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26.01.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die Erstmeldungen zum BIP in Q4 werden für Deutschland und die Eurozone zeigen, inwiefern das Wachstum bereits Ende 2025 angezogen hat. Verschiedene Umfrageindikatoren werden zudem das aktuelle Stimmungsbild schärfen. Für Deutschland stehen auch die vorläufigen Inflationsdaten für Januar an. In den USA wird neben verschiedenen Konjunkturdaten vor allem die Fed am Mittwoch im Fokus stehen....
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23.01.26 - 10:31
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Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
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In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
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23.01.26 - 09:30
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Handelsabkommen – Wie geht es nach Mercosur weiter? (Commerzbank)
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Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europäischen Unternehmen einen besseren Zugang zum südamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die höheren US-Zölle auszugleichen. Zwar ist das Abkommen nach einer Entscheidung des Europäischen Parlaments wieder in der Warteschleife. Es könnte aber in Zukunft vorläufig angewendet werden.. --- Zweifellos ist jedes neue Handelsabkommen ein positiver Impuls für die deutsche Exportwirtschaft. In die Länder, mit denen die EU über Freihandelsabkommen verhandelt oder diese derzeit verabschiedet werden, gehen allerdings derzeit nur etwa 5% der deutschen Exporte. Selbst wenn all diese Freihandelsabkommen gleichzeitig in Kraft treten würden, würden die Exporte kurzfristig nur geringfügig steigen. Die langsame Reduktion von Zöllen ist darin nicht einmal einbezogen. Damit dürften die neuen Freihandelsabkommen die negativen Effekte der US-Zölle in den kommenden Jahren realistischerweise wohl kaum ausgleichen..
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23.01.26 - 09:06
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EZB-Ratssitzung: Kein Handlungsdruck beim Zinskurs (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Aus den gestern veröffentlichten Protokollen der letzten EZB-Ratssitzung geht hervor, dass ungeachtet der zunehmenden geopolitischen Spannungen für die Europäische Zentralbank derzeit kein Handlungsdruck beim Zinskurs besteht, so die Analysten der Nord LB.
Insgesamt würden die Inflationsaussichten unsicherer als üblich bleiben, deshalb seien mögliche Inflations- und Wachstumsschocks in beide Richtungen weiter gegeben. [mehr]...
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22.01.26 - 15:56
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Nervosität am europäischen Gasmarkt hat deutlich zugenommen (SG)
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Der europäische Gaspreis besticht seit Jahresbeginn mit massiver Volatilität. Nach einem sehr entspannten Jahresauftakt kletterte der nächstfällige Future-Kontrakt für den Benchmarkpreis TTF binnen zehn Tagen um mehr als 10 EUR und markierte in der Spitze am vergangenen Freitag bei 38 EUR je MWh ein Sechs-Monatshoch.. --- Die Entnahme aus den europäischen Gasspeichern: Wir sind mit ungewöhnlich niedrigen Füllständen in diesen Winter gestartet.. --- Das Angebot: Norwegen als Garant für Stabilität bleibt der wichtigste Lieferant für die EU, kann das Angebot aber nicht weiter steigern. Die USA stehen mit ihrem deutlich gesteigerten LNG-Angebot an zweiter Stelle.. --- Alles in allem sehen wir die Preise am europäischen Gasmarkt nur in der ersten Jahreshälfte als gut unterstützt und danach im weiteren Jahresverlauf den Abwärtstrend wieder aufnehmen..
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22.01.26 - 13:31
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Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
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Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
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22.01.26 - 13:15
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EU: Schwächen erkannt, aber noch nicht gebannt (HCOB)
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Für die EU steht viel auf dem Spiel. Das Grönland-Drama hat das erneut deutlich gemacht. Es ist kein Geheimnis, wo die EU ansetzen muss, um seine Zukunft zu retten.. --- Vergessen Sie TACO. Um die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump vorherzusagen, nutzt dieses
Acronym (Trump always chickens out) gar nichts. Denn spätestens seit dem US-Angriff auf Venezuela wissen wir, dass es auch FAFO gibt (F*** around and find out). Wer möchte sich vor diesem Hintergrund bequem zurücklehnen und behaupten, bei Grönland ginge es mal wieder nur um ein Verhandlungsspiel?
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22.01.26 - 10:01
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Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
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Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
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21.01.26 - 09:48
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Rede von Christine Lagarde erwartet: Inwieweit sorgt sich die EZB um die Unabhängigkeit der Fed? (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Wichtige Redebeiträge in Davos werden heute von der EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwartet, so die Analysten der Nord LB.
Besonders genau würden Beobachter auf mögliche Äußerungen achten, inwieweit sich die EZB selbst um die Unabhängigkeit der Fed in den USA sorge, nachdem die Versuche politischer Einflussnahme zuletzt stark zugenommen hätten und auch perspektivisch der Druck weiter steigen dürfte. [mehr]...
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20.01.26 - 16:16
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McKinsey: Europa hat billionenschwere Investitionslücke (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Um Europa zu mehr Wirtschaftswachstum zu verhelfen, sind nach Einschätzung der Unternehmensberatung McKinsey billionenschwere Investitionen und mehr herausragende Firmen nötig. Das zeigt eine neue Analyse von McKinsey, die heute ......
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