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Branchenanalysen zum Sektor Energie

Zum Sektor Energie gehören alle Unternehmen, welche die Exploration, Förderung und Verarbeitung von Öl, Gas und Kohle betreiben. Dienstleister für die Öl- & Gasförderung sind ebenfalls mit im Sektor enthalten.
 >Energie ETFs & Fonds 
Es sind 97 ETFs & Fonds zum Sektor Energie bekannt.
 >Aktien zum Sektor Energie 
Es sind 547 Aktien zum Sektor Energie bekannt.
 
02.03.26 - 14:31
These analysts see "limited" upside oil price risk amid Iran conflict. Here′s why. (Investing.com)
 
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02.03.26 - 13:00
Märkte reagieren verunsichert auf Eskalation in Nahost (DZ Bank)
 
Die neuerliche Eskalation im Nahen Osten hat eine spürbare Reaktion an den Finanzmärkten nach sich gezogen. Sollte die militärische Auseinandersetzung – wie im Sommer 2025 – rasch abebben, wäre zwar nicht mit nachhaltigen Auswirkungen zu rechnen.. --- Im Falle von Alternativszenarien, darunter eine anhaltende Gefahrenlage auf wichtigen Schifffahrtsrouten, beispielsweise durch eine über längeren Zeitraum hinweg instabile innenpolitische Lage im Iran, dürfte sich der Rohölpreis nachhaltig auf höheren Niveaus einpendeln. Auch Preise im Bereich von 100 US-Dollar sind hierbei denkbar. Eine merkliche Belastung für das globale Wachstum und damit die weltweiten Aktienmärkte sowie die allgemeine Stimmungslage an den internationalen Finanzmärkten dürfte die Folge sein..
02.03.26 - 10:45
Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
 
Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
02.03.26 - 08:54
Oil could spike to $80/bbl this week on Middle East escalation, analysts warn (Investing.com)
 
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02.03.26 - 08:48
Oil could be driven over $100 a barrel by Iran conflict, analysts warn, as stock markets drop – business live (The Guardian)
 
Rolling coverage of the latest economic and financial newsOil prices rise as Iran war threatens shipping through strait of HormuzAnalysts are warning that the US-Israel war with Iran could drive oil prices up to $100 a barrel.Consultancy firm Wood Mackenzie is warning that higher oil and gas prices are certain, and that oil prices could potentially exceeding $100/barrell if tanker flows through the Strait of Hormuz are not quickly restored.“The key question is when do vessels re-establish export flows.“No doubt, tanker rates and insurance will increase dramatically, but these costs would only be a small part of the oil price impact associated with a curtailment of oil flows if they last for more than a few days.”“During that time, oil prices are heavily risked to the upside.The most recent comparison is during the early days of the Russia/Ukraine conflict, when the fear of loss of Russian supplies drove the oil price to over US$125/bbl.” Continue reading......
02.03.26 - 05:01
Iran Crisis: Analyst Sees No Hormuz Risk, No $100 Oil (Bloomberg)
 
Mukesh Sahdev, founder, CEO, and chief oil analyst at XAnalysts, says the Middle East conflict is effectively over and that oil prices are unlikely to rise above $100 per barrel, as a Strait of Hormuz shutdown is not expected. He notes that the market remains well supplied and expects crude to eventually settle in the $60–$70 range. (Source: Bloomberg)...
02.03.26 - 02:42
Oil Prices Could Rise Further on Hormuz Delays, Analysts Say (Bloomberg)
 
Brent jumped by as much as 13% to above $82 a barrel at the open on Monday, and oil markets are now bracing for prolonged volatility and sustained disruptions in the Strait of Hormuz....
01.03.26 - 13:51
Oil jumps 10% on Iran conflict and could spike to $100 a barrel, analysts say (Reuters EN)
 
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01.03.26 - 10:54
Regional leaders warned Trump of $100+ oil threat, analyst says (Investing.com)
 
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27.02.26 - 12:51
Analysts hike oil outlook on geopolitical risks, oversupply concerns limit upside (Reuters EN)
 
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24.02.26 - 01:01
Oil Steadies as Trump Reiterates Preference for Deal with Iran (Bloomberg)
 
Oil steadied as US President Donald Trump said his preference was for a nuclear deal with Iran ahead of talks between the two nations this week, although he warned of consequences if an agreement isn't reached....
23.02.26 - 09:59
Rohstoff- Wochenausblick: Die Angst vor der Eskalation (SG)
 
Der Ölmarkt dürfte auch in der kommenden Woche von den Entwicklungen zum USA-Iran-Konflikt beeinflusst werden. Nach den indirekten Gesprächen zwischen den USA und Iran in dieser Woche gerieten die Preise kurzzeitig unter Druck, weil Hoffnungen aufkamen, dass eine Eskalation vermieden werden kann. Doch die Erleichterung währte nicht lange. Schon einen Tag später stiegen die Preise deutlich, so dass Brentöl inzwischen bei gut 72 USD je Barrel notiert und das 6-Monatshoch von Ende Januar übertroffen hat.. --- US-Präsident Trump hat dem Iran mit einem Militärschlag gedroht, falls es in den nächsten 10-15 Tagen zu keiner Einigung kommt.. --- Die zunehmende Gefahr eines Krieges im Mittleren Osten und die damit verbundenen Risiken für die Ölversorgung sprechen für eine steigende Risikoprämie auf den Ölpreis und damit für einen höheren Ölpreis. Gleiches gilt für den TTF-Erdgaspreis.. --- Edelmetalle: Eine drohende Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran dürfte sich grundsätzlich preisstützend auswirken..
23.02.26 - 09:48
Öl: Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba- Pipeline verknappt Ölangebot in Europa (SG)
 
