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Impact News +++ Protokoll des Earnings Call: Hydreight Technologies mit Umsatzsprung in Q3 2025, Aktie unter Druck (Investing.com DE) +++ HYDREIGHT Aktie -26,47%

Edelmetalle Analysen

Zur Gruppe der Edelmetalle gehören insbesondere Gold, Silber, Platin und Palladium. Sie sind alle extrem korrosionsbeständig und gelten seit Urzeiten als Wertaufbewahrungsmittel in Form von Schmuck, Münzen oder Barren. Seit der markanten Ausweitung der Geldmengen durch die internationalen Notenbanken zum Jahrtausendwechsel, wird bis heute verstärkt nach physischen Edelmetallen von Privatinvestoren nachgefragt.
 >Edelmetalle ETFs & Fonds 
Es sind 8 ETFs & Fonds zum Thema Edelmetalle bekannt.
 
28.11.25 - 11:15
Wochenausblick: KW 49 (Helaba)
 
Deutschland: Das Investitions-Sofortprogramm scheint zu wirken --- Öffentliche Finanzen: Abfahrt am Verschiebebahnhof - Der ursprüngliche Regierungsentwurf sah Investitionen von insgesamt 126,7 Mrd. Euro vor. Aus dem Kernhaushalt kommen 56,1 Mrd. Euro, der Rest aus dem Sondervermögen Infrastruktur & Klimaneutralität (48,9 Mrd. Euro) sowie dem Klima- und Transformationsfonds (21,7 Mrd. Euro). Mangelnde Transparenz ist nur einer von mehreren Kritikpunkten, die sich am nächsten Bundeshaushalt entzünden: beispielsweise werden die geplanten Mehrinvestitionen von rund 11 Mrd. Euro als unambitioniert bewertet. Erwartungen, dass der neue Verschuldungsspielraum für noch mehr zusätzliche Investitionen genutzt würde, werden enttäuscht. Die Verlagerung von Investitionen in die Sondervermögen ermöglicht zudem, Konsumausgaben zu finanzieren.. --- Gold: Hoffen auf vorweihnachtliche Bescherung der Fed
 
26.11.25 - 21:36
Edelmetall-Ausblick 2026: Deutsche Bank: Goldpreis könnte 2026 bis auf fast 5.000 US-Dollar steigen! (Wallstreet-Online)
 
Die Deutsche Bank hebt ihre Goldprognose an: 2026 könnte das Edelmetall bis an die Marke von 5.000 US-Dollar steigen – getragen von starken Zentralbankkäufen und einem träg reagierenden Angebot....
26.11.25 - 16:31
Wieder zunehmende Zinssenkungserwartungen geben Goldpreis Auftrieb (SG)
 
Der Goldpreis stieg am Morgen auf 4.155 USD je Feinunze. Seit Freitagnachmittag legte der Preis mehr als 100 USD zu. Auslöser des Preisanstiegs ist eine Zunahme der Zinssenkungserwartungen im Hinblick auf die nächste Fed-Sitzung in zwei Wochen. Mittlerweile preisen die Fed Funds Futures eine Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte wieder zu rund 75% ein. Am vergangenen Donnerstag hatte die Wahrscheinlichkeit dafür nur noch bei 30% gelegen. Am Freitag hatte sich der einflussreiche Präsident der NY Fed, Williams, offen für eine Zinssenkung im Dezember gezeigt.. --- Ein anderer Einflussfaktor für den Goldpreis dürften die laufenden Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges sein. Denn dadurch könnte die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen beeinflusst werden. So gab der Preis gestern im frühen Handel wegen der Hoffnung auf ein Ende des Krieges zwischenzeitlich nach. Aufkommende Zweifel daran dürften den Preisanstieg seither begünstigt haben..
25.11.25 - 15:24
Wochenausblick Rohstoffe: Eine Woche mit eher kleinen Impulsen (SG)
 
Bis zur OPEC+-Sitzung am ersten Adventswochenende stehen keine gewichtigen Veröffentlichungen an, zumal sich der US-Markt mit Thanksgiving verfrüht aus der Handelswoche verabschiedet. Für die Ölpreise dürfte das bedeuten, dass diese vermutlich unter größeren Schwankungen auf der Stelle treten.. --- Berichte über geringere russische Exporte von Rohöl und Diesel könnten den Ölpreis stützen, der in der Tendenz aufgrund der Überversorgung mittelfristig weiter fallen dürfte.. --- An den Industriemetallmärkten dürften die Marktteilnehmer nach China schauen: Berichten zufolge soll die Regierung über weitere Maßnahmen zur Stützung des massiv schwächelnden Bausektors nachdenken.. --- Auch am Goldmarkt zeichnet sich ab, dass wir das Preishoch in diesem Jahr bereits gesehen haben..
25.11.25 - 14:14
Breit angelegter Rückgang der Schweitzer Goldexporte im Oktober (SG)
 
