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09.03.26 - 08:12
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Deutsche Produktion sinkt im Januar leicht (Dow Jones)
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Die Produktion im produzierenden Sektor Deutschlands ist im Januar leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, ging sie gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent zurück und lag um 1,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats, nachdem sie im Dezember um 0,4 Prozent darüber gelegen hatte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg um 1,0 Prozent prognostiziert. Für Dezember meldeten die Statistiker einen revidierten Rückgang von 1,0 (vorläufig: minus 1,9) Prozent..
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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05.03.26 - 19:45
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Bundesbank: Institut macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro (WiWo)
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Die Bundesbank schreibt tiefrote Zahlen. Eine Überweisung aus Frankfurt an das Bundesfinanzministerium fällt damit erneut aus. Die Verlustserie hält an.. --- Jahrelang plante das Bundesfinanzministerium im Bundeshaushalt einen Bundesbank-Gewinn von 2,5 Milliarden Euro ein. 2019 durfte sich Olaf Scholz (SPD) als damaliger Ressortchef über die höchste Summe seit der Finanzkrise freuen: 5,85 Milliarden Euro. Es war der bislang letzte Geldsegen aus Frankfurt..
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04.03.26 - 10:16
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S&P Global: Deutsche Dienstleister kommen im Februar stärker in Schwung (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor ist im Februar stärker als im Vormonat gewachsen. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) erhöhte sich auf 53,5 von 52,4 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Februar ein Wert von 53,4 ermittelt worden. Insgesamt hat sich das Wachstum in Deutschlands Wirtschaft im Februar beschleunigt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 53,2 von 52,1 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum..
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03.03.26 - 16:51
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Preise ziehen schon vor Nahost-Krieg an - Wie lange hält EZB-Zinspause? (Reuters)
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Die Preise im Euroraum haben bereits vor dem Nahost-Krieg angezogen und schüren Spekulationen auf höhere Leitzinsen im Jahresverlauf. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Februar um durchschnittlich 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit einer Stabilisierung auf dem Vormonatsniveau von 1,7 Prozent gerechnet. Ein längerer Krieg im Nahen Osten droht laut EZB-Chefvolkswirt Philip Lane die Inflation weiter anzuheizen - über höhere Energiepreise. Die EZB dürfte laut Experten zwar weiter stillhalten. Doch wird an den Geldmärkten die Chance auf eine Zinserhöhung bis Jahresende mittlerweile auf 40 Prozent taxiert..
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03.03.26 - 11:27
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Euroraum-Inflation steigt im Februar - Kerninflation ebenfalls (Dow Jones)
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Wie Eurostat mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent und lagen um 1,9 (Januar: 1,7) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg um 0,5 Prozent und eine unveränderte Jahresteuerungsrate von 1,7 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak) stiegen um 0,8 Prozent auf Monats- und um 2,4 (2,2) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,5 und 2,2 Prozent...
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02.03.26 - 10:06
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S&P Global: Deutsche Industrie zeigt im Februar Stärke (Dow Jones)
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Die Aktivität in der deutschen Industrie ist im Februar stärker als im Vormonat gewachsen. Der von S&P Global in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex stieg in zweiter Veröffentlichung auf 50,9 von 49,1 Punkten im Januar. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 50,7 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung.. --- Der Einkaufsmanagerindex landete damit zum ersten Mal seit mehr als dreieinhalb Jahren wieder in der Wachstumszone, maßgeblich angetrieben von einem stärkeren Anstieg sowohl bei der Produktion als auch den Neuaufträgen. Auch die langsameren Rückgänge bei der Beschäftigung und den Vormateriallagern hatten einen positiven Einfluss. Beim Geschäftsausblick setzte sich der Aufwärtstrend fort..