Der wichtigste Preistreiber am Ölmarkt ist aktuell die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran. Für zusätzlichen Preisauftrieb sorgte die Nachricht, dass die Slowakei vor zwei Tagen den Ölnotstand ausgerufen und die Freigabe von 250 Tsd. Tonnen Rohöl (entspricht rund 1,8 Mio. Barrel) aus den Notfallreserven zur Versorgung der einzigen Raffinerie des Landes angekündigt hat. Hintergrund ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die Rohöl aus Russland über das Territorium der Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn liefert.. --- Der Ausfall der Druschba-Pipeline ist ein weiterer von mehreren Angebotsausfällen in diesem Jahr, die zu einer Verknappung des Ölangebots in Europa geführt haben..
23.02.26 - 09:36
Gaslage in Deutschland: Kriseninstrument soll Winter 27/28 kommen (SG)
 
Angesichts der aktuell angespannten Versorgungslage – die Gasspeicherstände in Deutschland markierten am 18. Februar mit 21,6% einen Stand, der rund 27 Prozentpunkte unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt liegt– rückt die langfristige Sicherung der Energieversorgung wieder in den politischen Fokus. Laut Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche sei die reine Füllmenge nicht mehr das alleinige Maß der Dinge, da man durch bessere (LNG-)Importkapazitäten nun flexibler auf Schwankungen reagieren könne.. --- Dennoch werden laut Reiche die Optionen um ein Kriseninstrument nun abgewogen. Die Dringlichkeit ergibt sich aus einem zeitlichen Zusammentreffen mehrerer Faktoren: Zum einen endete am 1. Januar 2026 die deutsche Gasspeicherumlage, wodurch die Kosten für die Befüllung nun beim Bund und nicht mehr beim Verbraucher liegen. Zum anderen läuft die EU-Verordnung über Mindestfüllstände am 1. April 2027 aus..
20.02.26 - 13:01
Wochenausblick: KW 09 (Helaba)
 
Rohöl: Eskalation am Persischen Golf? --- Deutschland: Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen --- Aktien: Indikatoren einmal anders gedacht - Dennoch sieht es so aus, als würde die schon so lange erhoffte Erholung des globalen Industriezyklus nun endlich beginnen. Für die durch den Strukturwandel arg gebeutelte deutsche Wirtschaft wäre das eine gute Nachricht.. --- US-Arbeitsmarkt: Eine aktualisierte Diagnose..
19.02.26 - 14:15
Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
 
Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
 
17.02.26 - 16:33
ConocoPhillips downgraded as oil prices may be near a short-term peak (Investing.com)
 
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16.02.26 - 16:44
Wochenausblick Rohstoffe: Eine Woche ohne China (SG)
 
Chinas Märkte sind in der kommenden Woche geschlossen. Die Konjunkturindikatoren aus den westlichen Industrieländern dürften die Preise zyklischer Rohstoffe unterstützen. Für den Ölpreis entscheidend ist aber vor allem, wie sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA entwickelt. Der Kupfermarkt war 2025 wohl deutlich überversorgt, aber ein voraussichtlich langsamerer Anstieg der Produktion spricht gegen deutlich niedrigere Preise. An den Edelmetallmärkten dürfte sich die Konsolidierung fortsetzen..
16.02.26 - 16:33
Prognosen der großen Ölagenturen schwanken zwischen ausgeglichenem Ölmarkt und hohem Überangebot (SG)
 
Die OPEC hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage unverändert belassen. Die einzige größere Änderung betraf die Ölproduktion der OPEC+, die im Januar deutlich um 439 Tsd. Barrel pro Tag zurückging. Der Großteil davon war auf Produktionsrückgänge in Kasachstan und Russland zurückzuführen, die beide deutlich unter dem vereinbarten Niveau produzierten.. --- Ölmarkt dürfte weniger überversorgt sein als von IEA in Aussicht gestellt --- US-Rohölproduktion in diesem Jahr trotz jüngster Ausfälle weitgehend stabil..
16.02.26 - 11:30
Rohöl: Ausflüge über 70 US-Dollar von kurzer Dauer (DZ Bank)
 
Der Ölpreis zeigte sich in den letzten Wochen von seiner stärkeren Seite und bleibt in Schlagdistanz zur 70-USD-Marke. Rückenwind lieferten die Warnungen Washingtons bezüglich der Straße von Hormus sowie die verstärkte Militärpräsenz in der Region. Allerdings belasteten jüngst mehrheitlich enttäuschende Fundamentaldaten..
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