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07.09.26 - 12:42
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Finanzmärkte im Stress: Öl-Schock, Zinsangst und neue Risiken für Anleger (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Über weite Strecken der vergangenen Handelswoche machten die Aktienmärkte wenig Freude, so die Analysten der DekaBank.
Zwar habe die Entwicklung am Persischen Golf zwischenzeitlich für die Kapitalmärkte an Bedeutung verloren, doch zuletzt habe der erneute Anstieg des Rohölpreises in Richtung 100 US-Dollar den Börsianern die Laune verhagelt. [mehr]...
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24.08.26 - 10:29
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Rohstoffausblick: Leere Lager, hohe Preise (SG)
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Auch diesseits des Atlantiks ist die Lage angespannt. Zwar sind die Gasölvorräte in der Region Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen (ARA) zuletzt drei Wochen in Folge gestiegen, was jedoch den niedrigen Pegelständen geschuldet sein dürfte, die den Abtransport der Ölvorräte behindern. Sollten die Vorräte vor der Heizsaison weiter sinken, weil der Mittlere Osten als wichtiger Exporteur noch länger ausfällt und sich die Raffinerieverarbeitung in Russland nicht erhöht, könnten die Produktpreise sogar noch weiter steigen.. --- Am Goldmarkt sind die steigenden Energiepreise derzeit kein Thema. Vielmehr ist Gold als sichere Anlage verstärkt gefragt, da die Sorgen um steigende Staatsschulden wieder zunehmen..
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24.08.26 - 09:49
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Öl: Russland bleibt Chinas wichtigster Lieferant (SG)
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Die chinesische Zollbehörde hat gestern Daten zur Herkunft der Rohölimporte im Juli veröffentlicht. Wichtigster Lieferant war erneut Russland mit 2,16 Mio. Barrel pro Tag, gefolgt von Saudi-Arabien mit 1,25 Mio. Barrel pro Tag. Die Rohöllieferungen aus Saudi-Arabien stiegen dabei um 50% gegenüber dem Vormonat, was mit der zeitweisen Öffnung der Straße von Hormus erklärt werden kann. Zudem setzt inzwischen auch Saudi-Arabien auf Schiff-zu-Schiff-Transfers, um die Blockade der Meerenge zu umgehen..
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21.08.26 - 12:46
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Wochenausblick: KW 35 (Helaba)
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Das angekündigte Ankaufprogramm des US-Finanzministers, das im Grunde auf einen Tausch langer gegen kurze Laufzeiten hinausläuft, wird kaum helfen. Die eigentliche Ursache der zu hohen Staatsausgaben wird nicht angegangen. Dazu passt die Meldung, dass die Staatsschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht haben. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Renditeprognosen für Bunds und US-Treasuries insgesamt um rund einen Viertelprozentpunkt.. --- Inzwischen erwarten die Anleger eindeutig eine zweite Zinsanhebung der EZB. Diese Erwartungshaltung dürfte auch im EZB-Rat eine gewisse Rolle spielen. Die selbst verschuldete schwierige Lage der Fed dürfte als abschreckendes Beispiel dienen. Gleichzeitig haben die jüngsten Wachstumszahlen aus dem Euroraum eine gewisse Robustheit der Konjunktur gezeigt.. --- Aktien: Zyklischer Rückenwind. Wir bekräftigen vor diesem Hintergrund unsere Halten-Empfehlung für Aktien.. --- Öl: Verunsicherung am Persischen Golf hält an – Ölpreis bleibt länger hoch..
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