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01.09.26 - 14:54
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Euroland: Inflationsrate steigt auf 3,3% - EZB vor Zinserhöhung (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Der Inflationsdruck im Euroraum hat im August zugenommen, so die Analysten der Nord LB.
Nach den vorläufigen Daten von Eurostat sei die HVPI-Inflationsrate wie erwartet auf 3,3% Y/Y gestiegen. Ausschlaggebend hierfür seien vor allem die kräftig steigenden Energiepreise gewesen. [mehr]...
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01.09.26 - 09:42
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Eurozone-Inflation zieht an - Zinserhöhung der EZB gilt als ausgemacht (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nachdem gestern die deutschen Verbraucherpreise die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten, steht heute die Schnellschätzung der EWU-Teuerung des Monats August im Fokus, so die Analysten der Helaba.
Anstiege der Inflationsraten in Spanien, Frankreich und Deutschland würden auf das Risiko hinweisen, dass sich die Preisdynamik auch auf europäischer Ebene wohl erneut vom EZB-Ziel entferne. [mehr]...
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31.08.26 - 16:36
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EZB vor Zinserhöhung: Deutsche Inflationsdaten könnten letzten Impuls liefern (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die neue Woche startet mit den deutschen Verbraucherpreisen des auslaufenden Monats, so die Analysten der Helaba.
Am letzten Freitag hätten die Zahlen in Frankreich und Spanien einen erhöhten Preisdruck angezeigt. In Deutschland seien die Benzin- und Dieselpreise gestiegen, seien im Verlauf des Augusts aber wieder zurückgekommen. [mehr]...
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31.08.26 - 16:31
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Eurozone-Inflation vor Sprung auf 3,3% - EZB-Zinserhöhung rückt näher (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Die HVPI-Gesamtinflation im Euroraum wird im August voraussichtlich auf 3,3% ansteigen, während die Kerninflation bei 2,5% verweilen sollte, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die HVPI-Gesamtinflation im Euroraum werde im August voraussichtlich auf 3,3% ansteigen, während die Kerninflation bei 2,5% verweilen sollte. [mehr]...
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27.08.26 - 09:37
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EZB-Zinserhöhung im September fast vollständig eingepreist (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Nahost-Konflikt ist zwar weiterhin ungelöst, zuletzt kamen aber Meldungen auf, wonach es vorerst keine militärischen Auseinandersetzungen mehr geben soll und die Straße von Hormus demnächst passierbar sein könnte, so die Analysten der Helaba.
Die Energiepreise und insbesondere die Ölnotierungen seien zeitweise kräftig gesunken, die Lage bleibe aber unübersichtlich. [mehr]...
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25.08.26 - 08:00
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Europe′s heatwaves threaten insurers′ earnings, rating agency S&P says (The Guardian)
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Rise in claims linked to heat-related deaths and illness, especially among older people, could drive up premiumsEurope's intense heatwaves could hit insurers' earnings as companies face a rise in claims linked to heat-related deaths and worsening health conditions, the rating agency S&P has said.While a long summer of extreme heat will have increased drought and wildfire-related claims, the rating agency said there would also be fallout for life and health insurers, and for the reinsurers who provide financial protection to insurance companies. Continue reading......
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24.08.26 - 09:55
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Gas: Niedrige Speicherstände werden zum Risiko für Europa (SG)
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Der europäische Gaspreis ist gestern aufgrund der Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, eine Pressekonferenz am Montag zum weiteren Vorgehen im Nahost-Konflikt abzuhalten, auf über 65 EUR je MWh gestiegen, was dem höchsten Niveau seit Mitte März entspricht. Warum ich in diesen Zeilen den europäischen Gasmarkt kommentiere, hat allerdings einen anderen Grund: Das Bundeswirtschaftsministerium äußerte sich zuletzt, dass Deutschland mit Gasspeichern von 60% bis 70% zu Beginn des Winters grundsätzlich durch die kalte Jahreszeit kommen könnte – allerdings nur mit einem relativ dünnen Sicherheitspuffer. Ausschlaggebend sei, dass zusätzliche Importkapazitäten verfügbar bleiben und die Gasnachfrage der eines durchschnittlichen Winters entspricht.. --- In Deutschland sind die Speicher sogar nur zu etwa 50 gefüllt, was sogar 27 Prozentpunkte unterhalb des Fünfjahresdurchschnitts liegt..
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21.08.26 - 12:46
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Wochenausblick: KW 35 (Helaba)
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Das angekündigte Ankaufprogramm des US-Finanzministers, das im Grunde auf einen Tausch langer gegen kurze Laufzeiten hinausläuft, wird kaum helfen. Die eigentliche Ursache der zu hohen Staatsausgaben wird nicht angegangen. Dazu passt die Meldung, dass die Staatsschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht haben. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Renditeprognosen für Bunds und US-Treasuries insgesamt um rund einen Viertelprozentpunkt.. --- Inzwischen erwarten die Anleger eindeutig eine zweite Zinsanhebung der EZB. Diese Erwartungshaltung dürfte auch im EZB-Rat eine gewisse Rolle spielen. Die selbst verschuldete schwierige Lage der Fed dürfte als abschreckendes Beispiel dienen. Gleichzeitig haben die jüngsten Wachstumszahlen aus dem Euroraum eine gewisse Robustheit der Konjunktur gezeigt.. --- Aktien: Zyklischer Rückenwind. Wir bekräftigen vor diesem Hintergrund unsere Halten-Empfehlung für Aktien.. --- Öl: Verunsicherung am Persischen Golf hält an – Ölpreis bleibt länger hoch..
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21.08.26 - 10:46
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Märkte und Trends: Geldpolitik und Staatsanleihen (Helaba)
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Geldpolitik: Notenbanken unter Handlungsdruck --- Hoffnungen auf eine Beruhigung der geopolitischen Lage scheinen sich nicht zu erfüllen --- Die EZB dürfte aufgrund erhöhter Inflationsrisiken die Leitzinsen erneut anheben --- Sehr wahrscheinlich wird die EZB bereits ihre nächste Sitzung im September dafür nutzen --- Sie wird danach vermutlich für einen längeren Zeitraum auf diesem Zinsniveau verharren --- Der neue Fed-Chef Kevin Warsh sorgt für Verwirrung an den Finanzmärkten und bei Ökonomen --- Wir rechnen für September mit einer Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte --- Staatsanleihen: In schwierigem Fahrwasser – und ein Ende ist nicht absehbar..
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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