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Impact News +++ Navan (NAVN) Sued Over IPO Disclosures; Investors Face April 24 Deadline - Hagens Berman (PR Newswire) +++ NAVAN Aktie -4,27%

BRN Nachrichten

Die Börsen Radio Network AG (BRN) produziert Radiobeiträge, Interviews und Podcasts zu Börsenthemen für Radiostationen und Internetportale. Auf der Internetseite vom BRN stehen die Beiträge ebenfalls zur Verfügung.
 
01.04.26 - 18:48
Börsenradio Schlussbericht, Mi., 01.04.2026: Der DAX (+2,7 %) feiert bereits ein Kriegsende, das es noch gar nicht gibt (BRN)
 
für eine kräftige Erholung und steigt um 2,7 % auf 23.299 Punkte. Auch der MDAX zieht mit plus 3,9 % auf 29.238 Punkte deutlich an. An der Wall Street setzt sich die "Trump-Rally" fort. Dow Jones plus 0,4 %, S&P 500 plus 0,5 % und Nasdaq plus 0,7 %. Rückenwind kommt von robusten US-Konjunkturdaten. Der ISM-Index der Industrie steigt im März auf 52,7 Punkte, den höchsten Stand seit August 2022. Gleichzeitig fallen die Energiepreise deutlich. Der Erdgaspreis verliert auf Wochensicht rund 10 %. Davon profitieren vor allem Airlines. Lufthansa, Wizz Air, IAG und Norwegian Air legen zwischen 4,5 und 5,5 % zu. Rheinmetall steigt um 6,8 % auf 1.542 Euro, Verbio bricht dagegen um 17 % ein. Bei den Einzelwerten stehen außerdem Beyond Meat mit -10 %, Mercedes mit Investitionen in Mrd.-Höhe in den USA, Oracle mit geplantem Stellenabbau und OpenAI mit einer angekündigten KI-Superapp im Fokus. Börsenweisheit: "Offensichtlich muss man nicht in der Lage sein, den Aktienmarkt vorherzusagen, um mit Aktien wirklich...
01.04.26 - 17:06
wikfolio mit 90 % Cash (schon vor dem Krieg). Roland Weis setzt auf Aktien, die vom neuen "Alters-Vorsorge-Depot" profitieren. (BRN)
 
Roland Weis bleibt mit seinem CAN-SLIM-wikifolio extrem vorsichtig und hält rund 90 % Cash und das vor dem Iran-Krieg. Der Grund ist kein Bauchgefühl, sondern Statistik, Liquiditätsentzug durch die Refinanzierung der US-Staatsschulden und die geopolitische Unsicherheit rund um den Persischen Golf. Für ihn ist der Abwärtstrend intakt, ein echter Einstieg wäre erst nach einem klaren Auswasch am Markt denkbar. Spannend ist sein zweites großes Thema: das neue Alters-Vorsorgedepot. Weis sieht darin eine echte Chance gegen Altersarmut. Wer regelmäßig einzahlt, soll von staatlichen Zuschüssen und steuerlichen Vorteilen profitieren, besonders Familien. Sein Favorit dafür: breit gestreute, kostengünstige Welt-ETFs statt teurer Vorsorgeprodukte. wikifolio: https://go.brn-ag.de/513...
01.04.26 - 15:06
Nicht die Nerven wegschmeißen. Nicht die Nerven wegschmeißen. ATX unter Druck. Was der Krieg jetzt für Anleger bedeutet (BRN)
 
Wie reagiert der ATX auf Krieg, Ölpreisschock und Inflationsangst? Fritz Mostböck, Head of Group Research der Erste Group Bank AG, sieht vor allem die Unsicherheit als größten Belastungsfaktor. Ende März stand der ATX bei rund 5.344 Punkten und lag damit im Monatsvergleich etwa 7 % im Minus. Gleichzeitig zeigt sich eine harte Trennung am Markt: Energiewerte wie OMV oder SBO profitieren, während konsumnahe und zyklische Geschäftsmodelle stärker unter Druck geraten. Die Inflation in Österreich sprang laut Schnellschätzung im März auf 3,1 % nach 2,2 % im Februar. Mostböck warnt vor einer möglichen zweiten Inflationswelle, falls der Konflikt länger dauert. Sein Rat an Privatanleger: keine Panik, nicht nur auf den Heimmarkt setzen, breit streuen, Fonds nutzen und Gold allenfalls mit 5 bis 10 % beimischen....
01.04.26 - 13:36
Öl rauf, Nerven runter? - Nicht jedes Donnern ist ein Crash: Stephan Albrech über kluge Depotanpassungen (BRN)
 
