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BRN Nachrichten

Die Börsen Radio Network AG (BRN) produziert Radiobeiträge, Interviews und Podcasts zu Börsenthemen für Radiostationen und Internetportale. Auf der Internetseite vom BRN stehen die Beiträge ebenfalls zur Verfügung.
 
27.03.26 - 19:36
Börsenradio Schlussbericht Fr., 27.03.2026 - DAX rutscht Richtung Jahrestief - Krieg, Öl, Zweifel dominieren - Dubai Insights! (BRN)
 
Der DAX verliert 1,4 % und schließt bei 22.300 Punkten. Der EuroStoxx50 fällt um 1,1 % auf 5.506 Zähler. Die Märkte bleiben angespannt. Anleger meiden Risiken und kaufen selektiv. Der Nahostkonflikt belastet weiter. Ein schnelles Ende sieht niemand. Hohe Ölpreise treiben Inflationssorgen und drücken die Stimmung. Lieferketten bleiben gestört. Die Konjunkturaussichten trüben sich vor allem in Europa ein. BYD meldet steigenden Umsatz von 3,4 %, doch der Gewinn fällt um 19 %. Der Preiskampf in China belastet stark. Positive Impulse fehlen. Interviews liefern dennoch Perspektiven. Nikolas Kreuz spricht über Börsenpsychologie und Marktverhalten. Carsten Stork berichtet aus Dubai und analysiert Öl, Metalle und Agrarrohstoffe. Frank Benz sieht Chancen auf eine Osterrallye. Fazit: Unsicherheit dominiert. Geopolitik bleibt entscheidend. Anleger bleiben vorsichtig positioniert. Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/...
27.03.26 - 18:54
Schlussgong mit Schnappatmung: DAX, Öl und der fehlende Washout - Nikolas Kreuz auf dem Börsentag München, Vorabend (BRN)
 
Kurz vor Börsenschluss am 27.03.2026, am Vorabend des Börsentags in München, ist von Feierabend keine Spur. Invios-CIO Nikolas Kreuz blickt auf einen Markt, der laut seiner Einschätzung in eine heikle Phase rutscht: Der DAX notiert bei rund 22.291 Punkten, Öl wird zum Preistreiber und damit zum Belastungsfaktor für Aktien, Konsum und Zinshoffnungen. Kreuz erwartet noch keinen befreienden Boden, sondern warnt vor dem fehlenden "Washout", also jener finalen Panik, die oft erst echte Kaufchancen schafft. Sein Vorwurf an viele Anleger: Sie warten zu lange auf das perfekte Tief und verpassen dann die Gegenbewegung. Er selbst positioniert sich klar defensiv: 65 % Cash, kein USD mehr, Gold und Silber mit Gewinn verkauft, Aktien weitgehend abgesichert. Seine Botschaft ist eindeutig: Nicht hektisch werden, aber vorbereitet sein, wenn aus Korrektur Kapitulation wird....
27.03.26 - 13:06
Rohstoffexperte Stork aus Dubai: "Wenn der Kupferpreis unter Druck gerät, wissen wir, dass es eskaliert" - Rückkehr zum Alltag? (BRN)
 
Index-Advisor Carsten Stork warnt vor den wirtschaftlichen Risiken einer Eskalation, insbesondere für die Ölpreise und die Inflation. Zudem diskutiert er Investitionsstrategien im Dynamic Commodity Index ( https://markets.vontobel.com/de-de/produkte/themen/strategische-zertifikate/DE000VC6RKM5 ), wo er Long- und Short-Positionen zur Flexibilität nutzt. "Ich habe meine Investitionsquote angepasst. Die liegt aktuell nur bei 35 %, weil der Markt erratisch reagiert. Wir sehen die Auswirkungen auch in andere Rohstoffbereiche, wie zum Beispiel bei den Agrarrohstoffen." Stork spricht von einer "nächsten Eskalationsstufe". "Warum sind auch die Edelmetalle so unter Druck?" Stork nennt als Gründe die Inflationsangst und die Zinserwartung. "Der Markt in den USA preist eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ein. Wenn wir sehen, dass der Kupferpreis in den nächsten Wochen nachhaltig unter Druck kommt, dann wissen wir, dass diese Situation länger andauert, als der Markt das momentan erwartet."...
27.03.26 - 12:12
Vermögensverwalter Frank Benz: "Anleger können die militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen" (BRN)
 
