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10.09.26 - 15:45
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EZB muss Fehler von 2021/22 ausbaden (HCOB)
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Am 10. September wird die EZB die Zinsen von 2,25% auf 2,5% anheben. Da sind sich die meisten Investoren einig und das zeigen auch die Forward-Märkte an. Wie gerechtfertigt ist diese voraussichtliche Entscheidung und mit wie vielen weiteren Zinsschritten muss man rechnen?
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03.09.26 - 13:45
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Kevin Warshs rhetorische Wende in Jackson Hole (HCOB)
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Der neue Notenbankpräsident wird von den Finanzmärkten mit viel Misstrauen beäugt, insbesondere aufgrund des Verdachts, er wolle dem US-Präsidenten zuliebe die Zinsen senken. Dieses Misstrauen konnte er trotz einer hawkisheren Rhetorik nicht ausräumen..
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30.07.26 - 14:31
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Fed-Meeting: Warsh stemmt sich gegen Zinserhöhungen (HCOB)
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Es war ein souveräner Auftritt von Kevin Warsh vor der Presse nach seiner zweiten von ihm geleiteten Notenbanksitzung. Ob es auch ein gelungener Auftritt war, werden die nächsten Wochen zeigen.. --- Wenn die Datenlage in Form höhere Inflation und eines weiterhin resilienten Arbeitsmarktes in Zukunft danach ruft,
die Geldpolitik zu straffen, dann dürfte Warsh geschickt genug sein, sich auch in diese Richtung zu bewegen. Die Alternative, sich allein oder mit wenigen Weggefährten gegen eine Mehrheit in der Fed zu stemmen, würde seine Person und sein Amt beschädigen. Auch wenn Donald Trump glaubt, dass die Fed über das Zinsniveau entscheidet, ist es im Moment tatsächlich eher er, der eine Zinserhöhung verhindern kann: Indem er den Krieg mit dem Iran beendet, soweit das in seiner Macht steht..
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25.06.26 - 15:31
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Rentenreform: Schulnote 3 Plus, weitermachen (HCOB)
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Mit der Rentenreform könnte der Regierung etwas gelingen, was man ihr gar nicht mehr zugetraut hatte. Das könnte zu einem Aufbruchsignal werden. Das heißt nicht, dass die Vorschläge der Rentenkommission dem heiligen Gral entsprechen..
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18.06.26 - 16:31
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Fragiles US-Iran-Abkommen (HCOB)
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Die USA und der Iran haben das lang angekündigte Rahmenabkommen unterzeichnet.
Obwohl der kräftige Rückgang des Ölpreises als
Zeichen der Erleichterung gewertet werden
kann, dürfte der Ölmarkt bis auf Weiteres noch
sehr angespannt bleiben..
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11.06.26 - 15:31
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EZB-Entscheidung: Here we are again (HCOB)
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Die EZB will sich nicht noch einmal die Finger
verbrennen, sie muss ihre Geldpolitik straffen.
Dass sie dadurch die Inflation wieder auf ihre
Zielgröße von 2 % zurückzuführen wird, ist aber
unwahrscheinlich..
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04.06.26 - 14:45
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Die Fed unter Kevin Warsh: Schwer berechenbar (HCOB)
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Kevin Warsh ist seit dem 29. Mai der neue
US-Notenbankvorsitzende und löst damit Jerome
Powell ab. Die von Warsh ausgesendeten Signale
in Bezug auf die künftige Ausrichtung der Fed
sind widersprüchlich. Es besteht das Risiko,
dass die Glaubwürdigkeit der Fed unter ihm
Schaden nimmt..
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07.05.26 - 14:15
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Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate: Steht die OPEC vor der Auflösung? (HCOB)
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Die OPEC Plus hat bei ihrer letzten Entscheidung so getan, als ob der Austritt der VAE der Organisation nichts anhaben könne. Tatsächlich leitet der Schritt des drittgrößten OPEC-Landes möglicherweise den Übergang hin zu einer „Förder’ was das Zeug hält“-Politik ein, die letztlich zu einem Überangebot an Öl führen dürfte..
