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15.04.26 - 15:06
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Unternehmensanleihen in USA und Europa robust (Anleihencheck)
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Boston (www.anleihencheck.de) - Das makroökonomische Umfeld ist komplexer geworden, doch die Unternehmensanleihemärkte haben sich gut behauptet, so Benoit Anne, Anlageexperte bei MFS Investment Management.
Sowohl in den USA als auch in Europa seien die Spread-Bewegungen in den letzten Monaten moderat gewesen - das zeige, wie widerstandsfähig Unternehmensanleihen seien. [mehr]...
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15.04.26 - 10:31
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Unternehmensanleihemarkt Euroland: Nahost-Hoffnung treibt Kreditmärkte an (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung im Nahen Osten hat die Kreditmärkte deutlich entlastet, so die Analysten der DekaBank.
In erster Reaktion sei der iTraxx Main wieder unter die Marke von 60 Bp gefallen, die mit dem Kriegsausbruch erstmals seit fast einem Jahr überschritten worden sei. [mehr]...
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14.04.26 - 15:42
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Eurozone: Steigende Inflationsraten dürften der EZB Sorgen bereiten (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Der Gesamt-PMI der Eurozone sank im März stärker als erwartet von 51,9 auf 50,7 Punkte, so Postbank Research.
Dabei habe der Index der Industrie überzeugt, der unerwartet von 50.8 auf 51,7 Punkte gesprungen sei. Der Service-PMI habe hingegen stärker als erwartet von 51,9 auf 50,2 Punkte nachgegeben. [mehr]...
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14.04.26 - 11:18
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EZB-Zinsen: Kommt im Juni nur ein Schritt von 25 Basispunkten? (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Bei ihrer Ratssitzung am 19. März hat die EZB klargestellt, dass die Auswirkungen auf den mittelfristigen Inflationsausblick ausschlaggebend dafür sind, wie sie auf den Kriegsausbruch im Nahen Osten reagieren wird, so die Analysten der DekaBank.
Da hierüber noch erhebliche Unsicherheit geherrscht habe, habe sie eine Entscheidung über die Leitzinsen zunächst verschoben. [mehr]...
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10.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 16 (Helaba)
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Branchen-Update: Allgemeine Seitwärtsbewegung und Plus im Autosektor. Stagnierende Produktion, aber Rückenwind von der Auftragsseite. Die Industrie sendet gemischte Signale vor dem Iranschock. Besonders die Autoindustrie sticht heraus.. --- Öffentliche Finanzen: Rückblick auf ein schwieriges Finanzjahr 2025. Das Jahr 2025 war für die öffentlichen Kassen von hohen Defiziten geprägt. Vor allem die Haushalte von Bund und Kommunen haben gelitten. Die Gründe beim Bund finden sich in den kaum wachsenden Einnahmen (+0,6 % auf 572,6 Mrd. Euro) im Vergleich zu den steigenden Ausgaben (+ 6,1 % auf 658,0 Mrd. Euro). Die Defizite in den laufenden Haushalten zogen 2025 eine deutliche Neuverschuldung der öffentlichen Hand nach sich. Laut Destatis stieg die gesamte Staatsverschuldung um 151 Mrd. Euro (+6 %) gegenüber dem Vorjahr.. --- Ungarn: Schicksalswahl – nicht nur für das eigene Land. Bei der Wahl am 12. April in Ungarn wird nicht nur über die Mehrheit im Parlament entschieden..
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10.04.26 - 10:01
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Citi Says Europe Priced for Upgrades, ′That′s a Problem′ (Bloomberg)
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Beata Manthey, European equity strategy head at Citi, discusses the outlook for markets amid geopolitical uncertainty in the lead-up to talks between the US and Iran. Speaking on Bloomberg Television, Manthey warns it is "a problem" that the European market is still priced for upgrades. "We are not going back to the world the market has been putting bets on," she adds. (Source: Bloomberg)...
