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21.04.26 - 11:48
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ZEW-Konjunkturerwartungen sinken im April stärker als erwartet (Dow Jones)
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Wie das ZEW mitteilte, sank der Index der Konjunkturerwartungen auf minus 17,2 (März: minus 0,5) Punkte. Das war der niedrigste Stand seit Dezember 2022. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf minus 5,0 Punkte prognostiziert. Der Index der Lagebeurteilung verschlechterte sich auf minus 73,7 (minus 62,9) Punkte. Die Prognose hatte auf minus 70,9 gelautet...
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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16.04.26 - 13:01
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Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
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10.04.26 - 08:25
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Destatis bestätigt Anstieg HVPI-Inflation auf 2,8 Prozent im März (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck in Deutschland hat im März wie erwartet deutlich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent und lag um 2,8 (Februar: 2,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der nationale Verbraucherpreisindex stieg um 1,1 Prozent auf Monats- und 2,7 (1,9) Prozent auf Jahressicht. In beiden Fällen wurden die Ergebnisse der vorläufigen Schätzung wie erwartet bestätigt..
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09.04.26 - 08:31
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Deutschland: Industrieproduktion sinkt überraschend (DPA-AFX)
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Im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland zeichnet sich noch keine Trendwende ab. Im Februar ging die Fertigung in den Unternehmen im Monatsvergleich überraschend um 0,3 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten hingegen eine leichte Belebung erwartet, sie waren im Schnitt von einem Produktionsanstieg um 0,7 Prozent ausgegangen..
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07.04.26 - 10:12
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S&P Global: Deutsche Dienstleister verlieren im März an Schwung (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor hat im März weniger stark als zuvor zugenommen. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex schwächte sich ab auf 50,9 von 53,5 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für März ein Wert von 51,2 ermittelt worden. Insgesamt hat sich das Wachstum in Deutschlands Wirtschaft im März verlangsamt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 51,9 von 53,2 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum..
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01.04.26 - 10:18
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S&P Global: Deutscher Industrie-PMI von Lieferfristen verzerrt (Dow Jones)
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Der von S&P Global im verarbeitenden Gewerbe Deutschlands erhobene Einkaufsmanagerindex ist in zweiter Veröffentlichung auf 52,2 von 50,9 Punkten im Februar gestiegen, war dabei aber von längeren Lieferfristen nach oben verzerrt. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 51,7 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung. Nach Angaben von S&P Global hatten die Indizes für Produktion und Auftragseingang einen positiven Einfluss auf den PMI, der stärkste Impuls kam jedoch vom Index der Lieferzeiten.. --- "Da das Nachfrageplus jedoch zumindest teilweise auf die Bemühungen von Unternehmen zurückzuführen ist, Lagerbestände aufzustocken und künftige Preissteigerungen abzufedern, könnte sich der Trend in naher Zukunft umkehren" kommentiert sagte S&P-Global-Ökonom Phil Smith die Daten. Die Hersteller selbst hätten ihre Wachstumsprognosen für die nächsten zwölf Monate nach unten korrigiert..
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31.03.26 - 11:54
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Nahost-Krieg treibt Inflation in Eurozone deutlich - EZB unter Druck (Cash)
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Die Preise im Euroraum sind mit Beginn des Nahost-Kriegs massiv gestiegen und nähren neue Inflationssorgen. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im März um durchschnittlich 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit 2,6 Prozent gerechnet, nach 1,9 Prozent im Februar. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Teuerungsrate von 2,0 Prozent an, die als optimal für die Wirtschaft im Währungsraum gilt. Damit steigt der Druck auf die EZB, bei ihrer nächsten Sitzung Ende April über eine Erhöhung des Leitzinses nachzudenken.. --- Inzwischen wird die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsanstieg um 0,25 Prozent im April an den Finanzmärkten mit rund 57 Prozent taxiert.. --- «Die massiv gestiegenen Energiepreise haben die Inflation im März nach oben katapultiert», sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. «Spätestens im Mai dürfte sie über drei Prozent liegen, sofern der Krieg nicht schnell endet.»
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31.03.26 - 09:12
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Einzelhandel erneut mit Umsatzrückgang - "Besserung nicht in Sicht" (Reuters)
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Der deutsche Einzelhandel kommt in diesem Jahr nicht richtig in Schwung. Der Umsatz fiel im Februar um 0,7 Prozent geringer aus als im Januar, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Inflationsbereinigt (real) gab es einen Rückgang von 0,6 Prozent, der auf ein Minus von 1,1 Prozent im Januar folgt. Das kommt überraschend: Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten diesmal mit einem realen Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet.. --- "Der Konsum ist bereits heute in einer Schockstarre", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth kürzlich der Nachrichtenagentur Reuters. Notwendig seien Entlastungen für Privatverbraucher und Unternehmen. "Belastungen wie eine Mehrwertsteuererhöhung sind in diesen Zeiten das vollkommen falsche Signal." Schon die Debatte darüber hemme die ohnehin schlechte Konsumstimmung weiter..
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30.03.26 - 14:16
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflationsschub: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im März mit einer Jahresrate von 2,7 % deutlich gestiegen, die Konsensschätzung wurde weitgehend erreicht. Die Kernteuerung weist indes einen unveränderten Wert von 2,5 % auf. Der Anstieg der Inflationsrate war zu erwarten, nachdem der mittlerweile mehr als 4 Wochen währende Iran-Krieg zu einem massiven Energiepreisschub beigetragen hat. So sind die Benzinreise im März gegenüber Ende Februar um gut 15 % gestiegen, bei Diesel fällt der Anstieg noch deutlicher aus. Auch die EWU-Inflationsrate dürfte nach oben getrieben werden. Diese wird morgen bekanntgegeben, zusammen mit den französischen und italienischen Zahlen. Die EZB kommt unter Handlungsdruck und die marktseitig eskomptierte Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im April liegt bei knapp 65 %..
