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28.03.26 - 16:16
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Rohstoffausblick: Wie Produktionsausfälle die Märkte beeinflussen (SG)
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An den Rohstoffmärkten sind die Blicke weiterhin auf den Mittleren Osten gerichtet. Die abermalige Verlängerung des Ultimatums seitens der US-Regierung bis nach Ostern dürfte zwar eine kurzfristige weitere Eskalation verhindern, aber aufgrund der aktuell massiven Lieferausfälle am Ölmarkt – siehe dazu die Top Charts – bleiben die Ölmärkte nervös bzw. nachrichtengetrieben. Der Erfolg von Verhandlungen ist angesichts der vorgelegten Bedingungen der USA und Irans zur Beendigung des Krieges zudem ungewiss.. --- Von besonderem Interesse für die Rohstoffmärkte sind auch die zur Wochenmitte veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes in den Hauptabsatzmärkten USA und China.. --- An den Agrarmärkten wartet man auf die Anbaupläne der US-Landwirte: Sollte aufgrund der deutlichen Verteuerung von Düngemitteln weniger Mais angebaut werden als bislang angenommen, könnte der Maispreis steigen..
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28.03.26 - 16:08
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Energie: Globale Produktionsausfälle verschärfen die Versorgungsrisiken (SG)
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Zu den massiven Angebotsausfällen durch die Schließung der Straße von Hormus kommen nun noch beträchtliche Exportausfälle aus Russland hinzu. Laut Angaben von Reuters sind derzeit rund 40% der Exportkapazitäten in Russland lahmgelegt. Grund hierfür sind intensivierte Drohnenangriffe der Ukraine auf die Ölhäfen Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee sowie den Hafen Noworossijsk am Schwarzen Meer. Seit Ende Januar ist die Druschba-Pipeline geschlossen, durch die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wurde.. --- Die Ausfälle summieren sich laut Reuters auf rund 2 Mio. Barrel pro Tag und sind damit die größten in der jüngeren Geschichte Russlands.. --- US-Energieunternehmen optimistischer, jedoch keine deutliche Ausweitung der Ölbohrungen.. --- Schäden an Katars LNG-Verflüssigungsanlagen unterstützen Gaspreise längerfristig..
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28.03.26 - 04:24
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Macquarie: Two More Months Of War Could Send Oil To $200 (ZeroHedge)
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Macquarie: Two More Months Of War Could Send Oil To $200
Submitted by Tsvetana Paraskova of OilPrice.com
Oil prices could hit a record $200 per barrel if the war in the Middle East drags on through the entire second quarter, analysts at Macquarie Group have warned.
The odds of the Iran war dragging on until June were put at 40% by the analysts in a note carried by Bloomberg. But the scenario of the war ending by the end of March currently appears more plausible, with odds at 60%, according to Macquarie.
“If the strait were to stay closed for an extended period, prices would need to move high enough to destroy an historically large amount of global oil demand,” Macquarie's analysts wrote in the report.
“The timing of the re-opening of the straits, and physical damage to energy infrastructure, is the main determinant of the longer-term impact on commodities,” they added.
Many other analysts warn that if the Strait of Hormuz, which is already closed to most tanker traffic f...
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27.03.26 - 15:48
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JPM′s Michele: See Growth Slowdown, But Not Recession Amid $100 Oil (Bloomberg)
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Bob Michele, JPMorgan Asset Management Global Head of Fixed Income, joins Bloomberg Surveillance to discuss current macroeconomic conditions amid the backdrop of the Iran war, as Federal Reserve officials voice growing concern over potential fallout. "At these levels, there's no obvious solution," Michele says, adding that even amid oil hitting $100 a barrel, "We don't see recession, we see growth slowing down a lot from where we had it, inflation going up a little bit," putting the Fed back in wait-and-see mode. Meanwhile, three Fed officials on Thursday expressed growing anxiety over the US economic outlook due to the war in the Middle East, with one policymaker saying the spike in oil prices had shifted the balance of risks for now, leaving inflation as a bigger concern than employment. Michele speaks with Tom Keene and Paul Sweeney. (Source: Bloomberg)...
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27.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
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Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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27.03.26 - 09:45
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Nahost-Krieg – Wie knapp wird Öl? (Commerzbank)
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Wegen der Schließung der Straße von Hormus haben wir bei Rohöl eine massive Versorgungslücke. Durch eine stärkere Nutzung von Pipelines, die Freigabe von sanktioniertem Öl, eine höhere Produktion außerhalb der Region und Ausnahmeregelungen für ausgewählte Länder könnte diese deutlich verringert werden, und die verbleibende Nachfrage dürfte zunächst aus den gut gefüllten Lagern bedient werden. Längerfristig müsste aber der weltweite Verbrauch zurückgehen, wofür entweder die Preise noch einmal massiv steigen müssten oder staatliche Rationierungsmaßnahmen notwendig wären.. --- Wenn die Lagerbestände sichtbar fallen und gleichzeit nicht absehbar ist, wie die verbleibende Angebotslücke langfristig kompensiert
werden kann, dürfte dennoch zunehmend Nervosität aufkommen..
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24.03.26 - 09:50
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Oil Market Skeptical About May-Loading, Analyst Says (Bloomberg)
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Nadia Martin Wiggen, Svelland Capital director, discusses the impact of the disruption in the Strait of Hormuz on shipping and the broader oil trade. "The market is not believing that we're going to have May-loading barrels," she tells Bloomberg Television. (Source: Bloomberg)...
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24.03.26 - 02:30
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Goldman Sachs′ Struyven on raising 2026 Brent Forecast (Bloomberg)
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Daan Struyven, Co-Head of Global Commodities Research at Goldman Sachs, outlined the firm's revised outlook for Brent crude, raising its forecast to an average of $85 per barrel this year, up from the previous estimate of $77. He noted that the disruption in the Strait of Hormuz represents the largest supply shock ever seen in the global crude market. He speaks with Shery Ahn and Haidi-Stroud Watts on "Bloomberg: The Asia Trade". (Source: Bloomberg)...
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23.03.26 - 12:52
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Rohstoff- Wochenausblick: Alle Blicke weiterhin auf den mittleren Osten gerichtet (SG)
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Die Lage im Mittleren Osten ist am Mittwoch weiter eskaliert, nachdem Israel die größte Gasverarbeitungsanlage Irans im South Pars Gasfeld angegriffen hatte. Dieses gehört zum weltgrößten Gasfeld, das sich der Iran mit Katar teilt. Der Iran griff daraufhin die weltgrößte LNG-Verflüssigungsanlage in Katar an und beschädigte diese offenbar schwer. Laut Angaben Katars dürften die LNG-Exportkapazitäten für die nächsten 3-5 Jahre um 17% eingeschränkt sein.. --- Insofern dürfte in den kommenden Tagen viel davon abhängen, ob die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur aufhören. Ansonsten könnten länger anhaltende Angebotsausfälle drohen, selbst wenn die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr in absehbarer Zeit wieder möglich sein sollte.. --- Am Industriemetallmarkt herrscht weiterhin ein gemischtes Bild.. --- Der Goldpreis ist derweil bereits deutlich auf dem Rückzug..
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