Der Vermögensverwalter Frank Benz über Informationsfluss, Taco-Trade, Diversifikation und Anpassung an Marktvolatilitäten: "Alle Anleger müssen sich von den Tagesschwankungen freimachen und sich eine strategische und vor allem langfristige Struktur für das Depot überlegen." Das Aktien-Schubladen-Denken sollte immer vor dem Hintergrund der Frage stehen, ob das investierte Geld die nächsten fünf bis zehn Jahre bei bestimmten Unternehmen gut aufgehoben ist. "Man kann diese militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen.“ In diesem Kontext bringt Benz den "Pressure Indikator" der Deutschen Bank ins Spiel, der den politischen Druck auf den US-Präsidenten Donald Trump sichtbar machen soll. Das sind brauchbare Parameter, die dem Anlegerverhalten - auch in einer möglichen "Osterrallye" - dienlich sein können....
27.03.26 - 08:00
Zweites Gehalt und "Stoßdämpfer fürs Depot". Hans-Jörg Naumer über Dividenden: "Lass Dein Geld besser für Dich arbeiten!" (BRN)
 
Ein zweites Einkommen klingt super. Noch besser, wenn man dafür nicht nebenbei Taxi fahren muss. Dividenden sollen genau das liefern: regelmäßige Ausschüttungen als Cashflow aus Aktien. "Wir haben diesbezüglich eine unglaubliche Verlässlichkeit. Sie wachsen, auch in diesem Jahr wird es wieder mehr Cash geben. "Lass Dein Geld besser für Dich arbeiten", empfiehlt Hans-Jörg Naumer im Podcast von BörsenXperts. Anleger müssen dabei aber immer ihr Rendite-Risiko-Profil im Blick behalten. "Die Frage lautet: Will ich Dividenden als zweites Gehalt und lasse sie regelmäßig abfließen?“ Dabei gilt es, die Payout Ratio und die Wachstumsprognose eines Unternehmens zu beachten. Doch Vorsicht: Die Dividendenernte fällt nicht immer gleich aus. Oft ist es besser, die Dividende langfristig im Portfolio zu behalten....
26.03.26 - 19:01
Börsenradio Schlussbericht Do. 26.03.2026 - "Krieg drückt Märkte, Öl treibt Inflation, Ausblicke enttäuschen Anleger" (BRN)
 
Schwindende Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende bremsen den Markt erneut aus. Der DAX verliert 1,5 % und schließt bei 22.613 Punkten, das Tagestief liegt bei 22.557. Auch der EuroStoxx50 gibt nach und fällt um 1,4 % auf 5.572 Zähler. Am Ölmarkt ziehen die Preise spürbar an und schüren neue Inflationssorgen. Anleger rechnen mit möglichem Zinsschritt der EZB. Das setzt Gold unter Druck, weil steigende Zinsen das Edelmetall unattraktiver machen. Auf Unternehmensseite sorgen Bilanzen für klare Bewegunge n. Volkswagen und Porsche melden schwächere Zahlen, das belastet auch die Porsche SE, die Aktie verliert 2,9 %. Im Fokus stehen heute mehrere Vorstandsgespräche. SFC Energy, Amadeus Fire und PNE liefern Einblicke in ihre Zahlen und Strategien. Vermögensverwalter Wolfgang Juds ordnet die Marktlage ein. Rohstoffexperte Michael Blumenroth blickt auf Öl, Gold und Industriemetalle im Schatten des Krieges. Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https...
26.03.26 - 16:25
Hormus-Schock treibt Öl und Alu - Experte Blumenroth: "Ein Tweet aus dem Weißen Haus bewegt Märkte sofort" (BRN)
 
Rohstoffexperte Michael Blumenroth beschreibt eine völlig neue Lage am Ölmarkt. Er sieht im Konflikt um die Straße von Hormus das zentrale Risiko. Rund 20 % des globalen Ölangebots laufen über diese Route. "Wenn Hormus länger geschlossen bleibt, wird das ein strukturelles Problem." Die Preise reagieren sofort. Brent sprang zeitweise über 119 US-Dollar. Gleichzeitig leiden erste Branchen. "Fluggesellschaften in Asien haben bereits echte Versorgungsprobleme." Auch Industrie und Logistik geraten unter Druck. Anleger müssen extreme Schwankungen aushalten. "Ein Social-Media-Tweet aus dem Weißen Haus kann die Preise sofort bewegen." Gold enttäuscht trotz Krise. Steigende Zinsen bremsen die Nachfrage. "Gold zahlt keine Zinsen - das wird jetzt zum Nachteil." Industriemetalle entwickeln sich uneinheitlich. Kupfer fällt wegen schwächerer Nachfrage. Aluminium steigt wegen möglicher Angebotsausfälle. Blumenroth sieht Märkte im Spannungsfeld aus Geopolitik, Liquidität und Erwartungen. Fazit: Bleibt Ho...
26.03.26 - 15:18
Heiko Wuttke, CEO PNE AG: "Konsolidierungen in einem enger werdenden Markt: Wir aber werden zu den Gewinnern zählen" (BRN)
 
