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26.05.26 - 13:00
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Nachhaltige Bonds: Crisis? What Crisis? (DZ Bank)
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Schon klar: Der „Crisis-Titel“ ist etwas ausgetreten und nur Nostalgiker dürften sich an das namensgebende Supertramp-Album erinnern. Aber: Wer den Markt für nachhaltige Euro-Anleihen betrachtet, der dürfte ein gewisses Erstaunen über dessen Lebendigkeit mitbringen – mindestens in absoluten Zahlen..
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18.05.26 - 14:54
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Anleihemärkte: Renditen in Europa steigen deutlich (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der vergangenen Woche standen die Anleihemärkte im Zeichen deutlich steigender Renditen, so die Analysten der DekaBank.
Am stärksten hätten französische Staatsanleihen verloren, gefolgt von deutschen Bundesanleihen und italienischen BTPs; auch britische Gilts hätten spürbar nachgegeben. [mehr]...
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18.05.26 - 13:57
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MÄRKTE EUROPA/Anleiherenditen steigen weiter (Dow Jones)
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DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte präsentieren sich bis Montagmittag stabil bzw. mit Aufschlägen. Der Anleihenmarkt mahnt indes weiter zur Vorsicht, die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe steigt auf 3,1776 Prozent, dies ist der höchste Wert ......
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15.05.26 - 10:03
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Im Fokus Covered Bonds: Besseres Risikogewicht zunächst vom Tisch (Helaba)
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In einer Pressemitteilung informiert die EU-Kommission über den Vorschlag und den
Ausgang der dazugehörigen Abstimmung über Änderungen der CRR (EU 575/2013) in
Bezug auf Risikogewichte von Verbriefungstransaktionen und implizit auch von
Covered Bonds. Die kurze Geschichte: bestimmte Verbriefungstransaktionen kommen
in den Genuss eines 5 % Risikogewichtes – die Nichterwähnung von Covered Bonds ist
gleichbedeutend mit der Beibehaltung des 10 % Risikogewichtes im Standardansatz.
Was sich zunächst anhört wie das Ende des Siegeszugs des Covered Bonds durch die
regulatorischen Instanzen ist jedoch bei näherer Betrachtung nicht ganz so dramatisch
wie der erste Blick vermuten lässt – weshalb es sich lohnt, auch einen detaillierteren
Blick auf den Sachverhalt zu werfen..
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08.05.26 - 09:00
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Iran-Krieg – wird alles gut? (Commerzbank)
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Die Anzeichen für einen bevorstehenden Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA verdichten sich, auch wenn Rückschläge wie der Schusswechsel heute Nacht jederzeit möglich sind. Wir analysieren, was ein Friedensschluss für die Wirtschaft, die Inflation, die EZB und die Finanzmärkte bedeuten würde.. --- Die Aktienmärkte waren stets von einem eher raschen Friedensschluss ausgegangen und haben – nach anfänglichen spürbaren Kursverlusten – vor allem in den USA neue Höchststände erreicht. Würde die Straße von Hormus dauerhaft geöffnet, wären die verbliebenen Rezessionsrisiken gebannt und die Unternehmensgewinne würden in der Tendenz weiter steigen – vor allem in den USA. Das spricht für gute Rahmenbedingungen für Aktien, zumal ein Ende des Kriegs mehr denn je für US-Leitzinssenkungen gegen Ende des Jahres sprechen würde..
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