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25.09.26 - 11:30
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Stühlerücken in der EZB (Commerzbank)
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Die EZB wird momentan als falkenhaft wahrgenommen. Aber Vorsicht: Spätestens Ende nächsten Jahres könnte die EZB anders aussehen. Direktorin Schnabel wird die EZB bereits im Januar verlassen, auch Präsidentin Lagarde scheint auf dem Sprung zu sein. Im Mai endet zudem die Amtszeit von Chefvolkswirt Lane. Wir gehen davon aus, dass die von uns ohnehin als taubenhaft eingestufte EZB tendenziell noch taubenhafter wird..
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23.09.26 - 12:15
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Euroraum-PMIs klettern trotz Iran-Eskalation (Commerzbank)
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Der zusammengefasste Einkaufsmanagerindex für den Euroraum (PMI) ist im September von 52,0 auf 53,1 gestiegen und hat damit die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Stimmungsindikator trotzt damit nicht nur der erneuten Eskalation im Mittleren Osten, sondern steigt sogar in einen Bereich, in dem die Wirtschaft in der Vergangenheit überdurchschnittlich gewachsen ist. Besonders der Dienstleistungssektor hat diesen Anstieg angeschoben. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe verblieb auf erhöhtem Niveau..
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23.09.26 - 09:06
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Europäische Staatsanleihen: Frankreich schwächelt, Bunds bleiben stabil (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone hat sich im September mit einem Rückgang auf minus 16,5 Punkte überraschend deutlich eingetrübt und liegt damit wieder weiter unter seinem langfristigen Durch-schnitt, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". [mehr]...
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22.09.26 - 11:42
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Zinserhöhungen von FED, EZB und BoJ - mit unterschiedlichen Trends (Anleihencheck)
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Zürich (www.anleihencheck.de) - Die drei großen Zentralbanken haben angesichts der anhaltenden Inflation ihre Geldpolitik gestrafft, so David Kohl, Chief Economist bei Julius Bär.
Doch die zugrunde liegenden Trends würden sich unterscheiden.
Im September hätten alle drei großen Zentralbanken - die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank und die Bank of Japan - ihre Leitzinsen angehoben, getrieben von einem schwierigen Inflationsumfeld. [mehr]...
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22.09.26 - 08:54
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EZB und Fed im Fokus - Hohe Energiepreise halten Zinssorgen am Leben (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die neue Woche hat datenseitig ruhig begonnen, so die Analysten der Helaba.
Echte "market mover" hätten nicht zur Veröffentlichung angestanden und auch heute gebe es nur Zahlen, die eher der zweiten Reihe zuzuordnen seien. Einzig das vorläufige Verbrauchervertrauen in der EWU erscheine erwähnenswert. [mehr]...
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21.09.26 - 09:45
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die globalen Einkaufsmanagerindizes und für Deutschland der ifo-Geschäftsklimaindex werden ein aktuelles Stimmungsbild der Unternehmen vermitteln. Zudem stehen Daten zum Verbrauchervertrauen an. Daneben bleibt die Geopolitik im Fokus, insbesondere mit Blick auf die Energiepreise....
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18.09.26 - 10:00
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Wie weit steigen die Renditen? (Commerzbank)
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Die Renditen auf europäische Staatsanleihen steigen auf die höchsten Niveaus seit Jahren. Dafür spielen die steigende Inflation in Folge des Irankriegs und die höheren Leitzinsen eine wichtige Rolle. Auch Sorgen über die hohe Verschuldung in vielen Ländern belasten zunehmend den Anleihemarkt. Wir analysieren, wie prekär die Haushaltslage in den wichtigsten Volkswirtschaften ist..
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18.09.26 - 09:54
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Eurozone-Inflation steigt auf 3,2%: So reagieren Fed, EZB und Aktienmärkte (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone ist im August auf 3,2% gestiegen, nach 2,9% im Juli, so die Analysten der Nord LB.
Auch in der EU sei die Teuerungsrate auf 3,2% angezogen, nach 3,0% im Vormonat. Die niedrigsten Inflationsraten hätten Schweden (0,3%), Estland (1,3%) und Tschechien (1,5%) verzeichnet, die höchsten Rumänien (6,3%), Litauen (5,6%) und Zypern (5,2%). [mehr]...
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17.09.26 - 14:01
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Märkte und Trends September 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Die Inflation rückt wieder in den Fokus --- Geldpolitik: Notenbanken und Kreditnehmer im Stress --- Staatsanleihen: Schwieriges Fahrwasser droht zu reißendem Strom zu werden --- Aktien: Ölpreis als Spielverderber? --- Gold: Energiepreiskrise und Inflationssorgen schlagen erneut zu --- Rohöl: Keine Entspannung am Persischen Golf in Sicht --- Immobilien: Steigende Zinsen belasten --- Devisen: Erster Zinsschritt der Fed unter Warsh unterstützt den Dollar
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