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06.06.26 - 16:40
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Wochenausblick Rohstoffe: Lage am Ölmarkt etwas weniger angespannt (SG)
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Da die Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran erneut enttäuscht wurden, haben der Ölpreis und der europäische Gaspreis diese Woche wieder etwas zugelegt. Dabei fiel allerdings auf, dass der Brentölpreis deutlich schwächer reagierte als er dies auf ähnliche Entwicklungen vor ein paar Wochen getan hat. Dies ist wohl dadurch zu erklären, dass die Öllagerbestände länger als gedacht reichen, auch wenn die Lagerbestände einiger Ölprodukte bereits deutlich gefallen sind.. --- So dürften die auf ein Zehnjahrestief gesunkenen Rohölimporte Chinas auf dem Seeweg den Wettbewerb in Asien um das verfügbare Öl verringert haben. Sollten die Daten der Zollbehörde einen Rückgang der Rohölimporte im Mai zeigen, wovon auszugehen ist, dürfte dies für sich genommen die Preise drücken.. --- Auch an den Industriemetallmärkten dürften die Außenhandelsdaten aus China im Fokus stehen. Sowohl Exporte als auch Importe dürften – letztere trotz der geringeren Ölimporte – deutlich höher gewesen sein als vor einem Jahr..
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06.06.26 - 16:29
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Öl: Knappes Angebot trifft auf wachsende Nachfragesorgen (SG)
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Die IEA warnte in dieser Woche davor, dass die weltweiten Ölvorräte noch vor der nachfragestärksten Zeit im Sommer auf ein kritisches Niveau absinken könnten, falls sich der Abbau der Lagerbestände im derzeitigen Tempo fortsetzt. Die Leiterin der IEA-Abteilung für den Ölmarkt rechnet für die Wiederöffnung der Straße von Hormus mit einem Zeitraum von 6-8 Monaten, nachdem eine Einigung darauf erreicht ist. Eine weitere Freigabe von strategischen Ölreserven wäre eine Möglichkeit.. --- OPEC sieht keinen Anpassungsbedarf bei Nachfrageprognose, China importiert weniger Rohöl.. --- US-Rohöllagerbestände weiter gefallen, Lageraufbau bei Ölprodukten
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03.06.26 - 19:32
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100 Milliarden Dollar weg: Dieselpreise fressen Amerika auf – Verbraucher zahlen die Iran-Rechnung (Wallstreet-Online)
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Der Iran-Krieg treibt Dieselpreise und Energiekosten immer weiter nach oben. Goldman Sachs warnt bereits vor historisch niedrigen Vorräten, während US-Haushalte laut Moody's Milliarden an Kaufkraft verlieren... --- Die Folgen zeigen sich bereits deutlich an den Preisen. Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist seit Ende Februar um rund 45 Prozent auf mehr als 5,43 US-Dollar pro Gallone gestiegen. Unternehmen wie Deere & Company verweisen bereits auf höhere Treibstoff- und Düngemittelkosten als Belastung für ihre Geschäfte.. --- Besonders problematisch: Viele Haushalte verfügen kaum noch über finanzielle Reserven. Laut Zandi dürfte vielen Verbrauchern nichts anderes übrig bleiben, als ihre Ausgaben einzuschränken, falls der Konflikt anhält und die Energiepreise hoch bleiben..
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02.06.26 - 22:36
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Aberdeen Economist on Falling Brent Crude Prices (Bloomberg)
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Sree Kochugovindan, Senior Research Economist at Aberdeen Investments, focusing on current market sentiment. The recent decline in Brent crude prices, which dropped by 0.72% to $94.30 per barrel. The segment aims to provide insights into the factors influencing investor confidence and market dynamics in the Middle East and Africa region. (Source: Bloomberg)...
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30.05.26 - 16:23
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Wochenausblick Rohstoffe: Weiter im Bann des Irankriegs (SG)
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Hoffnungen auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran haben diese Woche den Preis für ein Barrel Brentöl erstmals seit Mitte April wieder unter 95 USD rutschen lassen. Gegenseitige Angriffe der Konfliktparteien hatten die Ölpreise zwischenzeitlich erneut steigen lassen, ehe gestern Nachmittag Nachrichten über eine Verlängerung des Waffenstillstands für 60 Tage aufkamen und die Ölpreise daraufhin weiter abrutschten. Auch eine unbeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus soll Teil der Vereinbarung sein. Sollten die Hoffnungen abermals enttäuscht werden, könnten die Preise schnell wieder steigen.. --- In der Tendenz leeren sich die Vorräte, so auch in der letzten Woche; die US-Benzinvorräte sind bereits deutlich niedriger als zu dieser Jahreszeit üblich, die US-Destillatevorräte liegen auf einem 21-Jahrestief.. --- Gold zeigte sich dabei zuletzt besonders empfindlich, rutschte unter 4.400 USD je Feinunze.. --- Die Industriemetallpreise erwiesen sich dagegen vergleichsweise robust..
