|
|
|
09.10.26 - 06:24
|
Im Wohnzimmer der früheren Macht: Arbeiten in der Villa Sander (BRN)
|
|
|
Vom Gästehaus der Deutschen Bank zum Premium-Workspace: Die Villa Sander verbindet Frankfurter Geschichte mit flexiblem Arbeiten. Markus Neuffer, Direktor der Standorte von Satellite Office Villa Sander und Opernplatz 14, setzt auf Ruhe, hochwertige Ausstattung und persönlichen Service statt Großraumbüro. Die Kunden reichen von Anwälten und Notaren bis zu Start-ups, internationalen Unternehmen und Immobilienfonds. Spannend ist die Flexibilität: Büros lassen sich für wenige Monate mieten, Meetingräume sogar stunden- oder tageweise. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sieht Neuffer darin einen Vorteil gegenüber langfristigen Mietverträgen. Die denkmalgeschützte Villa bietet auf rund 2.000 Quadratmetern Büros, Konferenzräume und Rückzugsorte - in einem Gebäude, das einst als Bank- und Gästehaus der Deutschen Bank diente. Satellite Office ist inzwischen in Deutschland, der Schweiz und Italien vertreten....
|
|
|
01.10.26 - 19:06
|
Börsenradio Schlussbericht, Do. 01.10.26 - DAX unter 25.000 - Anleihen: Sorgenkind oder Zeitbombe - Accenture +20% (BRN)
|
|
|
Der DAX rutscht unter 25.000 Punkte. Ölpreise und steigende Anleiherenditen drücken die Märkte. Brent steigt über 105 Dollar. Zehnjährige US-Staatsanleihen erreichen 5,34% und damit ein neues Dekadenhoch. Der DAX schließt bei 24.939 Punkten und verliert 1,0%. Der MDAX fällt auf 30.251 Punkte und gibt 1,9% ab. Banken und Immobilienwerte zählen zu den Verlierern. Deutsche Bank verliert 2,6%, Commerzbank 2,3% und TAG Immobilien 2,1%. Adidas gibt 1,8% nach. Die Wall Street startet dagegen leicht im Plus. Accenture springt mehr als 20% nach oben. Das Unternehmen meldet zusätzliche Nachfrage durch KI-Projekte. In den Interviews erklärt Gottfried Urban, warum und welche Anleihen wieder attraktive Realrenditen bieten. Prof. Harm Bandholz analysiert den Kapitalbedarf der US-KI-Infrastruktur. ReGuest-Chef Michael Mitterhofer spricht über Wachstum und Plattformstrategie. Der Anlegertag Berlin lockt am 10. Oktober mit 50 Vorträgen und 50 Ausstellern....
|
|
|
24.09.26 - 18:36
|
Börsenradio Schlussbericht Do. 24.09.26 - DAX unter Zinsdruck - Matejka: "Leiser KI-Crash" - Blumenroth warnt bei Diesel und Gas (BRN)
|
|
|
Zinsängste, steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen belasten den deutschen Aktienmarkt. Der DAX verliert 0,6 % und schließt bei 25.267 Punkten. Besonders Autowerte geraten unter Druck. BMW fallen nach einer Abstufung durch HSBC um 2,5 %. Volkswagen verlieren 2,9 %, Mercedes-Benz 2,0 %. Beiersdorf führen den DAX mit 3,0 % Plus an. Der EuroStoxx50 sinkt um 0,4 % auf 6.274 Punkte. Auch die Wall Street startet schwächer. Neue Drohungen aus Iran treiben den Ölpreis. Der Dollar nähert sich zum Yen wieder der Marke von 160. Die USA und China verlängern ihre Zollpause bis Mitte Januar. Leonardo und Fincantieri erhalten einen Marineauftrag über 3,7 Mrd. Euro. Starbucks schließt weitere 250 Cafés in Nordamerika. Österreichs Vorzeigeinvestor Wolfgang Matejka sieht Europa wieder als "a good place to be". In den USA erkennt er einen "Staffellauf der Angst". Bei KI-Werten beobachtet er einen "leisen Crash". Deutsche Bank Rohstoffexperte Michael Blumenroth erklärt die starken Bewegungen bei Diesel un...
