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 Analysen Europa      5456.2555     0.0%     (E.St.50 Kurs)

Europa zählt zu den wirtschaftlich am weitesten entwickelten Regionen der Welt und profitiert von hoher technologischer Kompetenz, starken Industriekernen, leistungsfähigen Bildungssystemen und intensiver wirtschaftlicher Integration. Gleichzeitig steht der Kontinent vor Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung, geopolitischen Spannungen, Energieabhängigkeiten und teils deutlichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten zwischen den Regionen. Getragen wird die europäische Wirtschaft vor allem vom breit ausgebauten Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Finanzwesen, Handel, Technologie und Tourismus. Ergänzend spielen Industrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Chemie, Landwirtschaft sowie der Ausbau erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle.
>Euro Stoxx 50 Performance
1 Woche: -0,3%
1 Monat: -10,7%
3 Monate: -5,1%
6 Monate: -0,8%
1 Jahr: +1,5%
laufendes Jahr: -6,0%
 >Europa Staatsanleihen 
Es sind 146 Staatsanleihen zum Land Europa bekannt.
 >Europa ETFs & Fonds 
Es sind 551 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Europa bekannt.
 
27.03.26 - 15:24
EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Angesichts des noch anhaltenden Iran-Kriegs steht die EZB unter Handlungsdruck, so die Helaba. Entsprechend habe sie ihre Zinsprognosen angepasst. Die nächste Sitzung des EZB-Rats finde am 30. April statt. Bis dahin bleibe noch etwas Zeit, damit sich die Lage im Nahen Osten und an den Energiemärkten zumindest tendenziell wieder beruhigen könne. [mehr]...
27.03.26 - 14:15
Im Fokus Credit: Europäische Großbanken - Generelle Depositor Preference verabschiedet (Helaba)
 
Die Einführung einer generellen Depositor Preference in ganz Europa wurde nunmehr vom EU-Parlament verabschiedet. Nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt haben die Mitgliedsstaaten zwei Jahre Zeit für die Umsetzung auf nationaler Ebene. Somit bleibt den Emittenten genug Zeit, die neue Haftungskaskade in ihren Emissionsplänen angemessen zu berücksichtigen..
27.03.26 - 13:15
Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
 
Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
 
27.03.26 - 12:01
Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
 
Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von 2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
27.03.26 - 11:24
EZB und Fed zwischen Inflationsdruck und Kriegsrisiko (Anleihencheck)
 
Berlin (www.anleihencheck.de) - Die globalen Finanzmärkte befinden sich in einem Umfeld wachsender Unsicherheit, so Sören Wiedau, CEFA bei der Weberbank, in der aktuellen Ausgabe von "Finanzmarkt aktuell". Die anhaltende Eskalation im Iran-Konflikt mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und steigenden Öl- und Gaspreisen belaste die Risikobereitschaft der Anleger, während höhere Inflationsrisiken in Europa und ausbleibende Signale für baldige Zinssenkungen in den USA den Druck zusätzlich erhöhen würden. [mehr]...
27.03.26 - 10:19
Zinserwartungen im Fokus: EZB, Inflation und Energiepreise treiben Märkte (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Krieg im Nahen Osten dominiert nun seit bald vier Wochen das Geschehen an den Finanzmärkten und eingehende Datenveröffentlichungen hatten es schwer, die Aufmerksamkeit der Akteure auf sich zu lenken, so die Analysten der Helaba. Die meisten statistischen Veröffentlichungen hätten sich auf die Zeit vor Kriegsausbruch bezogen und daher verwundere es nicht, dass diese nur eingeschränkten Einfluss gehabt hätten. [mehr]...
26.03.26 - 11:31
EZB: Zum Abwarten gezwungen (Anleihencheck)
 
Munsbach (www.anleihencheck.de) - Der exogene Schock steigender Energiepreise zwingt die europäischen Währungshüter zum Stillstand, so Jörg Held, Head of Portfolio Management bei ETHENEA Independent Investors S.A. Ein Nadelöhr im Nahen Osten bestimme derzeit das Schicksal der europäischen Wirtschaft. [mehr]...
26.03.26 - 10:15
Market Flash - EWU-Geldmenge (Helaba)
 
Schwächere monetäre Expansion. Die Wachstumsrate der Geldmenge M3 lag im Februar bei 3,0 % und damit klar unterhalb des Vormonatsniveaus und der Konsensschätzung. Das M1-Wachstum ging auf 4,8 % nach 5,2 % zurück. Auch die Kreditexpansion an den privaten Sektor hat an Dynamik verloren (3,0 % nach 3,1 %). Weiterhin ist die monetäre Expansion damit als moderat zu bezeichnen, die weder den Inflationsdruck erhöht noch die konjunkturelle Entwicklung hemmt. Die Expansionsdynamik der Geldmenge sorgt für einen wichtigen Unterschied zu der Entwicklung beim letzten Energiepreisschock 2022. Damals war der Inflationswelle auch ein Wachstum der Geldmenge in der Spitze von 12,5 % vorausgegangen..
26.03.26 - 07:45
RBC downgrades REN, Terna, names Italgas Top Pick in Southern European Utilities (Investing.com)
 
