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02.11.26 - 13:36
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Fed May Need 4 or 5 Rate Hikes in Total , Economist Dutta Says (Bloomberg)
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Neil Dutta, head of US economic research at Renaissance Macro Research, expects a change to the Federal Reserve's inflation expectations in early 2027 and sees the need for a total of 4 or 5 interest-rate hikes from the central bank. He speaks on “Bloomberg Surveillance.” (Source: Bloomberg)...
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02.11.26 - 09:45
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die US-Zwischenwahlen könnten Wirtschaftsdaten vorübergehend überlagern. Dennoch dürften der US-Arbeitsmarktbericht, die Verbraucherpreisinflation der Eurozone und neue harte Konjunkturdaten aus Deutschland Beachtung finden....
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31.10.26 - 13:15
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Fitch senkt Frankreichs Ausblick von stabil auf negativ (Tichys Einblick)
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Es kam, wie es kommen musste: Frankreichs wachsendes Schuldenproblem gerät zunehmend auf das Radar der Ratingagenturen. Am Freitag bestätigte die US-Ratingagentur Fitch zwar die langfristige Bonitätsnote A+, setzte allerdings ihren Ausblick für Frankreich von „stabil“ auf „negativ“. Ein Zwischenschritt, der wenig Spielraum zur Interpretation lässt: Frankreichs Haushaltspolitik lässt auch am Finanzmarkt die Alarmsirenen schrillen. Das
Der Beitrag Fitch senkt Frankreichs Ausblick von stabil auf negativ erschien zuerst auf Tichys Einblick....
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30.10.26 - 15:15
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Deutschland – Tankrabatt drückt Inflation (Commerzbank)
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Die deutsche Inflationsrate (nationale Definition) ist im Oktober deutlich von 3,3% auf 2,8% gefallen. Zum Teil ist dies auf niedrigere Energiepreise zurückzuführen. Denn Kraftstoffe haben sich wegen der temporären Senkung der auf sie erhobenen Energiesteuer spürbar verbilligt. Auch die Kernteuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel dürfte im Oktober von 2,4% auf 2,1% zurückgegangen sein. Dies wird sich aber kaum als nachhaltig erweisen. Vielmehr wird die Inflationsrate wohl schon bald wieder zulegen..
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30.10.26 - 15:01
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Deutsche Inflation rückläufig: Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Oktober leicht abgeschwächt, was dem Tankrabatt geschuldet sein dürfte. Die Jahresteuerungsrate ist wieder unter die 3 %-Marke gerutscht. Ohne die schwankungsanfälligen Komponenten Energie und Nahrungsmittel wird eine Jahresrate von 2,1 % gemeldet, nach +2,4 % im Monat zuvor. Die Gesamtinflation ist zwar gesunken, liegt aber weiterhin klar oberhalb des EZB-Ziels. Zudem bleibt der Preisdruck in anderen EWU-Ländern hoch (Frankreich +3,8 % Vj., Spanien +4,9 % Vj., Italien +5,6 %), sodass die Zinserhöhungserwartungen kaum gedämpft werden dürften. Marktseitig wird ein Schritt im Dezember mehrheitlich eingepreist und auch wir gehen davon aus, dass dann an der Zinsschraube gedreht wird..
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30.10.26 - 13:45
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Euroraum wächst trotz Hormus-Krise, Frankreich schwächelt (DZ Bank)
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Die Wirtschaft des Euroraums wuchs im dritten Quartal 2026 nach vorläufigen Berechnungen um 0,4% gegenüber dem Vorquartal. Die meisten Mitgliedsländer verzeichneten Zuwächse, während die französische Wirtschaft schrumpfte.. --- Die vier großen Mitgliedsländer entwickelten sich unterschiedlich. Das BIP stieg in Spanien um 0,6% und in Deutschland um 0,2%. In Italien stagnierte die Wirtschaftsleistung, während das französische BIP leicht um 0,1% zurückging. Die meisten kleineren Länder verzeichneten ein positives Quartalsergebnis. Die irische Wirtschaft wuchs erneut kräftig..