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28.05.26 - 19:27
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Öl: Wie schnell könnte sich das Angebot in der Golfregion im Falle eines Deals normalisieren? (SG)
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Die Entfernung der Seeminen könnte laut Medienberichten, die sich auf eine private Unterrichtung des US-Kongresses durch das Pentagon beziehen, bis zu 6 Monate in Anspruch nehmen.. --- Die Lieferkettenprobleme in der Region sind laut IEA-Monatsbericht unterschiedlich: Starke Engpässe in den Häfen und wenig Speicherkapazitäten hat insbesondere der Irak. Hinzu kommt hier ebenso wie in Kuwait, dass die beiden Länder stark auf Materialzulieferungen angewiesen sind.. --- Dritter Hemmschuh sind die Schäden an Infrastruktur und Produktionsanlagen, die aber noch nicht klar ersichtlich sind.. --- Die Kapazitäten der globalen Tankerflotte werden somit nicht zuletzt darüber entscheiden, wann die Mengen auf den Markt kommen und der Rohölmarkt wieder ausreichend versorgt ist. Laut der IEA wird der Markt vor Ende des Schlussquartals nicht wieder ins Gleichgewicht finden..
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28.05.26 - 19:20
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Öl: Bohraktivität in den USA steigt zwar, ist aber noch immer niedrig (SG)
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Bemerkenswert ist vielmehr, dass der starke Ölpreisanstieg seit Beginn des Iran-Krieges bislang zu keinem stärkeren Anstieg der Bohraktivität geführt hat. Eine Umfrage der Dallas Fed unter den Energieunternehmen des Distrikts hatte bereits gezeigt, dass die Schieferölunternehmen hinsichtlich neuer Ölbohrungen vorsichtig sind und eine Mehrheit für dieses Jahr keinen nennenswerten Anstieg der US-Ölproduktion erwartet. Das entspricht auch der Prognose der US-Energiebehörde, die für die kommenden Monate eine Stagnation der Produktion auf dem aktuellen Niveau erwartet. Eine stärkere Ausweitung der US-Ölproduktion zeichnet sich durch die zuletzt gestiegene Bohraktivität nicht ab..
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23.05.26 - 17:10
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Wochenausblick Rohstoffe: Sommerfahrsaison in USA belastet Ölvorräte (SG)
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Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran haben die Ölpreise zuletzt zwar wieder etwas unter Druck gesetzt, aber letztlich hat sich Brentöl inzwischen deutlich über 100 USD je Barrel etabliert. Schließlich gilt: Je länger die Straße von Hormus geschlossen bleibt, desto mehr muss auf die Lagerbestände zurückgegriffen werden.. --- Vielmehr war der US-Benzinverbrauch in den letzten vier Wochen im Durchschnitt fast 5% höher als üblich, während die Nettoexporte des ehemaligen Nettoimporteurs an Benzin relativ stabil blieben.. --- Während die Industriemetallmärkte trotz der hohen Ölpreise in den letzten Wochen Stärke zeigten – auch, weil in den USA und China wenig Bremsspuren in der Wirtschaft zu sehen sind –, hat die Nervosität am Goldmarkt wieder zugenommen. Vor allem die hohen US-Erzeugerpreise belasteten Ende letzter Woche den Goldpreis, da sie die Inflations- und damit die Zinssorgen schürten..
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23.05.26 - 17:00
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Öl: Rekordstarker Rückgang der US- Rohölvorräte (SG)
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Die US-Rohöllagerbestände sind in der vergangenen Woche um 17,8 Mio. Barrel gesunken. Wie die US-Energiebehörde berichtete, war das der stärkste Lagerabbau innerhalb einer Woche überhaupt. Davon entfielen knapp 8 Mio. Barrel auf die kommerziellen Vorräte. Knapp 10 Mio. Barrel wurden aus den strategischen Reserven entnommen, was ebenfalls einer Rekordentnahme entsprach. Die US-Rohölexporte stiegen in der letzten Woche auf 5,6 Mio. Barrel pro Tag, das zweithöchste Niveau aller Zeiten. Das dürfte ebenfalls zum Lagerabbau beigetragen haben.. --- Die US-Benzinvorräte sind in der letzten Woche um weitere 1,5 Mio. Barrel zurückgegangen, womit sie kurz vor Beginn der Sommerfahrsaison eine Standardabweichung unter dem 5-Jahresdurchschnitt liegen..
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23.05.26 - 16:56
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Gas: Prokrastination am europäischen Gasmarkt? (SG)
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Am europäischen Gasmarkt nimmt die Nervosität zu: In der Spitze kletterte der Referenzpreis TTF am Mittwoch sogar über 52 EUR und notierte damit 38% höher als im Tief Mitte April. Hintergrund dürften die sich nur langsam füllenden europäischen Gasspeicher sein: Der Füllstand hat gerade mal 36% erreicht, in Deutschland noch nicht einmal 30%. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre waren die europäischen Gasspeicher Mitte Mai bereits gut zur Hälfte gefüllt.. --- Problematisch ist zudem, dass die zum Winter hin fallende Terminkurve wenig Anreiz für eine aktuelle Aufstockung der Lagerbestände gibt..
