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24.03.26 - 11:42
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Japan: Inflation dürfte bald zum Thema werden (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Japan wird in dieser Woche die Inflationsdaten (CPI) für Februar veröffentlichen, so die Analysten von Postbank Research.
Während die Inflation zu Jahresbeginn mit 1,5% im Januar noch niedrig gewesen sei, könnte der Preisdruck ab März zunehmen - ausgelöst durch die höheren Öl- und Gaspreise infolge des Konflikts im Nahen Osten. [mehr]...
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24.03.26 - 10:45
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Analyst Shanak Anslem Perera über Trumps Energie-Schachzug gegen die EU (Tichys Einblick)
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Präsident Trump hat gerade 450 Millionen Europäern gesagt: Unterschreiben Sie bis Donnerstag, sonst stelle ich Ihre Gasversorgung ein. Das ist der wohlüberlegteste Energiezug in der amerikanischen Geschichte. Katars LNG-Anlage ist außer Betrieb. Höhere Gewalt. Ras Laffan wurde nach iranischen Drohnenangriffen am dritten Tag stillgelegt. 17 Prozent der weltweiten LNG-Kapazität fallen für drei bis fünf Jahre
Der Beitrag Analyst Shanak Anslem Perera über Trumps Energie-Schachzug gegen die EU erschien zuerst auf Tichys Einblick....
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24.03.26 - 10:42
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Eurozone: Erste mögliche Anzeichen von Energieeffekten (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - In der vergangenen Woche beließ die EZB die Leitzinsen unverändert, sodass der Einlagensatz bei 2,00% blieb, so die Analysten von Postbank Research.
Die EZB habe auf die möglichen Auswirkungen höherer Energiepreise infolge des Konflikts im Nahen Osten auf Inflation und Wachstum verwiesen. [mehr]...
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24.03.26 - 09:50
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Oil Market Skeptical About May-Loading, Analyst Says (Bloomberg)
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Nadia Martin Wiggen, Svelland Capital director, discusses the impact of the disruption in the Strait of Hormuz on shipping and the broader oil trade. "The market is not believing that we're going to have May-loading barrels," she tells Bloomberg Television. (Source: Bloomberg)...
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24.03.26 - 09:45
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat sich unabhängig des Iran-Kriegs und der deutlich gestiegenen Energiepreise verbessert. Die Konsensschätzung wurde klar übertroffen. Zudem liegt der Index weiterhin im Expansionsbereich. Im Servicesektor ist es hingegen zu einer Verschlechterung der Stimmungslage gekommen. Die Vorgaben für das ifo Geschäftsklima Deutschland, das morgen zur Veröffentlichung ansteht, sind uneinheitlich. Es gilt aber zu beachten, dass sich die erhöhten Energiepreise in der Vergangenheit häufig erst mit einer zeitlichen Verzögerung negativ auf die Stimmung im Unternehmenssektor ausgewirkt haben. Daher steht zu befürchten, dass die ohnehin schleppende konjunkturelle Erholung in Deutschland doch noch ausgebremst wird...
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24.03.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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24.03.26 - 00:36
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Three Chinese EV makers raise prices – but analysts warn weak demand could force reversal (SCMP)
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Three Chinese electric vehicle (EV) makers have raised prices for some models in response to rising supply chain costs, but analysts say the increases are unlikely to be sustained given weakening domestic demand.
Xiaomi became the latest manufacturer to adjust pricing on March 19, announcing that its new-generation SU7 standard version would start at 219,900 yuan (US$31,800) – a 4,000 yuan increase over the previous model. Founder and CEO Lei Jun had attributed the rise to aggressive surges in......
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23.03.26 - 17:15
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Iran-Krieg und Aktienmärkte: Zwischen Hoffen, Bangen und Verwirrung (DZ Bank)
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US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
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23.03.26 - 12:52
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Rohstoff- Wochenausblick: Alle Blicke weiterhin auf den mittleren Osten gerichtet (SG)
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Die Lage im Mittleren Osten ist am Mittwoch weiter eskaliert, nachdem Israel die größte Gasverarbeitungsanlage Irans im South Pars Gasfeld angegriffen hatte. Dieses gehört zum weltgrößten Gasfeld, das sich der Iran mit Katar teilt. Der Iran griff daraufhin die weltgrößte LNG-Verflüssigungsanlage in Katar an und beschädigte diese offenbar schwer. Laut Angaben Katars dürften die LNG-Exportkapazitäten für die nächsten 3-5 Jahre um 17% eingeschränkt sein.. --- Insofern dürfte in den kommenden Tagen viel davon abhängen, ob die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur aufhören. Ansonsten könnten länger anhaltende Angebotsausfälle drohen, selbst wenn die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr in absehbarer Zeit wieder möglich sein sollte.. --- Am Industriemetallmarkt herrscht weiterhin ein gemischtes Bild.. --- Der Goldpreis ist derweil bereits deutlich auf dem Rückzug..
