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16.03.26 - 14:48
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Energiepreisschock setzt Notenbanken unter Druck (Anleihencheck)
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Hamburg (www.anleihencheck.de) - Angesichts der durch den Iran-Krieg verursachten steigenden Energiepreise wird es für die US-Notenbank deutlich schwieriger, die Geldpolitik weiter zu lockern, so Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg.
Für die Europäische Zentralbank würden dagegen bereits die Rufe nach Leitzinsanhebungen lauter. [mehr]...
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16.03.26 - 14:48
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USA: FOMC-März-Sitzung rückt in den Vordergrund (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Die FOMC-Sitzung, die am Mittwoch endet, ist das wichtigste Ereignis dieser Woche, so Postbank Research.
Die jüngsten CPI- und PCE-Daten würden darauf hindeuten, dass die Inflation im vergangenen Jahr insgesamt stabil geblieben sei, auch wenn der Bereich der Wohnungsdienstleistungen weiterhin unter Druck stehe. [mehr]...
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16.03.26 - 11:12
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EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die EZB wird gerade unsanft aus ihrer komfortablen geldpolitischen Lage gerissen, so die Analysten der Helaba.
Während einige Mitglieder des EZB-Rats in der letzten Sitzung noch gehofft hätten, dass sich angesichts der Stärke des Euro ein Fenster für Zinssenkungen öffne, habe der Krieg im Persischen Golf die Perspektive vollkommen verändert. [mehr]...
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16.03.26 - 11:12
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FED dürfte abwarten - EZB: Zinssenkung sehr unwahrscheinlich (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die Straße von Hormus bleibt weiterhin gesperrt, der Transport von Öl und Flüssiggas durch die Meerenge ist damit nach wie vor unterbrochen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Entsprechend hoch bleibe der Druck auf die Märkte: Nachdem der Brent-Ölpreis wieder ins Plus gedreht und die Marke von USD 100 je Barrel überschritten habe, hätten die Aktienmärkte am vergangenen Freitag nachgegeben. [mehr]...
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16.03.26 - 11:12
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USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Entgegen den Hoffnungen und vielleicht Erwartungen ist für die Fed die regelmäßige Überprüfung, ob der aktuelle Satz der Federal Funds Rate noch angemessen ist, in den letzten Wochen nicht leichter, sondern schwieriger geworden, so die Analysten der Helaba.
Die Notenbank stehe nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt - von Irritationen durch die verbalen und juristischen Attacken seitens der Trump-Regierung mal ganz abgesehen. [mehr]...
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16.03.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben....
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16.03.26 - 09:54
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Zinssitzungen der FED und der EZB auf der Agenda (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Ökonomische Datenveröffentlichungen standen auch letzte Woche angesichts der Ereignisse im Iran nur in der zweiten Reihe, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die US-Verbraucherpreisinflationszahlen für Februar, unter normalen Umständen ein absolutes Highlight, hätten im Gegensatz zum Februar-Arbeitsmarktbericht der letzten Woche nicht mit einer großen Überraschung aufwarten können. [mehr]...
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13.03.26 - 22:00
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Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung (Deutsche Bank)
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Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest....
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13.03.26 - 16:18
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USA: Zinssenkungen sollten trotz Iran möglich sein (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Inflation ist in den USA im Januar laut jüngster PCE-Daten um 0,3% M/M gestiegen, was sich im Rahmen der Analystenmeinungen bewegt, so die Analysten der Nord LB.
Durch einen Basiseffekt sei die Jahresrate sogar auf 2,8% Y/Y gesunken. Der Irankonflikt sei in den heutigen Daten zwar noch nicht enthalten, dieser werfe seinen Schatten aber bereits voraus. [mehr]...
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13.03.26 - 14:12
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FED: Keine Zinssenkung erwartet (Anleihencheck)
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Charlotte, NC (www.anleihencheck.de) - Wir gehen davon aus, dass die US-Notenbank die Zinsen diesmal unverändert lassen wird, so Matthias Scheiber, Leiter des Bereichs Multi-Asset-Lösungen bei Allspring Global Investments.
Die Zinserwartungen seien, ähnlich wie in anderen Märkten, nach oben korrigiert worden. [mehr]...
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13.03.26 - 14:01
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Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Enttäuschende Auftragszahlen. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter haben zum Jahresauftakt stagniert. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich indes ein kleines Plus. Insgesamt zeugen die Zahlen aber von einem eher schwachen Start der US-Industrie ins Jahr 2026. Einen nachhaltigen Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der Fed werden die Zahlen angesichts der Verunsicherung wegen des Nahost-Krieges aber wohl nicht haben...
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13.03.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
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Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
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13.03.26 - 10:30
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Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
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Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
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