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15.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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14.04.26 - 17:06
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Analyst Warns That Oil Prices Threaten Banks (Bloomberg)
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JP Morgan's earnings look strong, but the real story is beneath the surface says Baird Senior Research Analyst David George. He joined Bloomberg Open Interest to break down why net interest income fears are overblown, why trading gains won't last, and the one macro risk investors should actually watch: rising oil prices and the ripple effect on consumers and corporate margins. (Source: Bloomberg)...
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14.04.26 - 15:42
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Eurozone: Steigende Inflationsraten dürften der EZB Sorgen bereiten (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Der Gesamt-PMI der Eurozone sank im März stärker als erwartet von 51,9 auf 50,7 Punkte, so Postbank Research.
Dabei habe der Index der Industrie überzeugt, der unerwartet von 50.8 auf 51,7 Punkte gesprungen sei. Der Service-PMI habe hingegen stärker als erwartet von 51,9 auf 50,2 Punkte nachgegeben. [mehr]...
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14.04.26 - 15:42
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USA: Zinssenkungspause dürfte weiter anhalten (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in den USA betrug im Februar unverändert 2,4% zum Vorjahr bzw. 2,5% in der Kernrate, so Postbank Research.
Allerdings werde im Marktkonsens für März ein Anstieg auf 3,4% bzw. 2,7% erwartet, die PCE-Kernrate sei im Januar leicht von 3,0% auf 3,1% geklettert. [mehr]...
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14.04.26 - 13:31
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USA: Makroökonomische Veränderungen und Ergebnisse des ersten Quartals (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Diese Woche steht im Zeichen von Wohnungsmarktdaten, Inflationssignalen und der Kommunikation der US-Notenbank, während die Märkte das Spannungsfeld zwischen Wachstum und Inflation neu bewerten, so Postbank Research.
Die heute anstehenden Verkäufe bestehender Häuser im März dürften um 2,0% zurückgehen und damit anhaltende Erschwinglichkeitsprobleme unterstreichen - trotz einer leichten Entspannung bei den Hypothekenzinsen. [mehr]...
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14.04.26 - 12:50
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Wochenausblick Rohstoffe: Die Straße von Hormus im Zentrum der Märkte (SG)
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Die OPEC und die IEA veröffentlichen darüber hinaus in der kommenden Woche ihre Monatsberichte. Diese dürften die aktuelle Knappheitslage am Ölmarkt thematisieren und mit Zahlen unterfüttern. Laut jüngster Äußerungen von IEA-Chef Birol ist die derzeitige Energiekrise schlimmer als die beiden Ölkrisen in den 1970er Jahren und die Energiekrise 2022 zusammen. Daher dürfte von den Berichten eher ein preissteigernder Einfluss auf die Ölpreise ausgehen.. --- Für Industriemetalle dürften in der kommenden Woche verschiedene Zahlen aus China im Fokus stehen. Am Dienstag stehen zunächst Zahlen zum Außenhandel im März zur Veröffentlichung an. Auf der Importseite dürfte dabei interessant sein, wie sich die Einfuhren bei Eisenerz und raffiniertem Kupfer entwickeln, während die Importzahlen für Kupfererze und -konzentrate weitere Einblicke liefern dürften..
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14.04.26 - 12:42
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Japan: Weitere Leitzinserhöhungen im Laufe des Jahres (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - In Japan ist der Leitzins mit aktuell 0,75% so hoch wie seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Erwartet würden noch zwei weitere Leitzinsanhebungen durch die Bank of Japan (BoJ) in diesem Jahr. [mehr]...
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14.04.26 - 12:40
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Öl: Blockierte Straße von Hormus belastet weiterhin Angebot und Markt (SG)
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Es herrscht weiterhin Unklarheit darüber, ob Tanker und Frachtschiffe die Straße von Hormus gefahrlos passieren können. Seit Inkrafttreten des brüchigen und bereits mehrfach verletzten Waffenstillstands in der Nacht zu Mittwoch ist dies offenbar nur wenigen Schiffen gelungen, was das Ausmaß des Misstrauens in die erzielte Abmachung widerspiegelt. Größere westliche Reedereien und Tankergesellschaften äußerten sich zurückhaltend und verlangen Sicherheitsgarantien. Laut Aussage des Vorstandsvorsitzenden eines dieser Unternehmen dürfte es mindestens 6-8 Wochen dauern, bis sich der Schiffsverkehr normalisiert hat. Das würde freilich voraussetzen, dass der Krieg nach dem Ende der Waffenruhe nicht wieder aufflammt.. --- Reduzierte Produktions- und Durchleitungskapazitäten nach Angriffen in Saudi-Arabien.. --- US-Energiebehörde erwartet keinen Anstieg der US-Rohölproduktion in diesem Jahr..
