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09.03.26 - 16:15
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Putin droht mit sofortigen Ende der Gaslieferungen in die EU (SG)
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Als wäre die Nervosität am europäischen Gasmarkt nicht hoch genug angesichts der Angebotsausfälle durch die Blockade der Straße von Hormus, schürt nun Russlands Präsident Putin zusätzliche Sorgen. Dieser drohte, dass die verbleibenden russischen Gaslieferungen an die EU sofort eingestellt werden könnten. Die Drohung war eine Reaktion darauf, dass die EU derzeit plane, bis Ende 2027 Einfuhren russischen Gases zu verbieten. Laut Putin würden sich derzeit andere Märkte öffnen und es könnte sinnvoll sein, diese Opportunität zu nutzen und das Gas dorthin umzuleiten. Demnach hätten diese Kunden ihre Bereitschaft signalisiert, höhere Preise als Europäische Abnehmer zu zahlen. Damit dürften vor allem Abnehmer aus Asien gemeint sein..
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09.03.26 - 12:42
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EZB-Zinserwartungen drehen: Energiepreise treiben Bund-Renditen nach oben (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Höhere Energiepreise führten in der vergangenen Woche zu einem dramatischen Anstieg der kurzfristigen Inflationserwartungen und einem moderaten Anstieg der mittelfristigen Erwartungen, so die Analysten der DekaBank.
Entsprechend habe der Markt die zuvor bestehenden EZB-Leitzinssenkungserwartungen von 14 Basispunkten (Bp) ausgepreist und erwarte nun spätestens für Dezember eine Leitzinserhöhung. [mehr]...
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09.03.26 - 11:48
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Unternehmensanleihemarkt Euroland: iTraxx Main steigt über 55 Bp - Anleger bleiben vorsichtig (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Risikoassets haben mit deutlichen Kursverlusten, aber ohne Panik auf die Angriffe im Iran reagiert, so die Analysten der DekaBank.
Der iTraxx Main sei in dem Zuge jedoch erstmals seit letztem November wieder über die Marke von 55 Bp gestiegen. Seit einigen Wochen habe der Kreditmarkt den zuvor sehr freundlichen Aktien nicht mehr so recht folgen können und scheine bei etwa 50 Bp an einer schwer zu überspringenden Barriere angelangt zu sein. [mehr]...
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09.03.26 - 10:24
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Eurozone-Inflation überraschend höher - Iran-Konflikt verstärkt Preisdruck (Anleihencheck)
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Wien (www.anleihencheck.de) - Der Konflikt im Iran sollte unserer Meinung nach, solange es nicht zu einer anhaltenden Eskalation kommt, nur vorübergehende Volatilität bei einigen Wirtschaftsindikatoren zur Folge haben - etwa in Form von höheren Inflationszahlen und leicht gedämpfter Aktivität, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). [mehr]...
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09.03.26 - 10:24
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EZB-Zinspause im Juli? Escriva hält Eingriff bei nächster Sitzung für unwahrscheinlich (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Glaubt man dem Chef der spanischen Notenbank (Jose Luis Escriva), dann ist eine Zinsppause der Europäischen Zentralbank (EZB) in diesem Monat eine beschlossene Sache, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
"Nach dem mir vorliegenden Stand der Informationen halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass wir die Leitzinsen bei der nächsten Sitzung antasten werden". [mehr]...
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06.03.26 - 12:36
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Rentenmarkt Euroland: Keine Flucht in Bundesanleihen (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten lastet zwar auf den Wachstumsaussichten, rief jedoch keine Flucht in Bundesanleihen hervor, so die DekaBank.
Stattdessen seien insbesondere die kurzfristigen Inflationserwartungen gestiegen und viele Marktteilnehmer würden Leitzinserhöhungen der EZB noch in diesem Jahr zumindest für möglich halten. [mehr]...
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 11:54
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EZB: Hürden für Änderung der Leitzinsen weiterhin hoch (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone hat im Februar wieder zugenommen, insbesondere im für den mittelfristigen Trend wichtigen Dienstleistungssektor, so die DekaBank.
Dennoch habe die Teuerung in etwa in Einklang mit den makroökonomischen Projektionen der EZB vom Dezember gelegen. [mehr]...
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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05.03.26 - 15:00
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Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
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Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
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05.03.26 - 10:36
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Europäischer Gaspreis steigt ohne Ende (SG)
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Auch der europäische TTF-Referenzpreis für Gas legte am Montag im Zuge des Iran-Konfliktes deutlich zu — zwischenzeitlich um mehr als 50%. Erste Nachrichten des eskalierenden Iran-Konfliktes trieben den Gaspreis um knapp 21% nach oben. Gegen Mittag verkündete Katar, dass das größte Verflüssigungsterminal des Landes zunächst die LNG-Produktion einstellen wird, nachdem dieser Ziel eines Militärangriffs geworden war.. --- Die Befürchtung, dass die Länder, die normalerweise LNG aus dem Nahen Osten beziehen, sich nun nach dem LNG umschauen müssen, das nach Europa kommt, dominiert die Märkte..
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04.03.26 - 16:36
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Drei Experten klären auf: Wieso Europas Börsen stärker auf den Iran-Konflikt reagieren als die Wall Street (Das Investment)
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Die europäischen Börsen reagieren auf den Iran-Konflikt deutlich heftiger als die Wall Street. Joachim Schallmayer, Johannes Mayr und Matthis Beil erklären warum.Die USA führen Krieg im Nahen Osten – und ihre Börsen reagieren kaum. Europa sitzt tausende Kilometer vom Geschehen entfernt und trägt die schwereren Verluste an den Finanzmärkten. Was auf den ersten Blick paradox wirkt, folgt bei genauerer Betrachtung einer klaren Logik und offenbart strukturelle Verwerfungen, die weit über den aktuellen Konflikt hinausreichen. ###INLINE-REGISTRIERUNG###...
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04.03.26 - 13:18
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Trotz Iran-Krieg - Zinserhöhung der EZB ist unwahrscheinlich (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges sind erheblich, so Kaspar Hense, Senior Portfolio Manager, Investment Grade, bei RBC BlueBay Asset Management:
Dennoch bleibe abzuwarten, wie lange die Gas- und Ölpreise auf hohem Niveau bleiben würden. Noch sei es zu früh, um darüber ein Urteil zu fällen - und bis zur nächsten Sitzung der EZB am 19. [mehr]...
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