|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
07.10.26 - 11:01
|
Branchen-Update Oktober 2026 (Helaba)
|
|
|
Die deutschen Auftragseingänge der Industrie sind wie im Vormonat von Großaufträgen geprägt. Nachdem maritime Rüstungsaufträge zuletzt einen starken Zuwachs bescherten, prägt der Rebound das negative Gesamtergebnis von -10,6 % gg. Vm. --- Die deutsche Industrieproduktion legt im August um 2,0 % gegenüber dem Vormonat zu. Haupttreiber ist das Baugewerbe (+ 9,3 %), sowohl im Tief- als auch Hochbau. --- Im Verarbeitenden Gewerbe bleibt die Dynamik überschaubar. Die Produktion steigt ggü. Juli um 0,6 %, was primär dem Maschinenbau (+5,3 %) zu verdanken ist. Belastend wirkt hingegen die Automobilproduktion (-5,4 %). --- Der starke Auftragsrückgang ist ein Dämpfer. Es zeigt, dass die Aufschwungstendenzen und das Gesamtbild derzeit von Rüstungsaufträgen geprägt sind.. --- Chemie: Sonderkonjunktur ade? --- Pharma: Auslastung unter Druck --- Metall: Lichtblicke ohne Trendwende --- Elektro: Auf Wachstum gepolt --- Maschinenbau: Erreicht der Aufschwung nun die Werkshallen? --- Automobil: Wer zu halbherzig elektrifiziert
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
31.08.26 - 12:01
|
Chartbook Branchen Q2 2026 (Helaba)
|
|
|
Verarbeitendes Gewerbe – Bauwirtschaft – Dienstleistungen --- In der Industrie gab es im zweiten Quartal 2026 etwas Entlastung. Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe stieg um 0,5 %, die Aufträge um 1,4 % gegenüber dem Vorquartal. --- Auch von den Auslandsmärkten kam Entlastung. Die Warenexporte stiegen deutlich (+2,6 % gg. Vq.), die Dienstleistungsexporte stagnierten --- Die Auftragseingänge im Baugewerbe steigen um 5,7 % gegenüber dem Vorquartal. Sie machen
damit das schwache erste Quartal wett und nähern sich ihrem Niveau von 2021 --- Die Stimmung hat sich in der Industrie sprunghaft und branchenübergreifend aufgehellt. Die
Dienstleister hingegen werden aufgrund der erhöhten Teuerung pessimistischer --- Vor allem die zarte Erholung im stationären Einzelhandel wurde ausgebremst, der Großhandel
zeigt sich robuster. Outperformer bleibt der IT- und Kommunikationshandel..
|
|
|
|
|
|
26.08.26 - 10:12
|
Zinsschock trifft US-Häusermarkt - Neubauverkäufe brechen um 10,5% ein (Anleihencheck)
|
|
|
Linz (www.anleihencheck.de) - Die US-Neubauverkäufe brachen im Juli 2026 im Monatsvergleich dramatisch um 10,5% ein; so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Dieser drastische Rückgang sei die direkte Folge einer Kettenreaktion auf den Finanzmärkten. Aufgrund anhaltender Inflationssorgen und der expansiven US-Haushaltspolitik seien Staatsanleihen massiv unter Druck geraten. [mehr]...
