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07.10.26 - 11:01
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Branchen-Update Oktober 2026 (Helaba)
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Die deutschen Auftragseingänge der Industrie sind wie im Vormonat von Großaufträgen geprägt. Nachdem maritime Rüstungsaufträge zuletzt einen starken Zuwachs bescherten, prägt der Rebound das negative Gesamtergebnis von -10,6 % gg. Vm. --- Die deutsche Industrieproduktion legt im August um 2,0 % gegenüber dem Vormonat zu. Haupttreiber ist das Baugewerbe (+ 9,3 %), sowohl im Tief- als auch Hochbau. --- Im Verarbeitenden Gewerbe bleibt die Dynamik überschaubar. Die Produktion steigt ggü. Juli um 0,6 %, was primär dem Maschinenbau (+5,3 %) zu verdanken ist. Belastend wirkt hingegen die Automobilproduktion (-5,4 %). --- Der starke Auftragsrückgang ist ein Dämpfer. Es zeigt, dass die Aufschwungstendenzen und das Gesamtbild derzeit von Rüstungsaufträgen geprägt sind.. --- Chemie: Sonderkonjunktur ade? --- Pharma: Auslastung unter Druck --- Metall: Lichtblicke ohne Trendwende --- Elektro: Auf Wachstum gepolt --- Maschinenbau: Erreicht der Aufschwung nun die Werkshallen? --- Automobil: Wer zu halbherzig elektrifiziert
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03.10.26 - 16:12
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Gold-Crash ? warum Morgan Stanley trotzdem bullish bleibt (Ariva)
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Gold hat binnen sechs Monaten rund zehn Prozent verloren. Morgan Stanley bleibt trotzdem bullish. Drei Faktoren könnten den Goldpreis stützen. Und bei einer wichtigen Marke sieht die Strategin besonders starken Rückhalt. Gold verliert an Glanz – zumindest was den Kurs betrifft. In den letzten sechs Monaten gab das Edelmetall rund zehn Prozent nach. Anfang dieser Woche näherte es sich einem Siebenwochentief. Amy Gower, Leiterin der Metall- und Bergbaustrategie bei Morgan Stanley, bleibt jedoch auf Sicht ......
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02.10.26 - 11:13
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Gold verliert 8,5% im September: Steigende Anleiherenditen setzen den Preis unter Druck (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Gold stürzte im September ab, da die Anleiherenditen kräftig anstiegen. Dies zeigt die stärkste Empfindlichkeit gegenüber einem scharfen Anstieg der Realzinsen seit dem historischen Preiseinbruch von Gold im Frühjahr 2013, so die Experten von BullionVault.
Mit einem Rückgang um 386,45 USD pro Feinunze im vergangenen Monat sei der in Dollar gepreiste Goldpreis um 8,5 Prozent gefallen. [mehr]...
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17.09.26 - 15:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Jahrestief nicht getestet: Goldpreis hält sich über 4.000 US-Dollar je Feinunze --- Keine Entwarnung, geopolitische Unsicherheit bleibt hoch --- Renditen und Gold: Trotz neuer Renditehochs nur begrenzte Goldkorrektur --- Ölpreis über 100 US-Dollar löst erneut Inflations- und Zinssorgen aus --- Ölschock der 70er und Konsequenzen für die 80er – Risikoszenario für Gold? --- US-Inflation 1970 und heute: Wiederholt sich die Geschichte und wie reagiert die Geldpolitik? --- Fed hat Ölpreisschock der 80er massiv bekämpft, doch das Stabilitätsversprechen bröckelt --- Leitzinserwartungen für Fed, EZB, BoJ und BoE ziehen an --- Hohe US-Staatsverschuldung: Bremsklotz für die Fed und positiv für Gold --- US-Dollar durch Unentschlossenheit der Fed angeschlagen, wovon Gold profitiert --- Langfristiger Kaufkraftschwund beim US-Dollar beförderte Gold als sicheren Anlagehafen --- Gold und US-Aktien wieder positiv korreliert..
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17.09.26 - 14:01
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Märkte und Trends September 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Die Inflation rückt wieder in den Fokus --- Geldpolitik: Notenbanken und Kreditnehmer im Stress --- Staatsanleihen: Schwieriges Fahrwasser droht zu reißendem Strom zu werden --- Aktien: Ölpreis als Spielverderber? --- Gold: Energiepreiskrise und Inflationssorgen schlagen erneut zu --- Rohöl: Keine Entspannung am Persischen Golf in Sicht --- Immobilien: Steigende Zinsen belasten --- Devisen: Erster Zinsschritt der Fed unter Warsh unterstützt den Dollar
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09.09.26 - 14:01
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Branchen-Update September 2026 (Helaba)
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Zwischen Krieg, Dürre und Sondereffekten.. --- Die Auftragseingänge legen um 2,5 % gegenüber dem Vormonat zu (+13,0 % gg. Vj.). Die Entwicklung ist auf eine Reihe von Großaufträgen im sonstigen Fahrzeugbau (Schiffe, Militärfahrzeuge, Züge etc.) zurückzuführen. Ohne Großaufträge war die Entwicklung rückläufig.. --- Nach überraschend robuster erster Jahreshälfte startet die Industrie schwach in das dritte Quartal. Zu den vereinzelt spürbaren Auswirkungen des Irankriegs gesellt sich die anhaltend schwache Inlandsnachfrage Deutschlands. Zudem dürften sich im Juli und den folgenden Monaten die Auswirkungen der niedrigen Rheinpegelstände bemerkbar machen.. --- Auftragseingänge insgesamt noch aufwärtsgerichtet, Kernaufträge schwächeln erneut --- Rüstung treibt Schiffbau – Großaufträge prägen das Gesamtbild der Aufträge --- Chemie: Niedriger Rhein-Pegelstand ein weiteres Laster..
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