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HCOB Nachrichten

Die HCOB (Hamburg Commercial Bank) ist eine private Geschäftsbank für Mittelständler. Unter der Leitung von Dr. Cyrus de la Rubia werden regelmäßig Branchen-, Makro- & Kapitalmarktberichte publiziert.
 
07.05.26 - 14:15
Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate: Steht die OPEC vor der Auflösung? (HCOB)
 
Die OPEC Plus hat bei ihrer letzten Entscheidung so getan, als ob der Austritt der VAE der Organisation nichts anhaben könne. Tatsächlich leitet der Schritt des drittgrößten OPEC-Landes möglicherweise den Übergang hin zu einer „Förder’ was das Zeug hält“-Politik ein, die letztlich zu einem Überangebot an Öl führen dürfte..
30.04.26 - 15:02
Neue Phase der Krise im Nahen Osten (HCOB)
 
Möglicherweise wird die Schließung der Straße von Hormus im Nachhinein als Wendepunkt der globalen Energieordnung eingeordnet. Nämlich als Wendepunkt hin zu einer preisbedingten Reduktion der Nachfrage nach Erdöl und Erdölprodukten (Peak Demand Oil) bei einem gleichzeitig privat forcierten Ausbau erneuerbarer Energieanlagen..
23.04.26 - 15:01
Ölpreisschock: Weniger Einnahmen, mehr Schulden (HCOB)
 
Der IWF spricht im Zusammenhang mit den wachstumsdämpfenden und den zinstreibenden Entwicklungen vom sogenannten Schneeballeffekt. Er tritt vereinfacht gesagt dann ein, wenn angesichts des bereits hohen Schuldenstandes (globaler Durchschnitt 2025: rund 94 % des BIP) und höheren Zinsen die Zinsausgaben steigen, während die Einnahmen wegen des niedrigeren oder gar negativen Wirtschaftswachstums sinken, was im Ergebnis eine weitere Schuldenaufnahme erfordert. Das Problem wird damit von Jahr zu Jahr größer..
16.04.26 - 15:31
IWF-Bericht: Resilienz und Risiken (HCOB)
 
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist in seinem Frühjahrsbericht sehr vorsichtig. Er verweist zwar auf die bisherige Resilienz der Weltwirtschaft, betont aber gleichzeitig, dass die Risiken zugenommen haben..
26.03.26 - 16:06
KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
 
Sollte die Blockade der Straße von Hormus länger als drei Monate dauern, könnten sich handfeste Probleme für die Chipindustrie ergeben. Die Preise für die Halbleiter würden deutlich steigen. Weniger wegen des teurer gewordenen Heliums - das hat als Inputfaktor einen relativ kleinen Anteil an den gesamten Produktionskosten -, sondern wegen der möglichen Lieferkettenprobleme, die zu Produktionsunterbrechungen und damit zu einer Verknappung von Halbleitern führen können. Das wiederum würde der KI-Industrie zusetzen.. --- Weiter dürfte ein Energiepreisschock in Form anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe für Rechenzentren eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Rund drei Viertel des Strombedarfs für die geplanten Rechenzentren in den USA sollen mit Hilfe von Erdgaskraftwerken betrieben werden.. --- Klar ist in jedem Fall, dass die (geopolitische) Entscheidung den Iran anzugreifen komplexe Wirkungsverästelungen hat, die vermutlich keine KI vorhergesagt hat..
19.03.26 - 15:31
Deutschland: Auswirkungen eines Energiepreisschocks (HCOB)
 
Deutschland hat die Energiepreiskrise von 2022/2023 immer noch in den Knochen, da drohen durch den Ausbruch des Kriegs zwischen dem Iran und den USA bzw. Israel die Preise für Erdöl und Erdgas wieder massiv nachhaltig zu steigen und die deutsche Wirtschaft erneut schwer zu belasten..
12.03.26 - 16:01
Freigabe der Ölreserven: That don′t impress me much (HCOB)
 
Die IEA Mitgliedsländer wollen das Rekordvolumen von 400 Mio. Barrel an Öl freigeben. Beeindruckt Sie das? Die Märkte sind es nicht und halten es eher mit der Sängerin Shania Twain.. --- Jeden Tag fließen 20 Mio. Barrel an Rohöl und Ölprodukten durch die Meeresenge, durch die man den Persischen Golf verlässt. Die 400 Mio. Barrel reichen daher nur 20 Tage, um diese Menge zu kompensieren..
05.03.26 - 15:16
Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
 
Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
26.02.26 - 14:16
KI, übernehmen Sie (HCOB)
 
Wissen und Intelligenz waren in der Vergangenheit mehr oder weniger Garanten eines gut bezahlten Jobs. Damit ist es vorbei. Dieses Szenario zeichnet ein viral gegangenes Research-Papier und erläutert die makroökonomischen Folgen.. --- Dass die Welt allerdings vor einem Strukturwandel steht, bei dem handwerkliche Leistungen, Pflege, andere soziale Dienstleistungen und Kultur deutlich an Bedeutung gewinnen, und dieser Wandel langfristig auch ohne Massenarbeitslosigkeit bewerkstelligt werden kann, das ist in jedem Fall denkbar..
19.02.26 - 15:02
Bitcoin-Absturz: Die „Nutzlos“-Debatte (HCOB)
 
Bitcoin ist 2009 lanciert worden und hat sich als extrem resiliente Blockchain etabliert. Der Nutzen von Bitcoin wird dennoch immer wieder in Frage gestellt. Zielführend ist das nicht..
12.02.26 - 14:02
Deutsche Abhängigkeit von Erdgasimporten: neue Lieferanten, alte Risiken (HCOB)
 
Deutschland ist weiterhin hochgradig abhängig von Erdgasimporten. Mit den USA als neuem Lieferant bleiben allerdings die alten, geopolitischen Risiken bestehen. Die Lösungsansätze für dieses Problem dürften jedoch auf gesellschaftliche Widerstände stoßen.. --- Eine heimische Produktion im größeren Stil würde allerdings Abhängigkeiten reduzieren und wäre gleichzeitig emissionsärmer als der Import von LNG, der energieintensive Verflüssigungs- und Transportprozesse durchläuft. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat in einer Studie von 2016 geschätzt, dass Deutschland auf 320 bis 2030 Milliarden Kubikmeter (bcm) technisch förderbaren Schiefergasressourcen sitzt. Zum Vergleich: 2024 wurden in Deutschland rund 3,4 bcm Erdgas gefördert, bei einem Verbrauch von rund 79 bcm...
30.01.26 - 11:32
Ist das schon Forward Guidance? (HCOB)
 
ECB Watcher: Am 5. Februar tritt der EZB-Rat zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Unsere Auswertung der jüngsten öffentlichen Aussagen der EZB-Ratsmitglieder zeigt ein bemerkenswert einheitliches Bild: 95 % haben sich in den vergangenen Wochen für eine Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus bei dieser Sitzung ausgesprochen..
29.01.26 - 13:31
Goldpreisrallye: The sky is the limit (HCOB)
 
Wie hoch wird der Goldpreis noch steigen? Wir wissen es nicht, sondern nur, dass für diese Jahrhundertrallye einfache Erklärungen nicht ausreichen und dass alte Investmentregeln nicht leichtfertig über Bord geworfen werden sollten.. --- Kurzfristig wird die Diskussion um die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen noch durch die Möglichkeit eines erneuten Government-Shutdowns befeuert. Wegen der hoch umstrittenen Aktivitäten der Einwanderungsbehörde ICE unter anderem in Minnesota haben die Demokraten gedroht, den Haushalt, der nur temporär verabschiedet worden war und lediglich bis Ende Januar gilt, nicht zu unterstützen.. --- Der zweite noch wichtigere Faktor ist, dass der US-Präsident die Unabhängigkeit der Notenbank in Frage stellt.. --- Die Story ist, dass geopolitisches Chaos, Inflations- und sogar Existenzängste die Suche nach dem definitiven sicheren Hafen anheizen..
 
23.01.26 - 11:46
Fed Chair Casting (HCOB)
 
Am 27.–28. Januar tritt das Federal Open Market Committee (FOMC) der US-Notenbank Fed zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Unsere Analyse der jüngsten Reden und Interviews der FOMC-Mitglieder zeigt, dass die Fed den Leitzins vermutlich konstant lassen wird. Drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder signalisierten eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus. Nur drei Mitglieder sprachen sich für eine Zinssenkung bei der kommenden Sitzung aus..
22.01.26 - 13:15
EU: Schwächen erkannt, aber noch nicht gebannt (HCOB)
 