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02.03.26 - 08:24
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Deutscher Einzelhandelsumsatz sinkt im Januar unerwartet (Dow Jones)
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Der deutsche Einzelhandel ist nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) schwächer als erwartet ins neue Jahr gestartet - allerdings von einer erneut nach oben revidierten Basis. Wie Destatis mitteilte, sank der preisbereinigte Einzelhandelsumsatz im Januar gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 0,9 Prozent und lag um 1,2 (Dezember: 2,5) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Umsatzzuwachs von 0,1 Prozent und eine Jahreswachstumsrate von 0,8 Prozent prognostiziert. Im Dezember waren die Umsätze im Einzelhandel nach revidierten Angaben um 1,2 Prozent auf Monatssicht gestiegen - weitaus deutlich als am 2. und 13. Februar gemeldet..
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27.02.26 - 16:52
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Regierung begrüßt Inkrafttreten von EU-Mercosur-Abkommen - Kritik von Macron (Reuters)
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Das EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
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27.02.26 - 15:25
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Inflationsrate im Februar auf unter zwei Prozent gefallen (Tagesschau)
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Die Inflation in Deutschland ist im Februar auf 1,9 Prozent gesunken. Um so viel verteuerten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Waren und Dienstleistungen durchschnittlich im Vergleich zum Vorjahresmonat, auf Basis vorläufiger Zahlen. Im Januar lag die Teuerungsrate bei 2,1 Prozent, nachdem sie im Dezember mit 1,8 Prozent auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr gefallen war.. --- Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen: Sie verteuerten sich um 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar 2026 betrug die Rate ebenfalls 3,2 Prozent. Für Energie mussten Verbraucher dagegen 1,9 Prozent weniger bezahlen als ein Jahr zuvor (Januar 2026: -1,7 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel zogen um 1,1 (Januar 2026: +2,1) Prozent an. Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die sogenannte Kerninflation, blieb bei 2,5 Prozent..
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27.02.26 - 10:01
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Deutsche Arbeitslosenzahl steigt im Februar schwach (Dow Jones)
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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Februar weniger stark als erwartet gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, erhöhte sich die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 1.000, nachdem sie im Januar um ebenfalls 1.000 zugelegt hatte. Die Arbeitslosenquote blieb bei 6,3 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 5.000 und eine unveränderte Quote von 6,3 Prozent prognostiziert..
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25.02.26 - 11:18
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Inflation im Euroraum sinkt im Februar auf 1,7 Prozent (Dow Jones)
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Der Preisdruck in der Eurozone hat im Februar deutlich abgenommen. Die jährliche Inflationsrate sank auf 1,7 (Vormonat: 2,0) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre erste Schätzung vom 4. Februar. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, gab ebenfalls nach, aber nur leicht. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) sank auf 2,2 (2,3) Prozent..
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25.02.26 - 08:21
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Destatis bestätigt BIP-Anstieg von 0,3 Prozent im 4. Quartal (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft hat sich im vierten Quartal 2025 erholt und wurde dabei vor allem von den privaten und staatlichen Konsumausgaben gestützt, wobei die Exporte sanken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent und lag kalenderbereinigt um 0,4 (drittes Quartal: 0,3) Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die in erster Veröffentlichung gemeldeten Werte wurden damit wie erwartet bestätigt. Im dritten Quartal hatte das BIP auf Quartalssicht stagniert..
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25.02.26 - 08:21
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Verbraucherstimmung in Deutschland hellt sich nicht auf (DPA-AFX)
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Die Verbraucherstimmung in Deutschland orientiert sich am trüben Winterwetter: Eine Aufhellung ist derzeit nach der am Mittwoch vorgelegten, jüngsten Studie der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM nicht in Sicht. Die Einkommenserwartungen seien im Februar zwar leicht höher ausgefallen als im Vormonat. Dafür habe sich die Anschaffungsneigung weiter eingetrübt. Auch die derzeit ohnehin hohe Sparneigung habe noch einmal zugenommen - und erreicht derzeit den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008.. --- "Mit dem leichten Rückgang auf - 24,7 Punkte kann das Konsumklima nicht an die Aufhellung im letzten Monat anknüpfen", sagte der NIM-Konsumexperte Rolf Bürkl. "Es zeigt sich weiterhin die Tendenz, dass steigende Einkommen aus Vorsichtstendenzen lieber gespart als konsumiert werden", erklärte Bürkl. Analysten hatten im Schnitt mit einer leichten Aufhellung des Konsumklimas gerechnet..