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22.05.26 - 09:30
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Wie lange reichen die Ölreserven? (Commerzbank)
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Unter diesen Annahmen würden die verfügbaren Lagerbestände den Ausfall rechnerisch für etwa 15 Monate decken können, also bis Mitte nächsten Jahres. Das klingt sehr entspannend. Allerdings zeichnet diese Rechnung ein zu optimistisches Bild. So ist die Abhängigkeit Asiens von den Öllieferungen aus der Golfregion deutlich höher, weshalb die Reichweite der Ölvorräte dort entsprechend geringer ist. Zudem wird nicht zwischen Rohöl und den verschiedenen Ölprodukten differenziert. Selbst bei einer auf den ersten Blick ausreichenden Versorgung mit Rohöl ist nicht sichergestellt, dass auch genügend Benzin, Diesel oder Kerosin vorhanden ist.. --- Bei Kerosin drohen raschere Engpässe --- Außerdem besteht das Risiko, dass die USA den Export von Öl aus innenpolitischen Gründen beschränken: Die USA sind in den letzten Wochen als Anbieter in die Bresche gesprungen, indem sie ihre Ölexporte, insbesondere die Exporte von Ölprodukten, deutlich erhöht haben..
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20.05.26 - 16:31
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Öl: Chinas Raffinerien drosseln Rohölverarbeitung (SG)
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Die Rohölverarbeitung in China ist im April deutlich gedrosselt worden. Mit 13,3 Mio. Barrel pro Tag lag die Verarbeitung gut 1,2 Mio. Barrel pro Tag niedriger als im März und so niedrig wie zuletzt während der Corona-Zeit im August 2022. Bremsend wirkte, dass aufgrund der hohen Rohölpreise die Margen vielerorts negativ waren. Im Mai ist trotz des Aufrufs der Regierung, die Produktion hochzuhalten, mit weiteren Kürzungen zu rechnen, da Raffinerien Schließungen im Rahmen der üblichen Instandhaltungsphase vorziehen würden.. --- In der Region ARA fallen vor allem die Kerosinbestände. Die Preise für Gasöl und Kerosin sind mit den schwindenden Hoffnungen auf eine baldige Öffnung der Straße von Hormus wieder überproportional gestiegen. In der Region Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, über die wöchentlich berichtet wird, sind die Kerosinbestände in den letzten Wochen tatsächlich deutlich stärker gesunken als üblich. Ende April lagen sie auf einem 6-Jahrestief..
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19.05.26 - 13:25
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Wochenausblick Rohstoffe: Fallende Lagerbestände bei Öl und Platin (SG)
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USA/ Iran: Zwar hält die Waffenruhe, doch die Hoffnung auf eine baldige Öffnung der Straße von Hormus ist verflogen. Das bedeutet, dass immer stärker auf die Lagerbestände zurückgegriffen werden muss. Selbst wenn die US-Energiebehörde EIA in ihrem jüngsten monatlichen Ausblick unterstellt, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ab Juni allmählich wieder aufgenommen wird, sieht sie die industriellen Ölvorräte in den OECD-Ländern empfindlich fallen. In diesem Fall soll sich der Abbau der globalen Ölvorräte im Durchschnitt des zweiten Quartals auf 8,5 Mio. Barrel pro Tag belaufen.. --- Eine Tonne Kupfer kostete mehr als 14 Tsd. USD. Händler verweisen auf die strukturell wachsende Nachfrage aufgrund der Energiewende und des mit dem Vormarsch der KI verbundenen Ausbaus von Rechenzentren.. --- Zum Wochenauftakt wird die WPIC seine neue Prognosen für den Platinmarkt vorstellen. Er dürfte für dieses Jahr das vierte Angebotsdefizit in Folge prognostizieren..
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15.05.26 - 13:30
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Vom Bohrloch zur Zapfsäule: Kostenschub oder Abzocke? (DZ Bank)
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Rund 50% des Benzinpreises entfallen auf Steuern und Abgaben, darunter Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer. Nur der verbleibende variable Anteil reagiert direkt auf Veränderungen des Rohölpreises. Konkret kommen von einer Rohölpreisveränderung von 10% bei Benzin nur rund 2,2% an der Zapfsäule an, bei Diesel sind es immerhin 3,8%. Bei Diesel ist der Effekt aufgrund des höheren Rohölanteils am Endpreis etwas stärker ausgeprägt. Auffällig ist in diesem Zusammenhang die strukturelle zeitliche Asymmetrie der Preisweitergabe, auch „Rockets-and-Feathers-Effekt” genannt. Preisanstiege erreichen die Zapfsäule bereits nach wenigen Tagen, Preissenkungen hingegen erst nach über zwei Wochen. Diese Asymmetrie ist eine unmittelbare Folge der oligopolistischen Marktstruktur. Fünf Konzerne kontrollieren zwei Drittel des Marktes und können Erhöhungen durch ihr implizites Gleichlaufverhalten rasch durchsetzen sowie Senkungen verzögern..
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