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Branchenanalysen zum Sektor Industrie

Zum Sektor Industrie gehören alle Unternehmen des Maschinen- & Anlagenbaus, sowie die Kunststoff-, Luftfahrt-, Rüstungs- und Papierindustrie.
 >Industrie ETFs & Fonds 
Es sind 69 ETFs & Fonds zum Sektor Industrie bekannt.
 >Aktien zum Sektor Industrie 
Es sind 977 Aktien zum Sektor Industrie bekannt.
 
20.01.26 - 16:54
US-Industrie: Das sind die Top-5-Aktien von Mizuho für 2026 (Investing.com DE)
 
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18.01.26 - 11:01
Raumfahrt-Aktien 2026: Morgan Stanley wird optimistischer (Investing.com DE)
 
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12.01.26 - 15:01
Branchen-Update Januar 2026 (Helaba)
 
Auftragsupdate: Schlüsselbranchen im Plus --- Trend der Auftragseingänge zeigt inzwischen leicht nach oben --- Chemie: Nicht auf die Party eingeladen --- Pharma: Positives Wachstum 2025 so gut wie sicher --- Metall: Ein Hoffnungsschimmer, aber da muss mehr kommen --- Elektro: Strom der Auftragseingänge fließt wieder --- Maschinenbau: Konjunkturzyklus, der (Substantiv, maskulin) --- Automobil: Augustrückgang ist verdaut
 
05.01.26 - 12:30
Europäische Rüstungsaktien starten mit Kursgewinnen ins neue Jahr (DZ Bank)
 
Die erheblichen Investitionen in die schnelle Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Europas spiegelten sich in der überaus positiven Aktienkursentwicklung von europäischen Rüstungsaktien in 2025 wider, die auf breiter Front besser als ihre US-Wettbewerber abschnitten. Für das Jahr 2026 wird mit einer Fortsetzung des erhöhten Militärausgabeniveaus gerechnet. Investoren griffen daher am 1. Handelstag von 2026 bei Rüstungsaktien beherzt zu...
16.12.25 - 11:15
Industriestrompreis – nur ein Tropfen auf den heißen Stein (DZ Bank)
 
Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, dass der staatliche Industriestrompreis nun doch ab Januar 2026 gelten soll, um energieintensive Industriezweige zu entlasten, die auf internationaler Ebene konkurrieren und unter den hohen Strompreisen im Inland leiden. Die tatsächliche Entlastung dürfte jedoch nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sein – viel wichtiger wären strukturelle Reformen.. --- Kern des Instruments ist ein staatlicher Zuschuss, der die Differenz zwischen dem Großhandelspreis und einem politisch definierten Zielpreis – vielfach mit rund fünf Cent je Kilowattstunde beziffert – teilweise ausgleicht. Die Maßnahme unterliegt strengen beihilferechtlichen Vorgaben der EU: Sie ist auf maximal drei Jahre begrenzt, gilt nur für bis zu 50% des Stromverbrauchs und verpflichtet die begünstigten Unternehmen, mindestens die Hälfte der erhaltenen Mittel in Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation zu investieren..
 
12.12.25 - 12:45
Wochenausblick: KW 51 (Helaba)
 
USA: Zinssenkung unterm Weihnachtsbaum - Wir rechnen unverändert mit einer Lockerung um 25 Basispunkte im ersten Quartal. Danach dürfte die Fed aber in den Wartemodus wechseln. Mit einem Leitzins von knapp 3,5 % wird das Zinsniveau unseres Erachtens grob „neutral“ sein und die Konjunktur daher weder nennenswert anschieben noch bremsen. Vor dem Hintergrund einer sich stabilisierenden Lage am Arbeitsmarkt und graduell in Richtung des Notenbankziels sinkender Inflation rechnen wir mit einer weniger aktiven Fed – trotz des anstehenden Führungswechsels im Mai. Der neue Fed-Präsident wird nur eine Stimme im FOMC haben. Derzeit sieht eine Mehrheit (11 von 19) der Notenbanker 2026 weniger oder gleich viel Spielraum für weitere Zinssenkungen als wir.. --- EZB: Angespannte vorweihnachtliche Ruhe. Bei der letzten Sitzung des EZB-Rats in diesem Jahr wird es keine Zinsänderungen geben. Die Zinssenkungsfantasie ist verflogen und trifft auf nervöse Anleihemärkte.. --- Branchen-Update: Maschinenbau vor Trendwende..
 
