Cookie Einstellungen
Diese Webseite verwendet ausschließlich notwendige Cookies, die für die Funktion erforderlich sind. Marketing- und Statistik-Cookies kommen nicht zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 Notwendig   Details einblenden
      OK      
Bitte logge Dich ein, um diese Funktion zu nutzen!
      OK      
x

 Devisenmarkt Deutschland      24534.473     -0.16%     (DAX Kurs)

Deutschland zeichnet sich wirtschaftlich durch eine starke industrielle Basis, gut ausgebildete Fachkräfte, hohe Innovationsfähigkeit und politische Stabilität aus, was es zu einer der führenden Exportnationen macht. Gleichzeitig steht das Land vor Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung, vergleichsweise hohen Energiepreisen, komplexer Bürokratie und Defiziten bei der Digitalisierung. Die Wirtschaft wird vor allem vom Automobil- und Maschinenbau, der Chemie- und Elektroindustrie, sowie der Medizintechnik getragen. Ergänzend spielen der große Dienstleistungssektor, der Außenhandel und der wachsende Bereich der erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle.
>DAX Performance
1 Woche: -1,9%
1 Monat: +0,6%
3 Monate: +3,1%
6 Monate: +2,3%
1 Jahr: +1,4%
laufendes Jahr: +0,3%
 >Deutschland Staatsanleihen 
Es sind 86 Staatsanleihen zum Land Deutschland bekannt.
 >Deutschland ETFs & Fonds 
Es sind 107 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Deutschland bekannt.
 >Aktien Deutschland 
Es sind 510 Aktien zum Land Deutschland bekannt.
 
05.06.26 - 15:57
KONJUNKTUR IM BLICK/EZB erhöht Leitzins - Deutsche Daten für April (Dow Jones)
 
Von Hans Bentzien DOW JONES--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte am 11. Juni beschließen, seinen Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent anzuheben. Es wäre die erste Zinsänderung seit einem Jahr und die erste Zinserhöhung ......
05.06.26 - 12:45
Wirtschaft in der Euro-Zone ist im ersten Quartal überraschend geschrumpft (Die Welt)
 
Die Euro-Wirtschaft ist im ersten Quartal unerwartet ins Minus gerutscht. Ein Absturz in Irland um 12,1 Prozent verzerrt das Bild. Es wird erwartet, dass die EZB kommende Woche den Leitzins erhöht....
05.06.26 - 11:39
Eurozone: Wirtschaft schrumpft überraschend - Schwache Daten aus Irland belasten (DPA-AFX)
 
Die Wirtschaft der Eurozone ist zu Beginn des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,2 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer weiteren Schätzung mit. In einer vorherigen Schätzung hatte die Behörde noch ein Wachstum um 0,1 Prozent gemeldet. Analysten hatten eine Bestätigung der vorherigen Erhebung erwartet. Ausschlaggebend für die Abwärtsrevision sind schwache Konjunkturdaten aus Irland.. --- Ende 2025 war die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP der Eurozone in den Monaten Januar bis März um 0,3 Prozent. Auch hier wurde eine vorherige Schätzung nach unten revidiert.. --- Unter den größten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,6 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland und Italien wuchs die Wirtschaftsleistung jeweils um 0,3 Prozent, während sie in Frankreich um 0,1 Prozent schrumpfte..
03.06.26 - 10:15
ZEW-Studie - EZB signalisiert nach Iran-Konflikt klare Zinswende (Reuters)
 
Eine Analyse des ZEW-Instituts deutet auf eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der nächsten Woche hin. Demnach hat sich die Kommunikation im EZB-Rat seit der Eskalation des Iran-Konflikts deutlich in Richtung einer restriktiveren Geldpolitik verschoben, wie am Mittwoch aus einer ‌Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim hervorgeht. Die öffentlichen Äußerungen der Ratsmitglieder signalisierten eine zunehmende Sorge vor neuen Inflationsrisiken..
03.06.26 - 10:06
S&P Global: Deutsche Dienstleister verlangsamen Talfahrt im Mai (Dow Jones)
 
Die Talfahrt der deutschen Dienstleister hat sich im Mai abgeschwächt. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 48,1 von 46,9 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Mai ein Wert von 47,8 ermittelt worden.. --- Auch insgesamt hat der Abschwung in Deutschlands Wirtschaft verlangsamt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 48,8 von 48,4 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
 
02.06.26 - 11:13
Euroraum-Inflation im Mai bei 3,2% - Kerninflation 2,5% (Dow Jones)
 
Laut Mitteilung von Eurostat stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lagen um 3,2 (April: 3,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg von 0,2 Prozent und eine Jahresteuerung von 3,2 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise stiegen um 0,3 Prozent auf Monats- und 2,5 (2,2) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,2 und 2,4 Prozent..
 
