|
|
|
|
|
12.01.26 - 15:01
|
Branchen-Update Januar 2026 (Helaba)
|
|
|
Auftragsupdate: Schlüsselbranchen im Plus --- Trend der Auftragseingänge zeigt inzwischen leicht nach oben --- Chemie: Nicht auf die Party eingeladen --- Pharma: Positives Wachstum 2025 so gut wie sicher --- Metall: Ein Hoffnungsschimmer, aber da muss mehr kommen --- Elektro: Strom der Auftragseingänge fließt wieder --- Maschinenbau: Konjunkturzyklus, der (Substantiv, maskulin) --- Automobil: Augustrückgang ist verdaut
|
|
|
|
|
|
09.01.26 - 09:45
|
Was 2026 wichtig wird (Commerzbank)
|
|
|
Viele Anleger sind von KI fasziniert und haben die Aktienkurse vor allem der Hauptakteure in die Höhe getrieben. Inzwischen fragen immer mehr Anleger, ob es sich hierbei um eine Blase handelt und wann diese platzt. Tatsächlich gibt es ernst zu nehmende Warnsignale. Dies gilt vor allem für die zunehmenden Abhängigkeiten und Verflechtungen der Unternehmen untereinander. Die Befürchtung ist, dass die Unternehmen durch gegenseitige Lieferverträge ihre Umsätze aufblähen. Wechselseitige Beteiligungen erhöhen das systemische Risiko, weil die Zukunft vieler Unternehmen dadurch aneinander gekoppelt wird.. --- Die hohen Bewertungen der KI-Aktien sehen wir dagegen weniger kritisch --- Alles in allem dürfte die Unabhängigkeit der FED deutlich sinken. Die Fed wird die Geldpolitik wohl stärker lockern, als es die ökonomischen Daten rechtfertigen. Wir rechnen damit, dass sie den Leitzins bis zum Jahresende auf nur 2,5% senken wird.. --- Fällt der Aufschwung in Deutschland aus? --- Droht eine Staatsschuldenkrise in der EU?..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
05.01.26 - 14:30
|
Kapitalmarktbericht 2025: Flossbach von Storch warnt vor KI-Abschreibungswelle (Das Investment)
|
|
|
Die Hyperscaler investieren bis 2029 rund 2,5 Billionen Dollar in KI. Ab 2030 drohen Abschreibungen in Höhe ihrer heutigen Gewinne. Geht diese Rechnung auf? Der Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch hat in seinem aktuellen Kapitalmarktbericht 2025 eine bemerkenswerte Rechnung aufgemacht. Sie betrifft die vier großen sogenannten Hyperscaler Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft – jene Unternehmen, die den KI-Investitionsboom maßgeblich vorantreiben.. --- Das Umsatzpotenzial aus Abonnements von Sprachmodellen wie ChatGPT oder Gemini sei kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, analysiert Flossbach von Storch. Selbst bei 200 Millionen zahlenden Nutzern ergebe sich ein Jahresumsatz von nur 48 Milliarden Dollar.. --- Anders als zur Jahrtausendwende treibe der aktuelle KI-Boom etablierte, hochprofitable Unternehmen voran, betont Flossbach von Storch. Fehlinvestitionen würden die Kurse drücken, aber keinen Kollaps bedeuten..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
11.12.25 - 12:01
|
US-Ausblick 2026: Ein Jahr mit vielen Überraschungen, versprochen (HCOB)
|
|
|
Die Aktien könnten kurzfristig von einer besonders lockeren Geldpolitik profitieren. Die vermutlich hoch bleibenden oder sogar steigenden Langfristzinsen wären jedoch ein Negativfaktor für die Unternehmenswerte. Im Ergebnis erwarten wir für das kommende Jahr bei den Aktien eine Seitwärtsbewegung. Viel wird auch davon abhängen, wie sich der KI-Boom entwickelt.. --- Für 2026 erwarten wir ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum von 1,7 % (nach schätzungsweise 2,1 % in 2025) --- Zwei Dinge würden uns also überraschen: Eine ungebremste Fortsetzung des KI-Booms, der mit einem deutlich höheren Wirtschaftswachstum einhergehen würde, sowie das Platzen einer möglichen KI-Blase, wodurch die USA vermutlich in eine Rezession gerieten..
