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Impact News +++ Materion reports prelim Q4 profit below estimate; shares down (SeekingAlpha) +++ MATERION Aktie -4,17%

 Analysen Deutschland      24913.5     +0.36%     (DAX Kurs)

>DAX Performance
1 Woche: -1,7%
1 Monat: +2,2%
3 Monate: +2,8%
6 Monate: +3,1%
1 Jahr: +16,9%
laufendes Jahr: +1,4%
 >Deutschland Staatsanleihen 
Es sind 85 Staatsanleihen zum Land Deutschland bekannt.
 >Deutschland ETFs & Fonds 
Es sind 109 Aktien- ETFs & Fonds zum Land Deutschland bekannt.
 >Aktien Deutschland 
Es sind 506 Aktien zum Land Deutschland bekannt.
 
23.01.26 - 12:45
Wochenausblick: KW 05 (Helaba)
 
Fed: Keine Zinssenkung im Januar, Trumps Angriffe gehen nach hinten los --- Deutschland: Datenflut
23.01.26 - 10:31
Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
 
In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
23.01.26 - 09:45
Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
 
Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat zugelegt und die Konsensschätzung sogar übertroffen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die EZB wird sich aber nicht unter Druck sehen, von der abwartenden Haltung abzuweichen, denn noch ist der Industrieindex unterhalb der Wachstumsgrenze zu finden und von Hochkonjunktur kann noch lange nicht gesprochen werden. Zudem hat sich die Lage in Frankreichs Servicesektor unerwartet getrübt und der Industriesektor konnte sich dort nur leicht verbessern...
23.01.26 - 09:30
Handelsabkommen – Wie geht es nach Mercosur weiter? (Commerzbank)
 
Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europäischen Unternehmen einen besseren Zugang zum südamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die höheren US-Zölle auszugleichen. Zwar ist das Abkommen nach einer Entscheidung des Europäischen Parlaments wieder in der Warteschleife. Es könnte aber in Zukunft vorläufig angewendet werden.. --- Zweifellos ist jedes neue Handelsabkommen ein positiver Impuls für die deutsche Exportwirtschaft. In die Länder, mit denen die EU über Freihandelsabkommen verhandelt oder diese derzeit verabschiedet werden, gehen allerdings derzeit nur etwa 5% der deutschen Exporte. Selbst wenn all diese Freihandelsabkommen gleichzeitig in Kraft treten würden, würden die Exporte kurzfristig nur geringfügig steigen. Die langsame Reduktion von Zöllen ist darin nicht einmal einbezogen. Damit dürften die neuen Freihandelsabkommen die negativen Effekte der US-Zölle in den kommenden Jahren realistischerweise wohl kaum ausgleichen..
 
22.01.26 - 19:00
Video Podcast: Energieupdate 2026: Wie stillen wir künftig unseren Energiehunger, Eric Heymann? (Deutsche Bank)
 
In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss.Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik....
22.01.26 - 13:31
Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
 
Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
22.01.26 - 13:15
EU: Schwächen erkannt, aber noch nicht gebannt (HCOB)
 
Für die EU steht viel auf dem Spiel. Das Grönland-Drama hat das erneut deutlich gemacht. Es ist kein Geheimnis, wo die EU ansetzen muss, um seine Zukunft zu retten.. --- Vergessen Sie TACO. Um die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump vorherzusagen, nutzt dieses Acronym (Trump always chickens out) gar nichts. Denn spätestens seit dem US-Angriff auf Venezuela wissen wir, dass es auch FAFO gibt (F*** around and find out). Wer möchte sich vor diesem Hintergrund bequem zurücklehnen und behaupten, bei Grönland ginge es mal wieder nur um ein Verhandlungsspiel?
22.01.26 - 10:01
Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
 
Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
21.01.26 - 14:02
Chartbook Kommunalfinanzen: Quartals-Update III/2025 (Helaba)
 
Bis Ende September 2025 hat sich die Finanzlage der deutschen Kommunen weiter verschlechtert --- Finanzierungssaldo zum 30.09.2025 mit fast -28,3 Mrd. Euro, um 2,4 Mrd. Euro bzw. 9 % schlechter als zum Vorjahr --- Bereinigte Ausgaben steigen auf 303,4 Mrd. Euro (+6 %) --- Darunter: Personalausgaben knapp 79,3 Mrd. Euro (+7 %), Sachaufwand 72,2 Mrd. Euro (+5 %) sowie Zuweisungen an öffentliche Haushalte und andere Bereiche insgesamt 172,6 Mrd. Euro (+8 %), Zinsausgaben auf 3,2 Mrd. Euro (+15 %) --- Zunahme bei Sachinvestitionen auf 36,3 Mrd. Euro (+3 %), darunter Baumaßnahmen mit 25,7 Mrd. Euro (+4 %), mit abnehmender Dynamik --- Demgegenüber weiterhin Zunahme bereinigter Einnahmen auf 275,1 Mrd. Euro (+6 %) --- Steuereinnahmen zeigen mit 91,5 Mrd. Euro leichte Zunahme von 4 % im Vergleich zum Vorjahresquartal --- Kommunale Verschuldung insgesamt steigt auf 186,5 Mrd. Euro (+14 %), Investitionskredite bei rund 146,2 Mrd. Euro (+14 %), Kassenkredite bei 37,7 Mrd. Euro (+17 %)
 