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24.02.26 - 15:57
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Eine Abrechnung mit der EZB und ihrer sich selbst lobenden Präsidentin Lagarde (Boersentreff)
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Die EZB- Chefin Lagarde wird von Dow Jones zum 2% Inflationsziel wie folgt zitiert: "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können..". Fakt ist, dass Frau Lagarde nach Corona, zumindest aber im Jahr 2021 die Zinsen erhöhen hätte müssen, anstatt bis in den Sommer 2022 zu warten. Denn bereits 2021 hatten wir eine Inflationsrate von über 4% und nach den Corona- Verwerfungen und eingeschränkten Lieferketten musste auch Frau Lagarde klar sein, dass der Inflationsgeist aus der Flasche ist und nicht mehr so schnell zurückkehrt. Vermutlich auch aus Rücksicht auf die Club-Med-Länder und ihrer daniederliegenden Tourismus-Branche nach Corona reagierte sie viel zu spät auf die galoppierende Inflation. Statt bis in den Sommer 2022 mit Zinserhöhungen zu warten, wären diese bereits 2021 nötig gewesen. Aus ihrer Sicht gebührt ihr außerdem noch ein anderer Verdienst: "Die Einbeziehung des Klimawandels als Risiko in die Art und Weise, wie die EZB die Zukunft und damit ihre Prognosen plane, wie sie die von uns gehaltenen Sicherheiten bewerte und wie sie über ihre Investitionen entscheiden - obwohl sie keine Anleihen mehr kaufen - ist meines Erachtens ebenfalls ein Verdienst, den ich beanspruchen könnte." Wunderbar! Ja, die EZB beschäftigt sich lieber mit dem Klimawandel als mit der Preisstabilität, letzteres könnte sie wenigstens noch beeinflussen, wenn sie denn wollte! Ein weiteres Lieblingsprojekt von ihr: Der digitale Euro. Ob ihn der Normalbürger wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ein interessanter Fakt am Rande: Im Jahr 2000 beliefen sich die Personalkosten der EZB auf 80 Mil. Euro im Jahr, im Jahr 2024 waren es 844 Mil. Euro (eine Verzehnfachung!). Es steht im Raum, dass Frau Lagarde vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück tritt, damit nicht eine mögliche rechts-nationale französische Regierung nach Macron ihre Nachfolge mit bestimmen darf, sondern ihr Freund Macron. Dazu ein guter Kommentar von Hauke Reimer: https://www.wiwo.de/politik/europa/100202404.html
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23.02.26 - 10:09
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Ifo-Geschäftsklimaindex Februar etwas höher als erwartet (Dow Jones)
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Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Februar etwas deutlicher als erwartet aufgehellt. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex stieg auf 88,6 (Januar: 87,6) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 88,1 prognostiziert. Der Index der Lagebeurteilung stieg auf 86,7 (85,7) Punkte. Erwartet worden waren 86,3 Punkte. Der Index der Erwartungen erhöhte auf 90,5 (Januar revidiert: 89,6) Punkte. Die Prognose hatte auf 90,0 gelautet. Vorläufig waren 89,5 Punkte gemeldet worden..
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20.02.26 - 12:31
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Exporte brechen ein: Deutsch-chinesische Handelsbilanz kippt (N-TV)
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China ist wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands, weil die Importe von dort im vergangenen Jahr stark steigen. Die deutschen Exporte nach China allerdings brechen ein... --- Einem Einbruch der deutschen Exporte um 9,7 Prozent stand ein Plus der Importe von rund 8,8 Prozent gegenüber. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Erstmals war der Wert der Importe aus China damit mehr als doppelt so hoch wie der der Exporte nach China. Der Überschuss Chinas stieg damit um ein Drittel auf 89,3 Milliarden Euro...
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