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23.03.26 - 12:42
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Europäischer Gaspreis: LNG- Schock aus Katar hält Preise oben (SG)
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In den letzten Tagen haben sich die Schlagzeilen im Hinblick auf den Iran-Konflikt überschlagen. Knapp 20% des weltweiten LNG-Angebotes fließen normalerweise durch die Straße von Hormus, den größten Anteil der LNG-Exporte aus der Golfregion macht Katar aus. Gestern kam es zu iranischen Angriffen auf die weltgrößte LNG-Produktionsanlage Ras Laffan, in der nahezu alles an katarischem LNG produziert wird. Nach aktuellen Berichten wurden dabei zwei der insgesamt 14 Verflüssigungsanlagen schwer beschädigt..
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23.03.26 - 12:09
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Gold: Druck durch steigende Ölpreise und massive ETF- Abflüsse (SG)
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Gold fiel gestern auf 4500 USD je Unze, den niedrigsten Stand seit Anfang Februar. Der Preis ist gegenüber dem Hoch, das kurz nach Beginn des Krieges im Nahen Osten erreicht wurde, um 17% gesunken. Gestern gab es bereits den siebten Verlusttag in Folge. Zuletzt bestand ein inverser Zusammenhang zwischen den Ölpreisen und dem Goldpreis. Denn der steigende Ölpreis macht Zinssenkungen der US-Notenbank weniger wahrscheinlich, wie auch die Kommentare von Fed-Chef Powell im Anschluss an die FOMC-Sitzung am Mittwoch zeigten. In der Folge stiegen die Anleiherenditen und gleichzeitig wertetet der US-Dollar auf, was alles zusammen Gegenwind für Gold bedeutet. Zudem ziehen die Anleger seit Beginn des Iran-Krieges im beträchtlichen Umfang Mittel aus den Gold-ETFs ab.. --- Der Mittlere Osten und insbesondere Dubai ist eine bedeutende Region für den Goldhandel. Der Krieg vor der eigenen Haustür dürfte nicht ohne Auswirkung auf die lokale Goldnachfrage bleiben.. --- Silber, Platin und Palladium ebenfalls unter Druck..
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23.03.26 - 12:03
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CO2: Mehr Klarheit durch ETS- Reformen (SG)
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Der EU-Gipfel ist noch im vollen Gange, da offenbaren sich schon die Pläne zur Reform des aktuellen Emsisionshandelssystems (EU ETS I). Konkret gibt es drei Vorschläge, die man nun möglichst schnell bis Juli finalisiert ausarbeiten möchte..
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23.03.26 - 11:55
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Ölmarkt: Alternative Lieferrouten und die Freigabe von strategischen Resserven (SG)
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Die irakische Zentralregierung in Bagdad und die kurdische Regionalregierung haben sich auf die Wiederaufnahme der Öllieferungen von Kirkuk im Nordirak zum türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan verständigt. Dadurch können 250 Tsd. Barrel pro Tag aus den Ölfeldern in der Kurdenprovinz an den Markt gelangen. Die Einigung dürfte unter dem Eindruck des Krieges im Mittleren Osten erfolgt sein. Aufgrund der Sperrung der Straße von Hormus sind die irakischen Ölexporte weitgehend lahmgelegt, so dass die Ölproduktion stark gedrosselt werden musste.. --- Saudi Arabien exportiert sein Öl verstärkt über das Rote Meer.. --- China gibt offenbar Teil seiner Reserven frei.. --- Knappheit bei Ölprodukten lässt Diesel- und Kerosinpreis deutlich steigen..
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23.03.26 - 11:30
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Ein unspektakuläres Spektakel – Teslas „Full Self-Driving“ im Selbsttest (DZ Bank)
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Insgesamt waren wir von der Probefahrt positiv überrascht. Während Konkurrenten zusätzlich Radar- oder Lidarsensoren einsetzen, verlässt sich Tesla ausschließlich auf ein Kamerasystem, was im Vergleich deutlich günstiger ist. Für uns bleibt die Frage offen, ob die Fahrt außerhalb der Stadt und bei widrigeren Wetterbedingungen genauso verlaufen wäre..
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23.03.26 - 11:01
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Inflation steigt: EZB vor Zinserhöhung im April? (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Das Statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass die deutschen Erzeugerpreise im Februar aufgrund günstiger Energie so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr gefallen sind, so die Analysten der Nord LB.
Rund 3,3% niedrigere Preise seien von den Herstellern von gewerblichen Produkten verlangt worden. [mehr]...
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