|
|
|
|
|
|
|
|
|
25.02.26 - 15:42
|
Aktie setzt ihren Lauf fort: E.ON setzt 48 Milliarden Euro auf Zukunft: Mega-Investition in Europas Stromnetz (Wallstreet-Online)
|
|
|
E.ON überrascht mit soliden Zahlen und steigert das operative Ergebnis um neun Prozent. Doch die Prognose für 2026 enttäuscht. Gleichzeitig treiben die Essener den Umbau der Energieinfrastruktur voran.. --- Die neuen Investitionen – etwa 40 Milliarden Euro davon fließen in das 1,6 Millionen Kilometer lange Netz von E.ON in Europa – sind Teil der Bemühungen, die kritische Infrastruktur abzusichern und auf die zukünftige Erhöhung des Energiebedarfs vorzubereiten. Das Unternehmen betonte, dass diese Pläne nur dann realisiert werden können, wenn die deutsche Energieregulierungsbehörde die angemessenen Renditen für die Betreiber festlegt.. --- Die Ankündigung kam bei den Anlegern gut an: Die Aktien von E.ON stiegen um bis zu 3 Prozent und erreichten damit den höchsten Stand seit Mai 2011..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
25.02.26 - 08:24
|
E.on mit Zahlen: Mehr Investitionen, höhere Dividende (Der Aktionaer)
|
|
|
E.on treibt den Umbau der Energieinfrastruktur mit Hochdruck voran – und profitiert bereits spürbar davon. Dank milliardenschwerer Investitionen in die Netze kletterte das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) im vergangenen Jahr um neun Prozent auf 9,85 Milliarden Euro....
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
12.11.25 - 16:16
|
ROUNDUP 2: Investitionen in Energienetze zahlen sich für Eon aus (DPA-AFX)
|
|
|
Ein starkes Netzgeschäft hat den Energieversorger Eon in den ersten neun Monaten des Jahres angeschoben. Die Essener hatten zuletzt viel Geld in den Ausbau der Energienetze gesteckt und tun dies noch immer. Nun glich der Zuwachs aus deren Betrieb den Ergebnisrückgang im Vertrieb teilweise aus. Im Vergleich zum ersten Halbjahr schwächte sich das Wachstum des operativen Konzerngewinns aber etwas ab, ebenso bei den Investitionen. Die Jahresprognose bestätigte Finanzchefin Nadia Jakobi. An der Börse reagierten die Anleger negativ.. --- JPMorgan-Analyst Javier Garrido machte in der Telefonkonferenz zu den Neunmonatszahlen eine gewisse Enttäuschung des Managements über die deutsche Politik in der Frage des Energienetzausbaus aus. Bis zum Jahresende hoffe man zwar auf mehr Klarheit, die Anleger dürften allerdings eher an der Seitenlinie abwarten..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|