12.12.25 - 09:00
Ein Import-Tsunami aus China? (Commerzbank)
 
Überschwemmt China in Reaktion auf die US-Zölle Deutschland mit günstigen Waren? Tatsächlich sind die Importe Deutschlands aus China in den vergangenen beiden Jahren gestiegen und die Importpreise gefallen. Das setzt vor allem den deutschen Maschinenbau und die Chemieindustrie unter Druck. Allerdings ist der Rückgang der Importpreise wohl nicht auf die indirekten Effekte der US-Zölle zurückzuführen, sondern hat andere Gründe. Die eigentliche Umlenkung der Warenströme und der damit verbundene Konkurrenzkampf dürfte Europa somit erst noch bevorstehen..
09.12.25 - 11:32
Branchen-Update Dezember 2025 (Helaba)
 
Produktionsupdate: Lichtblicke in der Elektroindustrie und im Maschinenbau --- Auftragsupdate: Elektrische Ausrüstungen vermiesen Gesamtbild --- Chemie: Irgendwie das Jahr hinter sich bringen --- Pharma: Zollschock wohl langsam verdaut --- Metall: Seitwärts, seitwärts, seitwärts… --- Elektro: Produktion folgt im Oktober den zuvor gestiegenen Auftragseingängen --- Maschinenbau: Gestiegene Ausrüstungsinvestitionen machen sich bemerkbar --- Automobil: Produktionserholung lässt auf sich warten
 
01.12.25 - 13:09
ANALYSE: Citigroup sieht Einstiegschance nach Rücksetzer in Rüstungsbranche (DPA-AFX)
 
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Kursverluste von Rüstungsaktien in den vergangenen Wochen und Monaten bieten nach Ansicht der Citigroup eine Chance zum Investieren. "Aktien der Verteidigungsbranche haben zwischen 20 und 40 Prozent verloren von ihren ......
24.11.25 - 17:30
Industrial power price: Short-term relief rather than a cure (Deutsche Bank)
 
The German government has agreed to introduce an industrial electricity price starting in 2026. The target price is to be 5 cents per kilowatt-hour for half of the electricity consumption and will be limited to the years 2026 to 2028. It is positive to note that the federal government is addressing the problem of Germany's high electricity prices compared to international standards. However, we are skeptical whether the planned subsidized electricity price will actually lead to a structurally better competitive position for the favored industries in Germany....
20.11.25 - 15:15
Industriestrompreis: Kurzfristige Entlastung statt Allheilmittel (Deutsche Bank)
 
Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, ab 2026 einen Industriestrompreis einzuführen. Der Zielpreis soll bei 5 Cent pro Kilowattstunde für die Hälfte des Stromverbrauchs liegen und auf die Jahre 2026 bis 2028 befristet sein. Es ist positiv festzuhalten, dass die Bundesregierung das Problem der im internationalen Vergleich hohen deutschen Strompreise adressiert. Wir sind jedoch skeptisch, ob der geplante subventionierte Strompreis tatsächlich zu einer strukturell besseren Wettbewerbsposition der begünstigten Branchen in Deutschland führt... --- Subventionen ändern jedoch wenig an den grundlegenden Ursachen der höheren Energiepreise in Deutschland. Es führt nur zu einer Verschiebung bei der Finanzierung. Sowohl der subventionierte Industriestrompreis als auch die Entgelte für den anstehenden Ausbau der Stromnetze werden künftig aus anderen Töpfen bezahlt..
19.11.25 - 14:57
MS Industrie Kaufen (DPA-AFX)
 
Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC hat die MS Industrie AG in den ersten neun Monaten des Gesch�ftsjahres 2025 (per 31.12.) �berwiegend wegen des Verkaufs der Ultraschall-Sparte im Vorjahr einen ......
13.11.25 - 09:01
Chartbook Branchen Q3 2025 (Helaba)
 
Die energieintensiven Branchen geben weiterhin Anlass zur Sorge. In der nicht-energieintensiven Industrie ist die Lage besser, wobei vor allem das Ausland stützt. --- Es gibt branchenübergreifend Anzeichen eines Strukturwandels von der „klassischen“ zur „hybriden“ Produktion. --- Auf den Auslandsmärkten haben die Zölle den US-Exportanteil der großen Branchen bereits spürbar verringert. Zudem macht sich der „China-Schock 2.0“ im Außenhandel bemerkbar. --- In der Bauwirtschaft deutet sich eine Trendwende nach oben an. --- Die Stimmung der Dienstleister ist besser als in der Industrie. Derzeit dämpfen noch das Gastgewerbe sowie das Grundstücks- und Wohnungswesen. --- Der Einzelhandel dürfte sich weiter erholen. Das Wachstum kam hier zuletzt aber vom nichtklassischen Handel (z.B. Onlinehandel, Supermärkte, Apotheken). --- Eine Erholung der globalen Industriekonjunktur, die Fiskalpakete und weiter steigende Reallöhne dürften kommendes Jahr branchenübergreifend Abhilfe schaffen..
 
06.11.25 - 10:46
Branchen-Update November 2025 (Helaba)
 
Chemie: Ein Plus ist nicht zwingend positiv --- Pharma: Outperformer steuert auf positives Jahresende zu --- Metall: Halten sich Auftragseingänge bis Jahresende über Wasser? --- Elektro: Es funkt wieder --- Maschinenbau: Kein Zug auf der Kette --- Automobil: Boxenstopp vor dem „Chip-Quartal“
 
24.10.25 - 12:15
Euroraum PMI: Deutschland hellt auf, Frankreich zunehmend Belastungsfaktor (DZ Bank)
 
Zum Start ins Schlussquartal signalisieren die Euroraum-PMIs (Einkaufsmanagerindizes S&P Global) eine spürbare Verbesserung der Lage: Der gesamtwirtschaftliche Composite-Index klettert auf 52,2 Punkte. Er wird von den Dienstleistungen und einer erneut zulegenden, wenngleich noch verhaltenen Industrieproduktion getragen. Deutschland liefert den Lichtblick, während Frankreich zurückfällt – politisch und nachfrageseitig belastet. Fazit: Die Erholung bleibt weiterhin dienstleistungsgetrieben, die Industrie stabilisiert sich, steht aber noch auf wackligen Beinen..
 