01.06.26 - 10:12
S&P Global: Deutsche Industrie stagniert im Mai (Dow Jones)
 
Die deutsche Industrie hat im Mai praktisch stagniert, da explodierende Kosten und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Nahostkrieg die Nachfrage dämpften. Der von S&P Global in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex sank auf 50,1 von 51,4 Punkten. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 49,9 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
 
01.06.26 - 08:24
Deutscher Einzelhandel verbucht reales Umsatzminus im April (Dow Jones)
 
Die Umsätze im deutschen Einzelhandel haben sich im April verhalten entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten mitteilte, fielen die Umsätze real um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten ein Minus von 0,5 Prozent erwartet. Nominal gab es einen Zuwachs von 0,3 Prozent. Für den März wurde der monatliche Rückgang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse auf real 0,3 Prozent (zunächst: minus 2,0 Prozent) korrigiert, während die nominalen Umsätze um 0,3 Prozent (zunächst: minus 1,5 Prozent) zulegten.. --- Auf Jahressicht lagen die Umsätze im April preisbereinigt um 0,3 Prozent niedriger, während sie nominal um 1,4 Prozent stiegen. Der Einzelhandel macht rund 25 Prozent des privaten Konsums in Deutschland aus. Die Daten zum Einzelhandel unterliegen häufig größeren Revisionen..
 
29.05.26 - 14:15
Deutsche HVPI-Inflation sinkt im Mai auf 2,7 Prozent (Dow Jones)
 
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lag um 2,7 (April: 2,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Jahresteuerungsrate von 2,8 Prozent prognostiziert. Der nationale Verbraucherpreisindex ging um 0,2 Prozent auf Monatssicht zurück und stieg um 2,6 (2,9) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von plus 0,1 und plus 2,8 Prozent..
 
29.05.26 - 10:01
Deutsche Arbeitslosenzahl sinkt im Mai unerwartet (Dow Jones)
 
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat im Mai entgegen den Erwartungen nicht zugenommen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, sank die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 12.000, nachdem sie sich im April um 19.000 erhöht hatte. Die Arbeitslosenquote ging auf 6,3 (Vormonat: 6,4) Prozent zurück. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 20.000 und eine unveränderte Quote von 6,4 Prozent prognostiziert. Ohne Berücksichtigung der saisonalen Faktoren sank die Zahl der Arbeitslosen um 58.000 auf 2,950 Millionen. Die Arbeitslosenquote sank auf ebenfalls 6,3 (6,4) Prozent.. --- "Trotz eines Rückgangs der Arbeitslosigkeit ist die Frühjahrsbelebung in diesem Jahr nicht wirklich in Fahrt gekommen", sagte die BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles bei der Pressekonferenz in Nürnberg..
22.05.26 - 10:12
Ifo-Geschäftsklima im Mai überraschend aufgehellt (Dow Jones)
 
Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Mai wider Erwarten etwas aufgehellt. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex stieg auf 84,9 (April revidiert: 84,5) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 84,1 Punkte prognostiziert. Für April waren vorläufig 84,4 Punkte gemeldet worden. Der Index der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage erhöhte sich auf 86,1 (85,4) Punkte. Die Prognose hatte auf 85,0 Punkte gelautet. Der Index der Geschäftserwartungen stieg auf 83,8 (revidiert: 83,5) Punkte. Erwartet worden war ein Anstieg auf 83,8. Für April waren vorläufig 83,3 gemeldet worden..
 
22.05.26 - 08:18
Exporte stützen deutsches Wachstum im 1Q - Privatkonsum stagniert (Dow Jones)
 
Deutschlands Wirtschaftswachstum ist im ersten Quartal 2026 von einem kräftigen Anstieg der Exporte gestützt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent, womit das Ergebnis der ersten Veröffentlichung wie erwartet bestätigt wurde. Im vierten Quartal 2025 war das BIP auf Quartalssicht nach revidierten Angaben um 0,2 Prozent gestiegen.. --- Die Exporte erhöhten sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 3,3 Prozent, während die Importe um nur 0,1 Prozent zunahmen. Daraus resultierte ein positiver Beitrag zur Quartalsveränderungsrate des BIP von 1,3 Prozentpunkten.. --- Der Privatkonsum stagnierte im ersten Quartal auf dem Niveau des Vorquartals und der Staatskonsum erhöhte sich um 1,1 Prozent..
22.05.26 - 08:18
Deutsche Konsumentenstimmung hellt sich überraschend auf - Niveau bleibt aber niedrig (Cash)
 
Die deutschen Konsumenten haben den Ölpreisschock vorläufig verarbeitet und sind weniger pessimistisch. Der Indikator für das Konsumklima für Juni steigt überraschend um ‌3,3 ⁠Zähler auf minus 29,8 Punkte, wie die Marktforscher vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) ⁠am Freitag mitteilten. Trotz des Anstiegs sei das Niveau vergleichsweise niedrig. «Da der Konflikt im Nahen ‌Osten bislang nicht weiter eskaliert ist, scheint ein Teil ‌der geopolitischen Unsicherheit inzwischen in den Erwartungen ​der Verbraucher eingepreist zu sein», erklärte NIM-Experte Rolf Bürkl. Die Verbraucherstimmung beende, zumindest für den Moment, ihren Sinkflug. Die Belastungen durch den Iran-Konflikt blieben aber in der Grundtendenz bestehen und seien im Konsumklima weiterhin sichtbar..
 
