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08.05.26 - 09:00
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Iran-Krieg – wird alles gut? (Commerzbank)
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Die Anzeichen für einen bevorstehenden Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA verdichten sich, auch wenn Rückschläge wie der Schusswechsel heute Nacht jederzeit möglich sind. Wir analysieren, was ein Friedensschluss für die Wirtschaft, die Inflation, die EZB und die Finanzmärkte bedeuten würde.. --- Die Aktienmärkte waren stets von einem eher raschen Friedensschluss ausgegangen und haben – nach anfänglichen spürbaren Kursverlusten – vor allem in den USA neue Höchststände erreicht. Würde die Straße von Hormus dauerhaft geöffnet, wären die verbliebenen Rezessionsrisiken gebannt und die Unternehmensgewinne würden in der Tendenz weiter steigen – vor allem in den USA. Das spricht für gute Rahmenbedingungen für Aktien, zumal ein Ende des Kriegs mehr denn je für US-Leitzinssenkungen gegen Ende des Jahres sprechen würde..
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07.05.26 - 10:06
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Euro und Bund-Future im Aufwind: Märkte setzen trotz Iran-Krise auf Entspannung (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Nachrichtenlage zu den Entwicklungen am Persischen Golf, vor allem auch die aus der US-amerikanischen Administration, sind widersprüchlich, so die Analysten der Helaba.
Während der Präsident den militärischen Geleitschutz für die Passage der Straße von Hormus aussetzen wolle, um die "Fortschritte" in den Verhandlungen mit dem Iran nicht zu gefährden, habe Minister Rubio verkündet, die Operation, um Handelsschiffe zu schützen, stehe im Fokus. [mehr]...
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07.05.26 - 10:01
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Wie ist die Lage an den Finanzmärkten im Wonnemonat Mai? (Robert Halver)
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Schon wieder machen Gerüchte die Runde, dass die USA und der Iran vor einer Verständigung stehen, die schließlich den Iran-Krieg beenden könnte. Wird dieses Mal der Gordische Knoten durchschlagen? Zumindest sind die Aktienmärkte optimistisch. Dies hat aber auch andere Gründe..
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05.05.26 - 03:24
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Iran War Threatens China′s 4.5 Percent Growth Target: Analysts (ZeroHedge)
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Iran War Threatens China's 4.5 Percent Growth Target: Analysts
Authored by Jarvis Lim via The Epoch Times (emphasis ours),
China's already-strained economy faces mounting pressure as the Iran war threatens to choke export growth and suppress domestic demand, putting its 4.5 percent growth target at risk, experts say.
A woman takes a photo of the Lujiazui financial district across the Huangpu River on the Bund promenade in Shanghai, China, on March 5, 2026. Jade Gao/AFP via Getty Images
As the U.S.–Israeli war against the Iranian regime stretches past the two-month mark, President Donald Trump said in an April 29 interview with Axios that he will continue to maintain a blockade of Iran until Tehran agrees to a deal addressing concerns over its nuclear program.
Brent crude, the global oil benchmark, briefly spiked to over $120 a barrel after Trump's remarks, hitting a four-year high before dropping back to $114. It now sits at around $108 as of Sunday afternoon.
Rising oil costs have also d...
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30.04.26 - 15:45
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Iran-Krieg droht erneut zu eskalieren – Ölpreise legen zu (DZ Bank)
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Die Angst vor einer erneuten militärischen Eskalation im Iran-Krieg hat die Rohölpreise erneut deutlich ansteigen lassen. Zentraler Streitpunkt bei den Gesprächen bleibt das iranische Atomprogramm. Ein Ausweg zeichnet sich zwar nicht ab. Marktseitig überwiegt dennoch die Hoffnung, dass die Straße von Hormus auf längere Sicht zumindest teilweise wieder geöffnet wird...
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30.04.26 - 15:02
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Neue Phase der Krise im Nahen Osten (HCOB)
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Möglicherweise wird die Schließung der Straße von Hormus
im Nachhinein als Wendepunkt der globalen Energieordnung
eingeordnet. Nämlich als Wendepunkt hin zu einer
preisbedingten Reduktion der Nachfrage nach Erdöl und
Erdölprodukten (Peak Demand Oil) bei einem gleichzeitig
privat forcierten Ausbau erneuerbarer Energieanlagen..
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30.04.26 - 10:00
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Nahost-Krieg – die langfristigen Folgen (Commerzbank)
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Alles in allem dürfte der Iran-Krieg beträchtliche langfristige Auswirkungen haben. Er ist Game Changer, was etwa die künftige Rolle
der Golfstaaten anbelangt, die sich nach den Angriffen Irans schwer tun dürften, wie bisher Kapital und qualifizierte Arbeitskräfte
anzuziehen. Darüber hinaus dürfte der Iran-Krieg bestehende Trends verstärken. Das gilt etwa für das Streben nach Energiesicherheit
und stabileren Lieferketten. Die damit einhergehenden Kosten sprechen ebenso für eine strukturell höhere Inflation wie die gestiegene
Wahrscheinlichkeit neuer Angebotsschocks und höhere Verteidigungsausgaben, zumal die US-Notenbank und auch die EZB wegen
politischen Drucks und hoher Staatsschulden faktisch weniger unabhängig sind, gegen Inflationsrisiken entschieden genug vorzugehen..
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