|
|
|
24.09.26 - 14:18
|
Zieht Euch warrrrm an! Rohstoffexperte Michael Blumenroth: "Merkwürdig, wie stark Händler auf politische Meldungen reagieren" (BRN)
|
|
|
Michael Blumenroth von der Deutschen Bank erwartet einen höheren Goldpreis bereits zum Jahresende, spätestens aber 2027. Und kost' Benzin auch drei Euro zehn
wie handelbar ist eigentlich der volatile Ölpreis? "Ich finde es schon ein bisschen merkwürdig, wie stark die Händler auf politische Meldungen reagieren." Keine Beruhigung in Sicht, unveränderter Preisdruck, "ein Thema, das uns leider weiter beschäftigen wird". Nicht nur der Rohölpreis ist entscheidend, sondern vor allem der "Mangel an Raffineriekapazitäten". Weiterhin gedanklich Frostbeulen verschafft die Gasknappheit. Kupfer notiert derweil auf Rekordhoch. Pikant aber: Auf den strategischen Rohstoff wurden bislang noch keine Zölle erhoben. "Marktmeinung: 2027 15 % Importzölle auf Kupfererze, 2028 gibt es vielleicht sogar einen Anstieg auf 30 %."...
|
|
|
21.09.26 - 14:42
|
DAX, Brent, Gold, S&P 500, VW & Deutsche Bank: Wo die Charts Halt versprechen, mit Dr. Bauer (BRN)
|
|
|
Dr. Gregor Bauer, Vorstandsvorsitzender der VTAD, legt DAX, Brent, Gold, S&P 500, Volkswagen und Deutsche Bank auf den charttechnischen Seziertisch. Beim DAX hält die wichtige Zone von 25.250 bis 25.500 Punkten, doch erst oberhalb der Zone von 25.750 bis 26.000 Punkten würde Bauer einen stärkeren Aufwärtsimpuls sehen; darunter rücken 24.000 Punkte in den Blick. Brent stößt bei 100 bis 105 USD auf massiven Widerstand, bei geopolitischer Entspannung wäre ein Rückgang Richtung 70 USD denkbar. Gold bleibt angeschlagen: Erst oberhalb von 4.700 USD wäre der gescheiterte Aufwärtsversuch überwunden. Beim S&P 500 mahnt Bauer zur Vorsicht; fällt die Unterstützung bei 7.250 bis 7.300 Punkten, wäre der Aufwärtstrend gebrochen. VW sieht er zwischen 71 und 75 Euro gut unterstützt, mit Potenzial bis 83 bis 85 Euro. Bei der Deutschen Bank bleibt der Aufwärtstrend intakt: Unter 37,50 Euro würde es kritisch, über 39,50 Euro und später 41,50 Euro entstünden neue Kaufsignale....
|
|
|
15.09.26 - 18:30
|
Börsenradio Schlussbericht, Dienstag, 15.09.2026: Öl 108 USD, Zinsdruck, Banken im Minus - Heiko Thieme (BRN)
|
|
|
Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 25.404 Punkten. Der Euro Stoxx 50 verliert 0,4 % auf 6.234 Punkte. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen belasten die Börsen. Brent kostet rund 108 USD, Gold fällt auf 4.277 USD. Schwächere US-Industriedaten lindern den Verkaufsdruck: Der Empire-State-Index sinkt auf 7,6 Punkte, erwartet waren 15. An der Wall Street bremsen zudem Zweifel an der Sicherheit von KI-Modellen. Bank of America erwartet mindestens 10 % weniger Investmentbanking-Gebühren. Deutsche Bank, DWS und UBS verlieren zeitweise kräftig. UniCredit-Chef Orcel will laut Reuters-Insidern Commerzbank-Chefin Orlopp und Aufsichtsratschef Weidmann ablösen. Deutz nimmt mit neuen Aktien brutto rund 179 Mio. Euro ein. Heute ist Heiko-Thieme-Club-Tag. Die Börsenweisheit von Howard Marks, sinngemäß: Entscheidend ist zu wissen, wo man steht, auch wenn man nicht genau weiß, wohin es geht....
