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13.04.26 - 11:54
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Kapitalmarktausblick: Energiepreise treiben Inflationserwartungen - Notenbanken unter Druck (Anleihencheck)
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Salzburg (www.anleihencheck.de) - "Das Börsenjahr 2026 hatte eigentlich sehr erfreulich begonnen. Seit März stehen die Kapitalmärkte jedoch ganz im Zeichen des Iran-Kriegs. Die Stimmung unter den Marktteilnehmer:innen kippte, und Inflations- und Konjunktursorgen führten zu Kursrückgängen in allen Anlageklassen", sagt Nils Kottke, Mitglied des Vorstands im Bankhaus Spängler, im aktuellen Kapitalmarktausblick der ältesten Privatbank Österreichs für das zweite Quartal 2026. [mehr]...
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13.04.26 - 09:30
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Anleihen: "Höhere Inflation und höhere Renditen" (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Mit der Feuerpause im Nahen Osten sind die Ölpreise zwar leicht gefallen – und mit ihnen Inflationserwartungen und Renditen, so die Deutsche Börse AG.
Von echter Entspannung könne aber keine Rede sein. Der energieinduzierte Inflationsanstieg könne sich nach Einschätzung von LBBW-Analyst Matthias Krieger durchaus noch fortsetzen. [mehr]...
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10.04.26 - 15:48
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USA: CPI-Daten im Schlepptau der Energiemärkte (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die aktuellen nordamerikanischen Inflationsdaten zeigen sehr klar ein Muster, so die Analysten der Nord LB.
Im Berichtsmonat März sei es bei den US-Konsumentenpreisen in der Tat zu einem beachtlichen - aber eben wirklich auch erwartbaren - Anstieg um 0,9% M/M gekommen. [mehr]...
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10.04.26 - 14:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Preisschub vor allem wegen der Benzinpreise. Im März ist der Verbraucherindex deutlich gestiegen, lag damit aber leicht unterhalb der Konsensschätzung. Der kriegsbedingt starke Anstieg der Benzinpreise ist dafür hauptverantwortlich. Die Jahresrate ist dementsprechend deutlich über die Marke von drei Prozent gestiegen. Auch abseitig der Energiepreise kam es zu höheren Preisen und die Kernrate beläuft sich nun auf +2,6 % gg. Vj. nach +2,5 %. Zinssenkungserwartungen werden damit nicht geschürt, zumal zu beachten ist, dass ein guter Teil des aktuellen Benzinpreisanstiegs seit Kriegsbeginn von 40 % erst in der Aprilstatistik abgebildet werden dürfte. Die Inflationsrate wird dann vermutlich nochmal kräftig steigen..
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10.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 16 (Helaba)
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Branchen-Update: Allgemeine Seitwärtsbewegung und Plus im Autosektor. Stagnierende Produktion, aber Rückenwind von der Auftragsseite. Die Industrie sendet gemischte Signale vor dem Iranschock. Besonders die Autoindustrie sticht heraus.. --- Öffentliche Finanzen: Rückblick auf ein schwieriges Finanzjahr 2025. Das Jahr 2025 war für die öffentlichen Kassen von hohen Defiziten geprägt. Vor allem die Haushalte von Bund und Kommunen haben gelitten. Die Gründe beim Bund finden sich in den kaum wachsenden Einnahmen (+0,6 % auf 572,6 Mrd. Euro) im Vergleich zu den steigenden Ausgaben (+ 6,1 % auf 658,0 Mrd. Euro). Die Defizite in den laufenden Haushalten zogen 2025 eine deutliche Neuverschuldung der öffentlichen Hand nach sich. Laut Destatis stieg die gesamte Staatsverschuldung um 151 Mrd. Euro (+6 %) gegenüber dem Vorjahr.. --- Ungarn: Schicksalswahl – nicht nur für das eigene Land. Bei der Wahl am 12. April in Ungarn wird nicht nur über die Mehrheit im Parlament entschieden..
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10.04.26 - 10:02
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US-Inflation: Benzinpreise treiben CPI deutlich über 3% (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die kriegsbedingt starken Anstiege der Energiepreise haben Folgen für die Inflationsraten, weltweit, so die Analysten der Helaba.
Europäische Vorabschätzungen der Inflation hätten diese bereits gezeigt und heute würden sich die Blicke diesbezüglich in die USA richten. [mehr]...
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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10.04.26 - 08:30
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Europäische Bankaktien mit weiterem Kurspotenzial (DZ Bank)
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Europäische Bankaktien sind mit Bekanntgabe eines Waffenstillstands im Irankrieg deutlich angestiegen. Wir sehen weiteres Kurspotenzial für die Bankaktien im Euroraum. Das Marktumfeld hat sich zwar etwas verschlechtert, bleibt aber positiv, insbesondere das Ausbleiben von Zinssenkungen bzw. mögliche Zinserhöhungen der EZB sollten den Banken helfen. Die Bewertung bleibt mit einem durchschnittlichen 2026e-KGV von 10x attraktiv..
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