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21.07.26 - 11:27
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ZEW-Index: Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen stärker als erwartet (Dow Jones)
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Der von Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index der Konjunkturerwartungen stieg auf plus 26,3 (Juni: plus 10,5) wie das ZEW mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 18,0 Punkte gerechnet. Der Index zur Beurteilung der Konjunkturlage stieg auf minus 77,6 (minus 81,0) Punkte. Ökonomen hatten einen Anstieg auf minus 78,0 Punkte erwartet.. --- "Das Reformpaket scheint Wirkung zu zeigen. Insbesondere die exportorientierten Sektoren, sowie die Binnennachfrage verzeichnen stabile Zuwächse", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Entwicklung des Iran-Konflikts und des Ölpreises blieben dennoch zentrale Unsicherheitsfaktoren..
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20.07.26 - 08:18
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Deutsche Erzeugerpreise sinken im Juni um 0,3 Prozent (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck auf Produzentenebene in Deutschland hat im Juni abgenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und lagen um 1,8 (Mai: 2,2) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten Raten von minus 0,3 und plus 1,5 Prozent prognostiziert..
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17.07.26 - 11:27
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Eurozone: Inflationsrate sinkt wie erwartet auf 2,8 Prozent (DPA-AFX)
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Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juni abgeschwächt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Im Mai hatte die Inflationsrate bei 3,2 Prozent gelegen. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine Jahresteuerung von zwei Prozent an. Die EZB dürfte daher laut Ökonomen im weiteren Jahresverlauf die Leitzinsen nochmals anheben. Auf der Sitzung am kommenden Donnerstag wird allerdings eine Bestätigung des Leitzinses erwartet.. --- Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, gab ebenfalls nach. Sie fiel von 2,6 auf 2,4 Prozent. Auch hier wurde eine erste Schätzung bestätigt..
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16.07.26 - 14:31
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Märkte und Trends Juli 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Deutsche Wirtschaft zeigt sich robust --- Geldpolitik: Fed steht unter Druck, die Leitzinsen anzuheben – EZB kann abwarten --- Staatsanleihen: Geopolitische Instabilität wird zum Mühlstein am Hals --- Aktien: Bisherige Zugpferde in der Sommerpause? --- Gold: Inflations- und Zinssorgen bleiben entscheidend --- Rohöl: Erneute Verunsicherung um Lage am Persischen Golf --- Immobilien: Baukosten nehmen deutlich zu --- Devisen: US-Dollar weiterhin im Höhenflug
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15.07.26 - 18:06
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Nagel: Größere Rolle des Euro stärkt Europas Souveränität (Dow Jones)
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Von Andreas Plecko DOW JONES--Bundesbank-Präsident Joachim Nagel hat sich für eine stärkere internationale Rolle für den Euro ausgesprochen, um die europäische Souveränität zu sichern. Obwohl der Euro stabil die weltweite Nummer zwei hinter dem dominierenden ......
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15.07.26 - 16:21
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Merz will unterbewerteten Yuan nicht mehr hinnehmen - China muss Praxis ändern (Reuters)
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Bundeskanzler Friedrich Merz pocht auf Korrekturen Chinas bei der seiner Ansicht nach massiv unterbewerteten Währung der Volksrepublik . "Wir können auf Dauer nicht akzeptieren, dass Länder auf der Welt, insbesondere dann, wenn sie große Wettbewerber sind, ihre Währung künstlich niedrig bewerten im Außenverhältnis", sagte Merz am Mittwoch in seiner Sommer-Pressekonferenz in Berlin. Die Vorsitzenden der Ecofin- und der Eurogruppe der Finanzminister sollten sich dieses Themas annehmen. "Wir haben eine gemeinsame Währungspolitik in Europa, im Euroraum. Und da müssen wir auch die Interessen gemeinsam wahrnehmen", mahnte Merz..