|
|
|
06.07.26 - 19:30
|
Börsenradio Schlussbericht Mo. 06.07.26 - DAX scheitert knapp an 26000 Punkten KI wird selektiver - Rüstung gefragt (BRN)
|
|
|
Der DAX blieb zum Wochenstart dicht unter der Marke von 26.000 Punkten. Zum Handelsschluss stand ein Plus von 0,2 Prozent auf 25.822 Punkte. Gute Industriedaten aus Deutschland und sinkende Erzeugerpreise in der Eurozone stützten die Stimmung. Anleger schichten weiter um. Kapital fließt aus hoch bewerteten Technologiewerten in Industrie- und Zykliker. Rüstungswerte wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt profitierten von der angespannten geopolitischen Lage und neuen Übernahmefantasien. Bei vielen KI-Aktien endet der breite Kaufrausch. Investoren unterscheiden wieder stärker zwischen Gewinnern und Verlierern. Thyssenkrupp Marine Systems sprang nach Berichten über einen möglichen U-Boot-Auftrag aus Kanada kräftig an. Schott Pharma gewann nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Continental gab nach dem Verkauf von ContiTech nach. Im Interview: wikifoliotrader Nico Schulz, Fondsberater Jörg Rahn und Rohstoffexperte Carsten Stork.
Hör-Tipp: Ich empfehle Ihnen den Director's Cut des Hörbuchs "Erf...
|
|
|
12.06.26 - 18:36
|
Börsenradio Schlussbericht, Fr., 12.06.2026: Friedenshoffnung treibt DAX - Banken stark, Rüstung schwach, Warten auf SpaceX-Kurs (BRN)
|
|
|
Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."...
|
|
|
12.05.26 - 14:18
|
Heiko Thieme Club - Von LVMH bis Deutsche Bank: Kaufen, schwitzen, absichern. Matterhorn-Märkte: Wenn Euphorie steil wird. (BRN)
|
|
|
Die Märkte bewegen sich zwischen KI-Euphorie, Ölschock und geopolitischer Unsicherheit. Seine Diagnose: ein heißer Sommer an den Börsen, mit Chancen, aber auch mit spürbarem Risiko. Bei LVMH sieht er den Luxuswert nach rund 30 % Kursrückgang "kurz vor dem Kauf" und erklärt daran seine Drei-Tranchen-Strategie. Beim Verkauf bleibt er pragmatisch: Wer 25 % Gewinn hat, darf ein Drittel realisieren oder mit Stopps absichern. Bei ETFs gilt Ähnliches: Manuelas Batterie-ETF ist mit +70 % stark gelaufen, ein Stopp bei etwa +60 % wäre für ihn plausibel. BioNTech streicht Thieme dagegen weitgehend vom Zettel, Moderna bleibt für ihn interessanter. Im DAX-Check von BMW bis Deutsche Bank fällt sein Urteil differenziert aus: BMW neutral, Brenntag nach der Rally kein Neukauf, Commerzbank haltenswert, Continental nur mit Stopp, Daimler Truck möglich, aber kein Top-Favorit. Klar positiv wird er bei der Deutschen Bank: Nach dem Rücksetzer ist sie wieder kaufbar, idealerweise in Tranchen. Außerdem: Schaeffler ...
