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26.02.26 - 12:49
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Rentenmarkt: 5 interessante Ideen für europäische Anleger (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die Rentenmärkte sollten 2026 laut Wellington Management eine beständige Wertschöpfungsquelle bleiben. In ihrem jüngsten Fixed-Income-Kommentar gehen die beiden Investment Direktoren Marco Giordano und Tobias Ripka auf ausgesuchte Marktsegmente und ihre Rolle im Portfolio ein:
Im Folgenden warum die Wellington-Experten weiterhin interessante Einstiegsmöglichkeiten sähen, welche Aspekte ihnen die größten Sorgen bereiten würden und welche Anknüpfungspunkte sie aus Sicht eines europäischen Rentenanlegers in diesem Jahr für besonders relevant halten würden:
"Nach den starken Gesamterträgen im Jahr 2025 gehen wir davon aus, dass die Rentenmärkte auch 2026 eine beständige Wertschöpfungsquelle bleiben werden. [mehr]...
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23.02.26 - 15:42
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Europäische Rentenmärkte: Kaum veränderte Renditen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den europäischen Rentenmärkten haben sich Kursbewegungen im Verlauf der letzten Woche in engen Grenzen gehalten, so die Analysten der DekaBank.
Per Saldo sei die Woche mit nur wenig veränderten Renditen abgeschlossen worden. Das lange Ende der Zinskurve habe dabei ein klein wenig outperformen können. [mehr]...
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23.02.26 - 14:45
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Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
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In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
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23.02.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft....
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23.02.26 - 09:48
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Öl: Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba- Pipeline verknappt Ölangebot in Europa (SG)
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Der wichtigste Preistreiber am Ölmarkt ist aktuell die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran. Für zusätzlichen Preisauftrieb sorgte die Nachricht, dass die Slowakei vor zwei Tagen den Ölnotstand ausgerufen und die Freigabe von 250 Tsd. Tonnen Rohöl (entspricht rund 1,8 Mio. Barrel) aus den Notfallreserven zur Versorgung der einzigen Raffinerie des Landes angekündigt hat. Hintergrund ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die Rohöl aus Russland über das Territorium der Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn liefert.. --- Der Ausfall der Druschba-Pipeline ist ein weiterer von mehreren Angebotsausfällen in diesem Jahr, die zu einer Verknappung des Ölangebots in Europa geführt haben..
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20.02.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 09 (Helaba)
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Rohöl: Eskalation am Persischen Golf? --- Deutschland: Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen --- Aktien: Indikatoren einmal anders gedacht - Dennoch sieht es so aus, als würde die schon so lange erhoffte Erholung des globalen Industriezyklus nun endlich beginnen. Für die durch den Strukturwandel arg gebeutelte deutsche Wirtschaft wäre das eine gute Nachricht.. --- US-Arbeitsmarkt: Eine aktualisierte Diagnose..
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19.02.26 - 14:15
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Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
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19.02.26 - 09:54
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EZB: "FT"-Bericht über möglichen Lagarde-Abgang entfacht Nachfolgedebatte (Anleihencheck)
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Brüssel (www.anleihencheck.de) - Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied von EZB-Präsidentin Christine Lagarde sorgen für Unruhe an den Märkten, so Matthew Ryan, Head of Market Strategy von Ebury.
Auslöser sei ein Bericht der "Financial Times" ("FT"), wonach Lagarde ihr Amt vor dem regulären Ende ihrer Amtszeit im Oktober 2027 niederlegen könnte. [mehr]...
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16.02.26 - 16:15
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CO2- Preis auf dem Rückzug (SG)
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Zuletzt gab es vermehrt Nachrichten und Unsicherheit darüber, dass das EU Emissionshandelssystem (EU ETS) reformiert und in abgeschwächter Form weitergeführt werden soll (wir berichteten). Nun scheinen sich die Anzeichen für eine Abschwächung von EU ETS auf europäischer Ebene zu verdichten. Gestern sprach sich unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz für eine Abschwächung aus..
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