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30.10.26 - 12:45
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Wochenausblick: KW 45 (Helaba)
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Aktien: Ein Blick zurück nach vorn. Je komplexer das Umfeld, desto
größer die Nachfrage nach Vereinfachung. Historische Muster sind gerade mit Blick auf den
Aktienmarkt hier sehr beliebt. Saisonal betrachtet beginnt im November sowohl für den DAX
als auch für den S&P 500 die im langjährigen Vergleich performancestärkste Phase. Inzwischen haben mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Quartalsergebnisse vorgelegt. Das Gros (83 %) konnte die Erwartungen im Schnitt zwar leicht übertreffen. Verfehlungen bei prominenten Indexvertretern wie zuletzt Alphabet werden aber hart abgestraft. Das Thema Gewinnperspektiven rund um das Thema KI bleibt somit ganz oben auf der Agenda.. ---- US-Wahlen: Woche der Entscheidung. Am 3. November finden in den USA die „Midterm“-Wahlen statt. Sie bringen wohl neue Kongressmehrheiten und stellen ein „Event-Risiko“ dar, sollte der Wahlausgang strittig sein..
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30.10.26 - 11:30
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Deutsches Q3-BIP trotzt Widrigkeiten (Commerzbank)
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Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat im dritten Quartal erneut zugelegt (0,2% ggü. Q2), obwohl die Energiepreise deutlich gestiegen sind und die Industrie unter dem Niedrig-Wasser im Rhein litt. In den kommenden Quartalen sollte die deutsche Wirtschaft weiter wachsen – aber wie bisher mit moderatem Tempo. Denn wegen des Fehlens durchgreifender Reformen bleibt die Standortqualität ramponiert, was eine nennenswerte Erholung der Unternehmensinvestitionen weiter verhindern dürfte. Außerdem sollten sich die Exporte wegen Trumps Zöllen und Chinas Wettbewerbsdruck nicht wie sonst in Aufschwüngen üblich stark erholen...
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30.10.26 - 11:09
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Ökonomen-Stimmen zum deutschen Wirtschaftswachstum (DPA-AFX)
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WIESBADEN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft ist trotz Belastungen durch den Iran-Krieg und durch das Niedrigwasser auf vielen Wasserstraßen im Sommer gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im dritten Quartal zum Vorquartal um 0,2 Prozent zu, ......
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30.10.26 - 09:45
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Im Fokus: Devisen (Helaba)
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Im Oktober konnten alle hier betrachteten Währungen gegenüber dem Euro
profitieren. Die Euro-Schwäche kommt von Fiskalsorgen mit Blick auf Frankreich und
gefallenen Zinserwartungen.. --- Die Ölwährungen aus Norwegen und Kanada konnten dank gestiegener Ölpreise am stärksten profitieren.. --- Auf Jahressicht gehört der Australische
Dollar zu den Topperformern, da die Reserve Bank of Australia den Leitzins seit
Jahresanfang um 1 %-Punkt anhob.. --- Schlusslicht am Devisenmarkt ist die Schwedische Krone, da die Inflation dort weiterhin zu niedrig für Zinserhöhungen ist..
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30.10.26 - 09:30
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US-Wahlen – Denkzettel für Trump (Commerzbank)
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Am Dienstag stehen in den USA die Zwischenwahlen zum Kongress an. Umfragen deuten auf deutliche Verluste für die Republikaner hin. Vermutlich würde sich in der zweiten Hälfte der Amtszeit Trumps gar nicht so viel ändern, sofern sich die Republikaner mit einer Niederlage abfinden würden..
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30.10.26 - 09:15
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KI und die US-Wirtschaft: Q&A (Commerzbank)
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Wie stark schiebt KI die US-Wirtschaft an? Ist der Boom größer als in der New
Economy der 1990er Jahre? Was passiert, wenn die KI-Blase platzt? Droht dann eine
Schuldenkrise? Wir beantworten oft gestellte Fragen..
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