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13.03.26 - 22:00
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Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung (Deutsche Bank)
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Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest....
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13.03.26 - 16:18
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USA: Zinssenkungen sollten trotz Iran möglich sein (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Inflation ist in den USA im Januar laut jüngster PCE-Daten um 0,3% M/M gestiegen, was sich im Rahmen der Analystenmeinungen bewegt, so die Analysten der Nord LB.
Durch einen Basiseffekt sei die Jahresrate sogar auf 2,8% Y/Y gesunken. Der Irankonflikt sei in den heutigen Daten zwar noch nicht enthalten, dieser werfe seinen Schatten aber bereits voraus. [mehr]...
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13.03.26 - 14:12
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FED: Keine Zinssenkung erwartet (Anleihencheck)
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Charlotte, NC (www.anleihencheck.de) - Wir gehen davon aus, dass die US-Notenbank die Zinsen diesmal unverändert lassen wird, so Matthias Scheiber, Leiter des Bereichs Multi-Asset-Lösungen bei Allspring Global Investments.
Die Zinserwartungen seien, ähnlich wie in anderen Märkten, nach oben korrigiert worden. [mehr]...
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13.03.26 - 14:01
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Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Enttäuschende Auftragszahlen. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter haben zum Jahresauftakt stagniert. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich indes ein kleines Plus. Insgesamt zeugen die Zahlen aber von einem eher schwachen Start der US-Industrie ins Jahr 2026. Einen nachhaltigen Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der Fed werden die Zahlen angesichts der Verunsicherung wegen des Nahost-Krieges aber wohl nicht haben...
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13.03.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
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Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
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13.03.26 - 10:30
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Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
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Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
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12.03.26 - 09:03
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US-Inflation: Gute und schlechte Nachrichten (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die guten Nachrichten: Die am Mittwoch veröffentlichten Verbraucherpreisindex-Zahlen (VPI) fielen verhalten aus und belegen, dass sich die anhand der Verbraucherpreise gemessene Inflation weiterhin in die richtige Richtung bewegt, so John Kerschner, Global Head of Securitized Products bei Janus Henderson Investors. [mehr]...
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11.03.26 - 16:12
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Chinas Öleinfuhren zu Jahresbeginn hoch (SG)
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Hohe Reserven sind in Zeiten von Produktionsausfällen ein wichtiger Puffer: China hat in dem Sinne gut vorgesorgt. Im letzten Jahr wurden die chinesischen Vorräte deutlich aufgebaut. Die heute veröffentlichten Außenhandelszahlen deuten an, dass sich der Trend zu Jahresbeginn fortgesetzt hat. Im Januar/Februar lagen die Rohöleinfuhren mit umgerechnet durchschnittlich rund 12 Mio. Barrel täglich zwar etwas niedriger als im Jahresschlussquartal, aber das ist primär dem Neujahrsfest zuzuschreiben. Gegenüber Vorjahr war ein Plus von fast 16% zu verbuchen. Bemerkenswert sind auch die hohen Importe an Ölprodukten.. --- Der mit Beginn des Iran-Kriegs verhängte Exportstopp spricht auf der Produktseite für einen anhaltenden Netto-Import..
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11.03.26 - 15:54
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USA: Neue CPI-Daten bringen keine Klarheit für das FOMC (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die neuen Angaben zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise offenbaren für den Februar einen nicht überraschenden Anstieg um 0,3% M/M, so die NORD LB.
Entsprechend notiere die Jahresrate der nicht saisonbereinigten Zeitreihe nun bei 2,4%. Es hätte eindeutig schlimmer kommen können - und werde dies aufgrund der aktuellen Kapriolen beim Ölpreis wahrscheinlich auch noch tun. [mehr]...
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11.03.26 - 13:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Keine weitere Entspannung an der Inflationsfront: Die Jahresteuerungsrate ist im Februar bei 2,4 % konstant geblieben. Auch bei den Kernpreisen hat sich nicht viel getan, hier liegt die Jahresrate bei unverändert 2,5 %. Das Niveau ist noch zu hoch und oberhalb des 2 %-Ziels der US-Notenbank. Zudem gilt es zu beachten, dass die Zahlen noch vor dem Beginn des Iran-Kriegs erhoben wurden. Seitdem kam es zu einem massiven Anstieg der Öl- und Benzinpreise. Daher ist davon auszugehen, dass die März-Werte zur Inflation davon beeinflusst und nach oben getrieben werden. Die vom Krieg verursachten Inflationssorgen haben die Zinssenkungserwartungen gedämpft. Die heutigen Inflationszahlen werden die Erwartungen wohl nicht maßgeblich beeinflussen...
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