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Impact News +++ SentinelOne Announces Fourth Quarter and Fiscal Year 2026 Financial Results (Business Wire) +++ SENTINELONE Aktie -7,85%

 Analysen Europa      5729.4335     0.0%     (E.St.50 Kurs)

Europa zählt zu den wirtschaftlich am weitesten entwickelten Regionen der Welt und profitiert von hoher technologischer Kompetenz, starken Industriekernen, leistungsfähigen Bildungssystemen und intensiver wirtschaftlicher Integration. Gleichzeitig steht der Kontinent vor Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung, geopolitischen Spannungen, Energieabhängigkeiten und teils deutlichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten zwischen den Regionen. Getragen wird die europäische Wirtschaft vor allem vom breit ausgebauten Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Finanzwesen, Handel, Technologie und Tourismus. Ergänzend spielen Industrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Chemie, Landwirtschaft sowie der Ausbau erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle.
>Euro Stoxx 50 Performance
1 Woche: -1,0%
1 Monat: -4,6%
3 Monate: 0%
6 Monate: +6,2%
1 Jahr: +7,0%
laufendes Jahr: -1,2%
 >Europa Staatsanleihen 
Es sind 146 Staatsanleihen zum Land Europa bekannt.
 >Europa ETFs & Fonds 
Es sind 551 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Europa bekannt.
 
11.03.26 - 16:04
Europäischer Gaspreis auf Achterbahnfahrt (SG)
 
Auch der europäische TTF-Gaspreis knickte nach den Aussagen von US-Präsident Donald Trump, dass der Konflikt im Iran “bald” zu Ende sei, ein. Gestern hatte der Gaspreis kurzzeitig an der Preismarke von 70 EUR je MWh gekratzt, bevor es dann aber einen deutlichen Rücksetzer gab und der Tag mit knapp 56 EUR je MWh endete. Heute geht die Fahrt nach unten weiter, derzeit liegt der Preis bei etwa 47 EUR je MWh. Sollte es eine längerfristige Auseinandersetzung geben, dürften die Preise auch weiterhin deutlich über Vorkriegsniveau liegen.. --- Außerdem können die Lieferungen selbst bei einer sofortigen Beruhigung der Lage nicht wieder sofort anlaufen. Es wird davon ausgegangen, dass selbst dann eine Versorgungslücke von knapp einem Monat entstehen würde. Auf eine zweiwöchige Stillstandsphase würde ein ebenso langer, hochkomplexer Wiederanlaufprozess folgen..
11.03.26 - 12:18
Eurozone: Kehrtwende der Geldpolitik-Einschätzung an den Swapmärkten (Anleihencheck)
 
Bonn (www.anleihencheck.de) - Der Gesamt-PMI in der Eurozone stieg im Februar stärker als erwartet von 51,3 auf 51,9 Punkte, so Postbank Research. Verantwortlich hierfür sei der Index der Industrie gewesen, der von 49,5 auf 50,8 Punkte gesprungen sei. Der PMI habe geringfügig von 51,6 auf 51,9 Punkte zugelegt. [mehr]...
11.03.26 - 09:02
Rentenmärkte: Ölpreisbewegungen sorgen für starke Schwankungen - EZB vor Zinssitzung (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Am 19. März ist die nächste EZB-Zinssitzung, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Die EZB werbe derzeit verstärkt für eine Zurückhaltung bei der zukünftigen Zinsentwicklung. Zeitgleich werde aber auch auf die geldpolitische Flexibilität verwiesen. [mehr]...
10.03.26 - 16:30
A sceptic′s view on how to invest in Europe and two of the best investment trusts: The INVESTING ANALYST (DailyMail)
 
It's not hard to list reasons why Europe is viewed as a much less attractive investment destination than, say, the mighty US....
09.03.26 - 16:15
Putin droht mit sofortigen Ende der Gaslieferungen in die EU (SG)
 
Als wäre die Nervosität am europäischen Gasmarkt nicht hoch genug angesichts der Angebotsausfälle durch die Blockade der Straße von Hormus, schürt nun Russlands Präsident Putin zusätzliche Sorgen. Dieser drohte, dass die verbleibenden russischen Gaslieferungen an die EU sofort eingestellt werden könnten. Die Drohung war eine Reaktion darauf, dass die EU derzeit plane, bis Ende 2027 Einfuhren russischen Gases zu verbieten. Laut Putin würden sich derzeit andere Märkte öffnen und es könnte sinnvoll sein, diese Opportunität zu nutzen und das Gas dorthin umzuleiten. Demnach hätten diese Kunden ihre Bereitschaft signalisiert, höhere Preise als Europäische Abnehmer zu zahlen. Damit dürften vor allem Abnehmer aus Asien gemeint sein..
09.03.26 - 12:42
EZB-Zinserwartungen drehen: Energiepreise treiben Bund-Renditen nach oben (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Höhere Energiepreise führten in der vergangenen Woche zu einem dramatischen Anstieg der kurzfristigen Inflationserwartungen und einem moderaten Anstieg der mittelfristigen Erwartungen, so die Analysten der DekaBank. Entsprechend habe der Markt die zuvor bestehenden EZB-Leitzinssenkungserwartungen von 14 Basispunkten (Bp) ausgepreist und erwarte nun spätestens für Dezember eine Leitzinserhöhung. [mehr]...
09.03.26 - 12:03
Morgan Stanley reshuffles EU sectors, downgrades software and lifts energy (Investing.com)
 
