Diese Webseite verwendet ausschließlich notwendige Cookies, die für die Funktion erforderlich sind. Marketing- und Statistik-Cookies kommen nicht zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Notwendige Cookies
Diese Cookies sind für das Funktionieren des Logins und die Speicherung der Cookie-Einstellungen erforderlich und können deshalb nicht deaktiviert werden.
Nordamerika zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen der Welt und profitiert von großen Binnenmärkten, hoher Innovationskraft, reichhaltigen natürlichen Ressourcen und tief integrierten Handelsbeziehungen. Gleichzeitig bestehen deutliche Unterschiede im Entwicklungsstand zwischen den Ländern, zudem wirken sich Handelskonflikte, soziale Ungleichheit und Umweltprobleme bremsend aus. Die Wirtschaft wird stark vom Dienstleistungssektor getragen, insbesondere von Finanzwesen, Technologie, Handel und Logistik. Ergänzend spielen Industrie, Energie- und Rohstoffförderung, Landwirtschaft sowie Hightech- und Digitalbranchen eine zentrale Rolle.
Rohöl: OPEC in der Krise. Mit einem Paukenschlag warteten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in dieser Woche auf. Sie werden die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) morgen verlassen.. --- Deutschland: Prognoseanpassung die Zweite. Vor dem Beginn des Irankriegs zeichnete sich für deutsche Wirtschaft ein Aufschwung ab. Mittlerweile ist für 2026 nur noch ein geringes BIP-Wachstum zu erwarten. Die höheren (Energie-)Preise belasten nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Produzenten. Zudem häuften sich zuletzt die Berichte über Materialengpässe. Dass sich das ifo Geschäftsklima jüngst zweimal in Folge eingetrübt hat, kommt also nicht überraschend.. --- US-Arbeitsmarkt: Schwache Stabilität oder stabile Schwäche?
In unserem neuen Hauptszenario gehen wir davon aus, dass dies, in Kombination mit den Einschränkungen in der Öl- & Gasförderung, die nach den Angriffen der vergangenen Woche entstanden sind, zu einem anhaltend hohen Energiepreisen führt. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass auch die Lieferkettenstörungen bei anderen Gütern (Helium/ Düngemittel) sich nicht schnell legen, so dass auch an dieser Front Inflationsgefahren lauern. In der Eurozone rechnen wir nun mit einem kurzfristigen Anstieg der Inflation auf über 3% --- Für die EZB ergibt sich somit die Notwendigkeit, den Leitzinserhöhungszyklus, der eigentlich erst für Mitte des kommenden Jahres angesetzt war, deutlich früher zu starten: Wir rechnen in diesem Jahr mit Zinserhöhungen im Umfang von 50 Basispunkten. Auch in den USA wird der Druck auf die Fed zunehmen --- An den Finanzmärkten ist zunächst mit anhaltend hoher Volatilität zu rechnen, insbesondere solange nicht klar ist, ob es nun zu einem nachhaltigen Ende der Kampfhandlungen kommt oder nicht..
US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
In den USA erfolgen demnächst einige Zinserhöhungen. Ist dieses Szenario schlecht für Wachstumsaktien? Nein nicht unbedingt, es kommt aber auf
die Dosis der Zinserhöhungen an! Bei der Wahl zwischen VW (Substanz) vs. Tesla
(Growth) wählen wir Tesla!