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13.03.26 - 11:15
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Eurozone-Produktion fällt im Januar wider Erwarten (Dow Jones)
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Die Industrie im Euroraum hat ihre Produktion im Januar überraschend gedrosselt. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, fiel die Produktion (ohne Bauwirtschaft) gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,5 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Industrieproduktion um 1,2 Prozent niedriger. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 1,4 Prozent gerechnet..
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13.03.26 - 10:30
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Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
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Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
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09.03.26 - 11:06
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Sentix-Umfrage: Iran-Krieg belastet Konjunkturzuversicht für Euro-Zone (Reuters)
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Der Iran-Krieg lässt den Konjunkturoptimismus von Investoren für die Euro-Zone und deren größte Volkswirtschaft Deutschland einbrechen. Das Stimmungsbarometer für die Währungsunion sank im März um 7,3 Punkte auf minus 3,1 Zähler, wie die Beratungsfirma Sentix am Montag zu ihrer monatlichen Umfrage unter 1055 Anlegern mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten sogar mit einem stärkeren Rückgang auf minus 5,0 Punkte gerechnet..
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06.03.26 - 13:21
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Escriva: EZB lässt Zinsen wahrscheinlich unverändert (Dow Jones)
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DOW JONES--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wird seinen Leitzins nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Jose Luis Escriva trotz rasant steigender Ölpreise voraussichtlich nicht ändern. "Nach dem mir vorliegenden Stand der Informationen halte ......
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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