Für die EU steht viel auf dem Spiel. Das Grönland-Drama hat das erneut deutlich gemacht. Es ist kein Geheimnis, wo die EU ansetzen muss, um seine Zukunft zu retten.. --- Vergessen Sie TACO. Um die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump vorherzusagen, nutzt dieses Acronym (Trump always chickens out) gar nichts. Denn spätestens seit dem US-Angriff auf Venezuela wissen wir, dass es auch FAFO gibt (F*** around and find out). Wer möchte sich vor diesem Hintergrund bequem zurücklehnen und behaupten, bei Grönland ginge es mal wieder nur um ein Verhandlungsspiel?
15.01.26 - 11:45
Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
 
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
08.01.26 - 14:01
US-Intervention in Venezuela: Weit verzweigte Konsequenzen (HCOB)
 
Da eine Rückkehr zur Demokratie derzeit nicht angestrebt wird, könnte es in der Bevölkerung, die sich in weiten Teilen Neuwahlen erwartet haben dürfte, zu Unzufriedenheit kommen. Das birgt das Risiko von zukünftigen Unruhen und Instabilität.. --- Entsprechend rechnen wir kurzfristig nur mit einem kaum sichtbaren preissenkenden Effekt. Mittel- bis langfristig könnte dieser größer ausfallen.. --- Die geopolitische Unsicherheit hat durch die Intervention der USA in Venezuela zugenommen. Präsident Trump strebt eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts um 50% auf 1,5 Bil. US-Dollar bis 2027 an. Ebenso wie die höheren Militärausgaben in Europa wird dies nur mit höheren Schulden funktionieren.. --- Falls die US-Regierung daraus den Schluss zieht, dass die Finanzmärkte viel resilienter sind als gedacht, bedeutet das vermutlich, dass man sich auf weitere möglicherweise noch disruptivere Aktionen einstellen muss. Die Resilienz der Finanzmärkte dürfte weiter getestet werden, Ausgang ungewiss..
19.12.25 - 11:15
Keine Hinweise auf eine baldige Anpassung (HCOB)
 
Auf ihrer Sitzung am 18. Dezember hat die EZB beschlossen, die Leitzinsen wie erwartet unverändert bei 2 % (Einlagezinssatz) und 2,15 % (Hauptrefinanzierungssatz) zu belassen. Lagarde bekräftigte, dass sich die EZB in einer guten Position befindet, betonte jedoch, dass dies nicht bedeutet, dass die EZB untätig bleiben wird. Insgesamt scheint die EZB zwar weitgehend zufrieden mit der Inflationsentwicklung zu sein, doch Lagarde betonte die hohe Unsicherheit, die bedeutet, dass es keinen Grund gibt, sich zurückzulehnen..
18.12.25 - 13:15
Ausblick China 2026: Wachstum versus strategisch-geopolitische Ziele (HCOB)
 
Bulgariens Preisstabilität wackelt vor Euro-Beitritt.. --- China: Nach unseren Berechnungen kann man getrost ein bis zwei Prozentpunkte von den offiziellen Wachstumszahlen abziehen, um zu einem etwas realistischeren Bild zu gelangen. - Seit 2022 sinken die Immobilienpreise nahezu durchgehend, und das gilt sowohl für Wohn- als auch für Gewerbeimmobilien, ein Ergebnis des vorangegangenen jahrzehntelangen Baubooms und dem daraus resultierenden Überangebot - Die Regierung scheint nicht bereit zu sein, der fragilen wirtschaftlichen Entwicklung geld- und fiskalpolitisch etwas Bedeutendes entgegenzusetzen und das wird sich vermutlich auch 2026 nicht ändern.. - Denn man möchte in möglichst vielen Sektoren unabhängig vom Ausland bzw. globaler Marktführer werden. Die Regierung ordnet also das Ziel eines nachhaltigen Wachstumsmodells dem strategisch-geopolitischen Ziel unter, sich unabhängig von anderen Nationen bzw. umgekehrt andere Staaten von China abhängig zu machen..
12.12.25 - 09:46
Keine Eile (HCOB)
 
Bei der bevorstehenden EZB-Sitzung am Donnerstag, den 18. Dezember, ist keine Änderung der Leitzinsen zu erwarten. Der EZB-Rat zeigt sich geschlossen: 95 % der stimmberechtigten Mitglieder haben in ihren jüngsten Aussagen eine Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus als angemessen bezeichnet. Dies hat unsere Auswertung der entsprechenden Reden und Interviews ergeben..
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