Politischer Gegenwind, Berliner Bärendienst, Batteriespeicher, zweiseitige Differenzverträge und Netzpakete: Der Windparkbetreiber PNE AG hat die Jahreszahlen für 2025 veröffentlicht, die zwar mehr Umsatz ausweisen, aber aufgrund von Projektpipeline-Kürzungen und weniger Wind weniger Ergebnis - unterm Strich steht ein Nettoverlust. Die Dividende für 2025 wurde auf 4 Cent je Aktie reduziert, "Wir haben sowohl im Onshore-Windbereich, im Offshore-Windbereich und im Photovoltaikbereich Wertberichtigungen vorgenommen", sagt CEO Heiko Wuttke. "Dort, wo wir neue erneuerbare Energienanlagen installieren, müssen wir auch das Netz beachten und systemdienlich sein." Anders formuliert: PNE muss in einem "enger werdenden Markt" Kosten einsparen. "Wir werden vermehrt Projekte verkaufen und nicht in unseren Eigenbestand nehmen." Für 2026 erwartet das Unternehmen ein EBITDA zwischen 90 und 120 Millionen Euro....
26.03.26 - 15:06
CEO Robert von Wülfing: Amadeus Fire erlebt "härtestes Jahr der Branche" - Dividende gestrichen - 2026 wird besser! (BRN)
 
Amadeus Fire CEO Robert von Wülfing beschreibt 2025 als "das härteste Jahr der Branche". Ein langer Abschwung bremst Entscheidungen. Unternehmen investieren kaum noch in Personal oder Weiterbildung. Gleichzeitig wechseln weniger Menschen den Job. "Die Zurückhaltung spüren wir deutlich", sagt der CEO. Umsatz und Ergebnis brechen ein, unter dem Strich entsteht ein Verlust. Die Dividende entfällt konsequent. Dennoch behauptet sich Amadeus Fire im Wettbewerb. "Wir bleiben auch im schwierigen Umfeld profitabel", betont von Wülfing. In der Personaldienstleistung sieht er einen Boden erreicht. Der Weiterbildungsbereich zeigt erste Erholungstendenzen. Vor allem staatlich geförderte Qualifizierung gewinnt an Dynamik. Zudem steigt der Bedarf durch neue Technologien wie künstliche Intelligenz. Für 2026 erwartet der Vorstand steigende Ergebnisse. "Das Umfeld bleibt schwierig, aber wir werden besser", so von Wülfing. Fazit: Amadeus Fire kämpft erfolgreich durch die Krise und setzt auf bessere Ergebnisse 2026....
26.03.26 - 13:36
Für SFC Energy mehr Brennstoff für Sicherheit als für die Energiewende? - Vom Klimathema zur Krisenvorsorge. (BRN)
 
Der wichtigste Punkt ist die Verschiebung des Narrativs: SFC verkauft 2026 nicht mehr nur die Energiewende, sondern vor allem Resilienz, Sicherheit, Versorgungssicherheit und Defense-Lösungen. CFO Peter Podesser macht klar, dass Brennstoffzellen heute vor allem dort gefragt sind, wo Netze fehlen oder kritische Infrastruktur abgesichert werden muss - von Baustellen und Stromwerken bis zu Grenzschutz und mobiler Überwachung. 2025 kamen rund 10 % des Gruppenumsatzes aus Verteidigung und öffentlicher Sicherheit, 2026 soll der Anteil auf 15-20 % steigen, mit Potenzial zur Verdoppelung. Rechnet man zivile Sicherheitslösungen dazu, entfällt bereits rund die Hälfte des Geschäfts auf das Thema Sicherheit. Trotz schwächerer Zahlen 2025 und Verzögerungen in Indien setzt SFC auf Wachstum: mit Link Polska in Osteuropa und über OneBerry in Südostasien. Die Botschaft ist klar: SFC bekommt derzeit mehr Brennstoff aus dem Sicherheitsmarkt als aus der klassischen Energiewende....
26.03.26 - 11:54
Wolfgang Juds: "Gold auf lange Sicht ein sehr guter Ankler" - defensive Aktien und Schwellenländer ins Depot (BRN)
 
