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05.02.26 - 15:39
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Lagarde: Kursgewinne beim Euro könnten Inflation bremsen (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngsten Kursgewinne des Euro im Handel mit dem US-Dollar könnten nach Einschätzung der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Ein stärkerer Euro könnte die ......
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05.02.26 - 14:31
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Market Flash - EZB-Zinsentscheidung (Helaba)
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EZB-Geldpolitik unverändert! Erwartungsgemäß haben die Notenbanker in Frankfurt das Leitzinsniveau nicht verändert. Der Einlagenzins steht wie bisher bei 2,00 %. Auch das begleitende Statement lässt nicht erkennen, dass die Geldpolitiker alsbald von der abwartenden Haltung abweichen werden. Die Geldpolitik sei gut positioniert und am Tonfall der EZB hat sich wenig geändert. Weiterhin entscheidet der EZB-Rat von Sitzung zu Sitzung anhand der Datenlage und der Perspektiven für Wachstum und Inflation. Größere Impulse für die marktseitigen Zinssenkungserwartungen dürfte es nicht geben. Bis auf Weiteres rechnen auch wir mit einem unveränderten Leitzinsniveau..
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05.02.26 - 14:18
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EZB lässt Leitzins bei 2,00 Prozent (Dow Jones)
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet nicht weiter gelockert. Wie sie am Nachmittag mitteilte, bleibt der Bankeinlagensatz bei 2,00 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten diese Entscheidung erwartet. Die EZB hatte ihren Leitzins zwischen Juni 2024 und Juni 2025 acht Mal gesenkt, ihn seither aber unverändert gelassen..
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04.02.26 - 12:24
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Währung stark, EZB gelassen (Anleihencheck)
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Hamburg (www.anleihencheck.de) - Angesichts des robusten Wachstums in der Eurozone und einer Inflationsrate, die sich in der Nähe des Zwei-Prozent-Ziels bewegt, gibt es für die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit keinen Grund, ihre Geldpolitik zu ändern, so Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg. [mehr]...
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04.02.26 - 11:24
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Euroraum-Inflation sinkt im Januar deutlicher als erwartet (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck im Euroraum hat im Januar deutlicher als erwartet abgenommen. Wie Eurostat mitteilte, sanken die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent, und lagen nur noch um 1,7 (Dezember: 1,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.. --- Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisrückgang um 0,5 Prozent und eine Jahresteuerungsrate von 1,8 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak) sanken um 1,1 Prozent auf Monatssicht und stiegen um 2,2 (2,3) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von minus 0,9 und plus 2,2 Prozent..
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04.02.26 - 11:15
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Eurozone-Erzeugerpreise sinken im Dezember (Dow Jones)
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DOW JONES--Die Erzeugerpreise der Industrie in der Eurozone sind im Dezember gesunken. Die Preise auf der Erzeugerstufe verringerten sich im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat berichtete. ......
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04.02.26 - 10:15
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S&P Global: Eurozone-Wirtschaft verliert im Januar leicht an Dynamik (Dow Jones)
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Die Eurozone-Wirtschaft ist im Januar - wie bereits seit genau einem Jahr - auf Wachstumskurs geblieben, aber der Aufschwung verlor zum zweiten Mal hintereinander an Dynamik. Der Sammelindex für die Produktion der Privatwirtschaft der Eurozone, der Industrie und Dienstleistungen umfasst, fiel auf 51,3 Zähler von 51,5 im Vormonat, wie S&P Global bei einer zweiten Veröffentlichung berichtete..
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