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11.03.26 - 16:12
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Chinas Öleinfuhren zu Jahresbeginn hoch (SG)
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Hohe Reserven sind in Zeiten von Produktionsausfällen ein wichtiger Puffer: China hat in dem Sinne gut vorgesorgt. Im letzten Jahr wurden die chinesischen Vorräte deutlich aufgebaut. Die heute veröffentlichten Außenhandelszahlen deuten an, dass sich der Trend zu Jahresbeginn fortgesetzt hat. Im Januar/Februar lagen die Rohöleinfuhren mit umgerechnet durchschnittlich rund 12 Mio. Barrel täglich zwar etwas niedriger als im Jahresschlussquartal, aber das ist primär dem Neujahrsfest zuzuschreiben. Gegenüber Vorjahr war ein Plus von fast 16% zu verbuchen. Bemerkenswert sind auch die hohen Importe an Ölprodukten.. --- Der mit Beginn des Iran-Kriegs verhängte Exportstopp spricht auf der Produktseite für einen anhaltenden Netto-Import..
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11.03.26 - 15:54
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USA: Neue CPI-Daten bringen keine Klarheit für das FOMC (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die neuen Angaben zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise offenbaren für den Februar einen nicht überraschenden Anstieg um 0,3% M/M, so die NORD LB.
Entsprechend notiere die Jahresrate der nicht saisonbereinigten Zeitreihe nun bei 2,4%. Es hätte eindeutig schlimmer kommen können - und werde dies aufgrund der aktuellen Kapriolen beim Ölpreis wahrscheinlich auch noch tun. [mehr]...
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11.03.26 - 13:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Keine weitere Entspannung an der Inflationsfront: Die Jahresteuerungsrate ist im Februar bei 2,4 % konstant geblieben. Auch bei den Kernpreisen hat sich nicht viel getan, hier liegt die Jahresrate bei unverändert 2,5 %. Das Niveau ist noch zu hoch und oberhalb des 2 %-Ziels der US-Notenbank. Zudem gilt es zu beachten, dass die Zahlen noch vor dem Beginn des Iran-Kriegs erhoben wurden. Seitdem kam es zu einem massiven Anstieg der Öl- und Benzinpreise. Daher ist davon auszugehen, dass die März-Werte zur Inflation davon beeinflusst und nach oben getrieben werden. Die vom Krieg verursachten Inflationssorgen haben die Zinssenkungserwartungen gedämpft. Die heutigen Inflationszahlen werden die Erwartungen wohl nicht maßgeblich beeinflussen...
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11.03.26 - 11:42
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Ungarns Inflation überraschend niedrig (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die ungarische Inflation im Februar ist stärker gefallen als der zuvor erwarteten Wert von 1,7%: die aktuelle Inflation von 1,4% ist die niedrigste seit November 2016, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Es ei schwer vorherzusagen, wie sich die jährliche Inflation entwickeln werde. [mehr]...
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11.03.26 - 11:31
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Ein bisschen Frieden? (Robert Halver)
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Durch den Iran-Krieg ist die Verunsicherung für Wirtschaft und Finanzwelt groß. Und Krisenszenarien für Öl und Gas haben Hochkonjunktur. Das ist die emotionale Seite, die auch durch martialische Äußerungen aus Amerika und dem Iran angeheizt wird. Doch sollte auch die rationale Betrachtung nicht zu kurz kommen. Zwischen den Zeilen der Politiker finden sich auch Töne der Annäherung, die früher oder später ein Konfliktende ermöglichen..
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11.03.26 - 11:01
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USA: Zinssenkungspause dürfte eine Weile anhalten (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in den USA lag im Januar zwar mit 2,4% nach 2,7% im Dezember erneut unterhalb der Erwartungen und die Kernrate sank auf 2,5%, so Postbank Research.
Allerdings sei die PCE-Kernrate im Dezember unerwartet deutlich von 2,8% auf 3,0% gestiegen - der Marktkonsens erwarte gar 3,1% für Januar. [mehr]...