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10.07.26 - 08:12
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Destatis bestätigt Inflationsrückgang auf 2,4 Prozent im Juni (Dow Jones)
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Der gesunkene Ölpreis und der Tankrabatt des Bundes haben im Juni die Preisentwicklung in Deutschland entscheidend gedämpft. Die Verbraucherpreise kletterten mit 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat etwas langsamer als zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Freitag vorläufige Zahlen bestätigte. Im Mai hatte die Inflationsrate noch 2,6 Prozent betragen und im April sogar 2,9 Prozent. Als Preistreiber hatten sich erneut die hohen Energiepreise gezeigt, die durch den mittlerweile ausgelaufenen Tankrabatt gedämpft wurden.. --- Im Juni waren Haushaltsenergie und Sprit noch 3,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Im laufenden Monat könnten die Preise wegen des Auslaufens des Steuerrabatts beim Tanken wieder stärker steigen, wie Ökonomen warnen. Auch die Konfliktlage am Persischen Golf birgt weitere Risiken.. --- Die Notenbank erwartet, dass sie ihr Preisziel von 2 Prozent erst 2028 wieder erreicht. Weitere Zinserhöhungen sind damit nicht ausgeschlossen..
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07.07.26 - 08:13
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Deutsche Produktion steigt im Mai um 0,9 Prozent (Dow Jones)
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Die Produktion im produzierenden Sektor Deutschlands ist im Mai entgegen den Erwartungen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhte sie sich gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent und lag kalenderbereinigt auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Im April hatte sie noch um 0,9 Prozent darunter gelegen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten für Mai ein monatliches Minus von 0,2 Prozent prognostiziert. Allerdings hatte ein kräftiger Anstieg des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe schon darauf hingedeutet, dass die Experten mit ihrer Prognose falsch liegen würden. Den für April vorläufig gemeldeten Anstieg von 0,4 Prozent revidierten die Statistiker auf Prozent..
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06.07.26 - 08:15
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Deutscher Auftragseingang steigt im Mai um 1,0% (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der deutschen Industrie hat im Mai in etwa wie erwartet zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhten sich die Bestellungen gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent und lagen kalenderbereinigt um 6,2 (April: 2,1) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg um 0,7 Prozent prognostiziert. Der für April vorläufig gemeldete monatliche Rückgang von 3,8 Prozent wurde auf 3,2 Prozent revidiert..
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03.07.26 - 10:36
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S&P Global: Aktivität deutscher Dienstleister sinkt im Juni leicht (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor ist im Juni leicht gesunken. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 48,6 von 48,1 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Juni ein Wert von 46,8 ermittelt worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung. --- "Der Abwärtstrend bei der Geschäftstätigkeit hat sich im Juni (...) so deutlich verlangsamt wie seit Einsetzen der Kontraktionsphase im April nicht mehr. Gleichwohl wies der Hauptindex die schlechteste Quartalsperformance seit dreieinhalb Jahren auf", sagt S&P-Global-Ökonom Phil Smith. --- Auch insgesamt ist die deutsche Privatwirtschaft leicht geschrumpft. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 49,5 von 48,8 Punkten im Vormonat, blieb damit aber ebenfalls unterhalb der Marke von 50 Punkten..
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01.07.26 - 11:25
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Eurozone: Inflationsrate sinkt stärker als erwartet (DPA-AFX)
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Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juni stärker als erwartet abgeschwächt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Mai hatte die Inflationsrate bei 3,2 Prozent gelegen. Volkswirte hatten für Juni im Schnitt einen Rückgang der Rate auf 3,0 Prozent erwartet.. --- Im Vergleich zum Vormonat fiel das Preisniveau im Juni um 0,1 Prozent. Hier war ein Anstieg um 0,1 Prozent erwartet worden..
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01.07.26 - 10:18
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S&P Global: Deutsche Industrie wächst im Juni leicht (Dow Jones)
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Die Aktivität in der deutschen Industrie ist im Juni etwas stärker als im Vormonat gewachsen. Der von S&P Global (ehemals IHS Markit) in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex stieg auf 50,3 von 50,1 Punkten. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 50,0 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
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30.06.26 - 14:12
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Deutsche HVPI-Inflation im Juni leicht niedriger als erwartet (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent und lag um 2,4 (Mai: 2,7) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten auf Monatssicht unveränderte Verbraucherpreise und eine Jahresteuerungsrate von 2,5 Prozent prognostiziert. Der nationale Verbraucherpreisindex ging um 0,3 Prozent auf Monatssicht zurück und stieg um 2,3 (2,6) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,0 und plus 2,6 Prozent..
