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03.09.26 - 11:13
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Anleihen: Deutschland bleibt der "sichere Hafen" (Anleihencheck)
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London (www.anleihencheck.de) - Die Renditen europäischer Staatsanleihen werden in den kommenden Monaten stark von politischen Entwicklungen beeinflusst, meint John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.
Welche Szenarien es für den Ausgang der Wahlen in Frankreich gebe und warum Deutschland der "sichere Hafen" in Europa bleibe, erkläre der Experte in seinem Marktkommentar:
"Eine exakte Prognose für die Entwicklung europäischer Staatsanleihen ist derzeit ein Wagnis. [mehr]...
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25.08.26 - 11:01
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Geschäftsstimmung gestiegen: Der ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im August verbessert, wobei die Konsensschätzung noch übertroffen werden konnte. Ein Anstieg hatte sich abgezeichnet, nachdem bereits andere Umfragen mehr Zuversicht signalisiert hatten. Sowohl die Geschäftserwartungen als auch die Lageeinschätzungen haben zugelegt. Insgesamt sind die konjunkturellen Perspektiven in Deutschland solide, der Ausblick bleibt jedoch vor dem Hintergrund des anhaltenden Nahost-Konflikts und der hohen Energiekosten unsicher. Dürre und Niedrigwasser stellen ebenfalls Belastungsfaktoren dar. Mit Blick auf die EZB-Geldpolitik spricht der ifo-Index einer Zinserhöhung im September nicht entgegen. Marktteilnehmer haben diesen Schritt bereits fast vollständig eingepreist. Auch die EZB signalisiert Handlungsbereitschaft, legt sich aber nicht im Voraus fest..
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21.08.26 - 12:46
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Wochenausblick: KW 35 (Helaba)
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Das angekündigte Ankaufprogramm des US-Finanzministers, das im Grunde auf einen Tausch langer gegen kurze Laufzeiten hinausläuft, wird kaum helfen. Die eigentliche Ursache der zu hohen Staatsausgaben wird nicht angegangen. Dazu passt die Meldung, dass die Staatsschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht haben. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Renditeprognosen für Bunds und US-Treasuries insgesamt um rund einen Viertelprozentpunkt.. --- Inzwischen erwarten die Anleger eindeutig eine zweite Zinsanhebung der EZB. Diese Erwartungshaltung dürfte auch im EZB-Rat eine gewisse Rolle spielen. Die selbst verschuldete schwierige Lage der Fed dürfte als abschreckendes Beispiel dienen. Gleichzeitig haben die jüngsten Wachstumszahlen aus dem Euroraum eine gewisse Robustheit der Konjunktur gezeigt.. --- Aktien: Zyklischer Rückenwind. Wir bekräftigen vor diesem Hintergrund unsere Halten-Empfehlung für Aktien.. --- Öl: Verunsicherung am Persischen Golf hält an – Ölpreis bleibt länger hoch..
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21.08.26 - 10:46
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Märkte und Trends: Geldpolitik und Staatsanleihen (Helaba)
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Geldpolitik: Notenbanken unter Handlungsdruck --- Hoffnungen auf eine Beruhigung der geopolitischen Lage scheinen sich nicht zu erfüllen --- Die EZB dürfte aufgrund erhöhter Inflationsrisiken die Leitzinsen erneut anheben --- Sehr wahrscheinlich wird die EZB bereits ihre nächste Sitzung im September dafür nutzen --- Sie wird danach vermutlich für einen längeren Zeitraum auf diesem Zinsniveau verharren --- Der neue Fed-Chef Kevin Warsh sorgt für Verwirrung an den Finanzmärkten und bei Ökonomen --- Wir rechnen für September mit einer Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte --- Staatsanleihen: In schwierigem Fahrwasser – und ein Ende ist nicht absehbar..
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21.08.26 - 10:02
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Gemischte Stimmungslage bei deutschen Unternehmen: Im laufenden Monat zeigen die Einkaufsmanager des Verarbeitenden Gewerbes wieder deutlich mehr Zuversicht, während der PMI des Dienstleistungsgewerbes unerwartet nachgegeben hat. Alles in allem bleibt die konjunkturelle Perspektive solide, auch wenn Dürre und Niedrigwasser sowie die hohen Energiepreise weiterhin Belastungsfaktoren darstellen. Obwohl auch in Frankreich einem verbesserte Industrie-PMI ein schwächerer Service-PMI entgegensteht, stehen die Zahlen einer Zinserhöhung der EZB nicht im Wege..
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21.08.26 - 09:15
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Lieferketten – Robuster, aber nicht reißfest (Commerzbank)
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Die Lieferketten deutscher Unternehmen wandeln sich. Dennoch besteht bei etwa einem Fünftel der importierten Kapital- und Zwischengütern noch immer eine hohe Abhängigkeit von einzelnen Handelspartnern. Bei Elektronikeinfuhren aus China ist die Abhängigkeit sogar gestiegen. Für robustere Lieferketten investieren deutsche Unternehmen in die Produktion im Ausland. Aber auch das ist nicht in allen Fällen eine nachhaltige Lösung..
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18.08.26 - 16:45
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Warum Tanken teuer bleibt: Raffineriemargen treiben Preise (DZ Bank)
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland bleiben auf hohem Niveau. Haupttreiber sind deutlich gestiegene Raffineriemargen, die sich in stark ausgeweiteten „Crack Spreads“ widerspiegeln. Der größte Einflussfaktor für das verknappte Angebot an raffinierten Produkten ist die weitgehend geschlossene Straße von Hormus.. --- Ursachen für den Kapazitätsrückgang sind unter anderem der Ukraine-Krieg und die Schließung zahlreicher Anlagen in Europa in den letzten Jahren..
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18.08.26 - 11:15
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Stimmungserholung setzt sich fort: Im August ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen zum vierten Mal in Folge gestiegen, wobei die Konsensschätzung noch übertroffen werden konnte. Der Anstieg des ähnlich konzipierten sentix-Investorenvertrauens sowie die freundliche Aktienmarktentwicklung lieferten positive Indikationen. Die erneute Stimmungsverbesserung zeugt von einer gewissen, konjunkturellen Zuversicht. Allerdings bleibt das Umfeld angesichts des ungelösten Nahost-Konflikts und hoher Energiepreise schwierig. Auch die niedrigen Pegelstände in Deutschland und die damit einhergehende, eingeschränkte Schifffahrt sorgen für Verunsicherung. Die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Europäischen Zentralbank werden mit den heutigen Zahlen tendenziell gestützt...
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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14.08.26 - 14:30
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Deutschlands Konjunktur: Hoffnungsschimmer ohne Trendwende (DZ Bank)
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Deutschlands Wirtschaft zeigt zwar erste Stabilisierungssignale, doch von einer echten Trendwende kann keine Rede sein. Strukturelle Schwächen wie hohe Energiekosten, Bürokratie und Infrastrukturdefizite bremsen das Wachstum weiter. Ohne mutige Reformen bleibt der aktuelle Hoffnungsschimmer wohl nur ein Zwischenhoch.. --- Auch wenn die höheren staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung positive Wachstumseffekte haben werden: Ohne durchgreifende wirtschaftspolitische Reformen droht Deutschland ein dauerhaftes Verharren auf einem unbefriedigenden Wachstumspfad. Um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern, braucht es mutige Reformen, die Investitionen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Zentral sind eine Senkung der Arbeits- und Energiekosten und echter Bürokratieabbau..
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