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31.01.26 - 00:18
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Fmr World Bank Chief Economist: Trump Doesn′t Believe in Fed Independence (Bloomberg)
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Paul Romer, Nobel laureate, former World Bank chief economist, and Boston College professor, says Donald Trump does not believe in central bank independence. Speaking with Romaine Bostick and Katie Greifeld on The Close, Romer says it is entirely possible Trump could move to impose wage and price controls. (Source: Bloomberg)...
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30.01.26 - 14:15
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflation wieder über zwei Prozent. Das Preisniveau legte zwar zu Beginn des Jahres nur leicht zu, dennoch stieg die Inflationsrate von +1,8 % auf +2,1 % gg. Vj. und damit etwas stärker als erwartet. Die Kerninflation liegt den vorläufigen Daten zufolge bei 2,5 % nach +2,4 % gg. Vj. zum Ende letzten Jahres. Die EZB wird dies in einer abwartenden Haltung zur Kenntnis nehmen. Die Inflation liegt im Zielbereich, auch auf europäischer Ebene, und Handlungsdruck besteht nicht. Aufmerksam beobachten die Notenbanker aber wohl die jüngsten, politisch induzierten Turbulenzen beim USD-Kurs und bei den Ölpreisen. Die potenziellen Effekte auf das Preisniveau sind gegenläufig.
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30.01.26 - 14:06
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EZB bleibt in der Beobachterposition (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Wenn sich die EZB in diesem Jahr erstmals zur Überprüfung der Leitzinsen trifft, spricht wenig dafür, dass sich die zurückhaltende Grundeinstellung im Rat verändert hat, so die Analysten der Helaba.
Immerhin sei die Teuerungsrate der Eurozone im Dezember zum zweiten Mal im Jahr 2025 unter die 2%-Marke gerutscht. [mehr]...
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30.01.26 - 14:06
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Trump Had ′Range of Better Choices′ to Lead Fed, Economist Dutta Says (Bloomberg)
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“I think the President had a range of better choices and he picked the worst one in front of him,” says Neil Dutta, head of US economic research at Renaissance Macro Research. Dutta reacts to President Donald Trump's announcement that he intends to nominate Kevin Warsh to be the next chair of the Federal Reserve. (Source: Bloomberg)...
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30.01.26 - 13:31
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Warten auf Trumps neuen FED-Chef (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Nach dem Spitzenwert von 1,2080 testete das Währungspaar EUR/USD gestern die Marke von 1,1900, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Heute warte der Devisenmarkt gespannt auf die Vorstellung des neuen FED-Vorsitzenden durch Donald Trump. [mehr]...
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30.01.26 - 13:31
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Australien: Leitzinsanhebung steht bevor (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die australische Notenbank (RBA) entscheidet nächste Woche über den Leitzins, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Am Devisenmarkt rechne man nun mit einer Anhebung von 3,60% auf 3,85%. Die wirtschaftlichen Rahmendaten würden dies stützen: Während die Inflation im Sommer 2025 bei 1,90% gelegen habe, sei der Preisdruck zuletzt auf 3,80% angezogen. [mehr]...
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30.01.26 - 13:31
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Fed Rate Checks: Signal für mögliche Yen-Stützung (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Abwärtstrend ist vorerst gestoppt; nachdem der Japanische Yen über Monate hinweg unter Druck stand, setzte Ende Januar eine starke Gegenbewegung ein, so Samuel Will, Devisenstratege, Helaba.
Seit der Amtseinführung von Premierministerin Sanae Takaichi im Oktober würden Befürchtungen über eine überbordende Verschuldung für eine Abwertung sorgen. [mehr]...
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30.01.26 - 12:45
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Euro-Raum: Robuster als gedacht! (DZ Bank)
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Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im Schlussquartal 2025 um 0,3%. Damit fällt das Ergebnis robust aus. Das Wachstum zum Ende des letzten Jahres wird zudem von allen großen Mitgliedsländern mitgetragen... --- Sofern kein neuerliches Störfeuer seitens der Zölle oder andere geopolitische Unsicherheiten auftreten, gehen davon aus, dass der Euro-Raum dank einer robusten Konsum- und Investitionsnachfrage auch im Jahr 2026 seine positive Entwicklung fortsetzen wird. Dies wird auch durch eine etwas bessere Stimmung untermauert. So hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Währungsgebiet – der Economic Sentiment Indicator – im Januar weiter aufgehellt und nähert sich allmählich dem langfristigen Durchschnitt an..
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30.01.26 - 12:21
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Ökonomen-Stimmen zum deutschen Wirtschaftswachstum (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft geht mit etwas mehr Rückenwind ins laufende Jahr: Im Schlussquartal 2025 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal etwas stärker zu als zunächst angenommen. 0,3 Prozent Plus ergaben neueste Berechnungen ......
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30.01.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 06 (Helaba)
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EZB bleibt in der Beobachterposition --- EU und Indien schließen historisches Freihandelsabkommen --- Devisen: Dollar im Sinkflug
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30.01.26 - 11:15
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EUR-USD: Der US-Dollar riskiert seinen guten Ruf (DZ Bank)
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Der US-Dollar geriet nach Spekulationen über JPY-stützende Devisenmarktinterventionen mit US-Hilfe unter Abgabedruck. Die Interventionsgerüchte sind einer von zahlreichen vorübergehenden Belastungsfaktoren für das USD-Sentiment. Die EUR-USD-Prognose bleibt weiterhin intakt..
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30.01.26 - 10:15
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Market Flash - DE-BIP (Helaba)
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Deutsche Wirtschaft wächst im Schlussquartal. Nach der Stagnation im dritten Quartal kann das deutsche BIP wieder zulegen. Die Konsensschätzung wurde dabei sogar leicht überschritten. Die Jahreswachstumsrate erhöhte sich damit im vierten Quartal auf +0,6 % von +0,3 %. Das jahresdurchschnittliche Wachstum liegt 2025 dann bei 0,2 %. Größeren Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der EZB dürften die Zahlen u.E. aber nicht entwickeln. Die EZB sieht sich bis auf Weiteres gut positioniert..
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30.01.26 - 09:00
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Japan – was der Renditeanstieg bedeutet (Commerzbank)
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Gleichzeitig zeigt Japan, dass die leichte Deflation nur ein Symptom der Wirtschaftsschwäche war und nicht – wie von manchen Ökonomen behauptet – die Ursache. So expandierte die japanische Wirtschaft von 2012 bis 2019, einem Zeitraum mit kaum steigenden Preisen, im Durchschnitt um 0,9% pro Jahr. In den letzten drei Jahren legte die Wirtschaft bei wieder kräftig steigenden Preisen aber nur 0,6% pro Jahr zu. Eine Deflationsfalle ist für die reale Wirtschaft also längst nicht so problematisch, wie dies von manchen Ökonomen dargestellt wird. --- Bei den am 8.2. anstehenden Neuwahlen könnten Takaichis Liberaldemokraten zulegen, sodass die Ministerpräsidentin ihre Vorstellungen besser durchsetzen könnte. Viele am Markt erwarten dann eine spürbar expansivere Finanzpolitik. Tatsächlich könnte ein sehr starkes Abschneiden der Liberaldemokraten den Yen belasten. Wir halten es aber für wahrscheinlicher, dass geringere politische Risiken und der zuletzt gestiegene Realzins den Yen in diesem Jahr aufwerten lassen werden..
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