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22.06.26 - 20:18
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European Central Bank′s President Lagarde urges talks on yuan undervaluation (SCMP)
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European Central Bank President Christine Lagarde on Monday urged global leaders to discuss undervaluation of the Chinese currency as a facet of the imbalances endangering the global economy.
China has consistently denied that it manipulates its currency for trade advantage but its surging trade surpluses are one of several macroeconomic mismatches worrying leaders of the Group of Seven (G7) nations who met last week in France, along with chronic US deficits and Europe's......
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19.06.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 26 (Helaba)
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Devisen: Im Bann der Notenbanken. Eine etwas falkenhafter als erwartete Fed unterstützt den US-Dollar. Weniger Signale gehen von den restlichen Notenbanken aus. Die Erwartungen an die BoE sind ein Risiko für das Pfund.. --- Deutschland: Wieder mehr Optimismus.. --- Finanzplatz Frankfurt als Brexit-Profiteur. Durch den Brexit sind in den Frankfurter Bankentürmen schätzungsweise 3.500 Jobs geschaffen worden. Weiterhin sieht sich der hiesige Finanzplatz in Relation zu London im Aufwind..
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18.06.26 - 14:15
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Märkte und Trends Juni 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Mit einem blauen Auge davongekommen? --- Geldpolitik: EZB beobachtet nach Zinsanhebung die Lage – zusammen mit der Fed --- Staatsanleihen: Hoffnung auf geopolitische Entspannung gibt Rückhalt --- Aktien: Positive Entwicklung der Unternehmensgewinne trägt. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien nicht hinreichend attraktiv, Halten angezeigt.. --- Gold: Zwischen Zuversicht und Skepsis --- Rohöl: Beilegung des Iran-Konflikts rückt näher --- Immobilien: Abwärtstrend im Wohnungsbau hält an --- Devisen: Währungen spiegeln keine erhöhte Risikobereitschaft wider
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17.06.26 - 11:27
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Euroraum-Kerninflation im Mai etwas höher als erwartet (Dow Jones)
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Wie Eurostat in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und lagen um 2,6 (April: 2,2) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. In erster Veröffentlichung hatte Eurostat eine Jahresteuerung von 2,5 Prozent gemeldet. Volkswirte hatten eine Bestätigung des in erster Veröffentlichung genannten Werts prognostiziert. Die gesamten Verbraucherpreise stiegen mit Raten von 0,1 und 3,2 (3,0) Prozent, womit die Ergebnisse der ersten Veröffentlichung wie erwartet bestätigt wurden..
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