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08.04.26 - 11:00
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Waffenruhe im Iran-Krieg: Ein bisschen Frieden (DZ Bank)
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Marktseitig hat sich das Narrativ eines US-Präsidenten, der wilde Drohungen aussendet, diese schlussendlich aber nicht umsetzt, (erfreulicherweise) einmal mehr bestätigt. Zwar spricht Trump in gewohnter Manier von einem „totalen und vollständigen Sieg“ für die USA. Die Nachricht des iranischen Außenministers, wonach der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus „in Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen“ wieder aufgenommen werden könne, entspricht jedoch nur eingeschränkt der Forderung des US-Präsidenten nach einer vollständigen Öffnung der Meerenge. Und von den teils geäußerten US-Kriegszielen, darunter ein Regimewechsel im Iran, ist die Region weit entfernt.. --- Ebenfalls gegen einen „totalen US-Sieg“ spricht der Zehn-Punkte-Plan aus Teheran, den die Trump-Administration als Grundlage für Verhandlungen anerkennt. Laut iranischen Angaben enthält dieser Forderungen, wonach der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus behält..
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08.04.26 - 09:15
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Irans Schatten-Finanzsystem: Zwischen Sanktionen & Autonomie (DZ Bank)
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Kryptowerte sind kein Randphänomen der iranischen Schattenwirtschaft mehr, sondern ein strategisch eingesetztes Instrument. Im vierten Quartal 2025 wurden Zuflüsse von mehr als 3 Milliarden US‑Dollar auf revolutionsgardennahen Wallets registriert. Die Mittel flossen vornehmlich in die Finanzierung regionaler Stellvertreternetze, die Abwicklung sanktionierter Ölverkäufe sowie die Beschaffung von Dual‑Use‑Gütern..
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08.04.26 - 04:42
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Trump Recognized Iran War ′Unwinnable′: Analyst (Bloomberg)
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Quincy Institute Executive VP Trita Parsi says the US decision to negotiate an opening of the Strait of Hormuz on the basis of Iran's 15-point framework shows a changing of dynamics in the conflict. Parsi notes that by successfully threatening the global oil supply, Tehran has successfully shifted the conflict's dynamics by retaining leverage. (Source: Bloomberg)...
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07.04.26 - 16:45
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Rohöl und der Iran: Neue Fronten im Ölkrieg (DZ Bank)
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Nach gut fünf Wochen Krieg hat sich die Unsicherheit am Ölmarkt verfestigt. Angebotsrisiken und politische Rhetorik geben den Ton an. Die drohende Ausweitung des Konflikts auf die Meerenge Bab al-Mandab und die Insel Kharg könnte die Versorgungskrise weiter verschärfen. Das Risiko einer weiteren Eskalation bleibt demnach zwar erhalten, auf Sicht von drei Monaten erwarten wir jedoch eine moderate Beruhigung..
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07.04.26 - 14:48
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USA: Wachstum und Inflation im Fokus (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Ein dicht besetzter makroökonomischer Datenkalender dürfte in dieser Woche helfen, den Zielkonflikt zwischen Wachstum und Inflation nach der jüngsten Volatilität weiter einzuordnen, so die Analysten von Postbank Research.
Der Fokus beginne am Montag mit dem ISM-Dienstleistungsindex für März, der von 56,1 auf 54,0 nachgegeben habe. [mehr]...
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07.04.26 - 14:45
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Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter sind gesunken und machen auf die sich wieder eintrübende Situation der US-Industrie schon vor Beginn des Nahost-Krieges aufmerksam. Die Konsensschätzung wurde verfehlt, ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich aber ein kleines Plus, dass sogar leicht oberhalb der Erwartungen lag. Da es sich um Zahlen aus der Phase vor dem Krieg handelt, wird der Einfluss auf das die Zinserwartungen bezüglich der Fed und auf das Marktgeschehen wohl begrenzt sein..
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07.04.26 - 13:30
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Strukturbruch in der deutschen Chemie durch eine Schock-Kaskade (DZ Bank)
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Die schlechte Nachricht: Die deutsche Chemieindustrie steht vor einem unumkehrbaren Strukturbruch. Der einstige Standortvorteil günstiger Energie hat sich in einen dauerhaften Nachteil verwandelt, weshalb alte Produktionsniveaus nicht wieder erreicht werden. Eine kurzfristige zyklische Erholung ist ausgeschlossen. Die gute Nachricht: Diese Entwicklung kann durch eine strategische Neuausrichtung gebremst werden... --- Eine Erholung des deutschen Chemie-Sektors als Ganzes ist unter den neuen Rahmenbedingungen ausgeschlossen. Der Fokus verschiebt sich unweigerlich von Wachstum zu einem profitablen Management des Rückbaus in Deutschland..
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07.04.26 - 12:49
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Eurozone Inflation steigt auf 2,5%: Energiepreise treiben neuen Preisschub (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die HVPI-Inflation im Euroraum stieg im März auf 2,5% im Jahresvergleich, während die Kerninflation bei 2,3% p.a. lag, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Beide Werte seien damit leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Dennoch habe der Anstieg der Energiepreise die Gesamtinflation deutlich von 1,9% p.a. [mehr]...
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07.04.26 - 12:12
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Bank of Japan: "Weitere Straffung bleibt eine Option" (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Japans Wirtschaft überraschte im vierten Quartal 2025 positiv (BIP +1,3% annualisiert, die erste Schätzung hatte lediglich auf +0,2% annualisiert gelautet), so Postbank Research.
Sie sei gestützt worden durch robuste Binnennachfrage, fiskalische Impulse und höhere Unternehmensinvestitionen. [mehr]...
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07.04.26 - 12:12
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Großbritannien: Bank of England wartet zunächst ab - Reflationssorgen nehmen zu (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Zu Beginn des Jahres stagnierte die britische Wirtschaft, so Postbank Research.
Nach einem monatlichen BIP-Zuwachs um 0,1% im Dezember hätten die Analysten im Konsens mit einem Plus von 0,2% gerechnet. Während die Industrieproduktion insgesamt um 0,1% geschrumpft sei, habe sich das verarbeitende Gewerbe nach einem schwachen Vormonat leicht erholt gezeigt. [mehr]...
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07.04.26 - 10:00
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Politik: Ungarn am politischen Scheideweg (DZ Bank)
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Am Sonntag, den 12. April, steht in Ungarn die nächste Parlamentswahl an. Der Forint profitiert von der Erwar-tung eines Regierungswechsels. Umfragen sehen die pro-europäische Oppositionspartei Tisza zum Teil deutlich vor der nationalkonservativen Regierungspartei (Fidesz) von Ministerpräsident Orbán. Längerfristig dürfte ein Regierungswechsel den Forint stärken. Bei einem Fidesz-Sieg blieben die bekannten Probleme eine Belastung..
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07.04.26 - 08:54
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Markets ′completely wrong′ on Iran war, oil could hit $200 a barrel: Economist (CNBC)
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John Sfakianakis from Gulf Research Center says the markets are “completely wrong” in pricing out the Iran war, as military buildup and failed negotiations point towards further escalation. He also says the oil markets are currently in a "new paradigm" where the risk premium associated with the Strait of Hormuz has to be taken into account....
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