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09.02.26 - 17:54
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Rohstoff- Wochenausblick: Überversorgung am Ölmarkt geringer als gedacht (SG)
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Die Marktteilnehmer an den Edelmetallmärkten suchen noch Orientierung. Hier dürften die Preisschwankungen kurzfristig erhöht bleiben. An den Industriemetallmärkten wird wohl schneller Ruhe einkehren, auch weil es an Konjunkturindikatoren im Hauptabsatzmarkt China mangelt und das chinesische Neujahresfest näherrückt. Am Ölmarkt schaut man gebannt auf die Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Die drei Energieagenturen dürfte mit ihren Prognosen die Preise eher stützen, weil die Überversorgung am Ölmarkt wohl geringer ist als gedacht.. --- Öl: Grundsätzlich halten wir aber an unserer Einschätzung fest, dass die Überversorgung die Preise im Jahresverlauf sinken lassen wird..
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09.02.26 - 17:49
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US-Rohöl- und Destillatevorräte als Folge des Wintersturms deutlich gefallen (SG)
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Die US-Rohöllagerbestände sind laut US-Energieministerium in der vergangenen Woche um 3,5 Mio. Barrel gesunken. Die Benzinvorräte stiegen um 685 Tsd. Barrel, während die Destillatvorräte um 5,6 Mio. Barrel zurückgingen. Im Gegensatz dazu meldete das American Petroleum Institute einen erheblich stärkeren Rückgang der Rohölbestände um 11,1 Millionen Barrel, einen deutlicheren Anstieg der Benzinvorräte um 4,7 Mio. Barrel und einen kräftigen Rückgang der Destillatvorräte um 4,8 Mio. Barrel. Die Lagerdaten sind durch die Auswirkungen des Wintersturms verzerrt, aber die Folgen waren geringer als erwartet.. --- Indien will aus russischem Öl aussteigen, aber viele Fragen noch offen..
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09.02.26 - 17:43
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CO2-Preis: Unsicherheit um EU ETS-Reform (SG)
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Hinter den Kulissen der EU-Kommission wird derzeit über die Zukunft des Emissionshandels (EU ETS I) debattiert. Während Berichte (insbesondere vom Handelsblatt) nahelegten, dass eine Verlängerung des Systems über das bisherige “Endjahr” 2039 und eine Fortführung der kostenlosen Zertifikatszuteilung bald beschlossen werden sollen, zeichnet ein aktueller Bericht von Reuters ein etwas vorsichtigeres Bild..
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09.02.26 - 17:36
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Kupfer kurzfristig Gegenwind, aber langfristig gefragt (SG)
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Den Industriemetallpreisen weht nicht nur der Gegenwind von den Edelmetallmärkten entgegen, sondern auch die Fundamentaldaten waren zuletzt eher belastend. Das gilt vor allem für Kupfer. So steigen die Kupfervorräte an der Shanghai Future Exchange bereits acht Wochen in Folge.. --- Aber unabhängig von dem aktuellen Gegenwind sehen wir zwei Faktoren, die nachhaltig unterstützen: Positiv war zum einen die Meldung von Chinas für den Netzausbau verantwortlichen Energieunternehmen und wohl größtem Kupferverbraucher, die Investitionensausgaben im Januar um 35% gegenüber Vorjahr ausgeweitet zu haben. Zum anderen hat der chinesische Verband der Nichteisen-Metallindustrie (China Nonferrous Metals Industry Association) auf seinem jährlichen Briefing nur noch ein Produktionswachstum von 5% im laufenden Jahr in Aussicht gestellt, nach 10% im Vorjahr..
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09.02.26 - 17:27
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Edelmetallpreise kommen nicht zur Ruhe (SG)
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Preisanstiege wurden offenbar von Marktteilnehmern zum Ausstieg genutzt. So berichtet Bloomberg, dass die vier größten Gold-ETFs in China am Dienstag rekordhohe Mittelabflüsse von 980 Mio. USD verzeichneten. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs haben in dieser Woche Abflüsse von 16 Tonnen verzeichnet. Das Bild ist aber nicht eindeutig. Denn es gibt auch Signale, die nach dem Preissturz auf ein gestiegenes Kaufinteresse hindeuten. So meldete der weltgrößte Silber-ETF zu Wochenbeginn einen Anstieg seiner Bestände um mehr als 1.000 Tonnen.. --- Gold-ETFs im Januar mit kräftigen Zuflüssen, rekordhohes Handelsvolumen am Goldmarkt. Die Gold-ETFs verzeichneten im Januar einen Anstieg der Bestände von 120 Tonnen auf ein Rekordniveau..
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09.02.26 - 14:18
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Eurozone: EZB sieht sich gut positioniert - Harte Daten bestimmen die Agenda (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Letzte Woche beließ die EZB die Zinsen wie erwartet unverändert, so die Analysten von Postbank Research.