Öl rauf, Nerven runter? Stephan Albrech setzt auf Substanz statt Aktionismus. Nahostkrise, Ölpreissprung, Trump-Posts: Für Stephan Albrech ist das vor allem ein Test für Disziplin. Der Vermögensverwalter rät Privatanlegern klar davon ab, im Schock aus dem Markt zu laufen. Denn wer panisch verkauft, verpasst oft den richtigen Wiedereinstieg. Statt großer Umschichtungen hat Albrech seine Depots gezielt angepasst: mehr Energie, stärkere Gewichtung bei Ölwerten und Öldienstleistern, dazu breite Aufstellung über ETFs, Fonds und substanzstarke Aktien. Kritischer sieht er Branchen, auf die Verbraucher bei steigenden Preisen zuerst verzichten: Reisen, Airlines, Freizeit und konsumnahe Bereiche. Seine Botschaft ist klar: Niemand kann Trumps nächsten Satz oder den Ölpreis exakt vorhersagen. Aber man kann ein Depot so aufstellen, dass es Schwankungen aushält und auch in Krisenzeiten handlungsfähig bleibt....
31.03.26 - 18:42
Börsenradio Schlussbericht, Di., 31.03.2026: DAX auf Erholungskurs +0,5%, Wall Street hilft, Interviews mit Masterflex und MBB (BRN)
 
Der DAX setzt seine Erholung fort und gewinnt 0,5 % auf 22.680 Punkte, auch wenn er zum Handelsschluss klar unter dem Tageshoch bleibt. Rückenwind kommt aus den USA: Hoffnungen auf ein mögliches Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran treiben Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq an. Gleichzeitig zeigt der Quartalsrückblick, wie nervös die Märkte geblieben sind: Der DAX verlor im ersten Quartal knapp 8 %, Bundesanleihen waren ebenfalls kein sicherer Hafen. Bei den Einzelwerten springt Südzucker um 7,1 % auf 13 Euro, nachdem Barclays die Aktie hochstuft und das Kursziel auf 15 Euro anhebt. Lufthansa prüft laut "Handelsblatt" wegen der hohen Kerosinpreise, ob 20 oder sogar 40 Flugzeuge am Boden bleiben. Stellantis ruft in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zurück, weltweit könnten 700.000 betroffen sein. Dazu kommen ein Deal von Eli Lilly über 6,3 Mrd. USD, Fusionsgespräche bei Unilever und McCormick sowie eine neue Partnerschaft von Rheinmetall und Boeing. Der Goldpreis steigt auf 4.620,58 USD, ...
31.03.26 - 16:36
Rekordjahr bei MBB - und jetzt wird die Cash-Position zum strategischen Trumpf. Ist MBB gerade eher eine Schatztruhe? (BRN)
 
MBB SE liefert 2025 Rekorde bei Umsatz, Ergebnis und Liquidität. Doch Chairman Dr. Christof Nesemeier schaut längst nicht nur auf die Bilanz, sondern auf das, was jetzt auf die Wirtschaft zurollt: Krieg, hohe Öl- und Energiepreise, Inflationsdruck und eine zähe Konjunktur. Sein Befund: MBB bewegt sich in einer "zweigeteilten Welt". Während Friedrich Vorwerk von Investitionen in Versorgungssicherheit, Gasinfrastruktur, Stromnetze und wasserstofffähige Systeme klar profitiert, leiden andere Beteiligungen stärker unter steigenden Kosten und schwächerer Nachfrage. Bei Friedrich Vorwerk sprang der Umsatz 2025 auf 704 Mio. Euro, ein Plus von 41 %, bei einer EBITDA-Marge von 23,2 %. Gegenwind kommt dagegen von Aumann sowie von Hanke Tissue und CT Formpolster. Dort drücken Energie- und Rohstoffkosten auf die Profitabilität. Der große Trumpf bleibt aber die Finanzkraft: Rund 760 Mio. Euro Netto-Liquidität geben MBB Spielraum für Zukäufe, Chancen und Stabilität in unruhigen Zeiten. Für 2026 peilt de...
31.03.26 - 13:48
Rekordjahr 2025 bei Masterflex: Schlauch mit Stärke - Masterflex wächst, erhöht die Dividende und hält Kurs (BRN)
 
