries nahe 4% - Griechenland rentiert günstiger als Frankreich (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Aussichten auf den deutschen Arbeitsmarkt haben sich im November leicht aufgehellt, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Das vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berechnete Barometer steige auf 100,4 Punkte (+0,1 Zähler). [mehr]...
24.11.25 - 10:42
Rentenmärkte stabil - Fed-Kommentar sorgt kurz für Bewegung (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Im Vergleich zu den sehr volatilen Aktienmärkten fielen die Veränderungen bei Rententiteln in der vergangenen Woche recht gering aus, so die Analysten der DekaBank. Am Freitag sei in die US-Geldmärkte noch etwas Bewegung gekommen nach einem Hinweis von FED-Mitglied Williams, er sähe noch Raum für kurzfristige Leitzinssenkungen. [mehr]...
21.11.25 - 13:24
Analysis-Jitters over AI spending set to grow as US tech giants flood bond market ​ (Reuters EN)
 
Um den gesamten Artikel unter investing.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
20.11.25 - 11:42
Anleihemärkte warten auf Impulse aus den USA (Anleihencheck)
 
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Die internationalen Anleihemärkte zeigen sich zur Wochenmitte von einem zurückhaltenden Handelsumfeld geprägt, so die Börse Stuttgart. Nach einer Phase erhöhter Nervosität und moderater Kursbewegungen bei Bundesanleihen würden Anleger ihr Augenmerk derzeit auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA richten. [mehr]...
20.11.25 - 10:01
Fed bremst Zinshoffnungen: Euro und Bund-Future unter Druck (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das gestern Abend veröffentlichte FOMC-Protokoll hat die unterschiedlichen Positionen der Notenbanker offengelegt, so die Analysten der Helaba. Viele Fed-Vertreter seien gegen eine Senkung im Dezember gewesen, wegen des Risikos einer Verfestigung der höheren Inflation. [mehr]...
20.11.25 - 10:01
Zinsmärkte stabil, aber US-Daten könnten Bewegung bringen (Anleihencheck)
 
Wien (www.anleihencheck.de) - An den Zinsmärkten waren zuletzt Zeichen der Stabilisierung ablesbar, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). Dies spiegele den Umstand wider, dass die aktuelle Informationslage ausreichend abgebildet sei und der Kapitalmarkt nun auf neue Impulse warte. [mehr]...
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