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12.01.26 - 17:16
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Wochenausblick Rohstoffe: Ein Blick auf die harten Zahlen (SG)
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Das neue Jahr begann, wie das alte verlaufen ist (Chart 1): mit deutlichen Preisanstiegen bei den Metallen und (kleineren) Verlusten bei den Energiepreisen. Am Ölmarkt führte die Absetzung des venezolanischen Machthabers Maduro durch die USA zu einem zeitweisen leichten Preisrückgang. Schließlich weckte das bei so manchem die Hoffnung, dass mehr Öl aus Venezuela auf den Markt kommt. Wir erachten das kurzfristige Potenzial allerdings als begrenzt. Zuletzt machte der Ölpreis seine Verluste entsprechend wieder wett, wohl aber auch aufgrund der sich zuspitzenden Lage im Iran.. --- Die Industriemetallpreise verbuchen bereits deutliche Gewinne im neuen Jahr, wobei Nickel und Kupfer herausstechen.. --- Auch die Edelmetalle starten das neue Jahr mit Gewinnen, bleiben aufgrund des starken Rücksetzers zum Jahresende aber noch hinter ihren Hochs von vor knapp zwei Wochen zurück. Die Entwicklungen in Venezuela und die US-Annexionspläne hinsichtlich Grönland schüren erneut das Interesse an sicheren Häfen..
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12.01.26 - 17:09
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Trump will sanktioniertes Venezolanisches Öl kaufen (SG)
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Die Ölpreise gerieten Mitte der Woche zwischenzeitlich unter Druck. Auslöser war eine Mitteilung von US-Präsident Trump auf seiner Social Media-Plattform, dass die USA von Venezuela 30-50 Mio. Barrel sanktioniertes Öl aufkaufen würden. Geplant ist demnach, venezolanisches Öl, das in Tankern lagert und aufgrund der seit Mitte Dezember bestehenden US-Blockade nicht exportiert werden konnte, zu Marktpreisen zu erwerben und in die US-Häfen zu liefern. Dieses könnte dann von den Raffinerien an der US-Golfküste verarbeitet werden.. --- Der US-Ölmarkt wäre durch die Lieferungen von Öl aus Venezuela überversorgt, so dass die USA dann mehr von ihrem eigenen Öl exportieren könnten.. --- OPEC-Produktion trotz Produktionsrückgang in Venezuela konstant..
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12.01.26 - 17:05
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CO2: EU-Emissionshandel - Fossile Energieträger sorgten 2025 für zusätzliche Nachfrage (SG)
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Die Preise im EU-Emissionshandel bewiesen im vergangenen Jahr Stärke. Sie schlossen mit einem Plus von rund 20% und trotzten damit der Schwäche der europäischen Gaspreise, die sich – gemessen am Referenzpreis TTF – im Jahresverlauf fast halbiert haben. Das ist umso bemerkenswerter, als dass die beiden Preise zumeist eng positiv korreliert sind. Ein Grund für den Preisanstieg der CO2-Zertifikate dürfte der höhere Bedarf der EU-Stromerzeuger an Emissionsrechten im vergangenen Jahr gewesen sein: entgegen dem langfristigen Trend kamen laut den Daten des ISE Fraunhofer Instituts 2025 verstärkt fossile Energien zur öffentlichen Netto-Stromerzeugung zum Einsatz..
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12.01.26 - 17:01
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Gold uns Silber weiterhin sehr volatil, US-Arbeitsmarktdaten im Fokus (SG)
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Heute könnten die US-Arbeitsmarktdaten neue Impulse geben. Denn die Zinserwartungen sind in den letzten Tagen zurückgegangen. Die Fed Funds Futures preisen eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bis März nicht mal mehr zur Hälfte ein. Bei enttäuschenden Daten könnten die Erwartungen wieder zunehmen und damit auch Gold und Silber Rückenwind geben.. --- China importierte auch im November nur wenig Gold aus Hongkong..
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12.01.26 - 15:01
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Branchen-Update Januar 2026 (Helaba)
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Auftragsupdate: Schlüsselbranchen im Plus --- Trend der Auftragseingänge zeigt inzwischen leicht nach oben --- Chemie: Nicht auf die Party eingeladen --- Pharma: Positives Wachstum 2025 so gut wie sicher --- Metall: Ein Hoffnungsschimmer, aber da muss mehr kommen --- Elektro: Strom der Auftragseingänge fließt wieder --- Maschinenbau: Konjunkturzyklus, der (Substantiv, maskulin) --- Automobil: Augustrückgang ist verdaut
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12.01.26 - 15:01
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Im Fokus Covered Bonds: Auf die Plätze, fertig, los! (Helaba)
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Das Jahr 2026 hat 256 EZB-Target-Tage. Abzüglich ca. 25 Tage Sommerloch, 17 Tage Emissionsflaute vor dem
Jahreswechsel im Dezember 2026, drei bis vier Brückentage, fünf Tage ECBC-Konferenz sowie der Tatsache, dass
an den übrigen ca. 40 Freitagen ungern emittiert wird, ergeben sich 165 effektive Emissionstage. Unter der zusätzlichen Annahme, dass die Emissionsfenster aufgrund weltpolitischer Externalitäten für zwei bis drei Wochen
im Jahr geschlossen sind, schrumpft die Zahl weiter auf 150 Tage..