Der im Oktober auf ein Rekordniveau gestiegene Goldpreis hat sichtbare Bremsspuren bei der Nachfrage hinterlassen. Denn die Schweizer Goldexporte gingen im Oktober in nahezu alle wichtigen Regionen zurück, wie die Daten der Zollbehörde zeigten. Besonders deutlich war der Rückgang der Lieferungen nach China, die um mehr als 90% auf 2 Tonnen einbrachen. Bei weitem nicht so stark war der Rückgang bei den Exporten nach Indien um 14% auf 26 Tonnen...
25.11.25 - 12:02
Angebotsdefizit bei Silber geringer als bislang erwartet (SG)
 
Bereits vor einer Woche veröffentlichte das Silver Institute in Kooperation mit Metals Focus aktualisierte Prognosen zum Silbermarkt. Der Markt dürfte demnach in diesem Jahr das fünfte Jahr in Folge unterversorgt sein. Das Angebotsdefizit soll mit 95 Mio. Unzen allerdings niedriger ausfallen als bislang erwartet und auch deutlich niedriger als in den letzten Jahren. Grund hierfür ist ein erwarteter Rückgang der physischen Nachfrage um 4%. Dabei soll die Nachfrage in allen Segmenten geringer ausfallen als im Vorjahr..
25.11.25 - 11:42
Platinmarkt offenbar weniger angespannt als bislang gedacht (SG)
 
Der World Platinum Investment Council und das auf Edelmetalle spezialisierte Researchunternehmen Metals Focus haben die Prognose für das Angebotsdefizit bei Platin in diesem Jahr auf 692 Tsd. Unzen nach unten revidiert. Im September lag die Prognose bei 850 Tsd. Unzen. Im Mai ging man sogar noch von einem Defizit von knapp 1 Mio. Unzen aus. Der Platinmarkt bleibt damit aber das dritte Jahr in Folge deutlich unterversorgt. Das soll sich im nächsten Jahr ändern. Der WPIC und Metals Focus erwarten dann einen geringfügigen Angebotsüberschuss von 20 Tsd. Unzen..
24.11.25 - 15:57
BofA upgrades Barrick on higher long term gold prices (Investing.com)
 
Um den gesamten Artikel unter investing.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
19.11.25 - 17:54
Gold und Silber im Korrekturmodus (SG)
 
Der Goldpreis fiel am Morgen auf 4.000 USD je Feinunze zurück. Seit Freitag hat der Preis damit fast 5% nachgegeben. Gegenwind kommt vor allem von nachlassenden Zinssenkungserwartungen. Eine Fed-Zinssenkung um 25 Basispunkte ist laut Fed Funds Futures bei der nächsten Fed-Sitzung im Dezember nicht mal mehr zu 50% eingepreist, bis zur darauffolgenden Fed-Sitzung Ende Januar auch nicht vollständig. Das dürfte vor allem an der Unsicherheit liegen, da bis zur Sitzung in drei Wochen kaum alle fehlenden Daten vorliegen dürften.. --- Indien importierte im Oktober große Mengen Gold..
16.11.25 - 15:35
Wochenausblick Rohstoffe: Fundamentaldaten stützen (nicht überall) (SG)
 
Für die Ölpreise geht es seit dem Sommer bergab. Die von den Energieagenturen in dieser Woche bestätigte Überversorgung am Ölmarkt hat den Preis für ein Barrel Brentöl kurzzeitig wieder unter 63 USD rutschen lassen. Wir gehen zwar davon aus, dass die Ölpreise tendenziell weiter fallen werden, aber in der kommenden Woche könnte es nach dem starken Preisrutsch wegen einer größeren Risikofreude noch einmal bergauf gehen. Trotz der globalen Überversorgung sind die Rohöl- und Produktvorräte in den USA eher niedriger als üblich.. --- Am europäischen Gasmarkt ist die Stimmung dagegen entspannt --- Anfang kommender Woche dürfte das Silver Institute zusammen mit Analysehaus Metal Focus einen Zwischenbericht für das laufende Jahr vorlegen. Nach vier Defizitjahren in Folge dürfte der Silbermarkt auch im laufenden Jahr unterversorgt sein.. --- Zudem wird der World Platinum Investment Council (WPIC) am Mittwoch seinen Quartalsbericht vorstellen und darin für dieses Jahr ein abermals hohes Angebotsdefizit prognostizieren..
16.11.25 - 15:13
Zweifel an US-Zinssenkungen belasten den Goldpreis (SG)
 
