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04.02.26 - 16:30
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Gold: Achterbahnfahrt zum Jahresauftakt (DZ Bank)
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2026 begann mit einer spektakulären Goldpreisbewegung. Die derzeit zugespitzte geopolitische Lage sowie anschließende Gewinnmitnahmen sorgten zwar für extreme Volatilität, doch die langfristigen Treiber sind weiterhin intakt. Auf Jahressicht erwarten wir ein nachhaltiges Niveau von 5.000 (USD/Unze)..
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04.02.26 - 15:12
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Schweden: Märkte preisen vorerst keine weiteren Schritte der Riksbank ein (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Nach vorläufigen Daten hat sich die Inflation in Schweden im Dezember im Einklang mit den Markterwartungen stabilisiert, so Postbank Research.
Die von der Riksbank bevorzugte Inflationsrate mit festen Zinssätzen (CPIF) sei im Dezember 2025 gegenüber dem Vorjahr bei 2,1% und damit nahe am Inflationsziel von 2 Prozent geblieben. [mehr]...
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04.02.26 - 15:06
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Norwegen: Norges Bank dürfte die Zinsen im Januar unverändert lassen (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Die norwegische Zentralbank beließ auf ihrer Sitzung am 22. Januar ihre Geldpolitik unverändert und somit den Leitzins bei 4,0%, so die Postbank Research.
Die Swap-Märkte würden vor dem Sommer nicht mit weiteren Zinssenkungen der Norges Bank rechnen.
Die Dezember-Daten hätten gezeigt, dass die von der Norges Bank bevorzugte Kerninflationsrate (CPI-ATE) im Jahresvergleich von 3,0% auf 3,1% gestiegen sei, also anhaltend über dem Inflationsziel der Zentralbank von 2,5% liege. [mehr]...
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04.02.26 - 15:00
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Rohöl: Viel Rauch, wenig Feuer zu Beginn des Jahres 2026 (DZ Bank)
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Von der Festnahme des venezolanischen Präsidenten bis zu den Unruhen im Iran: Die geopolitische Gemengelage hat die Anleger fest im Griff. Doch während Venezuela kaum Spuren am Markt hinterließ, zeigen sich die Marktteilnehmer von den heftigen Unruhen im Iran weitaus stärker besorgt. Ein nachhaltig höheres Preisniveau ist indes nicht zu erwarten, bleiben doch die fundamentalen Voraussetzungen auf lange Sicht intakt..
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04.02.26 - 13:00
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EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
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Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
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04.02.26 - 12:24
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Währung stark, EZB gelassen (Anleihencheck)
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Hamburg (www.anleihencheck.de) - Angesichts des robusten Wachstums in der Eurozone und einer Inflationsrate, die sich in der Nähe des Zwei-Prozent-Ziels bewegt, gibt es für die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit keinen Grund, ihre Geldpolitik zu ändern, so Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg. [mehr]...
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04.02.26 - 12:15
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DZ BANK Euro-Indikator: Jahresstart mit Rückenwind (DZ Bank)
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Der Euro-Indikator startet mit mehr Tempo ins Jahr 2026: Die Finanzmärkte stützten, und die steigenden Auftragseingänge lassen auf eine Belebung der Industrieproduktion hoffen. Der Bausektor bremst jedoch. Insgesamt zeichnet sich eine schrittweise Erholung der Konjunktur im Euroraum ab..
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04.02.26 - 09:06
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EWU-Schnellschätzung der Inflation: Die Teuerung sollte weiterhin im Zielbereich der EZB liegen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Zwar steht mit der EWU-Schnellschätzung der Inflation eine nicht unwichtige Zahl im Kalender, jedoch wurden einige nationale Preiszahlen in der Eurozone bereits bekanntgegeben, so die Analysten der Helaba.
Die Indikationen seien unterschiedlich. Während es in Deutschland und den Niederlanden zu einem Anstieg der Inflationsrate gekommen sei, seien die Werte in Frankreich, Spanien und Belgien gesunken. [mehr]...
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