Öl rauf, Gold runter, DAX spielt verrückt. "Die Ängste am Markt sind zurück", so Wolfgang Juds von der Credo Vermögensmanagement GmbH über die derzeitige Logik an den Börsen. "Der Krieg hat eine Liquiditätskrise bei den Energieproduzenten ausgelöst." Langfristig betrachtet wird das Gold als sicherer Hafen der Ankerplatz Nummer 1 für Investoren bleiben. "Die Kriegskosten werden über eine steigende Inflation beglichen." Auch die Staatsanleihen haben eine Finanzierungsfunktion für den Staat. "Der Preis an der Tankstelle und der Preis für das Gas sind ein Seismograph, wie stark sich die Welt im Krisenmodus befindet." Eine gute Gelegenheit, die Aktienposition wieder aufzufüllen - wenn auch mit weniger Illusion, so Juds. "Besonders in den Schwellenländern steigt die Gewinndynamik." Kurzum: "Unternehmen mit stabilen und steigenden Cashflows finde ich äußerst attraktiv."...
25.03.26 - 20:42
Börsenradio Schlussbericht, Mi., 25.03.2026: DAX knapp unter 23.000 - Die Börse handelt im Moment weniger harte Fakten (BRN)
 
Der DAX schließt 1,4 % höher bei 22.957 Punkten und nähert sich wieder der Marke von 23.000. Rückenwind kommt von neuen Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt. Auch die Wall Street zeigt sich fester: Dow Jones +1,2 % auf 46.648 Punkte, S&P 500 +1,1 % auf 6.625 Zähler, Nasdaq +1,4 % auf 22.055 Punkte. Trotzdem bleibt die Lage fragil, denn rund um mögliche Gespräche zwischen den USA und dem Iran kursieren weiter widersprüchliche Signale. Airbus meldet einen Großauftrag aus China über 101 A320neo-Jets mit Listenpreis von 15,8 Mrd. USD. Henkel warnt vor möglichen Preiserhöhungen wegen steigender Kosten. Intel profitiert von Fantasie um neue KI-Chip-Engpässe. Sony und Honda stoppen ihr E-Auto-Projekt Afeela. Destiny Tech 100 springt um 27 % auf SpaceX-IPO-Fantasie. Puma gewinnt fast 6 % nach starken Zahlen von Anta Sports. Gold steigt auf 4.552,38 USD, Brent fällt auf 101,30 USD. Schlussweißheit: "Das Schöne an den Aktien ist, dass man 1000 Prozent gewinnen kann, aber höchstens 100...
25.03.26 - 14:30
ATHOS "eher defensiv unterwegs". CEO Manfred Pammer: "Index-Mieten sind langfristig eine sehr gefährliche Entwicklung" (BRN)
 
Vom Immobilien-Traum zum Alptraum: die politische Index-Mieten-Lage inklusive Steuern in Österreich lockt Anleger derzeit kaum zum Investment und ist "alles andere als sexy", so Manfred Pammer (CEO ATHOS Immobilien AG), der von einem "Verschlechterungspaket" spricht. Die Betriebskosten kann man weitergeben, den Hauptmietzins aber nur noch gedeckelt erhöhen. "Langfristig eine sehr bedenkliche und gefährliche Entwicklung", die ATHOS zu einem Sparkurs ohne neue Immobilienprojekte zwingt. Im vergangenen Jahr bestanden die Umsatzerlöse "maßgeblich" aus Netto-Mieterträgen. Wichtige Kundengruppen sind also in erster Linie Wohnungsmieter, daneben auch kleinere Gewerbemieter. Der Umsatz belief sich auf 9,01 Mio. Euro, das Netto-Ergebnis lag bei 0,2 Mio. nach 0,34 vor einem Jahr (-42 %). Die Dividende bleibt unangetastet....
25.03.26 - 14:06
Jenoptik 2025: Halbleiterflaute aber Cashflow-Glanz. "More Light" trotz Gegenwind: Wo Jenoptik wieder wachsen will (BRN)
 
