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15.07.26 - 13:53
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Erdgas: Europäischer Gaspreis steigt auf höchsten Wert seit über drei Monaten (SG)
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Als Reaktion auf die gestrigen Äußerungen von US-Präsident Trump auf seiner Social Media-Plattform Truth Social stieg der europäische Gaspreis erneut deutlich an. Damit ist der Preis seit Monatsbeginn um knapp 23% gestiegen. Die Marktteilnehmer schätzen die Rhetorik und Handlungen von den USA und dem Iran als erneute Eskalation ein. Dies dürfte die Befürchtungen hinsichtlich eines nun doch länger anhaltenden Konfliktes und einer damit einhergehenden Blockade der Straße von Hormus verstärken. Auch der katarische Staatskonzern Qatar Energy hat am vergangenen Donnerstag Berichten zufolge das geplante Wiederhochfahren seiner LNG-Produktion vorerst gestoppt..
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07.07.26 - 10:28
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Gas: Europas LNG-Versorgung gerät unter Druck (SG)
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Die US-LNG-Exporte nach Europa sind im Juni auf ein Zweijahrestief gefallen, da zunehmend Lieferungen in andere Regionen umgeleitet wurden. Laut Reuters gingen erstmals seit fast zwei Jahren weniger als die Hälfte der US-LNG-Exporte nach Europa. Europas Anteil sank dabei von etwas mehr als 50% im Mai auf knapp 42%. Ausschlaggebend dafür waren vor allem attraktivere Preise in anderen Regionen: Asiatische Spotpreise (JKM) lagen über dem europäischen Niveau.. --- Für den europäischen Gasmarkt könnte diese Entwicklung zum Problem werden, insbesondere da die Region ihre Speicher vor der nächsten Wintersaison noch weiter auffüllen muss. Eine bevorstehende Hitzewelle in den USA könnte zudem die US-LNG-Exporte verringern und damit in den kommenden Tagen und Wochen zusätzlichen Aufwärtsdruck auf die europäischen Gaspreise ausüben. Gleichzeitig dürfte das Wetterphänomen El Niño die LNG-Nachfrage in Asien erhöhen..
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07.07.26 - 10:08
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Energie: Erneuerbare im Aufwind, Emissionen im Plus (SG)
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Der jährliche Statistical Review des Energy Institute zeigt für 2025 ein gemischtes Bild der globalen Energieversorgung: Einerseits schreitet der Ausbau neuer Energietechnologien mit hohem Tempo voran, andererseits steigt die weltweite Energienachfrage weiter. Der globale Energieverbrauch legte 2025 um 1,7% auf mehr als 600 Exajoule (rund 167.000 TWh) zu, die energiebedingten CO2-Emissionen stiegen um 1,1% auf 35,8 Gigatonnen. Trotz des kräftigen Ausbaus erneuerbarer Energien machen fossile Energieträger weiterhin rund 86% im globalen Energiemix aus.. --- Rechenzentren und KI-Anwendungen wurden erstmals separat ausgewiesen; ihr Stromverbrauch sprang um 20% nach oben und entspricht inzwischen 2,4% des globalen Stromverbrauchs.. --- Europa deckte rund 48% seines Gasbedarfs über LNG, wovon 52% aus den USA stammten. Vollständig beendet ist die Abhängigkeit von Russland damit aber nicht, denn zusätzlich importierte Europa weiterhin 20,3 Mrd. Kubikmeter russisches Gas in Form von LNG
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01.07.26 - 17:59
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Gas: LNG- Exporte stabilisieren sich auf niedrigem Niveau (SG)
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Davon zu sprechen, dass beim Gasmarkt alles wieder beim alten ist, wäre übertrieben. Die Daten von Bloomberg zeigen, dass sich die LNG-Exporte weltweit in den letzten Monaten auf einem niedrigen Niveau stabilisiert haben. Auch in diesem Monat lagen die LNG-Exporte des Nahen Ostens, vor allem aus Katar, auf einem niedrigen Niveau und konnten sich trotz des Rahmenabkommens zwischen dem Iran und den USA kaum nach oben bewegen.. --- Für den europäischen Gaspreis bedeutet das ein höheres Niveau für eine längere Zeit. Auch Faktoren wie die relativ niedrigen Gasspeicherfüllstände (bei gleichzeitig höherem Einsatz der Gaskraft (zumindest in Deutschland)) und die höhere LNG-Nachfrage aus Asien durch El Niño sorgen für weiteren Aufwärtsdruck beim Gaspreis..
