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Impact News +++ Coherent Launches 224Gbps Quad TIA for Next-Generation AI and Cloud Infrastructure (GlobeNewswire EN) +++ COHERENT Aktie +3,04%

 Devisenmarkt Europa      5893.95     0.0%     (E.St.50 Kurs)

Europa zählt zu den wirtschaftlich am weitesten entwickelten Regionen der Welt und profitiert von hoher technologischer Kompetenz, starken Industriekernen, leistungsfähigen Bildungssystemen und intensiver wirtschaftlicher Integration. Gleichzeitig steht der Kontinent vor Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung, geopolitischen Spannungen, Energieabhängigkeiten und teils deutlichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten zwischen den Regionen. Getragen wird die europäische Wirtschaft vor allem vom breit ausgebauten Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Finanzwesen, Handel, Technologie und Tourismus. Ergänzend spielen Industrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Chemie, Landwirtschaft sowie der Ausbau erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle.
>Euro Stoxx 50 Performance
1 Woche: -4,7%
1 Monat: -1,2%
3 Monate: +3,0%
6 Monate: +10,0%
1 Jahr: +8,2%
laufendes Jahr: +1,6%
 >Europa Staatsanleihen 
Es sind 146 Staatsanleihen zum Land Europa bekannt.
 >Europa ETFs & Fonds 
Es sind 551 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Europa bekannt.
 
05.03.26 - 00:24
Euro Could Strengthen With Bigger Global Role, ECB′s Wunsch Says (Bloomberg)
 
The European Central Bank must prepare for a stronger euro if the continent wants to boost the single currency's global status, Governing Council member Pierre Wunsch said....
04.03.26 - 12:06
Euro-Zone Unemployment Unexpectedly Declines to Record Low (Bloomberg)
 
Unemployment in the euro area unexpectedly dropped to a record low as economic expansion outpaces forecasts....
04.03.26 - 10:18
Euro zone services growth edged up in February as demand improved, PMI shows (Reuters EN)
 
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03.03.26 - 16:51
Preise ziehen schon vor Nahost-Krieg an - Wie lange hält EZB-Zinspause? (Reuters)
 
⁠Die Preise im Euroraum haben bereits vor dem Nahost-Krieg angezogen und schüren Spekulationen auf höhere Leitzinsen im Jahresverlauf. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Februar um durchschnittlich 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit einer Stabilisierung auf dem Vormonatsniveau von 1,7 Prozent gerechnet. Ein längerer Krieg im Nahen Osten droht laut ‌EZB-Chefvolkswirt Philip Lane die Inflation weiter anzuheizen - über höhere Energiepreise. Die EZB dürfte laut Experten zwar weiter stillhalten. Doch wird an den Geldmärkten die Chance auf eine Zinserhöhung bis Jahresende mittlerweile auf 40 Prozent taxiert..
03.03.26 - 11:31
Euro-Zone Inflation Unexpectedly Rises as Iran Risks Swirl (Bloomberg)
 
Euro-area inflation unexpectedly quickened, backing the European Central Bank's caution on interest rates, particularly as the war in Iran sends energy prices surging....
03.03.26 - 11:27
Euroraum-Inflation steigt im Februar - Kerninflation ebenfalls (Dow Jones)
 
Wie Eurostat mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent und lagen um 1,9 (Januar: 1,7) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg um 0,5 Prozent und eine unveränderte Jahresteuerungsrate von 1,7 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak) stiegen um 0,8 Prozent auf Monats- und um 2,4 (2,2) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,5 und 2,2 Prozent...
03.03.26 - 10:19
Villeroy: Aktuelle Energiepreise nicht allein entscheidend für Zinsbeschluss (Cash)
 
Geldpolitik - Die EZB sieht trotz steigender Energiepreise durch den Nahost-Krieg keinen Handlungsdruck....
03.03.26 - 07:18
Euro zone inflation could surge on lengthy Iran war, ECB′s chief economist warns (Reuters EN)
 
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02.03.26 - 10:27
Euro zone factory growth hit 44-month high in February, PMI shows (Reuters EN)
 
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27.02.26 - 16:52
Regierung begrüßt Inkrafttreten von EU-Mercosur-Abkommen - Kritik von Macron (Reuters)
 
Das ⁠EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten ‌den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
27.02.26 - 14:48
Südamerika: Von der Leyen kündigt Anwendung von Mercosur-Abkommen an – Macron: „Böse Überraschung!“ (Handelsblatt)
 
Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können aufatmen. Sie werden wohl ab Mai die Vorteile des neuen Freihandelsabkommens nutzen können – noch vor der Ratifizierung im EU-Parlament....
27.02.26 - 14:06
„Nur ein halbes EU-Mitglied“: Warum Schweden wieder über die Einführung des Euro diskutiert (RND)
 
