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07.01.26 - 15:15
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Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
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Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
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07.01.26 - 14:15
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Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2026 (Deutsche Bank)
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Die deutsche Wirtschaft hat 2025 ihre Rezessions- und Schwächephase nicht überwunden. Hoffnungen ruhen auf dem Infrastruktur- und Bundeswehrsondervermögen, die in 2026 das BIP-Wachstum ankurbeln dürften. Immerhin hat das magere Wachstum zu einem Rückgang der Inflation beigetragen, wenngleich die Kerninflation aufgrund des Preisdrucks im Dienstleistungssektor wohl dauerhaft über 2% liegt. In der Folge hat die EZB den Einlagezins bis Mitte 2025 um 200 Basispunkte auf 2% gesenkt und wird dieses Niveau voraussichtlich bis Anfang 2027 beibehalten. Dagegen dürften die langfristigen Bundrenditen weiter nach oben tendieren. Hierdurch dürften auch die langfristigen Hypothekenzinsen etwas zulegen....
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07.01.26 - 13:15
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EWU: Inflationsrate im Dezember 2025 bei 2% (DZ Bank)
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Die Verbraucherpreise im Euro-Raum sind im Dezember mit 2,0% schwächer gestiegen als im November. Das war keine Überraschung, denn aus den meisten großen Mitgliedsländer wurden vorher schon niedrigere Raten gemeldet. Zum Jahresanfang dürfte die Inflationsrate des Währungsgebiets sogar unter die Marke von 2% rutschen...
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07.01.26 - 10:24
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Schwache ISM-Daten stützen Fed-Zinssenkungsspekulation (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das Hauptaugenmerk gilt heute wohl erneut US-Datenveröffentlichungen, denn die deutschen Arbeitsmarktzahlen und die EWU-Verbraucherpreise werden kaum in der Lage sein, die Finanzmärkte aus der Ruhe zu bringen, so die Analysten der Helaba.
Am hiesigen Arbeitsmarkt sei nur mit wenig Veränderung zu rechnen. [mehr]...
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07.01.26 - 09:42
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Deutschland: Preisdaten stützen EZB‑Kurs stabiler Leitzinsen (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsrate ist in Deutschland im Dezember stärker gefallen als erwartet, so die Analysten der NORD LB.
Gegenüber dem Vorjahresmonat habe sich die Inflation auf 1,8% Y/Y (HVPI: 2,0% Y/Y) abgeschwächt. Der deutliche Rückprall sei vor allem auf niedrigere Kraftstoffpreise und die volatile Komponente der Pauschalreisen zurückzuführen. [mehr]...
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07.01.26 - 09:31
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Deutschland: Inflationsüberraschung verändert den Zinsblick (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsrate ist in Deutschland im Dezember stärker gefallen als erwartet, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Gegenüber dem Vorjahresmonat habe sich die Inflation auf 1,8% Y/Y (HVPI: 2,0% Y/Y) abgeschwächt. Der deutliche Rückprall sei vor allem auf niedrigere Kraftstoffpreise und die volatile Komponente der Pauschalreisen zurückzuführen. [mehr]...
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07.01.26 - 08:45
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Im Fokus Credit: Europäische Großbanken Ausblick 2026 (Helaba)
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Europas Banken werden für das zurückliegende Jahr 2025 wohl den fünften Gewinnanstieg in Folge verkünden können. Zu erfreulich hohen Zinsüberschüssen kamen steigende Provisionserträge, während die Kreditrisikokosten nur leicht zunahmen und die Verwaltungskosten unter Kontrolle blieben. Für das vor uns liegende Jahr 2026 stehen die Zeichen gut, dass sich diese Entwicklungen fortsetzen. Eine Konjunkturbelebung in Deutschland könnte das Kreditwachstum hierzulande sogar weiter stützen. Schwer kalkulierbar bleibt der weitere Verlauf von Handelskriegen. Neue KI-Anwendungen und erste Ansätze zur Deregulierung könnten hingegen für Effizienzgewinne sorgen..
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07.01.26 - 08:30
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Gold: Dann fallen die 5.000 US$ (Sharedeals)
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Die Gold-Hausse scheint kein Ende zu nehmen. Nun prognostiziert die nächste Investmentbank einen baldigen Anstieg auf 5.000 US$: UBS sieht Gold bei 5.000 US$ Eine neue Studie der UBS hat Gold-Anlegern Hoffnung gemacht, dass die Rallye bei dem Edelmetall noch lange nicht vorbei ist. Konkret prognostizierte das Expertenteam rund um Dominic Schnider, Leiter des Rohstoffbereichs […]
The post Gold: Dann fallen die 5.000 US$ first appeared on sharedeals.de....
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07.01.26 - 07:39
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Aufschläge auch bei Europäern: BYD verlangt für E-Autos in Deutschland mehr als doppelten Preis (N-TV)
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Autobauer bieten ihre Elektroautos in Deutschland teurer an als auf dem chinesischen Markt. Während die Aufschläge bei Tesla und Europäern moderat sind, langt der chinesische Anbieter BYD gleich richtig zu. Auf dem chinesischen Markt gehen VW, Mercedes und Co. unterschiedlich vor... --- "Preisschranken lassen sich mittelfristig nicht aufrechterhalten. Der große Exportdruck nagt in den nächsten drei Jahren an den Preisen und Rabatten. Die Preise der Elektroautos werden in den nächsten Jahren weiter nachgeben", sagte Dudenhöffer.. --- Die deutschen Hersteller gehen den Preiskampf im chinesischen Markt nur zum Teil mit. Während VW etwa beim ID3 nur den halben Listenpreis aus Deutschland aufruft, verlangt BMW für einzelne Spitzenmodelle sogar mehr Geld als in der Heimat. Das Ergebnis ist laut CAR-Analyse das gleiche, nämlich geringe Stückzahlen.. --- Ganz hintendran sei Mercedes-Benz, die bis einschließlich Oktober nur knapp mehr als 8000 E-Autos im riesigen chinesischen Markt verkauft haben..
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07.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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06.01.26 - 14:16
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Teuerung fällt klar zurück. Mit stagnierenden Preisen im Dezember ist die Jahresinflationsrate wieder unter die Marke von zwei Prozent gerutscht und blieb somit sogar unter unserer optimistischen Erwartung. Die Entspannung bei den Spritpreisen hat ihren Beitrag dazu geleistet. Dass sich die EZB von den Daten unmittelbar unter Druck gesetzt fühlt, von der abwartenden Haltung („die Geldpolitik ist gut positioniert“) abzuweichen, glauben wir aber nicht. Wohl aber eröffnet der Rückgang wieder Raum für die Notenbank auf der Unterseite, zumal auch in anderen Ländern der EWU im Dezember weniger Inflationsdruck zu spüren war...
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06.01.26 - 11:31
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Fed-Chef: Der mächtigste Job mit der geringsten Macht (Anleihencheck)
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Dublin (www.anleihencheck.de) - Nur wenige Positionen in der Finanzwelt ziehen so viel Aufmerksamkeit auf sich wie der Vorsitz der Federal Reserve (Fed), so Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares.
Da sich die Amtszeit von Fed-Chef Jerome Powell dem Ende zuneige und Spekulationen darüber ins Kraut schießen, wer ihn ersetzen könnte, fokussierten sich die Märkte erneut auf eine Frage: Wie viel Einfluss habe der Fed-Vorsitzende wirklich? Die Antwort sei: sowohl "weniger" als auch "mehr", als die meisten Anleger vermuteten. [mehr]...
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