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24.06.26 - 16:21
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Gas: Explosion in Katar könnte LNG-Angebot länger verknappen (SG)
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Gestern kam es in einer Gasverarbeitungsanlage in der weltgrößten LNG-Anlage in Katar zu einer Explosion, die 13 Todesopfer und zahlreiche Verletzte forderte. Zwar betonte der Betreiber der Anlage, dass der Vorfall keinen Einfluss auf die LNG-Exportkapazitäten haben dürfte. Dennoch könnte es zu Verzögerungen beim Wiederhochfahren der Anlage kommen, bis die Ursachen der Explosion ermittelt sind. Die LNG-Anlage ist seit März geschlossen, weil der Transportweg für die LNG-Tanker durch die Straße von Hormus bis zuletzt blockiert gewesen ist..
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24.06.26 - 16:09
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Wetterphänomen El Nino belastet Rohstoffmärkte (SG)
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Über Europa rollt derzeit eine erdrückende Hitzewelle. Doch auch die Wetteraussichten für das restliche Jahr sind kaum rosiger. Grund hierfür ist das Wetterphänomen El Niño.. --- Neben einer eingeschränkten Atomkraft, kann es bei langer Trockenheit auch zu einer Drosselung der Wasserkraft kommen. Die Wasserspeicher Norwegens, das normalerweise Strom nach Europa exportiert, sind aufgrund eines ungewöhnlich trockenen Winters aktuell so niedrig befüllt wie seit 20 Jahren nicht mehr.. --- Der Aufwärtsdruck auf die Strompreise erhöht sich aber auch dadurch, dass mit einer starken Hitzewelle und dem hierdurch vermehrten Einsatz von Klimaanlagen die Stromnachfrage steigt. Dies wiederum könnte auch den Bedarf an Gaskraft erhöhen und somit den Gaspreis nach oben treiben. Das gilt nicht nur ganz aktuell für Europa, sondern für die kommenden Monate aufgrund des Wetterphänomens El Niño besonders für Asien..
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20.06.26 - 18:43
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Öl: Wann nimmt der Schiffverkehr durch die Straße von Hormus wieder zu? (SG)
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Die Energiemärkte haben erleichtert auf das Abkommen zwischen den USA und dem Iran reagiert, die Öl- und Gaspreise sind deutlich gefallen. Die Vereinbarung umfasst insgesamt 14 Punkte und sieht unter anderem die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen und die Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran vor. Dem Abkommen zufolge soll die Minenräumung der Straße von Hormus bereits binnen 30 Tagen abgeschlossen sein, aber eine angebliche Einschätzung des Pentagons weckt Zweifel, dass dies so schnell möglich ist.. --- Infolge des Rahmenabkommens dürfte das Ölangebot – wenn auch zunächst langsam – wieder zunehmen. Dementsprechend wurde die Ölpreisprognose der Commerzbank nach unten revidiert. Zum Jahresende erwarten wir nun einen Brentölpreis von 80 USD je Barrel (vorher: 85 USD). Allerdings gehen wir weiter davon aus, dass der Preis auch den Großteil des kommenden Jahres höher sein wird als vor dem Krieg.. --- Den europäischen Gaspreis erwarten wir nun zum Jahresende bei 45 EUR je MWh (vorher: 50 EUR)..
