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17.04.26 - 18:12
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Inflation für US-Großbanken ein "zweiköpfiges Ungeheuer" (Anleihencheck)
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Dublin (www.anleihencheck.de) - Die Reaktion des Marktes auf die Ergebnisse von Goldman Sachs (NYSE:GS) für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 am 13. April war bemerkenswert: Trotz früher Anzeichen dafür, dass das Unternehmen die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 (in dem der Nettogewinn ein starkes Wachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichnete) wiederholen wird, gab die Aktie um zwei Prozent nach, so Sandeep Rao, Senior Analyst bei Leverage Shares und Income Shares. [mehr]...
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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17.04.26 - 09:48
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Inflation bei 2,6%: EZB unter Druck - Märkte warten auf Entscheidung (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Der durch den Nahost-Krieg ausgelöste Ölpreisanstieg hat die Inflation im Euroraum im März auf 2,6% und damit deutlich über das EZB-Ziel von 2,0% getrieben (Daten EU-Statistikamt Eurostat), so die Analysten der Nord LB.
Damit liege die Teuerungsrate sowohl über der vorläufigen Schätzung als auch klar über dem Februarwert von 1,9%. [mehr]...
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16.04.26 - 21:42
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Nomura Economist Anderson Warns of Stagflation Risks in Europe (Bloomberg)
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Josie Anderson, European economist at Nomura, discussed the heightened risk of stagflation in Europe due to the ongoing war, the conflict is generating significant uncertainty for both businesses and consumers, leading to suppressed demand and rising cost pressures. (Source: Bloomberg)...
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16.04.26 - 13:01
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Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
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16.04.26 - 13:00
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China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
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China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
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16.04.26 - 10:31
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Quo vadis, Iran-Konflikt? (Robert Halver)
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Entspricht eine Lösung im Iran-Konflikt weiter der Quadratur des Kreises? Oder zeichnen sich Lösungen im Sinne der Kraft des Faktischen ab? Immerhin verfügen der Iran und die USA beide über massive Druckmittel, um sich gegenseitig heftige politische und wirtschaftliche Wunden zuzufügen. Tatsächlich kommen von den Energie-, Aktien- und Devisenmärkten klare Hoffnungszeichen..
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15.04.26 - 16:01
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Teures Öl - was machen die Notenbanken? (Anleihencheck)
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Brüssel (www.anleihencheck.de) - Im Vergleich zur Situation vor dem Angriff auf den Iran besteht auf dem Weltmarkt eine Unterversorgung von rund 10 Millionen Barrel pro Tag, so Bruno Lamoral, Portfoliomanager Institutional Mandates bei DPAM.
Bei der derzeitigen Geschwindigkeit des Bestandsabbaus könnte der Ölpreis auf bis zu 160 US-Dollar pro Barrel steigen, sollte die Meerenge von Hormus bis Ende April geschlossen bleiben. [mehr]...
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15.04.26 - 15:06
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Unternehmensanleihen in USA und Europa robust (Anleihencheck)
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Boston (www.anleihencheck.de) - Das makroökonomische Umfeld ist komplexer geworden, doch die Unternehmensanleihemärkte haben sich gut behauptet, so Benoit Anne, Anlageexperte bei MFS Investment Management.
Sowohl in den USA als auch in Europa seien die Spread-Bewegungen in den letzten Monaten moderat gewesen - das zeige, wie widerstandsfähig Unternehmensanleihen seien. [mehr]...
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15.04.26 - 12:30
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Indien: Notenbank wartet ab (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die globale Energiekrise ist in Indien deutlich spür- und sichtbar, so die DekaBank.
An den Tankstellen bildeten sich lange Schlangen und Restaurants schränkten ihr Angebot ein. Eine Hauptsorge in Indien gelte seit Beginn der Sperrung der Straße von Hormus und dem damit verbundenen Einbruch der Lieferungen aus dem Nahen Osten der Versorgung mit Düngemitteln. [mehr]...
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15.04.26 - 11:45
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Im Fokus Dänemark: Zeitenwende im Norden (Helaba)
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Dänemark steht für wirtschaftliche Stabilität, institutionelle Stärke und gesellschaftliches Vertrauen. Der Ukrainekrieg markierte eine sicherheitspolitische Zäsur und führte zu einer Neuausrichtung der dänischen Politik. Die Spannungen um Grönland bestätigten diesen Kurs. Gleichzeitig offenbart die dominante Stellung von Novo Nordisk die Risiken sektoraler Konzentration...
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15.04.26 - 10:31
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Fed-Zinssenkung rückt in den Fokus (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Krieg in Nahost bzw. die damit verbundene Energiepreisentwicklung wurde seit Anfang März zum marktbestimmenden Thema, so die Analysten der DekaBank.
Der vorläufige Waffenstillstand habe an den Märkten nun wieder Leitzinssenkungserwartungen an die Fed aufkommen lassen. [mehr]...
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