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07.07.26 - 12:01
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Branchen-Update Juli 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Automobilindustrie ermöglicht positives Gesamtwachstum --- Deutsche Auftragseingänge zäher als ein Montagmorgen --- Deutsche Industrie zeigt zuletzt Stärke auf den Auslandsmärkten --- Chemie: Den Moment leben --- Pharma: Unspektakulärer Jahresverlauf --- Metall: Auf der Suche nach Rüstung und Bau --- Elektro: Positives Jahreswachstum voraus --- Maschinenbau: Produktion? Sag mir quando, sag mir wann --- Automobil: Anfahrhilfe in Aussicht..
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22.06.26 - 09:31
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Im Fokus Branchen: Chemieindustrie - ein Lebenszeichen aus dem Keller (Helaba)
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Ausgerechnet die Sorgenbranche Chemie war zuletzt Outperformer. Hierbei dürfte es sich aber um eine durch den Irankrieg bedingte Momentaufnahme handeln. Die strukturellen Probleme und das Warten auf den dringend benötigten Konjunkturaufschwung in Deutschland halten an.. --- Grundsätzlich gilt: Konjunktur und gesamtwirtschaftliche Nachfrage sind wichtige, aber keine hinreichenden Bedingungen für eine nachhaltige Verbesserung in der Branche. Die strukturellen und rentabilitätsbezogenen Nachteile wiegen gerade in einzelnen Sparten zu schwer. Es wird beides brauchen: Eine deutliche Belebung der Inlandsnachfrage und bessere Standortbedingungen. Ansonsten bleibt das langfristige Potenzial – insbesondere in der energieintensiven Grundstoffchemie – begrenzt. In höherwertigen Segmenten sind die Perspektiven zwar günstiger, doch die Branche lebt von engen Verbundeffekten, Spartenvernetzung und somit einem dichten Industriecluster – sie ist sich selbst ihr wichtigster Kunde..
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09.06.26 - 12:01
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Branchen-Update Juni 2026 (Helaba)
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Chemie: Lebenszeichen --- Pharma: Hin und Her --- Metall: Positive Signale halten sich nur von Zwölf bis Mittag --- Elektro: Ein schlechter Monatswert. So what? --- Maschinenbau: Schwache Inlandsnachfrage belastet die Schlüsselbranche weiterhin --- Automobil: Rückläufige Verbrennerfertigung und Auslandsgeschäft belasten
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26.05.26 - 11:01
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Chartbook Branchen Q1 2026 (Helaba)
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Produktion: Situation der energieintensiven Branchen nach wie vor düster --- Produktion: Gemischtes Bild bei nicht-energieintensiven Schlüsselbranchen --- Auftragseingänge: Leichte Erholungstendenzen der energieintensiven Branchen im Ausland --- Auftragseingänge: Inländische Konjunkturschwäche belastet, Euro-Nachfrage dynamisch --- Rüstungsboom zeigt sich zunehmend in den Daten --- Stimmung: Weiterhin Blues bei energieintensiven Branchen --- Stimmung: Gemischte Gefühle bei Schlüsselbranchen – Elektro macht Hoffnung --- Auftragseingänge dank starkem März aufwärtsgerichtet --- US-Zölle haben deutsche Ausfuhren branchenübergreifend belastet --- Materialknappheit in der chemischen Industrie zuletzt besonders stark gestiegen --- Mercosur-Abkommen wird kurzfristig keine Exportwunder bewirken --- Gestiegene Insolvenzquoten --- Erholung der Auftragseingänge im Hochbau zu Jahresbeginn gestoppt --- Preisschub und Konsumaussichten vermiesen Dienstleistern die Stimmung --- Kein gelungener Jahresauftakt im Einzelhandel
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08.05.26 - 11:45
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Branchen-Update Mai 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Immer noch keine Beflügelung, Irankrieg belastet --- Auftragsupdate: Krieg? Welcher Krieg? --- Die Erholung ist mehr als nur Rüstungsgroßaufträge: Die Kerngröße steigt… --- Chemie: Leichter Zuwachs trotz Energiepreissorgen --- Pharma: Ist das schon Materialmangel? --- Metall: Wie gewonnen, so zerronnen --- Elektro: Hochspannung --- Maschinenbau: Großaufträge kaschieren schwachen Jahresauftakt --- Automobil: Irankrieg drückt noch nicht auf die Bremse
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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09.04.26 - 12:01
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Branchen-Update April 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Seitwärtsbewegung vor dem Kriegsmonat März --- Auftragsupdate: Trendwende mit zarter Fortsetzung --- Kernaufträge kämpfen sich Stück für Stück nach oben --- Eurozone fragt kräftig nach --- Chemie: Trägt der Irankrieg die zarten Erholungstendenzen zu Grabe? --- Pharma: Jahresauftakt spricht für kein weiteres Outperformer-Jahr --- Metall: Da muss mehr kommen --- Elektro: Jahresbeginn sorgt für Spannungsverlust --- Maschinenbau: Alle Blicke auf die Geopolitik --- Automobil: Schlüsselbranche kommt ins Rollen – aber gemächlich
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07.04.26 - 13:30
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Strukturbruch in der deutschen Chemie durch eine Schock-Kaskade (DZ Bank)
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Die schlechte Nachricht: Die deutsche Chemieindustrie steht vor einem unumkehrbaren Strukturbruch. Der einstige Standortvorteil günstiger Energie hat sich in einen dauerhaften Nachteil verwandelt, weshalb alte Produktionsniveaus nicht wieder erreicht werden. Eine kurzfristige zyklische Erholung ist ausgeschlossen. Die gute Nachricht: Diese Entwicklung kann durch eine strategische Neuausrichtung gebremst werden... --- Eine Erholung des deutschen Chemie-Sektors als Ganzes ist unter den neuen Rahmenbedingungen ausgeschlossen. Der Fokus verschiebt sich unweigerlich von Wachstum zu einem profitablen Management des Rückbaus in Deutschland..