Der Goldpreis gab gestern wieder etwas nach, da noch unklar blieb, wann die aufgrund des US Government Shutdowns ausgebliebenen US-Datenveröffentlichungen nachgeholt werden. Das Bureau of Labor Statistics, das sowohl Daten zum Arbeitsmarkt als auch zu den Verbraucherpreisen ermittelt, will in den kommenden Tagen die neuen Veröffentlichungstermine bekanntgeben. Das heißt aber nicht, dass schon bald verlässliche Daten zur Abschätzung des wirtschaftlichen Zustands zur Verfügung stehen.. --- Einige Mitglieder des Offenmarktausschusses der Fed hatten bereits signalisiert, dass sie sich ohne verlässliche Daten zum Arbeitsmarkt und zur Inflation hinsichtlich weiterer Zinssenkungen unwohl fühlen würden. Daher besteht das Risiko, dass sich eine Mehrheit im Dezember vorerst gegen einen Zinsschritt entscheidet, bis das Bild wieder klarer ist..
16.11.25 - 15:08
Silberpreis kratzt wieder am Rekordhoch (SG)
 
Der Silberpreis erreichte gestern fast wieder das vor vier Wochen verzeichnete Rekordhoch von 54,5 USD je Feinunze. Im Handelsverlauf kam es allerdings zu einer Umkehr, die den Silberpreis um fast 2% fallen ließ. Hauptgrund dürfte der ebenfalls gesunkene Goldpreis gewesen sein. Zudem war der vorherige Preisanstieg wohl etwas übertrieben, was sich auch im Rückgang des Gold/Silber-Verhältnisses bis unter 78 zeigte, womit sich diese Kennziffer dem Jahrestief von Mitte Oktober annäherte.. --- Rückenwind kam in dieser Woche von der Prognose der IEA eines kräftig steigenden Strombedarfs in den kommenden 10 Jahren, da Silber bei der Stromerzeugung und -übertragung sowie in der Elektromobilität eine wichtige Rolle spielt. Elektrische und elektronische Anwendungen machen laut Silver Institute inzwischen fast 70% der industriellen Silbernachfrage aus..
 
13.11.25 - 19:36
VTB expects silver price hike by 22% — analyst (TASS)
 
Silver volatility is higher than gold indicators and its price already gained 10% over the last month, Alexey Kornilov noted...
13.11.25 - 15:33
Goldpreis legt zu Wochenbeginn deutlich zu (SG)
 
Der Goldpreis stieg seit gestern zur Handelseröffnung um bis zu 3,7% bzw. 150 USD auf 4.150 USD je Feinunze. Übertroffen wurde Gold noch von Silber, das sich um mehr als 5% verteuerte. Auch Platin und Palladium stiegen im Preis deutlich. Damit wiesen die Edelmetalle die stärksten Preisanstiege unter den von uns beobachteten börsengehandelten Rohstoffen aus. Im Falle von Gold ist dies erstaunlich, da der höhere Risikoappetit aufgrund der Hoffnungen auf eine Beilegung der seit gut 40 Tagen andauernden Schließung von Regierungsbehörden in den USA eigentlich für Gegenwind hätte sorgen können. Dieser Umstand wurde offenbar durch zuletzt schwächere US-Konjunkturdaten wie das auf ein 3½-Jahrestief gefallene US-Verbrauchervertrauen mehr als ausgeglichen, weil dadurch eine weitere Zinssenkung der US-Notenbank Fed im Dezember wahrscheinlicher wird.. --- Wir erwarten Gold bei 4.200 USD je Feinunze im kommenden Jahr. Silber dürfte dann bei 50 USD je Feinunze notieren..
12.11.25 - 15:31
Barrenstarkes Comeback: Gold dreht wieder auf – und 2026 soll′s richtig krachen! (Wallstreet-Online)
 
