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17.07.26 - 12:42
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EZB und Anleger bleiben in Wartestellung (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Zwar sind die Erwartungen eines weiteren Zinsschritts der EZB zuletzt spürbar gestiegen. Der Dreimonatssatz auf Sicht von 12 Monaten notiert derzeit bei rund 2,9%, nachdem er Anfang Juli noch bei 2,6% lag, so die Analysten der Helaba.
Es sei jedoch nicht zu erwarten, dass der EZB-Rat in der kommenden Sitzung die Leitzinsen anheben werde. [mehr]...
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17.07.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 30 (Helaba)
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Aktien: Zugpferde schwächeln. Gut ist oft nicht gut genug – manchmal ist aber selbst besser nicht gut genug! Trotz positiver Gewinnüberraschungen machen Anleger bei Technologieaktien Kasse. In der gerade angelaufenen US-Quartalsberichterstattung haben aus dem Technologiesektor erst 5 von 67 Unternehmen berichtet. Alle haben die Gewinnschätzungen übertroffen, im Durchschnitt um rund 17%. Das Problem ist jedoch weniger der Rück- als vielmehr der Ausblick. Die durchschnittlichen Ergebnisschätzungen zeigen, dass die vergangenen Gewinnsteigerungen nicht nur für das kommende Jahr, sondern die kommenden drei Geschäftsjahre fortgeschrieben werden. Hier baut sich Enttäuschungspotenzial auf. Anleger sollten also nicht einem möglicherweise verpassten Trend hinterherlaufen, sondern auf die zukünftigen Profiteure dieser technologischen Revolution setzten: Unternehmen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz Kosten senken, Profitabilität und Gewinne steigern können.. --- EZB und Anleger bleiben in Wartestellung..
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17.07.26 - 09:45
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Indische Wirtschaft auf der Überholspur (DZ Bank)
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Indien belegte 2025 beim Ranking der weltgrößten Volkswirtschaften Platz 6. Bereits 2027 könnte das Land auf Platz 4 vorrücken. Die Inlandsnachfrage ist der wesentliche Wachstumsmotor. Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus.. --- Die Exporte sind zwar seit 2021 preisbereinigt um stattliche 41% gestiegen. Dahinter verbirgt sich allerdings Stagnation bei der Ausfuhr von Gütern, während sich der Export von Dienstleistungen verdoppelte.. --- Ein weiterer „Booster“ sind die umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur, die die Stimmung in der Wirtschaft beflügeln. Die Industrie rechnet mit deutlich steigenden Güterexporten durch die größtenteils erst vor kurzem abgeschlossenen Freihandelsabkommen mit der EU, Großbritannien und anderen Ländern.. --- Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus. Nahrungsmittel, deren Anteil am Warenkorb bei rund 36% liegt, haben sich durch einen schwachen Monsunregen deutlich verteuert..
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17.07.26 - 09:00
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EZB – Aufgeschoben ist nicht aufgehoben (Commerzbank)
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Die EZB dürfte ihre Leitzinsen nächste Woche nicht zum zweiten Mal in Folge anheben. Für die übernächste Sitzung im September ist hingegen eine weitere Zinserhöhung wahrscheinlich. So zeigt unser überarbeiteter ChatECB-Indikator, dass die EZB-Ratsmitglieder eher zu höheren Zinsen neigen – zumal die Kernteuerung in den kommenden Monaten steigen sollte und die Inflationserwartungen der privaten Haushalte gestiegen sind..
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16.07.26 - 15:02
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Market Flash - US-Einzelhandelsumsatz (Helaba)
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Schwaches Einzelhandelsplus. Die sinkenden Preise an den Tankstellen haben die nominalen Umsätze des gesamten Einzelhandels belastet, sodass wie erwartet ein nur kleines Plus vermeldet wurde, nachdem es im Mai noch einen kräftigen, zudem aufwärts revidierten Zuwachs gegeben hatte. Leicht positiv gewirkt hat der Pkw-Verkauf. Ohne diese Komponenten sanken die Einzelhandelsumsätze zwar etwas stärker als erwartet. Alles in allem dürfte das Auspreisen von Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Fed aber nicht forciert werden, zumal der Philly-Fed-Index völlig unerwartet stark zugelegt hat und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erneut gesunken sind...