Von der Kaffeemaschine bis zur Allianz-Arena: Masterflex bleibt auf Wachstumskurs. Masterflex SE hat 2025 ein Rekordjahr hingelegt, und CFO Mark Becks blickt trotz neuer geopolitischer Risiken kontrolliert nach vorn. Seine klare Aussage: Steigende Öl- und Rohstoffpreise sind für Masterflex beherrschbar, weil ein Teil der höheren Einkaufskosten zeitnah an die Kunden weitergegeben werden kann. Gefährlicher wäre ein Nachfragerückgang. 2025 stieg der Umsatz um 4,6 % auf 102,6 Mio. Euro, das EBIT legte überproportional um 9,2 % auf 13,7 Mio. Euro zu. Die Dividende soll von 0,27 Euro auf 0,30 Euro je Aktie steigen. Wachstum kam laut Becks breit aus Life, Medizintechnik, Mobility und Nordamerika, nur Tech und Halbleiter liefen schwächer. Masterflex versteht sich nicht als reiner Schlauchhersteller, sondern als Lösungsanbieter - von der Kaffeemaschine bis zur Allianz-Arena. Der große Life-Auftrag wird 2026 erst im Q4 sichtbar, der volle Effekt kommt 2027....
31.03.26 - 10:18
Von Couponschneidern und Jokerschichten. Marile Glöcklhofer (gettex): "Viele Anleger brauchen psychologische Unterstützung" (BRN)
 
"Die alten Gesetzmäßigkeiten scheinen ausgehebelt", so Marile Glöcklhofer von der Börse München. Sie erzählt aus den Zeiten, in denen nur zwischen halb 11 bis halb 2 gehandelt werden konnte: "Heute gibt es ein Dreischichtsystem mit einer zusätzlichen Jokerschicht." Ob Nvidia oder Tierpark Hellabrunn: Bei vielen Banken und Brokern ist gettex der günstigste Börsenplatz, "weil wir eben keine Ordergebühr und keine Maklercourtage verlangen". Ein Fehler vieler Anleger besteht darin, dass sie sich "an einem Kurs festbeißen", so Glöcklhofer: "Entweder komme ich in den Markt nicht rein oder nicht mehr rechtzeitig raus." Auf dem Anlegertag begegnet sie Marktteilnehmern, die auch um psychologische Unterstützung bitten: "Manche sind derzeit verunsichert."...
30.03.26 - 18:42
Börsenradio Schlussbericht, Mo., 30.03.26: DAX mit starker zweiter Halbzeit +1,2 %, Südzucker +9%, damit kann man ja auch tanken (BRN)
 
Der DAX dreht nach einem schwachen Vormittag ins Plus und schließt 1,2 % höher bei 22.563 Punkten. Rückenwind kommt von einem freundlichen Start an der Wall Street. Belastungsfaktor bleibt der Iran-Krieg: hohe Ölpreise, widersprüchliche Signale von US-Präsident Trump und neue Sorgen um Inflation und Rohstoffe. In Deutschland steigt die Inflationsrate im März auf 2,7 %, Kraftstoffe verteuern sich sogar um 19,7 %. Bei den Einzelwerten sticht Südzucker mit einem Plus von rund 9 % hervor. Gründe sind steigende Zuckerpreise und die höhere Ethanol-Nachfrage. Verbio gewinnt weitere 5 % und liegt seit Jahresbeginn mehr als 120 % im Plus. Unter Druck stehen SUSS MicroTec nach schwacher Prognose, Ceconomy wegen Unsicherheiten bei der JD.com-Übernahme und Sanofi nach einem weiteren Krebsfall in einer Medikamentenstudie. Im Rohstoffteil steigt Gold auf 4.542,11 USD. Aluminium verteuert sich nach Angriffen auf Werke am Persischen Golf um mehr als 4 %. Börsenweisheit: "Wir haben drei Investitionskörbe: Ja...
30.03.26 - 12:54
Börse statt Biergarten. Bitcoin und Banken. David Hartmann: "New Economy gegen Old Economy. Eine gewisse Regulatorik tut gut" (BRN)
 
