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11.09.26 - 12:15
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EZB-Sitzung – Wohl doch eine Zinserhöhung im Dezember (Commerzbank)
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Auf der heutigen Pressekonferenz hat die EZB ihre Inflationsprognosen merklich erhöht. Außerdem spricht sie nun zum ersten Mal davon, dass die Inflation in einem "ausgedehnten Zeitraum" über dem Ziel von 2% liegen wird. Wir nehmen diese falkenhaften Töne zum Anlass, anders als bisher für Dezember nun doch eine Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte zu prognostizieren.. --- Anders als die Terminmärkte rechnen wir für das kommende Jahr jedoch nicht mit zwei weiteren Zinserhöhungen. Denn letztlich dürfte es im Verlauf des Winterhalbjahrs zu einer schrittweisen De-Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran kommen, wodurch die Inflation nach der Jahreswende wieder sinken sollte..
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10.09.26 - 15:45
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EZB muss Fehler von 2021/22 ausbaden (HCOB)
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Am 10. September wird die EZB die Zinsen von 2,25% auf 2,5% anheben. Da sind sich die meisten Investoren einig und das zeigen auch die Forward-Märkte an. Wie gerechtfertigt ist diese voraussichtliche Entscheidung und mit wie vielen weiteren Zinsschritten muss man rechnen?
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10.09.26 - 15:27
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Lagarde: Kein Kommentar zu dem von Märkten eingepreisten Zinspfad (Dow Jones)
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EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat einen Kommentar zu dem von den Finanzmärkten eingepreisten Zinskurs der Europäischen Zentralbank (EZB) abgelehnt. "Die Märkte tun, was sie tun müssen, und wir tun, was wir tun müssen", sagte sie in der Pressekonferenz nach der jüngsten EZB-Ratssitzung. Lagarde war mit ihrer im Juli getroffenen Aussage konfrontiert worden, dass die Märkte die Reaktionsfunktion der EZB gut verstanden hätten. Gegenwärtig preisen ESTR-Forwards zwei weitere Zinserhöhungen bis Juni 2027 ein. "Wir haben heute keinen zukünftigen Zinspfad diskutiert", sagte Lagarde.. --- Zuvor hatte der Rat beschlossen, den Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent anzuheben. Der volkswirtschaftliche Stab hatte seine Inflations- und Wachstumsprognosen angehoben, was den EZB-Rat zu der Einschätzung brachte, dass die Inflation für längere Zeit oberhalb des Zielwerts von 2 Prozent bleiben dürfte..
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10.09.26 - 15:24
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ECB raises interest rates to 2.5% amid warning Iran war is fuelling inflation (The Guardian)
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Borrowing costs soar in Europe and oil tops $105 a barrel as bank flags mounting price pressures in eurozoneBusiness live – latest updatesThe European Central Bank has raised interest rates to 2.5% and warned that the risk of higher inflation over the next year has risen following renewed fighting in the Middle East.It came as government bonds soared on a jump in oil and gas prices overnight after the latest US and Iran attacks on ships in the strait of Hormuz. Continue reading......
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10.09.26 - 14:36
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ECB Hikes Interest Rates for Second Time Since Iran War (Bloomberg)
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The European Central Bank increased interest rates for the second time since the Iran war started, responding to signs inflation is set to stay well above 2%. The deposit rate was lifted by a quarter-point to 2.5%. Bloomberg's Oliver Crook reports from Berlin. (Source: Bloomberg)...
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09.09.26 - 11:42
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EZB vor Zinserhöhung und anschließender Pause - Chancen am Anleihemarkt (Anleihencheck)
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New York (www.anleihencheck.de) - Morgen verkünden die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsentscheidung, so Patrick Barbe, Head European Fixed Income bei Neuberger.
Barbe zur weiteren geldpolitischen Entwicklung in der Eurozone:
Neuberger gehe davon aus, dass die EZB die Zinsen vorsorglich neu justieren werde, solange keine Lösung für die Wiederöffnung der Straße von Hormus in Sicht sei. [mehr]...
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07.09.26 - 09:30
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Zinsschock voraus? EZB und FED vor weiteren Erhöhungen - Anleiherenditen auf Mehrjahreshochs (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die HVPI-Gesamtinflation im Euroraum beschleunigte sich im August auf 3,3% (nach 2,9% im Juli), während die Kerninflation leicht von 2,5% auf 2,4% zurückging, so die Analysten der Raiffeisen Bank Interntional AG (RBI).
Beide Werte entsprächen den Erwartungen. Der Anstieg der Gesamtinflation sei vollständig durch die Energiepreise verursacht worden, wobei die Märkte für raffinierte Erdölprodukte im August außergewöhnlich angespannt geblieben seien. [mehr]...
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04.09.26 - 11:15
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(Un-)sichere Häfen – Laufen Top-Unternehmen den Staaten den Rang ab? (DZ Bank)
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Die Wahrnehmung von Staatsanleihen als sichere Häfen am Kapitalmarkt bekommt durch hohe Haushaltsdefizite und Ratingherabstufungen erste Risse. Viele Top-Unternehmen weisen hingegen stabile Bonitätsprofile auf, so dass deren Bonds teils mit geringeren Renditen als die Staatsanleihen ihres Sitzlandes handeln. Als neuer sicherer Hafen eignen sich Corporate Bonds dennoch nicht, unter anderem, da ihr Marktvolumen zu klein ist.
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