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27.02.26 - 15:01
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflation wieder unter zwei Prozent. Mit dem schwächer als erwartet gemeldeten monatlichen Anstieg des Verbraucherpreisindexes ist die Jahresrate wieder unter die Zwei-Prozent-Marke gesunken. Die Kernteuerung liegt derweil noch immer auf einem leicht erhöhten Wert (+2,5 %). Auch in Frankreich (+1,0 % nach +0,3 %) und in Spanien (unverändert +2,3 %) bestehen keine Inflationsprobleme und so wird sich die EZB in ihrer abwartenden Haltung bestätigt sehen. Gründe für eine generelle Neuausrichtung bei der Zinsspekulation sehen wir mithin nicht..
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27.02.26 - 12:48
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Inflationsdaten der EU-Mitgliedstaaten im Fokus (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Nachdem gestern bereits die Inflationszahlen für den gesamten Euroraum im Mittelpunkt standen, richtet sich heute die Aufmerksamkeit auf die nationalen Daten einzelner Mitgliedstaaten, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Besonders relevant seien die Verbraucherpreise aus Spanien, Deutschland und Frankreich. [mehr]...
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27.02.26 - 12:45
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Wochenausblick: KW 10 (Helaba)
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USA: Update unserer Prognose vom November --- Renten: Die Zinskurve ist wieder etwas flacher --- Heizungsgesetz abgeschafft: Ende gut, alles gut?
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27.02.26 - 10:30
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Bringt KI die New Economy zurück? (Commerzbank)
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Die Meinungen gehen weit auseinander, wie stark KI die Produktivität letztlich wirklich verbessern wird und damit auch Potenzial für eine niedrigere Inflation besteht. So analysierte Nobelpreisträger Daron Acemoglu 2024, welche Tätigkeiten durch KI produktiver ausgeführt werden können. Weil bei vielen Jobs etwa in der Pflege und im Handwerk KI nur begrenzt helfen kann, kam er für die Gesamtwirtschaft auf Sicht von zehn Jahren auf einen Produktivitätsschub von weniger als 0,1% pro Jahr.. --- Eine wichtige Voraussetzung für die New Economy war in den 1990er Jahren sicherlich das damalige günstige Umfeld. Dieses sieht jetzt weniger einladend aus: Demografie, De-Globalisierung oder die überhöhten Staatsschulden sprechen im Gegensatz zu den 1990er Jahren jetzt nicht mehr für eine disinflationäre Entwicklung. Gleichzeitig ist die produktivitäts- und damit wachstumstreibende Wirkung von KI bisher eher eine Prognose als eine Tatsachenbeschreibung..
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27.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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27.02.26 - 00:36
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Hong Kong′s 6.5% stamp duty will not stop luxury homebuyers from mainland China: analysts (SCMP)
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The increase in stamp duty on ultra-luxury homes above HK$100 million (US$12.8 million) is unlikely to change buying behaviour, analysts said, as the structural forces underpinning demand from mainland Chinese buyers could outweigh the impact of the rise in transaction costs.
The Hong Kong government, in the annual budget on Wednesday, increased the tax rate on residential transactions above HK$100 million to 6.5 per cent from 4.25 per cent amid a surge in demand for high-end property from......
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26.02.26 - 16:30
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Heizungsgesetz 2.0 – Wird der zweite Aufschlag zum Matchball? (DZ Bank)
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Die 2023 beschlossene Novelle des Gebäudeenergiegesetzes hatte es in sich, weil Hauseigentümer praktisch nur noch teure Wärmepumpen als neue Heizung einbauen dürfen. Beim Nachfolger, dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, sind Gasheizungen weiterhin erlaubt, nicht aber die Probleme der Klimawende im Heizungskeller gelöst..
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26.02.26 - 14:16
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KI, übernehmen Sie (HCOB)
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Wissen und Intelligenz waren in der Vergangenheit mehr oder weniger Garanten eines gut bezahlten Jobs. Damit ist es vorbei. Dieses Szenario zeichnet ein viral gegangenes Research-Papier und erläutert die makroökonomischen Folgen.. --- Dass die Welt allerdings vor einem Strukturwandel steht, bei dem handwerkliche Leistungen, Pflege, andere soziale Dienstleistungen und Kultur deutlich an Bedeutung gewinnen, und dieser Wandel langfristig auch ohne Massenarbeitslosigkeit bewerkstelligt werden kann, das ist in jedem Fall denkbar..
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26.02.26 - 12:49
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Rentenmarkt: 5 interessante Ideen für europäische Anleger (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die Rentenmärkte sollten 2026 laut Wellington Management eine beständige Wertschöpfungsquelle bleiben. In ihrem jüngsten Fixed-Income-Kommentar gehen die beiden Investment Direktoren Marco Giordano und Tobias Ripka auf ausgesuchte Marktsegmente und ihre Rolle im Portfolio ein:
Im Folgenden warum die Wellington-Experten weiterhin interessante Einstiegsmöglichkeiten sähen, welche Aspekte ihnen die größten Sorgen bereiten würden und welche Anknüpfungspunkte sie aus Sicht eines europäischen Rentenanlegers in diesem Jahr für besonders relevant halten würden:
"Nach den starken Gesamterträgen im Jahr 2025 gehen wir davon aus, dass die Rentenmärkte auch 2026 eine beständige Wertschöpfungsquelle bleiben werden. [mehr]...
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