Jenoptik musste 2025 durch ein zyklisches Tal, vor allem wegen schwächerer Nachfrage aus der Halbleiter-Ausrüstungsindustrie und der Automobilbranche. Der Umsatz sank um rund 6 % auf gut 1 Mrd. EURO, das Konzernergebnis nach Steuern auf 74,2 Mio. EURO, das Ergebnis je Aktie auf 1,26 EURO nach 1,62 EURO. Doch unter der Oberfläche wurde der Konzern robuster: Der Free Cashflow stieg um 50 Mio. EURO auf 152 Mio. EURO, die Eigenkapitalquote kletterte auf 60 %, die Nettoverschuldung ging zurück. CFO Prisca Havranek-Kosicek spricht von einem Jahr mit Fortschritten bei Struktur, Effizienz und Strategie. Lichtblicke kamen aus Bio-Photonics, Defense und Smart Mobility, während Lithographie und Automotive bremsten. Für 2026 setzt Jenoptik auf Halbleitererholung, Data-Center-Chancen und organisches Wachstum statt großer Übernahmen. Vorstand und Aufsichtsrat Schlagen der Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung von 0,40 Euro je Aktie vor. Damit würde sich die Ausschüttungssumme um 5,3 % auf 22,9 Mio Eur...
25.03.26 - 13:12
Joachim Rädler von Steinbeis & Häcker: "Die globale Volkswirtschaft hängt nicht einzig und allein am globalen Ölangebot" (BRN)
 
"Es ist derzeit nur eine Blockade. Es ist nicht mal eine Verknappung des Angebots, sondern es ist nur eine Reduktion, weil nach wie vor auch aus anderen Regionen der Welt produziert wird." So Joachim Rädler von Steinbeis & Häcker über die Straße von Hormus und die damit einhergehende komplizierte Ölversorgung. Der Portfoliomanager sieht viele Unsicherheiten und eine Menge Marktpsychologie, wobei wir uns "derzeit ja in einem Lagerbestands-Paradoxon befinden". "Die globale Volkswirtschaft hängt nicht einzig und allein am globalen Ölangebot." Joachim Rädler rät allen Anlegern und Anlegerinnen dazu, sich "geografisch und über mehrere (Rohstoff-)Sektoren breit zu diversifizieren"....
25.03.26 - 12:06
Aktienmarktstratege Manuel Schleifer: "Der Markt kann länger irrational bleiben als man selbst liquide" (BRN)
 
"Wenn es jetzt keine großen externen Schocks gibt, dann läuft das Momentum sehr gut weiter." Einzig die Energiekrise macht den Markt nervös, so Aktienmarktstratege Manuel Schleifer (Raiffeisen Bank International). "Manchmal ist es besser, nichts zu tun", denn "die gesamte Trump-Administration hat sich verpokert". "Niemand kann die Folgen für die Realwirtschaft abschätzen. Die Börsen sind Hardcore-Kapitalisten, die wollen einfach günstige Energie haben." Schleifer glaubt an die selbstheilenden Kräfte des Marktes und der Unternehmen, sieht aber ein Zeitproblem. "Das Ganze kann in sechs Monaten komplett ausgepreist sein, aber bis dahin könnte es schmerzhaft werden. Der Markt bleibt länger irrational als man selbst liquide. Diese Phase muss ich als Anleger (auch vor dem Hintergrund eines möglichen US-Insiderhandels) bestmöglich managen." Zum Thema KI erklärt der Aktienmarktstratege: "Man kann fast sagen, dass US-Big-Tech fast so ein bisschen den Charakter eines sicheren Hafens hat." Gleichwohl gi...
24.03.26 - 18:24
Börsenradio Schlussbericht Di., 24.03.2026 - "Insider-Verdacht schockt Ablege" - DAX orientierungslos, Vertrauen bröckelt (BRN)
 
Live Webinar mit Heiko Thieme: Heute 19 Uhr - anmelden www.heiko-thieme.club Die Märkte wirken nervös und richtungslos. Schlagzeilen dominieren klar das Geschehen. Der Nahostkonflikt bleibt der zentrale Belastungsfaktor. Gleichzeitig sorgt ein möglicher Insiderhandel rund um US-Optionen für Unruhe. Vertrauen fehlt, viele Anleger fühlen sich benachteiligt. Neue Positionen entstehen kaum, die Seitenlinie dominiert. In den USA steigen die Renditen weiter. Höhere Energiepreise treiben die Inflationserwartungen. Das belastet Konsum und Konjunktur. Einkaufsmanagerdaten zeigen kein klares Bild. Der Kreditmarkt sendet Warnsignale, Kapital wird vorsichtiger eingesetzt. Der DAX schwankt und findet keine Richtung. Er schließt bei 22.637 Punkten mit -0,1 %. Der EuroStoxx50 steigt leicht auf 5.583 Punkte mit +0,1 %. An der Wall Street überwiegen Verluste. Gold bleibt stabil bei 4.430 US-Dollar. Silber steigt auf 69,80 US-Dollar. Öl zieht deutlich an, Brent über 104 US-Dollar. WTI steigt über 92 US-Dollar. ...
24.03.26 - 16:48
Jahreszahlen 2025: Technotrans steigert Dividende, Free Cash Flow und Ergebnis . CEO Finger"Ready for Growth!" (BRN)
 