|
|
|
|
|
10.08.26 - 10:30
|
Im Fokus Immobilien: Deutscher Wohnungsmarkt (Helaba)
|
|
|
Aufschwung am deutschen Wohnimmobilienmarkt --- Wohnimmobilienpreise steigen weiter, Metropolen zuletzt nicht mehr Preistreiber --- Mieten und Preise von Mehrfamilienhäusern legen weiter zu --- In fast allen europäischen Ländern nehmen die Hauspreise zu --- Finanzierungskosten bleiben erhöht --- Wohnimmobilien beleben die Immobilienfinanzierung --- Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessert sich vorerst nicht weiter --- Urbanisierung treibt Wohnungsnachfrage in Großstädten --- Hohe Wohnraumnachfrage in Metropolen sorgt für deutliche Preissteigerungen --- Kalter Winter bremste Baubranche zu Jahresbeginn aus --- Wohnungsbaugenehmigungen steigen von niedrigem Niveau --- Tiefstand bei Wohnungsfertigstellungen erst 2026 --- Baukosten nehmen weiterhin stärker zu als Verbraucherpreise --- Preise von Neubauten auf Rekordniveau, Bestandspreise noch unter Höchststand
|
|
|
|
|
|
30.07.26 - 10:15
|
US-Häusermarkt: Kein Schwung in Sicht (DZ Bank)
|
|
|
Wegen den erhöhten Zinsen ist auch nach vier schwachen Jahren am US-Häusermarkt keine Belebung zu erwarten. In den hochpreisigen Regionen sind die Preise auf dem Rückzug, aber auch in anderen Landesteilen ging es zuletzt etwas abwärts. Mit stärkeren Preisrückgängen rechnen wir in den kommenden Monaten jedoch nicht, da der Neubau wohl schwach bleiben wird.. --- Seit Mitte Mai liegt der Zinssatz für eine Hypothek mit einem 30jährigen Festzins jedoch wieder oberhalb von 6,5% und der leichte Schwung hat sich wieder gelegt. Der Markt wird wohl auch 2026 – das fünfte Jahr in Folge – nur so dahin dümpeln. Wegen anhaltenden Inflationssorgen und einer robusten Konjunktur ist ein spürbarer Rückgang bei den Zinsen eher unwahrscheinlich.. --- Da die eigenen vier Wände in den meisten Landesteilen kaum noch bezahlbar sind, liegen die Verkäufe von älteren Häusern unverändert um fast ein Viertel unter dem langjährigen Durchschnitt. Eine Erholung der Marktaktivität ist nicht in Sicht..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
26.05.26 - 11:01
|
Chartbook Branchen Q1 2026 (Helaba)
|
|
|
Produktion: Situation der energieintensiven Branchen nach wie vor düster --- Produktion: Gemischtes Bild bei nicht-energieintensiven Schlüsselbranchen --- Auftragseingänge: Leichte Erholungstendenzen der energieintensiven Branchen im Ausland --- Auftragseingänge: Inländische Konjunkturschwäche belastet, Euro-Nachfrage dynamisch --- Rüstungsboom zeigt sich zunehmend in den Daten --- Stimmung: Weiterhin Blues bei energieintensiven Branchen --- Stimmung: Gemischte Gefühle bei Schlüsselbranchen – Elektro macht Hoffnung --- Auftragseingänge dank starkem März aufwärtsgerichtet --- US-Zölle haben deutsche Ausfuhren branchenübergreifend belastet --- Materialknappheit in der chemischen Industrie zuletzt besonders stark gestiegen --- Mercosur-Abkommen wird kurzfristig keine Exportwunder bewirken --- Gestiegene Insolvenzquoten --- Erholung der Auftragseingänge im Hochbau zu Jahresbeginn gestoppt --- Preisschub und Konsumaussichten vermiesen Dienstleistern die Stimmung --- Kein gelungener Jahresauftakt im Einzelhandel
|
|
|
|
|
|
|
|
20.02.26 - 11:15
|
Deutsche Finanzpolitik kommt ins Rollen (Commerzbank)
|
|
|
Die Hoffnungen auf ein etwas stärkeres Wachstum der deutschen Wirtschaft beruhen in erster Linie auf der deutlich expansiveren Finanzpolitik. Tatsächlich gibt es erste Anzeichen, dass die stärkere Nachfrage des Staates in der Wirtschaft ankommt. Bisher konzentriert sich dies auf wenige Sektoren insbesondere in der Industrie, aber auch andere Sektoren werden auf Dauer hiervon profitieren. Trotzdem dürfte sich die Wirtschaft in diesem Jahr nur moderat beleben..
|
|
|
|
|