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09.03.26 - 12:15
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Private pension reform in Germany – a bold move towards capital markets (Deutsche Bank)
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Germany is debating an overhaul of the third pillar of retirement savings, aiming for effective low-cost solutions with higher returns. The reform is crucial as the public pay-as-you-go system faces mounting strain from demographic change, making supplementary private pension income vital. The planned new “old-age provision account” would move away from expensive mandatory guarantee products and allow up to 100% equity exposure. This could help to channel more retail savings into higher-yielding stock markets, which has the potential to become a true game-changer for German households' financial well-being in their old age....
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09.03.26 - 11:45
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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt (Deutsche Bank)
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Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden....
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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05.03.26 - 15:00
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Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
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Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
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04.03.26 - 13:45
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Im Fokus Aktien: Update Helaba-BEST-Indikator (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator wenig verändert im neutralen Bereich: Halten! --- DAX-Bewertung aktuell wieder in den fairen Bereich zurückgekehrt --- Konjunkturstimmung vor Iran-Krieg stabilisiert --- Anlegerstimmung setzt Sägezahnmuster fort --- Technikindikator trotz jüngster Korrektur im neutralen Bereich..
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03.03.26 - 13:15
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Vertraudlich: Iran als neue geopolitische Unsicherheit (Helaba)
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Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist aus einem schwelenden Konflikt ein militärischer geworden. Schon nach dem Angriff auf Venezuela, der angedrohten Übernahme Grönlands und wiederholten Zolldrohungen gewann die Geopolitik zu Jahresbeginn durch die erratische Außenpolitik Trumps deutlich an Momentum.. --- So spricht der US-Präsident davon, dass die Militärschläge für ca. vier Wochen andauern sollen und auch der Einsatz von Bodentruppen ist möglich. So überrascht es nicht, dass die Ölnotierungen kräftig gestiegen sind.. --- Iranische Drohnen und Raketen spielen auch im Ukraine-Krieg eine Rolle. Der Krieg am Golf dürfte die Lieferung iranischer Drohnen an Russland beeinflussen, da der Iran diese nun selbst in größerem Umfang benötigt.. --- Das größte Risiko für die globale Wirtschaft besteht darin, dass sich der Konflikt über eine längere Zeit hinzieht, wenn keine der Parteien in der Lage ist, den Krieg eindeutig für sich zu entscheiden..
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02.03.26 - 13:00
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Märkte reagieren verunsichert auf Eskalation in Nahost (DZ Bank)
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Die neuerliche Eskalation im Nahen Osten hat eine spürbare Reaktion an den Finanzmärkten nach sich gezogen. Sollte die militärische Auseinandersetzung – wie im Sommer 2025 – rasch abebben, wäre zwar nicht mit nachhaltigen Auswirkungen zu rechnen.. --- Im Falle von Alternativszenarien, darunter eine anhaltende Gefahrenlage auf wichtigen Schifffahrtsrouten, beispielsweise durch eine über längeren Zeitraum hinweg instabile innenpolitische Lage im Iran, dürfte sich der Rohölpreis nachhaltig auf höheren Niveaus einpendeln. Auch Preise im Bereich von 100 US-Dollar sind hierbei denkbar. Eine merkliche Belastung für das globale Wachstum und damit die weltweiten Aktienmärkte sowie die allgemeine Stimmungslage an den internationalen Finanzmärkten dürfte die Folge sein..
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02.03.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die geopolitischen Entwicklungen im Mittleren Osten werden zunächst weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Einige Wirtschaftsdaten könnten erst einmal in den Hintergrund treten. Dennoch dürften in den USA die ISM-PMIs und der aktuelle Arbeitsmarktbericht Aufmerksamkeit bekommen. In der Eurozone werden die Erstmeldung zur Inflation im Februar und die Details zum BIP in Q4 veröffentlicht. Mit Blick auf die deutsche Konjunktur stehen die Januar-Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und den Auftragseingängen in der Industrie an....
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27.02.26 - 15:01
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflation wieder unter zwei Prozent. Mit dem schwächer als erwartet gemeldeten monatlichen Anstieg des Verbraucherpreisindexes ist die Jahresrate wieder unter die Zwei-Prozent-Marke gesunken. Die Kernteuerung liegt derweil noch immer auf einem leicht erhöhten Wert (+2,5 %). Auch in Frankreich (+1,0 % nach +0,3 %) und in Spanien (unverändert +2,3 %) bestehen keine Inflationsprobleme und so wird sich die EZB in ihrer abwartenden Haltung bestätigt sehen. Gründe für eine generelle Neuausrichtung bei der Zinsspekulation sehen wir mithin nicht..
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27.02.26 - 12:45
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Wochenausblick: KW 10 (Helaba)
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USA: Update unserer Prognose vom November --- Renten: Die Zinskurve ist wieder etwas flacher --- Heizungsgesetz abgeschafft: Ende gut, alles gut?
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26.02.26 - 16:30
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Heizungsgesetz 2.0 – Wird der zweite Aufschlag zum Matchball? (DZ Bank)
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Die 2023 beschlossene Novelle des Gebäudeenergiegesetzes hatte es in sich, weil Hauseigentümer praktisch nur noch teure Wärmepumpen als neue Heizung einbauen dürfen. Beim Nachfolger, dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, sind Gasheizungen weiterhin erlaubt, nicht aber die Probleme der Klimawende im Heizungskeller gelöst..
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25.02.26 - 10:31
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Fastenzeit gilt nicht für Value-Titel (Robert Halver)
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Die Stimmung speziell für industrie- und konjunkturlastige Titel bessert sich weiter. Das beweist auch ein aufgehellter ifo Geschäftsklimaindex. Deutschen Titeln hilft dabei neben dem Berliner Infrastrukturpaket auch die Aufhellung der Weltkonjunktur, die wie eine Aufbauspritze wirkt, auch für Werte aus der zweiten Reihe. Nicht zuletzt hilft die Disruption im High-Tech-Lager den alternativen Value-Werten auf die Sprünge. Doch wie stark fallen die Störmanöver der aktuell unsicheren Zollpolitik Amerikas aus?
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23.02.26 - 14:45
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Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
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In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
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23.02.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft....
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23.02.26 - 10:16
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Stimmungserholung: Das ifo Geschäftsklima Deutschland konnte sich verbessern und hat dabei die Konsensschätzung sogar übertroffen. Die solide ausgefallenen Einkaufsmanagerindizes hatten bereits auf die Stimmungserholung bei den Unternehmen hingewiesen. Erfreulich ist, dass sowohl die ifo-Erwartungen zulegen konnten als auch die ifo-Lageeinschätzungen. Alles in allem hellen sich die konjunkturellen Perspektiven auf. Die EZB wird sich daher in der Einschätzung bestätigt sehen, das Leitzinsniveau vorerst konstant zu halten..
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