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23.01.26 - 09:51
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S&P Global: Deutsche Wirtschaft gewinnt im Januar an Stärke (Dow Jones)
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Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar beschleunigt und ist noch etwas stärker ausgefallen als in den beiden Vormonaten. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 52,5 von 51,3 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 48,7 von 47,0 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 47,5 erwartet. Der Index für den Servicesektor legte zu auf 53,3 von 52,7 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 52,7 gelautet...
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20.01.26 - 11:42
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ZEW-Konjunkturerwartungen ziehen im Januar deutlicher als erwartet an (Dow Jones)
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Wie das ZEW mitteilte, stieg der Index der Konjunkturerwartungen auf 59,6 (Dezember: 45,8) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf nur 50,0 prognostiziert. Der Index der Lagebeurteilung erhöhte sich auf minus 72,7 (minus 81,0) Punkte. Erwartet worden waren minus 75,5 Punkte.. --- "2026 könnte den Wendepunkt markieren. Trotz der positiven Konjunkturerwartungen sollte aber weiterhin daran gearbeitet werden, die Standortattraktivität zu stärken, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen", kommentiert ZEW-Präsident Achim Wambach die Zahlen..
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19.01.26 - 11:12
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Inflation im Euroraum sinkt im Dezember auf 1,9 Prozent (Dow Jones)
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Die jährliche Inflationsrate sank auf 1,9 (Vormonat: 2,1) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Vorläufig hatten die Statistiker am 7. Januar einen Rückgang auf 2,0 Prozent gemeldet. Volkwirte hatten eine Bestätigung der ersten Meldung erwartet.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, gab im Dezember ebenfalls leicht nach. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) sank auf 2,3 (2,4) Prozent..
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18.01.26 - 21:51
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USA: EU bereitet wohl massive Gegenzölle vor (Golem)
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Die EU plant offenbar eine Eskalation im US-Handelsstreit. Angeblich soll es schon zum 6. Februar Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro geben. Ein EU-Diplomat sagte Reuters, dass bereits im Juli 2025 vorbereitete Strafzölle im Volumen von rund 93 Milliarden Euro automatisch am 6. Februar 2026 in Kraft träten, sollte vorher keine Einigung mit den USA erzielt werden.. --- Von den geplanten Gegenmaßnahmen wären verschiedene US-Exportgüter betroffen. Dazu zählen nach vorliegenden Informationen Bourbon-Whiskey, Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügelprodukte. Diese Zölle setzte die EU zunächst aus, nachdem beide Seiten sich auf ein Handelsabkommen verständigt hatten. Das Abkommen ist jedoch noch nicht ratifiziert.. --- Nach Angaben von EVP-Chef Manfred Weber wurde die für Mittwoch geplante Verabschiedung des Handelsabkommens mit den USA auf unbestimmte Zeit verschoben..
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17.01.26 - 18:42
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ROUNDUP/Grönland-Streit: Trump kündigt Zölle gegen Deutschland an (DPA-AFX)
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US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder verhängen. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Ab dem 1. Februar sollen Strafzölle in Höhe von 10 Prozent gelten, ab dem 1. Juni Zölle in Höhe von 25 Prozent - auf alle Waren, die in die USA gesendet werden.. --- Die Vereinigten Staaten seien ab sofort offen für Verhandlungen mit Dänemark und weiteren Nationen. Die Entsendung von Soldatinnen und Soldaten aus mehreren Nato-Staaten, darunter Deutschland, kritisierte Trump heftig.. --- "Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland sind nach Grönland gereist, für unbekannte Zwecke", schrieb Trump. Dies sei eine "sehr gefährliche Situation" für die Sicherheit, den Schutz und das Überleben des Planeten..
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16.01.26 - 08:15
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Deutsche HVPI-Inflation sinkt im Dezember auf 2,0 Prozent (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank die Jahresrate des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) auf 2,0 (Vormonat: 2,6) Prozent. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre vorläufige Schätzung vom 6. Januar.. --- In der nationalen Berechnung sank die jährliche Inflationsrate auf 1,8 (Vormonat: 2,3) Prozent. Im Vergleich zum Vormonat stagnierten die Preise. Die Zahlen entsprachen der ersten Veröffentlichung und den Prognosen von Volkswirten. Die Kernteuerung - ohne Preise für Nahrungsmittel und Energie - betrug im Dezember 2,4 Prozent.. --- Im Jahresdurchschnitt 2025 stiegen die Preise um 2,2 Prozent. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert. Im Jahresdurchschnitt 2024 hatte die Inflationsrate ebenfalls bei 2,2 Prozent gelegen..
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15.01.26 - 12:06
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ROUNDUP 2: Deutsche Wirtschaft wächst leicht und hofft auf Aufschwung (DPA-AFX)
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Die Wirtschaft in Deutschland ist nach zwei Rezessionsjahren wieder leicht gewachsen. Die Hoffnung ruht nun auf einen von staatlichen Milliardeninvestitionen getragenen Aufschwung. Für 2025 errechnete das Statistische Bundesamt auf vorläufiger Basis ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent. Im Jahr 2023 (minus 0,9 Prozent) und 2024 (minus 0,5 Prozent) steckte Europas größte Volkswirtschaft in der Rezession...