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30.04.26 - 15:02
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Neue Phase der Krise im Nahen Osten (HCOB)
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Möglicherweise wird die Schließung der Straße von Hormus
im Nachhinein als Wendepunkt der globalen Energieordnung
eingeordnet. Nämlich als Wendepunkt hin zu einer
preisbedingten Reduktion der Nachfrage nach Erdöl und
Erdölprodukten (Peak Demand Oil) bei einem gleichzeitig
privat forcierten Ausbau erneuerbarer Energieanlagen..
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23.04.26 - 15:01
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Ölpreisschock: Weniger Einnahmen, mehr Schulden (HCOB)
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Der IWF spricht im Zusammenhang mit den
wachstumsdämpfenden und den zinstreibenden
Entwicklungen vom sogenannten Schneeballeffekt. Er tritt
vereinfacht gesagt dann ein, wenn angesichts des bereits
hohen Schuldenstandes (globaler Durchschnitt 2025: rund 94
% des BIP) und höheren Zinsen die Zinsausgaben steigen,
während die Einnahmen wegen des niedrigeren oder gar
negativen Wirtschaftswachstums sinken, was im Ergebnis
eine weitere Schuldenaufnahme erfordert. Das Problem wird
damit von Jahr zu Jahr größer..
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16.04.26 - 15:31
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IWF-Bericht: Resilienz und Risiken (HCOB)
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist in seinem Frühjahrsbericht sehr vorsichtig. Er verweist zwar auf die bisherige Resilienz der Weltwirtschaft, betont aber gleichzeitig, dass die Risiken zugenommen haben..
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26.03.26 - 16:06
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KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
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Sollte die Blockade der Straße von Hormus länger als drei Monate dauern, könnten sich handfeste Probleme für die Chipindustrie ergeben. Die Preise für die Halbleiter würden deutlich steigen. Weniger wegen des teurer gewordenen Heliums - das hat als Inputfaktor einen relativ kleinen Anteil an den gesamten Produktionskosten -, sondern wegen der möglichen Lieferkettenprobleme, die zu Produktionsunterbrechungen und damit zu einer Verknappung von Halbleitern führen können. Das wiederum würde der KI-Industrie zusetzen.. --- Weiter dürfte ein Energiepreisschock in Form anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe für Rechenzentren eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Rund drei Viertel des Strombedarfs für die geplanten Rechenzentren in den USA sollen mit Hilfe von Erdgaskraftwerken betrieben werden.. --- Klar ist in jedem Fall, dass die (geopolitische) Entscheidung den Iran anzugreifen komplexe Wirkungsverästelungen hat, die vermutlich keine KI vorhergesagt hat..
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19.03.26 - 15:31
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Deutschland: Auswirkungen eines Energiepreisschocks (HCOB)
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Deutschland hat die Energiepreiskrise von
2022/2023 immer noch in den Knochen, da
drohen durch den Ausbruch des Kriegs
zwischen dem Iran und den USA bzw. Israel
die Preise für Erdöl und Erdgas wieder massiv
nachhaltig zu steigen und die deutsche
Wirtschaft erneut schwer zu belasten..
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12.03.26 - 16:01
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Freigabe der Ölreserven: That don′t impress me much (HCOB)
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Die IEA Mitgliedsländer wollen das Rekordvolumen von 400 Mio. Barrel an Öl freigeben. Beeindruckt Sie das? Die Märkte sind es nicht und halten es eher mit der Sängerin Shania Twain.. --- Jeden Tag fließen 20 Mio. Barrel an Rohöl und Ölprodukten durch die Meeresenge, durch die man den Persischen Golf verlässt. Die 400 Mio. Barrel reichen daher nur 20 Tage, um diese Menge zu kompensieren..
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