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07.11.26 - 04:00
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Former Evergrande economist faces WeChat gag order after ′buy the dip′ call (SCMP)
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Amid a bear market in China's stock exchanges, Ren Zeping, the high-profile independent economist famed for his prescient call on China's A-share bull market, is once again in the spotlight for a “gag order” on his social media, though industry insiders say that the move by the platform was not unexpected.
Since October 24, Ren Zeping's WeChat official account “Zeping Macro” could no longer be retrieved via search and would not accept new subscribers. The same restriction applied to his WeChat......
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06.11.26 - 18:01
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Wochenausblick: KW 46 (Helaba)
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Deutschland: Anhebung der Wachstumsprognose. Die BIP-Daten für das dritte Quartal überraschten sowohl in Deutschland als auch der Eurozone positiv. Im Zuge dessen haben wir unsere Wachstumsprognosen nach oben revidiert.. --- USA: Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Die Kongresswahlen sind so eindeutig ausgegangen, dass Befürchtungen über eine lange Unsicherheitsphase oder rechtliche Auseinandersetzungen verfehlt waren. Und nun? --- Devisen: Spekulanten stellen sich gegen den Euro..
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06.11.26 - 18:01
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Branchen-Update November 2026 (Helaba)
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Gestiegene Kernaufträge und inländische Maschinenbauaufträge machen
Hoffnung --- CHEMIE: SCHALL UND RAUCH --- PHARMA: PILLEN KAUFEN? IRGENDWER? --- METALL: CHROM, MANGAN UND NICKEL --- ELEKTRO: KI-BOOM – FLUCH ODER SEGEN? --- MASCHINENBAU: KONJUNKTUR-HOFFNUNG --- AUTO: REBOUND
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06.11.26 - 15:00
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Aktien nach den Midterms: Europa vorn, (US-)Technologie unter Druck (DZ Bank)
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Auslöser für die divergierende Entwicklung an den Aktienmärkten war der deutliche Sieg der Demokraten. Regulierungssorgen im Bereich des KI-Ausbaus, verstärkt durch gehebelte Positionen und automatische Verkäufe setzten den Sektor unter Druck. Kurzfristig bleibt die Volatilität hoch, ein Ende des KI-Zyklus ist jedoch nicht zu erwarten..
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06.11.26 - 12:00
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Indiens Wandel – Chancen für Deutschland (Commerzbank)
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Indiens Wirtschaft wächst seit 2023 deutlich schneller als die Chinas sowie die der meisten anderen Schwellenländer. Das Land wird zunehmend als Ergänzung zu China in globalen Lieferketten gesehen. Wir bewerten die bereits erreichten Reformen sowie mögliche weitere Fortschritte, beschreiben weiter bestehende Herausforderungen und skizzieren die Auswirkungen für deutsche Unternehmen..
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06.11.26 - 12:00
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Deutschland – Noch keine nachhaltige Wende bei der Produktion (Commerzbank)
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Die Produktion im produzierenden Gewerbe ist im September gegenüber dem Vormonat um 0,7% gestiegen. Allerdings wurde gleichzeitig das zunächst gemeldete starke Plus im Vormonat deutlich nach unten revidiert, sodass von einer nachhaltigen Wende nach oben bisher nicht die Rede sein kann. Die bessere Stimmung bei den Unternehmen und der jüngste Anstieg der Auftragseingänge lässt aber darauf hoffen, dass sich dies in den kommenden Monaten ändern wird..
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05.11.26 - 18:28
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Im Fokus Aktien: Update Helaba-BEST-Indikator (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator zuletzt kaum verändert: Halten! --- Bewertung: Weniger teuer --- Konjunkturstimmung: Erholung pausiert --- Anlegerstimmung: Deutsche bleiben zuversichtlich --- Technik: Weiterhin unauffällig
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05.11.26 - 16:30
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Deutschland – Aufträge machen Hoffnung (Commerzbank)
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Die Auftragseingänge der deutschen Industrie haben im September gegenüber dem Vormonat um 4,4% zugelegt. Auch wenn sie damit nur einen Teil des August-Einbruchs wettgemacht haben, sind diese Zahlen positiv zu werten. Denn die Kerngröße ohne Großaufträge hat ebenfalls kräftig um 5,1% zugelegt, sodass sich bei ihr nun eine Aufwärtstendenz abzeichnen könnte. Dies erhöht die Chance, dass die Industrieproduktion in den kommenden Monaten zulegt und damit zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beitragen wird..
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05.11.26 - 14:30
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US-Zwischenwahlen: Bedeutung des blauen Tsunamis für die EU und Deutschland (HCOB)
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Die bereits ausgezählte Mehrheit im Repräsentantenhaus und Senat verändert das Kräfteverhältnis bei Haushalts- und Steuerentscheidungen. Gleichzeitig dürfte das Wahlergebnis den innerparteilichen Druck auf Trump erhöhen. Selbst Vizepräsident J.D. Vance führt die Wahlniederlage maßgeblich auf den Iran-Krieg zurück. Der Wahlerfolg der Demokraten dürfte die Willkür bei außenpolitischen Entscheidungen reduzieren und ist insofern eine positive Nachricht für die Weltwirtschaft. Einen grundlegenden Richtungswechsel sollte man allerdings nicht erwarten.. --- Dennoch sollte Europa nicht darauf setzen, dass es jetzt zu einem Richtungswechsel in der Zollpolitik kommt.. --- Eine Schlüsselfrage für die künftige konjunkturelle Entwicklung ist, wie sich die Demokraten in Bezug auf den KI-Sektor positionieren werden. Eine stärkere Regulierung und der Aufbau von Hindernissen beim Bau von Datenzentren könnte dazu beitragen, dass der ohnehin von vielen Beobachtern mit Skepsis beobachtete KI-Boom ein vorläufiges Ende findet..
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05.11.26 - 14:12
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KI-Blase an der Börse: Erst China, dann die Wall Street? (Telepolis)
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In China ist die KI-Blase geplatzt. An der Wall Street haben KI-Aktien nun rund fünf Billionen Dollar an Wert verloren. Hauptproblem sind nicht die Bewertungen... --- Ein Analyst von theCUBE sieht die Blase etwas Luft ablassen und hält das für ein gesundes Zeichen. Hou Wey Fook, Chief Investment Officer der Bank DBS, verweist auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Nvidia im mittleren Zehnerbereich und fragt: "Wie kann das dann eine Blase sein?"
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04.11.26 - 16:45
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Triumph der Demokraten (Commerzbank)
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Trotz der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses eröffnet sich den Demokraten allerdings nur wenig Gestaltungsspielraum. So sind bei vielen Senatsentscheidungen 60 Stimmen notwendig, um prozedurale Hürden zu überwinden. Selbst wenn es bei einzelnen Abstimmungen genügend "Überläufer" aus den Reihen Republikanern gäbe, würde die Agenda der Demokraten mit etwa einer Rücknahme von Kürzungen beim Gesundheitssystem, Einschränkungen der Einwanderungsbehörde ICE oder erleichterten Einbürgerungsmöglichkeiten für illegale Einwanderer spätestens durch ein Veto des Präsidenten gestoppt. Damit ist eine weitgehende legislative Blockade wahrscheinlich.. --- Trump wird sich mangels parlamentarischer Mehrheiten künftig wohl weitgehend auf Dekrete stützen sowie die Bereiche der Politik in den Mittelpunkt stellen, bei denen der Präsident großen Spielraum besitzt. Das gilt insbesondere für die Außenpolitik. Das Zollthema dürfte daher erhalten bleiben..
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