Der Clarity Act, von Demokraten und Republikanern in den USA gleichermaßen beschlossen, soll eine zusätzliche Regulierung im Kryptomarkt erwirken. "Im Endeffekt sollen Zinserträge von passiven Einkommen über Stablecoins (gekoppelt an klassische Währungen) verboten werden, was das Geschäftsmodell von den Coinbases und Co. torpedieren wird." David Hartmann von Vontobel glaubt auf dem Anlegertag in München dennoch nicht, dass die Kryptowährungen an Bedeutung verlieren, ganz im Gegenteil: "Je mehr regulatorische Klarheit geschaffen wird, umso attraktiver wird das Geschäftsmodell natürlich für das institutionelle Geld." Kryptos sind bereits etabliert, "kein Wilder Western mehr", aber immer noch eine "Wachstumsstory", mit der auch Vontobel gehebelt handelt....
30.03.26 - 09:54
Fondsinitiator Thomas Timmermann: "Wenn morgen Frieden ist, gibt es einen Crash nach oben" - Absicherung "zu teuer" (BRN)
 
Der Markt wirkt gerade wie ein Auto ohne Stoßdämpfer. Aktien runter, Anleihen helfen kaum, Öl drückt von oben. Auf dem Anlegertag München sieht und erwartet Thomas Timmermann von TimmInvest den Beginn eines Bärentrends, der auch den DAX tangiert. "Ich würde alle Anleger bitten, sich das Jahr 2022 anzugucken." Die Absicherung des Depots ist noch immer Trumpf. Momentan aber sind die Preise zu teuer. "Bei TimmInvest versuchen wir jetzt, mit unseren Seitwärtsstrategien die Volatilität rauszusaugen." Keine guten Aussichten für die Aktienmärkte, solange der Krieg im Nahen Osten andauert: "Je höher der Inflationsschuss, desto brutaler die Reaktion der Märkte und auch der Notenbanken. Auch die OECD hat die Wachstumsraten nach unten revidiert." Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://timminvest.com/...
29.03.26 - 14:12
Neue Clubausgabe: Nahost, Nervosität, Nachkaufkurse: Heiko Thieme mit düsterem Szenario, sieht 22.000 im DAX wackeln (BRN)
 
Heiko Thieme tritt auf dem Börsentag München ungewohnt ernst auf. Seine zentrale Warnung: Die Börsen nehmen die Risiken im Nahen Osten noch immer zu locker. Ein möglicher Öl-Schock, gestörte Lieferwege und eine Versorgungslücke seien keineswegs sauber eingepreist. Für den DAX heißt das: Die Marke von 22.000 Punkten könnte erneut getestet und auch unterschritten werden, selbst 20.000 Punkte schließt Thieme nicht aus. Entscheidend ist für ihn aber etwas anderes: Jetzt in Panik zu verkaufen, hält er für zu spät. Wer Liquidität hat, soll Rückgänge zum gestaffelten Einstieg nutzen, in mehreren Tranchen. Langfristig bleibt Thieme seiner Linie treu: Krisen schaffen Kaufkurse, nicht das Ende der Börse. Bei den Einzeltiteln wird er konkret: SAP ist für ihn ein klarer Kauf. Auch Novo Nordisk und Rheinmetall sieht er auf diesem Niveau als interessant an. Bei Verbio rät er eher zum Absichern bestehender Gewinne. Sein Tenor: Die Lage ist ernst, aber genau daraus entstehen später die besten Chance...
27.03.26 - 19:36
Börsenradio Schlussbericht Fr., 27.03.2026 - DAX rutscht Richtung Jahrestief - Krieg, Öl, Zweifel dominieren - Dubai Insights! (BRN)
 
Der DAX verliert 1,4 % und schließt bei 22.300 Punkten. Der EuroStoxx50 fällt um 1,1 % auf 5.506 Zähler. Die Märkte bleiben angespannt. Anleger meiden Risiken und kaufen selektiv. Der Nahostkonflikt belastet weiter. Ein schnelles Ende sieht niemand. Hohe Ölpreise treiben Inflationssorgen und drücken die Stimmung. Lieferketten bleiben gestört. Die Konjunkturaussichten trüben sich vor allem in Europa ein. BYD meldet steigenden Umsatz von 3,4 %, doch der Gewinn fällt um 19 %. Der Preiskampf in China belastet stark. Positive Impulse fehlen. Interviews liefern dennoch Perspektiven. Nikolas Kreuz spricht über Börsenpsychologie und Marktverhalten. Carsten Stork berichtet aus Dubai und analysiert Öl, Metalle und Agrarrohstoffe. Frank Benz sieht Chancen auf eine Osterrallye. Fazit: Unsicherheit dominiert. Geopolitik bleibt entscheidend. Anleger bleiben vorsichtig positioniert. Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/...
27.03.26 - 18:54
Schlussgong mit Schnappatmung: DAX, Öl und der fehlende Washout - Nikolas Kreuz auf dem Börsentag München, Vorabend (BRN)
 
