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21.08.26 - 12:46
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Wochenausblick: KW 35 (Helaba)
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Das angekündigte Ankaufprogramm des US-Finanzministers, das im Grunde auf einen Tausch langer gegen kurze Laufzeiten hinausläuft, wird kaum helfen. Die eigentliche Ursache der zu hohen Staatsausgaben wird nicht angegangen. Dazu passt die Meldung, dass die Staatsschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht haben. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Renditeprognosen für Bunds und US-Treasuries insgesamt um rund einen Viertelprozentpunkt.. --- Inzwischen erwarten die Anleger eindeutig eine zweite Zinsanhebung der EZB. Diese Erwartungshaltung dürfte auch im EZB-Rat eine gewisse Rolle spielen. Die selbst verschuldete schwierige Lage der Fed dürfte als abschreckendes Beispiel dienen. Gleichzeitig haben die jüngsten Wachstumszahlen aus dem Euroraum eine gewisse Robustheit der Konjunktur gezeigt.. --- Aktien: Zyklischer Rückenwind. Wir bekräftigen vor diesem Hintergrund unsere Halten-Empfehlung für Aktien.. --- Öl: Verunsicherung am Persischen Golf hält an – Ölpreis bleibt länger hoch..
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21.08.26 - 10:46
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Märkte und Trends: Geldpolitik und Staatsanleihen (Helaba)
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Geldpolitik: Notenbanken unter Handlungsdruck --- Hoffnungen auf eine Beruhigung der geopolitischen Lage scheinen sich nicht zu erfüllen --- Die EZB dürfte aufgrund erhöhter Inflationsrisiken die Leitzinsen erneut anheben --- Sehr wahrscheinlich wird die EZB bereits ihre nächste Sitzung im September dafür nutzen --- Sie wird danach vermutlich für einen längeren Zeitraum auf diesem Zinsniveau verharren --- Der neue Fed-Chef Kevin Warsh sorgt für Verwirrung an den Finanzmärkten und bei Ökonomen --- Wir rechnen für September mit einer Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte --- Staatsanleihen: In schwierigem Fahrwasser – und ein Ende ist nicht absehbar..
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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14.08.26 - 14:54
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EZB-Zinserhöhung im September: Märkte sehen 86% Chance (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - In den vergangenen Tagen wurden Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die sehr wichtig für den unmittelbaren (Leit-) Zinsausblick in den USA und mittels Übertragungseffekte für Benchmark-Renditen im Euroraum sind, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Doch der Reihe nach: Die Zahlen zur Entwicklung des US-Arbeitsmarktes im Juli hätten letzte Woche mit einer Negativüberraschung aufgewartet. [mehr]...
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14.08.26 - 09:30
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Überrollt China die europäische Autoindustrie? (Commerzbank)
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Chinesische Automobilhersteller gewinnen sowohl im Inland als auch im Ausland Marktanteile und setzen damit die europäischen Hersteller unter Druck, inbesondere bei E-Autos. Darauf hat die EU eine protektionistische Wende vollzogen, mit strengeren Prüfungen ausländischer Direktinvestitionen und neuen Zöllen. Als Reaktion hierauf müssen sowohl chinesische als auch deutsche Automobilhersteller ihre globalen Strategien auf den Prüfstand stellen.. --- China: Die lokalen Regierungen zögern zwar weiterhin, unrentable regionale Marktführer scheitern zu lassen, was die Bemühungen der Zentralregierung zur Umstrukturierung der Branche erschwert. Der Konsolidierungsprozess dürfte sich aber angesichts der regulatorischen Veränderungen im Inland nicht aufhalten lassen. Die Stilllegung unrentabler Kapazitäten könnte zwar zunächst das starke Wachstum der chinesischen Exporte verlangsamen. Die überlebenden Wettbewerber dürften aus dem Konsolidierungsprozess aber gestärkt hervorgehen..
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13.08.26 - 11:06
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Chinese carmakers could capture 15% to 30% of European market by 2035: Citi analysts (SCMP)
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Chinese carmakers could capture between 15 and 30 per cent of the European automotive market by 2035, up from roughly 10 per cent this year, analysts at Citi said, with the outcome resting on how far Brussels goes in tightening tariffs and made-in-EU rules.
Current European Union rules would allow Chinese carmakers to reach 30 per cent by 2035 – Citi's base scenario – while extending existing tariffs on Chinese electric vehicles to plug-in hybrids would cap the market share at 25 per cent, Citi......
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11.08.26 - 09:48
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Europäische Staatsanleihen: Kursgewinne auf breiter Front (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die europäischen Staatsanleihen verzeichneten vergangene Woche auf breiter Front Kursgewinne, es kam zu Renditerückgängen, so die DekaBank.
Auslöser sei zunächst die Hoffnung auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus gewesen. Der Ölpreis sei gefallen und habe damit Druck von den Inflationserwartungen genommen. [mehr]...
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10.08.26 - 12:18
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Unternehmensanleihemarkt Euroland: Reverse Yankees treiben Emissionen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nach der sehr starken Neuemissionstätigkeit im Juni wurden die Aktivitäten im Hochsommer erwartungsgemäß deutlich heruntergefahren, so die Analysten der DekaBank.
Im Vergleich zu vorherigen Jahren seien aber dennoch einige Bonds mehr auf unseren Markt gekommen. Dies sei hauptsächlich von US-Banken und -Corporates getrieben worden, die über sogenannte Reverse Yankees günstige Finanzierungsbedingungen im Euro nutzen würden. [mehr]...
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07.08.26 - 14:18
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EZB: Die geldpolitische Entscheidungslage ist gar nicht so einfach (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In Europa sind bereits viele Flüsse ausgetrocknet, und die großen Ströme wie der Rhein und die Donau erreichen Rekordniedrigstände, so die Analysten der Helaba.
Fehlendes Kühlwasser beeinträchtige die Stromerzeugung und störe die Logistikketten erheblich. Besonders betroffen seien die Chemie-, Treibstoff- und die Baustoffbranche. [mehr]...
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