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Kohle Analysen

Kohle entsteht aus abgelagerten Pflanzenresten über Millionen von Jahren unter Sauerstoffabschluss und hohem Druck. Der Rohstoff besteht zu 50% seines Gewichtes aus Kohlenstoff und ist auf allen Kontinenten der Erde zu finden. Die größten Vorkommen der Welt liegen in den USA, Rußland, China, Australien, Indien, Deutschland und der Ukraine. Der größte Anteil der weltweiten Stromerzeugung (etwa 35%) wird in Kohlekraftwerken produziert. Des Weiteren ist Kohle, bzw. daraus gewonnener Koks, ein wichtiger Brennstoff und Reduktionsmittel in Hochöfen zur Eisenproduktion. Als Brennstoff zur Gebäudebeheizung wird Kohle weltweit kaum noch eingesetzt, weil Erdgas und Heizöl bevorzugt werden. Kohle wird an den Futurebörsen NYMEX und ICE gehandelt.
 
14.05.26 - 14:47
Ölpreise ziehen wieder an (SG)
 
Nachdem beide Parteien das gegenseitige Verhandlungsangebot abgelehnt haben, verschärft sich der Ton zwischen dem Iran und den USA wieder. Dennoch erachtet US-Präsident Trump eine diplomatische Lösung weiterhin als möglich. Der Brentölpreis reagierte auf die Ergebnisse seit gestern mit einem Preisanstieg von 7 USD auf aktuell 107 USD je Barrel. Die Tatsache, dass die US-Regierung eine Aussetzung der Benzinsteuer in Erwägung zieht, zeigt, dass auch sie nicht unbedingt an eine schnelle Einigung zu glauben scheint.. --- Chinas Rohöleinfuhren eingebrochen. Die Rohölverarbeitungszahlen für April liegen zwar noch nicht vor, doch es deutet alles darauf hin, dass China erstmals seit Langem auf seine über Jahre hinweg aufgebauten Rohölvorräte zurückgegriffen hat.. --- Um die Versorgungssituation sicherzustellen, verhängte die chinesische Regierung zusätzlich ein Exportverbot für Diesel und Benzin.. --- Gemischte Bilanz bei Chinas übrigen Energieimporten..
17.01.26 - 13:38
Trotz rekordhoher Gas- und Kohleimporte zum Jahresende ist Chinas Jahresbilanz negativ (SG)
 
China importierte im Dezember eine Rekordmenge an Kohle. Mit fast 59 Millionen Tonnen wurde der Vorjahreswert um rund elf Prozent übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 fielen die Einfuhren jedoch um 10 % niedriger aus als im Vorjahr. Das war der stärkste Rückgang seit zehn Jahren. Ausschlaggebend hierfür war, dass die Kohlekraft in China von Januar bis November sogar leicht unter dem Niveau des Vorjahres blieb, während die heimische Produktion knapp 1,5% darüber lag.. --- Auch die Gasimporte kletterten zum Jahresende auf ein neues Rekordhoch, lagen 2025 insgesamt aber ebenfalls unter dem Vorjahr. Das Minus von knapp 3% fällt dabei deutlich geringer aus als bei der Kohle. Während die bis November berichteten Gasimporte über Pipelines deutlich gestiegen sind, lagen die LNG-Importe zweistellig im Minus..
11.12.25 - 11:55
Chinas Kohle- und Gaseinfuhren ziehen im November an (SG)
 
