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10.07.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 29 (Helaba)
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Industrie: Aufträge kommen, aber wo bleibt die Produktion? Die Auftragseingänge der deutschen Industrie machen Hoffnung. Inzwischen lässt sich eine
klare Trendwende erkennen – trotz Irankrieg. Aber die Produktion folgt noch nicht. Weshalb? --- USA: Keine Entwarnung an der Inflationsfront. US-Highlight der Berichtswoche sollten – neben Kevin Warshs erster Kongressanhörung zur
Geldpolitik – die Verbraucherpreise für Juni sein. Der Preisdruck bleibt hoch..
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10.07.26 - 12:55
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USA: Keine Entwarnung an der Inflationsfront (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Mit der Vorjahresrate von 4,2% hatte die Inflation auf der Verbraucherpreisebene im Mai wohl ihren diesjährigen Höhepunkt erreicht, so die Analysten der Helaba.
Die Benzinpreise seien im Juni spürbar gefallen - wenn auch deutlich weniger stark als der Rohölpreis. [mehr]...
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10.07.26 - 12:48
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Fed bleibt auf Zinskurs - Nahost-Spannungen treiben US-Renditen (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - US-Renditen stiegen diese Woche vor dem Hintergrund erneuter Nahost-Spannungen weiter an, Mark Dowding, Fixed Income CIO bei RBC BlueBay Asset Management.
Eine Normalisierung des Handels durch die Straße von Hormus liege in weiter Ferne. Präsident Trump habe das Waffenstillstandsabkommen für obsolet erklärt, doch die Märkte würden skeptisch bleiben, ob es zu einer wesentlichen Eskalation komme oder nicht. [mehr]...
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10.07.26 - 12:30
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De-Dollarisierung = Abschied auf Raten (DZ Bank)
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Die Mischung aus geopolitischer Safe-Haven-Nachfrage und geldpolitischer Zinserhöhungsfantasie hat dem US-Dollar zum Comeback verholfen. Das schützt ihn aber nicht vor der Grundsatzdiskussion über seine weltweite Führungsrolle. Trotz „gefühlter“ USD-Skepsis hat sich die De-Dollarisierung zuletzt nicht beschleunigt. Der übergeordnete Trend zur stärkeren Diversifizierung der staatlichen Reserveportfolios bleibt intakt.. --- Gewinner sind „alternative“ Reservewährungen wie der Australische Dollar oder Chinas Renminbi, der größte Gewinner ist aber Gold. Zentralbanken besitzen heute mehr Gold als US-Staatsanleihen..
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10.07.26 - 11:06
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Nahost-Krieg: Fed und EZB könnten wegen steigender Inflation die Zinsen weiter anheben (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Nachdem der Konflikt im Nahen Osten zuletzt weniger präsent war, ist der Krieg nun wieder in vollem Gange, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die USA würden bereits den zweiten Tag lang Angriffe durchführen. Um die Fähigkeit Teherans zu weiteren Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus zu schwächen, hätten die USA gestern rund 90 Ziele ins Visier genommen. [mehr]...
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10.07.26 - 10:06
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Tschechien: Inflation fällt auf 1,5% - Notenbank bleibt hart (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die finalen Juni-Verbraucherpreise (CPI) in Tschechien stiegen im Jahresvergleich nur um 1,5 Prozent, deutlich unter der eigenen Prognose der tschechischen Notenbank von rund 2,1 Prozent, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten. [mehr]...
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10.07.26 - 09:15
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Die Risiken des KI-Booms (Commerzbank)
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Die Einführung der Künstlichen Intelligenz hat vor allem in den USA einen Investitionsboom ausgelöst. Das schiere Ausmaß des Ressourceneinsatzes erhöht das Risiko einer Übertreibung. Diese könnte einen Rückschlag an den Börsen auslösen. Wir bewerten die Risiken und kommen zum Schluss, dass der Boom zunächst weitergehen dürfte..
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10.07.26 - 09:06
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Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im Juni 2026 bei +2,3% (Anleihencheck)
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Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2026 bei +2,3%, so das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt erneut abgeschwächt, nachdem sie im Mai 2026 bei +2,6% und im April 2026 bei +2,9% gelegen hatte. [mehr]...
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09.07.26 - 11:30
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Trumps Spanien-Drohung ist größer als ihr ökonomischer Kern (DZ Bank)
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Trump droht Spanien mit einem Handelsstopp. Für Madrid wäre das schmerzhaft, aber nicht existenzbedrohend. Die größere Gefahr liegt nicht allein im Warenhandel, sondern in einer Eskalation, die Tourismus, Investitionen, Lieferketten – und vor allem die EU – erfassen würde..
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09.07.26 - 10:24
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Fed dreht die Zinsrhetorik! (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat mit der Veröffentlichung ihres jüngsten Sitzungsprotokolls für Bewegung gesorgt. Statt der zuvor erwarteten Zinssenkung zeichnet sich nun erstmals seit Jahresbeginn wieder eine mögliche Anhebung ab, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten. [mehr]...
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