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30.06.26 - 10:18
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ROUNDUP: Kaum Frühjahrsschwung am Arbeitsmarkt in Deutschland (DPA-AFX)
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Auch im Juni bleibt die Frühjahrsbelebung am deutschen Arbeitsmarkt schwach: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Juli um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 22.000.. --- "Am Arbeitsmarkt ist kaum Veränderung zu sehen. Die Arbeitslosigkeit sinkt nur wenig und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung setzt ihre leichte Abwärtstendenz fort", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Andrea Nahles.. --- Arbeitslosengeld erhielten im Juni einer Hochrechnung zufolge 1,052 Millionen Menschen, das sind 90.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger belief sich demnach im Juni auf 3,804 Millionen. Das sind 104.000 weniger als vor einem Jahr..
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30.06.26 - 08:24
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Deutscher Einzelhandelsumsatz im Mai höher als erwartet (Dow Jones)
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Der Umsatz im deutschen Einzelhandel hat sich im Mai besser als erwartet entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg er gegenüber dem Vormonat preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,1 Prozent und lag um 1,8 (April: minus 0,6) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich eine monatliche Stagnation prognostiziert. Im April waren die Umsätze auf Monatssicht nach revidierten Angaben um 0,4 Prozent gesunken. Vorläufig war ein Plus von 0,1 Prozent gemeldet worden. Nominal stiegen die Umsätze um 1,0 Prozent auf Monats- und 3,2 (1,3) Prozent auf Jahressicht..
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25.06.26 - 08:06
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NIM: Konsumklima weiterhin schwach - aber stabil (Dow Jones)
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Der Abwärtstrend bei der Kauflaune der deutschen Verbraucher ist vorerst gestoppt. Der vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) ermittelte Indikator zum Konsumklima prognostiziert für Juli einen Anstieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Zähler auf minus 29,2 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg auf minus 27,8 Punkte erwartet.. --- "Die Verbraucherstimmung stabilisiert sich derzeit auf niedrigem Niveau", erklärte Rolf Bürkl, Head of Consumer Climate beim NIM. "Die Einkommensaussichten erholen sich nur wenig. Die Anschaffungsneigung verharrt im pessimistischen Bereich und auch die Sparneigung geht nicht zurück. Ein Aufwind in Richtung Vorkriegsniveau zeichnet sich daher noch nicht ab, auch wenn die Friedensverhandlungen und der Rückgang der Rohölpreise die Inflationssorgen der Verbraucher mildern und die Konjunkturerwartungen wieder etwas aufhellen."
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24.06.26 - 10:21
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Ifo-Geschäftsklimaindex hellt sich im Juni leicht auf (Dow Jones)
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Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Juni wie erwartet leicht aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt auf 85,6 (Mai revidiert: 85,0) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 85,5 Punkte prognostiziert. Vorläufig waren für Mai 84,9 Punkte gemeldet worden. Der Index der Lagebeurteilung erhöhte sich auf 87,0 (Mai: 86,1 ) Punkte. Erwartet worden waren 86,1 Punkte. Für Mai waren vorläufig 86,1 ausgewiesen worden. Der Index der Geschäftserwartungen stieg auf 84,1 (revidiert 83,9) Punkte. Die Prognose hatte auf 84,5 gelautet. Basis war ein vorläufiger Mai-Wert von 83,8 Punkten gewesen..
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23.06.26 - 09:48
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S&P Global: Deutsche Wirtschaft beschleunigt Talfahrt im Juni (Dow Jones)
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Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verringerte sich auf 48,0 von 48,8 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht. Das ist der tiefste Wert seit Dezember 2024.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich auf 50,0 von 50,1 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 50,2 erwartet. Der Index für den Servicesektor ging zurück auf 46,8 von 48,1 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 49,0 gelautet. Der Inflationsdruck hat unterdessen etwas nachgelassen. So stiegen die Einkaufs- und Verkaufspreise im Juni mit der niedrigsten Rate seit vier bzw. drei Monaten.. --- "Die schlechte Nachricht ist, dass die Geschäftstätigkeit den dritten Monat in Folge und stärker zurückgegangen ist als in den beiden Vormonaten. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal 2026 wieder in den rezessiven Bereich gerutscht ist."
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