|
|
|
11.02.26 - 09:06
|
China kämpft weiter mit Deflation - US-Arbeitsmarkt entscheidet über Zinsen (Anleihencheck)
|
|
|
Hannover (www.anleihencheck.de) - Am heutigen Mittwoch legt Chinas Statistikamt neue Verbraucherpreisdaten vor, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Trotz zuletzt etwas höherer Teuerung bleibe der Trend klar: China kämpfe seit zwei Jahren mit Deflation, die jährliche Inflationsrate liege weiterhin unter einem Prozent. [mehr]...
|
|
|
|
|
09.02.26 - 14:18
|
China: Inflation und Kreditwachstum im Mittelpunkt (Anleihencheck)
|
|
|
Bonn (www.anleihencheck.de) - China wird in dieser Woche die Inflations- und Kreditwachstumsdaten für Januar veröffentlichen, so Postbank Research.
Die Verbraucherpreisinflation (CPI) habe im Dezember bei 0,8% gelegen, leicht über dem Wert des Vormonats von 0,7%. Der geringe Anstieg sei hauptsächlich auf höhere Nahrungsmittelpreise zurückzuführen gewesen, insbesondere bei frischem Gemüse und Obst. [mehr]...
|
|
|
09.02.26 - 11:30
|
Schweizer Franken zwischen Inflation und Intervention (Anleihencheck)
|
|
|
Linz (www.anleihencheck.de) - Mit Niveaus beim Wechselkurs in EUR/CHF unter 0,9200 haben die Diskussionen über die Möglichkeiten der Schweizer Nationalbank (SNB) zur Schwächung des Franken wieder an Dynamik gewonnen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Entscheidend bei der Beurteilung sei dabei auch wie viel der Bewegung wirklich vom Franken getrieben worden sei und wie stark die Auswirkungen auf die Schweizer Inflation ausfalle. [mehr]...
|
|
|
|
|
|
|
04.02.26 - 13:00
|
EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
|
|
|
Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
|
|
|
|
|
04.02.26 - 09:06
|
EWU-Schnellschätzung der Inflation: Die Teuerung sollte weiterhin im Zielbereich der EZB liegen (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Zwar steht mit der EWU-Schnellschätzung der Inflation eine nicht unwichtige Zahl im Kalender, jedoch wurden einige nationale Preiszahlen in der Eurozone bereits bekanntgegeben, so die Analysten der Helaba.
Die Indikationen seien unterschiedlich. Während es in Deutschland und den Niederlanden zu einem Anstieg der Inflationsrate gekommen sei, seien die Werte in Frankreich, Spanien und Belgien gesunken. [mehr]...
|
|
|
03.02.26 - 11:06
|
Großbritannien: Industrielle Erholung im November - Inflation zieht an (Anleihencheck)
|
|
|
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die britische Wirtschaft wuchs im November mit 0,3% gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet (0,1%), so die Analysten von Postbank Research.
Der Dienstleistungssektor habe sich - nach einem Einbruch im Oktober - mit einem Zuwachs um 0,3% erholt gezeigt. Die Industrieproduktion sei um 1,1% gestiegen - getrieben durch eine Erholung um 2,1% im verarbeitenden Gewerbe. [mehr]...
|
|
|
30.01.26 - 14:15
|
Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
|
|
|
Inflation wieder über zwei Prozent. Das Preisniveau legte zwar zu Beginn des Jahres nur leicht zu, dennoch stieg die Inflationsrate von +1,8 % auf +2,1 % gg. Vj. und damit etwas stärker als erwartet. Die Kerninflation liegt den vorläufigen Daten zufolge bei 2,5 % nach +2,4 % gg. Vj. zum Ende letzten Jahres. Die EZB wird dies in einer abwartenden Haltung zur Kenntnis nehmen. Die Inflation liegt im Zielbereich, auch auf europäischer Ebene, und Handlungsdruck besteht nicht. Aufmerksam beobachten die Notenbanker aber wohl die jüngsten, politisch induzierten Turbulenzen beim USD-Kurs und bei den Ölpreisen. Die potenziellen Effekte auf das Preisniveau sind gegenläufig.
|
|
|
|
|
30.01.26 - 09:00
|
Japan – was der Renditeanstieg bedeutet (Commerzbank)
|
|
|
Gleichzeitig zeigt Japan, dass die leichte Deflation nur ein Symptom der Wirtschaftsschwäche war und nicht – wie von manchen Ökonomen behauptet – die Ursache. So expandierte die japanische Wirtschaft von 2012 bis 2019, einem Zeitraum mit kaum steigenden Preisen, im Durchschnitt um 0,9% pro Jahr. In den letzten drei Jahren legte die Wirtschaft bei wieder kräftig steigenden Preisen aber nur 0,6% pro Jahr zu. Eine Deflationsfalle ist für die reale Wirtschaft also längst nicht so problematisch, wie dies von manchen Ökonomen dargestellt wird. --- Bei den am 8.2. anstehenden Neuwahlen könnten Takaichis Liberaldemokraten zulegen, sodass die Ministerpräsidentin ihre Vorstellungen besser durchsetzen könnte. Viele am Markt erwarten dann eine spürbar expansivere Finanzpolitik. Tatsächlich könnte ein sehr starkes Abschneiden der Liberaldemokraten den Yen belasten. Wir halten es aber für wahrscheinlicher, dass geringere politische Risiken und der zuletzt gestiegene Realzins den Yen in diesem Jahr aufwerten lassen werden..
|
|
|
27.01.26 - 09:48
|
Japan: Inflation und Einzelhandelsumsätze im Fokus (Anleihencheck)
|
|
|
Bonn (www.anleihencheck.de) - Japan wird in dieser Woche die Tokio-Inflationsrate (CPI) für Januar sowie die landesweiten Einzelhandelsumsätze für Dezember veröffentlichen, so die Analysten von Postbank Research in ihrer aktuellen Ausgabe von "PERSPEKTIVEN Week up front".
Der Tokio-CPI gelte als Frühindikator für die landesweite Inflation. [mehr]...
|
|
|
23.01.26 - 11:24
|
US-Inflation: Greenspans Liebling zeigt sich freundlich (Anleihencheck)
|
|
|
Hannover (www.anleihencheck.de) - Soeben wurden die jüngsten Inflationsdaten des PCE-Deflators gemeldet, welche mit 0,2% M/M für den November positiv zu überraschen vermögen, so die Analysten der NORD LB.
Die Kernrate, also die Inflation ohne Lebensmittel und Energie, präsentiere sich mit 0,2% M/M ebenfalls freundlich. [mehr]...
|
|
|
|
|
|
|
19.01.26 - 10:06
|
US-Inflation, Fed-Streit, Iran-Ölrisiko: 2026 wird das Jahr der Zinsmärkte (Anleihencheck)
|
|
|
Wien (www.anleihencheck.de) - Wie schon in den Vorjahren steht in den USA auch im Jahr 2026 die Entwicklung der Inflationsdynamik unter besonderer Beobachtung, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die jüngst erschienenen VPI-Daten für Dezember hätten zwar auf keine akute Aufwärtsgefahr bei der Preisentwicklung hingedeutet, dennoch verbleibe das Momentum noch zu stark, um zeitnah in die Nähe des 2%-Ziels zu kommen. [mehr]...
|
|
|
|
|
|