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10.04.26 - 19:09
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Agrarkommissar: Düngemittel-Industrie in der EU halten (DPA-AFX)
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LUTHERSTADT WITTENBERG (dpa-AFX) - Der EU-Agrarkommissar Christophe Hansen will verhindern, dass Europa bei der Düngemittelproduktion in eine zunehmende Abhängigkeit von anderen Ländern rutscht. Werksschließungen innerhalb der Europäischen Union müssten ......
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10.04.26 - 16:12
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„Die CO₂-Abgabe ist ein Verarmungsinstrument“ (Die Welt)
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Vor dem Koalitionsausschuss rückt die Debatte um die CO₂‑Abgabe erneut in den Fokus. Kritiker fordern eine spürbare Entlastung der Bürger. NZZ‑Journalistin Beatrice Achterberg erklärt, warum sie die Abschaffung für einen möglichen politischen Befreiungsschlag hält....
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10.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 16 (Helaba)
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Branchen-Update: Allgemeine Seitwärtsbewegung und Plus im Autosektor. Stagnierende Produktion, aber Rückenwind von der Auftragsseite. Die Industrie sendet gemischte Signale vor dem Iranschock. Besonders die Autoindustrie sticht heraus.. --- Öffentliche Finanzen: Rückblick auf ein schwieriges Finanzjahr 2025. Das Jahr 2025 war für die öffentlichen Kassen von hohen Defiziten geprägt. Vor allem die Haushalte von Bund und Kommunen haben gelitten. Die Gründe beim Bund finden sich in den kaum wachsenden Einnahmen (+0,6 % auf 572,6 Mrd. Euro) im Vergleich zu den steigenden Ausgaben (+ 6,1 % auf 658,0 Mrd. Euro). Die Defizite in den laufenden Haushalten zogen 2025 eine deutliche Neuverschuldung der öffentlichen Hand nach sich. Laut Destatis stieg die gesamte Staatsverschuldung um 151 Mrd. Euro (+6 %) gegenüber dem Vorjahr.. --- Ungarn: Schicksalswahl – nicht nur für das eigene Land. Bei der Wahl am 12. April in Ungarn wird nicht nur über die Mehrheit im Parlament entschieden..
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10.04.26 - 10:30
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The Iran war is a warning: Britain must build resilience – at home and with our allies in Europe | Keir Starmer (The Guardian)
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We should not be at the mercy of events abroad. That's why, from energy to defence to key social policies, we aim to remake our countryIsrael's attacks on Lebanon should not be happening, says Keir StarmerBritain has been buffeted by crises for nearly two decades now. And from the 2008 financial crash, through austerity, to Brexit, Covid, the Ukraine war and Liz Truss, the response from Westminster has always been the same. Manage the crisis, find a sticking plaster and then desperately try to reassert the status quo.This time, it will be different. The war in Iran must now become a line in the sand, because how we emerge from this crisis will define all of us for a generation. And instead of hoping to return to the world of 2008, we will forge a new path for Britain – one that strengthens our energy, our defence and our economic security in a new age. Because the reality is the world has changed: no longer do we live in the benign conditions found during the early part of this century. The world toda...
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10.04.26 - 09:24
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Trump Warns Iran on Hormuz Fee & Israel-Lebanon To Talk | Daybreak Europe 04/10/2026 (Bloomberg)
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Bloomberg Daybreak Europe is your essential morning viewing to stay ahead. Live from London, we set the agenda for your day, catching you up with overnight markets news from the US and Asia. And we'll tell you what matters for investors in Europe, giving you insight before trading begins.
On today's show, US President Donald Trump says he is "very optimistic" about a deal with Iran, despite confusion about what the agreement actually covers. But he later threatened Tehran over charging fees in the Strait of Hormuz.
Meanwhile, Israel will hold direct talks with Lebanon next week, but Benjamin Netanyahu said strikes on Hezbollah targets will continue.
Bloomberg understands that Scott Bessent and Jerome Powell summoned Wall Street bank CEOs to warn them of potential risks posed by Anthropic's new AI model and others.
Today's guests: Peter Virovacz, ING, Senior Economist. (Source: Bloomberg)...
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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10.04.26 - 08:30
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Europäische Bankaktien mit weiterem Kurspotenzial (DZ Bank)
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Europäische Bankaktien sind mit Bekanntgabe eines Waffenstillstands im Irankrieg deutlich angestiegen. Wir sehen weiteres Kurspotenzial für die Bankaktien im Euroraum. Das Marktumfeld hat sich zwar etwas verschlechtert, bleibt aber positiv, insbesondere das Ausbleiben von Zinssenkungen bzw. mögliche Zinserhöhungen der EZB sollten den Banken helfen. Die Bewertung bleibt mit einem durchschnittlichen 2026e-KGV von 10x attraktiv..
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