20.01.26 - 15:01
Im Fokus Bundesländer: Nordrhein-Westfalen - Kommunalfinanzen unter Druck (Helaba)
 
Nordrhein-Westfalen ist das einwohnerstärkste Bundesland und von großen regionalen Unterschieden geprägt, die sich auch in der Finanzlage der Städte, Gemeinden und Kreise widerspiegeln. Es gilt daher als „Deutschland im Kleinen“. Nach einer längeren Phase wirtschaftlicher Erholung häufen sich seit einigen Jahren die Finanzierungsdefizite. Angesichts der derzeit schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen dürfte es bis zum nächsten Turnaround noch etwas dauern..
20.01.26 - 12:02
Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
 
Erneute Stimmungsaufhellung. Zu Beginn des neuen Jahres ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen erneut gestiegen. Die Konsensschätzung wurde sogar klar übertroffen und der Anstieg deutet normalerweise darauf hin, dass sich die konjunkturellen Perspektiven aufhellen. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass die ZEW-Umfrage bereits am Freitag endete, bevor US-Präsident Trump im Zusammenhang mit Grönland europäischen Ländern mit Strafzöllen gedroht und die EU Gegenmaßnahmen in Aussicht gestellt hat. Die Sorgen um die transatlantischen Beziehungen werden größer, wodurch sich die konjunkturellen Perspektiven insbesondere in Deutschland trüben könnten..
19.01.26 - 16:00
Ein dynamisches Jahr 2026 folgt auf ein spannendes Jahresende 2025 (DZ Bank)
 
Aktienindizes und der Goldpreis stehen vor neuen Rekorden, Bund-Renditen sowie Euro-Dollar mittelfristig mit Rückenwind und Bitcoin bleibt volatil...
19.01.26 - 14:33
AKTIEN IM FOKUS: Eon und RWE stemmen sich gegen Dax-Schwäche - Analysten positiv (DPA-AFX)
 
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der deutschen Energieversorger haben sich am Montag teilweise gegen den Abwärtstrend am Gesamtmarkt gestemmt. Eon (EON SE) legten im schwachen DAX um 0,5 Prozent ......
19.01.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Angesichts der geopolitischen Entwicklungen könnten einige Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten. Dennoch dürften die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Januar Aufmerksamkeit bekommen. Zuvor steht für Deutschland und die Eurozone zudem der ZEW-Index an. In den USA werden unter anderem monatliche Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs veröffentlicht sowie die finale Meldung zum BIP in Q3....
19.01.26 - 10:06
Deutschland-Inflation unter 2% im Dezember - Märkte schauen auf Fed und Bank of Japan (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Verbraucherpreise in Deutschland sind 2025 im Jahresdurchschnitt um 2,2% gestiegen - genau wie 2024, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Zuvor habe die Inflation deutlich höher gelegen (2023: +5,9%, 2022: +6,9%, 2021: +3,1%). [mehr]...
18.01.26 - 08:36
Ökonomen zu den neuen Zolldrohungen Trumps (Cash)
 
Spotanalyse - Im Streit um Grönland hat US-Präsident Donald Trump am Samstag neue Zölle gegen Deutschland und andere EU-Staaten angekündigt....
16.01.26 - 12:31
Wochenausblick: KW 04 (Helaba)
 
Deutschland: Hat der Aufschwung im vierten Quartal schon begonnen? Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die erste Schnellschätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts für 2025. Demnach ist die deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren wieder gewachsen – wenn auch nur leicht mit einer Wachstumsrate von 0,2 %. Kalenderbereinigt waren es 0,3 %. Bei den bisher erschienenen realwirtschaftlichen Daten aus dem vierten Quartal stehen vor allem die Industriedaten im Fokus: Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im November um 5,6 % im Vormonatsvergleich. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge waren es 0,7 %. Damit nahmen die Bestellungen den dritten Monat in Folge zu. Auch die Industrieproduktion erhöhte sich den dritten Monat in Folge. Hier könnte sich also der Beginn eines industriellen Aufschwungs abzeichnen.. --- China: Im Handelskrieg verlieren (fast) alle, aber manche weniger als andere..
15.01.26 - 11:45
Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
 
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
15.01.26 - 09:36
Japan-Anleihen auf 27-Jahres-Hoch - Deutschland-Immobilien stagnieren (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Am Markt für Immobilieninvestitionen in Deutschland werden nach einer Studie von EY Real Estate auch 2026 die Bäume nicht in den Himmel wachsen, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Für das laufende Jahr rechne die Mehrheit der befragten Marktteilnehmer mit einer weitgehenden Stagnation der Transaktionsumsätze, habe Schwalm von EY Real Estate gesagt. [mehr]...
14.01.26 - 09:31
Neujahrs-Rallye beim DAX - Was ist denn da los? (Robert Halver)
 
Der DAX befindet sich zum Jahresanfang in bester Laune, obwohl die geopolitischen und fundamentalen Bedingungen nicht dafürsprechen. Auch die neuerlichen „Trumpeleien“ scheinen kaum als Argumente dienen zu können. Was sind die Gründe dafür und wie kann sich der deutsche Leitindex 2026 entwickeln? Welche Branchen werden besonders profitieren? Und wie sollen sich die Anleger verhalten?
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