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25.08.26 - 10:18
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Ifo-Geschäftsklima steigt im August stärker als erwartet (Dow Jones)
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Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 88,8 (Vormonat: 86,7) Punkte, wie das Münchner ifo Institut nach seiner monatlichen Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Anstieg auf 87,1 Punkte vorhergesagt.. --- Der Index zur Beurteilung der aktuellen Lage der befragten Unternehmen kletterte im August auf 88,5 (86,5) Punkte. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg auf 87,0 Zähler erwartet. Der Index für die Geschäftserwartungen stieg auf 89,1 (86,8) Zähler. Volkswirte hatten nur einen Anstieg auf 87,5 Punkte erwartet..
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25.08.26 - 08:13
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Destatis revidiert BIP-Wachstum im 2. Quartal auf 0,3% (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent und lag um 1,0 (erstes Quartal: 0,8) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. In erster Veröffentlichung waren Zuwachsraten von 0,2 und 0,9 Prozent gemeldet worden. Im ersten Jahresviertel war das BIP gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent gestiegen..
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21.08.26 - 09:33
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Germany′s flash Manufacturing PMI unexpectedly rises faster to 54.1 vs. 52.0 estimates (FXstreet)
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German flash HCOB Composite PMI rises moderately to 51.0 in August as the services sector activity contracts again. The Composite PMI was expected to remain steady at 51.3.. --- The Services PMI arrives at 48.5, lower than 49.8 in July. The data was expected to return to the expansion trajectory at 50.1. A figure below 50.0 is considered a contraction in business activity.. --- Meanwhile, activities in the manufacturing sector remained robust. The Manufacturing PMI unexpectedly rose at a faster pace to 54.1 from the previous reading of 52.2. The manufacturing sector activity was expected to expand, but only moderately, to 52.0..
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18.08.26 - 11:21
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ZEW-Konjunkturerwartungen: Anleger blicken optimistischer auf Deutschland (Dow Jones)
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Der von Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index der Konjunkturerwartungen stieg auf plus 34,2 (Juli: plus 26,3) Punkte, wie das ZEW mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 30,0 Punkte gerechnet. Der Index zur Beurteilung der Konjunkturlage erhöhte sich auf minus 61,1 (minus 77,6) Punkte. Ökonomen hatten einen Anstieg auf minus 69,6 Punkte prognostiziert.. --- Der Anstieg der Erwartungen hängt nach Einschätzung von ZEW-Präsident Achim Wambach mit den guten Quartalszahlen und dem jüngsten Exporthoch zusammen. "Während die deutsche Wirtschaft weiterhin von den Infrastrukturprogrammen der Bundesregierung profitiert, birgt das Rekord-Niedrigwasser am Rhein kurzfristig ein akutes zusätzliches Risiko für die Konjunktur", erklärte er..
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14.08.26 - 11:48
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Eurozone-Wirtschaft wächst im Frühjahr wie erwartet (Cash)
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im zweiten Quartal um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zugelegt, wie die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Im ersten Quartal hatte die Wirtschaft noch stagniert.. --- Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP in den Monaten April bis Juni um 1,0 Prozent. Unter den grössten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,7 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland, Frankreich und Italien wuchs die Wirtschaft jeweils um 0,2 Prozent..
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13.08.26 - 11:45
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Produktion in der Euro-Zone stagniert im Juni (Reuters)
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Die Produktion der Unternehmen in der Euro-Zone hat im Juni stagniert. Nach zuvor vier Zuwächsen in Folge verharrte die Gesamtproduktion diesmal auf dem Vormonatsniveau, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich ein minimales Plus von 0,1 Prozent. Hier hatten die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen einen Rückgang um 0,8 Prozent erwartet. Die Entwicklung deutet auf eine fragile Konjunktur im Währungsraum hin, die unter gestiegenen Energiepreisen infolge des Iran-Kriegs leidet.. --- Die deutsche Industrie, die größte der Euro-Zone, verzeichnete ein leichtes Plus von 0,2 Prozent und lag damit leicht über dem Durchschnitt des Währungsraums..
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12.08.26 - 08:12
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im Juli auf 2,8 Prozent (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck in Deutschland hat sich im Juli verstärkt, was vor allem an den durch den Iran-Krieg getriebenen höheren Energiepreisen lag. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhte sich die Jahresrate des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) auf 2,8 (Vormonat: 2,4) Prozent. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre vorläufige Schätzung vom 30. Juli. Gegenüber dem Vormonat stieg der HVPI um 0,9 Prozent, womit die vorläufigen Daten ebenfalls bestätigt wurden. Die HVPI-Rate ist maßgeblich für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).. --- In der nationalen Berechnung stieg die jährliche Inflationsrate auf 2,8 (Vormonat: 2,3) Prozent. Im Vergleich zum Vormonat kletterten die Preise um 0,8 Prozent. Die Zahlen entsprachen der ersten Veröffentlichung und den Prognosen von Volkswirten..