Fast ein Vierteljahrhundert nach dem Nein in einer Volksabstimmung debattiert das Land wieder über die europäische Gemeinschaftswährung. Die Finanzministerin will die möglichen Vorteile genauer prüfen lassen – aber erst nach der Wahl im Herbst....
27.02.26 - 10:24
Euro zone consumers cut some inflation expectations, ECB survey shows (Reuters EN)
 
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26.02.26 - 12:03
Nearly 90% of North American, European firms hedge FX exposure as uncertainty rises, survey says (Reuters EN)
 
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26.02.26 - 10:33
Euro zone business lending growth slows, ECB data shows (Reuters EN)
 
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26.02.26 - 07:24
Umstrittenes Projekt: Der Euro wird digital (FAZ)
 
Für das Jahr 2029 plant die Europäische Zentralbank einen digitalen Euro. Das Projekt ist sehr umstritten. Eine Lösung ohne Problem, sagen manche. Doch Donald Trump kommt der Notenbank zu Hilfe....
25.02.26 - 11:18
Inflation im Euroraum sinkt im Februar auf 1,7 Prozent (Dow Jones)
 
Der Preisdruck in der Eurozone hat im Februar deutlich abgenommen. Die jährliche Inflationsrate sank auf 1,7 (Vormonat: 2,0) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre erste Schätzung vom 4. Februar. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, gab ebenfalls nach, aber nur leicht. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) sank auf 2,2 (2,3) Prozent..
24.02.26 - 15:57
Eine Abrechnung mit der EZB und ihrer sich selbst lobenden Präsidentin Lagarde (Boersentreff)
 
Die EZB- Chefin Lagarde wird von Dow Jones zum 2% Inflationsziel wie folgt zitiert: "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können..". Fakt ist, dass Frau Lagarde nach Corona, zumindest aber im Jahr 2021 die Zinsen erhöhen hätte müssen, anstatt bis in den Sommer 2022 zu warten. Denn bereits 2021 hatten wir eine Inflationsrate von über 4% und nach den Corona- Verwerfungen und eingeschränkten Lieferketten musste auch Frau Lagarde klar sein, dass der Inflationsgeist aus der Flasche ist und nicht mehr so schnell zurückkehrt. Vermutlich auch aus Rücksicht auf die Club-Med-Länder und ihrer daniederliegenden Tourismus-Branche nach Corona reagierte sie viel zu spät auf die galoppierende Inflation. Statt bis in den Sommer 2022 mit Zinserhöhungen zu warten, wären diese bereits 2021 nötig gewesen. Aus ihrer Sicht gebührt ihr außerdem noch ein anderer Verdienst: "Die Einbeziehung des Klimawandels als Risiko in die Art und Weise, wie die EZB die Zukunft und damit ihre Prognosen plane, wie sie die von uns gehaltenen Sicherheiten bewerte und wie sie über ihre Investitionen entscheiden - obwohl sie keine Anleihen mehr kaufen - ist meines Erachtens ebenfalls ein Verdienst, den ich beanspruchen könnte." Wunderbar! Ja, die EZB beschäftigt sich lieber mit dem Klimawandel als mit der Preisstabilität, letzteres könnte sie wenigstens noch beeinflussen, wenn sie denn wollte! Ein weiteres Lieblingsprojekt von ihr: Der digitale Euro. Ob ihn der Normalbürger wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ein interessanter Fakt am Rande: Im Jahr 2000 beliefen sich die Personalkosten der EZB auf 80 Mil. Euro im Jahr, im Jahr 2024 waren es 844 Mil. Euro (eine Verzehnfachung!). Es steht im Raum, dass Frau Lagarde vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück tritt, damit nicht eine mögliche rechts-nationale französische Regierung nach Macron ihre Nachfolge mit bestimmen darf, sondern ihr Freund Macron. Dazu ein guter Kommentar von Hauke Reimer:

https://www.wiwo.de/politik/europa/100202404.html
 
23.02.26 - 19:00
Christine Lagarde: Das zynische Spiel um die EZB-Präsidentschaft (WiWo)
 
Christine Lagarde hält sich die Option offen, noch vor dem Ende ihrer Amtszeit abzutreten. Das Kalkül dahinter ist zutiefst undemokratisch. Ein Kommentar.. --- Das Kalkül von Lagarde und Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident soll, bevor er nach den Wahlen im April abtritt, über den EZB-Spitzenposten mitentscheiden. Und vor allem: Sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin – nach heutigem Stand Jordan Bardella oder Marine Le Pen vom rechten Rassemblement National (RN) – soll bei der Personalentscheidung außen vorbleiben..
23.02.26 - 14:12
Der Euro steht vor einer richtungsweisenden Woche (Onvista)
 
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