Kurz vor Börsenschluss am 27.03.2026, am Vorabend des Börsentags in München, ist von Feierabend keine Spur. Invios-CIO Nikolas Kreuz blickt auf einen Markt, der laut seiner Einschätzung in eine heikle Phase rutscht: Der DAX notiert bei rund 22.291 Punkten, Öl wird zum Preistreiber und damit zum Belastungsfaktor für Aktien, Konsum und Zinshoffnungen. Kreuz erwartet noch keinen befreienden Boden, sondern warnt vor dem fehlenden "Washout", also jener finalen Panik, die oft erst echte Kaufchancen schafft. Sein Vorwurf an viele Anleger: Sie warten zu lange auf das perfekte Tief und verpassen dann die Gegenbewegung. Er selbst positioniert sich klar defensiv: 65 % Cash, kein USD mehr, Gold und Silber mit Gewinn verkauft, Aktien weitgehend abgesichert. Seine Botschaft ist eindeutig: Nicht hektisch werden, aber vorbereitet sein, wenn aus Korrektur Kapitulation wird....
27.03.26 - 13:06
Rohstoffexperte Stork aus Dubai: "Wenn der Kupferpreis unter Druck gerät, wissen wir, dass es eskaliert" - Rückkehr zum Alltag? (BRN)
 
Index-Advisor Carsten Stork warnt vor den wirtschaftlichen Risiken einer Eskalation, insbesondere für die Ölpreise und die Inflation. Zudem diskutiert er Investitionsstrategien im Dynamic Commodity Index ( https://markets.vontobel.com/de-de/produkte/themen/strategische-zertifikate/DE000VC6RKM5 ), wo er Long- und Short-Positionen zur Flexibilität nutzt. "Ich habe meine Investitionsquote angepasst. Die liegt aktuell nur bei 35 %, weil der Markt erratisch reagiert. Wir sehen die Auswirkungen auch in andere Rohstoffbereiche, wie zum Beispiel bei den Agrarrohstoffen." Stork spricht von einer "nächsten Eskalationsstufe". "Warum sind auch die Edelmetalle so unter Druck?" Stork nennt als Gründe die Inflationsangst und die Zinserwartung. "Der Markt in den USA preist eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ein. Wenn wir sehen, dass der Kupferpreis in den nächsten Wochen nachhaltig unter Druck kommt, dann wissen wir, dass diese Situation länger andauert, als der Markt das momentan erwartet."...
27.03.26 - 12:12
Vermögensverwalter Frank Benz: "Anleger können die militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen" (BRN)
 
Der Vermögensverwalter Frank Benz über Informationsfluss, Taco-Trade, Diversifikation und Anpassung an Marktvolatilitäten: "Alle Anleger müssen sich von den Tagesschwankungen freimachen und sich eine strategische und vor allem langfristige Struktur für das Depot überlegen." Das Aktien-Schubladen-Denken sollte immer vor dem Hintergrund der Frage stehen, ob das investierte Geld die nächsten fünf bis zehn Jahre bei bestimmten Unternehmen gut aufgehoben ist. "Man kann diese militärisch-politischen Probleme in gewisser Weise durchstoßen.“ In diesem Kontext bringt Benz den "Pressure Indikator" der Deutschen Bank ins Spiel, der den politischen Druck auf den US-Präsidenten Donald Trump sichtbar machen soll. Das sind brauchbare Parameter, die dem Anlegerverhalten - auch in einer möglichen "Osterrallye" - dienlich sein können....
27.03.26 - 08:00
Zweites Gehalt und "Stoßdämpfer fürs Depot". Hans-Jörg Naumer über Dividenden: "Lass Dein Geld besser für Dich arbeiten!" (BRN)
 
Ein zweites Einkommen klingt super. Noch besser, wenn man dafür nicht nebenbei Taxi fahren muss. Dividenden sollen genau das liefern: regelmäßige Ausschüttungen als Cashflow aus Aktien. "Wir haben diesbezüglich eine unglaubliche Verlässlichkeit. Sie wachsen, auch in diesem Jahr wird es wieder mehr Cash geben. "Lass Dein Geld besser für Dich arbeiten", empfiehlt Hans-Jörg Naumer im Podcast von BörsenXperts. Anleger müssen dabei aber immer ihr Rendite-Risiko-Profil im Blick behalten. "Die Frage lautet: Will ich Dividenden als zweites Gehalt und lasse sie regelmäßig abfließen?“ Dabei gilt es, die Payout Ratio und die Wachstumsprognose eines Unternehmens zu beachten. Doch Vorsicht: Die Dividendenernte fällt nicht immer gleich aus. Oft ist es besser, die Dividende langfristig im Portfolio zu behalten....
26.03.26 - 19:01
Börsenradio Schlussbericht Do. 26.03.2026 - "Krieg drückt Märkte, Öl treibt Inflation, Ausblicke enttäuschen Anleger" (BRN)
 
