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29.05.26 - 17:24
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Polen-Power, Gesundheitsboom und Wetterrisiko: UNIQA bleibt auf Kurs (BRN)
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UNIQA startet stark ins Jahr 2026: Die verrechneten Prämien steigen im ersten Quartal um 14,4 % auf 2,80 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern steigt auf 160 Mio. Euro, der Nettogewinn auf 128 Mio. Euro. CEO Andreas Brandstetter sieht den Kern der Story nicht in der Kapitalanlage, sondern im Versicherungsgeschäft selbst: Prämien profitabel einnehmen, Risiken sauber zeichnen, dann erst Geld anlegen. CEE bleibt für ihn der Wachstumsturbo, besonders Polen, wo UNIQA nach der AXA-Übernahme rund sieben Mio. Kunden betreut. Gleichzeitig ist dort der Wettbewerb am härtesten. In Österreich wird die private Gesundheitsversicherung fast zur neuen Vorsorgeform: Die Nachfrage ist hoch, auch bei Jüngeren. Die Combined Ratio von 91,0 % sei weiter stark, aber der Sommer mit Hagel, Sturm und Klimarisiken bleibt der echte Wetterbericht für die Bilanz. UNIQA Re in Zürich liefert Zusatzprämien, aber bewusst konservativ dosiert. Wachstum ja, Größenwahn nein....
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27.05.26 - 07:36
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UNIQA Insurance Group AG. CEO René Knapp: "Bilanzjahre sind den Naturkatastrophen relativ egal" - Uniqa Sustainable bis 2050 (BRN)
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People, Brand, Nachhaltigkeit. Die UNIQA Insurance Group AG macht die beste Medienarbeit und erhält eine Auszeichnung beim Börsepreis in Wien. Klimawandel und Naturkatastrophen zwingen das Unternehmen zu einer langfristigen Strategie (bis 2050 im Konzern), denn "Bilanzjahre sind den Naturkatastrophen relativ egal", so CEO Rene Knapp. "Es geht beim Thema Nachhaltigkeit auch stets um eine konsequente Haltung, die man auf einen langen Zeitraum einnimmt." Knapp verweist auf die Gründung von Uniqa Sustainable sowie auf ESG-Ziele bis 2040 und 2050 mit Zwischenetappen....
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13.03.26 - 15:48
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Gute Zeiten - coole Zeiten - UNIQA CEO Brandstetter meldet starkes Jahr 2025, steigende Dividende - "Bleibe Optimist!" (BRN)
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UNIQA blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück. CEO Andreas Brandstetter spricht von einem erfolgreichen Jahr mit Wachstum und steigender Profitabilität. Die Prämien steigen um 8 %, der Gewinn legt um 22 % zu. Brandstetter sagt: "Das Jahr war ein cooles Jahr für uns." Etwa die Hälfte des Wachstums stammt aus neuen Kunden, die andere Hälfte aus Preisanpassungen. Besonders stark entwickelt sich das versicherungstechnische Kerngeschäft. Die Schaden-Kosten-Quote sinkt auf 91,7 % und erreicht einen historischen Bestwert. Auch die Kapitalanlagen liefern höhere Erträge. UNIQA erzielt ein Vorsteuerergebnis von 516 Mio. Euro und einen Nettogewinn von 425 Mio. Euro. Die Aktionäre sollen profitieren. Brandstetter kündigt eine deutlich höhere Ausschüttung an: "Wir erhöhen die Dividende um rund 20 % auf 72 Cent je Aktie." Gleichzeitig investiert UNIQA massiv in Digitalisierung, KI und Gesundheitsangebote. Der CEO sieht darin die wichtigsten Wachstumstreiber. Trotz geopolitischer Unsicherheiten b...