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12.01.26 - 13:06
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Fed-Unabhängigkeit wackelt - Anleger flüchten in Gold (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Das US-Justizministerium hat eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Fed eingeleitet - Gold und Silber reagierten positiv und stiegen am Montagmorgen um 1,5% bzw. 5%, so die Experten von Julius Bär.
Die Einmischung der Regierung in die Fed sei 2026 ein bullischer Faktor für Edelmetalle, stelle Carsten Menke fest, Head Next Generation Research bei Julius Bär:
• Mit Trump werde es nicht langweilig. [mehr]...
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12.01.26 - 12:24
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USA: Erste Fed-Zinssenkung frühestens im Juni (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nach der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag scheint der US-Arbeitsmarkt weiterhin in passabler Verfassung zu sein, so die Analysten der DekaBank.
In der Folge hätten die Geldmärkte eine Fed-Leitzinssenkung im Januar weiter ausgepreist. [mehr]...
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12.01.26 - 11:48
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Indien punktet mit Wachstum und niedriger Inflation - 125 Basispunkte Zinssenkung in einem Jahr (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die indische Wirtschaft setzt ihren rasanten Wachstumskurs fort, angetrieben durch eine starke Binnennachfrage, Steuersenkungen, eine unterstützende Geldpolitik und Impulse durch Reformen, so die Experten von Jupiter Asset Management.
Die neuesten vierteljährlichen Regierungszahlen1 würden Indiens Position als wachstumsstärkste große Volkswirtschaft des letzten Jahrzehnts untermauern. [mehr]...
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12.01.26 - 10:54
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Rentenmarkt stabil: Bunds nach US-Zahlen unverändert (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Der US-Arbeitsmarkt hat vor dem Jahreswechsel gemischte Signale ausgesendet und zugleich Spekulationen auf eine Zinspause der Notenbank genährt, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Der Stellenaufbau laufe zwar weiter nur schleppend, doch sei die Arbeitslosenquote im Dezember überraschend deutlich gesunken. [mehr]...
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12.01.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die Erstmeldung für das deutsche BIP im Gesamtjahr 2025 wird zeigen, ob es doch für etwas mehr als nur Stagnation gereicht hat. In den USA dürften neben verschiedenen Konjunkturdaten vor allem die Verbraucherpreise vom Dezember Aufmerksamkeit erhalten, insbesondere mit Blick auf die nächste Fed-Sitzung Ende Januar. Der Oberste Gerichtshof könnte am Mittwoch sein Urteil zu den reziproken US-Zöllen verkünden....
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12.01.26 - 10:01
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Im Fokus Credit: EUR Corporate Bonds - Primärmarkt Q4 2025 (Helaba)
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Mit einem Emissionsvolumen von rund 115 Mrd. EUR in den Monaten Oktober bis Dezember hat der Primärmarkt für EUR Corporate Bonds das Jahr 2025 fulminant beendet. In keinem anderen vierten Quartal zuvor wurde so viel an den Markt gebracht. Insbesondere im November überflügelte die Platzierungssumme die Ergebnisse der Vorjahre deutlich. Auch bei der Anzahl der Einzelbonds war Q4 mit insgesamt 210 Tranchen spitze. In der Summe erreichte der Bondmarkt im Gesamtjahr ebenfalls einen neuen Rekordstand..
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12.01.26 - 10:01
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Ambivalentes Bild am US-Arbeitsmarkt - Was bedeutet dies für die FED? (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Vergangenen Freitag wurde der US-Arbeitsmarktbericht für Dezember veröffentlicht, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Mit nur 50.000 neuen Stellen sei der Arbeitsmarkt deutlich unter den Erwartungen geblieben; gleichzeitig sei die Arbeitslosenquote überraschend stark auf 4,4% gesunken. [mehr]...
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12.01.26 - 09:42
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EZB, Fed, Inflation: Das erwarten Analysten für 2026 (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Der Gesamt-HVPI für den Euroraum lag im Dezember bei 2,0%, mit einer Kerninflationsrate von 2,3%, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Diese Zahlen lägen geringfügig unter denen vom November. Die Kerninflation scheine sich bei einem Niveau von etwas über 2% zu stabilisieren, die Analysten sähen aber Potenzial für einen Rückgang im Januar 2026, welcher die Maßzahl näher an die 2%-Marke führen sollte. [mehr]...
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12.01.26 - 09:12
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EZB & Fed: Was Analysten jetzt zur Zinspolitik erwarten (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die letzte Woche hatte einige positive konjunkturelle Überraschungen in der Eurozone parat, so die Analysten der Helaba.
Nachdem zunächst schwächere Inflationsraten wieder für etwas mehr Zinssenkungsfantasie bezüglich der EZB gesorgt hätten, hätten überraschend feste Industriedaten (deutsche Aufträge sowie Industrieproduktion in Deutschland und Spanien) für ein Gegengewicht geliefert. [mehr]...
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12.01.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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