Schwindende Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende bremsen den Markt erneut aus. Der DAX verliert 1,5 % und schließt bei 22.613 Punkten, das Tagestief liegt bei 22.557. Auch der EuroStoxx50 gibt nach und fällt um 1,4 % auf 5.572 Zähler. Am Ölmarkt ziehen die Preise spürbar an und schüren neue Inflationssorgen. Anleger rechnen mit möglichem Zinsschritt der EZB. Das setzt Gold unter Druck, weil steigende Zinsen das Edelmetall unattraktiver machen. Auf Unternehmensseite sorgen Bilanzen für klare Bewegunge n. Volkswagen und Porsche melden schwächere Zahlen, das belastet auch die Porsche SE, die Aktie verliert 2,9 %. Im Fokus stehen heute mehrere Vorstandsgespräche. SFC Energy, Amadeus Fire und PNE liefern Einblicke in ihre Zahlen und Strategien. Vermögensverwalter Wolfgang Juds ordnet die Marktlage ein. Rohstoffexperte Michael Blumenroth blickt auf Öl, Gold und Industriemetalle im Schatten des Krieges. Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https...
26.03.26 - 16:25
Hormus-Schock treibt Öl und Alu - Experte Blumenroth: "Ein Tweet aus dem Weißen Haus bewegt Märkte sofort" (BRN)
 
Rohstoffexperte Michael Blumenroth beschreibt eine völlig neue Lage am Ölmarkt. Er sieht im Konflikt um die Straße von Hormus das zentrale Risiko. Rund 20 % des globalen Ölangebots laufen über diese Route. "Wenn Hormus länger geschlossen bleibt, wird das ein strukturelles Problem." Die Preise reagieren sofort. Brent sprang zeitweise über 119 US-Dollar. Gleichzeitig leiden erste Branchen. "Fluggesellschaften in Asien haben bereits echte Versorgungsprobleme." Auch Industrie und Logistik geraten unter Druck. Anleger müssen extreme Schwankungen aushalten. "Ein Social-Media-Tweet aus dem Weißen Haus kann die Preise sofort bewegen." Gold enttäuscht trotz Krise. Steigende Zinsen bremsen die Nachfrage. "Gold zahlt keine Zinsen - das wird jetzt zum Nachteil." Industriemetalle entwickeln sich uneinheitlich. Kupfer fällt wegen schwächerer Nachfrage. Aluminium steigt wegen möglicher Angebotsausfälle. Blumenroth sieht Märkte im Spannungsfeld aus Geopolitik, Liquidität und Erwartungen. Fazit: Bleibt Ho...
26.03.26 - 15:18
Heiko Wuttke, CEO PNE AG: "Konsolidierungen in einem enger werdenden Markt: Wir aber werden zu den Gewinnern zählen" (BRN)
 
Politischer Gegenwind, Berliner Bärendienst, Batteriespeicher, zweiseitige Differenzverträge und Netzpakete: Der Windparkbetreiber PNE AG hat die Jahreszahlen für 2025 veröffentlicht, die zwar mehr Umsatz ausweisen, aber aufgrund von Projektpipeline-Kürzungen und weniger Wind weniger Ergebnis - unterm Strich steht ein Nettoverlust. Die Dividende für 2025 wurde auf 4 Cent je Aktie reduziert, "Wir haben sowohl im Onshore-Windbereich, im Offshore-Windbereich und im Photovoltaikbereich Wertberichtigungen vorgenommen", sagt CEO Heiko Wuttke. "Dort, wo wir neue erneuerbare Energienanlagen installieren, müssen wir auch das Netz beachten und systemdienlich sein." Anders formuliert: PNE muss in einem "enger werdenden Markt" Kosten einsparen. "Wir werden vermehrt Projekte verkaufen und nicht in unseren Eigenbestand nehmen." Für 2026 erwartet das Unternehmen ein EBITDA zwischen 90 und 120 Millionen Euro....
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Zitat des Tages: Es gibt einen Tag, um geboren zu werden, und einen Tag, um zu sterben. - China Weisheit
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