17.10.25 - 14:00
Seltene Erden – China macht Ernst (Commerzbank)
 
Das chinesische Handelsministerium hat betont, dass es auch dieses Mal kein Exportverbot für Seltene Erden verhängt, sondern nur das Lizenzverfahren erweitert. Allerdings ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen. Denn laut der Europäischen Handelskammer in China wurden bis zum 9. September – also fünf Monate nach Einführung des ersten Lizenzverfahrens – erst 19 von 141 Anträgen genehmigt. Demnach führte dies im August bereits zu sieben Fällen, in denen Unternehmen ihre Produktion einstellen mussten, wobei für den September mit weiteren 46 Ausfällen gerechnet wurde. Laut dem Kommissar für Handel und wirtschaftliche Sicherheit Maros Sefcovic sind bis heute rund die Hälfte der Anträge nicht bewilligt, weswegen es auch zuletzt immer wieder Berichte über Produktionsausfälle in Deutschland gab.. --- Das chinesische Handelsministerium hat ausdrücklich betont, dass jeglicher Antrag strikt abgelehnt wird, bei dem die Seltenen Erden in der Verteidigungsindustrie eingesetzt werden könnten..
 
15.10.25 - 09:30
Zustand der EU-Industrie: Überwiegend Trübsal – Ausblick vorsichtig zuversichtlich (DZ Bank)
 
Die Stimmung in der europäischen Industrie ist aktuell merklich getrübt. Unter den großen EU-Ländern wirkt Spanien derzeit am stabilsten, während Deutschland weiterhin das Schlusslicht bildet. Der Winter dürfte seitwärts verlaufen – erst danach ist eine Erholung in Sicht, die jedoch nur schwach ausfallen wird...
10.10.25 - 12:02
Wochenausblick: KW 42 (Helaba)
 
Autobranche trübt Industrieproduktion: Anlass zur Sorge oder Ausreißer? Trotz der Entschuldigung für die Automobilindustrie und den vereinzelten Lichtblicken in den Auftragseingängen stellt der Aug. keinen guten Monat dar, der jedoch eher „durchschnittlich schlecht“ als katastrophal einzuordnen ist.. --- USA im „Stand-By-Modus“: Unschön, aber keine Katastrophe. Die Republikaner sagen, sie würden eine „clean continuing resolution“ anbieten, also eine Fortschreibung der bisherigen Ausgaben. Dabei blenden sie aber die zum Jahreswechsel anstehenden massiven Einschnitte bei der gesetzlichen Krankenversicherung aus, auf deren Rücknahme die Demokraten pochen. Die Lage ist jedenfalls ein Problem für die Fed, die mangels offizieller Konjunkturdaten derzeit weitgehend im Blindflug unterwegs ist. Da sie bereits im September eine Zinssenkung vorgenommen hat, die man als „Versicherungsschritt“ gegen Abwärtsrisiken interpretieren kann, steigen die Chancen für eine weitere solche Vorsichtsmaßnahme bei der nächsten Sitzung..
08.10.25 - 10:03
Branchen-Update Oktober 2025 (Helaba)
 
Automobilindustrie vermiest den August --- Chemie: Keine Reaktion --- Pharma: Widersteht der Outperformer den Zöllen? --- Metallgewerbe: Auftragseigänge der Krisenbranche stabil --- Elektroindustrie: Zukunftsbranche macht weiter Hoffnung --- Maschinenbau: Wie Sie sehen, sehen Sie nichts --- Automobil: Ausreißer durch Werksferien?
07.10.25 - 10:15
Deutschland – Kalte Dusche bei den Aufträgen (Commerzbank)
 
Die Auftragseingänge er deutschen Industrie sind im August um 0,8% gesunken und fielen damit deutlich schwächer aus als allgemein erwartet. Dabei gab es sogar deutlich mehr Großaufträge als im Vormonat. Rechnet man diese heraus, ist die entsprechende Kerngröße sogar um 3,3% gefallen. Ein Grund scheinen die deutlich höheren US-Zölle zu sein, die die Nachfrage in den USA nach deutschen Industriegütern offensichtlich spürbar bremst. Zudem könnten die recht späten Werksferien in der Autoindustrie eine Rolle gespielt haben. Angesichts dieser Zahlen ist für die Industrie eine schnelle Wende zum Besseren nicht in Sicht...
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Zitat des Tages: Besteuerung, die der Gleichheit dienen soll, die den wahren Bedarf der Allgemeinheit überschreitet, und vor allem eine Steuer, die so gestaffelt ist, daß sie die Bildung von Privatkapital unterbindet, ist mit Freiheit unvereinbar. - Cyril Northcote Parkin
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