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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10.04.26 - 08:30
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Europäische Bankaktien mit weiterem Kurspotenzial (DZ Bank)
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Europäische Bankaktien sind mit Bekanntgabe eines Waffenstillstands im Irankrieg deutlich angestiegen. Wir sehen weiteres Kurspotenzial für die Bankaktien im Euroraum. Das Marktumfeld hat sich zwar etwas verschlechtert, bleibt aber positiv, insbesondere das Ausbleiben von Zinssenkungen bzw. mögliche Zinserhöhungen der EZB sollten den Banken helfen. Die Bewertung bleibt mit einem durchschnittlichen 2026e-KGV von 10x attraktiv..
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09.04.26 - 11:54
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Fed, EZB & Co.: Warum Anleger jetzt vorsichtig sein sollten (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Die Luft an den Finanzmärkten wird dünner: Sinkende Liquidität und geopolitische Unsicherheiten erhöhen den Druck auf Aktien- und Anleihenmärkte - Beat Thoma, Chief Investment Officer bei Fisch Asset Management, ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und legt sein Augenmerk auf die strukturellen Treiber. [mehr]...
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07.04.26 - 14:48
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Eurozone: Preisdruck bislang begrenzt (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Nach einer langen Phase moderater Inflation hat die vorläufige Schätzung zur Verbraucherpreisinflation im Euroraum in der vergangenen Woche gezeigt, dass sich dieses Umfeld vorübergehend verändert hat, so die Analysten von Postbank Research.
Die Gesamtinflation sei von 1,9% gegenüber dem Vorjahr im Februar auf 2,5% im März gestiegen. [mehr]...
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07.04.26 - 12:49
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Eurozone Inflation steigt auf 2,5%: Energiepreise treiben neuen Preisschub (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die HVPI-Inflation im Euroraum stieg im März auf 2,5% im Jahresvergleich, während die Kerninflation bei 2,3% p.a. lag, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Beide Werte seien damit leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Dennoch habe der Anstieg der Energiepreise die Gesamtinflation deutlich von 1,9% p.a. [mehr]...
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02.04.26 - 14:02
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Schwache Euro-Inflation treibt Anleihen - EZB-Zinserwartungen sinken (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Vollzeitbeschäftigte in Deutschland verdienten im vergangenen Jahr im Mittel EUR 54.066 Brutto (der Medianwert erhöhte sich um EUR 1.907 ggü. 2024), so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Der deutlich höhere Durchschnittsverdienst von EUR 64.441 zeige, dass hohe Einkommen den Schnitt nach oben ziehen würden. [mehr]...
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02.04.26 - 14:00
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Sektor-Ausblick: Marktpotenziale nach dem Iran-Konflikt (DZ Bank)
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Die Analyse des Euro Stoxx 50 zeigt, dass die aktuelle geopolitische Krise zu einer sehr unterschiedlichen Betroffenheit der einzelnen Sektoren führt und nicht pauschal zu negativen Gewinnerwartungen. Für die Zukunft wird ein erhebliches Erholungspotenzial bei jenen Branchen gesehen, die aktuell überproportional unter den Umständen leiden, während die Robustheit anderer Sektoren von strukturellen Faktoren und der Zinsentwicklung abhängt..
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01.04.26 - 17:13
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Energiekosten treiben Inflation in der Eurozone - andere Sektoren sind rückläufig (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Wie erwartet stieg die Inflation in der Eurozone im März, so David Kohl, Chief Economist bei Julius Bär.
Hohe Energiekosten würden dabei eine rückläufige Inflation in anderen Sektoren verdecken. Die EZB dürfte ihre Geldpolitik vorerst unverändert beibehalten.
Die Inflation in der Eurozone sei laut der Schnellschätzung von Eurostat im März auf 2,5% gestiegen, nach 1,9% im Februar. [mehr]...
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01.04.26 - 15:01
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Im Fokus: Aktien (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator fällt in Richtung Kaufzone, bleibt aber im neutralen Bereich.
Handlungsempfehlung: Halten! --- Aktien reagieren überwiegend mit Verlusten auf den Krieg im Nahen Osten. Koreanischer Kospi notiert trotz zwischenzeitlicher Korrektur klar im Plus. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorn --- Konjunkturstimmung hat sich angesichts geopolitischer Störfeuer wieder deutlich eingetrübt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin mehrheitlich nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch, DAX inzwischen angemessen bewertet --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger zuletzt ausgesprochen pessimistisch, US-Investoren zumindest vorsichtiger
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