|
|
|
29.03.26 - 21:48
|
From Market Economist To Military Strategist (ZeroHedge)
|
|
|
From Market Economist To Military Strategist
By Peter Tchir of Academy Securities
Technically I'm not an economist, I just play one on TV (CNBC and Bloomberg TV from last Monday).
While I am not a military strategist, everyone in the market and corporate America is being forced to be one, to some extent. Academy is in a unique position to offer unbiased, nonpolitical assessments of the conflict with our Geopolitical Intelligence Group (“GIG”). I've lost track of how many conversations I've had with our retired Generals, Admirals, and Intelligence officers this past week, let alone since the start of the conflict. We cover a lot of topics during our conversations with clients, with Iran being at the forefront.
Today I will do my best to provide an assessment of the most pressing concerns. The Geopolitical Intelligence Group has a range of opinions, but I think this is a fair assessment of the current consensus view. It is an honor and a privilege to work with the GIG (as well as a compet...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
27.03.26 - 15:48
|
JPM′s Michele: See Growth Slowdown, But Not Recession Amid $100 Oil (Bloomberg)
|
|
|
Bob Michele, JPMorgan Asset Management Global Head of Fixed Income, joins Bloomberg Surveillance to discuss current macroeconomic conditions amid the backdrop of the Iran war, as Federal Reserve officials voice growing concern over potential fallout. "At these levels, there's no obvious solution," Michele says, adding that even amid oil hitting $100 a barrel, "We don't see recession, we see growth slowing down a lot from where we had it, inflation going up a little bit," putting the Fed back in wait-and-see mode. Meanwhile, three Fed officials on Thursday expressed growing anxiety over the US economic outlook due to the war in the Middle East, with one policymaker saying the spike in oil prices had shifted the balance of risks for now, leaving inflation as a bigger concern than employment. Michele speaks with Tom Keene and Paul Sweeney. (Source: Bloomberg)...
|
|
|
27.03.26 - 15:24
|
EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Angesichts des noch anhaltenden Iran-Kriegs steht die EZB unter Handlungsdruck, so die Helaba.
Entsprechend habe sie ihre Zinsprognosen angepasst.
Die nächste Sitzung des EZB-Rats finde am 30. April statt. Bis dahin bleibe noch etwas Zeit, damit sich die Lage im Nahen Osten und an den Energiemärkten zumindest tendenziell wieder beruhigen könne. [mehr]...
|
|
|
|
|
|
|
27.03.26 - 12:42
|
Inflation ist wie Fieber: Warum die Inflation auch eine gute Seite hat (Anleihencheck)
|
|
|
Paris (www.anleihencheck.de) - "Wow, ganz schön teuer. Vor nur einem Monat habe ich mein Auto für knapp 100 Euro komplett vollgetankt. Jetzt muss ich schon 130 Euro berappen. Dabei fahre ich schon zu kleinen Tankstellen, die weitab liegen, nicht so zentral in der Nähe von Autobahnen. Da soll es ja noch viel teurer sein. [mehr]...
|
|
|
|
|
|
|
27.03.26 - 12:01
|
Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
|
|
|
Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
|
|
|
27.03.26 - 11:24
|
Tschechien: Der Zinssenkungszyklus ist vorerst vorbei (Anleihencheck)
|
|
|
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Tschechische Krone (CZK) zeigte im vergangenen Monat eine spürbare Schwächephase gegenüber dem Euro, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Nachdem der Kurs zu Monatsbeginn noch stabil bei rund 24,25 CZK notiert habe, habe die Währung im Verlauf des März nachgegeben und sich zuletzt bei etwa 24,51 CZK eingependelt. [mehr]...
|
|
|
27.03.26 - 11:24
|
EZB und Fed zwischen Inflationsdruck und Kriegsrisiko (Anleihencheck)
|
|
|
Berlin (www.anleihencheck.de) - Die globalen Finanzmärkte befinden sich in einem Umfeld wachsender Unsicherheit, so Sören Wiedau, CEFA bei der Weberbank, in der aktuellen Ausgabe von "Finanzmarkt aktuell".
Die anhaltende Eskalation im Iran-Konflikt mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und steigenden Öl- und Gaspreisen belaste die Risikobereitschaft der Anleger, während höhere Inflationsrisiken in Europa und ausbleibende Signale für baldige Zinssenkungen in den USA den Druck zusätzlich erhöhen würden. [mehr]...
|
|
|
27.03.26 - 10:19
|
Zinserwartungen im Fokus: EZB, Inflation und Energiepreise treiben Märkte (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Krieg im Nahen Osten dominiert nun seit bald vier Wochen das Geschehen an den Finanzmärkten und eingehende Datenveröffentlichungen hatten es schwer, die Aufmerksamkeit der Akteure auf sich zu lenken, so die Analysten der Helaba.
Die meisten statistischen Veröffentlichungen hätten sich auf die Zeit vor Kriegsausbruch bezogen und daher verwundere es nicht, dass diese nur eingeschränkten Einfluss gehabt hätten. [mehr]...
|
|
|
27.03.26 - 09:45
|
Nahost-Krieg – Wie knapp wird Öl? (Commerzbank)
|
|
|
Wegen der Schließung der Straße von Hormus haben wir bei Rohöl eine massive Versorgungslücke. Durch eine stärkere Nutzung von Pipelines, die Freigabe von sanktioniertem Öl, eine höhere Produktion außerhalb der Region und Ausnahmeregelungen für ausgewählte Länder könnte diese deutlich verringert werden, und die verbleibende Nachfrage dürfte zunächst aus den gut gefüllten Lagern bedient werden. Längerfristig müsste aber der weltweite Verbrauch zurückgehen, wofür entweder die Preise noch einmal massiv steigen müssten oder staatliche Rationierungsmaßnahmen notwendig wären.. --- Wenn die Lagerbestände sichtbar fallen und gleichzeit nicht absehbar ist, wie die verbleibende Angebotslücke langfristig kompensiert
werden kann, dürfte dennoch zunehmend Nervosität aufkommen..
|
|
|
|
|