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29.01.26 - 11:30
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Fed: Kein Kommentar (DZ Bank)
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Die Federal Reserve hat zur Januar-Sitzung keinen weiteren Zinssenkungsschritt beschlossen. Zielband verbleibt bei 3,50% bis 3,75%
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29.01.26 - 10:18
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FED-Chef Powell hält sich aus Politik raus (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die FED hat sich zu Beginn des Jahres für unveränderte Leitzinsen entschieden, nachdem sie Ende 2025 dreimal die Zinsen gesenkt hatte, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die Risiken für den Arbeitsmarkt hätten sich etwas entspannt, während die Inflation immer noch erhöht sei. [mehr]...
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29.01.26 - 09:54
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Fed belässt Leitzins - Bund-Future testet 21-Tage-Linie (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat den Markterwartungen entsprochen und das Leitzinsband nicht verändert, so die Analysten der Helaba.
Das Wirtschaftswachstum sei solide, der Arbeitsmarkt habe sich stabilisiert und die Inflation sei noch etwas zu hoch. Das die Zinsentscheidung begleitende Statement habe sich insofern verändert, als dass die Ziele Preisstabilität und Vollbeschäftigung nun in einer besseren Balance gesehen würden. [mehr]...
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29.01.26 - 09:54
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FED: Leitzinsintervall unverändert - Wann kommt der nächste Schritt? (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die FED hat beim gestrigen Zinsentscheid das Leitzinsintervall erwartungsgemäß bei 3,50% bis 3,75% belassen, so die Analysten der DekaBank.
Gegen den Beschluss hätten Steven Miran und Christopher Waller gestimmt. Beide hätten eine weitere Senkung um 25 Basispunkte präferiert. [mehr]...
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29.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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28.01.26 - 21:12
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Despite Two Dovish Dissents, Fed Holds Rates As Expected; Upgrades Growth, Lowers Labor Risks (ZeroHedge)
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Despite Two Dovish Dissents, Fed Holds Rates As Expected; Upgrades Growth, Lowers Labor Risks
Tl; dr: Despite two dovish dissents, The Fed is likely on an “extended pause” noting strong activity data and signs of stabilization in the labor market.
However, Goldman "expects easing to resume later in the year as a moderation in inflation allows for two further 'normalization' cuts to take rates back to levels seen by the median FOMC member as neutral.”
Christopher Hodge, chief US economist at Natixis, says at the end of the day here the Fed is “on hold until data prompts a move.”
"We have now entered a new phase of policymaking where the Fed views the risks to both parts of its dual mandate are in balance. It will be incumbent on the data to move the Fed from this perch – the days of insurance cuts to slowly approach neutral are likely over."
Waller's odds of being the next Fed Chair went up after his dovish dissent.
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Since the last FOMC meeting on Dec...
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28.01.26 - 17:11
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Platin zieht Palladium davon (SG)
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Die Verschiebung der Preisdifferenz zugunsten von Platin ist fundamental erklärbar. Der Platinmarkt war in den letzten drei Jahren deutlich unterversorgt. In diesem Jahr soll der Markt laut Prognose des WPIC zwar leicht überversorgt sein. Ab dem nächsten Jahr erwartet der WPIC aber erneut Angebotsdefizite.. --- Denn der Ausbau der E-Mobilität reduziert den Palladiumbedarf aus der Automobilindustrie. Der WPIC schätzt diesen bis 2030 auf rund 7,7 Mio. Unzen pro Jahr. Das sind etwa 1,8 Mio. Unzen weniger als im Rekordjahr 2019..
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28.01.26 - 17:04
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US-Gaspreis wegen Wintersturm binnen weniger Tage verdoppelt (SG)
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Der US-Gaspreis Henry Hub hat sich aufgrund des massiven Wintereinbruchs binnen weniger Tage mehr als verdoppelt; der nächstfällige Kontrakt notierte gestern erstmals seit dem ersten Winter nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs wieder über 7 USD je mmBtu. Schließlich hinterlässt der Kälteeinbruch sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite Spuren. Nicht nur heizt die Hälfte aller US-Haushalte mit Gas. Hinzu kommt ein steigender Anteil derjenigen Haushalte (in üblicherweise wärmeren Regionen), die mit Elektrizität heizen (inzwischen 42%). Das wiederum treibt die Nachfrage der Gaskraftwerke.. --- BNEF schätzt, dass dieses Mal 10% der US-Gasproduktion fehlen; das Beratungsunternehmen Rystad Energy beziffert die Ausfälle in der Spitze sogar auf 20 Mrd. Kubikfuß pro Tag, also fast 20% der US-Produktion..
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28.01.26 - 16:55
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Der US- Wintersturm und die Folgen für den Ölmarkt (SG)
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Sowohl Brent als auch WTI verteuerten sich am Freitag um fast 3%. Brent stieg zum Wochenauftakt zunächst weiter auf 66,5 USD je Barrel, WTI auf 61,7 USD je Barrel. Dies geschah infolge des Wintersturms, der am Wochenende über weite Teile der USA hinwegzog und auch zu Beeinträchtigungen bei der Ölproduktion geführt haben dürfte. Denn betroffen war auch Texas, der mit Abstand wichtigste Bundesstaat für die US-Ölproduktion.. --- Schätzungen von Analysten und Händlern zufolge könnten die Ausfälle bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag betragen..
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28.01.26 - 16:50
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Edelmetallfieber hält an (SG)
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Die Rally an den Edelmetallmärkten bleibt ungebrochen. Zu Beginn der neuen Woche knackte der Goldpreis die 5.000 USD-Marke, Silber durchbrach schon am Freitag die 100 USD-Marke. Der Treiber der Bewegung dürfte das sogenannte “Debasement”-Narrativ sein – sprich, ein schleichender Vertrauensverlust in Fiat-Währungen (Geld, dessen Wert auf dem Vertrauen in die Institutionen, die es ausgeben, basiert). Dieser führt dazu, dass Investoren zunehmend in alternative sichere Anlagen investieren, allen voran Gold. Zuletzt wurde dieses Narrativ durch die verstärkten Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed wie auch die Spannungen auf geopolitischer Ebene (Stichwort Grönland) geschürt.. --- Angesichts der hohen Unsicherheit hinsichtlich der weiteren politischen Entwicklungen und der aktuellen Dynamik ist eine verlässliche Preisprognose kaum möglich. Wir sehen vor allem aufgrund unserer Erwartung einer deutlich expansiveren US-Geldpolitik grundsätzlich Raum für weitere Preissteigerungen..
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28.01.26 - 15:00
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Niederlande: Regierungspolitisches Experiment (DZ Bank)
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In den Niederlanden übernimmt eine Minderheitsregierung unter Rob Jetten das Ruder. Da sein Kabinett nur von 66 der 150 Parlamentarier gestützt wird, bedarf es also wechselnder Mehrheit, ohne dass Gräben zwischen den politischen Linien entstehen. Erst bleibt abzuwarten, ob Den Haag in dieser Form regierbar wird...
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