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31.03.26 - 14:02
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Im Fokus Devisen: Chartbook (Helaba)
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Rohstoffwährungen und Safe-Haven-Währungen gefragt --- US-Dollar erholt sich im Zuge des Nahost-Krieges --- Renditevorteil von US-Treasuries weiter rückläufig --- Anhand der Kaufkraftparität ist der US-Dollar überbewertet --- Steigende Risikoaversion unterstützt US-Dollar --- Spekulative Anleger lösen Wetten auf steigenden Euro-Dollar Kurs auf --- Hoher Rohölpreis führt zu starkem Dollar --- Britisches Pfund zuletzt etwas stärker --- Größere Zinsdifferenzen führten zu stärkerem Pfund --- Schweizer Franken profitiert von Krisenstimmung --- Devisenkäufe der SNB könnten Aufwertung bremsen --- Japanischer Yen seit einigen Wochen stabilisiert --- Japanischer Yen wertete 2025 trotz positiver Zinsentwicklung ab --- US-Dollar weiterhin mit großem Abstand Weltreservewährung..
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31.03.26 - 11:54
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Nahost-Krieg treibt Inflation in Eurozone deutlich - EZB unter Druck (Cash)
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Die Preise im Euroraum sind mit Beginn des Nahost-Kriegs massiv gestiegen und nähren neue Inflationssorgen. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im März um durchschnittlich 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit 2,6 Prozent gerechnet, nach 1,9 Prozent im Februar. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Teuerungsrate von 2,0 Prozent an, die als optimal für die Wirtschaft im Währungsraum gilt. Damit steigt der Druck auf die EZB, bei ihrer nächsten Sitzung Ende April über eine Erhöhung des Leitzinses nachzudenken.. --- Inzwischen wird die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsanstieg um 0,25 Prozent im April an den Finanzmärkten mit rund 57 Prozent taxiert.. --- «Die massiv gestiegenen Energiepreise haben die Inflation im März nach oben katapultiert», sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. «Spätestens im Mai dürfte sie über drei Prozent liegen, sofern der Krieg nicht schnell endet.»
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31.03.26 - 11:24
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Euroraum-Inflation im März etwas niedriger als erwartet (Dow Jones)
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Von Hans Bentzien DOW JONES--Der Inflationsdruck im Euroraum hat im März nicht ganz so stark wie erwartet zugenommen. Wie Eurostat mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent und lagen um 2,5 (Februar: 1,9) Prozent ......
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27.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
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Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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