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16.01.26 - 12:31
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Wochenausblick: KW 04 (Helaba)
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Deutschland: Hat der Aufschwung im vierten Quartal schon begonnen? Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die erste Schnellschätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts für 2025. Demnach ist die deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren wieder gewachsen – wenn auch nur leicht mit einer Wachstumsrate von 0,2 %. Kalenderbereinigt waren es 0,3 %. Bei den bisher erschienenen realwirtschaftlichen Daten aus dem vierten Quartal stehen vor allem die Industriedaten im Fokus: Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im November um 5,6 % im Vormonatsvergleich. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge waren es 0,7 %. Damit nahmen die Bestellungen den dritten
Monat in Folge zu. Auch die Industrieproduktion erhöhte sich den dritten Monat in Folge. Hier könnte sich also der Beginn eines industriellen Aufschwungs abzeichnen.. --- China: Im Handelskrieg verlieren (fast) alle, aber manche weniger als andere..
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16.01.26 - 12:12
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EZB dämpft Markterwartungen über weitere Lockerung ihrer Geldpolitik (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Bei ihrer Ratssitzung am 18. Dezember hat die EZB ihre makroökonomischen Projektionen sowohl für das Wirtschaftswachstum als auch für die Inflation angehoben, so die Analysten der DekaBank.
Sie erwarte somit eine von der Inlandsnachfrage getriebene Belebung der wirtschaftlichen Aktivität sowie eine allenfalls geringfügige Unterschreitung ihres Inflationsziels in den kommenden Jahren. [mehr]...
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16.01.26 - 12:06
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FED-Zinsentscheid. Es deutet sich eine Pause an (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nach drei Leitzinssenkungen in Folge deutet sich für den FED-Zinsentscheid Ende Januar eine Pause an, so die Analysten der DekaBank.
Denn die zuletzt veröffentlichten Arbeitsmarktdaten seien für eine unmittelbare weitere Senkung nicht schwach genug gewesen. Im Januar werde der oberste Gerichtshof darüber entscheiden, ob die Entlassung des FOMC-Mitglieds Cook im vergangenen Jahr rechtens gewesen sei. [mehr]...
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15.01.26 - 16:30
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Japan: Wirtschaftspolitik als Zünglein an der Waage (DZ Bank)
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2025 hat die japanische Exportwirtschaft trotz des Handelskonflikts mit den USA der Konjunktur wichtige Impulse verliehen. 2026 dürfte hingegen die Erholung beim privaten Konsum in den Vordergrund treten. In diesem Umfeld plant die Premierministerin jetzt für das Parlament vorgezogene Neuwahlen...
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15.01.26 - 11:45
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Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
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Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
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15.01.26 - 10:12
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USA: Warum eine schnelle Zinssenkung aktuell unwahrscheinlich ist (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zinserwartungen in den USA haben sich in den letzten Tagen nicht wesentlich verändert, so die Analysten der Helaba.
Bis zum Ende des Jahres würden zwei Senkungsschritte von jeweils 25 Basispunkten vollständig eingepreist. Marktteilnehmer würden darauf setzen, dass die US-Notenbank die Zinsentscheidungen auch zukünftig auf der Grundlage von Fakten und wirtschaftlichen Bedingungen treffe und sich den politischen Angriffen vonseiten der US-Administration erwehren könne. [mehr]...
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14.01.26 - 20:48
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Welche Auswirkungen könnten die Proteste im Iran auf den Ölmarkt haben? (SG)
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Die Lage im Iran spitzt sich zu. Trump hat den Aufständischen Hilfe zugesagt und dem Regime “sehr starke Optionen” angedroht. Was damit gemeint ist, ließ er offen. In einem ersten Schritt hat Trump Sekundärzölle von 25% für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen, also iranisches Öl kaufen.. --- An den Wettmärkten wird auf einen US-Militärschlag gegen den Iran in den nächsten zehn Tagen spekuliert --- Der Ölmarkt scheint Angebotsausfälle aus dem Iran einzupreisen. Immerhin stieg der Ölpreis seit vergangenem Donnerstag um mehr als 7% --- Daten von Bloomberg zufolge lagen die Ölexporte des Iran im Dezember bei knapp 1,4 Mio. Barrel pro Tag, in den Monaten davor sogar bei 1,8-1,9 Mio. Barrel pro Tag. Diese Mengen könnten zumindest vorübergehend wegfallen.. --- Als Reaktion darauf könnte der Iran wie schon öfter angedroht die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz blockieren, durch die täglich gut 20 Mio. Barrel bzw. rund ein Viertel der weltweiten seewärtigen Öllieferungen transportiert werden..
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14.01.26 - 14:45
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Market Flash - US-Einzelhandelsumsätze (Helaba)
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Umsatzerholung. Auch getragen von den verbesserten Pkw-Verkaufszahlen hat der Einzelhandelsumsatz nach dem schwachen Oktober wieder zugelegt. Das Novemberplus wurde zudem von den höheren Benzinpreisen begünstigt und hat die Konsensschätzung dabei sogar leicht überschritten. Auch ohne den Pkw-Absatz ist ein Plus leicht über den Erwartungen vermeldet worden, nachdem es dort im Oktober bereits einen kleinen Anstieg gab. Alles in allem dürften die Zahlen in der Tendenz belastend für die Zinssenkungsspekulation sein..
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14.01.26 - 11:06
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Ungarn: Trendumkehr bei der Inflation? (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die ungarische Inflation ist im Dezember im Jahresvergleich von 3,8% auf 3,3% gesunken und nähert sich damit dem mittleren Ziel des Toleranzkorridors, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Gründe dafür seien zum einen ein Preisdeckel für Lebensmittel, der zwar von der EU kritisiert werde, vorerst aber bis Februar gelten solle. [mehr]...
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