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09.03.26 - 11:01
Bund-Future rutscht ab - Euro schwach: Ölpreisschock belastet Europas Märkte (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die letzte Woche war bereits geprägt vom Nahost-Krieg und infolgedessen von den hohen Energiepreisen und der damit einhergehenden Risikoaversion der Marktteilnehmer, so die Analysten der Helaba. Heute Morgen sei das Thema nochmals stärker präsent, nachdem die Ölnotierungen massiv gestiegen seien. [mehr]...
09.03.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Die Ereignisse im Nahen Osten werden weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Diesbezüglich haben wir zwei Szenarien für die Wirtschaft der Eurozone erarbeitet. Für Deutschland und die Eurozone werden weitere harte Konjunkturdaten für Januar publiziert. In den USA stehen unter anderem die Inflationsdaten für Februar und das Konsumklima für März an....
09.03.26 - 10:24
Eurozone-Inflation überraschend höher - Iran-Konflikt verstärkt Preisdruck (Anleihencheck)
 
Wien (www.anleihencheck.de) - Der Konflikt im Iran sollte unserer Meinung nach, solange es nicht zu einer anhaltenden Eskalation kommt, nur vorübergehende Volatilität bei einigen Wirtschaftsindikatoren zur Folge haben - etwa in Form von höheren Inflationszahlen und leicht gedämpfter Aktivität, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). [mehr]...
09.03.26 - 10:24
EZB-Zinspause im Juli? Escriva hält Eingriff bei nächster Sitzung für unwahrscheinlich (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Glaubt man dem Chef der spanischen Notenbank (Jose Luis Escriva), dann ist eine Zinsppause der Europäischen Zentralbank (EZB) in diesem Monat eine beschlossene Sache, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". "Nach dem mir vorliegenden Stand der Informationen halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass wir die Leitzinsen bei der nächsten Sitzung antasten werden". [mehr]...
09.03.26 - 08:51
Barclays upgrades four EU airlines, sees jet fuel falling as Iran war eases (Investing.com)
 
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06.03.26 - 12:36
Rentenmarkt Euroland: Keine Flucht in Bundesanleihen (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten lastet zwar auf den Wachstumsaussichten, rief jedoch keine Flucht in Bundesanleihen hervor, so die DekaBank. Stattdessen seien insbesondere die kurzfristigen Inflationserwartungen gestiegen und viele Marktteilnehmer würden Leitzinserhöhungen der EZB noch in diesem Jahr zumindest für möglich halten. [mehr]...
06.03.26 - 12:01
Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
 
Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
 
06.03.26 - 11:54
EZB: Hürden für Änderung der Leitzinsen weiterhin hoch (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone hat im Februar wieder zugenommen, insbesondere im für den mittelfristigen Trend wichtigen Dienstleistungssektor, so die DekaBank. Dennoch habe die Teuerung in etwa in Einklang mit den makroökonomischen Projektionen der EZB vom Dezember gelegen. [mehr]...
06.03.26 - 09:15
Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
 
Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
 
05.03.26 - 15:00
Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
 
Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
05.03.26 - 12:36
European E&P rating changes as Middle East conflict reshapes energy landscape (Investing.com)
 
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05.03.26 - 11:27
Heidelberg Materials upgraded by Citi on EU ETS reform (Investing.com)
 
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05.03.26 - 10:36
Europäischer Gaspreis steigt ohne Ende (SG)
 
Auch der europäische TTF-Referenzpreis für Gas legte am Montag im Zuge des Iran-Konfliktes deutlich zu — zwischenzeitlich um mehr als 50%. Erste Nachrichten des eskalierenden Iran-Konfliktes trieben den Gaspreis um knapp 21% nach oben. Gegen Mittag verkündete Katar, dass das größte Verflüssigungsterminal des Landes zunächst die LNG-Produktion einstellen wird, nachdem dieser Ziel eines Militärangriffs geworden war.. --- Die Befürchtung, dass die Länder, die normalerweise LNG aus dem Nahen Osten beziehen, sich nun nach dem LNG umschauen müssen, das nach Europa kommt, dominiert die Märkte..
 
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