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20.04.26 - 17:54
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Air India makeover: Aviation giant upgrades cabins, lounges to boost revenue (Times of India)
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Air India is investing $400 million to revamp its older wide-body planes with upgraded cabins, including suite-style business class seats, aiming to attract high-value passengers and boost revenue. The airline is also inducting new aircraft and expanding premium airport lounges, with refurbished Boeing 787s already enhancing customer satisfaction on key international routes....
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20.04.26 - 12:42
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ZEW, PMI, EZB: Neue Konjunkturdaten drohen Märkte zu belasten (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Der Datenkalender der nächsten Woche bringt eine Welle an Stimmungsindikatoren für April mit sich, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Dabei werde die Frage im Mittelpunkt stehen, inwieweit sich die Stimmungslage gegeben des anhaltenden Konflikts im Iran weiterentwickelt habe. [mehr]...
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20.04.26 - 11:17
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Wochenausblick Rohstoffe: Frühjahrstagungen im Fokus (SG)
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Laut Einschätzung der IEA summieren sich die Ausfälle bei den globalen Ölexporte inzwischen auf rund 13 Millionen Barrel pro Tag. Dennoch kostet ein Barrel Brentöl aktuell 20 US-Dollar weniger als Ende März. Dies ist der Hoffnung geschuldet, dass der Iran und die USA bald eine Einigung finden und die Straße von Hormus wieder befahrbar sein wird. Die Unsicherheit ist allerdings hoch: Wir schließen nicht aus, dass sich die Lage erneut deutlich anspannt und die Ölpreise dann wieder anziehen.. --- An den Industriemetallmärkten stehen nächste Woche die Frühjahrstagungen der International Study Groups im Fokus.. --- Die International Copper Study Group hatte bereits im Herbst ihre Einschätzung zum Kupfermarkt geändert und statt einer Über- eine Unterversorgung für dieses Jahr prognostiziert.. --- Auch der Goldpreis hat sich mit den Hoffnungen auf ein Kriegsende erholt, da damit die Sorge sinkt, dass die Notenbanken auf die höheren Inflationsrisiken mit einer restriktiveren Zinspolitik reagieren müssen..
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20.04.26 - 11:10
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Gold: Trendwende bei den Gold- ETFs? (SG)
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Das Abwärtspotenzial für die Preise wird dadurch limitiert, dass nahezu keine Zinssenkung der Fed bis zum Jahresende mehr eingepreist ist. Solange der Markt nicht damit beginnt, eine Zinserhöhung der US-Notenbank ernsthaft in Erwägung zu ziehen – bislang gibt es dafür keine Anzeichen – dürfte der Goldpreis kaum weiter fallen. Rückenwind gab es zuletzt wieder seitens der ETF-Anleger, die das niedrigere Preisniveau offenbar zum Einstieg nutzen. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs verzeichneten seit Anfang April bis Ende letzter Woche Netto-Zuflüsse von 25 Tonnen.. --- Schon im letzten Jahr war China mit 133 Tonnen Netto-Zuflüssen ein wesentlicher Treiber der ETF-Nachfrage. Nur die Gold-ETFs in den USA verzeichneten noch stärkere Zuflüsse...
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20.04.26 - 11:04
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Ölmarkt: Widersrüchliche Signale bei Ölvorräten (SG)
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage in diesem Jahr nach unten revidiert. Sie erwartet nun keinen Anstieg mehr, sondern einen leichten Rückgang der weltweiten Nachfrage. Grund hierfür ist eine kräftige Abwärtsrevision der Prognose im laufenden Quartal um 1,9 Mio. Barrel pro Tag. Der Nachfragerückgang konzentriert sich vor allem auf die Produktsegmente LPG, Naphtha und Ethan, die als Vorprodukte in der petrochemischen Industrie verwendet werden und besonders von den Lieferunterbrechungen betroffen sind.. --- Für das laufende Quartal zeichnet sich ein Angebotsdefizit von rund 5 Mio. Barrel pro Tag ab, wenn man die aktuelle OPEC-Produktion dem von der IEA geschätzten Bedarf an OPEC-Öl gegenüberstellt. Die Lage am Ölmarkt bleibt somit äußerst prekär, solange die Straße von Hormus geschlossen bleibt.. --- China stockte auch im März die Ölvorräte weiter auf..
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20.04.26 - 10:59
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Edelmetalle: Silver Institute sieht Abschwächung der Silbernachfrage (SG)
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Das Silver Institute hat in Zusammenarbeit mit Metals Focus neue Prognosen zum Silbermarkt veröffentlicht. Der Markt soll in diesem Jahr das sechste Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen, das mit 46,3 Mio. Unzen auch etwas größer ausfallen soll als im Vorjahr. Die Silbernachfrage soll dabei um 1,6% auf 1.112,6 Mio. Unzen fallen. Dazu trägt die industrielle Nachfrage mit einem Rückgang um 2,7% bei, vor allem weil die Nachfrage bei elektrischen und elektronischen Anwendungen knapp 6% niedriger ausfallen soll. Besonders stark fällt dabei der erwartete Rückgang um 19% bei der Photovoltaik aus.. --- Die Aussichten für den Silberpreis sind zwar weiterhin positiv, der Ausblick hat aber erste Kratzer bekommen. Der Silberpreis dürfte zwar weiter steigen, aber bei weitem nicht mehr mit dem Tempo der letzten 12 Monate. Wir erwarten einen Silberpreis von 90 USD je Feinunze am Jahresende..
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20.04.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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19.04.26 - 03:06
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AI is not eating up China′s software market but turbocharging it: HSBC analyst (SCMP)
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China's artificial intelligence model companies are unlikely to “eat up” the domestic software market because they lack the deep industry know-how and experience to meet enterprise needs, according to an HSBC analyst.
Unlike the US, China's less developed software-as-a-service (SaaS) market stands to gain even as AI models continue to improve, with the most likely outcome being a collaborative approach where model companies and legacy software firms serve enterprises in tandem, said Yiran Liu,......
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17.04.26 - 18:12
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Inflation für US-Großbanken ein "zweiköpfiges Ungeheuer" (Anleihencheck)
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Dublin (www.anleihencheck.de) - Die Reaktion des Marktes auf die Ergebnisse von Goldman Sachs (NYSE:GS) für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 am 13. April war bemerkenswert: Trotz früher Anzeichen dafür, dass das Unternehmen die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 (in dem der Nettogewinn ein starkes Wachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichnete) wiederholen wird, gab die Aktie um zwei Prozent nach, so Sandeep Rao, Senior Analyst bei Leverage Shares und Income Shares. [mehr]...
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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