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08.03.26 - 04:15
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Trumps Zölle – Wen trifft's? (Commerzbank)
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31.01.2025 - Wenn die USA am Wochenende tatsächlich Zölle gegen Kanada und Mexiko verhängen, sollen diese politische Konzessionen dieser Länder erzwingen....
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06.03.26 - 16:01
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USA: Arbeitsmarktdaten lassen zügigere Zinssenkungen zu (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Februar-Zahlen vom US-Arbeitsmarkt haben eindeutig negativ überrascht, so die Analysten der Nord LB.
Die ADP-Daten hätten bereits dezente Hinweise in diese Richtung geliefert, die nun gemeldeten Zahlen der offiziellen Statistik würden aber eine doch sehr nachhaltige Schwäche offenbaren. [mehr]...
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06.03.26 - 15:01
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Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
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Schwache Beschäftigungsentwicklung. Die Stellenzahl außerhalb der Landwirtschaft hat massiv enttäuscht. Statt eines soliden Anstiegs ist ein kräftiges Minus gemeldet worden und die Arbeitslosenquote hat ebenfalls unerwartet zugelegt. Zwar ist das Niveau hierbei im historischen Vergleich als niedrig einzustufen, die Zinssenkungserwartungen dürften mit den Zahlen aber wieder Rückenwind bekommen. Diese standen zuletzt wegen der gestiegenen Inflationssorgen aufgrund der hohen Energiepreise unter Druck..
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 11:54
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EZB: Hürden für Änderung der Leitzinsen weiterhin hoch (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone hat im Februar wieder zugenommen, insbesondere im für den mittelfristigen Trend wichtigen Dienstleistungssektor, so die DekaBank.
Dennoch habe die Teuerung in etwa in Einklang mit den makroökonomischen Projektionen der EZB vom Dezember gelegen. [mehr]...
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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06.03.26 - 08:00
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Rohöl: Vom Säbelrasseln zum regionalen Flächenbrand (DZ Bank)
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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier. Der Ölpreis schoss im Zuge dessen auf den höchsten Stand seit Mitte 2024. Im Falle einer langanhaltenden, vollständigen Sperrung der Straße von Hormus sind Preisspitzen von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen...
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05.03.26 - 15:16
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Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
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Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
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05.03.26 - 11:45
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China: The same procedure as last year? Nicht ganz… (DZ Bank)
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China senkt das diesjährige Wachstumsziel leicht von „um 5%“ auf „4,5 bis 5%“. Der Schritt ist schon angesichts zahlreicher Herausforderungen im Inland überfällig.. --- Größere Konjunkturstimuli oder sonstige Fiskalmaßnahmen zur Wachstumsbelebung stellt die chinesische Regierung dagegen weiterhin nicht in Aussicht. Zwar wird in dem jetzt vorgelegten 15. Fünfjahresplan erneut das Ziel einer Stärkung des privaten Konsums betont. Konkrete Maßnahmen, wie das umgesetzt werden soll, bleibt Peking jedoch schuldig und das nicht zum ersten Mal. Damit droht dieses Vorhaben ein Lippenbekenntnis zu bleiben. Dagegen setzt die politische Führung weiterhin auf technologischen Fortschritt und Importunabhängigkeit, letztlich aber auch auf günstige Exporte als Wachstumsträger..
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05.03.26 - 10:36
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Europäischer Gaspreis steigt ohne Ende (SG)
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Auch der europäische TTF-Referenzpreis für Gas legte am Montag im Zuge des Iran-Konfliktes deutlich zu — zwischenzeitlich um mehr als 50%. Erste Nachrichten des eskalierenden Iran-Konfliktes trieben den Gaspreis um knapp 21% nach oben. Gegen Mittag verkündete Katar, dass das größte Verflüssigungsterminal des Landes zunächst die LNG-Produktion einstellen wird, nachdem dieser Ziel eines Militärangriffs geworden war.. --- Die Befürchtung, dass die Länder, die normalerweise LNG aus dem Nahen Osten beziehen, sich nun nach dem LNG umschauen müssen, das nach Europa kommt, dominiert die Märkte..
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