Diese Webseite verwendet ausschließlich notwendige Cookies, die für die Funktion erforderlich sind. Marketing- und Statistik-Cookies kommen nicht zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Notwendige Cookies
Diese Cookies sind für das Funktionieren des Logins und die Speicherung der Cookie-Einstellungen erforderlich und können deshalb nicht deaktiviert werden.
Nordamerika zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen der Welt und profitiert von großen Binnenmärkten, hoher Innovationskraft, reichhaltigen natürlichen Ressourcen und tief integrierten Handelsbeziehungen. Gleichzeitig bestehen deutliche Unterschiede im Entwicklungsstand zwischen den Ländern, zudem wirken sich Handelskonflikte, soziale Ungleichheit und Umweltprobleme bremsend aus. Die Wirtschaft wird stark vom Dienstleistungssektor getragen, insbesondere von Finanzwesen, Technologie, Handel und Logistik. Ergänzend spielen Industrie, Energie- und Rohstoffförderung, Landwirtschaft sowie Hightech- und Digitalbranchen eine zentrale Rolle.
Donald Trump stellt die Nato offen in Frage, US-Außenminister Rubio schließt sich mit scharfer Kritik an. Nun will Nato-Generalsekretär Mark Rutte persönlich mit dem US-Präsidenten sprechen....
In unserem neuen Hauptszenario gehen wir davon aus, dass dies, in Kombination mit den Einschränkungen in der Öl- & Gasförderung, die nach den Angriffen der vergangenen Woche entstanden sind, zu einem anhaltend hohen Energiepreisen führt. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass auch die Lieferkettenstörungen bei anderen Gütern (Helium/ Düngemittel) sich nicht schnell legen, so dass auch an dieser Front Inflationsgefahren lauern. In der Eurozone rechnen wir nun mit einem kurzfristigen Anstieg der Inflation auf über 3% --- Für die EZB ergibt sich somit die Notwendigkeit, den Leitzinserhöhungszyklus, der eigentlich erst für Mitte des kommenden Jahres angesetzt war, deutlich früher zu starten: Wir rechnen in diesem Jahr mit Zinserhöhungen im Umfang von 50 Basispunkten. Auch in den USA wird der Druck auf die Fed zunehmen --- An den Finanzmärkten ist zunächst mit anhaltend hoher Volatilität zu rechnen, insbesondere solange nicht klar ist, ob es nun zu einem nachhaltigen Ende der Kampfhandlungen kommt oder nicht..
US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
Ein möglicher Militärschlag lag schon seit Wochen in der Luft. Zuletzt äußerte US-Präsident Trump seinen Unmut über die bisherigen Verhandlungen zu Irans Atomprogramm. Am Morgen ist es dann so weit. Israel und die USA verfolgen dabei jeweils eigene Ziele. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten... --- Israel und die USA haben am frühen Morgen koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran gestartet. Teheran meldete als Reaktion Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Israel nennt seine Operation "Brüllen des Löwen", die USA sprechen vom "Einsatz gewaltiger Zorn".. --- Israels Ministerpräsident Netanjahu begründet die Angriffe auf Iran mit dem Schutz vor einer existenziellen Bedrohung durch Teheran. Gemeint ist damit Irans Atom- und Raketenprogramm.. --- Zudem ermutigte Trump die Iraner zu einem Machtwechsel. "Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen", sagte er. "Das wird wahrscheinlich für Generationen eure einzige Chance sein."
Mazda is among the global automakers facing renewed pressure after President Trump announced a new 15-percent global tariff. The move raises fresh questions about costs, pricing and demand across the auto industry. Against that backdrop, Mazda is rolling out the all-new CX-5, a key model expected to power its next phase of growth as it navigates volatility and uncertainty. Tom Donnelly, Chief Executive Officer of Mazda North America joined Bloomberg Open Interest to talk about his strategy, and what's next for the automaker. (Source: Bloomberg)...
U.S. officials are threatening major changes to a trade agreement with Mexico and Canada that could upend the way business is done and leave Canada on the outs....
Donald Trump hat mit seinen Drohungen gegenüber Grönland dafür gesorgt, dass die Inselbewohner enger mit Dänemark zusammenrücken. Kopenhagen überschlägt sich fast mit politischen Avancen. Doch der erste Eindruck täuscht, das Verhältnis bleibt angespannt....
Aktivisten in der rohstoffreichen Provinz Alberta wollen sich mit der US-Regierung verbünden, um von Kanada unabhängig zu werden. Damit könnte sich für Trump der nächste geopolitische Konflikt anbahnen. Eine Regionalregierung reagiert mit Entsetzen....
Donald Trump verzichtet auf Strafzölle gegen acht EU-Staaten im Streit um Grönland... --- Es sei ein Rahmenabkommen zu einer zukünftigen Vereinbarung über die Insel erzielt worden, schrieb Trump auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Die Einigung solle neben dem geplanten Raketenabwehrsystem «Golden Dome» auch den US-Zugang zu kritischen Mineralien sichern und die Ambitionen Russlands und Chinas in der Arktis blockieren. «Es ist ein Deal, mit dem alle sehr zufrieden sind», sagte Trump. «Es ist ein Deal für die Ewigkeit.»
US-Präsident Trump will Grönland per Verhandlung übernehmen, ist die Nato leid und ansonsten halt der Größte. Allein, dass man Schlimmeres befürchtet hat, zeigt: Es besteht Handlungsbedarf... --- Trump will daher umgehend weiterverhandeln, um Grönland endlich kaufen zu können - wie einen Häuserblock auf der Fifth Avenue in New York. Dänemark habe die Wahl: "Sie können Ja sagen, und wir werden das sehr zu schätzen wissen. Oder Sie können Nein sagen, und das werden wir uns merken." --- Der Börsenabsturz ist vorläufig beendet..
(Schlagwort ergänzt)DAVOS (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will auf Grönland ein Schutzschild zur Verteidigung Nordamerikas errichten. Man werde dort den größten "Golden Dome" errichten, den es je gegeben habe, sagte ......
DAVOS (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will auf Grönland ein Schutzschild zur Verteidigung Nordamerikas errichten. Man werde dort den größten "Golden Dome" errichten, den es je gegeben habe, sagte der Republikaner ......
Die Grönländer sind es nicht gewohnt, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Sie fühlen sich durch Donald Trumps Umgang mit der Insel an die Kolonialzeit erinnert. Eine Sorge steht im Mittelpunkt, wie die WELT-Reporterin vor Ort erfuhr....
Im weiterhin ungelösten Grönlandkonflikt entsenden Deutschland und weitere europäische Nato-Staaten Soldaten auf die riesige Arktisinsel. Das Verteidigungsministerium in Berlin informierte über den Einsatz eines Erkundungsteams mit 13 Bundeswehrangehörigen unmittelbar nach einem Krisengespräch Dänemarks und Grönlands mit der US-Regierung. In Washington offenbarten sich dem dänischen Außenminister Lars Løkke Rasmussen zufolge "fundamentale" Meinungsverschiedenheiten. US-Präsident Donald Trump will Grönland übernehmen..
President Donald Trump expressed indifference toward the North American trade agreement with Canada and Mexico, portending a lengthy renegotiation of the US's largest free-trade pact....
Hearings that began Wednesday in Washington reflected anxiety over the future of the U.S.-Mexico-Canada trade pact and whether the president could end up scrapping it....