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07.09.26 - 08:06
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Can gold hit US$5,000? Wall Street turns bullish despite US job growth fuelling rate fears (SCMP)
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Gold will probably test US$5,000 an ounce by the end of 2026, as demand from central banks diversifying their foreign reserves remains strong, countering fears of US monetary tightening after strong labour data and a hawkish tone from the Federal Reserve, according to investment banks.
RBC Capital Markets is the latest to join the bullish camp, forecasting US$4,929 by year-end and US$5,296 in 2027. That aligned with Goldman Sachs and State Street Investment Management, which predicted that gold......
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24.08.26 - 10:29
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Rohstoffausblick: Leere Lager, hohe Preise (SG)
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Auch diesseits des Atlantiks ist die Lage angespannt. Zwar sind die Gasölvorräte in der Region Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen (ARA) zuletzt drei Wochen in Folge gestiegen, was jedoch den niedrigen Pegelständen geschuldet sein dürfte, die den Abtransport der Ölvorräte behindern. Sollten die Vorräte vor der Heizsaison weiter sinken, weil der Mittlere Osten als wichtiger Exporteur noch länger ausfällt und sich die Raffinerieverarbeitung in Russland nicht erhöht, könnten die Produktpreise sogar noch weiter steigen.. --- Am Goldmarkt sind die steigenden Energiepreise derzeit kein Thema. Vielmehr ist Gold als sichere Anlage verstärkt gefragt, da die Sorgen um steigende Staatsschulden wieder zunehmen..
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24.08.26 - 10:12
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Gold: US-Schulden und Anleihemarkt treiben den Preis (SG)
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Der Goldpreis sprang am Mittwoch um mehr als 4% bzw. rund 180 USD nach oben und verzeichnete damit den stärksten Tagesanstieg seit sechseinhalb Monaten. Der Preis überwand zudem erstmals seit Anfang Juni die Marke von 4.500 USD je Feinunze. Auslöser war die Ankündigung des US-Finanzministeriums, das Volumen der Rückkäufe von langlaufenden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 bis 30 Jahren mehr als verdoppeln zu wollen. Hintergrund ist der kräftige Anstieg der Anleiherenditen in den Tagen zuvor. Diese Maßnahme beruhigte den Rentenmarkt und führte zu einem Renditerückgang. Gleichzeitig wertete der US-Dollar deutlich ab. Offenbar erodiert das Vertrauen in den US-Dollar als sicherer Hafen, da Investoren für den Kauf von US-Staatsanleihen höhere Renditen verlangen und das Finanzministerium in die Bresche springen muss. Hauptprofiteur davon ist Gold, was sich auch in kräftigen Zuflüssen in die Gold-ETFs zeigt..
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20.08.26 - 15:16
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Gold wieder zurück in der Gewinnzone --- Renditen und Gold seit Kriegsausbruch: Gold löste sich zuletzt von den Zinssorgen --- Hohe Ölpreise belasten ebenfalls weniger --- Geldpolitisches Versprechen der Fed bröckelt schon seit der Jahrtausendwende --- Hohe US-Staatsverschuldung: Ein Bremsklotz für die Fed? --- Hohe Überbewertung von Silber in Relation zu Gold besteht weiterhin --- Physisches Gold zur Absicherung hat Luft nach oben
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17.08.26 - 16:30
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Gold: Das schlafende Edelmetall erwacht (DZ Bank)
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Die marktseitigen Leitzinserhöhungserwartungen haben in den USA zuletzt einen Dämpfer erhalten. Durch den nachlassenden zinsseitigen Gegenwind kehrt der Goldpreis zurück auf den Prognosepfad. Auf Sicht von drei Monaten sollte der Goldpreis erneut die Marke von 4.600 US-Dollar erreichen.. --- Wir rechnen weiterhin nicht mit einer Anhebung des US-Leitzinses im laufenden Jahr und sogar mit einer Senkung Mitte 2027. Dabei scheinen sich die Anleger derzeit verstärkt auf die tatsächliche wirtschaftliche Lage in den USA zu fokussieren, wenn es um die zu erwartende Zinspolitik der Fed geht. Der Iran-Krieg spielt hingegen eine untergeordnete Rolle..
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06.08.26 - 19:31
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Gold: Asiatische Nachfrage zeigt ein gemischtes Bild (SG)
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Die Goldnachfrage in Asien war im ersten Halbjahr uneinheitlich, wie aus dem Quartalsbericht des World Gold Council (WGC) hervorging. Auffällig war die Stärke der Nachfrage nach Barren und Münzen bei gleichzeitiger Schwäche der Schmucknachfrage in nahezu allen wichtigen Regionen. Besonders ausgeprägt war die Diskrepanz in China, wo einem Rückgang der Schmucknachfrage um 30% gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg der Käufe von Barren und Münzen um gut 30% gegenüberstand.. --- Auch in der letzten Woche gab es unterschiedliche Tendenzen. Die Goldnachfrage in Indien war verhalten, so dass Goldhändler weiterhin hohe Abschläge von bis zu 44 USD je Feinunze gegenüber dem offiziellen Goldpreis anbieten mussten..
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30.07.26 - 13:16
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Rohstoffausblick: Abwärtsrevision der Goldpreisprognose (SG)
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Der Goldpreis hat seit dem Erreichen des Rekordhochs Ende Januar fast 30% verloren. Der Preisrückgang wurde ausgelöst durch eine Verschiebung der Zinserwartungen.. --- Die Kombination von steigenden Zinserwartungen bzw. Anleiherenditen und stabilen Inflationserwartungen hat den Realzins merklich steigen lassen, was wiederum den Goldpreis belastet hat.. --- Zu erkennen ist das an den Abflüssen aus den Gold-ETFs.. --- Wir senken unsere Goldpreisprognose für Ende des Jahres auf 4.500 USD je Feinunze. Für den Goldpreis besteht dennoch ausgehend vom aktuellen Niveau Erholungspotenzial, da wir die derzeitigen Markterwartungen von Fed-Zinserhöhungen für überzogen erachten..
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22.07.26 - 12:34
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Gold: Bleibt im Bann der Zinssorgen (SG)
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Die psychologisch wohl wichtige Marke von 4.000 USD scheint am Goldmarkt zu halten: Gestern konnte der Preis sogar wieder etwas zulegen, obwohl der Ölpreis zunächst mit deutlichen Gewinnen in die neue Woche gestartet war und ETF-Investoren wieder verstärkt Mittel abziehen. Die Zinssorgen in den USA dürften aber eine stärkere Erholung ausbremsen. Schließlich hatten sich einige Vertreter der Fed in den letzten Wochen falkenhaft geäußert. Zwar dürfte der Höhepunkt der zugrunde liegenden PCE-Inflation nach Einschätzung unserer Kollegen überschritten sein. Allerdings dürften die Zinssorgen wohl nur dann nachlassen, wenn der Inflationsdruck schnell genug nachlässt und der neue Fed-Gouverneur Warsh sich nicht zum Handeln veranlasst sehen wird. Unsere Kollegen halten eine Kerninflation von 2% zum Jahresende weiterhin für möglich, so dass die Fed dann auf Zinserhöhungen verzichten könnte..
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