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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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14.08.26 - 14:54
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EZB-Zinserhöhung im September: Märkte sehen 86% Chance (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - In den vergangenen Tagen wurden Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die sehr wichtig für den unmittelbaren (Leit-) Zinsausblick in den USA und mittels Übertragungseffekte für Benchmark-Renditen im Euroraum sind, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Doch der Reihe nach: Die Zahlen zur Entwicklung des US-Arbeitsmarktes im Juli hätten letzte Woche mit einer Negativüberraschung aufgewartet. [mehr]...
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14.08.26 - 09:30
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Überrollt China die europäische Autoindustrie? (Commerzbank)
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Chinesische Automobilhersteller gewinnen sowohl im Inland als auch im Ausland Marktanteile und setzen damit die europäischen Hersteller unter Druck, inbesondere bei E-Autos. Darauf hat die EU eine protektionistische Wende vollzogen, mit strengeren Prüfungen ausländischer Direktinvestitionen und neuen Zöllen. Als Reaktion hierauf müssen sowohl chinesische als auch deutsche Automobilhersteller ihre globalen Strategien auf den Prüfstand stellen.. --- China: Die lokalen Regierungen zögern zwar weiterhin, unrentable regionale Marktführer scheitern zu lassen, was die Bemühungen der Zentralregierung zur Umstrukturierung der Branche erschwert. Der Konsolidierungsprozess dürfte sich aber angesichts der regulatorischen Veränderungen im Inland nicht aufhalten lassen. Die Stilllegung unrentabler Kapazitäten könnte zwar zunächst das starke Wachstum der chinesischen Exporte verlangsamen. Die überlebenden Wettbewerber dürften aus dem Konsolidierungsprozess aber gestärkt hervorgehen..
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13.08.26 - 11:06
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Chinese carmakers could capture 15% to 30% of European market by 2035: Citi analysts (SCMP)
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Chinese carmakers could capture between 15 and 30 per cent of the European automotive market by 2035, up from roughly 10 per cent this year, analysts at Citi said, with the outcome resting on how far Brussels goes in tightening tariffs and made-in-EU rules.
Current European Union rules would allow Chinese carmakers to reach 30 per cent by 2035 – Citi's base scenario – while extending existing tariffs on Chinese electric vehicles to plug-in hybrids would cap the market share at 25 per cent, Citi......
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11.08.26 - 09:48
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Europäische Staatsanleihen: Kursgewinne auf breiter Front (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die europäischen Staatsanleihen verzeichneten vergangene Woche auf breiter Front Kursgewinne, es kam zu Renditerückgängen, so die DekaBank.
Auslöser sei zunächst die Hoffnung auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus gewesen. Der Ölpreis sei gefallen und habe damit Druck von den Inflationserwartungen genommen. [mehr]...
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10.08.26 - 12:18
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Unternehmensanleihemarkt Euroland: Reverse Yankees treiben Emissionen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nach der sehr starken Neuemissionstätigkeit im Juni wurden die Aktivitäten im Hochsommer erwartungsgemäß deutlich heruntergefahren, so die Analysten der DekaBank.
Im Vergleich zu vorherigen Jahren seien aber dennoch einige Bonds mehr auf unseren Markt gekommen. Dies sei hauptsächlich von US-Banken und -Corporates getrieben worden, die über sogenannte Reverse Yankees günstige Finanzierungsbedingungen im Euro nutzen würden. [mehr]...
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07.08.26 - 14:18
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EZB: Die geldpolitische Entscheidungslage ist gar nicht so einfach (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In Europa sind bereits viele Flüsse ausgetrocknet, und die großen Ströme wie der Rhein und die Donau erreichen Rekordniedrigstände, so die Analysten der Helaba.
Fehlendes Kühlwasser beeinträchtige die Stromerzeugung und störe die Logistikketten erheblich. Besonders betroffen seien die Chemie-, Treibstoff- und die Baustoffbranche. [mehr]...
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07.08.26 - 13:15
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Wochenausblick: KW 33 (Helaba)
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EZB: Die geldpolitische Entscheidungslage ist gar nicht so einfach. Zur schwierigen geopolitischen Lage kommt eine angespannte klimatische Lage hinzu. Die EZB hat allerdings noch Zeit, die Entwicklungen zu beobachten.. --- Industrie: Die Auftragsbücher füllen sich, die Fabriken zögern noch. Durch Großaufträge in der Elektroindustrie und im Maschinenbau füllen sich die Auftragsbücher weiter. Nach wie vor lässt die Produktion in der Breite aber auf sich warten.. --- Devisen: Warum Hochzinswährungen aktuell gefragt sind
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07.08.26 - 10:31
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EZB: Folgt im September die nächste Zinserhöhung? (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die EZB hat die Leitzinsen bei ihrer Ratssitzung am 23. Juli erwartungsgemäß unverändert gelassen, begründete dies jedoch in erster Linie damit, dass sie im September über eine bessere Datengrundlage verfügen wird, so die Analysten der DekaBank.
Insofern sei ein erneuter Zinsschritt bei der nächsten Sitzung als sehr wahrscheinlich anzusehen. [mehr]...
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06.08.26 - 19:38
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Gas: Europas Preise bleiben wegen niedriger Speicherstände unter Aufwärtsdruck (SG)
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Die Gasölvorräte in der Region Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen fielen in der letzten Berichtswoche laut Daten von PJK International um mehr als 200 Tsd. auf 1,415 Mio. Tonnen. Das ist das niedrigste Niveau seit Juni 2022. Abgesehen von der einen Berichtswoche vor gut vier Jahren und einer im Oktober 2014 waren die ARA-Gasölbestände nur in der ersten Jahreshälfte 2008 noch niedriger. Dies deutet auf eine sehr angespannte Versorgungslage am europäischen Dieselmarkt hin.. --- Nervosität schüren die niedrigen Gasspeicherfüllstände in der EU. Ein Grund dürfte die erhöhte Gasnachfrage zur Stromerzeugung im Juli gewesen sein. Im letzten Monat wurden EU-weit knapp 2 TWh Strom mehr aus Gaskraft als noch im Vorjahresmonat erzeugt. Darüber hinaus waren die LNG-Importe vergleichsweise niedrig, da in den vergangenen Monaten viel LNG nach Asien umgeleitet wurde.. https://www.boersentreff.de/diesel-news.htm https://www.boersentreff.de/erdgas-news.htm
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