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19.01.26 - 08:45
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Gold: Prognoseupdate – 5.000 US-Dollar auf Jahressicht (DZ Bank)
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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind am Goldmarkt. Kurzfristig rechnen wir mit Niveaus um die 4.600 USD, während zum Ende des Jahres die Marke von 5.000 USD je Feinunze erstmals erreicht werden dürfte....
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17.01.26 - 14:04
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Wochenausblick Rohstoffe: Ölmarkt schaut auf den Iran (SG)
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Die Entwicklungen im Iran sind derzeit der entscheidende Preistreiber am Ölmarkt. Nach den jüngsten Äußerungen Trumps wurde aber das Risiko einer amerikanischen Intervention zurückgestuft. Vor allem eine im Falle einer Eskalation drohende Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran bereitet Sorgen.. --- Öl: Sollte künftig in den Industrieländern mehr von der Überproduktion anlanden, weil China den Lageraufbau aufgrund der Elektromobilität, die den Ölbedarf bremst, verlangsamt, dann könnten die Ölpreise aus fundamentaler Sicht noch stärker unter Druck geraten.. --- Die Zuspitzung der Lage im Iran war ein Faktor, der die bis dahin eher lethargischen europäischen Gaspreise in die Höhe getrieben hat. Schließlich werden knapp ein Fünftel der LNG-Lieferungen durch diese Meerenge transportiert.. --- Metalle: Es sind vor allem die Angebotssorgen, die die Preise immer weiter in die Höhe treiben. Davon ist jetzt auch Nickel erfasst. In unsicheren Zeiten sind Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, gefragt..
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17.01.26 - 13:33
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Silberpreis steigt auf Rekordniveau und fällt danach deutlich (SG)
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Der Silberpreis setzte seinen Höhenflug in dieser Woche fort und stieg in der Nacht zu Donnerstag auf ein Rekordniveau von 93,75 USD je Feinunze. Seit Jahresbeginn hat sich Silber damit um rund 30% verteuert.. --- Ein Teil der Outperformance von Silber war auf Sorgen vor einer möglichen Einführung von US-Zöllen zurückzuführen, da Silber von der US-Regierung im letzten Jahr auf die Liste „kritischer Mineralien“ gesetzt wurde. Nun hat Trump verkündet, bilaterale Verträge zur Sicherstellung der Versorgung mit kritischen Mineralien abschließen zu wollen. Die Zollängste sind dadurch vorerst geringer geworden.. --- Seit Anfang Oktober sind trotz des Risikos der Einführung von US-Zöllen 97,5 Mio. Unzen bzw. gut 3.000 Tonnen Silber aus den COMEX-Beständen abgeflossen. Ein beträchtlicher Teil davon dürfte nach London gegangen sein, wo es im Herbst zu akuten Knappheiten kam. Aber auch China dürfte ein Adressat der Lieferungen gewesen sein.. --- Silber bleibt deshalb auch ohne das Zollrisiko gut unterstützt..
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17.01.26 - 13:16
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Polnische Zentralbank will weiter Gold kaufen (SG)
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Der Gouverneur der polnischen Zentralbank, Glapinski, hat gestern angekündigt, dass die Goldreserven von aktuell 550 Tonnen auf 700 Tonnen aufgestockt werden sollen. Im vergangenen Jahr war die polnische Zentralbank der größte Käufer unter den Zentralbanken. Nach elf Monaten lagen die Goldkäufe laut World Gold Council bei 95 Tonnen. In den letzten drei Jahren stiegen die Goldreserven der polnischen Zentralbank insgesamt um 315 Tonnen. Durch die Aufstockung der Goldbestände hält diese mittlerweile die zwölftgrößten Goldreserven aller Zentralbanken noch vor der EZB. Mit dem Erreichen des angekündigten Zielwertes würde sie nach aktuellem Stand in die Top-10 vorstoßen..
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16.01.26 - 13:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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2025 war ein außergewöhnliches Rekordjahr für Gold --- Gold und US-Dollar: traditionell negative und nur zwei Phasen mit positiver Korrelation --- Fed im Zinssenkungsmodus zwar positiv für Gold, aber schon sehr viel vorweggenommen --- Realzins derzeit ohne Einfluss auf Gold --- Silber nun stark überbewertet in Relation zu Gold – Aufholpotenzial für Gold? --- Gold versus S&P 500: Abgehängt! --- Volatilität als Maß für Risikoaversion bleibt trotz geopolitischer Krisen rekordverdächtig niedrig --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung positiv für Gold --- Goldnachfrage: 2025 erstmals wieder starke positive Beiträge vom Finanzmarkt --- Physisches Gold zur Absicherung hat noch Luft nach oben --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2 --- Deutsche Goldnachfrage ungewöhnlich niedrig
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14.01.26 - 21:03
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Nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial bei Platin und Palladium (SG)
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Der Platinpreis legte im Schlepptau von Gold und Silber ebenfalls kräftig zu. Das Ende Dezember bei 2.490 USD je Feinunze erreichte Rekordniveau hat Platin allerdings noch nicht wieder erreicht. Das Gold/Platin-Verhältnis liegt inzwischen bei knapp unter 2, was zuletzt im Juni 2023 der Fall war. Der Platinpreis hat somit seine Unterbewertung gegenüber dem Goldpreis deutlich reduziert. Ein weiteres Aufholen gegenüber Gold dürfte von nun an schwieriger werden, da Platin im Gegensatz zu Gold kein sicherer Hafen ist, sondern hauptsächlich von der Industrienachfrage und damit von der Konjunkturentwicklung abhängig ist..