|
|
|
09.12.25 - 11:32
|
Branchen-Update Dezember 2025 (Helaba)
|
|
|
Produktionsupdate: Lichtblicke in der Elektroindustrie und im Maschinenbau ---
Auftragsupdate: Elektrische Ausrüstungen vermiesen Gesamtbild --- Chemie: Irgendwie das Jahr hinter sich bringen --- Pharma: Zollschock wohl langsam verdaut --- Metall: Seitwärts, seitwärts, seitwärts… --- Elektro: Produktion folgt im Oktober den zuvor gestiegenen Auftragseingängen --- Maschinenbau: Gestiegene Ausrüstungsinvestitionen machen sich bemerkbar --- Automobil: Produktionserholung lässt auf sich warten
|
|
|
|
|
|
06.12.25 - 12:03
|
Luftblase statt Blase?: Warum KI nicht kollabiert – aber jetzt richtig gefährlich wird (Wallstreet-Online)
|
|
|
BlackRock und Bank of America sehen keine Dotcom-Blase – aber einen riskanten Investitionsvorsprung, der Hyperscaler tief in die Schulden treibt. Anleger müssen sich auf Turbulenzen einstellen... --- IBM-CEO Arvind Krishna zweifelt, dass sich diese Summen rechnen können: "Meiner Meinung nach wird sich das auf keinen Fall auszahlen, denn bei Investitionen in Höhe von 8 Billionen US-Dollar braucht man allein für die Zinsen etwa 800 Milliarden US-Dollar Gewinn. Man muss alles innerhalb von fünf Jahren verbrauchen, denn danach muss man es wegwerfen und neu auffüllen."
|
|
|
|
|
|
05.12.25 - 12:00
|
Chipmarkt bleibt dank KI auf Rekordkurs (DZ Bank)
|
|
|
Der globale Chipmarkt, der bereits im vergangenen Jahr einen Umsatz-Höchstwert erreichte, befindet sich auch im laufenden Jahr auf Rekordkurs. Im Oktober hat sich die ohnehin hohe Erlösdynamik weiter beschleunigt. Die spürbar anziehende Nachfrage nach leistungsstarken Prozessoren für Anwendungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie nach Chips für das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing) ist nach wie vor der wichtigste Wachstumstreiber. Dieser positive Trend dürfte sich in den kommenden Jahren u.E. sogar noch verstärken... --- Wir erwarten, dass die erfreuliche Entwicklung des weltweiten Halbleitermarktes in den kommenden Jahren andauern und es zu neuen Umsatzrekorden kommen wird. Hiervon sollten u.E. die Entwickler bzw. Hersteller von leistungsstarken Logik- und Speicher-KI-Chips (z.B. High Bandwidth Memory bzw. HBM) überproportional profitieren..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
20.11.25 - 13:45
|
KI: Irrational Exuberance? (HCOB)
|
|
|
Erleichterung an den Märkten, nachdem Nvidia, der wichtigste Chiphersteller für KI-Anwendungen, bessere Zahlen vorgelegt hat.. --- Bei KI misst man gerne die Preise pro Token (das sind die Preise, die ein Kunde bei der Nutzung eines KI-Modells für jede Texteinheit zahlt). Diese sind seit 2023 um 99 % gefallen, da effizientere Chips und bessere Algorithmen eingesetzt werden. Es würde verwundern, wenn die Tokenpreise nicht weiter fallen würden und möglicherweise einige Gewinnkalkulationen über den Haufen werfen.. --- Es ist erfahrungsgemäß kaum möglich, das Platzen einer möglichen Blase zu terminieren.. --- Auslöser für das Platzen einer möglichen KI-Blase könnte sein, wenn ein größerer KI-Player massive Umsatzeinbußen erlebt und/oder in finanzielle Schwierigkeiten gerät, so dass die gegenseitigen Geschäfte und Verpflichtungen ins Trudeln kommen. Auch eine allgemeine Eintrübung der wirtschaftlichen Lage in den USA könnte das Platzen einer möglichen Blase provozieren.. --- Erdgas: Der Winter naht..
|
|