|
|
|
|
|
|
|
|
|
13.02.26 - 16:45
|
Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
|
|
|
Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
|
|
|
13.02.26 - 15:42
|
USA: Neue CPI-Daten deuten in Richtung von Zinssenkungen (Anleihencheck)
|
|
|
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise im Berichtsmonat Januar offenbaren einen völlig unproblematischen Anstieg um 0,2% M/M, so die Analysten der Nord LB.
Damit falle die Jahresrate nun bereits auf einen Wert von lediglich 2,4%. Die Kernrate habe erwartungsgemäß um 0,3% M/M angezogen. [mehr]...
|
|
|
13.02.26 - 14:45
|
Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
|
|
|
Entspannung an der Inflationsfront. Die Jahresrate ist zu Beginn des Jahres gesunken und hat die Konsensschätzung dabei sogar leicht unterschritten. Auch bei den Kernpreisen sank die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr. Ungeachtet dieser Verbesserungen ist aber weiterhin zu konstatieren, dass die Niveaus zu hoch sind, um von der Fed dauerhaft akzeptiert werden zu können. Dies wird auch an der bei 0,3 % liegenden Vormonatsrate der Kernpreise deutlich. Insofern werden sich die Notenbanker in Summe wohl nicht unmittelbar unter Handlungsdruck sehen. Marktseitig dürften die Zinssenkungserwartungen auf Sicht der kommenden Monate aber unterstützt werden...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13.02.26 - 12:02
|
Wochenausblick: KW 08 (Helaba)
|
|
|
Deutschland: Konjunktureller Aufschwung voraus --- Immobilien: Erholung mit angezogener Handbremse --- Großbritannien: Wirtschaft geht zum Jahresende die Puste aus
|
|
|
|
|
13.02.26 - 10:45
|
Deutschland – Wird das Gas knapp? (Commerzbank)
|
|
|
Die Gasspeicher in Deutschland sind Anfang Februar so leer wie lange nicht. Ein Engpass ist zwar unwahrscheinlich, weil hierfür die aktuelle kalte Witterung wohl bis weit in den März anhalten müsste und zudem die Versorger mit höheren Importen von Flüssiggas gegensteuern können. Allerdings dürften die Speicher auch in den kommenden Jahren weniger gefüllt werden als in früheren Jahren, was das Risiko von Engpässen im Winter erhöht und die Preise wohl stärker schwanken lassen wird..
|
|
|
13.02.26 - 10:45
|
Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
|
|
|
Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
|
|
|
|
|
|
13.02.26 - 10:45
|
Deutschland – Wird das Gas knapp? (Commerzbank)
|
|
|
Die Gasspeicher in Deutschland sind Anfang Februar so leer wie lange nicht. Ein Engpass ist zwar unwahrscheinlich, weil hierfür die aktuelle kalte Witterung wohl bis weit in den März anhalten müsste und zudem die Versorger mit höheren Importen von Flüssiggas gegensteuern können. Allerdings dürften die Speicher auch in den kommenden Jahren weniger gefüllt werden als in früheren Jahren, was das Risiko von Engpässen im Winter erhöht und die Preise wohl stärker schwanken lassen wird..
|
|
|
13.02.26 - 10:37
|
Bund-Future überwindet 100-Tage-Linie - Zinshoffnung beflügelt deutsche Anleihen (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zinssenkungserwartungen in den USA sind Schwankungen unterworfen, , so die Analysten der Helaba.
Zuletzt sei die Fantasie wieder etwas eingedämmt worden. Auch die meisten Fed-Vertreter würden sich bezüglich Zinssenkungen bedeckt halten. Dennoch rechne die Mehrheit der Marktteilnehmer damit, dass das Leitzinsband bis zum Ende dieses Jahrs um 50 Basispunkte gesenkt werde. [mehr]...
|
|
|
13.02.26 - 10:37
|
Heute im Fokus: US-Verbraucherpreise (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed haben in den letzten Tagen größeren Schwankungen unterlegen, so die Analysten der Helaba.
So sei der Einfluss wichtiger US-Datenveröffentlichungen unterschiedlich ausgefallen. Zunächst hätten die Einzelhandelsumsätze enttäuscht, was die Lockerungsspekulationen angeheizt habe. [mehr]...
|
|
|
|
|
13.02.26 - 09:54
|
Schweiz-Inflation "flat" - US-Preisdaten nach Claims im Fokus (Anleihencheck)
|
|
|
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche um 5.000 auf 227.000 und damit weniger stark gefallen als erwartet, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Analysten hätten im Schnitt mit 223.000 (NORD/LBe 225.000) Anträgen gerechnet. [mehr]...
|
|