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16.07.26 - 14:31
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Märkte und Trends Juli 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Deutsche Wirtschaft zeigt sich robust --- Geldpolitik: Fed steht unter Druck, die Leitzinsen anzuheben – EZB kann abwarten --- Staatsanleihen: Geopolitische Instabilität wird zum Mühlstein am Hals --- Aktien: Bisherige Zugpferde in der Sommerpause? --- Gold: Inflations- und Zinssorgen bleiben entscheidend --- Rohöl: Erneute Verunsicherung um Lage am Persischen Golf --- Immobilien: Baukosten nehmen deutlich zu --- Devisen: US-Dollar weiterhin im Höhenflug
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10.07.26 - 14:31
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Heizungsgesetz wird aufgeweicht - Bundestag stimmt zu (Reuters)
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Die Koalition will mit der Überarbeitung die Pflicht streichen, dass neue Heizungen mit einem Anteil von mindestens 65% an erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Kritiker sehen darin eine Aufweichung des Klimaschutzes. Die Regierung will Hauseigentümern eine größere Wahlfreiheit lassen. Der Weiterbetrieb und Neueinbau von Öl- und Gasheizungen soll langfristig möglich bleiben. Allerdings müssen Brennstoffe für Heizungen ab 2045 komplett klimaneutral sein.. --- Dafür sollen ab 2029 neu eingebaute Gas- und Ölheizungen schrittweise klimaneutraler betrieben werden. Sie müssen dann einen Anteil von Biomethan oder Bioöl beimischen, der zunächst von zehn Prozent bis 2040 auf 60 Prozent steigen soll. Die sogenannte Bio-Treppe ist aber umstritten. Bisher sind klimafreundliche Gase und Öle nicht ausreichend vorhanden und auch teuer. Vermieter sollen beim Einbau fossiler Heizungen hälftig an den CO2-Kosten, den Netzentgelten sowie den Kosten für den Bio-Anteil beteiligt werden..
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08.07.26 - 21:45
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Heizungsgesetz: Ab Mitternacht keine Förderanträge zu bisherigen Bedingungen mehr möglich (Spiegel)
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Die Anpassungen bei der Heizungsförderung haben unmittelbare Folgen: Ab morgen können neue Vorhaben für einen Heizungstausch nicht mehr beantragt werden. Erst ab 21. Juli ist dies wieder möglich – zu neuen Konditionen... --- Für den Einbau von Wärmepumpen und anderen klimafreundlichen Heizungen gibt es in den kommenden Jahren weniger Zuschüsse vom Staat. Bisher ist beim Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung eine staatliche Förderung von bis zu 70 Prozent möglich. Der maximal erhältliche Investitionskostenzuschuss für den Heizungstausch betrug bis zu 21.000 Euro der sogenannten förderfähigen Kosten. Das soll bis 2030 schrittweise um mehrere Tausend Euro sinken. Die Regierung begründet das auch mit Sparzwängen. Die Mittel kommen aus dem Klima- und Transformationsfonds, einem Sondertopf des Bundes..
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06.07.26 - 13:01
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Neubau von Wohnungen in Deutschland droht der «Kollaps» (Cash)
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«Im laufenden Jahr 2026 dürften in Deutschland nur noch rund 200'000 Wohnungen fertiggestellt werden, bei einem Neubaubedarf von rund 320'000 pro Jahr», erklärte der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW in Berlin. 2025 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts 206'600 Wohnungen gebaut worden, ein Rückgang um 18 Prozent oder 45'400 Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr. Der Abwärtstrend hält nach Einschätzung des GdW wegen hoher Bau- und Finanzierungskosten an.. --- Die Baupreise im Wohnungsbau sind nach Angaben des Verbands seit Ende 2019 um rund 51 Prozent gestiegen, die Zinsen hätten sich seit 2021 vervierfacht. «Hohe Baupreise, hohe Finanzierungskosten und immer neue Anforderungen machen aus genehmigten Projekten Schubladenprojekte», meinte Gedaschko..
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03.07.26 - 09:30
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Deutsche Häuserpreise im Aufwärtstrend (Commerzbank)
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Die wegen des Iran-Kriegs gestiegenen Zinsen und die Unsicherheit treffen auch den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland. Private Haushalte sind zurückhaltender bei Immobilienkrediten, was die Nachfrage dämpft. Allerdings spricht das in vielen Regionen anhaltend knappe Angebot dafür, dass die Preise weiter moderat steigen werden..
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25.06.26 - 16:00
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Drei konkrete Änderungen: Hubertz kündigt Einsparungen von 1,5 Milliarden Euro beim Wohngeld an (N-TV)
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Fast alle Ressorts müssen sparen, auch das Bundesbauministerium. Ministerin Hubertz legt einen Entwurf mit drei konkreten Ideen vor. Ihr Ziel: 1,5 Milliarden Euro Entlastung für den Haushalt in den kommenden zwei Jahren. Bund und Länder müssten dann an anderer Stelle aber mehr Geld ausgeben... --- Laut Gesetzentwurf werden wegen der Wohngeldkürzung absehbar mehr Menschen Grundsicherung oder Sozialhilfe beziehen müssen. Im Jahr 2029 wären dies laut Entwurf insgesamt 164.000 Haushalte. Für diese Sozialleistungen fielen dann Mehrkosten von insgesamt rund 680 Millionen Euro beim Bund an und 74 Millionen Euro für die Kommunen, wie aus dem Entwurf hervorgeht..
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