Um den gesamten Artikel unter investing.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
25.03.26 - 10:42
Schweizer Notenbank bremst den Franken - Chinas Yuan wird für Europa zum Problem (Anleihencheck)
 
Linz (www.anleihencheck.de) - Seit dem historischen Tief von 0,8980 am 9. März hat sich der Schweizer Franken stetig abgeschwächt, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten. Das habe einerseits mit der Ankündigung der Schweizer Notenbank zu tun, welche Währungsinterventionen in den Raum gestellt habe. [mehr]...
25.03.26 - 07:06
Europe and India are too sensitive to oil prices, says UBS — buy these defensive markets instead (CNBC)
 
Monday's relief rally in equities offers an opportunity for investors to rotate into defensive assets, according to researchers at UBS. ...
24.03.26 - 10:45
Analyst Shanak Anslem Perera über Trumps Energie-Schachzug gegen die EU (Tichys Einblick)
 
Präsident Trump hat gerade 450 Millionen Europäern gesagt: Unterschreiben Sie bis Donnerstag, sonst stelle ich Ihre Gasversorgung ein. Das ist der wohlüberlegteste Energiezug in der amerikanischen Geschichte...
24.03.26 - 08:24
UBS Global Cuts India, Euro Zone Stocks on High Oil Sensitivity (Bloomberg)
 
UBS Global Wealth Management downgraded Indian and euro zone equities, warning their sensitivity to elevated oil prices makes them more vulnerable if the Middle East conflict drags on....
23.03.26 - 11:01
Inflation steigt: EZB vor Zinserhöhung im April? (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Das Statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass die deutschen Erzeugerpreise im Februar aufgrund günstiger Energie so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr gefallen sind, so die Analysten der Nord LB. Rund 3,3% niedrigere Preise seien von den Herstellern von gewerblichen Produkten verlangt worden. [mehr]...
23.03.26 - 10:25
EZB: Analysten rechneten vor EZB-Rat nicht mit Zinsanhebung (Dow Jones)
 
Von Hans Bentzien DOW JONES--Die regelmäßig von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragten geldpolitischen Analysten haben im Vorfeld der Ratssitzung am 18./19. März 2026 nicht damit gerechnet, dass die EZB ihren Leitzins auf absehbare Zeit anheben ......
20.03.26 - 15:48
EZB hält trotz steigender Inflationsängste still (Anleihencheck)
 
Dublin (www.anleihencheck.de) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung den Leitzins bei zwei Prozent belassen, zugleich jedoch deutlich gemacht, dass sich der makroökonomische Ausblick für die Eurozone spürbar eingetrübt hat, so Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares. [mehr]...
20.03.26 - 14:12
Analysts divided on ECB path after hold, tightening risks emerge (Investing.com)
 
Um den gesamten Artikel unter investing.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
20.03.26 - 11:42
EZB will Zinsen unverändert lassen - Märkte glauben ihr das nicht (Anleihencheck)
 
Linz (www.anleihencheck.de) - Die EZB hat die Leitzinsen erneut unverändert gelassen, doch Ruhe bringt das in den Märkten nicht, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten. Hintergrund sei vor allem die zunehmende Unsicherheit durch den Iran Krieg, der sowohl Inflation als auch Wachstumsausblick durcheinanderwirbele. [mehr]...
20.03.26 - 10:48
EZB-Zinsentscheid: Keine Änderungen in diesem Jahr (Anleihencheck)
 
Zürich (www.anleihencheck.de) - Die EZB lässt sich von den im März gestiegenen Energiepreisen nicht zu Zinserhöhungen verleiten und belässt den Leitzins bei 2,0 Prozent, so Roger Rüegg, Leiter Multi-Asset-Solutions bei Swisscanto/ZKB. Sie folge damit den anderen Zentralbanken - mit Ausnahme Australiens, dort allerdings aus anderen Gründen. [mehr]...
20.03.26 - 10:37
EZB-Zinsentscheid: "Nicht mehr in einer komfortablen Lage" (Anleihencheck)
 
Brüssel (www.anleihencheck.de) - Die Europäische Zentralbank (EZB) befindet sich in einer zunehmend unangenehmen Situation, so Nicolas Forest, Chief Investment Officer bei Candriam. Eskalierende Spannungen im Nahen Osten sowie Störungen der Energieversorgung würden erneut den Inflationsausblick im Euroraum trüben. [mehr]...
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