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14.04.26 - 12:33
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Gas: Bundesregierung plant strategische Gasreserve (SG)
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Die Pläne der Bundesregierung zur Einrichtung einer strategischen Gasreserve sind nicht neu (wir berichteten), nun wurden sie konkretisiert. Die Kosten für das Projekt sollen sich für eine einmalige Befüllung zwischen 500 Mio. EUR und 1,5 Mrd. EUR belaufen, während die jährlichen laufenden Kosten bei etwa 165 Mio. EUR liegen sollen. Finanziert werden soll die Reserve aus staatlichen Mitteln, um zusätzliche Belastungen für Verbraucher möglichst zu vermeiden. Das geht auch vor allem aus der umstrittenen Gasspeicherumlage hervor, die erst Anfang dieses Jahres abgeschafft wurde. Die Reserve soll rund 24 TWh, also knapp 10% der nationalen Gasspeicherkapazität, umfassen und für den Winter 27/28 einsatzbereit sein..
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14.04.26 - 12:03
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Gold: Begrenztes Abwärtspotenzial durch US- Inflationsdaten (SG)
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Erwartet wird, dass die kräftig gestiegenen Benzinpreise zu einem Schub bei der Inflationsrate geführt haben. Sollte dieser noch stärker ausgefallen sein als von den Analysten erwartet, könnte Gold nachgeben. Dann würde der Markt die verbliebenen Zinssenkungserwartungen an die Fed weiter zurücknehmen. Viel an Zinssenkungen ist aber ohnehin nicht mehr eingepreist, laut Fed Funds Futures nur noch 7 Basispunkte bis zum Ende des Jahres. Das Abwärtspotenzial für den Goldpreis dürfte daher begrenzt sein.. --- Polnische Zentralbank kauft weiterhin Gold und nähert sich den Top-10..
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14.04.26 - 11:59
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Kupfer: Stärker als der Rest des Metallmarkts (SG)
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Die Lage an den Industriemetallmärkten ist angesichts der anhaltenden Unsicherheit rund um den Iran-Krieg gemischt. Nach anfänglichen Gewinnen zu Beginn der Woche infolge der Einigung auf einen Waffenstillstand gaben die meisten Preise zuletzt wieder etwas nach. Nur Kupfer handelt noch merklich höher als zu Beginn der Woche. Kurzfristig ist mit Blick auf voraussichtlich schwierige Friedensverhandlungen zwischen den USA, Israel und dem Iran immer mal wieder mit Rückschlägen zu rechnen. Allerdings gehen wir davon aus, dass die Unsicherheit in den kommenden Wochen immer weiter abnehmen wird, sofern sich abzeichnet, dass sich die Gespräche fortsetzen und daher eine neue Eskalation unwahrscheinlich erscheint. In diesem Umfeld dürften sich die meisten Metallpreise weiter erholen..
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14.04.26 - 11:18
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EZB-Zinsen: Kommt im Juni nur ein Schritt von 25 Basispunkten? (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Bei ihrer Ratssitzung am 19. März hat die EZB klargestellt, dass die Auswirkungen auf den mittelfristigen Inflationsausblick ausschlaggebend dafür sind, wie sie auf den Kriegsausbruch im Nahen Osten reagieren wird, so die Analysten der DekaBank.
Da hierüber noch erhebliche Unsicherheit geherrscht habe, habe sie eine Entscheidung über die Leitzinsen zunächst verschoben. [mehr]...
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14.04.26 - 10:18
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Bund-Future unter Druck: Zinssorgen und Energiepreise belasten (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Verunsicherung über die weiteren Entwicklungen im Nahost-Krieg sind zunächst wieder größer geworden und so haben die zulegenden Energiepreise andere Marktsegmente wie den Renten- und den Aktienmarkt zu Wochenbeginn unter Druck gebracht, so die Analysten der Helaba. [mehr]...
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