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27.11.25 - 18:30
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35 Jahre Börse - Uniqa hebt Prognose an - CEO Brandstetter "Wir liefern, was wir versprechen!" - Wachstumsmotor Polen (BRN)
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Andreas Brandstetter setzt klar auf Osteuropa. Er sieht dort enormes Potenzial und hebt die Prognose an. "Osteuropa ist die am stärksten wachsende Versicherungsregion weltweit." Besonders Polen treibt die Dynamik. "Polen wirkt wie eine riesige Konjunkturlokomotive mit 38 Millionen Menschen." Uniqa wächst dort zweistellig, steigert die Prämien und senkt die Combined Ratio auf 91 %. Das überzeugt den Kapitalmarkt. Brandstetter zeigt Selbstbewusstsein und Haltung: "Wir liefern, was wir versprechen - Quartal für Quartal." Die Mischung aus stabilem Heimmarkt und schnell wachsendem Ostgeschäft bleibt Kern der Strategie. "Die Kombination aus stabilem Heimmarkt und starkem Wachstum in Osteuropa zieht Investoren an." Zudem feiert Uniqa 35 Jahre an der Börse und blickt auf zwei prägende Meilensteine: die Markenfusion in den 90ern und die Expansion nach Osteuropa. Diese Basis stärkt die Position heute spürbar....
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22.08.25 - 19:00
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Börsenradio Schlussbericht, Fr. 22.08.25 - Powell deutet Zinssenkung an - DAX jubelt - Rüstungswerte steigen (BRN)
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Powell hat die Märkte mit einem vorsichtigen Hinweis auf Zinssenkungen elektrisiert. Anleger erhöhten die Wahrscheinlichkeit für eine Lockerung im September auf 90 %. Der DAX sprang kurz auf 24.444 Punkte und schloss bei 24.363 Zählern (+0,3 %). EuroStoxx50 gewann 0,5 % auf 5.491 Punkte, die Wall Street legte kräftig zu. Der Euro stieg über 1,17 Dollar, Gold auf 3.376 Dollar (+1,1 %), Silber auf knapp 39 Dollar (+2,2 %). Rüstungswerte wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt zogen deutlich an, auch dank Analystenstimmen. DHL schränkt den Paketversand in die USA massiv ein. Adidas bat in Mexiko öffentlich um Entschuldigung wegen eines umstrittenen Designs. Im Interview: UNIQA-CEO Andreas Brandstetter sieht Polen als Wachstumsmarkt, Mojmir Hlinka warnt vor einer "Business-Perestroika", Thomas Timmermann mahnt: "Wirtschaftsrealität trifft Börsenfantasie."
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22.08.25 - 14:42
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UNIQA CEO Brandstetter: "Aufholpotenzial in Polen ist sehr groß im Vergleich zu Deutschland, Österreich oder Schweiz!" (BRN)
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Andreas Brandstetter, CEO der UNIQA Insurance Group, blickt optimistisch auf 2025. Er sieht starkes Wachstum in Österreich und Zentral- und Osteuropa. Besonders im Bereich der privaten Gesundheitsversicherung ist UNIQA mit 40 % Marktanteil führend. "Das Aufholpotenzial in Polen ist immer noch sehr groß im Vergleich zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz", betont Brandstetter. Die Halbjahreszahlen 2025 bestätigen den Trend: steigende Erträge und weniger Belastung durch Naturkatastrophen. Dadurch sinkt die Schadenskostenquote auf erfreuliche 90 %. UNIQA nutzt ihre 25-jährige Erfahrung in Osteuropa als Wettbewerbsvorteil. "Das sind wir, im Vergleich zu den Großen, einen Tick schneller in der Anpassung", sagt Brandstetter. Mit Beteiligungsverkäufen bei Strabag stärkt UNIQA die Kapitalbasis, um neue Projekte und Übernahmen zu finanzieren. Gleichzeitig baut das Unternehmen die Vermögensverwaltung aus und setzt auf Produktinnovationen. "35 Jahre Börse sind für uns ein sehr starkes Kommittent z...
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