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05.11.26 - 16:30
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Deutschland – Aufträge machen Hoffnung (Commerzbank)
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Die Auftragseingänge der deutschen Industrie haben im September gegenüber dem Vormonat um 4,4% zugelegt. Auch wenn sie damit nur einen Teil des August-Einbruchs wettgemacht haben, sind diese Zahlen positiv zu werten. Denn die Kerngröße ohne Großaufträge hat ebenfalls kräftig um 5,1% zugelegt, sodass sich bei ihr nun eine Aufwärtstendenz abzeichnen könnte. Dies erhöht die Chance, dass die Industrieproduktion in den kommenden Monaten zulegt und damit zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beitragen wird..
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05.11.26 - 14:30
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US-Zwischenwahlen: Bedeutung des blauen Tsunamis für die EU und Deutschland (HCOB)
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Die bereits ausgezählte Mehrheit im Repräsentantenhaus und Senat verändert das Kräfteverhältnis bei Haushalts- und Steuerentscheidungen. Gleichzeitig dürfte das Wahlergebnis den innerparteilichen Druck auf Trump erhöhen. Selbst Vizepräsident J.D. Vance führt die Wahlniederlage maßgeblich auf den Iran-Krieg zurück. Der Wahlerfolg der Demokraten dürfte die Willkür bei außenpolitischen Entscheidungen reduzieren und ist insofern eine positive Nachricht für die Weltwirtschaft. Einen grundlegenden Richtungswechsel sollte man allerdings nicht erwarten.. --- Dennoch sollte Europa nicht darauf setzen, dass es jetzt zu einem Richtungswechsel in der Zollpolitik kommt.. --- Eine Schlüsselfrage für die künftige konjunkturelle Entwicklung ist, wie sich die Demokraten in Bezug auf den KI-Sektor positionieren werden. Eine stärkere Regulierung und der Aufbau von Hindernissen beim Bau von Datenzentren könnte dazu beitragen, dass der ohnehin von vielen Beobachtern mit Skepsis beobachtete KI-Boom ein vorläufiges Ende findet..
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05.11.26 - 14:12
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KI-Blase an der Börse: Erst China, dann die Wall Street? (Telepolis)
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In China ist die KI-Blase geplatzt. An der Wall Street haben KI-Aktien nun rund fünf Billionen Dollar an Wert verloren. Hauptproblem sind nicht die Bewertungen... --- Ein Analyst von theCUBE sieht die Blase etwas Luft ablassen und hält das für ein gesundes Zeichen. Hou Wey Fook, Chief Investment Officer der Bank DBS, verweist auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Nvidia im mittleren Zehnerbereich und fragt: "Wie kann das dann eine Blase sein?"
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04.11.26 - 16:45
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Triumph der Demokraten (Commerzbank)
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Trotz der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses eröffnet sich den Demokraten allerdings nur wenig Gestaltungsspielraum. So sind bei vielen Senatsentscheidungen 60 Stimmen notwendig, um prozedurale Hürden zu überwinden. Selbst wenn es bei einzelnen Abstimmungen genügend "Überläufer" aus den Reihen Republikanern gäbe, würde die Agenda der Demokraten mit etwa einer Rücknahme von Kürzungen beim Gesundheitssystem, Einschränkungen der Einwanderungsbehörde ICE oder erleichterten Einbürgerungsmöglichkeiten für illegale Einwanderer spätestens durch ein Veto des Präsidenten gestoppt. Damit ist eine weitgehende legislative Blockade wahrscheinlich.. --- Trump wird sich mangels parlamentarischer Mehrheiten künftig wohl weitgehend auf Dekrete stützen sowie die Bereiche der Politik in den Mittelpunkt stellen, bei denen der Präsident großen Spielraum besitzt. Das gilt insbesondere für die Außenpolitik. Das Zollthema dürfte daher erhalten bleiben..
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04.11.26 - 11:01
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Nach den US-Zwischenwahlen 2026: Ist das die perfekte blaue Welle? (Robert Halver)
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Künftig haben die Demokraten in Amerika die Mehrheit im Repräsentantenhaus und sogar im Senat. Ist Donald Trump jetzt eine lame duck? Wird Amerika wegen Streitigkeiten unregierbar oder raufen sich beide Lager zusammen und finden Kompromisse? Und was heißt das für die Finanzmärkte, auch in Europa und Deutschland?
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04.11.26 - 10:15
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US-Midterms: Siegeszug der Demokraten, Niederlage für Trump (DZ Bank)
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Der deutliche Midterm-Sieg der Demokraten ist zugleich eine Schlappe für den US-Präsidenten. Trotz seiner unerwartet zahmen Reaktion dürfte die Zusammenarbeit zwischen Weißem Haus und Kongress schwierig werden. Die zunächst deutliche Marktreaktion, vor allem bei Aktienindizes, hat sich weitgehend verflüchtigt..
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02.11.26 - 16:24
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Staatsverschuldung: Frankreich wankt, fällt aber (noch) nicht (Das Investment)
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Die Renditen zehnjähriger französischer Staatsanleihen sind auf rund fünf Prozent gestiegen. Steffen Kunkel hält einen Einstieg dennoch für verfrüht.Der Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen gegenüber entsprechenden Bundesanleihen ist auf 1,6 Prozent angewachsen. Das erinnert stark an die europäische Schuldenkrise vor rund 15 Jahren. Damals lagen die Risikoaufschläge bei französischen Renten nur geringfügig höher. Allerdings handelt es sich derzeit nicht um eine systemische Krise des Euroraums. Grund für die stark gestiegenen Risikoaufschläge sind die fiskalischen und politischen Probleme in Frankreich. In den vergangenen Jahren hat sich das Land immer weiter verschuldet. Solange die Zinsen niedrig waren, stellte dies kein Problem dar. Im Jahr 2019 lagen sie......
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