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20.10.26 - 11:19
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ZEW-Index sinkt im Oktober (Dow Jones)
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Die Stimmung von Finanzanalysten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen hat sich im Oktober eingetrübt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen sank auf plus 28,1 Punkte von plus 34,7 Punkten im Vormonat, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Rückgang auf plus 29,9 Punkte gerechnet.. --- Der Index zur Beurteilung der Konjunkturlage legte hingegen zu, und zwar auf minus 35,9 Punkte nach minus 47,1 Zählern im Vormonat. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg auf minus 45,0 Punkte erwartet.. --- "Die deutsche Wirtschaft kommt langsam aus der Stagnation heraus, doch der Aufschwung trägt sich nicht selbst", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Privater Konsum und private Investitionen bleiben schwach, weil hohe Energiepreise die Realeinkommen drücken, die Produktionskosten erhöhen und die Inflation länger auf einem höheren Niveau halten."
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20.10.26 - 08:30
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Deutsche Erzeugerpreise steigen im September stärker als erwartet (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck in Deutschland hat im September auf der Produzentenstufe deutlicher als erwartet zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent und lagen um 6,7 (August: 4,6) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten Raten von 1,8 und 6,3 Prozent prognostiziert..
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18.10.26 - 20:01
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Wochenausblick: KW 43 (Helaba)
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Deutschland: Leichter Rücksetzer bei den Stimmungsindikatoren. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich in den letzten Wochen etwas eingetrübt. Dennoch sprechen die Frühindikatoren weiterhin für einen Aufschwung.. --- Devisen: Französisches Malheur. Die Belastungsfaktoren für den Euro haben zuletzt zugenommen. Fiskalische Probleme und eine als weniger restriktiv erwartete EZB drücken den Euro auf ein 12-Monats-Tief..
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16.10.26 - 11:27
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Eurozone: Hohe Energiepreise treiben Inflation weiter deutlich nach oben (DPA-AFX)
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Die Inflation in der Eurozone ist wegen hoher Energiepreise weiter deutlich auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise im September um 3,8 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Dies ist die höchste Inflationsrate seit September 2023. Eine erste Schätzung wurde wie von Analysten erwartet bestätigt.. --- In Deutschland war die Inflationsrate laut dem europäischen Verbraucherpreisindex HVPI im September ebenfalls deutlich gestiegen, auf 3,3 Prozent. Besonders stark war die Teuerung in Spanien, wo die Rate auf 5,0 Prozent stieg. In Italien kletterte sie auf 4,2 Prozent und in Frankreich auf 3,4 Prozent..
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13.10.26 - 09:12
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ROUNDUP/Deutschland: Inflation steigt erstmals seit Ende 2023 über drei Prozent (DPA-AFX)
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Getrieben von hohen Energiepreisen hat die Inflationsrate in Deutschland erstmals seit fast drei Jahren die Marke von drei Prozent überschritten. Waren und Dienstleistungen kosteten im September 3,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt errechnete und damit vorläufige Daten bestätigte. Das ist die höchste Inflationsrate seit Dezember 2023 mit damals 3,7 Prozent.. --- "Der Anstieg der Inflation im September ist wie in allen Monaten seit Beginn des Iran-Kriegs fast ausschließlich auf die höheren Kraftstoff- und Heizölpreise zurückzuführen", sagte Silke Tober, Inflationsexpertin des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Die Inflationsrate ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie sei wie im August bei 2,4 Prozent geblieben.. --- Da auch in anderen großen Euro-Ländern wie Frankreich und Spanien die Preise anziehen, erwarten Ökonomen, dass die EZB im laufenden Jahr die Leitzinsen ein drittes Mal anhebt..
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07.10.26 - 08:21
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Deutsche Produktion steigt im August stärker als erwartet (Dow Jones)
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Die Produktion im produzierenden Sektor Deutschlands hat im August deutlicher als erwartet zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg die Produktion gegenüber dem Vormonat um 2,0 Prozent und lag kalenderbereinigt um 2,3 (Juli: minus 1,8) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten für August ein monatliches Plus von nur 0,5 Prozent prognostiziert. Der für Juli vorläufig gemeldete monatliche Produktionsrückgang von 1,1 Prozent wurde auf 1,2 Prozent revidiert..
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05.10.26 - 12:12
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Dax hält 25.000 Punkte ? warum der Euro trotzdem abrutscht (Ariva)
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Der Dax hat seinen Tiefstand seit Juli vorerst hinter sich gelassen und notiert zum Wochenauftakt bei rund 25.260 Punkten. Am Devisen- und Anleihemarkt wächst dagegen der Druck: Der Euro fällt auf den niedrigsten Stand seit Mai 2025. Dax startet ruhig in die Woche Der DAX hat die Marke von 25.000 Punkten zum Wochenbeginn behauptet. Am Montagvormittag zeigte die Kurstafel 25.263 Punkte. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex 1,2 Prozent höher bei 25.231 Punkten geschlossen und damit den Verlust vom Vortag wettgemacht. Am ......
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05.10.26 - 10:15
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S&P Global: Deutsche Dienstleister kommen im September in Schwung (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor hat sich im September lebhafter als im Vormonat gezeigt. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 52,9 von 49,7 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Auch vorläufig war für September ein Wert von 52,9 ermittelt worden. Insgesamt hat sich das Wachstum in Deutschlands Wirtschaft im September beschleunigt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 53,8 von 51,8 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung...
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02.10.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 41 (Helaba)
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Zinsentwicklung im Euroraum: Französische Sorgen. Frankreich steht im Euroraum im Auge des Rentensturms. Letztlich besteht die Sorge, dass die Eurozone in Mitleidenschaft ausufernder Zinskosten gerät.. --- Öffentliche Finanzen: Ein Fass ohne Boden. Die Kommunen schreiben auch im zweiten Quartal rote Zahlen. Zumindest bei der Verschuldung ist eine leichte Entspannung zu sehen. Vermutlich ist das aber nur eine Verschnaufpause.. --- USA: Revidierte Wachstumszahlen erfordern Anpassungen. Eine Revision der Datenhistorie zwingt uns dazu, unsere Jahresprognosewerte für das USWachstum zu überarbeiten. Das Konjunkturszenario ändert sich dadurch nicht.. --- Devisen: 40 Jahre Big-Mac-Index, was er über Währungen verrät und was nicht..
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