21.05.26 - 16:00
Nahostkonflikt: EU halbiert Wachstumsprognose für Deutschland (Sueddeutsche)
 
Für Deutschland fällt die Wachstumsprognose mit 0,6 Prozent noch deutlich schlechter aus für die EU als ganzes. Der Wert hat sich gegenüber dem Herbst 2025 halbiert. Das entspricht den Erwartungen der Bundesregierung, sie rechnet mit einem Wachstum von 0,5 Prozent. Die Inflation in Deutschland würde dem Zahlenwerk der EU zufolge im nächsten Jahr auf 2,9 Prozent steigen, also etwas weniger stark als die EU es vorhersagt..
21.05.26 - 09:54
S&P Global: Deutsche Wirtschaft schrumpft im Mai (Dow Jones)
 
Die deutsche Wirtschaft ist im Mai aufgrund der abgeschwächten Nachfrage und des gestiegenen Inflationsdrucks den zweiten Monat in Folge geschrumpft. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg zwar auf 48,6 von 48,4 Punkten im Vormonat, blieb damit aber unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen stabilen Stand von 48,4 erwartet.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich auf 49,9 von 51,4 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 51,0 erwartet. Der Index für den Servicesektor legte zu auf 47,8 von 46,9 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 47,0 gelautet..
 
20.05.26 - 11:12
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent (Dow Jones)
 
Der Preisdruck in der Eurozone hat im April zugenommen. Die jährliche Inflationsrate stieg auf 3,0 (Vormonat: 2,6) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre erste Schätzung vom 30. April. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, sank indessen im April leicht. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) fiel auf 2,2 (2,3) Prozent. Die Kernrate gilt unter Ökonomen als Richtgröße für den Inflationstrend.. --- Binnen Monatsfrist stiegen die Verbraucherpreise im April in der Gesamtrate um 1,0 Prozent, in der Kernrate betrug die Steigerung 0,9 Prozent. Die vorläufigen Daten wurden damit - wie von Volkswirten erwartet - bestätigt..
20.05.26 - 08:24
Erneuter Schub bei den Erzeugerpreisen im April (Dow Jones)
 
Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im April gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, kletterten die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent. Dies stellt den höchsten Anstieg auf Jahressicht seit Mai 2023 dar, als ein Plus von 2,5 Prozent verzeichnet worden war. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit Steigerungsraten von 1,0 und 1,5 Prozent gerechnet..
 
16.05.26 - 19:01
Bundesbank-Präsident spricht sich für Euro-CBDC aus (Tichys Einblick)
 
Im Interview mit dem Handelsblatt versucht Bundesbankpräsident Joachim Nagel Kritik am digitalen Euro zu zerstreuen. Dass es sich bei diesem Projekt letztlich um eine Kapitalverkehrsschranke handeln könnte, spielt weder in Bankenkreisen noch in regierungsnahen Medien eine erkennbare Rolle..
14.05.26 - 13:04
„Das war mutig, Sie haben etwas riskiert“, sagt Merz zu Draghi (Die Welt)
 
Der frühere EZB-Chef Mario Draghi erhält den Aachener Karlspreis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. „Es hätte scheitern können. Aber es ist gelungen. Und es hat sich ausgezahlt“, sagt Friedrich Merz in seiner Festansprache über Draghis Beitrag zur Stabilisierung des Euros....
13.05.26 - 18:46
Bundesbank-Präsident fordert angesichts steigender Energiepreise Zinserhöhungen (Tichys Einblick)
 
Im Interview mit dem Handelsblatt fordert Bundesbank-Präsident Joachim Nagel eine Kehrtwende der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. „Die Inflationslage entwickelt sich ungünstiger als erwartet“, so Nagel, der während des Gesprächs auf die strukturellen Probleme des Energiemarkts einging. Zerstörte Förderanlagen, brachliegende Raffineriekapazitäten sowie überhöhte Frachterversicherungen treiben die Energiepreise weiter in die Höhe. „Wir können die hohen Energiepreise Der Beitrag Bundesbank-Präsident fordert angesichts steigender Energiepreise Zinserhöhungen erschien zuerst auf Tichys Einblick....
>Behalte deine Investments mit realtime Kursen & News im Blick. Finde neue spannende Aktien! Registriere Dich und werde Mitglied!
Zitat des Tages: In alten Schlössern spucken die Geister am liebsten. - Sprichwort Deutschland
>Aktien | >Anleihen | >ETFs | >Fonds | >Branchen | >Länder | >Themen | >Redaktionen
Partner:    >TradegateBSX Börse | >Dukascopy | >TradingView | >Boersentreff- Partner

Börsentreff auf Facebook | Börsentreff auf X | Börsentreff auf Instagram

Copyright @ Boersentreff.de - Die Märkte im Blick!