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 Analysen Europa      6109.127     -0.42%     (E.St.50 Kurs)

Europa zählt zu den wirtschaftlich am weitesten entwickelten Regionen der Welt und profitiert von hoher technologischer Kompetenz, starken Industriekernen, leistungsfähigen Bildungssystemen und intensiver wirtschaftlicher Integration. Gleichzeitig steht der Kontinent vor Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung, geopolitischen Spannungen, Energieabhängigkeiten und teils deutlichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten zwischen den Regionen. Getragen wird die europäische Wirtschaft vor allem vom breit ausgebauten Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Finanzwesen, Handel, Technologie und Tourismus. Ergänzend spielen Industrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Chemie, Landwirtschaft sowie der Ausbau erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle.
>Euro Stoxx 50 Performance
1 Woche: +2,5%
1 Monat: +4,7%
3 Monate: +11,8%
6 Monate: +12,0%
1 Jahr: +12,3%
laufendes Jahr: +5,7%
 >Europa Staatsanleihen 
Es sind 146 Staatsanleihen zum Land Europa bekannt.
 >Europa ETFs & Fonds 
Es sind 551 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Europa bekannt.
 
23.02.26 - 15:42
Europäische Rentenmärkte: Kaum veränderte Renditen (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den europäischen Rentenmärkten haben sich Kursbewegungen im Verlauf der letzten Woche in engen Grenzen gehalten, so die Analysten der DekaBank. Per Saldo sei die Woche mit nur wenig veränderten Renditen abgeschlossen worden. Das lange Ende der Zinskurve habe dabei ein klein wenig outperformen können. [mehr]...
23.02.26 - 14:45
Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
 
In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
23.02.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft....
23.02.26 - 09:48
Öl: Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba- Pipeline verknappt Ölangebot in Europa (SG)
 
Der wichtigste Preistreiber am Ölmarkt ist aktuell die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran. Für zusätzlichen Preisauftrieb sorgte die Nachricht, dass die Slowakei vor zwei Tagen den Ölnotstand ausgerufen und die Freigabe von 250 Tsd. Tonnen Rohöl (entspricht rund 1,8 Mio. Barrel) aus den Notfallreserven zur Versorgung der einzigen Raffinerie des Landes angekündigt hat. Hintergrund ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die Rohöl aus Russland über das Territorium der Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn liefert.. --- Der Ausfall der Druschba-Pipeline ist ein weiterer von mehreren Angebotsausfällen in diesem Jahr, die zu einer Verknappung des Ölangebots in Europa geführt haben..
23.02.26 - 09:06
ifo Geschäftsklima steht bevor: Unmittelbarer Einfluss auf die nächste EZB-Zinsentscheidung nicht erwartet (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die neue Woche startet datenseitig mit der Veröffentlichung des ifo Geschäftsklimas Deutschland, berichten die Analysten der Helaba. Das in Deutschland wohl bekannteste Stimmungsbarometer habe in den vergangenen Monaten häufig enttäuscht. Die Vorgaben für den heute anstehenden Februarwert seien freundlich. [mehr]...
20.02.26 - 13:01
Wochenausblick: KW 09 (Helaba)
 
Rohöl: Eskalation am Persischen Golf? --- Deutschland: Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen --- Aktien: Indikatoren einmal anders gedacht - Dennoch sieht es so aus, als würde die schon so lange erhoffte Erholung des globalen Industriezyklus nun endlich beginnen. Für die durch den Strukturwandel arg gebeutelte deutsche Wirtschaft wäre das eine gute Nachricht.. --- US-Arbeitsmarkt: Eine aktualisierte Diagnose..
20.02.26 - 12:00
Einkaufsmanagerbefragung: Es geht aufwärts – auch in Deutschland! (DZ Bank)
 
Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum steigt von 51,3 auf 51,9 Punkte. Die größte Verbesserung verzeichnet die Stimmung in der Industrie. Daran haben die Ergebnisse aus Deutschland einen maßgeblichen Anteil..
20.02.26 - 11:42
Deutsche Bank upgrades European staples outlook amid U.S. consumer strength (Investing.com)
 
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19.02.26 - 14:15
Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
 
Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
 
19.02.26 - 09:54
EZB: "FT"-Bericht über möglichen Lagarde-Abgang entfacht Nachfolgedebatte (Anleihencheck)
 
Brüssel (www.anleihencheck.de) - Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied von EZB-Präsidentin Christine Lagarde sorgen für Unruhe an den Märkten, so Matthew Ryan, Head of Market Strategy von Ebury. Auslöser sei ein Bericht der "Financial Times" ("FT"), wonach Lagarde ihr Amt vor dem regulären Ende ihrer Amtszeit im Oktober 2027 niederlegen könnte. [mehr]...
17.02.26 - 16:51
Analysis-Europe squares up to Big Tech, risking ire of Washington (Reuters EN)
 
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17.02.26 - 12:51
Berenberg upgrades BASF to “hold,” lifts target to €48 on EU policy shift (Investing.com)
 
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17.02.26 - 10:31
Im Fokus Länder: Mercocur im Check - Bedeutung und Chancen für Deutschland (Helaba)
 
Das Mercosur-Abkommen könnte für Deutschland wirtschaftliche Impulse, aber auch Anpassungsbedarf mit sich bringen. Erweiterter Marktzugang und mögliche strukturelle Veränderungen zeichnen ein vielseitiges Bild. Kurzfristig sollte jedoch nicht zu viel erwartet werden..
16.02.26 - 16:15
CO2- Preis auf dem Rückzug (SG)
 
Zuletzt gab es vermehrt Nachrichten und Unsicherheit darüber, dass das EU Emissionshandelssystem (EU ETS) reformiert und in abgeschwächter Form weitergeführt werden soll (wir berichteten). Nun scheinen sich die Anzeichen für eine Abschwächung von EU ETS auf europäischer Ebene zu verdichten. Gestern sprach sich unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz für eine Abschwächung aus..
 
16.02.26 - 11:15
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Die Einkaufsmanagerindizes werden in den jeweiligen Regionen das Stimmungsbild für den Februar schärfen. Für Deutschland und die Eurozone steht zuvor bereits der ZEW-Index an. Auch wird sich zeigen, wie es aktuell um das Konsumklima der Eurozone steht. Die US-Wirtschaft dürfte im Schlussquartal 2025 weiter robust gewachsen sein. Die Dezember-Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs dürften ebenfalls Beachtung finden....
16.02.26 - 05:01
ANALYSIS-EU weighs two-track approach to break economic reform deadlock (Reuters EN)
 
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15.02.26 - 17:45
Analysis-Europe aims to rely less on US defence after Trump′s Greenland push (Reuters EN)
 
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13.02.26 - 16:45
Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
 
Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
12.02.26 - 04:15
Analysis as Europe warily readies for Munich Security Conference amid troubled trans-Atlantic ties (AP)
 
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11.02.26 - 15:36
ArcelorMittal upgraded as tighter EU imports to lift steel prices (Investing.com)
 
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