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26.02.26 - 14:16
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KI, übernehmen Sie (HCOB)
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Wissen und Intelligenz waren in der Vergangenheit mehr oder weniger Garanten eines gut bezahlten Jobs. Damit ist es vorbei. Dieses Szenario zeichnet ein viral gegangenes Research-Papier und erläutert die makroökonomischen Folgen.. --- Dass die Welt allerdings vor einem Strukturwandel steht, bei dem handwerkliche Leistungen, Pflege, andere soziale Dienstleistungen und Kultur deutlich an Bedeutung gewinnen, und dieser Wandel langfristig auch ohne Massenarbeitslosigkeit bewerkstelligt werden kann, das ist in jedem Fall denkbar..
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20.02.26 - 09:31
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Ist an den Aktienbörsen die Fastenzeit angebrochen? (Robert Halver)
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Lange war der KI-Boom der entscheidende Treiber für die ausgelassene Börsenstimmung, vor allem in Amerika. Doch auch gesunkene Bewertungen führen zurzeit nicht mehr dazu, dass Anleger jeden Rücksetzer bei IT für Zukäufe nutzen. Mittlerweile werden Unternehmen branchenübergreifend abgeklopft, ob und inwiefern ihre Geschäftsmodelle durch neue KI-Anwendungen bedroht sind. Dieser Paradigmenwechsel kann zunächst weiter für Volatilität an den Börsen sorgen. Doch spricht für eine harte Fastenzeit mit Blick auf alternative Stimmungsaufhellungen wenig..
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19.02.26 - 14:15
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Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
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13.02.26 - 16:45
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Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
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Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
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13.02.26 - 10:45
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Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
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Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
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10.02.26 - 14:18
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Software ist kein Anleiheproblem (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Frontier-KI-Modelle haben Schwachstellen in SaaS-Geschäftsmodellen (Software as a Service) aufgedeckt, was zu einer starken Underperformance von Software-Aktien geführt hat, so Afonso Borges, Fixed Income Research bei Julius Bär.
Für die klassischen Anleihemärkte sei dies jedoch weitgehend kein Problem. [mehr]...
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