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16.06.26 - 16:44
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Gas: Preis gibt nach, bleibt jedoch deutlich über Vorkriegsniveau (SG)
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Wenig überraschend ist der europäische Gaspreis nach der Ankündigung eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran deutlich gefallen. Auch wenn der Preis infolge der Nachricht um etwa 9% und seit letztem Freitag um fast 15% nachgegeben hat, liegt der TTF-Referenzpreis weiterhin deutlich über dem Vorkriegsniveau. Damit reagieren die Marktteilnehmer weiterhin zögerlich auf teils uneindeutige Nachrichten. Zudem besteht Skepsis darüber, wie schnell LNG-Tanker die Straße von Hormus wieder passieren können und wie rasch die LNG-Produktion in der Golfregion wieder anlaufen kann..
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06.06.26 - 16:40
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Wochenausblick Rohstoffe: Lage am Ölmarkt etwas weniger angespannt (SG)
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Da die Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran erneut enttäuscht wurden, haben der Ölpreis und der europäische Gaspreis diese Woche wieder etwas zugelegt. Dabei fiel allerdings auf, dass der Brentölpreis deutlich schwächer reagierte als er dies auf ähnliche Entwicklungen vor ein paar Wochen getan hat. Dies ist wohl dadurch zu erklären, dass die Öllagerbestände länger als gedacht reichen, auch wenn die Lagerbestände einiger Ölprodukte bereits deutlich gefallen sind.. --- So dürften die auf ein Zehnjahrestief gesunkenen Rohölimporte Chinas auf dem Seeweg den Wettbewerb in Asien um das verfügbare Öl verringert haben. Sollten die Daten der Zollbehörde einen Rückgang der Rohölimporte im Mai zeigen, wovon auszugehen ist, dürfte dies für sich genommen die Preise drücken.. --- Auch an den Industriemetallmärkten dürften die Außenhandelsdaten aus China im Fokus stehen. Sowohl Exporte als auch Importe dürften – letztere trotz der geringeren Ölimporte – deutlich höher gewesen sein als vor einem Jahr..
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23.05.26 - 16:56
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Gas: Prokrastination am europäischen Gasmarkt? (SG)
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Am europäischen Gasmarkt nimmt die Nervosität zu: In der Spitze kletterte der Referenzpreis TTF am Mittwoch sogar über 52 EUR und notierte damit 38% höher als im Tief Mitte April. Hintergrund dürften die sich nur langsam füllenden europäischen Gasspeicher sein: Der Füllstand hat gerade mal 36% erreicht, in Deutschland noch nicht einmal 30%. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre waren die europäischen Gasspeicher Mitte Mai bereits gut zur Hälfte gefüllt.. --- Problematisch ist zudem, dass die zum Winter hin fallende Terminkurve wenig Anreiz für eine aktuelle Aufstockung der Lagerbestände gibt..
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14.05.26 - 14:47
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Ölpreise ziehen wieder an (SG)
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Nachdem beide Parteien das gegenseitige Verhandlungsangebot abgelehnt haben, verschärft sich der Ton zwischen dem Iran und den USA wieder. Dennoch erachtet US-Präsident Trump eine diplomatische Lösung weiterhin als möglich. Der Brentölpreis reagierte auf die Ergebnisse seit gestern mit einem Preisanstieg von 7 USD auf aktuell 107 USD je Barrel. Die Tatsache, dass die US-Regierung eine Aussetzung der Benzinsteuer in Erwägung zieht, zeigt, dass auch sie nicht unbedingt an eine schnelle Einigung zu glauben scheint.. --- Chinas Rohöleinfuhren eingebrochen. Die Rohölverarbeitungszahlen für April liegen zwar noch nicht vor, doch es deutet alles darauf hin, dass China erstmals seit Langem auf seine über Jahre hinweg aufgebauten Rohölvorräte zurückgegriffen hat.. --- Um die Versorgungssituation sicherzustellen, verhängte die chinesische Regierung zusätzlich ein Exportverbot für Diesel und Benzin.. --- Gemischte Bilanz bei Chinas übrigen Energieimporten..
