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20.11.25 - 13:45
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KI: Irrational Exuberance? (HCOB)
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Erleichterung an den Märkten, nachdem Nvidia, der wichtigste Chiphersteller für KI-Anwendungen, bessere Zahlen vorgelegt hat.. --- Bei KI misst man gerne die Preise pro Token (das sind die Preise, die ein Kunde bei der Nutzung eines KI-Modells für jede Texteinheit zahlt). Diese sind seit 2023 um 99 % gefallen, da effizientere Chips und bessere Algorithmen eingesetzt werden. Es würde verwundern, wenn die Tokenpreise nicht weiter fallen würden und möglicherweise einige Gewinnkalkulationen über den Haufen werfen.. --- Es ist erfahrungsgemäß kaum möglich, das Platzen einer möglichen Blase zu terminieren.. --- Auslöser für das Platzen einer möglichen KI-Blase könnte sein, wenn ein größerer KI-Player massive Umsatzeinbußen erlebt und/oder in finanzielle Schwierigkeiten gerät, so dass die gegenseitigen Geschäfte und Verpflichtungen ins Trudeln kommen. Auch eine allgemeine Eintrübung der wirtschaftlichen Lage in den USA könnte das Platzen einer möglichen Blase provozieren.. --- Erdgas: Der Winter naht..
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15.11.25 - 22:01
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KI-Boom außer Kontrolle? Dieses Chart zeigt die ganze Wahrheit (Investing.com DE)
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Eine von JPMorgan veröffentlichte Übersicht zeigt, wie stark die installierte, im Bau befindliche oder geplante Leistung der US-Datenzentren in den kommenden Jahren zunehmen dürfte. Besonders auffällig ist der Blick auf 2025: Die Planungen summieren sich demnach auf nahezu 80 Gigawatt - eine bislang unerreichte Projektpipeline. Zugleich enthält die Darstellung einen kleinen, aber bemerkenswerten Anteil gestoppter Projekte. Dies deute darauf hin, dass bereits erste Vorhaben aufgrund knapper Flächen, unzureichender Stromkapazitäten oder langwieriger Genehmigungsprozesse pausieren..
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06.11.25 - 13:15
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Künstliche Intelligenz: Zwischen Euphorie und Dystopie (HCOB)
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Man kann heute kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne mit der Frage konfrontiert zu werden, ob die KI eine Blase ist oder noch weitere Jahre die Aktienkurse beflügeln wird. Dahinter steht auch die grundsätzliche Frage, wohin uns die KI führen wird.. --- Großbritannien hat in den 1860er Jahren während des Eisenbahnbooms jährlich in der Spitze 4,5 % des BIP in neue Schienenwege investiert,
in den 1990er Jahren flossen in den USA bis zu 1,5 % in den Ausbau von Glasfasernetzen durch die
Telekommunikationsunternehmen. Zum Vergleich nehmen sich die KI-Investitionen der letzten 12 Monate von knapp 1% des BIP noch bescheiden aus...
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06.11.25 - 10:46
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Branchen-Update November 2025 (Helaba)
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Chemie: Ein Plus ist nicht zwingend positiv --- Pharma: Outperformer steuert auf positives Jahresende zu --- Metall: Halten sich Auftragseingänge bis Jahresende über Wasser? --- Elektro: Es funkt wieder --- Maschinenbau: Kein Zug auf der Kette --- Automobil: Boxenstopp vor dem „Chip-Quartal“
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06.11.25 - 10:01
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Konsolidierung, Crash, Jahresend-Rallye? (Robert Halver)
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Für die Aushängeschilder der KI-Branche gilt in der Berichtssaison: Schneller, höher, weiter. Dennoch kommt es zwischendurch zu Gewinnmitnahmen, vor allem über short seller. Sind dies Vorboten massiver Kurseinbrüche? Kommt der Crash, das Platzen der vermeintlichen Blase? Und was hieße das dann für den gesamten Aktienmarkt? Ist die Jahresend-Rallye abgeschrieben? Es ist Zeit für einen unaufgeregten zweiten Blick.
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01.11.25 - 18:01
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KI-Boom zwischen Goldrausch und Blase (Cash)
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Allen Diskussionen über eine mögliche KI-Blase zum Trotz haben die Quartalsbilanzen der grossen Technologiekonzerne eines gezeigt: Der Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) ist ungebrochen... --- Analysten warnen zudem vor einem immer schneller werdenden Zyklus für Server und Chips, da jede neue Generation die Leistung exponentiell steigert. Die Nutzungsdauer von KI-Chips sinke auf fünf Jahre oder weniger, was die Unternehmen zwinge, «Vermögenswerte schneller abzuschreiben und sie früher zu ersetzen», sagt UBS-Analyst Tim Arcuri. Die Kluft zwischen den Investitionen und den Erträgen weitet sich aus. Einer Analyse der Nachrichtenagentur Reuters zufolge ist das Verhältnis von Umsatz zu Investitionen bei grossen Tech-Konzernen stark gesunken, da die Ausgaben für Chips und Rechenzentren schneller wachsen als der Umsatz..
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31.10.25 - 17:15
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Wo Deutschland von China abhängt (Commerzbank)
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Die deutsche Industrie ist weiterhin stark von Vorprodukten aus China abhängig... --- Sollte es zu einem Handelskrieg zwischen der EU und China kommen, wäre die deutsche Wirtschaft hart getroffen. Ein kompletter Ausfall wichtiger Vorprodukte aus China dürfte zu einer schärferen Lieferkettenkrise führen als nach dem Ausbruch von Corona. Noch härter wären die Auswirkungen beim privaten Konsum und bei Investitionen – auch weil die Preise deutlich steigen würden..
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08.10.25 - 12:30
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Robuster Welthandel? KI-Boom und Zolleffekte (DZ Bank)
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Die WTO erwartet für das Jahr 2025 einen überraschend robusten Warenhandel, der von KI-Gütern sowie von vorgezogenen US-Importen (Frontloading) getragen wird. Für das Jahr 2026 trübt sich der Ausblick jedoch ein. Es wird entscheidend sein, wie nachhaltig der KI-Trend in Bezug auf Nachfrage, Engpässe, Energie, Regulierung und Produktivität ist.. --- In einer Analyse kommt die Boston Consulting Group (BCG) zu dem Schluss, dass es bislang nur rund 5% der Unternehmen gelingt, künstliche Intelligenz wirtschaftlich nutzbringend in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Die OECD und McKinsey erwarten den starken Produktivitätseffekt eher langfristig..
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08.10.25 - 10:03
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Branchen-Update Oktober 2025 (Helaba)
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Automobilindustrie vermiest den August --- Chemie: Keine Reaktion --- Pharma: Widersteht der Outperformer den Zöllen? --- Metallgewerbe: Auftragseigänge der Krisenbranche stabil --- Elektroindustrie: Zukunftsbranche macht weiter Hoffnung
--- Maschinenbau: Wie Sie sehen, sehen Sie nichts --- Automobil: Ausreißer durch Werksferien?
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