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19.01.26 - 12:18
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Bundesanleihen stabil, US-Renditen steigen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der vergangenen Woche ging die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen nur leicht zurück, so die Analysten der DekaBank.
Im Wochenverlauf sei sie dabei kurzzeitig unter die Marke von 2,80% gefallen. Die Zinsaufschläge für Anleihen der drei großen Volkswirtschaften Eurolands, Frankreich, Italien und Spanien, hätten sich weitgehend seitwärts bewegt. [mehr]...
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19.01.26 - 10:42
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EZB hebt Prognosen an, hält Zinsen stabil - Märkte bleiben gelassen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Bei ihrer Ratssitzung am 18. Dezember hat die EZB ihre makroökonomischen Projektionen sowohl für das Wirtschaftswachstum als auch für die Inflation angehoben, so die Analysten der DekaBank in ihrer aktuellen Ausgabe von "Volkswirtschaft Prognosen".
Sie erwarte somit eine von der Inlandsnachfrage getriebene Belebung der wirtschaftlichen Aktivität sowie eine allenfalls geringfügige Unterschreitung ihres Inflationsziels in den kommenden Jahren. [mehr]...
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19.01.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Angesichts der geopolitischen Entwicklungen könnten einige Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten. Dennoch dürften die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Januar Aufmerksamkeit bekommen. Zuvor steht für Deutschland und die Eurozone zudem der ZEW-Index an. In den USA werden unter anderem monatliche Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs veröffentlicht sowie die finale Meldung zum BIP in Q3....
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19.01.26 - 10:06
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EZB-Strategie: Lane dämpft Erwartungen auf baldige Zinsschritte (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der letzten Woche standen geopolitische Risiken, die erneuten Angriffe der US-Regierung auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve sowie US-Zahlen im Mittelpunkt des Interesses, so die Analysten der Helaba.
Nach der Ankündigung von Strafzöllen gegen europäische Länder im Streit um Grönland dürfte diese neue Sorge den Wochenauftakt dominieren. [mehr]...
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19.01.26 - 10:06
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US-Inflation, Fed-Streit, Iran-Ölrisiko: 2026 wird das Jahr der Zinsmärkte (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Wie schon in den Vorjahren steht in den USA auch im Jahr 2026 die Entwicklung der Inflationsdynamik unter besonderer Beobachtung, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die jüngst erschienenen VPI-Daten für Dezember hätten zwar auf keine akute Aufwärtsgefahr bei der Preisentwicklung hingedeutet, dennoch verbleibe das Momentum noch zu stark, um zeitnah in die Nähe des 2%-Ziels zu kommen. [mehr]...
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19.01.26 - 08:45
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Gold: Prognoseupdate – 5.000 US-Dollar auf Jahressicht (DZ Bank)
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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind am Goldmarkt. Kurzfristig rechnen wir mit Niveaus um die 4.600 USD, während zum Ende des Jahres die Marke von 5.000 USD je Feinunze erstmals erreicht werden dürfte....
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19.01.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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17.01.26 - 14:04
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Wochenausblick Rohstoffe: Ölmarkt schaut auf den Iran (SG)
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Die Entwicklungen im Iran sind derzeit der entscheidende Preistreiber am Ölmarkt. Nach den jüngsten Äußerungen Trumps wurde aber das Risiko einer amerikanischen Intervention zurückgestuft. Vor allem eine im Falle einer Eskalation drohende Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran bereitet Sorgen.. --- Öl: Sollte künftig in den Industrieländern mehr von der Überproduktion anlanden, weil China den Lageraufbau aufgrund der Elektromobilität, die den Ölbedarf bremst, verlangsamt, dann könnten die Ölpreise aus fundamentaler Sicht noch stärker unter Druck geraten.. --- Die Zuspitzung der Lage im Iran war ein Faktor, der die bis dahin eher lethargischen europäischen Gaspreise in die Höhe getrieben hat. Schließlich werden knapp ein Fünftel der LNG-Lieferungen durch diese Meerenge transportiert.. --- Metalle: Es sind vor allem die Angebotssorgen, die die Preise immer weiter in die Höhe treiben. Davon ist jetzt auch Nickel erfasst. In unsicheren Zeiten sind Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, gefragt..