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07.08.26 - 08:30
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Deutsche Produktion steigt dritten Monat in Folge (DPA-AFX)
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Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland hat sich im Juni auch dank einer steigenden Produktion in der Autoindustrie weiter erholt. Die Gesamtproduktion legte im Monatsvergleich saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Es ist der dritte Anstieg in Folge und war von Analysten im Schnitt so erwartet worden..
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06.08.26 - 08:21
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Deutscher Auftragseingang steigt im Juni um 3,1 Prozent (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist im Juni stärker gestiegen als erwartet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhten sich die Bestellungen gegenüber dem Vormonat um 3,1 Prozent und lagen kalenderbereinigt um 6,5 (Mai: 4,5) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen monatlichen Anstieg um 0,7 Prozent prognostiziert..
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05.08.26 - 10:12
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S&P Global: Deutsche Dienstleister im Juli stabilisiert (Dow Jones)
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Ein kleines Nachfrageplus hat im Juli dafür gesorgt, dass die Geschäftstätigkeit im deutschen Dienstleistungssektor wieder näher an die neutrale Referenzmarke herangerückt ist. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 49,8 von 48,6 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Juli ein Wert von 49,6 ermittelt worden.. --- Auch insgesamt hat sich das Wachstum in Deutschlands Wirtschaft im Juli beschleunigt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 51,3 von 49,5 Punkten im Vormonat. Damit notiert der Index zum ersten Mal seit März wieder im grünen Bereich..
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03.08.26 - 10:15
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S&P Global: Deutsche Industrie zeigt im Juli Stärke (Dow Jones)
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Der deutsche Industriesektor ist vielversprechend in die zweite Jahreshälfte gestartet. Der von S&P Global in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex stieg auf 52,2 von 50,3 Punkten. Schon in erster Veröffentlichung war ein Wert von 52,2 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
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03.08.26 - 08:30
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Deutscher Einzelhandel verbucht reales Umsatzminus im Juni (Dow Jones)
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Die Umsätze im deutschen Einzelhandel haben sich im Juni schwächer entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten mitteilte, fielen die Umsätze real um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten nur ein reales Minus von 0,2 Prozent erwartet. Nominal gab es einen Rückgang von 1,2 Prozent.. --- Auf Jahressicht lagen die Umsätze im Juni preisbereinigt um 0,2 Prozent niedriger, während sie nominal um 1,2 Prozent stiegen..
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31.07.26 - 11:21
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Eurozone-Inflation steigt im Juli auf 2,9 Prozent (Dow Jones)
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Der Preisdruck in der Eurozone hat im Juli zugenommen, während Ökonomen eine stabile Entwicklung erwartet hatten. Die jährliche Inflationsrate stieg auf 2,9 (Vormonat: 2,8) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer ersten Meldung mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Rate von 2,8 Prozent vorhergesagt. Die Europäische Zentralbank (EZB) peilt mittelfristig eine Inflationsrate von 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise ausspart, stieg im Juli ebenfalls. Diese ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak berechnete Kernrate kletterte auf 2,5 (Vormonat: 2,4) Prozent. Ökonomen hatten eine konstante Rate von 2,4 Prozent erwartet.. --- Binnen Monatsfrist stiegen die Verbraucherpreise im Juli in der Gesamtrate um 0,2 Prozent, in der Kernrate gab es eine Stagnation. Volkswirte hatten ein Plus von 0,1 Prozent beziehungsweise ein Minus von 0,1 Prozent prognostiziert..
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31.07.26 - 10:21
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ROUNDUP: Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli über drei Millionen (DPA-AFX)
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli im Vergleich zum Vormonat um 71.000 gestiegen und hat mit 3,007 Millionen Menschen die Drei-Millionen-Marke überschritten. Die Zahl liegt damit um 28.000 höher als im Juli 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf 6,4 Prozent.. --- "Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen vor allem aus jahreszeitlichen Gründen im Juli spürbar zu. Insgesamt setzt sich am Arbeitsmarkt die schwache Entwicklung der letzten Monate fort", sagte Daniel Terzenbach, Mitglied im Vorstand der Bundesagentur.. --- Auch die Nachfrage nach Arbeiskräften bleibt schwach. Im Juli waren 653.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet. Das sind zwar 25.000 mehr als noch vor einem Jahr, das Angebot bleibt aber insgesamt eher zurückhaltend..
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