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23.03.26 - 11:45
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ZEW-Experte: Staat steuert auf Zinskosten bis 150 Milliarden Euro pro Jahr zu (Reuters)
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Finanzexperten halten die seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegenen Renditen für deutsche Bundesanleihen auf mittlere Sicht für problematisch. "Der bisherige Renditeanstieg für Bundesanleihen ist kurzfristig gut verkraftbar", sagte Ökonom Friedrich Heinemann vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Rendite für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit lag zuletzt über der Marke von drei Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit 2011. Vor Kriegsbeginn betrug sie etwa 2,7 Prozent. "Rechnerisch belastet dieser Anstieg den Bund auf Jahresfrist somit mit überschaubaren 1,5 Milliarden Euro", sagte Heinemann mit Blick auf Planungen des Bundes. Dieser will in diesem Jahr die Rekordsumme von 512 Milliarden Euro bei Investoren durch die Auktion von Bundeswertpapieren einsammeln..
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23.03.26 - 11:06
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Deutsche Anleihen: Abwärtstrend der Kurse setzt sich fort (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag angesichts wachsender Inflationssorgen erneut gefallen. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank um 0,33 Prozent auf 124,84 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg ......
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20.03.26 - 10:48
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Deutsche Anleihen: Kursverluste wegen Inflationssorgen (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Freitag angesichts anhaltender Inflationssorgen gefallen. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank um 0,17 Prozent auf 125,97 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei ......
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20.03.26 - 10:37
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Bundesanleihen und Euro im Fokus: Iran-Krieg treibt Volatilität (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die großen Notenbanken haben ihre Geldpolitik in dieser Woche nicht verändert. Zinssenkungen scheinen in Anbetracht der Ereignisse im Nahen Osten und der massiv gestiegenen Energiepreise vorerst vom Tisch zu sein, so die Analysten der Helaba.
Für Bewegung an den Finanzmärkten würden die Schlagzeilen zum Iran-Krieg sorgen. [mehr]...
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20.03.26 - 08:27
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EUREX/Bund-Future kaum verändert (Dow Jones)
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DOW JONES--Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures verliert am Freitagmorgen bis 8.17 Uhr 1 Tick auf 125,96 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 126,27 Prozent und das Tagestief bei 125,86 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 31.552 Kontrakte. Der Buxl-Futures ......
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20.03.26 - 06:09
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EUREX/Bund-Future im frühen Handel gut behauptet (Dow Jones)
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DOW JONES--Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures steigt am Freitag im frühen Handel um 7 Ticks auf 126,04 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 126,27 Prozent und das Tagestief bei 126,04 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 9.471 Kontrakte....
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19.03.26 - 18:18
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Deutsche Anleihen legen etwas zu (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag leicht gestiegen. Der richtungweisende Euro-Bund-Future legte um 0,14 Prozent auf 126,00 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 2,96 Prozent....
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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19.03.26 - 14:21
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EZB lässt Leitzins bei 2,00 Prozent (Dow Jones)
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet nicht geändert. Wie sie am Nachmittag mitteilte, bleibt der Bankeinlagensatz bei 2,00 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten diese Entscheidung ungeachtet des kräftigen Ölpreisanstiegs im Zuge des Iran-Krieges erwartet. Die EZB hatte ihren Leitzins zwischen Juni 2024 und Juni 2025 acht Mal gesenkt, ihn seither aber unverändert gelassen...
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19.03.26 - 10:18
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Bund-Future unter Druck, Euro schwach: Stagflation belastet Märkte (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Notenbanken rund um den Globus befinden sich in einem Dilemma, so die Analysten der Helaba.
Das Wort Stagflation mache die Runde, weil kriegsbedingt die Energiepreise gestiegen seien. Dies schüre die Inflationsgefahr. Gleichzeitig belasteten hohe Öl- und Gaspreise das Wachstum. [mehr]...
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