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06.03.26 - 16:01
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USA: Arbeitsmarktdaten lassen zügigere Zinssenkungen zu (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Februar-Zahlen vom US-Arbeitsmarkt haben eindeutig negativ überrascht, so die Analysten der Nord LB.
Die ADP-Daten hätten bereits dezente Hinweise in diese Richtung geliefert, die nun gemeldeten Zahlen der offiziellen Statistik würden aber eine doch sehr nachhaltige Schwäche offenbaren. [mehr]...
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06.03.26 - 15:01
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Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
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Schwache Beschäftigungsentwicklung. Die Stellenzahl außerhalb der Landwirtschaft hat massiv enttäuscht. Statt eines soliden Anstiegs ist ein kräftiges Minus gemeldet worden und die Arbeitslosenquote hat ebenfalls unerwartet zugelegt. Zwar ist das Niveau hierbei im historischen Vergleich als niedrig einzustufen, die Zinssenkungserwartungen dürften mit den Zahlen aber wieder Rückenwind bekommen. Diese standen zuletzt wegen der gestiegenen Inflationssorgen aufgrund der hohen Energiepreise unter Druck..
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06.03.26 - 12:36
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US-Rentenmarkt: Fallende Renditenniveaus und Verflachung der Zinskurve (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Gemessen an den Verbraucherpreisen war die Preisentwicklung in den USA zuletzt nicht überraschend, so die DekaBank.
Allerdings sei für den geldpolitischen Ausblick der breiter gefasste Deflator für Konsumausgaben maßgeblich. Dieser sei in der Abgrenzung ohne Nahrungsmittel und Energie im Dezember stark gegenüber dem Vormonat angestiegen und für den Monat Januar deute sich ein noch höherer Preisanstieg an. [mehr]...
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06.03.26 - 12:36
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Rentenmarkt Euroland: Keine Flucht in Bundesanleihen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten lastet zwar auf den Wachstumsaussichten, rief jedoch keine Flucht in Bundesanleihen hervor, so die DekaBank.
Stattdessen seien insbesondere die kurzfristigen Inflationserwartungen gestiegen und viele Marktteilnehmer würden Leitzinserhöhungen der EZB noch in diesem Jahr zumindest für möglich halten. [mehr]...
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 11:54
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EZB: Hürden für Änderung der Leitzinsen weiterhin hoch (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone hat im Februar wieder zugenommen, insbesondere im für den mittelfristigen Trend wichtigen Dienstleistungssektor, so die DekaBank.
Dennoch habe die Teuerung in etwa in Einklang mit den makroökonomischen Projektionen der EZB vom Dezember gelegen. [mehr]...
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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06.03.26 - 08:00
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Rohöl: Vom Säbelrasseln zum regionalen Flächenbrand (DZ Bank)
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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier. Der Ölpreis schoss im Zuge dessen auf den höchsten Stand seit Mitte 2024. Im Falle einer langanhaltenden, vollständigen Sperrung der Straße von Hormus sind Preisspitzen von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen...
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06.03.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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05.03.26 - 15:16
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Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
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Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
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05.03.26 - 15:00
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Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
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Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
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