Technotrans wächst profitabel und steigert die Ergebnisqualität deutlich. Der Umsatz erreicht 244 Mio. Euro, das EBIT steigt um 40 % auf 17,3 Mio. Euro. Die Marge verbessert sich auf 7,1 %. Der Free Cashflow erreicht mit 16,6 Mio. Euro ein Rekordniveau und verdoppelt sich nahezu. CEO Michael Finger sagt: "Wir wachsen auch in unsicheren Zeiten." Grundlage ist der erfolgreiche Umbau der letzten Jahre. Mit der neuen Strategie "Ready for Growth" stellt Technotrans die Weichen für weiteres Wachstum. "Wir haben wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt." Megatrends wie KI bleiben zentrale Treiber. "KI braucht leistungsstarke Rechner und die brauchen Kühlung." Gleichzeitig sorgt die breite Aufstellung für Stabilität. "Ein diversifiziertes Portfolio ist Gold wert." Investitionen fließen in neue Werke und Infrastruktur. Auch Aktionäre profitieren. "Wir schütten weiterhin rund 50 % des Gewinns aus." Die Dividende steigt auf 83 Cent je Aktie....
24.03.26 - 15:06
Indus schlägt sich wacker. CEO Schmidt über die Jahreszahlen: "Wir bewegen uns in einem völlig volatilen Umfeld" (BRN)
 
"Der Ansatz von Indus ist immer eine breite Diversifikation", so CEO Johannes Schmidt. Die Strategie "Empowering Mittelstand" setzt die Leitplanken für die kommenden Jahre. In den Indus-Segmenten hatte Engineering im Jahr 2025 auch aufgrund der Exportschwäche mit Abstand das "anspruchsvollste Marktumfeld". "Infrastructure mit leichten Zuckungen in die richtige Richtung. Die Bauindustrie bleibt aber schwierig." Material Solutions "respektabel", aber beim Umsatz "leicht rückläufig", die Marge jedoch stimmt. Priorität bei Indus hat die Internationalisierung inklusive M&A sowie Technikkompetenz (mit KI-Anwendungen). Operativ erzielte die Holding 2025 ein leicht höheres Niveau als im Vorjahr: Der Umsatz stieg auf 1,735 Mrd. Euro. Das EBITA lag mit 147,8 Mio. Euro zwar leicht unter dem Vorjahreswert, befand sich zugleich aber in der oberen Hälfte der eigenen Prognosespanne. Die Dividende soll für 2025 auf 1,30 Euro ansteigen....
24.03.26 - 14:30
Neue Clubausgabe: TACO-Trade, Trump, Turbulenzen: Heiko Thieme seziert den wildesten Börsentag dieses Jahrhunderts (BRN)
 
22.000 oder 27.500 Punkte? Heiko Thieme bleibt Optimist in einer brandgefährlichen Lage. Heiko Thieme liefert im Heiko-Thieme-Club eine Mischung aus scharfer Marktanalyse, klarer Kritik und konkreten Marken. Seine härteste Aussage: Die extremen Bewegungen bei DAX, Öl und Gold nach Trumps Signalen seien nur durch massiven Informationsvorsprung erklärbar, für Thieme ein Fall, der stark nach Insider-Trading aussieht. Zugleich warnt er vor der gefährlichsten geopolitischen Lage dieses Jahrtausends: Ein Ölpreissprung bis auf 200 USD sei in einer Eskalation möglich, aber nur vorübergehend. Bis Jahresende sieht er Öl eher wieder bei 50 bis 70 USD. Für den DAX bleibt er trotz aller Risiken konstruktiv: Die Zone um 22.000 Punkte sei eine Bodenbildungszone, 24.500 Punkte seien das Minimum, 27.500 Punkte bleiben sein Jahresziel, auch wenn er im Extremfall sogar 15.000 Punkte nicht ausschließt. Klar ist auch seine Strategie: kein Zocken, kein Daytrading, Hebel nur als kleine Beimischung. Bei Einzelwerten ...
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