Auch die übrigen Energieimporte Chinas fielen kräftiger aus: Die Kohleeinfuhren sind laut Chinas Zollbehörde nach dem Rückgang im Vormonat wieder gestiegen und lagen mit 44 Mio. Tonnen abermals deutlich über dem, was in diesem Jahr im Monatsdurchschnitt importiert wurde.. --- Die Gasimporte haben ebenfalls angezogen und fielen so hoch aus wie zuletzt im September 2024. Das legt für November eine leichte Erholung der LNG-Importe nahe: Bis einschließlich Oktober hatten diese im laufenden Jahr 16,2% unter Vorjahr gelegen, während die Gasimporte via Pipeline 7,6% über Vorjahr lagen, nachdem die Gas-Pipeline Power-of-Siberia im Dezember 2024 ihre volle Kapazität erreicht hatte. Es heißt, China nehme zunehmend das von den USA sanktionierte russische LNG ab. Doch auch unabhängig davon sind die Preise am LNG-Markt momentan sehr niedrig..
08.10.25 - 14:24
More than 40 Trump administration picks tied directly to oil, gas and coal, analysis shows (The Guardian)
 
Report looks at White House nominees and appointees and agencies dictating energy, environment and climate policyDonald Trump has placed dozens of people with ties to the fossil fuel sector in his administration, including more than 40 who have directly worked for oil, gas or coal companies, according to a new analysis.The report from Public Citizen, a consumer advocacy and ethics non-profit that has been critical of the Trump administration, alongside the Revolving Door Project, a corporate watchdog, analyzed the backgrounds of nominees and appointees within the White House and eight agencies dictating energy, environmental and climate policy. That includes the Environmental Protection Agency, the interior and energy departments and others. Continue reading......
31.07.25 - 12:14
EU wird US-Energiegüter kaum wie versprochen importieren können (SG)
 
Der Anteil der Einfuhren, die auf die USA entfielen, lag im ersten Quartal bei 17,8 Mrd. EUR, bzw. umgerechnet etwa 7 Mrd. USD im Monat – weit entfernt von den benötigten 21 Mrd. USD. Es ist daher stark zu bezweifeln, dass die EU die versprochenen Käufe wird erfüllen können.. --- Am realistischsten erscheint noch eine Steigerung bei den US-LNG-Importen.. --- Die US-Rohölexporte in die EU steigen seit Jahren kontinuierlich. Vor acht Jahren lagen sie noch bei 200 Tsd. Barrel pro Tag. Der Anteil der US-Rohöllieferungen in die EU an den gesamten US-Rohölexporten liegt derzeit bei knapp 40%. Eine weitere deutliche Steigerung der US-Rohölexporte scheint daher kaum möglich, zumal die US-Rohölproduktion laut Prognose der EIA bis Ende 2026 stagnieren dürfte.. --- Etwas mehr Luft nach oben gibt es dagegen bei den Diesellieferungen..
 
05.06.25 - 11:42
Coal prices to rise significantly from 2027 onward, analysts say (Nikkei)
 
Um den gesamten Artikel unter asia.nikkei.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
28.05.25 - 13:30
Öl zuletzt stabil: Mögliche Produktionserhöhungen hier und Sanktionspolitik dort (SG)
 
Der Ölmarkt zeigt Stärke im Vorfeld der OPEC+-Sitzung bzw. der nun bereits am Samstag anstehenden Produktionsentscheidung der acht Kartellmitglieder, die ihre Produktion freiwillig zusätzlich gekürzt hatten und nun eine weitere deutliche Rücknahme dieser Kürzung im Juli erwägen. Ein Barrel Brentöl kostete gestern wieder 65 USD, wobei der Handel aufgrund von Feiertagen in den USA und Großbritannien dünner war. Die Stärke dürfte der Erleichterung geschuldet sein, dass sich der drohende Zollschlag der USA gegen die EU zunächst mal nach hinten verschiebt. Aber es bleiben viele Unsicherheiten, vor allem bezüglich der (US-)Sanktionspolitik. Da sind zum einen die Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Diese waren zwar ergebnislos, aber dennoch zeigten sich beide Seiten nach der fünften Gesprächsrunde optimistisch und wollen in naher Zukunft wieder zusammen kommen.. --- Die chinesische (Import-)Nachfrage bleibt ein Unsicherheitsfaktor am Kohlemarkt..
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