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16.07.26 - 14:31
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Märkte und Trends Juli 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Deutsche Wirtschaft zeigt sich robust --- Geldpolitik: Fed steht unter Druck, die Leitzinsen anzuheben – EZB kann abwarten --- Staatsanleihen: Geopolitische Instabilität wird zum Mühlstein am Hals --- Aktien: Bisherige Zugpferde in der Sommerpause? --- Gold: Inflations- und Zinssorgen bleiben entscheidend --- Rohöl: Erneute Verunsicherung um Lage am Persischen Golf --- Immobilien: Baukosten nehmen deutlich zu --- Devisen: US-Dollar weiterhin im Höhenflug
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16.07.26 - 12:42
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Fed-Zinsschritt wird unwahrscheinlicher (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Die für Juni veröffentlichten US-Inflationsdaten fielen überraschend niedrig aus. Eine baldige Zinserhöhung durch die Fed wird damit unwahrscheinlicher. Aussagen des Präsidenten der New Yorker Fed, John Williams, stützen diese Einschätzung, beobachtet Afonso Borges, Fixed Income Research bei Julius Bär. [mehr]...
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15.07.26 - 14:25
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Silber: Indische Importbeschränkungen drücken auf den Preis (SG)
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Der Silberpreis hat seit Mitte Mai mehr als 30% verloren und handelt bei weniger als 60 USD je Feinunze. Das Gold/Silber-Verhältnis ist in diesem Zeitraum von 53 auf 70 gestiegen. Der wichtigste Grund für die Preisschwäche ist der Preisrückgang bei Gold wegen der Erwartung von Fed-Zinserhöhungen. Es gibt allerdings auch silberspezifische Faktoren. So sind in Indien Mitte Mai Importbeschränkungen in Kraft getreten, die 90% der vorherigen Silberimporte Indiens betreffen. Dazu erhöhte die indische Regierung die Steuer auf Importe von Gold und Silber von 6% auf 15%. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Handelsbilanz und damit die Währung zu entlasten. Die Silberimporte Indiens sind daraufhin laut Handelsministerium im Mai auf weniger als 50 Tonnen gesunken, was einem Rückgang um rund 90% gegenüber dem Vorjahresniveau entspricht..
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15.07.26 - 14:06
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Öl: Hormus-Risiken sorgen für neuen Preisschub (SG)
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Die Sorge, dass es sich bei den jüngsten Angriffen in der Golfregion nicht nur um ein kurzes Zwischenspiel, sondern um eine erneute Eskalation handelt, ist inzwischen auch am Ölmarkt angekommen: Die Ölpreise springen zum Wochenauftakt deutlich nach oben... --- Die IEA, die ihre Nachfrageprognose im letzten Monat noch deutlich nach unten korrigiert hatte, zeigte sich in diesem Monat optimistischer. Dennoch erwartet sie im laufenden Jahr einen deutlichen Rückgang der Ölnachfrage um gut 1 Mio. Barrel pro Tag. Die OPEC, die gestern ihren Monatsbericht veröffentlicht hat, hat dagegen ihre Prognose im laufenden Monat abermals nach unten korrigiert. Nichtsdestotrotz erwartet sie noch immer einen Anstieg der globalen Ölnachfrage von 0,8 Mio. Barrel pro Tag. Für nächstes Jahr sind sich die beiden Agenturen allerdings dann fast einig: Beide erwarten einen Anstieg der globalen Ölnachfrage von rund 2 Mio. Barrel pro Tag.. --- Chinas Rohölimporte im Juni auf 10-Jahrestief..
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15.07.26 - 12:30
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Chinas Wirtschaft schaltet vorübergehend einen Gang zurück (DZ Bank)
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Belastungen durch den Iran-Krieg trafen im Frühjahr auf eine ohnehin schwache Binnenkonjunktur in China. Das Wirtschaftswachstum bremste im zweiten Quartal deutlich ab. Die Vorzeichen für das laufende dritte Quartal sind aber schon wieder besser, vor allem dank der starken Exporte.. --- Im zurückliegenden zweiten Quartal hat das Wirtschaftswachstum einen Gang zurückgeschaltet und bremste deutlich von 5,0 auf 4,3% (J/J) ab. Damit wurden nicht nur die bereits vorsichtigen Markterwartungen unterboten. Der Wert blieb auch unter dem diesjährigen Wachstumsziel von „4,5 bis 5%“, was in China immer ein Signal wirtschaftlicher Schwäche ist. In der Vorquartalsrate (Q/Q) fiel das Wirtschaftswachstum mit 0,9% oder auf das Jahr hochgerechnet rund 3½% sogar noch stärker aus dem Zielkorridor heraus..
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