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27.03.26 - 15:24
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EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Angesichts des noch anhaltenden Iran-Kriegs steht die EZB unter Handlungsdruck, so die Helaba.
Entsprechend habe sie ihre Zinsprognosen angepasst.
Die nächste Sitzung des EZB-Rats finde am 30. April statt. Bis dahin bleibe noch etwas Zeit, damit sich die Lage im Nahen Osten und an den Energiemärkten zumindest tendenziell wieder beruhigen könne. [mehr]...
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27.03.26 - 13:15
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Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
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Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
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27.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
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Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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27.03.26 - 11:24
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EZB und Fed zwischen Inflationsdruck und Kriegsrisiko (Anleihencheck)
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Berlin (www.anleihencheck.de) - Die globalen Finanzmärkte befinden sich in einem Umfeld wachsender Unsicherheit, so Sören Wiedau, CEFA bei der Weberbank, in der aktuellen Ausgabe von "Finanzmarkt aktuell".
Die anhaltende Eskalation im Iran-Konflikt mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und steigenden Öl- und Gaspreisen belaste die Risikobereitschaft der Anleger, während höhere Inflationsrisiken in Europa und ausbleibende Signale für baldige Zinssenkungen in den USA den Druck zusätzlich erhöhen würden. [mehr]...
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27.03.26 - 10:19
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Zinserwartungen im Fokus: EZB, Inflation und Energiepreise treiben Märkte (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Krieg im Nahen Osten dominiert nun seit bald vier Wochen das Geschehen an den Finanzmärkten und eingehende Datenveröffentlichungen hatten es schwer, die Aufmerksamkeit der Akteure auf sich zu lenken, so die Analysten der Helaba.
Die meisten statistischen Veröffentlichungen hätten sich auf die Zeit vor Kriegsausbruch bezogen und daher verwundere es nicht, dass diese nur eingeschränkten Einfluss gehabt hätten. [mehr]...
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26.03.26 - 11:31
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EZB: Zum Abwarten gezwungen (Anleihencheck)
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Munsbach (www.anleihencheck.de) - Der exogene Schock steigender Energiepreise zwingt die europäischen Währungshüter zum Stillstand, so Jörg Held, Head of Portfolio Management bei ETHENEA Independent Investors S.A.
Ein Nadelöhr im Nahen Osten bestimme derzeit das Schicksal der europäischen Wirtschaft. [mehr]...
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26.03.26 - 10:15
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Market Flash - EWU-Geldmenge (Helaba)
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Schwächere monetäre Expansion. Die Wachstumsrate der Geldmenge M3 lag im Februar bei 3,0 % und damit klar unterhalb des Vormonatsniveaus und der Konsensschätzung. Das M1-Wachstum ging auf 4,8 % nach 5,2 % zurück. Auch die Kreditexpansion an den privaten Sektor hat an Dynamik verloren (3,0 % nach 3,1 %). Weiterhin ist die monetäre Expansion damit als moderat zu bezeichnen, die weder den Inflationsdruck erhöht noch die konjunkturelle Entwicklung hemmt. Die Expansionsdynamik der Geldmenge sorgt für einen wichtigen Unterschied zu der Entwicklung beim letzten Energiepreisschock 2022. Damals war der Inflationswelle auch ein Wachstum der Geldmenge in der Spitze von 12,5 % vorausgegangen..
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23.03.26 - 11:01
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Inflation steigt: EZB vor Zinserhöhung im April? (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Das Statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass die deutschen Erzeugerpreise im Februar aufgrund günstiger Energie so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr gefallen sind, so die Analysten der Nord LB.
Rund 3,3% niedrigere Preise seien von den Herstellern von gewerblichen Produkten verlangt worden. [mehr]...
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20.03.26 - 15:48
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EZB hält trotz steigender Inflationsängste still (Anleihencheck)
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Dublin (www.anleihencheck.de) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung den Leitzins bei zwei Prozent belassen, zugleich jedoch deutlich gemacht, dass sich der makroökonomische Ausblick für die Eurozone spürbar eingetrübt hat, so Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares. [mehr]...
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20.03.26 - 11:42
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EZB will Zinsen unverändert lassen - Märkte glauben ihr das nicht (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die EZB hat die Leitzinsen erneut unverändert gelassen, doch Ruhe bringt das in den Märkten nicht, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Hintergrund sei vor allem die zunehmende Unsicherheit durch den Iran Krieg, der sowohl Inflation als auch Wachstumsausblick durcheinanderwirbele. [mehr]...
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20.03.26 - 10:48
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EZB-Zinsentscheid: Keine Änderungen in diesem Jahr (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Die EZB lässt sich von den im März gestiegenen Energiepreisen nicht zu Zinserhöhungen verleiten und belässt den Leitzins bei 2,0 Prozent, so Roger Rüegg, Leiter Multi-Asset-Solutions bei Swisscanto/ZKB.
Sie folge damit den anderen Zentralbanken - mit Ausnahme Australiens, dort allerdings aus anderen Gründen. [mehr]...
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20.03.26 - 10:37
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EZB-Zinsentscheid: "Nicht mehr in einer komfortablen Lage" (Anleihencheck)
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Brüssel (www.anleihencheck.de) - Die Europäische Zentralbank (EZB) befindet sich in einer zunehmend unangenehmen Situation, so Nicolas Forest, Chief Investment Officer bei Candriam.
Eskalierende Spannungen im Nahen Osten sowie Störungen der Energieversorgung würden erneut den Inflationsausblick im Euroraum trüben. [mehr]...
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