Nach der Korrektur zieht das Edelmetall wieder an. Analysten von UBS, JPMorgan und Goldman Sachs erwarten neue Allzeithochs – getragen von Zentralbanken, Defiziten und einem schwächeren US-Dollar.Jetzt den vollständigen Artikel lesen...
12.11.25 - 11:15
Märkte und Trends 2026: Weltwirtschaft - Die Karten werden neu gemischt (Helaba)
 
2026 dominieren zyklische Aspekte. Wegen des größtenteils durch Bewertungsexpansion getragenen Kursanstiegs haben DAX und EURO STOXX 50 bereits sehr viel Positives vorweggenommen – deutlich mehr, als durch die zaghafte Erholung der konjunkturellen Frühindikatoren zu rechtfertigen ist. Für weitere Kursanstiege müssen die Gewinnerwartungen sogar übertroffen werden. Dass bei den Ergebnisschätzungen bislang die negativen Revisionen überwiegen, stimmt allerdings eher skeptisch. Wir rechnen daher für 2026 lediglich mit einer Seitwärtsbewegung. Für das Jahresende erwarten wir den DAX bei rund 25.000 Punkten.. --- Für den S&P 500 sehen wir für 2026 kein nachhaltiges Kurssteigerungspotenzial. Für das Jahresende erwarten wir den Leitindex bei 6.800 Punkten.. --- Gold: Der König im Spiel --- Immobilien: Neue Karten, alte Probleme --- Devisen: Trump kein Trumpf für Dollar --- Deutschland: Die Regierung ist am Zug --- USA: Die Devise heißt weiter „Vabanque!“ --- China: Alles auf eine Karte!
 
08.11.25 - 12:45
Rohstoffausblick: Mehr Licht ins Dunkel? (SG)
 
Die (zunächst) weiterhin steigende Ölförderung dämpfte die Sorgen vor einer Anspannung am Ölmarkt durch Sanktionen. So schätzt Reuters auf Basis von Umfragen, dass die OPEC-Produktion im Oktober weiter gestiegen ist.. --- Zwei der drei großen Energieagenturen gehen deshalb von einer massiven Überversorgung am Ölmarkt aus. Fakt ist jedoch auch, dass sich diese Überversorgung bislang nicht in den OECD-Lagerbeständen widerspiegelt. Diese liegen immer noch unterhalb des Fünf-Jahresdurchschnitts. Das hohe Ölangebot wird derzeit vor allem von China absorbiert.. --- Sollte sich eine Verlangsamung des Lageraufbaus in China abzeichnen, könnten die Ölpreise unter Druck geraten. --- Auch an den Industriemetallmärkten wird man nach Chinas Handelsbilanzzahlen auf die Produktionszahlen schauen. Allzu viel Euphorie erwarten wir allerdings nicht, da die Binnenkonjunktur – allen voran die Investitionen – weiterhin schwach ausfallen dürfte.. --- Gold dürfte als sicherer Hafen weiterhin gefragt bleiben..
 
08.11.25 - 12:23
Gold- ETFs auch im Oktober mit Zuflüssen (SG)
 
Der World Gold Council veröffentlichte gestern Daten zu den Gold-ETFs im Oktober. Deren Bestände stiegen um weitere 55 Tonnen und erreichten mit 3.892 Tonnen ein 5-Jahreshoch. Das war der fünfte Monat in Folge und neunte Monat in diesem Jahr mit Netto-Zuflüssen, die sich seit Jahresbeginn auf knapp 674 Tonnen summieren. Die Zuflüsse im Oktober wurden durch die ETFs in Nordamerika und Asien getrieben, während die in Europa registrierten ETFs erstmals seit fünf Monaten Abflüsse verzeichneten.. --- Es kam somit im Oktober zu einer Verschiebung der ETF-Nachfrage von Europa nach China.. --- Auffallend ist, dass Deutschland weit abgeschlagen noch hinter Indien und Japan rangiert..
07.11.25 - 11:12
Nach der Rallye: Analysten: Gold ist das bessere Bitcoin (Wallstreet-Online)
 
Mit seinem rekordverdächtigen Höhenflug in die Stratosphäre hat sich Gold nach Ansicht des Marktveteranen Ed Yardeni als besserer sicherer Hafen als Bitcoin erwiesen.Jetzt den vollständigen Artikel lesen...
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Zitat des Tages: Der Lebenstraum der meisten Österreicher ist, daß sie hinter dem Schreibtisch sitzen und sich an Paragraphen festhalten - das wollen wir ändern. - Dr. Josef Taus
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