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14.04.26 - 12:33
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Gas: Bundesregierung plant strategische Gasreserve (SG)
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Die Pläne der Bundesregierung zur Einrichtung einer strategischen Gasreserve sind nicht neu (wir berichteten), nun wurden sie konkretisiert. Die Kosten für das Projekt sollen sich für eine einmalige Befüllung zwischen 500 Mio. EUR und 1,5 Mrd. EUR belaufen, während die jährlichen laufenden Kosten bei etwa 165 Mio. EUR liegen sollen. Finanziert werden soll die Reserve aus staatlichen Mitteln, um zusätzliche Belastungen für Verbraucher möglichst zu vermeiden. Das geht auch vor allem aus der umstrittenen Gasspeicherumlage hervor, die erst Anfang dieses Jahres abgeschafft wurde. Die Reserve soll rund 24 TWh, also knapp 10% der nationalen Gasspeicherkapazität, umfassen und für den Winter 27/28 einsatzbereit sein..
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28.03.26 - 16:08
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Energie: Globale Produktionsausfälle verschärfen die Versorgungsrisiken (SG)
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Zu den massiven Angebotsausfällen durch die Schließung der Straße von Hormus kommen nun noch beträchtliche Exportausfälle aus Russland hinzu. Laut Angaben von Reuters sind derzeit rund 40% der Exportkapazitäten in Russland lahmgelegt. Grund hierfür sind intensivierte Drohnenangriffe der Ukraine auf die Ölhäfen Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee sowie den Hafen Noworossijsk am Schwarzen Meer. Seit Ende Januar ist die Druschba-Pipeline geschlossen, durch die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wurde.. --- Die Ausfälle summieren sich laut Reuters auf rund 2 Mio. Barrel pro Tag und sind damit die größten in der jüngeren Geschichte Russlands.. --- US-Energieunternehmen optimistischer, jedoch keine deutliche Ausweitung der Ölbohrungen.. --- Schäden an Katars LNG-Verflüssigungsanlagen unterstützen Gaspreise längerfristig..
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23.03.26 - 12:52
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Rohstoff- Wochenausblick: Alle Blicke weiterhin auf den mittleren Osten gerichtet (SG)
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Die Lage im Mittleren Osten ist am Mittwoch weiter eskaliert, nachdem Israel die größte Gasverarbeitungsanlage Irans im South Pars Gasfeld angegriffen hatte. Dieses gehört zum weltgrößten Gasfeld, das sich der Iran mit Katar teilt. Der Iran griff daraufhin die weltgrößte LNG-Verflüssigungsanlage in Katar an und beschädigte diese offenbar schwer. Laut Angaben Katars dürften die LNG-Exportkapazitäten für die nächsten 3-5 Jahre um 17% eingeschränkt sein.. --- Insofern dürfte in den kommenden Tagen viel davon abhängen, ob die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur aufhören. Ansonsten könnten länger anhaltende Angebotsausfälle drohen, selbst wenn die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr in absehbarer Zeit wieder möglich sein sollte.. --- Am Industriemetallmarkt herrscht weiterhin ein gemischtes Bild.. --- Der Goldpreis ist derweil bereits deutlich auf dem Rückzug..
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23.03.26 - 12:42
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Europäischer Gaspreis: LNG- Schock aus Katar hält Preise oben (SG)
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In den letzten Tagen haben sich die Schlagzeilen im Hinblick auf den Iran-Konflikt überschlagen. Knapp 20% des weltweiten LNG-Angebotes fließen normalerweise durch die Straße von Hormus, den größten Anteil der LNG-Exporte aus der Golfregion macht Katar aus. Gestern kam es zu iranischen Angriffen auf die weltgrößte LNG-Produktionsanlage Ras Laffan, in der nahezu alles an katarischem LNG produziert wird. Nach aktuellen Berichten wurden dabei zwei der insgesamt 14 Verflüssigungsanlagen schwer beschädigt..
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