|
|
|
29.04.26 - 18:54
|
Börsenradio Schlussbericht, Mi., 29.04.2026: Adidas +8%. Brent bei 117 USD + Super-Bowl-Woche der Tech-Wert. DAX unter 24.000 (BRN)
|
|
|
Der DAX rutschte wieder unter die Marke von 24.000 Punkten und schloss 0,3 % tiefer bei 23.955 Punkten. Hauptbelastungsfaktor war der Ölpreis: Brent sprang um 5,8 % auf 117,76 USD, WTI lag bei rund 105 USD. Die Sorge vor einer längeren Blockade der Straße von Hormus drückte auf die Stimmung, denn teure Energie kann Margen, Konjunktur und Inflation belasten. Gleichzeitig rollte eine Welle von Quartalszahlen durch den Markt. Adidas überzeugte mit 14 % währungsbereinigtem Umsatzwachstum und 705 Mio. Euro Betriebsergebnis, die Aktie sprang um 8,4 %. Die Deutsche Bank meldete mit 2,2 Mrd. Euro Nachsteuergewinn einen Rekordwert. Mercedes-Benz verdiente dagegen deutlich weniger, Traton wurde von Sonderkosten hart getroffen. Airbus bestätigte trotz Lieferproblemen die Jahresprognose. In den USA blickt alles auf die Fed und die große Tech-Zahlenwoche mit Amazon, Meta, Microsoft, Alphabet und eBay. Und die Börsenweisheit zum Schluss kommt heute von Charlie Munger: "Die erste Regel des Zinseszinses lautet: ...
|
|
|
27.03.26 - 12:12
|
Vermögensverwalter Frank Benz: "Anleger können die militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen" (BRN)
|
|
|
Der Vermögensverwalter Frank Benz über Informationsfluss, Taco-Trade, Diversifikation und Anpassung an Marktvolatilitäten: "Alle Anleger müssen sich von den Tagesschwankungen freimachen und sich eine strategische und vor allem langfristige Struktur für das Depot überlegen." Das Aktien-Schubladen-Denken sollte immer vor dem Hintergrund der Frage stehen, ob das investierte Geld die nächsten fünf bis zehn Jahre bei bestimmten Unternehmen gut aufgehoben ist. "Man kann diese militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen. In diesem Kontext bringt Benz den "Pressure Indikator" der Deutschen Bank ins Spiel, der den politischen Druck auf den US-Präsidenten Donald Trump sichtbar machen soll. Das sind brauchbare Parameter, die dem Anlegerverhalten - auch in einer möglichen "Osterrallye" - dienlich sein können....
|
|
|
29.01.26 - 18:48
|
Börsenradio Schlussbericht, Do., 29.01.26: SAP Schock -16%, DAX -2,1%, Tech Bilanzen spalten, Risiko raus Microsoft fällt -11% (BRN)
|
|
|
Der DAX rutscht nach dem SAP Einbruch um -2,1 % auf 24.309 Punkte, der EuroStoxx50 endet bei 5.898 Punkten mit -0,6 %. Auch in den USA drückt die Bilanzsaison: Dow 49.021 Punkte, S&P 500 6.952 Punkte -0,5 %, Nasdaq 23.610 Punkte -1%. Microsoft fällt zeitweise um fast -11,5 %, Meta steigt um +7,5 %. Bitcoin verliert -1,5 % auf 87.978 USD, Ether -2,7 % auf 2.933 USD. Deutsche Bank meldet für 2025 6,12 Mrd. Euro Nettogewinn nach 2,7 Mrd. Euro, Erträge 32 Mrd. Euro, Dividende 1,00 Euro je Aktie. Mastercard steigert den Nettogewinn auf 4,06 Mrd. USD, Umsatz 8,81 Mrd. USD +17,6 %. Nokia: bereinigtes Betriebsergebnis 1,05 Mrd. Euro. IBM: KI Auftragsbestand über 12,5 Mrd. USD. Dow streicht 4.500 Jobs, Q4 Umsatz 9,5 Mrd. USD, Verlust 1,5 Mrd. USD. H&M: Nettogewinn 4,3 Mrd. Kronen. Rohstoffe: Gold nach 5.600 USD im Hoch bei 5.288 USD, über -2 %. Silber 113,57 USD, über -2,7 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Warren Buffett: "Die Börse ist eine Einrichtung zur Umverteilung von Geld von den Ungeduldigen ...