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14.01.26 - 20:32
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Gold profitiert als sicherer Hafen (SG)
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Der Goldpreis stieg am Montag auf ein neues Rekordniveau von 4.630 USD je Feinunze. Der Silberpreis markierte ebenfalls ein Rekordhoch von 86,25 USD je Feinunze (Abb. 1). Rückenwind geben die Massenproteste im Iran und die gewaltsame Reaktion des Mullah-Regimes darauf, was ein (militärisches) Eingreifen der US-Regierung wahrscheinlicher macht. Zuvor hatten bereits die von US-Präsident Trump offen artikulierten Annexionspläne gegenüber Grönland und die Militäraktion der USA in Venezuela für Aufsehen gesorgt. Zudem spitzt sich in den USA der Streit zwischen der Regierung und der Fed zu.. --- Die Unberechenbarkeit in der Außenpolitik von Trump sowie der neuerliche Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed sprechen für eine stärkere Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen, wovon auch Silber profitieren dürfte.. --- Silber durch angespannte Angebotslage unterstützt..
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12.01.26 - 17:16
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Wochenausblick Rohstoffe: Ein Blick auf die harten Zahlen (SG)
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Das neue Jahr begann, wie das alte verlaufen ist (Chart 1): mit deutlichen Preisanstiegen bei den Metallen und (kleineren) Verlusten bei den Energiepreisen. Am Ölmarkt führte die Absetzung des venezolanischen Machthabers Maduro durch die USA zu einem zeitweisen leichten Preisrückgang. Schließlich weckte das bei so manchem die Hoffnung, dass mehr Öl aus Venezuela auf den Markt kommt. Wir erachten das kurzfristige Potenzial allerdings als begrenzt. Zuletzt machte der Ölpreis seine Verluste entsprechend wieder wett, wohl aber auch aufgrund der sich zuspitzenden Lage im Iran.. --- Die Industriemetallpreise verbuchen bereits deutliche Gewinne im neuen Jahr, wobei Nickel und Kupfer herausstechen.. --- Auch die Edelmetalle starten das neue Jahr mit Gewinnen, bleiben aufgrund des starken Rücksetzers zum Jahresende aber noch hinter ihren Hochs von vor knapp zwei Wochen zurück. Die Entwicklungen in Venezuela und die US-Annexionspläne hinsichtlich Grönland schüren erneut das Interesse an sicheren Häfen..
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12.01.26 - 17:01
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Gold uns Silber weiterhin sehr volatil, US-Arbeitsmarktdaten im Fokus (SG)
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Heute könnten die US-Arbeitsmarktdaten neue Impulse geben. Denn die Zinserwartungen sind in den letzten Tagen zurückgegangen. Die Fed Funds Futures preisen eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bis März nicht mal mehr zur Hälfte ein. Bei enttäuschenden Daten könnten die Erwartungen wieder zunehmen und damit auch Gold und Silber Rückenwind geben.. --- China importierte auch im November nur wenig Gold aus Hongkong..
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12.01.26 - 13:06
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Fed-Unabhängigkeit wackelt - Anleger flüchten in Gold (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Das US-Justizministerium hat eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Fed eingeleitet - Gold und Silber reagierten positiv und stiegen am Montagmorgen um 1,5% bzw. 5%, so die Experten von Julius Bär.
Die Einmischung der Regierung in die Fed sei 2026 ein bullischer Faktor für Edelmetalle, stelle Carsten Menke fest, Head Next Generation Research bei Julius Bär:
• Mit Trump werde es nicht langweilig. [mehr]...
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08.01.26 - 21:21
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Edelmetallpreise mit turbulentem Jahresausblick, neue Rekorde für Gold, Silber und Platin (SG)
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Die Edelmetallpreise erlebten in den letzten Tagen des zu Ende gegangenen Jahres fulminante Anstiege, denen teils heftige Rückschläge folgten. Der Goldpreis markierte am zweiten Weihnachtsfeiertag ein neues Rekordhoch von 4.550 USD je Unze. Silber legte in der Feiertagszeit noch deutlich kräftiger zu und markierte in den frühen Morgenstunden des 29. Dezember bei 84 USD je Feinunze ebenfalls ein Rekordniveau. Gleiches gilt für den Platinpreis bei 2.490 USD je Feinunze. Palladium erreichte mit knapp 2.000 USD je Feinunze ein 3-Jahreshoch. Die Preisanstiege dürften durch die feiertagsbedingt dünne Liquidität begünstigt worden sein.. --- Bei Silber kamen Sorgen vor physischen Knappheiten, niedrige Lagerbestände in China, fallende Lagerbestände an der COMEX und die Anfang 2026 in Kraft getretenen Exportbeschränkungen Chinas als Katalysatoren hinzu.. --- Die CME als Eigentümerin der COMEX hatte wegen der hohen Volatilität die Sicherheitsanforderungen (margin requirements) für Silber weiter angehoben..
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07.01.26 - 15:15
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Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
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Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
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07.01.26 - 08:30
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Gold: Dann fallen die 5.000 US$ (Sharedeals)
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Die Gold-Hausse scheint kein Ende zu nehmen. Nun prognostiziert die nächste Investmentbank einen baldigen Anstieg auf 5.000 US$: UBS sieht Gold bei 5.000 US$ Eine neue Studie der UBS hat Gold-Anlegern Hoffnung gemacht, dass die Rallye bei dem Edelmetall noch lange nicht vorbei ist. Konkret prognostizierte das Expertenteam rund um Dominic Schnider, Leiter des Rohstoffbereichs […]
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