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17.01.26 - 13:49
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China mit rekordhohen Rohölimporten im Dezember und 2025 insgesamt (SG)
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China hat im Dezember eine Rekordmenge an Rohöl importiert. Die Importmenge belief sich auf 56 Millionen Tonnen oder 13,2 Millionen Barrel pro Tag. Das waren 17% mehr als im Vorjahr und auf Tagesbasis 6,4% mehr als im Vormonat. Auch für das Gesamtjahr 2025 erreichten die Importe mit 579 Millionen Tonnen bzw. 11,6 Millionen Barrel pro Tag ein Rekordniveau. Das Vorjahresniveau wurde damit um 4,6% übertroffen. Ein Grund dafür ist der Anstieg der Rohölverarbeitung in China.. --- Ein weiterer Grund ist der Aufbau strategischer Reserven.. --- US-Energiebehörde rechnet mit Rückgang der US-Rohölproduktion bis Ende 2027. Die EIA führt dies auf rückläufige Bohrtätigkeiten infolge niedrigerer Ölpreise zurück.. --- OPEC+ produzierte im Dezember deutlich weniger als vereinbart. Grund dafür war ein starker Rückgang der Ölförderung nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein wichtiges Exportterminal am Schwarzen Meer Ende November..
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17.01.26 - 13:38
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Trotz rekordhoher Gas- und Kohleimporte zum Jahresende ist Chinas Jahresbilanz negativ (SG)
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China importierte im Dezember eine Rekordmenge an Kohle. Mit fast 59 Millionen Tonnen wurde der Vorjahreswert um rund elf Prozent übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 fielen die Einfuhren jedoch um 10 % niedriger aus als im Vorjahr. Das war der stärkste Rückgang seit zehn Jahren. Ausschlaggebend hierfür war, dass die Kohlekraft in China von Januar bis November sogar leicht unter dem Niveau des Vorjahres blieb, während die heimische Produktion knapp 1,5% darüber lag.. --- Auch die Gasimporte kletterten zum Jahresende auf ein neues Rekordhoch, lagen 2025 insgesamt aber ebenfalls unter dem Vorjahr. Das Minus von knapp 3% fällt dabei deutlich geringer aus als bei der Kohle. Während die bis November berichteten Gasimporte über Pipelines deutlich gestiegen sind, lagen die LNG-Importe zweistellig im Minus..
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17.01.26 - 13:33
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Silberpreis steigt auf Rekordniveau und fällt danach deutlich (SG)
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Der Silberpreis setzte seinen Höhenflug in dieser Woche fort und stieg in der Nacht zu Donnerstag auf ein Rekordniveau von 93,75 USD je Feinunze. Seit Jahresbeginn hat sich Silber damit um rund 30% verteuert.. --- Ein Teil der Outperformance von Silber war auf Sorgen vor einer möglichen Einführung von US-Zöllen zurückzuführen, da Silber von der US-Regierung im letzten Jahr auf die Liste „kritischer Mineralien“ gesetzt wurde. Nun hat Trump verkündet, bilaterale Verträge zur Sicherstellung der Versorgung mit kritischen Mineralien abschließen zu wollen. Die Zollängste sind dadurch vorerst geringer geworden.. --- Seit Anfang Oktober sind trotz des Risikos der Einführung von US-Zöllen 97,5 Mio. Unzen bzw. gut 3.000 Tonnen Silber aus den COMEX-Beständen abgeflossen. Ein beträchtlicher Teil davon dürfte nach London gegangen sein, wo es im Herbst zu akuten Knappheiten kam. Aber auch China dürfte ein Adressat der Lieferungen gewesen sein.. --- Silber bleibt deshalb auch ohne das Zollrisiko gut unterstützt..
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