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07.12.25 - 11:30
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Europäischer Gaspreis trotz saisonal niedriger Lagerbestände auf 20- Monatstief gefallen (SG)
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Der TTF-Erdgaspreis rutschte in dieser Woche weiter ab. Aktuell notiert der 1- Monats-Forward unterhalb von 27 EUR je MWh, was dem niedrigsten Niveau seit 20 Monaten entspricht. Dabei sind die Gasfüllstände in der EU mit 74% deutlich niedriger als im Vorjahr und zu dieser Jahreszeit üblich. Noch kritischer ist die Lage in Deutschland, wo der Füllstand der Gasspeicher lediglich 65,6% beträgt.. --- Da durch den jüngsten Anstieg des US-Erdgaspreises auf ein 3-Jahreshoch von umgerechnet 14,8 EUR je MWh der Preisabstand von TTF gegenüber dem US-Preis Henry Hub so gering ist wie noch nie in den letzten drei Jahren, werden US-LNG-Lieferungen nach Europa weniger attraktiv. Denn es müssen noch die Kosten für Verflüssigung, Kühlung und Transport berücksichtigt werden, die den Großteil der derzeitigen Preisdifferenz aufzehren dürften. Die Entspanntheit der Marktteilnehmer könnte daher trügerisch sein..
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04.12.25 - 16:00
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Bankaktien im Euroraum: Die Einzeltitelauswahl wird wichtiger in 2026 (DZ Bank)
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Bankaktien im Euroraum sind um ca. 70% im laufenden Jahr angestiegen. Angesichts des weiterhin positiven Marktumfeldes und der positiven Gewinnerwartungen stehen die Ampeln weiterhin auf Grün. Unserer Meinung nach wird im nächsten Jahr die Einzeltitelauswahl wichtiger, da die Aktien im Schnitt fair bewertet sind...
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04.12.25 - 14:45
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Im Fokus Credit: Corporate Schuldschein - Primärmarkt Q4 2025 (Helaba)
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Mit einem Emissionsvolumen von knapp 24 Mrd. EUR hat sich der Schuldscheinmarkt im Gesamtjahr 2025 etwas besser entwickelt als wir zuletzt angenommen hatten. In der Summe erreicht das Marktsegment nun die gleiche Größenordnung wie im Vorjahr (23 Mrd. EUR). Aufgrund der Abwesenheit vieler gerateter Investmentgrade-Namen, die sich gegenwärtig günstiger am Bondmarkt refinanzieren können, halten wir dies für ein sehr solides Ergebnis..
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04.12.25 - 10:54
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Leichter Anstieg der Inflation im Euroraum (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsrate in der Eurozone ist im Vergleich zum Vormonat um 0,1% angestiegen, während die Kernrate bei 2,4% verharrt, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Teuerung liege somit mit 2,2% im November weiterhin leicht über der Zielmarke der EZB. [mehr]...
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02.12.25 - 14:30
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Nachhaltige Bonds: Mit Zuversicht ins neue Jahr (DZ Bank)
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Wir rechnen auch für 2026 damit, dass sich der Zeitgeist, welcher Nachhaltigkeit aktuell nicht favorisiert, und der Markt für nachhaltige Bonds ein stückweit entkoppeln und sehen eine solide Emissionsdynamik. Es wird somit auch 2026 reichlich neue nachhaltige Euro-Anleihen geben, die das Anlagespektrum verbreitern...
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02.12.25 - 13:00
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EWU: Inflationsrate auch im November noch über 2% (DZ Bank)
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Die Verbraucherpreise im Euro-Raum sind im November mit 2,2 % etwas stärker gestiegen als im Oktober. Die Teuerungsrate für Dienstleistungen kletterte noch etwas höher, während die Energiepreise kaum noch bremsten. Zur Jahreswende dürfte die Inflationsrate des Währungsgebiets jedoch wieder niedriger ausfallen.. --- In Frankreich blieb die Preisdynamik unverändert, während die europaweit harmonisierte Inflationsrate (HVPI) in Deutschland von 2,3 % auf 2,6 % etwas kräftiger angestiegen ist. Die 2,2 % im November dürften jedoch vorerst der Höhepunkt der Inflationsentwicklung gewesen sein. Im Dezember und Januar ist aufgrund der aktuell niedrigeren Rohölpreise wieder mit einem stärkeren preisdämpfenden Effekt der Energiepreise zu rechnen..
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02.12.25 - 09:36
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Heute im Fokus: EWU-Teuerung (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Europäische Zentralbank sah sich in den letzten Monaten bereits in einer abwartenden Haltung und dürfte an dieser Einschätzung zunächst auch nichts ändern, berichten die Analysten der Helaba.
Angesichts des noch immer verhaltenen Wachstums sei es die Teuerungsrate, die weitere Lockerungen der Geldpolitik aktuell verhindere. [mehr]...
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02.12.25 - 09:36
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EZB hält ihren "guten Platz" (Anleihencheck)
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Bonn (www.anleihencheck.de) - Die Aufmerksamkeit dürfte sich auf wichtige Daten richten, die die Einschätzung der Inflation und des Wachstums in der Eurozone beeinflussen und somit Hinweise auf die voraussichtliche künftige Politik der EZB geben könnten, so die Analysten von Postbank Research.
Der Höhepunkt dürfte die Flash-Schätzung der Verbraucherpreisinflation für November am Dienstag sein. [mehr]...
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01.12.25 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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In Deutschland steht mit den Oktoberdaten zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ein weiterer harter Datenpunkt für Q4 an. Für die Eurozone erfolgt die Erstmeldung zur Verbraucherpreisinflation im November. In den USA dürften bei den ISM-Indikatoren auch die jeweiligen Beschäftigungskomponenten Aufmerksamkeit bekommen, ebenso wie am Mittwoch die aktuellen ADP-Beschäftigungsdaten. Am Ende der Woche werden die Septemberdaten für den Deflator des privaten Verbrauchs sowie die Erstmeldung zum Konsumklima im Dezember im Fokus stehen....
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