|
|
|
28.01.26 - 18:24
|
Börsenradio Schlussbericht, Mi., 28.01.26: Rekorde: S&P 500 über 7.000. Gold 5.311 USD. - DAX im Wartemodus. Jenoptik +10% (BRN)
|
|
|
Der DAX trat vor Fed - Entscheid und Zahlenflut auf der Stelle und schloss bei 24.840 Punkten mit -0,2 %. In den USA Rekordstimmung: Der S&P 500 stieg zur Eröffnung um 0,3 % auf 7.002,28 Punkte, gestützt von Chip-Aktien nach ASML und der Hoffnung auf starke Big Tech-Bilanzen. Die BaFin warnt bei Rekordkursen vor einer "gefährlichen Mischung" und dem Risiko plötzlicher Korrekturen. Rohstoffe: Gold 5.311 USD, Silber 115,50 USD, Brent 68,41 USD, WTI 63,36 USD. Firmen: Deutsche Bank - Razzien wegen Geldwäscheverdachts. Starbucks vorbörslich +10 % nach überraschend starken flächenbereinigten Umsätzen im Q1 2025/26. Jenoptik fast +10 % auf 24,56 Euro. Porsche: Tobias Sühlmann übernimmt ab 1.2.26 als Designchef. Amazon streicht 16.000 Jobs, insgesamt 30.000 Bürojobs, rund 10 % der Verwaltung. SpaceX prüft laut "Financial Times" einen IPO Mitte Juni: bis zu 50 Mrd. USD Erlös bei rund 1,5 Billionen USD Bewertung. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "Investieren sollte eher sein wie Farbe beim Trocknen ...
|
|
|
26.01.26 - 19:12
|
Börsenradio Schlussbericht, Mo., 26.01.2026: Safe Haven überall - Gold über 5.100 USD, Silber über 100 USD, OHB hebt ab +36% (BRN)
|
|
|
Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine...
|
|
|
26.01.26 - 18:54
|
Börsenradio Schlussbericht, Mo., 26.01.2026: Safe Haven überall - Gold über 5.100 USD, Silber über 100 USD, OHB hebt ab +36% (BRN)
|
|
|
Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine...
|
|
|
26.01.26 - 18:48
|
Börsenradio Schlussbericht, Mo., 26.01.2026: Safe Haven überall - Gold über 5.100 USD, Silber über 100 USD, OHB hebt ab +36% (BRN)
|
|
|
Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine...
|
|
|
18.12.25 - 15:42
|
Rohstoffexperte Blumenroth: "Exponentiell steigende Preise: Gold, Silber, Platin. Hohe Kupfer-Nachfrage. Öl: US-Wahlkampfthema" (BRN)
|
|
|
Rohstoffexperte Michael Blumenroth von der Deutschen Bank über die Entwicklung der Rohstoffmärkte im Jahr 2025, insbesondere die Preise von Gold, Silber, Platin und Kupfer sowie die Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf diese Märkte. Blumenroth beschreibt, dass Gold im Jahr 2025 einen Preisanstieg von über 65 % verzeichnet hat, was der größte Anstieg seit über 40 Jahren ist. Dieser Anstieg wird teilweise als "Angstrallye" interpretiert, da geopolitische Unsicherheiten, insbesondere durch die Handelspolitik der USA unter Donald Trump, und die Probleme im Zusammenhang mit Staatsverschuldung und Zinssätzen Anleger dazu veranlasst haben, Gold als sicheren Hafen zu wählen. "Aber weiterhin ziehen die USA Geld aus dem Ausland an. Es spricht einiges dafür, dass der Goldpreis auch im nächsten Jahr weiter steigt." Der Preis des "strategischen Rohstoffs" Silber ist sogar "zum Mond geschossen, raketengleich", so Blumenroth. Ebenso strategisch und preislich wertvoll: Platin....