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11.03.26 - 10:48
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Zinssenkung der Bank of England für den März weitgehend ausgepreist (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Im vierten Quartal stieg die britische Wirtschaftsleistung schwächer als erwartet um 0,1%, auch im Dezember hatte das BIP zum Vormonat um 0,1% zugelegt, so Postbank Research.
Für Januar würden +0,2% zum Vormonat erwartet.
Am Arbeitsmarkt habe der Lohndruck mit einem Anstieg um 4,2% zum Vorjahr im Dezember nach 4,7% im Vormonat deutlich stärker als erwartet abgenommen. [mehr]...
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11.03.26 - 10:45
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Rohöl und der Irankrieg – planlos geht der Plan los (DZ Bank)
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Nach gut zehn Tagen militärischer Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und Iran ist der Rohölpreis so orientierungslos wie lange nicht. Kein Wunder, droht doch ein Flächenbrand in der Region, während Äußerungen aus dem Weißen Haus teils widersprüchlich ausfallen. Jüngste Aussagen des US-Präsidenten haben Hoffnungen auf ein Kriegsende genährt. Nichtsdestotrotz bleiben Ölpreise über 100 US-Dollar ein Risiko.. --- Das Szenario einer Eskalationsspirale mit nachhaltig höheren Rohölpreisen ist zwar nicht auszuschließen. Zugleich unterstreichen die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten allerdings, dass er kein Interesse an den damit einhergehenden Folgen hat, darunter der höhere Öl- und Benzinpreis sowie ein stärkerer US-Dollar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Kongresswahlen (Mid-Term Elections). Daher rechnen wir in unserem Hauptszenario weiterhin damit, dass der Konflikt auf absehbare Zeit an Schärfe verliert..
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11.03.26 - 10:24
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Iran-Krieg belastet Märkte: Energiepreise treiben Inflation und Renditen (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Der Konflikt im Nahen Osten hat sich in den letzten Tagen verschärft und die Hoffnungen auf einen kurzen Krieg schwinden, so Oliver Blackbourn, Portfoliomanager, und Adam Hetts, Global Head of Multi-Asset, Janus Henderson Investors.
Die diplomatischen Bemühungen der Region zur Deeskalation scheinen zu scheitern, und der Iran reagiert weiterhin mit Vergeltungsmaßnahmen auf die Angriffe der USA und Israels, so die Experten von Janus Henderson Investors. [mehr]...
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11.03.26 - 10:01
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Heute im Fokus: US-Verbraucherpreise (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Abseitig der Entwicklungen am Persischen Golf scheinen konjunkturelle Datenveröffentlichungen aktuell nur eine untergeordnete Bedeutung zu haben, so die Analysten der Helaba.
Dennoch gelte es, diese im Auge zu behalten, denn die Zahlen würden in die Gesamteinschätzung der Notenbanken im Vorfeld von Zinsentscheidungen einfließen. [mehr]...
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10.03.26 - 13:24
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Krieg, Energiepreise, Inflation: Bondmärkte stellen den Zinsausblick neu auf (Anleihencheck)
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New York (www.anleihencheck.de) - Der Nahostkrieg verunsichert und der US-Arbeitsmarkt scheint schwach - eine Herausforderung für Wirtschaft und Anleger. Jeff Blazek, Multi-Asset Co-Chief Investment Officer bei Neuberger Berman, ist sich der Risiken bewusst, bleibt aber zuversichtlich.
Zentrale Einschätzungen des Investmentexperten:
• Die Rohstoffpreisreaktion sei insgesamt plausibel gewesen. [mehr]...
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10.03.26 - 12:36
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Erdöl-Krise: Spritpreise könnten auf 2,50 Euro und mehr steigen (Telepolis)
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Analysten warnen: Solange die Straße von Hormus blockiert bleibt, könnte der Ölpreis erneut stark steigen – mit direkten Folgen an der Zapfsäule... --- Naher Osten: Vier der größten Produzenten der Region drosselten laut Bloomberg ihre Förderung zusammen um bis zu 6,7 Millionen Barrel pro Tag. Das reduziert das weltweite Angebot um rund sechs Prozent...
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