Die Stellungnahme und die Aussagen von Lagarde hätten bestätigt, dass sich die EZB trotz der jüngsten Euro-Stärke weiterhin in einer "guten Position" sehe. Diese Woche richte sich der Fokus auf wichtige harte Konjunkturdaten der Eurozone, die ein klareres Bild über das Momentum zum Jahresende liefern dürften. [mehr]...
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09.02.26 - 14:18
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China: Inflation und Kreditwachstum im Mittelpunkt (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - China wird in dieser Woche die Inflations- und Kreditwachstumsdaten für Januar veröffentlichen, so Postbank Research.
Die Verbraucherpreisinflation (CPI) habe im Dezember bei 0,8% gelegen, leicht über dem Wert des Vormonats von 0,7%. Der geringe Anstieg sei hauptsächlich auf höhere Nahrungsmittelpreise zurückzuführen gewesen, insbesondere bei frischem Gemüse und Obst. [mehr]...
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09.02.26 - 14:02
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Im Fokus Gold: Gold: Goldene Zeitenwende bleibt intakt (Helaba)
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Die Goldrally 2025 war außergewöhnlich, zumal die extrem hohen Preissteigerungen kaum
von Rückschlägen begleitet waren. 2026 startete Gold ebenso spektakulär, allerdings begleitet von kräftigen Rückschlägen. Diese läuten jedoch nicht das Ende der Goldrally ein, da deren Bestimmungsfaktoren weiterhin intakt sind. Das Edelmetall wird sich deshalb in diesem
Jahr nachhaltig über der Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze etablieren..
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09.02.26 - 13:01
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USA: Wichtige Beschäftigungs- und Inflationsdaten auf dem Kalender (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Diese Woche bringt eine konzentrierte Reihe von US-Daten, die das Bild über die Stärke der Verbraucher und die Inflation weiter schärfen dürften, so die Analysten von Postbank Research.
Am Dienstag werde erwartet, dass die Einzelhandelsumsätze um +0,4% gegenüber dem Vormonat stiegen, etwas weniger als die vorherigen +0,6%, während die Unternehmenslagerbestände voraussichtlich um +0,2% zulegten (zuvor +0,3%). [mehr]...
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09.02.26 - 11:30
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Schweizer Franken zwischen Inflation und Intervention (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Mit Niveaus beim Wechselkurs in EUR/CHF unter 0,9200 haben die Diskussionen über die Möglichkeiten der Schweizer Nationalbank (SNB) zur Schwächung des Franken wieder an Dynamik gewonnen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Entscheidend bei der Beurteilung sei dabei auch wie viel der Bewegung wirklich vom Franken getrieben worden sei und wie stark die Auswirkungen auf die Schweizer Inflation ausfalle. [mehr]...
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09.02.26 - 11:30
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Sonderumfrage: Mittelstand reagiert auf US-Zölle (DZ Bank)
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Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der deutsche Mittelstand eine höhere Diversifizierung an. Vor allem die stärkere Ausrichtung auf europäische Nachbarn und die Rückbesinnung auf den Heimatmarkt sollen dabei helfen..
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09.02.26 - 11:16
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Industrie: Talfahrt beendet, Erholung 2026/27 dank Fiskalimpulsen (Deutsche Bank)
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Die Industrieproduktion in Deutschland sank 2025 um 1,6%. Der Produktionsrückgang hat sich gegenüber 2024 (-4,8%) deutlich verlangsamt. Zudem endete im Verlauf von 2025 der Abwärtstrend der Vorjahre. Für 2026 und 2027 sind wir zuversichtlich, dass die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland wieder steigen wird. Dies würde die Verluste aus den Vorjahren jedoch bei weitem nicht ausgleichen. Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die nächsten zwei Jahre hinaus sind strukturelle Reformen unerlässlich.. --- Dagegen erscheint bei energieintensiven Unternehmen trotz der staatlichen Kostenentlastungen eine strukturelle Kehrtwende unwahrscheinlich.. --- Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die kommenden beiden Jahre hinaus sind jedoch zwingend Strukturreformen notwendig, die mindestens an den Stellschrauben Steuerlast, Lohn- und Lohnnebenkosten, Flexibilität des Arbeitsmarktes, Energie, Bürokratie und Freihandel ansetzen..
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09.02.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar wird nun am Mittwoch publiziert. Am Freitag wird sich zeigen, wie sich die Verbraucherpreisinflation zu Jahresbeginn in den USA entwickelt hat. Zudem läuft die Zwischenfinanzierung des Heimatschutzministeriums aus. Für die Eurozone steht die zweite Schätzung zum BIP in Q4 an....
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