|
|
|
26.11.25 - 18:54
|
Börsenradio Schlussbericht, Mi., 26.11.2025: EZB-Warnung, DAX-Plus und KI-Stellenabbau bei HP und Allianz, KI-Rekord bei Dell (BRN)
|
|
|
Die EZB warnt vor Aktienblasen und Dollar-Schwankungen, an den Märkten überwiegt dennoch die Zinshoffnung. Der DAX schließt den dritten Tag in Folge im Plus bei 23.726,22 Punkten, +1,11 %. An der Spitze steht die Commerzbank. Die Deutsche Bank sieht Gold perspektivisch bei 5.000 USD. Wir melden uns aus dem mobilen Studio vom Eigenkapitalforum in Frankfurt mit vielen frischen CEO- und Experteninterviews. Im Fokus der Unternehmen: Apple könnte Samsung laut Marktforschern vom Smartphone-Thron stoßen. Dell meldet dank KI-Servern Rekordzahlen. HP plant mit mehr KI bis zu 6.000 Stellen zu streichen, bei der Allianz-Reisesparte sollen 1.500 bis 1.800 Jobs wegfallen. Polen bestellt für rund 2,36 Mrd. drei U-Boote beim schwedischen Rüstungskonzern Saab. Außerdem Thema: der Rückzug von Günter Papenburg beim Stahlkonzern Salzgitter....
|
|
|
18.11.25 - 19:00
|
Börsenradio Schlussbericht, Di., 18.11.2025: KI -Liebesentzug, DAX rutscht unter 200-Tage-Linie, Bitcoin unter 90.000 USD. (BRN)
|
|
|
Die Schwerkraft wirkt an den Börsen: Der DAX sendet ein Verkaufssignal und fällt um 1,7 % auf 23.181 Punkte, erstmals seit April wieder klar unter seine 200-Tage-Linie. Druck kommt von der Wall Street, wo die Tech-Schwergewichte vor den Nvidia-Zahlen unter Liebesentzug leiden. Die Nervosität ist hoch, weil die morgigen Nvidia-Zahlen als Stimmungstest für die weltweite KI-Rally gelten und der US-Arbeitsmarktbericht folgt. Bitcoin rutscht unter 90.000 USD. Im Fokus der Einzelwerte: Siemens Energy, Deutsche Bank, Commerzbank und SFC Energy mit deutlichen Verlusten. Rheinmetall steigt beim US-Drohnenspezialisten Auterion ein, Roche punktet mit Studienerfolgen bei MS, Volkswagen macht beim Stellenabbau Tempo. Home Depot enttäuscht mit schwächerem Ausblick, die EZB warnt Banken vor beispiellosen Schocks, sieht das System aber weiterhin als robust....
|
|
|
29.10.25 - 19:54
|
Börsenradio Schlussbericht Mi., 29.10.2025 - Nvidia sprengt Grenzen, DAX im Schatten - Fed-Zins und KI-Fieber im Fokus (BRN)
|
|
|
Nvidia pulverisiert alle Rekorde: 5 Billionen US-Dollar Börsenwert - das gab es noch nie. Die Wall Street feiert den KI-Rausch, Frankfurt dagegen verliert an Schwung. Der DAX fällt um 0,6 % auf 24.124 Punkte, der MDAX verliert 1,0 % auf 29.940 Punkte. Deutsche Bank überzeugt mit 1,56 Mrd. Euro Gewinn, Mercedes mit stabilem operativem Ergebnis trotz Einmaleffekten. Adidas enttäuscht mit nur 3 % Gewinnplus, BASF bleibt solide, Traton punktet mit steigenden Bestellungen. Alle warten nun auf den Super-Mittwoch: Fed-Zinsentscheid und Zahlen von Alphabet, Meta und Microsoft. Gold glänzt mit 4.016 US-Dollar je Feinunze, Öl steigt auf 64,22 US-Dollar, der Euro sinkt leicht auf 1,1635 US-Dollar. KI, Zinsen und Tech bestimmen die Richtung - die nächsten 48 Stunden entscheiden über Rallye oder Rückschlag....
|
|