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29.10.26 - 17:15
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EZB – Lagardes doppelte Botschaft (Commerzbank)
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Auf der heutigen Pressekonferenz hat Präsidentin Christine Lagarde eine Zinserhöhung auf der nächsten Sitzung im Dezember in Aussicht gestellt. Aber sie verwies auch auf die gestiegenen Anleiherenditen und warnte die Finanzmärkte indirekt davor, zu viele Zinserhöhungen einzupreisen. Tatsächlich würde die EZB bei einer Eskalation der französischen Haushaltskrise ihre Zinsen wohl nicht erhöhen.. --- Seit Monaten wird schon über einen vorzeitigen Abgang von Christine Lagarde spekuliert. Jetzt gab sie bekannt, bereits Anfang Februar und nicht regulär im Oktober dieses Jahres aufzuhören. Damit endet die quälende Unsicherheit über die Präsidentschaft der EZB, die in schwierigen Zeiten wie diesen eine stabile Führung benötigt.. --- Sie dürfte durch einen Notenbanker ersetzt werden, der eher zum Lager der Tauben gehört. In diesem Zusammenhang wird häufig der Name des ehemaligen spanischen Notenbankchefs, Pablo Hernández de Cos, erwähnt. Es dürfte sich also nichts an der Dominanz der Tauben im EZB-Rat ändern..
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29.10.26 - 16:30
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EZB: Lagarde sagt Adieu (DZ Bank)
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Christine Lagarde verabschiedet sich vorzeitig von der EZB: Suche nach einer Nachfolge läuft auf Hochtouren – De Cos und Knot im Gespräch.. --- Unter dem Eindruck des Anstiegs des Risikoaufschlags für französische Staatspapiere sowie von Spreadausweitungen auch in anderen Euroländern merkt die Notenbank an, dass sich die Finanzierungsbedingungen seit der letzten Zusammenkunft der Währungshüter im September verschärft haben. Nach Einschätzung der EZB könnte dies die Inflation und das Wachstum dämpfen. Die Notenbank-Oberen halten an ihrer bewährten Formulierung fest, wonach weiter von Sitzung zu Sitzung über die Angemessenheit des eingeschlagenen geldpolitischen Kurses beraten werde.. --- Wir gehen fest davon aus, dass die europäischen Währungshüter im Dezember ein weiteres Mal an der Zinsschraube drehen und den Einlagesatz um 25 Basispunkte auf 2,75% anheben werden..
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29.10.26 - 12:45
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EZB wird stillhalten, auch wegen Frankreich (HCOB)
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Die Turbulenzen in Frankreich bringen die EZB in
eine schwierige Lage. Eine Verschiebung der
Zinserhöhung auf Dezember ist nachvollziehbar,
basiert in erster Linie aber auf dem Prinzip Hoffnung..
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29.10.26 - 09:31
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Europäischer Rentenmarkt: Flucht in Qualität (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Flucht in Qualität prägte den europäischen Rentenmarkt in der vergangenen Woche: Bundesanleihen erzielten als einziges Segment einen positiven Gesamtertrag, so die DekaBank.
Kreditindices hätten trotz fallender Zinsen negative Gesamterträge geliefert, weil sich die Risikoaufschläge ausgeweitet hätten. [mehr]...
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23.10.26 - 16:30
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Regimewechsel statt Panikreaktion: Frankreichs Staatsanleihen unter Druck (DZ Bank)
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Aufruhr auf den Straßen, fragile Haushaltspläne und die Furcht vor einer Stichwahl der extremen politischen Ränder: Frankreichs Staatsanleihen geraten ein halbes Jahr vor den Wahlen massiv unter Druck. Die jüngsten Verwerfungen am Markt sind dabei keine bloße Panikreaktion, sondern markieren einen echten Regimewechsel..
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23.10.26 - 15:45
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EZB-Preview: Zinsschritt in der Pipeline - aber nicht im Oktober (DZ Bank)
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Wir gehen fest davon aus, dass die europäischen Währungshüter ein weiteres Mal an der Zinsschraube drehen und den Einlagesatz um 25 Basispunkte auf 2,75% anheben werden. Dieser Erhöhungsschritt dürfte allerdings nicht zur anstehenden Oktober-Sitzung erfolgen. Wir rechnen stattdessen erst für die darauffolgende Sitzung im Dezember mit diesem Schritt..
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22.10.26 - 14:01
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Märkte und Trends Oktober 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Deutsche Wirtschaft im Aufschwung --- Geldpolitik: Noch gibt es Zinserhöhungsspielraum --- Staatsanleihen: Auf erhöhtem, aber vermutlich stabilem Renditeniveau --- Aktien: Anleger halten sich zurück. Steigende Renditen und die Erwartung weiterer Leitzinserhöhungen bremsen die Aktienmärkte. Entsprechend wurden die Gewinnerwartungen in den vergangenen Monaten weltweit mehrheitlich nach oben revidiert. Zuletzt hat sich dieser Trend jedoch wieder etwas abgeschwächt. Beim DAX halten sich aktuell Aufwärts- und Abwärtsrevisionen etwa die Waage. In den USA haben bislang knapp ein Fünftel der Unternehmen aus dem S&P500 Ergebnisse vorgelegt, von denen 80% positiv überraschten. Aus dem Technologiesektor (13% berichtet) konnten bislang fast 90 % die Erwartungen übertreffen. Angesichts der Gesamtgemengelage bleibt daher weiterhin eine Halten-Positionierung angezeigt.. --- Rohöl: Keine Lösung am Persischen Golf in Sicht --- Immobilien: Produktion im Baugewerbe legt deutlich zu --- Devisen: Euro-Schwäche
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