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01.04.26 - 15:00
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Ein Jahr „Liberation Day“: Die deutschen Zoll-Verlierer (DZ Bank)
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Ein Jahr nach dem „Liberation Day“ ist Zeit für eine Analyse der negativen Auswirkungen der US-Zölle: Deutsche Exporte in die USA fielen 2025 um über 9%. Besonders betroffen waren „Sonstige Fahrzeuge“, die Automobilbranche und die Chemie.. --- Auch die Automobilbranche und die Chemie litten überdurchschnittlich stark an der ausgebliebenen US-Nachfrage. Die Warenausfuhr der deutschen Auto-Hersteller und Zulieferer sank um fast 18%. In der Chemie waren es immer noch knapp 15%. Mit dem Maschinenbau war die zweitgrößte Industriebranche zwar nur unterdurchschnittlich betroffen. Ein Rückgang im US-Geschäft in Höhe von über 8% ist dennoch eine Belastung..
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09.03.26 - 14:02
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Branchen-Update März 2026 (Helaba)
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Im Verarbeitenden Gewerbe beginnt das Jahr verhalten. Die Produktion geht um 2,4 % gegenüber dem Vormonat zurück --- In der gesamten Industrie ist das Bild etwas besser (-0,5 % gg. Vm.), da die Energieerzeugung um 10,3 % wachsen konnte --- Die Auftragseingänge sinken um 11,1 %. Diese Entwicklung ist der erwartete Rebound vom starken Vormonat und somit erneut von den Großaufträgen dominiert. Ohne Großaufträge beträgt das Minus nur 0,4 % --- Der Januar eröffnet das Industriejahr 2026 somit zwar nicht feierlich, die Zahlen sollten jedoch nicht zu negativ interpretiert werden. Im weniger volatilen Dreimonatstrend erweisen sich Produktion und Auftragseingänge als stabiler --- Neuerliche Sorgen in einigen Branchen entstehen derzeit durch die Geschehnisse im Nahen
Osten..
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09.02.26 - 11:16
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Industrie: Talfahrt beendet, Erholung 2026/27 dank Fiskalimpulsen (Deutsche Bank)
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Die Industrieproduktion in Deutschland sank 2025 um 1,6%. Der Produktionsrückgang hat sich gegenüber 2024 (-4,8%) deutlich verlangsamt. Zudem endete im Verlauf von 2025 der Abwärtstrend der Vorjahre. Für 2026 und 2027 sind wir zuversichtlich, dass die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland wieder steigen wird. Dies würde die Verluste aus den Vorjahren jedoch bei weitem nicht ausgleichen. Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die nächsten zwei Jahre hinaus sind strukturelle Reformen unerlässlich.. --- Dagegen erscheint bei energieintensiven Unternehmen trotz der staatlichen Kostenentlastungen eine strukturelle Kehrtwende unwahrscheinlich.. --- Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die kommenden beiden Jahre hinaus sind jedoch zwingend Strukturreformen notwendig, die mindestens an den Stellschrauben Steuerlast, Lohn- und Lohnnebenkosten, Flexibilität des Arbeitsmarktes, Energie, Bürokratie und Freihandel ansetzen..
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29.01.26 - 13:02
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Im Fokus Branchen: Was erwartet die deutschen Branchen 2026? (Helaba)
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Automobilindustrie: Vorsichtiges Anfahren im ersten Gang.. - Langfristig ist das Wachstumspotenzial aber begrenzt. Den wohl dauerhaften Verlusten in der Volksrepublik und US-Zöllen steht kein adäquates Lösungskonzept gegenüber.. --- Maschinenbau: Der Prophet des Aufschwungs --- Elektroindustrie: Hoffnungsträger vor Bewährungsprobe --- Chemie- und Pharmaindustrie: Viele Fragezeichen im Labor --- Metallgewerbe: Schmerzmittel ohne Genesung --- Einzelhandel: Auf der Welle des Konsums --- Bauindustrie: Können wir das schaffen?
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12.01.26 - 15:01
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Branchen-Update Januar 2026 (Helaba)
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Auftragsupdate: Schlüsselbranchen im Plus --- Trend der Auftragseingänge zeigt inzwischen leicht nach oben --- Chemie: Nicht auf die Party eingeladen --- Pharma: Positives Wachstum 2025 so gut wie sicher --- Metall: Ein Hoffnungsschimmer, aber da muss mehr kommen --- Elektro: Strom der Auftragseingänge fließt wieder --- Maschinenbau: Konjunkturzyklus, der (Substantiv, maskulin) --- Automobil: Augustrückgang ist verdaut
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