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09.01.26 - 16:01
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Ökonomen-Stimmen zum US-Arbeitsmarktbericht (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote ......
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09.01.26 - 15:15
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Deutschlandfonds – a booster for private investment (Deutsche Bank)
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The recently launched Deutschlandfonds is a flagship project of the government to mobilise private investment in targeted sectors. The government will provide around EUR 30 bn, mostly in the form of guarantees, with a goal of stimulating total investments of around EUR 130 bn. The fund brings together existing and new investment promotion programmes that cater to startups, manufacturing companies, and the utility sector. It is a welcome booster for private investment and will help to close existing financing gaps. Nevertheless, structural reforms remain key to reinvigorate investments across all industries....
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09.01.26 - 15:01
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Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
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Nur schwaches Beschäftigungsplus. Die Zahl der netto neugeschaffenen Stellen blieb hinter den Erwartungen zurück und so festigt sich das Bild, wonach der US-Arbeitsmarkt deutlich an Dynamik verloren hat. Gleichwohl ist die Arbeitslosenquote stärker als erwartet gesunken. Das Niveau ist im historischen Vergleich niedrig. Zudem ist die Lohnsteigerung im Jahresvergleich wieder gestiegen und liegt klar oberhalb der Inflationsrate. Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed werden insgesamt wohl eher nicht verstärkt..
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09.01.26 - 09:45
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Was 2026 wichtig wird (Commerzbank)
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Viele Anleger sind von KI fasziniert und haben die Aktienkurse vor allem der Hauptakteure in die Höhe getrieben. Inzwischen fragen immer mehr Anleger, ob es sich hierbei um eine Blase handelt und wann diese platzt. Tatsächlich gibt es ernst zu nehmende Warnsignale. Dies gilt vor allem für die zunehmenden Abhängigkeiten und Verflechtungen der Unternehmen untereinander. Die Befürchtung ist, dass die Unternehmen durch gegenseitige Lieferverträge ihre Umsätze aufblähen. Wechselseitige Beteiligungen erhöhen das systemische Risiko, weil die Zukunft vieler Unternehmen dadurch aneinander gekoppelt wird.. --- Die hohen Bewertungen der KI-Aktien sehen wir dagegen weniger kritisch --- Alles in allem dürfte die Unabhängigkeit der FED deutlich sinken. Die Fed wird die Geldpolitik wohl stärker lockern, als es die ökonomischen Daten rechtfertigen. Wir rechnen damit, dass sie den Leitzins bis zum Jahresende auf nur 2,5% senken wird.. --- Fällt der Aufschwung in Deutschland aus? --- Droht eine Staatsschuldenkrise in der EU?..
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08.01.26 - 21:50
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Welche Auswirkungen hätte ein Regimewechsel in Venezuela auf den Ölmarkt? (SG)
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Die Ölpreise reagierten verhalten auf die von US-Präsident Trump betriebene Entmachtung von Venezuelas Staatschef Maduro am Wochenende. Brent fiel kurzzeitig unter die Marke von 60 USD je Barrel, erholte sich dann aber wieder. Eine ähnliche Preisreaktion gab es bei WTI. Im weiteren Handelsverlauf drehten die Preise ins Plus. Brent stieg auf fast 62 USD. Denn der sich abzeichnende Regimewechsel in Venezuela hat unterschiedliche Implikationen auf das Ölangebot aus dem OPEC-Land.. --- Es ist daher zu erwarten, dass das Ölangebot aus Venezuela kurzfristig niedriger ausfällt, was per se für höhere Ölpreise spricht. Dem steht die Aussicht auf eine leichte Steigerung der venezolanischen Ölproduktion in den kommenden Monaten gegenüber, falls Trump die Blockade gegen die Ölexporte wieder aufhebt und die Sanktionen lockert.. --- Es ist also unseres Erachtens nicht zu fürchten, dass der Ölmarkt demnächst von venezolanischem Öl überschwemmt werden könnte..
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08.01.26 - 14:01
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US-Intervention in Venezuela: Weit verzweigte Konsequenzen (HCOB)
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Da eine Rückkehr zur Demokratie derzeit nicht angestrebt wird, könnte es in der Bevölkerung, die sich in weiten Teilen Neuwahlen erwartet haben dürfte, zu Unzufriedenheit kommen. Das birgt das Risiko von zukünftigen Unruhen und Instabilität.. --- Entsprechend rechnen wir kurzfristig nur mit einem kaum sichtbaren preissenkenden Effekt. Mittel- bis langfristig könnte dieser größer ausfallen.. --- Die geopolitische Unsicherheit hat durch die Intervention der USA in Venezuela zugenommen. Präsident Trump strebt eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts um 50% auf 1,5 Bil. US-Dollar bis 2027 an. Ebenso wie die höheren Militärausgaben in Europa wird dies nur mit höheren Schulden funktionieren.. --- Falls die US-Regierung daraus den Schluss zieht, dass die Finanzmärkte viel resilienter sind als gedacht, bedeutet das vermutlich, dass man sich auf weitere möglicherweise noch disruptivere Aktionen einstellen muss. Die Resilienz der Finanzmärkte dürfte weiter getestet werden, Ausgang ungewiss..
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08.01.26 - 12:42
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Ausblick 2026: Von der deutschen Konjunkturlokomotive bis zur Machtfrage bei der Fed (Anleihencheck)
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Brüssel (www.anleihencheck.de) - Matthew Ryan, Head of Market Strategy bei Ebury, blickt mit vorsichtigem Optimismus auf das Jahr 2026.
Trotz anhaltender Unsicherheiten in der Handels- und Geldpolitik rechne er mit einer insgesamt robusten Weltwirtschaft. Sinkende Lebenshaltungskosten, die verzögerte Wirkung früherer Zinssenkungen sowie steigende Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) dürften das Wachstum stützen. [mehr]...
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