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30.03.26 - 14:13
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im März auf 2,7 Prozent (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent und lag um 2,8 (Februar: 2,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg um 1,2 Prozent und eine Jahresteuerungsrate von 2,8 Prozent prognostiziert.. --- Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex erhöhte sich auf Monatssicht um 1,1 Prozent und stieg auf Jahressicht um 2,7 (1,9) Prozent. Erwartet worden waren ein monatlicher Preisanstieg um 1,2 Prozent und eine Jahresteuerung von 2,7 Prozent..
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27.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
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Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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26.03.26 - 08:06
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GfK: Iran-Krieg drückt deutsches Konsumklima (Dow Jones)
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Der von GfK und NIM ermittelte Konsumklima-Indikator prognostiziert für April im Vergleich zum Vormonat einen Rückgang um 3,2 Zähler auf minus 28,0 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf minus 26,9 Punkte erwartet. Getrieben wird der Abwärtstrend vor allem durch stark sinkende Einkommenserwartungen, da der Krieg am Persischen Golf neue Inflationsängste schürt.. --- Eine aktuelle NIM-Studie belege, dass 60 Prozent der Deutschen davon ausgehen, dass die Preise für Öl, Gas und Benzin dauerhaft hoch bleiben, was auf die Stimmung drücke.. --- Auch der Blick auf die Gesamtwirtschaft fällt wieder erheblich pessimistischer aus und trägt deutliche Spuren des Iran-Krieges. Die Konjunkturerwartung für die kommenden zwölf Monate gab um 11,2 Zähler nach und liegt nun bei minus 6,9 Punkten..
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25.03.26 - 10:15
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Ifo-Geschäftsklima sinkt im März deutlich (Dow Jones)
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Die Stimmung in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im März deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank auf 86,4 (Vormonat: 88,4) Punkte, wie das Münchner Ifo Institut nach seiner monatlichen Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 85,5 Punkte erwartet.. --- Der Index zur Beurteilung der aktuellen Lage der befragten Unternehmen stagnierte im März 86,7 Punkten. Ökonomen hatten einen Rückgang auf 85,7 erwartet. Der Index für die Geschäftserwartungen fiel auf 86,0 (90,2) Zähler. Die befragten Volkswirte hatten einen Rückgang auf 86,3 Punkte vorhergesagt..
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24.03.26 - 11:02
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S&P Global: Iran-Krieg belastet deutsche Wirtschaft im März (Dow Jones)
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Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im März stärker als erwartet abgeschwächt, während der Kostendruck infolge des Krieges im Nahen Osten sprunghaft gestiegen ist. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verringerte sich auf 51,9 von 53,2 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung hervorgeht. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Rückgang auf 52,3 erwartet.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 51,7 von 50,9 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 49,5 erwartet. Der Index für den Servicesektor ging zurück auf 51,2 von 53,5 Punkten. Die Prognose hatte auf einen Rückgang auf 52,5 gelautet..
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24.03.26 - 10:13
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EU und Australien unterzeichnen Handelsabkommen - Zölle fallen (Reuters)
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Die Europäische Union und Australien haben nach achtjährigen Verhandlungen ein umfassendes Handelsabkommen besiegelt. Es sieht das Abschaffen von mehr als 99 Prozent der Zölle auf EU-Exporte nach Australien vor, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Für europäische Unternehmen bedeutet dies eine jährliche Ersparnis von einer Milliarde Euro an Zollgebühren. Das Abkommen senkt zudem Zölle auf Importe kritischer Mineralien und verringert damit die Abhängigkeit von China bei diesen Rohstoffen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Premierminister Anthony Albanese unterzeichneten die Vereinbarung in Canberra... --- Die EU-Kommission erwartet, dass die Gesamtexporte nach Australien innerhalb der nächsten zehn Jahre um bis zu 33 Prozent steigen könnten. Im Dienstleistungssektor erhält die EU erweiterten Zugang für Telekommunikation und Finanzdienstleistungen. Australische Zölle auf Wein, Sekt, Obst, Gemüse und Schokolade entfallen sofort..
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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19.03.26 - 14:21
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EZB lässt Leitzins bei 2,00 Prozent (Dow Jones)
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet nicht geändert. Wie sie am Nachmittag mitteilte, bleibt der Bankeinlagensatz bei 2,00 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten diese Entscheidung ungeachtet des kräftigen Ölpreisanstiegs im Zuge des Iran-Krieges erwartet. Die EZB hatte ihren Leitzins zwischen Juni 2024 und Juni 2025 acht Mal gesenkt, ihn seither aber unverändert gelassen...
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18.03.26 - 11:24
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Eurostat bestätigt Anstieg der Euroraum-Inflation im Februar (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck im Euroraum hat im Februar wie erwartet etwas zugenommen - allerdings stiegen die Verbraucherpreise auf Monatssicht etwas weniger stark als bisher angenommen. Wie Eurostat in zweiter Veröffentlichung mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,6 (vorläufig: 0,7) Prozent und lagen um 1,9 (Januar: 1,7) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak) stiegen um 0,8 und 2,4 (2,2) Prozent. Damit wurden die Angaben der vorläufigen Veröffentlichung wie erwartet bestätigt...
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