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14.01.26 - 15:16
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Die deutschen Erdgasspeicher leeren sich, wann wird Klaus Müller uns zum herunterdrehen der Thermostate auffordern? (Boersentreff)
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Apollo-News berichtet über den deutschen Gasspeicher- Füllstand: Mit Stand vom Sonntag sind die deutschen Gasspeicher nur noch zu 46% gefüllt. Das ergibt sich aus Daten von Gas-Infrastruktur Europa, dem Verbund vieler europäischer Betreiber von Gasinfrastruktur. Demnach fiel der Speicherstand in der vergangenen Woche von 54,2 Prozent auf 46,4 Prozent. Damit wurden 7,8 Prozent der gesamten Speicherkapazität in einer Woche verbraucht. Geht man also vom aktuellen Speicherstand von 46 Prozent aus, würden die Reserven selbst bei einem im weiteren Verlauf ähnlich milden Winter wie im vergangenen Jahr zu 99 Prozent aufgebraucht. Wird der Winter nur wenig härter, könnten die Speicher völlig leerlaufen. Dann drohen Abschaltungen in der Industrie, um die Wärmeversorgung privater Haushalte möglichst lange aufrechtzuerhalten. Über Pipelines unserer EU-Nachbarn und LNG-Terminals fließt natürlich auch neues Gas in unsere Netze, wobei insbesondere der LNG-Bezug eher ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Von Russland wollen wir kein Gas mehr kaufen und somit wird es bei einem weiterhin strengen Winter spannend werden, wann Klausi Müller (Chef der Bundesnetzagentur/ Grüner) zum Gas sparen aufrufen wird: "Thermostate müssen nicht auf 5 stehen, Stufe 3 und Decken helfen ebenso" könnte die Parole dann lauten, die Losung wurde zu Beginn des Ukraine- Krieges schon mal ausgegeben. Wer hätte auch ahnen können, dass es trotz "Klimawandel" so kalt wird *LOL*. Natürlich wird uns auch im neuen Jahr die Lügen- & Lückenpresse "unabhängig und objektiv" vor dem Klimawandel warnen und Panik schüren, siehe hierzu die Schlagzeilen der Tagesschau vom 30.12.25 (siehe Grafik/ Link): https://www.boersentreff.de/newswatcher.php?query=wetter&typ=Redaktion&code=Tagesschau&linkcode=tagesschau-nachrichten https://apollo-news.net/gasspeicher-bei-46-prozent-schon-in-sechs-wochen-knnten-deutschlands-reserven-aufgebraucht-sein/ https://www.boersentreff.de/erdgas-news.htm
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08.01.26 - 11:12
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Bauernproteste an Autobahnen gegen EU-Handelsabkommen (DPA-AFX)
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BERLIN/PARIS/ROM (dpa-AFX) - Landwirte protestieren in mehreren Bundesländern an Autobahn-Anschlussstellen gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit dem südamerikanischen Mercosur-Verbund. Sie befürchten unverhältnismäßige Konkurrenz durch günstige ......
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06.01.26 - 22:12
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Söhne gründen neues Unternehmen: Makler-Beben: Helmsauer gibt es jetzt zweimal (Das Investment)
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Nach Bernd Helmsauer haben auch seine Söhne das Maklerhaus verlassen. Ihr neues Unternehmen Helmsauer Verbund will Mitarbeiter und Kunden von der Helmsauer Gruppe gewinnen.Es war eine Nachricht, die die Branche überraschte und Kunden und Mitarbeiter wahrscheinlich sogar schockierte: Mitte Dezember wurde bekannt, dass Bernd Helmsauer, Geschäftsführer und Gesicht des Nürnberger Maklerunternehmens Helmsauer Gruppe, alle Mandate im Unternehmen niederlegt. Abgang von Bernd Helmsauer aus seinem Unternehmen Laut eines Berichts des Branchendienstes "Versicherungsmonitor" gab es Auseinandersetzungen mit dem schwedischen Private-Equity-Investor Nordic Capital, der die Mehrheit an Helmsauer hält. Zu den genauen Hintergründen wurde zunächst nichts bekannt. Bei......
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19.12.25 - 11:54
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FY 2024/25 EVN AG. CFO Wittmann - Big Picture: "Nachhaltiger, digitaler, produktiver. Eine gewisse Verschuldung ist eingeplant" (BRN)
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Das Big Picture bis 2030: EVN-CFO Alexandra Wittmann über die Jahreszahlen 2024/25 und die Strategie 2030 "Nachhaltiger. Digitaler. Produktiver". EVN investiert wie folgt: "5,5 Mrd. Euro sind bis 2030 vor allem Wachstumsinvestitionen. Wir investieren vier Fünftel in Niederösterreich. Der Fokus: Netzinfrastruktur, aber genauso Erneuerbare Energien, darunter Batteriespeicher. An die 100 Mio. sind für die E-Mobilität vorgesehen." Diese Ausgaben sollen sich positiv auf ein operatives Ergebnis auswirken. "Eine gewisse Verschuldung haben wir eingeplant." Zu den Jahreszahlen: das Unternehmen erwirtschaftete ein Umsatzplus von 3,8 %, das EBITDA beläuft sich auf plus 19 %, wobei das Konzernergebnis ein Minus von 7,4 % aufweist. EVN setzt eine Mindestdividende von 0,90 Euro und möchte bis 2029/30 mindestens 1,10 Euro erreichen....
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