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09.01.26 - 20:27
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Von der Leyen erwartet durch Mercosur-Deal Ausfuhr-Plus von 50 Mrd Euro (Dow Jones)
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Deutschland wird aus Sicht von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom Mercosur-Abkommen mit Südamerika profitieren."Exportstarke Nationen wie Deutschland werden besonders profitieren, wenn Europas Ausfuhren in die Mercosur-Region bis 2040 um geschätzte 50 Milliarden Euro ansteigen", sagte Ursula von der Leyen der Bild-Zeitung.. --- Nach dem Willen der EU-Kommissionspräsidentin soll sich der Freihandel noch auf zwei andere Kontinente ausweiten: "Die Kommission wird in den kommenden Wochen alles daran setzen, auch die laufenden Verhandlungen mit Indien und Australien über die Ziellinie zu bringen..
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09.01.26 - 08:16
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Deutsche Produktion steigt im November um 0,8 Prozent (Dow Jones)
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Die Produktion im verarbeitenden Sektor Deutschlands ist im November entgegen den Erwartungen nicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhte sie sich gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent und lag um ebenfalls 0,8 (Oktober: plus 1,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Rückgang von nur 0,7 Prozent prognostiziert. Allerdings hatte sich nach dem am Donnerstag gemeldeten Anstieg des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe bereits abgezeichnet, dass auch die Produktion gestiegen sein dürfte..
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07.01.26 - 11:51
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Zahl der Arbeitslosen im Dezember gestiegen (Tagesschau)
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Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende gestiegen: Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich laut der Bundesagentur für Arbeit im Dezember um 23.000 auf 2,908 Millionen. Dem Arbeitsmarkt fehle weiter der wirtschaftliche Rückenwind.. --- Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum November um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent. Höher lag die Arbeitslosigkeit zuletzt im Dezember 2010, damals waren 3,012 Millionen Menschen ohne Job.. --- "2025 hat sich der Arbeitsmarkt schrittweise in eine ungünstige Richtung entwickelt", erklärte Nahles. "Unter dem Strich steht er schwächer da als vor einem Jahr. Es deutet aber einiges darauf hin, dass wir die Talsohle erreicht haben."
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06.01.26 - 14:09
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Deutsche HVPI-Inflation fällt im Dezember deutlich (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent und lag nur noch um 2,0 (November: 2,6) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg um 0,5 Prozent und eine Jahresteuerungsrate von 2,4 Prozent prognostiziert.. --- Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex stagnierte auf Monatssicht und stieg auf Jahressicht um 1,8 (2,3) Prozent. Erwartet worden waren ein monatlicher Preisanstieg um 0,2 Prozent und eine Jahresteuerung von 2,0 Prozent.. --- Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, auch als Kerninflation bezeichnet, sank auf 2,4 (2,7) Prozent.. --- Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Schnitt des Jahres 2025 um 2,2 Prozent gestiegen..
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06.01.26 - 10:12
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S&P Global: Deutsche Dienstleister verlieren im Dezember an Schwung (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor ist im Dezember langsamer als zuvor gewachsen. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex schwächte sich ab auf 52,7 von 53,1 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Dezember ein Wert von 52,6 ermittelt worden. Insgesamt hat sich das Wachstum in Deutschlands Wirtschaft im Dezember verlangsamt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 51,3 von 52,4 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum..
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02.01.26 - 10:09
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S&P Global: Deutsche Industrie beschleunigt Talfahrt im Dezember (Dow Jones)
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Die deutsche Industrie hat im Dezember einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen. Der von S&P Global in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex sank auf 47,0 von 48,2 Punkten. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 47,7 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
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19.12.25 - 16:03
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Ökonomen: Gemeinsame EU-Anleihen werden immer mehr zum Standardvorgehen (Reuters)
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Der EU-Kompromiss zur weiteren Finanzierung der Ukraine mit einer gemeinsamen europäischen Schuldenaufnahme wird nach Einschätzung von Ökonomen immer mehr zum Standardvorgehen. "Dies ist ein weiteres Beispiel für deutschen Pragmatismus und zeigt erneut, dass die EU bereit ist, für bestimmte Zwecke gemeinsam Kredite in Höhe von – makroökonomisch gesehen – recht bescheidenen Beträgen aufzunehmen", sagte Andrew Kenningham vom Analysehaus Capital Economics am Freitag. Ein Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine entspreche etwa 0,5 Prozent der Wirtschaftsleistung der EU. Dies sei überschaubar im Verhältnis zum Corona-Wiederaufbaufonds von 750 Milliarden Euro. "Gemeinsame Kreditaufnahmen auf EU-Ebene sind kein Tabu mehr."
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18.12.25 - 14:42
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BREAKING: EZB hält Leitzins stabil (Der Aktionaer)
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Es war bereits erwartet worden: Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins am Donnerstag auch ein viertes Mal in Folge nicht gesenkt. Somit verharrt er weiterhin bei 2,0 Prozent....
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18.12.25 - 11:31
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Märkte und Trends Kompaktfassung Dezember 2025 (Helaba)
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Editorial: Der Aufschwung wird schon kommen --- Konjunktur: Deutsche Binnenwirtschaft kommt in Schwung --- Inflation: Weiterer Blindflug in den USA --- Geldpolitik: Weitgehend ausgereizt --- Staatsanleihen: Auch 2026 erhöhtes Renditeniveau --- Aktien: Aufwärtspotenzial überschaubar --- Gold: Der König im Spiel --- Immobilien: Offene Fonds bleiben unter Druck --- Devisen: US-Dollar weiter im Abwärtstrend
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